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1000 Jahre Kloster Michaelsberg Bamberg - 2826645347

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1000 Jahre Kloster Michaelsberg Bamberg Imhof, Petersberg

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mit der Gründung des Klosters Michaelsberg 1015 durch Kaiser Heinrich II. und Bischof Eberhard I. wurde nicht nur das erste Kloster im noch jungen Bistum Bamberg gegründet, sondern auch einer seiner bedeutendsten Kulturträger. Der Begleitband zum Bamberger Ausstellungsprojekt thematisiert die vielfältigen Facetten der 1000-jährigen Geschichte des Michaelsberges und analysiert u. a. die Gründungszeit des Klosters und seine frühe Urkundenüberlieferung, die Handschriftenbestände der Klosterbibliothek und das Wirken der Mönche im eigenen Skriptorium. Aufgezeigt wird ferner in einem Überblick die Genese des Benediktinerordens und die besondere Stellung des Klosters Michaelsberg innerhalb der Klöster der 'Hirsauer Reform', der es 1112 angeschlossen wurde, seine baulichen und künstlerischen Zeugnisse vom 12. bis zum 18. Jahrhundert, die Blüte- und Notzeiten. Hinzu kommen Einblicke in die Zusammensetzung des Konventes und das Leben und Wirtschaften der Mönche und der Äbte. Auch die Einbindung des Klosters Michaelsberg in die Bamberger Klosterlandschaft wird eigens thematisiert. Seit der Aufhebung des Klosters 1803 nehmen die Klostergebäude bis heute das Bürgerspital auf, zudem beherbergten sie ab 1839 die ersten Schauräume der städtischen Kunstsammlungen, die dort ihren Ausgang nahmen - auch dies ein Thema von Ausstellung und Katalog.

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Kloster (18. Jahrhundert) - 2852178520

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Kloster (18. Jahrhundert) Books LLC, Reference Series

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Ursulinenkloster Fritzlar, Michaelsberg, Dominikanerkloster Münzbach, Klosterkirche St. Anna im Lehel, Heiligenblut bei Spalt, Augustiner-Chorfrauen-Stift, Kloster Sankt Maria Aschaffenburg, Kloster Herz Jesu, Käppele, Maria Eich, Kloster Beilngries, Salvatorianerkloster Gottesberg, Oeffinger Franziskanerkloster, Franziskanerkloster St. Anton im Pinzgau, Alexander-Newski-Kloster, Minyag Dratshang, Kloster Azlburg, Kloster Telfs, Franziskanerkloster Lienz, Kloster Kimbarowka, Franziskanerkloster Kuna, Kloster Brunnen, Tshechogling, Kapuzinerkloster Marsberg, La Trapa, Kloster Olizarowystaw, Kloster Berching, Mariabuchen, Kloster Nicula, Hospitium Berching, Kloster Heilig Kreuz, Klarissenkloster Hall in Tirol, Kloster Wallerstein, Kloster Jonava, Kloster Gößweinstein, Kloster Reisach, Kloster Vallis angelica, St. Thekla, Kloster Mariánská, Kloster Schongau, Kloster Landsberg am Lech, Bkerke, Kloster Schwarzenberg, Kloster Klokoty, Kloster Neunburg vorm Wald, Kloster Sankt Joseph Altötting, Kloster Herz Jesu Mindelheim, Franziskanerkloster Straubing, Kloster Burglengenfeld, Kommende Aschaffenburg, Kloster Wörishofen, Salesianerinnenkloster Sulzbach, Kloster Mariä Verkündigung Würzburg, Stiftsgymnasium der Piaristen Kempten, Kloster Sankt Georg Ingolstadt, Kloster Mittenheim Schleißheim, Kloster Maria Himmelfahrt Bamberg, Kloster Wolnzach, Kloster Höchstadt an der Aisch, Kloster Heilsberg Wiesent, Kloster SS. Trinitatis Günzburg. Auszug: Das Ursulinenkloster Fritzlar ("Konvent der Ursulinen Fritzlar") in der nordhessischen Stadt Fritzlar bestand, mit zwei politisch bedingten Unterbrechungen (1877-1887 und 1941-1945), von 1711 bis 2003. Von 1712 bis 1989 betrieben die Schwestern des Konvents die noch heute bestehende Ursulinenschule Fritzlar. Fritzlar - Aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian dem Jüngeren 1655. Links unterhalb des Doms in der ummauerten Neustadt die Katharinenkirche und das ehemalige Kloster der Augustinerinnen, aus dem 1711 das Ursulinenkloster wurde.Im Jahre 1145 stiftete Propst Bruno von Weißenstein ein Armenhospital am Hang unterhalb des Doms. Spätestens im Jahre 1254 war aus dieser Stiftung ein Augustinerinnenkloster geworden, das das Hospital betrieb. Um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert baute sich das Kloster die bis heute erhaltene Katharinenkirche. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Auswirkungen der Reformation führten zur Auflösung des Klosters im Jahre 1538. Die Klostergebäude verfielen langsam, und auch die Katharinenkirche, obwohl weiterhin als Gotteshaus genutzt, verwahrloste. An der Stelle dieses Klosters entstand in den Jahren 1713-1719 das heutige Klostergebäude der Ursulinen. Im Jahre 1700 nahm Martha Hitz aus Fritzlar Kontakt mit den Ursulinen in Duderstadt auf, um diese zur Errichtung eines Frauenklosters und einer Mädchenschule in Fritzlar zu bewegen. Zehn Jahre später erwarben die Duderstädter, mit dem Einverständnis des Mainzer Erzbischofs Lothar Franz von Schönborn, das ehemalige Kloster der Augustinerinnen für 5000 Taler. Das Haus in Duderstadt konnte allerdings keine Nonnen abgeben, die sich in Fritzlar der Mädchenerziehung, der zentralen Aufgabe des Ordens, hätten widmen können. Erst im folgenden Jahr kamen auf Ersuchen des Mainzer Erzbischofs die ersten drei Nonnen aus dem 1649 gegründeten Konvent in Metz, darunter die erste Oberin des Fritzlarer Konvents, Augustina Condessa d'Aspremont (+ 26. September 1734). Sie brachten drei französisch

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