krainaksiazek august bebel der mann und sein werk eine biographie 20102463

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias - 2837037748

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias

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Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern. Über die Frauen - 2826661860

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Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern. Über die Frauen Friedenauer Presse

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

9783921592762LangtextDiderot beklagt:"Warum habe ich ihn nicht behalten? Er paßte mir so gut, daß ich mich ausnahm wie von Künstlerhand gemalt. Der neue, steif und förmlich, macht mich zur Schneiderpuppe? Ich sehe aus wie ein reicher Tagedieb, man sieht mir nicht mehr an, wer ich bin..." 9783921592175LangtextDie hier vorgelegten Geschichten weisen Daniil Charms aus als Meister des absurden Humors, der schwarzen Pointe, des Paradoxons, als Autor der kleinen Form und des fingierten Fragments im Sinne Puakins - als würdigen Nachfolger der Großen des russischen Humors von Gogol bis Cechov. Daniil Charms wurde 1905 in St. Petersburg geboren und starb 1942 während der Blockade im Gefängnis in Leningrad. "Daniil Charms, einer der tiefsinnigsten und hintergründigsten Dichter dieses Jahrhunderts." Doris Liebermann, SFB 9783932109553LangtextAm 29. September 2008 jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag des großen Klassikers der brasilianischen Literatur. Susan Sontag hat ihn als einen der Begründer des modernen Romans gerühmt und Salman Rushdie schrieb: "Hinter Garcia Marquez steht Borges und hinter Borges als Quelle und Ursprung von allem Machado de Assis." Das Tagebuch des Abschieds ist Machado de Assis' letztes Werk, es erschien im Sommer 1908 in Rio de Janeiro, kurz bevor der Autor im Alter von neunundsechzig Jahren starb. Die Handlung spielt vor der Abschaffung der Sklaverei 1888, die 1889 zum Sturz der brasilianischen Monarchie und zur Ausrufung der Republik führte. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der Bankvorsteher Aguiar und seine Frau Carmo, beide in ihrem letzten Lebensabschnitt, deren innige Beziehung ein wenig getrübt ist, weil sie kinderlos geblieben sind. Sie haben Ersatz- bzw. "Herzenskinder" gefunden: die schöne Fidélia, die wegen ihrer Heirat von den Eltern verstoßen und früh verwitwet, sich immer enger an Dona Carmo anschließt. Und Dona Carmos Patensohn Tristão, den die Aguiars aufgezogen haben, als seine Eltern in Portugal ihr Glück suchten. Tristão ist als Student seinen Eltern nach Lissabon gefolgt und scheint seine Pateneltern vergessen zu haben. Mit seinem überraschenden Besuch in Brasilien beginnt eine Zeit ungetrübten Glücks. Die beiden jungen Leute Tristão und Fidélia verlieben sich, heiraten und brechen nach Lissabon auf. Sie versprechen zwar, sobald als möglich nach Rio zurückzukehren, doch ist dieser Abschied für die Waiseneltern wohl endgültig. Ihren literarischen Reiz erhält die Geschichte durch den meisterhaft gestalteten Erzählrahmen: die Aufzeichnungen des pensionierten Botschaftsrats Aires in loser Tagebuchform. Mit heiterer Gelassenheit und freundlicher Ironie notiert er kleine Beobachtungen und Gedanken, mit viel Mitgefühl für die beiden "Alten", mit Sympathie für das junge Paar und einem halb eingestandenen Begehren für die schöne Fidélia. Den Roman durchzieht der Klang des saudade, jene Stimmung zwischen Wehmut, Sehnsucht und Abschiedsschmerz, die durch Sachlichkeit und Ironie gemildert wird. 9783932109508LangextSommer am See erschien 1958; die Erzählung spielt in den dreißiger Jahren im Kreis des Mailänder Bürgertums. Vigevani schildert die Kleidung von damals, er berichtet von der Musik, die junge Leute in jenen Jahren hörten, von einem Trompetensolo und der Vorliebe für Blues. Held ist der 14-jährige Giacomo, die Erzählung handelt von der Zeit zwischen dem Ende der Kindheit und dem Eintritt in die Welt der beinahe schon Erwachsenen, der "Großen", wie Giacomo sie nennt. Der Vierzehnjährige ist melancholisch und faul, in der Schule nicht besonders gut, fühlt sich erniedrigt, weil ihn die "Großen" nicht für voll nehmen und aus ihrem Kreis ausschließen. Zu seinem Eintritt in die Welt der Erwachsenen gehört die obligate Einführung in das Liebesleben und die Erziehung der Gefühle, die die ganze Umgebung des Jungen einschließt: seinen Vater, seine Schwester, die Freunde. Er verliebt sich erst in das junge Dienstmädchen Emilia, danach in eine englische Dame und gewinnt seine ersten Erkenntnisse, die "nicht nur die Sehnsucht nach Harmonie und Schönheit, sondern auch ein Streben nach Auflösung, nach Selbstvernichtung" bedeutet. "Und außerdem war etwas heillos Grausames dabei, etwas, das er sich gar nicht hätte eingestehen können, auch wenn er es wirklich verstanden hätte." Die schöne ausländische Dame hat einen etwas kränklichen Sohn, mit dem sich Giacomo zunächst aus Liebe zur Dame anfreundet; schließlich entsteht zwischen den beiden Jungen eine Freundschaft, Giacomo fühlt sich zum erstenmal in seinem Leben als der Größere, der Gebende. Die Geschichte dieser Sommerferien am Comersee endet mit dem beginnenden Herbst, mit neuer Melancholie ? und dem Erwachsenwerden. Vigevani findet anschauliche Worte, Klänge und Bilder für die schwierigsten Gefühlssituationen. Im Mittelpunkt seiner Beschreibungen steht der See, der anfangs statisch wirkt, scharf in Licht und Schatten getrennt. Die Empfindungen des Jungen spiegeln sich in den wechselnden Bildern; die Sonnenstrahlen lassen das Wasser, die Bäume, die Gärten leuchten, glitzern und funkeln. Giacomos Melancholie und alle Geschehnisse behalten in der ganzen Erzählung den Zauber der Leichtigkeit. Vigevanis Prosa vereint Genauigkeit mit Eleganz und ist auch der Lyrik verpflichtet. Der italienische Literaturhistoriker Geno Pampaloni vergleicht Sommer am See mit einem Gedicht von Vittorio Sereni aus dem Jahr 1938: Wir sind alle in der Schwebe, hängen an dem Geschehen von heute Abend, hier in dem Umkreis eines Torbedoboots, es mustert uns, dann dreht es ab und fährt davon. "Mit feinen Strichen, mit unendlich vielen Farbschattierungen und Tönungen zeichnet Vigevani das impressionistische Bild eines magischen Sommers voller Schönheit und Melancholie, in dem auf wunderbare Weise eine Erziehung des Herzens und der Sinne stattfindet." Claus-Ulrich Bielefeld, Die Literarische Welt 9783932109546LangtextEnde der Sonntage Jede der beiden Geschichten ist einem Mann gewidmet, der in der Kindheit des Erzählers eine wichtige Rolle spielte. Signor Cavallini, der Held der titelgebenden Erzählung, von Beruf Juwelenhändler, ist nebenbei ein begnadeter Gaukler, Zauberer, Schauspieler und Clown. Seine Gegenwart belebt die Sonntagnachmittage im Haus der Großtante des Erzählers, wo die zahlreiche Familie zusammenkommt. Seine Darbietungen sind von äußerster Perfektion, er schlüpft in alle Rollen, tragische und komische, hat jeden Muskel seines Gesichts und seines Körpers in der Gewalt, so daß er jedes Mal wie ein anderer wirkt. Mit dem Tod der Großtante enden die Sonntagsvorstellungen: Ein großes Kostümfest ist geplant, doch das Fest findet nicht statt. In der Zeit der Börsenkräche, Turbulenzen und allgemeinen Depressionen versucht Cavallini sich das Leben zu nehmen. Später, als der Erzähler längst erwachsen ist, begegnet er Signor Cavallini noch einmal, in der Halle eines Londoner Hotels, wo er einem britischen "Epheben" eine Vorstellung zu geben scheint, doch sein Gesicht hat die einstige Spannung und Beherrschung verloren und die Vorstellung erweist sich als Eifersuchtsdrama, als ein anderes Szenario. Brief an Herrn Alzheryan Der Brief an Herrn Alzheryan richtet sich an den Paten des Erzählers. Alzheryan, Klient und Freund seines Vaters, war ein jüdischer Financier internationalen Ranges, eine legendäre Gestalt aus einer anderen Welt, die den Jungen aus dem wohlhabenden, aber sparsamen Mailänder Bürgertum tief beeindruckte. Die Fakten - ein Finanzskandal, eine schnelle Heirat, ein Testament - die von ihm zu berichten sind, bleiben im Hintergrund; bedeutungsvoll sind die bruchstückhaften Erlebnisse und Bilder, die dem Erzähler im Gedächtnis geblieben sind. Auf den Spuren seiner Erinnerungen schreibt er dem längst Verstorbenen einen Brief. Satz für Satz versucht er darin, das Bild des Herrn Alzheryan nachzuzeichnen. Aus Zweifeln, Fragen, mehr oder weniger scharfen Erinnerungsfragmenten, Phantasien und Vermutungen gewinnt die Gestalt nach und nach ihre Formen: Es zeigt sich ihre Vornehmheit in Erscheinung und Auftreten, der kosmopolitische Geist, gleichzeitig eine ausgeprägte Melancholie und ein Überdruß an allem. Kunstvoll - in der Wortwahl wie in Syntax und Rhythmus - umkreist der fiktive Dialog in immer neuen Annäherungen und scheinbaren Abschweifungen die Persönlichkeit Herrn Alzheryans und dessen Bedeutung für den Briefschreiber. Vigevanis Brief zeigt uns, so Carlo Fruttero in der Einleitung zur italienischen Ausgabe, "welche Höhen die windungsreiche Kunst der Annäherung erreichen kann". 9783932109560LangtextUnveröffentlichtes von Gustave Flaubert? Immer wieder tauchen bei Auktionen bisher unbekannte Briefe und Notizen auf, andere sind nach dem Tod von Flauberts Nichte 1931 verkauft worden. Die hier versammelten vier Texte zeichnen sich durch eine Besonderheit aus: es sind persönliche, tagebuchartige Aufzeichnungen - bei einem Schriftsteller, dessen Abneigung gegen Autobiographisches man kennt, ist das eine echte Entdeckung. Sie sind Teil eines lange verschollenen Konvoluts aus dem Nachlaß von Flauberts Nichte Caroline Franklin Grout, Erbin und erste Herausgeberin von Flauberts Werken. Sie hat, wie man weiß, seine Texte jeweils abgeschrieben, um sie für den Druck fertig zu machen. So sind auch alle Texte dieses Konvoluts Abschriften in ihrer "großen, geneigten, etwas steifen Schrift". Die Originale sind leider bis heute nicht aufgetaucht. Was bewegt einen Mann, der sich sonst nur in Briefen über sein Privatleben äußert, dazu, "seine tiefsten Eindrücke für sich selbst aufzuschreiben, in dem Moment, da er sie empfindet, um sie in versiegelte Umschläge zu stecken", wie Caroline schreibt? Der Tod des Jugendfreundes Alfred Le Poittevin, dem Flaubert Madame Bovary widmete und der am 3. April 1848 noch sehr jung, mit 31 Jahren, starb, scheint über den berühmten Brief an Maxime du Camp hinaus nach einer anderen, intimeren Trauerarbeit verlangt zu haben. Ebenso der Tod von Louis Bouilhet, Flauberts Alter Ego der Reifezeit, im Sommer 1869. Zu den Notizen über den Ball für Zar Alexander II. im Juni 1867, zu dem er eingeladen war, hat Flaubert sicher etwas anderes bewegt: Die Arbeit an der Education sentimentale war fast abgeschlossen, aber er plante einen Roman über das Leben unter Napoleon III. - ein immer wieder aufgeschobenes und letztlich nicht zustande gekommenes Projekt. Auf den ersten Blick am wenigsten autobiographisch ist die Vita des Paters Cruchard. Der Name erinnert nicht umsonst an Bouvard und Pécuchet, überdies trägt der Pater auch dessen Vornamen und beschäftigt sich mit ähnlichen Dingen. Cruchard nannte Flaubert sich freilich auch selbst, in Briefen an seine Nichte in deren Kindheit und später an George Sand, der der Text auch gewidmet ist. Nach deren Tod bat er allerdings ihren Sohn und Erben, in der Veröffentlichung ihrer Korrespondenz diesen Namen zu streichen, und unterschrieb: "Für Sie Cruchard, für das Menschengeschlecht Polycarpe, für die Literatur Gustave Flaubert". 9783932109577LangtextLeonid Dobycin (1894-1936) gehört zu den großen Autoren jener lange verfemten Avantgarde, die erst nach dem Ende der Sowjetherrschaft allmählich wieder ins Bewußtsein rückt. Er ist heute unter Kennern ein Geheimtip, berühmt für seinen knappen, auf das Wesentliche reduzierten Stil. Die Erzählung spielt vor dem Hintergrund der wachsenden nationalen und konfessionellen Spannungen im Baltikum unmittelbar vor Ausbruch des ersten Weltkriegs. Riga, seit 1729 Hauptstadt des russischen Gouvernements Livland, war zu 46% von Baltendeutschen, zu 25% von Russen und zu 23% von Letten bewohnt; der Konfession nach: 64% Protestanten und Katholiken, 18% Russisch-Orthodoxen, 12% jüdischen Glaubens. Ähnlich waren die Verhältnisse in der Stadt Dünaburg, ab 1893 Dvinsk, wo jedoch der polnische Bevölkerungsanteil beträchtlich war: ehemals polnisch-litauisch, kam die Stadt mit der ersten Teilung Polens 1772 an Rußland. Wie schon in dem Roman Im Gouvernement S. (1996 als Winterbuch bei der Friedenauer Presse erschienen) zeichnet Dobycin mit sparsamsten Mitteln Personen, Orte und Landschaften, indem er Alltagsszenen, Dialoge, knappe Naturbilder aneinandermontiert. Darin wird, ohne jede Erklärung und Stellungnahme, die wachsende Spannung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen greifbar, hier zwischen russisch-orthodoxem Kleinbürgertum und polnisch-katholischem Adel. Einen kaum merklichen Kontrapunkt bildet die Natur in ihrer beiläufigen Wiederholung: Die Erzählung umfaßt einen vollen Jahreszeitenzyklus - Sommer, Herbst, Winter, Frühling und wieder Sommer bis zum 1. August 1914, dem Tag der deutschen Kriegserklärung an Rußland. In Dobycins Erzählung reduziert auf den Satz "Der Krieg ist erklärt", eingerahmt vom Tod eines Hündchens und dem Flußbad einer Sommerfrischlerin, die von der Nachricht überrascht wird. In so lakonisch-eindringlicher Form ist der Ausbruch des ersten Weltkriegs literarisch bisher kaum dargestellt worden.

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Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter - 2845288347

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Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter Hofenberg

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Franz Kafka: Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter Das Urteil: Entstanden 1912, Erstdruck in: Arkadia. Ein Jahrbuch für Dichtkunst, Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Zwei Gespräche: Entstanden wohl 1904 und 1907. Erstdruck in: Hyperion (München), März/April 1909. Betrachtung: Entstanden hauptsächlich zwischen 1907 und 1912. Erstdruck der Sammlung: Leipzig (Rowohlt) 1913. Der Kübelreiter: Entstanden wohl 1917, Erstdruck in: Prager Presse, 25.12.1921. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage sind die Ausgaben: Franz Kafka: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Max Brod, Band 1-9, Frankfurt a.M.: S. Fischer, 1950 ff. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Friedrich Kersting, Mann am Sekretär, 1811. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift

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Eduard Bernsteins außenpolitische Überlegungen bis zum Kriegsbeginn 1914 - 2826733802

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Eduard Bernsteins außenpolitische Überlegungen bis zum Kriegsbeginn 1914 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Deutsche Außenpolitik 1871-1914, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem sozialdemokratischen Politiker Eduard Bernstein. Er wird auch als der Vater des Revisionismus bezeichnet. Sein Wirken erstreckte sich von 1872, seinem Eintritt in die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP), bis 1921, als Gastredner an der Berliner Universität. Ich werde Bernsteins außenpolitische Überlegungen bis zum Kriegsbeginn 1914 thematisieren. Die Arbeit beginnt mit seiner Biographie. In dieser Biographie seien nur die wichtigsten Daten und Ereignisse genannt, die für dieses Thema relevant sind. Der Hauptteil der Arbeit konzentriert sich auf Bernsteins außenpolitisches Denken bis zum Kriegsbeginn 1914. Die Themen umfassen unter anderem die Kolonialpolitik, Bernsteins Stellungsnahme zu Polen und das Wettrüsten mit England. In der Schlussbetrachtung gehe ich auf den Einfluss Bernsteins in der Politik ein und ob er die gesellschaftliche Entwicklung erkannte. Nach der Aufschwungphase der Wirtschaft 1895 wurde nach einer neuen revolutionsstrategischen Interpretation verlangt. Bernstein hatte den Versuch unternommen, die Theorie der Realität anzupassen, während die sich formierende Linke nach einem geschichtsphilosophischen Ansatz suchte.BiographieEduard Bernstein wurde am 6. Januar 1850 in Berlin geboren. Er war ein sozialdemokratischer Theoretiker und Politiker. Aus finanziellen Gründen musste er das Gymnasium verlassen, um von 1866 bis 1878 als Bankkaufmann zu arbeiten. 1872 trat er der SDAP bei. Ausschlaggebend dafür war eine Festrede die August Bebel vor dem Demokratischen Arbeiterverein in Berlin hielt und Bernstein sehr beeindruckte. 1875 kam es zur Vereinigung mit dem 1863 von Ferdinand Lassalle, einem Radikaldemokraten, der sich für die Einführung einer demokratischen Verfassung einsetzte, gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) und der SDAP.

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Gold aus den Gewässern - 2826891718

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Gold aus den Gewässern GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dokument aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: -, -, 270 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viktor Kaplan (1876 - 1934)Viktor Kaplan, geb. am 27. November 1876 als Sohn eines Eisenbahnbeamten in Mürzzuschlag in der Steiermark, gestorben am 23. August 1934 im 58. Lebensjahr in Unterach am Attersee, Oberösterreich, erfand die dritte der heute im Einsatz stehenden Hauptturbinenarten für die Nutzung der Wasserkraft, die Propellerturbine mit verdrehbaren Schaufeln - die Kaplanturbine . Die Umsetzung seiner Erfindung in die praktische Anwendung war das Ergebnis des glücklichen Zusammenwirkens mehrerer "Erfolgsfaktoren", zu denen neben dem Erfinder selbst, seine Freunde und Helfer, vor allem die Maschinenbaufirma und Stahlgießerei Storek in Brünn, sein Assistent Jaroslav Slavik und sein Freund Dr. Alfred Lechner gehörten.Das Buch führt in insgesamt 15 Kapiteln durch das Leben und das Werk Viktor Kaplans. Überlegungen zur historischen Innovationsforschung (Einzelerfindung, Mehrfacherfindung), Bemerkungen über die Biographie in der Technikgeschichte, die Geschichte der Wasserkraftnutzung bis zu den ersten Turbinen, leiten über zur Biographie Kaplans und seinem hürdenreichen Weg bis zur Entwicklung der schnellsten Wasserturbine, der Kaplanturbine . Ein eigenes Kapitel ist der Firma Storek in Brünn gewidmet, die u.a. auch den Bau der ersten Kaplanturbine der Welt für eine Fabrik in Velm in Niederösterreich ermöglichte und ausführte. Weiters wurden das Patentrecht, die Patente und aufreibenden Patentstreitigkeiten Kaplans, der Ausbau der Donau zusammen mit der schon in die Zeit nach Kaplan fallenden und weitgehend vergessenen Affäre um Arno Fischer und seinem Unterwasserkraftwerk" in den Blick genommen. Eine Übersicht über die Wasserkraftnutzung zusammen mit Diagrammen und Verbrauchswerten, die Finanzen Kaplans, eine Betrachtung der Persönlichkeit Kaplans aus verschiedenen Blickwinkeln und Kurzbiographien wichtiger Persönlichkeiten um Kaplan, vervollständigen die Darstellung über das Schaffen, das Umfeld und das Vermächtnis des großen Erfinders. Eines der Kapitel ist noch der Geschichte und den vielen Gästen des Kaplanlandsitzes Rochuspoint in Unterach am Attersee gewidmet. Im Teil Erinnerungsorte wurde eine Auswahl aus der großen Zahl von Denkmälern und Erinnerungsstücken Kaplans zusammengestellt. Die Arbeit basiert auf: AURUM EX AQUIS . Phil. Diss. Salzburg 2006 (2 Bände, 650 S.). Diese Dissertation wurde bereits von der BRUNA , Heimatverband der Brünner in der Bundesrepublik Deutschland e.V. mit dem Kulturpreis 2006 gewürdigt.

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Expressionismus (Literatur) - 2834687827

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Expressionismus (Literatur) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 97. Kapitel: Gottfried Benn, Oskar Kokoschka, Herwarth Walden, Salomo Friedlaender, August Stramm, Hans Kaltneker, Expressionismus, Georg Heym, Georg Trakl, Der Sohn, Theodor Däubler, Die Aktion, Karl Aloys Schenzinger, Städter, Oskar Loerke, Ludwig Rubiner, Jakob van Hoddis, Gustav Sack, Heinrich Lersch, Fritz von Unruh, Kasimir Edschmid, Geo Milew, Albert Ehrenstein, Emil Alphons Rheinhardt, Der Sturm, Adolf von Hatzfeld, Victor Hadwiger, Robert Müller, Walter Rheiner, Walter Hasenclever, Simon Guttmann, Franz Richard Behrens, Alfred Wolfenstein, Arthur Ernst Rutra, Richard Weissbach, Hans Schiebelhuth, Zuginsfeld, Menschheitsdämmerung, Saturn, Kurt Pinthus, Alfred Lichtenstein, Verfall, Die Argonauten, Hermann Meister, Egon Hostovský, Hyperion, Hans Leybold, Ernst Stadler, Der Neue Club, Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, Neopathetisches Cabaret, Kurd Adler, Ernst Wilhelm Lotz, Aktionsbibliothek der Aeternisten, Reinhard Sorge, Ernst Hierl, Henriette Hardenberg, Max Sidow, Hugo Kersten, Leo Matthias, Alfred Lemm, Felix Stiemer, Hermann Kesser, Die Wupper, Kurt-Hans Willecke. Auszug: Gottfried Benn ( 2. Mai 1886 in Mansfeld, Brandenburg; 7. Juli 1956 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Dichter und Essayist. Benn selbst hat die Bedeutung der Biographie und der familiären, sozialen und regionalen Ursprünge für das Werk und die Künstlerexistenz häufig als unbedeutend bezeichnet und heruntergespielt: Herkunft, Lebenslauf Unsinn! Aus Jüterbog oder Königsberg stammen die meisten, und in irgendeinem Schwarzwald endet man seit je.Dies entspricht Benns auch praktizierter Vorstellung einer strikten Unabhängigkeit und Trennung von realem, beruflichem Leben und rein künstlerischer Existenz. Benn brachte dies immer wieder in verschiedener Form zum Ausdruck. So meinte er: Die Einheit der Persönlichkeit ist eine fragwürdige Sache, und wir denken etwas anderes als wir sind, und unterschied zwischen hier Geschäft und dort Halluzinationen (IV, 141). Dies trifft sich mit seinen Vorstellungen der bewussten Verhüllung der eigenen Identität wie im späten Gedicht Verhüllung von 1951: Verhülle dich mit Masken und mit Schminken,auch blinzle wie gestörten Augenlichts,laß nie erblicken, wie dein Sein, dein Sinkensich abhebt von dem Rund des Angesichts.Dem stehen aber, wie so oft bei Benn, andere Aussagen gegenüber. So bekennt er sich in dem nach dem Ende des zweiten Weltkrieges eventuell unter den damaligen seelischen Erschütterungen auch in Bezug auf den Freitod seiner Frau entstandenen Werk Der Ptolemäer exakt zu einer bestimmten lokalen Herkunft und Prägung: Ich bin nicht geworfen meine Geburt hat mich bestimmt.Benn äußerte über die Jahrzehnte hinweg immer wieder die Überzeugung, tief von der sozialen und landschaftlichen Konstellation seiner Kindheit und auch seiner schulischen, akademischen sowie militärischen Ausbildung geprägt zu sein. Auch in Betrachtungen über sein Elternhaus in Das deutsche Pfarrhaus, oder in Schriften und Gedichten (Kasino, Block II, Zimmer 66, u.a.) zu seiner Prägung durch den primär militärischen Berufsweg und seine teils positive Wer

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Jung Chang, Jon Halliday - Mao - 2826639259

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Jung Chang, Jon Halliday - Mao Pantheon

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Es war nicht das Wohl seines Volkes, das Mao Tse-tung, dem Großen Vorsitzenden der Volksrepublik China, am Herzen lag. Es war auch nicht die kommunistische Ideologie, obwohl er ihren weltweiten Sieg anstrebte. Das Motiv von Maos Handeln war ausschließlich und zu jeder Zeit sein absoluter Wille zur Macht. Ob auf persönlicher, auf nationaler, auf internationaler Ebene sein Machthunger war grenzenlos. Mao Tse-tung hat nicht alle, aber viele seiner Ziele erreicht, und China hat teuer dafür bezahlt: mit dem Leben von 70 Millionen Menschen.Kein Buch über China hat je mehr Leser und Anhänger gefunden als Jung Changs Erinnerungsbuch WILDE SCHWÄNE, das in 30 Sprachen übersetzt und zehn Millionen Mal verkauft wurde. Jetzt erscheint ihr lang erwartetes neues Werk eine bahnbrechende Biographie über Mao Tse-tung, den Mann, dem es gelang, sich auf vielfach gewundenen Pfaden zum Alleinherrscher über Hunderte Millionen Menschen aufzuschwingen.Jung Chang hat dieletzten zwölf Jahre damit verbracht, allen Spuren dieses Menschen nachzugehen, der zu den einflussreichsten politischen Gestalten des 20. Jahrhunderts gehörte, dessen Aura Staatsmänner in aller Welt beeindruckte, und dessen Gedanken und Worte in millionenfacher Verbreitung in zahllosen Ländern auf Begeisterung stießen. Doch der Mann, den sie in ihrem Buch für den Leser lebendig werden lässt, weist ganz andere Züge auf es sind sehr viel hässlichere.Die jahrelangen Recherchen in allen relevanten Archiven und die zahllosen Gespräche mit Zeitzeugen mit Politikern in Ost und West, die mit Mao in Berührung gekommen waren, mit unbekannten chinesischen Betroffenen, mit Führungsfiguren aus Maos engsten Zirkeln, die sich nie zuvor geäußert hatten haben die Autorin in die Lage versetzt, endlich und zum ersten Mal ein wahrheitsgetreues, ein realistisches Bild jener Epoche aufzuzeigen, kein von kommunistischen oder persönlichen Machtinteressen gefärbtes und verbrämtes. Und so gelingt es ihr, die Wahrheit hinter zahlreichen, von den Kommunisten gehegten und gepflegten Mythen ans Licht zu bringen und viele, teils von Mao vorsätzlich und gekonnt verbreitete Falschdarstellungen zu entlarven.

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Eva Gesine Baur - Mozart - 2826670750

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Eva Gesine Baur - Mozart Beck

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Eva Gesine Baur erzählt Mozarts dissonantes Leben, ohne zu beschönigen, dass der Schöpfer unfassbarer Musik auch eine schwarze Seite hatte: Sich seines göttlichen Talents bewusst, log, trickste und intrigierte er. Er verschenkte Glückseligkeiten und verteilte Bösartigkeiten. Die Biographie versucht, diesen Abgrund auszuloten.§Mozart selbst hat das Problem in die Welt gesetzt, mit der sich seine Verehrer und seine Biographen herumschlagen: Er schrieb Briefe, die seine menschlichen Schwächen bloßlegen. Auch andere Zeitzeugnisse zeigen einen Mozart, der alles andere als göttlich war. Seinen Vater, Salieri oder seine Frau Constanze zu Sündenböcken zu machen, verbieten die Fakten. Das Verständnis für das Werk und den Mann Mozart voneinander zu trennen erklärte bereits der Philosoph Norbert Elias als "künstlich, irreführend und unnötig".§Wer weiß, wie rastlos und ruhelos seine Mitmenschen den Zappelphilipp Mozart erlebten, versteht die verblüffende Tatsache, dass er fast 600 Fragmente hinterließ. Sein Leiden an seiner äußeren Hässlichkeit hilft, seine Begierde nach dem Schönen zu verstehen. Eine Bemerkung des großen Mozart-Dirigenten Richard Strauss brachte die Autorin auf den Vergleich Mozarts mit dem Gott Eros, wie er in Platons "Gastmahl" beschrieben wird. Eros ist nicht der von allen Geliebte, sondern der große Liebende. Selbst nicht schön, sehnt er sich nach Schönheit. Ein Zauberer, aber auch ein großer Intrigant. Ein Dämon, getrieben von einer unstillbaren Sehnsucht. Weder Gott noch Mensch. Vielmehr ein Bote zwischen dem Göttlichen und dem Allzumenschlichen. Mozart und Eros: der große Widerspruch. So irdisch wie überirdisch.

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Das Fleischlich-Geistige - 2844864115

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Das Fleischlich-Geistige Hinder & Deelmann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Zum Inhalt des Buches: Die Verfasserin gibt das Bild wieder, das sich in ihrem Gedächtnis von ihrem Leben an der Seite des Dichters Ludwig Derleth niedergeschlagen hat. Aber gerade die Unbefangenheit, mit der hier ein fühlsames Wesen das lange gehütete Geheimnis des Lebens lüftet, läßt nicht nur den am Dichter Interessierten, sondern auch die neugierige literaturhistorische Forschung auf ihre Kosten kommen. Das Derleth-Werk ist erst mit der Gesamtausgabe von 1971/72 der breiten Öffentlichkeit in vollem Umfang zugänglich geworden. Es erweist den Dichtrer als eine der großen Gestalten des europäischen Geistesleben der ersten Jahrhunderthälfte. Ähnlich ergiebig ist ein Einblick in sein Leben. Dabei sind Christine Derleths Erinnerungen nicht nur von psychologisch-soziologischem Interesse, sondern auch von besonderem erzählerischen und erotischen Reiz. Aber das Buch ist keine unkritische Parteinahme. Nirgendwo sucht Christine Derleth das Bild ihres Mannes zu verschönern. Sie ist erstaunlich objektiv. So begegnen wir in ihren Aufzeichnungen auch dem einsamen Finsteren, dem Empörer gegen die Welt, dem ständig drohenden Vulkan. Alles dies wird uns durchsichtig in seiner psychischen Bedingtheit und als Teil des Ringens um das Menschsein als umfassendes Ganzes. Christine Derleth will nirgendwo enthüllen um der Enthüllung willen. Sie erzählt nur schlicht. Dennoch reicht ihre (Auto-)Biographie von der Abgründigkeit des menschlichen Schicksals bis zur Erfahrung des paradiesischen Wunschreichs der Freude, diesem immer mehr zugetan als den dunklen Seiten des Lebens. Das Buch ist zugleich eine Bild-Monographie zu Ludwig Derleth. Über die Autorin: Christine Derleth-Ulrich, am 29. März 1894 geboren, hatte ihren Mann, den Dichter Ludwig Derleth, schon vor 1912 kennengelernt. An vielen Vorarbeiten zum "Werk" war sie beteiligt. Sie erlebte 1919 die Geburt des "Fränkischen Koran" mit und unterstützte den Dichter ununterbrochen von 1924 bis zu seinem Tode 1948 bei der Abfassung seines Werkes. Sie verstarb am 22. Mai 1991 in Locarno.

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