krainaksiazek allgemeine geschichte der christlichen religion und kirche 20097647

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Die Geschichte der Pädagogik - 2826781561

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Die Geschichte der Pädagogik GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, einseitig bedruckt, Note: -, Universität Koblenz-Landau, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Pädagogik leitete sich vom griechischen paideia ab, was soviel wie Erziehungskunst heißt, die Bezeichnung von Theorie und Methode der Erziehung. Erziehungsinhalte sind üblicherweise die Einweisung in kulturelle, soziale, religiös-moralische Werte. Mit der Aufklärung kommen dazu auch wissenschaftliche Werte, Normen und Erkenntnisse einer Gesellschaft. Der Begriff der Pädagogik meint darüber hinaus die Techniken zur Vermittlung dieser Inhalte, abhängig von den jeweiligen körperlichen und geistig-seelischen Voraussetzungen der zu erziehenden Kinder, Jugendlichen oder auch Erwachsenen.Die Vermittler der Pädagogik können neben Eltern und Familie auch Institutionen und Gruppen wie Kirche, Gesellschaft, Politik sein, sowie professionelle Erzieher in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen. Die ältesten geschichtlich bekannten Bildungssysteme erfüllten zwei Aufgaben: - Unterweisung in der Religion- Weitergabe der Traditionen des VolkesDie Tempelschulen des alten Ägypten vermittelten ihren Schülern darüber hinaus Schreiben, Naturwissenschaften, Mathematik und Baukunst.Auch in Indien, wo der Buddhismus entstand, wurde religiöses und weltliches Wissen vornehmlich von Priestern in buddhistischen Klöstern weitergegeben. Die buddhistischen Werte beeinflussten den gesamten Fernen Osten.Im alten China lag der Schwerpunkt der Erziehung auf Philosophie, Dichtkunst und Religion (Konfuzius, Lao-tse).Die in Persien weit verbreiteten Methoden der körperlichen Übungen dienten als Vorbild für das Bildungswesen im alten Griechenland, in dem auf Gymnastik ebenso Wert gelegt wurde wie auf Mathematik und Musik. Die Bildungssysteme im westlichen Teil der Welt basieren auf der jüdisch-christlichen Tradition sowie auf der griechischen Antike. Ziel des griechischen Erziehungswesens war, vielseitig gebildete junge Menschen für Führungspositionen in Staat und Gesellschaft heranzubilden. Auf dieser Grundlage bildeten sich später die Geisteswissenschaften, die Philosophie, die Kunst und die Gymnastik heraus. Auch bei den Römern setzte sich das griechische Erziehungsideal durch. Im traditionellen Judentum war die Thora die Grundlage für die Erziehung zu Hause, in der Synagoge und in der Schule was auch heute noch so ist. Nachdem das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion geworden war, gewann auch die christliche Erziehung an Bedeutung.

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Der "Gefangene" im Don Quijote und vom "Verlorenen Sohn" in der Bibel - 2826933064

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Der "Gefangene" im Don Quijote und vom "Verlorenen Sohn" in der Bibel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Miguel de Cervantes hat uns mit El ingenioso hidalgo Don Quijote de la mancha in der Tat ein beeindruckendes Werk hinterlassen. Der spanische Kulturattaché in Deutschland, Pedro José Sanz Serrano, bezeichnet es als die Quelle der Inspiration aller Geister und Kulturen des abendländischen Humanismus und [...] alle[r] Bereiche[...] der Künste. Jeder Romanistikstudent sollte sich im Laufe seines Studiums intensiver damit beschäftigen, wobei es jedoch immer nur ein kleiner Ausschnitt bleiben wird, den man sich erarbeiten kann, da es unzählige Bücher und Abhandlungen über Don Quijote gibt. Man wird sich auf einige wenige Aspekte beschränken müssen, die einem selbst interessant erscheinen.Einer dieser bemerkenswerten Aspekte findet sich in der Geschichte des Gefangenen (el cautivo), welche in den Kapiteln 39 bis 42 des ersten Teils des fahrenden Ritters erzählt wird. Jeder christlich sozialisierten Person werden schnell die Parallelen dieser Geschichte zu dem von Jesus erzählten Gleichnis vom Verlorenen Sohn in der Bibel auffallen. Vorliegende Arbeit soll Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Geschichten aufzeigen und der Frage nachgehen, inwiefern sich Cervantes beim Verfassen dieser Erzählung auf sein Wissen um das biblische Gleichnis gestützt haben mag.Um dies beantworten zu können, wird im ersten Abschnitt kurz die Stellung der christlichen Religion und der Bibel zu Zeiten von Cervantes in Spanien dargestellt. Im zweiten Abschnitt geht es um Cervantes selbst und seine Einstellung zur Kirche und der Bibel, insofern wir diese aus anderen Quellen erfahren können. Es folgt der dritte Teil mit einem Vergleich zwischen der Geschichte des cautivo im Quijote und der des Verlorenen Sohnes in der Bibel. Am Schluss steht dann die Frage, warum Cervantes möglicherweise einen Bogen zur Escritura Divina , wie er selbst die Bibel bezeichnet, schlägt. Weiterführende Nachforschungen zu anderen möglichen Quellen des spanischen Autors, wie zum Beispiel Sagen und Märchen, würden den Rahmen dieser Arbeit sprengen und werden deshalb hier nicht erwähnt.

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Magie und Hexenwesen im Mittelalter - 2826890246

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Magie und Hexenwesen im Mittelalter GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Ausgangspunkt bildet die Magievorstellung des Mittelalters, welche sich aus antiken Traditionen herausgebildet hatte. Obwohl sie mit der zunehmenden Macht der christlichen Kirche als Konkurrenz angesehen und auch so behandelt wurde, durchzog die Dichotomie Religion Magie das gesamte Mittelalter. [...] In diesem Zusammenhang soll der Entwicklungslinie Magie-Heidentum-Häresie-Hexenwesen nachgegangen werden.Magie und Hexenwesen durchzogen alle Bereiche der Gesellschaft: Angefangen bei der Alltagswirklichkeit der mittelalterlichen Gesellschaft über die Theologie der Kirche, die Politik des Staates sowie die Rechtsordnungen beider Bereiche bis hin zu Literatur und verschiedenen kulturellen Beziehungen.Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch das Forschungsinteresse in unterschiedlichsten Disziplinen geweckt wurde. Um dieser [Interpretationsvielfalt] möglichst gerecht zu werden, sollen in einem ersten theoretischen Teil ein kurzer Überblick über Entwicklung der Magie- und Hexenforschung (Kap. I/1) und existierende Forschungskontroversen (Kap. I/2) gegeben sowie das methodische Vorgehen für die Bearbeitung (Kap. I/3) vorgestellt werden. Aufgrund der im Vergleich eher begrenzten Magie-Literatur liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit beim Hexenwesen. Von dieser Prämisse ausgehend müssen zunächst die Begriffe Magie/Magier und Hexe näher bestimmt werden (Kap. I/4). Im zweiten Kapitel soll die Magie des Mittelalters als Voraussetzung für die Entstehung des Hexenwesens dargestellt werden. Hierfür werden die Ursprünge der Magie, besonders in der klassischen Kultur der griechisch-römischen Welt (Kap. II/1), aus der sich die mittelalterlichen Magievorstellungen ergaben (Kap. II/2), sowie die theoretische Einstellung der Kirche (Kap. II/3) näher betrachtet.Das mittelalterliche Hexenwesen und die beginnenden Hexenverfolgungen sind Gegenstand des dritten Teils dieser Arbeit. Ausgehend von der Überformung der magischen Volkskultur durch die kirchliche Hexenlehre (Kap. III/1) wird das Verhältnis von Kirche und Staat zur Magie nachgezeichnet (Kap. III/2) beides Vorbedingungen, aus denen sich der Hexenstereotyp (Kap. III/3) entwickelte, welches besonders in den Hexenhammer (Kap. III/4) Eingang fand. Die Lage der Frau in Hinblick auf die Gesellschaft sowie die Veränderungen im mittelalterlichen Weltbild (Kap. III/5) werden thematisiert, um die Genese der Hexenverfolgungen (Kap. III/6) zu veranschaulichen.

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Der Kampf - Jakobs Kampf mit Gott - 2834139827

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Der Kampf - Jakobs Kampf mit Gott GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, einseitig bedruckt, Note: gut, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Einführung in die Gotteslehre, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: An Gott glauben heißt auch mit Gott ringen (Halbfas, H. 1986). Das ist der erste Satz, der Kinder mit dem Religionsbuch für das 4.Schuljahr von Hubertus Halbfas an die Geschichte über Jakobs Kampf mit Gott heranführen soll. Für mein Referat habe ich mich mit einem Buch aus der vierteiligen Reihe von Religionsbüchern für die Grundschule, herausgegeben 1986 von Hubertus Halbfas beschäftigt. Jeder der vier Bände besteht aus einem Religions- und einem Lehrerhandbuch für die entsprechende Klasse.Halbfas will mit seinen Büchern den Kindern in der Grundschule Religionsunterricht vermitteln. Er hat die Bücher systematisch in Themenbereiche gegliedert. An seiner Gliederung erkennt man, dass für ihn Religionsunterricht keine Außenseiter Funktion einnehmen soll, sondern dass Religion in die Schule eingebunden werden muss.So geht es in seinem ersten Kapitel im Buch für die erste Schulklasse um Leben und Lernen in der Schule und nicht spezifisch um Religion. Die Gliederung zieht sich systematisch durch jedes Buch hindurch. Sie beginnt immer mit dem Bereich Schule, geht dann zur Schöpfung über, dann Gott, Jesus, Fest, Gebet/Gottesdienst/Sakrament, Kirche, Religionen, die Kurse: Symbol, Sprache, Bibel.Diese Themen werden in jedem Buch durch andere Geschichten oder Ereignisse dargestellt.Im ersten Band ist diese Gliederung jedoch noch nicht so genau eingeteilt, sondern es geht hierbei erstmal um die allgemeine Heranführung an Religion.Das Thema für mein Referat stammt aus Band 4 der Halbfas Reihe. Ich habe mich sowohl mit dem Religionsbuch, als auch mit dem Lehrerhandbuch befasst. Es geht um die Geschichte Jakobs, der mit Gott kämpft. Dieses Thema hat Halbfas dem Bereich Gott zugeordnet.Ich werde diese Geschichte unter anderem kritisch betrachten und folgenden Fragen allgemein auf den Grund gehen:1. In wieweit ist diese Geschichte sinnvoll im 4.Schuljahr? Auch im Hinblick auf die Einbettung ins Kapitel die dunkle Seite Gottes? 2. Wie ist die Einbettung in die Heranführung der Kinder an die Frage nach Gott?

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Heilige Zeit - 2843499997

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Heilige Zeit Tectum - Der Wissenschaftsverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Autor geht dem Gottesdienst und seinen Formen in Geschichte und Gegenwart nach. Dabei ist er sich bewusst, dass der Gottesdienst zwar einerseits zu den zentralen Bestandteilen des christlichen Glaubens und der Kirche gehört, dass es sich aber andererseits um eine Feierform handelt, die - zumindest auf den ersten Blick - nur wenig zu tun hat mit der Lebenswirklichkeit heutiger Menschen. Das hat zum einen mit der zunehmenden Säkularisierung der Gesellschaft zu tun, zum anderen ist es Ausdruck einer Wahrnehmung, derzufolge der Gottesdienst in seiner heutigen Gestalt als ein Relikt aus längst vergessenen Zeiten erscheint. Beidem versucht das vorliegende Buch zu begegnen. Es handelt sich um eine Einführung in den Gottesdienst - seine Geschichte, seine Gestaltung und seine Struktur - für nichttheologisch geschulte Leserinnen und Leser. Ausgehend von dem Versuch einer Definition, was Gottesdienst ist, geht der Autor in einem ersten Teil unter den Stichworten "Der Gottesdienst Israels", "Gottesdienst als Heilszeit", "Das Festjahr" und "Gottesdienst als Wortgeschehen (Gottesdienst in der Reformation)" auf einzelne Stationen der Geschichte des christlichen Gottesdienstes ein.In einem zweiten Teil geht es um einzelne gottesdienstliche Elemente am Beispiel eines evangelisch-lutherischen Gottesdienstes, wie er von der Erneuerten Agende vorgesehen ist.Zuguterletzt geht es um die Feste des Kirchenjahres und den christlichen Festkalender - denn in den Festen gewinnt eine Religion ihre Gestalt - und um Chancen und Risiken neuartiger Gottesdienstformen und die Notwendigkeit mehrgleisiger Gottesdienstkonzepte.

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Über das Leben Konstantins. De vita Constantini - 2827016507

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Über das Leben Konstantins. De vita Constantini Brepols

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Vita Constantini des Eusebius von Caesarea (ca. 260 - 339 n. Chr.), des Vaters der Kirchengeschichtsschreibung, gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Quellen zu Konstantin dem Großen, zumal sie in engem zeitlichen Abstand zu Konstantins Tod im Jahre 337 n. Chr., in Teilen wohl noch zu dessen Lebzeiten verfaßt wurde. Euseb feiert in dieser vier Bücher umfassenden Schrift den ersten christlichen Kaiser in der Geschichte Roms nach den Regeln des antiken Herrscherlobs und erweitert dieses außerdem noch durch die Zugabe authentischer Urkunden aus der kaiserlichen Kanzlei sowie eigenhändig abgefaßter Schreiben des Kaisers. Konstantin ist in der Darstellung Eusebs ein Diener Gottes wie Mose und zeichnet sich durch seine Frömmigkeit und seinen Glauben an den einen Gott aus, den er nicht müde wird zu verkünden, während die polytheistische Religion der paganen Dämonenverehrer von ihm bekämpft wird. Obwohl Euseb den Kaiser persönlich nur wenige Male treffen konnte, zeichnet er dessen berühmte Vision des Labarums, das heißt des christlichen Feldzeichens, nach dessen Bericht auf. Desweiteren berichtet er von der Schlacht an der Milvischen Brücke, beschreibt die kaiserlichen Baumaßnahmen, wie zum Beispiel den Bau der Grabeskirche in Jerusalem oder die Apostelkirche in Konstantinopel, und schildert den Tod von Konstantins Vater Constantius Chlorus ebenso wie den seiner Mutter Helena. Erst auf dem Totenbett läßt sich Konstantin nach Euseb taufen und erweist sich in seinem Tod als glücklich zu preisender Mensch, der mit Söhnen, die seine Nachfolge antreten können, gesegnet ist, der sich der Verehrung seiner Untertanen gewiß sein kann und durch viele militärische Erfolge ebenso wie durch kluge politische Maßnahmen sein Konzept der Einheit in Staat und Kirche erfolgreich verwirklicht hat. Das Bild Konstantins, das Euseb bietet, zeigt diesen als Idealtyp eines christlichen Herrschers, der sich durch seine Fürsorge für alle Untertanen, seine asketisch gelebte Frömmigkeit sowie durch seine Verbundenheit mit Gott in Glauben und Gebet auszeichnet. Der vorliegende Band bietet neben einer ausführlichen Einleitung, in der die aktuelle Forschungslage dargestellt wird, eine moderne deutsche Übersetzung mit kommentierenden Fußnoten und schließt so eine Forschungslücke im deutschsprachigen Raum.

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