krainaksiazek am anfang war die liebe 20099686

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Twenty Minutes of Love Und Die Bedeutung Der Liebe in Der Offentlichkeit Am Anfang Des 20. Jahrhunderts - 2855233112

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Twenty Minutes of Love Und Die Bedeutung Der Liebe in Der Offentlichkeit Am Anfang Des 20. Jahrhunderts

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Am Anfang war die Materie ... dann kam das Leben - 2853397315

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Am Anfang war die Materie ... dann kam das Leben Novum Publishing

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Am Anfang War Die Nacht.. - 2842398520

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Am Anfang War Die Nacht..

Muzyka>Inne

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Am Anfang War Die Verschworungstheorie - 2857239652

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Am Anfang War Die Verschworungstheorie

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Angielskie>Health & personal development>Self-help & personal development>Popular psychology

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Am Anfang War Die Materie ... Dann Kam Das Leben - 2853845408

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Am Anfang War Die Materie ... Dann Kam Das Leben

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Am Anfang War Die Verschworungstheorie - 2852401695

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Am Anfang War Die Verschworungstheorie

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Am Anfang War Das Vanillin: Die Vater Der Aromen-Industrie in Holzminden - 2855927875

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Am Anfang War Das Vanillin: Die Vater Der Aromen-Industrie in Holzminden

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SHI - Am Anfang war die Wut... - 2858023216

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SHI - Am Anfang war die Wut...

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Am Anfang war das Feuer - 2856485570

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Am Anfang war das Feuer Riva

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vor mehr als 20 Jahren wurde der Grundstein für eine unglaubliche Erfolgsgeschichte gelegt. 1994 wurde Rammstein gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer der erfolgreichsten Bands Deutschlands, die zusätzlich auch in den USA riesige Erfolge feiert. Spektakuläre Pyrotechnik, Texte, die tabuisierte Themen aufnehmen, und natürlich der charismatische Till Lindemann und sein "teutonenhafter" Gesang und Habitus sind die Eckpfeiler der Erfolgsgeschichte von mittlerweile fast 20 Millionen verkauften Tonträgern, einer Vielzahl von Musikpreisen und ausverkauften Konzerten.§§Ulf Lüdeke hat sich auf Spurensuche begeben: Wie wurde Rammstein zu solch einem Riesen-Act? Woher kamen die Ideen und wer hat die entscheidenden Weichen gestellt? Wie wichtig ist Till Lindemann für den Erfolg der Band? Was sind die Pläne, wie geht es weiter? Dieses Buch ist ein Stück geschriebener deutscher Musikgeschichte.

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Am Anfang war das Schiff - 2857572524

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Am Anfang war das Schiff Koehlers Verlagsges.

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In dem reich bebilderten Buch, das in zweiter Auflage erscheint, porträtiert Autor Matthias Gretzschel den Stifter und Gründer des Internationalen Maritimen Museums Hamburg. Prof. Peter Tamm (87), langjähriger Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlages, hat fast sein ganzes Leben alles zur Geschichte der Seefahrt gesammelt. Seit 2008 ist seine Sammlung in Hamburgs ältestem noch erhaltenen Speicherbauwerk, dem Kaispeicher B, zu sehen: 3.000 Jahre Schifffahrtsgeschichte auf neun Ausstellungsdecks. Über 40.000 Miniaturschiffe, 1.000 Großmodelle, unter anderem Schiffe aus Gold, Silber und Bernstein sowie die weltweit größte Sammlung von Knochenschiffen. Schifffahrtsgeschichte ist Menschheitsgeschichte. Mehr als 70 Prozent der Erde sind mit Wasser bedeckt. Ohne Schiff hätte der Mensch den Planeten also nicht erkunden können. Peter Tamm möchte Geschichte für alle Generationen bewahren, denn jedes Exponat erzählt seine eigene einzigartige Geschichte. Der Hamburger Fotograf Michael Zapf versteht wie kaum ein anderer, sie in Szene zu setzen.

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Am Ufer - 2857961090

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Am Ufer Kramer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ÜBER DIE METHODE DER SURREALISTISCHEN PROTOKOLLE. Der Text "Am Ufer" entstand innerhalb von fünf Wochen während meines Aufenthalts in Paris im Frühjahr 1969. Ein halbes Jahr vorher hatte ich die Tschechoslowakei, nach dem Einmarsch des Warschauer Paktes, verlassen und kam nach Paris in der Hoffnung, dort eine neue, angemessene Lebenschance zu finden. Es ging mir zunächst natürlich darum, Arbeit zu erwerben, um meinen Unterhalt zu sichern. Ich hatte nicht viel Geld. Das Dach über dem Kopf fand ich in einem sehr bescheidenen Wohnhotel im vierzehnten Arron-dissement an der Avenue du General Leclerc im Appartement mit einem kleinen Zimmer und einer noch kleineren Küche. Monatlich bezahlte ich 220 Francs Miete. Das war auch für die damalige Zeit recht preiswert. Ich hatte in Paris eine Reihe von nicht besonders wohlhabenden Bekannten und Freunden. Doch ich suchte sie nicht auf in der Befürchtung, sie könnten sich verpflichtet fühlen, mir materiell unter die Arme zu greifen: Die Bettelei war für mich damals und ist bis heute unannehmbar. Ich schäme mich zutiefst vor eigener Ohnmacht. Ich blieb also in der Stadt inkognito und versuchte mein Glück auf eigene Faust. Das war sicherlich reichlich naiv und die gerechte Strafe dafür war das Scheitern aller meiner Bemühungen. Ein Exilant ist in den ersten Jahren im Ausland oft schweren psychischen Belastungen ausgesetzt. Er fühlt sich entwurzelt, weil er bald feststellen muss, dass er die Bräuche und Rituale der neuen Umgebung, die er aus der Literatur genug zu kennen glaubte, eigentlich gar nicht kennt. Er weiß allzu oft nicht, wie er sich adäquat benehmen und gar nicht, an wen er sich mit Zuversicht um Rat wenden sollte. Es fehlt ihm sowohl das kulturpsychologische Raster als auch die Infrastruktur von Bekanntschaften und Beziehungen, die ein Mensch in einem Land, in dem er seit seiner Kindheit lebt, fast immer hat. Wenn er darüber hinaus noch an Geldmangel leidet, findet er sich in einer Isolation wieder, die unter anderen Umständen unvorstellbar wäre. Es gibt für ihn in der Fremde kein soziales oder psychologisches Rettungsnetz. Jeder falsche Schritt kann daher dramatische oder katastrophale Folgen haben. Darüber hinaus gibt es immer und überall genug Menschen, die seine Unkenntnisse und daraus resultierende Unsicherheit ausnutzen oder sie mindestens nicht respektieren wollen. Dies erweckt in ihm eine permanente Spannung. Er leidet unter einem Dauerzustand von angespannter Behutsamkeit und besorgtem Bewusstsein. In Augenblicken der Müdigkeit führt dies natürlich zu immer wiederkehrenden Depressionen. In dieser Lage begann ich eines regnerischen Apriltages, den Text "Am Ufer" aufzuzeichnen. Ich schrieb ohne jeglichen Plan, ohne Konzept, ohne eine Vorstellung darüber, was ich schreiben sollte. Die Motivation dazu habe ich nur meinem existenziell bestimmten, emotionalen Feld anvertraut. Schon lange war ich der Überzeugung, dass das Leben keine Erzählung ist und dass die Erzählungskunst das Leben nur stilisiert und verfälscht. Außerdem war es mir zu ernst, um mir unterhaltsame oder rührende Geschichten auszudenken. Ich hatte zu große Sorgen und war zu müde dazu. Im Prinzip wollte ich mir nur ein wenig Ablenkung verschaffen. Ich ließ den Stift über das Papier laufen, ohne über das Geschriebene zu reflektieren. So tauchten längst vergessene Begebenheiten auf, Bruchstücke von Erlebnissen, Scherben von Hoffnungen und Fetzen von Ängsten. Es kamen seltsame, auf der Straße oder aber nur in der Imagination erlebte Begegnungen und Erlebnisse zum Vorschein. Meine Erinnerungen an Prag, die Stadt, die ich liebte und die ich unter dem Druck der Geschichte unlängst verlassen musste, mischten sich mit frischen Eindrücken und Erlebnissen aus Paris, meiner alten Liebe aus der Zeit, als ich als Junge diese Stadt nur aus Romanen, Novellen und Gedichten kennenlernen konnte. Nun wuchsen beide Städte in meinen Gedanken und Gefühlen zu einem Ort der Träume zusammen, die auf mich seltsamerweise eine tröstliche Wirkung hatten. Ich vermisste Freunde für Gespräche und eine Frau für die Liebe. Ich war beinahe vierzig und es mangelte mir an jeglicher Vorstellung über meine Zukunft. Meine Emotionslage war so intensiv, so berechtigt und so konstant, dass sie auf mich wie eine Droge wirkte, die mich über Monate hinaus zu einer besonderen Sichtweise stimulierte und dadurch zu einer Welt durchdringen ließ, die parallel zu der Welt der anderen Menschen lag. Meine Augen sahen nicht mehr die Wirklichkeit durch das angewöhnte Prisma praktischer Sachlich- und Nützlichkeiten, sondern durch das Prisma der Sehnsucht und der Einsamkeit. Ich befand mich in einer anderen Realität. So begann sich ohne meine Absicht die Methode der surrealistischen Protokolle zu entwickeln, eine Methode der unregelmäßigen, nicht geplanten Aufzeichnungen über einem Zustand des Geistes, in dem der Traum und das Wachsein die gleiche Ebene der Wirklichkeit erreichten, in dem die Zusammenhänge zwischen Objekt und Subjekt, den äußeren und den inneren kognitiven Sphären, zwischen bewussten und unbewussten Facetten der Wirklichkeit sich nicht mehr gegensätzlich, sondern symbiotisch und komplementär verhielten. Die Realität wurde dadurch neu erschaffen. Es wurde eine magische, eine poetische Realität. Surrealistische Protokolle, so wie ich sie in dem Text "Am Ufer" vorlege, stellen daher Aussagen über Prozesse der Weltentstehung dar. Es sind Prozesse, bei denen das Subjekt seine Objekte nicht nur findet, sondern auch erfindet, realisiert, während die von ihm geschaffenen Objekte ihn sofort wieder rückwirkend beeinflussen und verformen. Das Ganze geschieht in keiner technischen, sondern in einer psychologischen, daher zum Teil reversiblen oder zyklischen Zeit. Es geht um keine schlichte Erzählung, die im Bewusstsein nach dem Konzept der konventionellen Realität vorgezeichnet wäre und sich nach einem vorgedachten literarischen Plan sukzessiv entwickeln würde. Mit Recht. Denn das Leben erzählt auch keine zusammenhängenden Geschichten und kennt keine dramaturgischen Gesetze. Die entstehen bei unseren Erlebnissen erst nachhinein, während wir sie als Erzählungen konvertieren, am Raster unserer durch Logik gelenkten Vorstellungskraft. Das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung ist auf der existenziellen Ebene meistens so komplex, dass wir nur eine unzulängliche Kürzung davon begreifen und uns dafür in der kognitiven Not eine deterministische Kette auszudenken versuchen, die allerdings - trotzdem, dass wir mit ihr eine Zeitlang scheinbar gut mitleben können - nichts als ein Mythos der Realität, ein Phantasieprodukt, ist. Auch der uralte Dualismus von Subjekt und Objekt ist bekanntlich ein Konstrukt. Das, was wir gewöhnlich als "Objekt" bezeichnen, und das, was wir für das subjektive "Ich" halten, sind keine unversöhnlichen Gegensätze, sondern zwei untrennbare, sich ergänzende Bestandteile unserer Erkenntnis, aus denen wir für unsere Bedürfnisse die Welt der Dinge zusammenbauen. Denn ohne Subjekt gibt es keine Objekte und umgekehrt. Jede Realität ist daher nur eine spezifische, rationalistische Verdinglichung eines Teils der endlosen Wirklichkeit. Ihre sog. "Objektivität" beruht auf einem gesellschaftlichen Konsensus, auf Koordinaten, die auf die herkömmliche menschliche Praxis bezogen sind. Situationen, mit denen der Text "Am Ufer" den Leser konfrontiert, sind keine Sujets im literarischen Sinne, keine a priori bestimmten Begebenheiten einer zielgerichteten Beschreibung. Im Gegenteil. Die Situationen des Textes entstehen vor uns wie plan- und absichtslose Organismen, von einem Wort zum anderen, von einer Zeile zu der anderen, Absatz für Absatz, manchmal voraussehbar, scheinbar zusammenhängend, und manchmal wieder nicht, so wie das Leben selbst in uns und um uns entsteht und sich entfaltet. . In der Dunkelheit erscheint ein Punkt und dieser Punkt wird zum Ort. Dieser Ort bekommt Eigenschaften, die an ihm sein Betrachter erkennt und die zugleich denselben als seine eigene Quelle gestalten. Es ist ein wirklicher Ort. Er objektiviert sich zunächst nur durch vage Konturen, punktuelle Beleuchtungen, schattenhafte Bewegungen, doch nach und nach festigt er sich, konkretisiert, erweitert, wiederholt, verzweigt sich und metastasiert in die Dunkelheit hinein, wo er überall neue Orte entstehen lässt, die schließlich ein ganzes Universum bilden. Das Geschehene verwebt sich in eine Struktur der Welt ohne Anfang und Ende. Man kann die surrealistischen Protokolle zum Teil mit Tagebuchaufzeichnungen vergleichen. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurden diese Texte als einzelne, frei aneinandergereihte Absätze niedergeschrieben, in unregelmäßigen Zeitabständen, manchmal mehrmals am Tag, manchmal nach einer eintägigen oder auch längeren Pause. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurde der momentane Zustand von emotionalen und existenziellen Situationen des Autors hier festgehalten, die durch Begegnungen mit Personen, Tieren, Gegenständen, Träumen, Vorstellungen und kleinen Ereignissen, durch die sich rasch oder langsam wandelnden Stimmungen oder - wie im Falle dieses Textes - durch die alles durchdringende Einsamkeit bestimmt sind. Doch während der Verfasser eines Tagebuchs nur die Erlebnisse notiert, die er in der konventionellen Realität "real" erleben zu dürfen glaubt, die durch die vorgegebenen Regeln des gezähmten, praktischen Bewusstseins zugelassen sind, sind die surrealistischen Protokolle Aufzeichnungen über freie Bewegungen des Subjekts in einem bestimmten emotionalen Raum, der die Ebene des Üblichen, des Etablierten, des Zugelassenen auf eine nicht konforme, revoltierende Art schneidet. Die Wirklichkeit wird hier nicht als eine herkömmliche, übernommene, durch Erziehung, Bildung oder gesellschaftliche Zwänge aufgenötigte, schlicht außerhalb des Textes programmierte Tagesrealität, sondern als eine immer wieder neu sich erschaffende, konkrete und entfesselnde Pararealität empfunden und betrachtet. Von der permanenten Korrektur des domestizierten Bewusstseins befreit, schöpfen diese Protokolle aus den Quellen der für das pure Ratio unerreichbaren Wirklichkeit, die sich nur unter ihren immanenten Intentionen, nicht unter Vorschriften und Klischees der normativen Logik und des gezähmten Verstandes zur Realität verwandelt. Aus diesem Grund sind sie auch besonders relevant. Sie weisen auf die Möglichkeit hin, die Welt nicht als alternativlose Struktur denken und empfinden zu müssen. Ein literarisches Sujet kann man bekanntlich mehrere Male auf verschiedene, ja gegensätzliche Art und Weise beschreiben. Sein Charakter wird durch eine willkürlich ausgewählte Betrachtungsweise bestimmt. Dadurch ist sein Wert allerdings diskreditiert: eine Sujetbeschreibung ist kein Abbild der Wirklichkeit, sondern eine erdichtete Interpretation derselben, die man ad libitum verändern kann. Die Wirklichkeit, deren Antlitz durch die Methode der surrealistischen Protokolle enthüllt wird, kann man dagegen nicht noch einmal anders beschreiben. Sie ist so, wie sie ist: der Text ist die Wirklichkeit selbst. Diese andere, unbekannte Wirklichkeit der surrealistischen Protokolle, die rationale wie irrationale (von dem Verstand nicht erfasste) Komponenten gleichermaßen respektiert, kann daher einen Weg zur Erweiterung des Bewusstseins eröffnen, einen Weg, der uns die Chance einer alternativen Einsicht in unsere Schicksale anbietet. Die Larven der konventionellen Realitäten, die wir für gewöhnlich für die Wirklichkeit einsetzen, um sie uns in dem praktisch-kommunikativen Sinne zugänglich zu machen, verführen uns, ihnen in die Irrkreise der Zielstrebigkeit und des sozialen Profits zu folgen, die an allen Seiten mit Mauern der als natürlich verklärten Vorurteile und historisch entstandenen, repressiven Normen umgeben sind. Köln, August 2004 Milan Nápravník

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Die tayloristisch-fordistische Arbeitsorganisation am Beispiel der Automobilindustrie seit den 1960er Jahren - ein überholtes Programm oder immer noch - 2826802661

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Die tayloristisch-fordistische Arbeitsorganisation am Beispiel der Automobilindustrie seit den 1960er Jahren - ein überholtes Programm oder immer noch GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts veränderte sich das Automobil von einem Luxusartikel, welcher nur für die oberen Schichten der Gesellschaft vorbehalten war, zu einem Gebrauchsgegenstand , der nun fast für jedermann erschwinglich wurde. Dies konnte nur aufgrund einer Erhöhung der Automobilproduktion bis hin zu dessen Massenproduktion geschehen. Die Grundlage hierfür bildete das Konzept des Fordismus. Mit "Fordismus" bezeichnen wir die kapitalistische Formation, die sich in den dreißiger bis fünfziger Jahren (des letzten Jahrhunderts) im Gefolge von Weltwirtschaftskrise und Weltkrieg zunächst in den USA herausgebildet hat. Auf dieser historischen Basis soll diese Hausarbeit aufgebaut werden. Ziel dieser Untersuchung soll es sein, zu analysieren, ob seit der Krise des Fordismus dessen Arbeitskonzepte nicht mehr angewandt wurden, oder ob es zu keiner völligen Abkehr von dieser massenkosumorientierten Arbeitsweise gekommen ist. Mit diesem Problem hat sich vor allem Roland Springer in seinem Werk Rückkehr zum Taylorismus? Arbeitsmarktpolitik in der Automobilindustrie am Scheideweg auseinandergesetzt. Eine gute Basis und Einführung findet man in Christophs Scherrer Monographie Im Bann des Fordismus. Die Auto- und Stahlindustrie der USA im internationalen Konkurrenzkampf. Diese Hausarbeit soll sich vordergründig mit den Problemen beschäftigen, welche der Fordismus seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts mit sich brachte. Hierzu wird zunächst ein historischer Überblick über die Entwicklung der Automobilindustrie seit den sechziger Jahren geboten, wobei man direkt in die Krise des Fordismus, welche sich seit Anfang der siebziger Jahre bemerkbar machte, überleiten kann. Hier sollen nun die verschiedenen Ursachen der Krise festgehalten und analysiert werden, bevor es zur Vorstellung der aktuellen Lage des Weltautomobilmarktes kommt. Aufgrund eines Stillstandes, zu dem es am Anfang der neunziger Jahre dort fast gekommen war, mussten die neuen Arbeitsstrategien erneut reformiert werden. Dargestellt wird diese Entwicklung im Konkreten am Beispiel der deutschen Automobilunternehmen. Die wohl am meisten betroffenen Akteure waren stets die am Fließband tätigen Arbeiter. Im historischen Vergleich hat sich deren Situation stark verändert, denn sowohl dem Fließband wie der Arbeitsteilung wird "ein Ende" prophezeit durch die Anwendung neuer Techniken (Roboter, fahrerlose Transportsysteme) und neuer Arbeitskonzepte (Gruppenarbeit, Aufgabenintegration).

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Karten der Liebe, Buch u. Karten - 2854581935

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Karten der Liebe, Buch u. Karten Via Nova

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Einige Menschen scheinen größeres Glück in der Liebe zu haben als andere, aber es steckt mehr dahinter als nur Glück. Der Verfasser zeigt auf anschauliche Weise, wie der aufmerksame Leser mit Hilfe der 84 Karten seine Chancen für eine glückliche und erfolgreiche Liebesbeziehung vergrößern kann. Die Karten sind in die vier Kategorien Heilung, Glück, Gnade und Probleme unterteilt. In dem dazugehörigen Begleitbuch werden alle Karten und ihre jeweiligen Bedeutungen ausführlich beschrieben. Außerdem werden verschiedene Befragungsbeispiele und Legesysteme vorgestellt. "Die Karten der Liebe" sind sowohl für Menschen gedacht, die noch nach ihrer ganz besonderen Beziehung suchen oder die gerade am Anfang einer Beziehung stehen als auch für Menschen in einer langfristigen Beziehung, für die die Karten Erkenntnis vermitteln und Hilfe sind. Sie zeigen nicht nur die schönen Seiten der Liebe wie Vertrauen, Lachen und Glück, sondern auch ihre Fallen wie Erwartungen, Kontrolle und Eifersucht, die es zu vermeiden gilt, damit die Liebe nicht schal wird.

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Liebe und Tod auf Bali - 2852496303

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Liebe und Tod auf Bali Kiepenheuer & Witsch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Monate verbrachte Vicki Baum auf Bali, drang in die Geschichte dieser Insel ein, beobachtete und verstand die Mentalität einer exotischen Kultur. Aus ihrer reichen Kenntnis schildert sie das intakte, von Ritualen bestimmte Leben eines balinesischen Dorfs und seine Vernichtung durch holländische Kolonisatoren am Anfang dieses Jahrhunderts - den Moment eines historischen -Weltuntergangs-, in dem sich die Poesie vom Leben und Sterben einer östlichen Tradition verdichtet, die inzwischen wiederentdeckt worden ist und immer mehr an Faszinationskraft gewinnt.

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Liebe geht durch alle Zeiten - Smaragdgrün - 2826629405

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Liebe geht durch alle Zeiten - Smaragdgrün Arena

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann ...

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