krainaksiazek augustus die inszenierung von politik 20124660

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Augustus - Die Inszenierung von Politik - 2826704067

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Augustus - Die Inszenierung von Politik Universitätsverlag Winter

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mit der selbstironischen Bezeichnung seines Lebenswerks als "Komödie" (mimus) enthüllte der sterbende Augustus die bisher klug kaschierten Grundlagen seines Erfolgs: die Inszenierung von Politik als täuschendes Spiel zwischen Schein und Sein. Dies greift die vorliegende Untersuchung auf. Augustus' Taktik und Strategie von Machtgewinn und -erhalt werden als eine Theaterinszenierung betrachtet, deren Erfolg naturgemäß von verschiedenen Bedingungen abhängt: von den Rollen, Masken und Bühnen, deren sich der Hauptdarsteller und Regisseur bedient, vom Kreis der Mitspieler, von der Beleuchtungstechnik, die Erwünschtes ins rechte Licht rückt und Unerwünschtes ausblendet (Propaganda und Zensur), schließlich vom Beifall des Publikums.§§Ergänzend zu dem bisher in der wissenschaftlichen Forschung gezeichneten, überwiegend glänzenden Bild lenkt die hier verfolgte Fragestellung den Blick auch hinter die Kulissen, auf zeitlose Mechanismen des politischen Machtkampfs, auf die Schattenseiten und den Preis des Erfolgs.

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Inszenierung von Politik - 2839142625

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Inszenierung von Politik Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Barbara Hans analysiert die Personalisierung von Politikern und entwickelt eine multidisziplinäre Theorie der medialen Inszenierung von Privatheit. "Sie kennen mich", sagte Angela Merkel im Wahlkampf 2013 - der Satz kommt simpel daher, und doch ist er voraussetzungsreich. Warum inszenieren sich Politiker als Privatpersonen und was sind die Charakteristika dieser Inszenierung? Die Politik braucht das Vertrauen der Bürger. Die mediale Inszenierung von Privatheit vermittelt Indikatoren für die Vertrauenswürdigkeit politischer Akteure. Authentizität ist Voraussetzung und Erfolgsbedingung dieser Inszenierung der Uninszeniertheit.

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Der Tag von Potsdam (21. März 1933) als Inszenierung symbolischer Politik - 2847098556

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Der Tag von Potsdam (21. März 1933) als Inszenierung symbolischer Politik GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tag von Potsdam (21. März 1933) war das erste große Propagandaspektakel des NS-Staates. Jede Untersuchung über die Frühphase der nationalsozialistischen Herrschaft muss auf dieses Ereignis eingehen. Reichspräsident Paul von Hindenburg und Reichskanzler Adolf Hitler reichten sich in der Potsdamer Garnisonkirche die Hand. Unter der Regie von Propagandaminister Joseph Goebbels inszenierten die Nationalsozialisten ihre Aussöhnung mit der nationalkonservativen Elite. In der Arbeit wird die Feier als ein Akt symbolischer Politik gedeutet. Der Hergang der Ereignisse wird unter Verwendung zeitgenössischer Quellen detailliert geschildert und mithilfe zahlreicher Titel aus der Sekundärliteratur kommentiert. Es wird geklärt, durch welche symbolischen Elemente und Bezüge, etwa auf preußische Tugenden und militaristische Traditionen, der Tag von Potsdam seine ungeheure propagandistische Wirkung entfalten konnte.

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Charles de Gaulle - Mythos und Legende: Die Führungspersönlichkeit und die mediale Inszenierung eines französischen Politikers - 2826703303

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Charles de Gaulle - Mythos und Legende: Die Führungspersönlichkeit und die mediale Inszenierung eines französischen Politikers GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,6, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Fakultät für Philosophie und Geschichte: Seminar für Zeitgeschichte), 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung1.1. Die Ära de Gaulle: Geschichtlicher Hintergrund 1940-1969Charles de Gaulle wurde 1890 in Lille als Sohn des Lehrers Henri de Gaulle und seiner Frau Jeanne Maillot geboren. Nach einer Laufbahn auf der Militärakademie St. Cyr war er Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg. Nach Verwundung und deutscher Gefangenschaft verfolgte er nach seiner Rückkehr nach Frankreich 1918 weiterhin seine militärische Karriere. Er nahm höhere militärische Stellungen ein, u.a. im Obersten Kriegsrat. Im Mai 1940 zeichnete er sich als Kommandeur einer Panzerdivision aus und erhielt den Rang eines Brigadegenerals.1 In der III. Republik (1870-1940), unter der Regierung Reynaud, wurde er im Juni 1940 zum Unterstaatssekretär im Verteidigungs- und Kriegsministerium ernannt.2Im Juni 1940 erlitt Frankreich eine militärische Niederlage (Waffenstillstand) gegen Hitlerdeutschland und stand vier Jahre lang unter deutscher Besatzung. Das System der III. Republik (Regierung Reynaud), das für die Niederlage verantwortlich gemacht wurde, wurde durch das autoritäre Vichy-Regime unter Marschall Pétain ersetzt. Frankreich wurde nach dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 in zwei Teile aufgeteilt. In eine von Deutschen besetzte Zone im Norden und in eine freie Zone im Süden, in der die französische Regierung bis zur totalen Besetzung im November 1942 frei regierte. Die Regierung unter Pétain bemühte sich, die Forderungen der deutschen Besatzungsmacht zu erfüllen und ging ab 1942 eine Politik der Kollaboration ein.3 [...]

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Die Inszenierung, 5 Audio-CDs - 2842746419

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Die Inszenierung, 5 Audio-CDs Argon

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Funkelnde Ironie, beklemmende Tragik, erzählerische Wucht§Augustus Baum, ein berühmter Theaterregisseur, liegt nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. Herausgerissen aus der Inszenierung der "Möwe",inszeniert er weiter, vom Krankenzimmer aus. Nicht nur das Stück, sondern auch sich selbst. Die Nachtschwester Ute-Marie, seine Frau Dr. Gerda und er sind die Personen, die er so handeln lässt,dass ein Roman daraus wird.Es ist ein Roman, der ohne Erzähler auskommt.Die Figuren stehen auf dem Spiel, darum müssen sie sprechen. "Die Inszenierung" ist der Roman der direkten Rede, und obwohl er von nichts als Liebe handelt, ist er eine Seltenheit, wenn nicht sogar Sensation: Dr. Gerda und Ute-Marie sind bei aller Lebensverschiedenheit gleich gut, gleich schön und auch gleich bedeutend.

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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung - 2836339053

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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung Aviva

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Meinungen über Madame de Pompadour (1721-1764) sind geteilt. War sie eine machtgierige, berechnende Frau, die den willensschwachen König beherrschte und mit ihrer Verschwendungssucht den französischen Staat in den Ruin trieb? War sie eine gebildete, aufgeklärte Frau, die geschickt in die europäische Politik eingriff, die französische Wirtschaft ankurbelte und die schönen Künste förderte? Jeanne-Antoinette de Pompadour war eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Von 1745 bis 1764 lebte sie als offizielle Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. in Versailles. Die Historikerin Andrea Weisbrod räumt mit den hartnäckigen Klischees "der Pompadour" als intriganter Geliebten eines schwachen französischen Königs auf und zeigt die Mätresse als Politikerin und geschickte Machtstrategin.

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Politainment in Deutschland: Die eigenartige Symbiose von Politik und Unterhaltung - 2826632376

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Politainment in Deutschland: Die eigenartige Symbiose von Politik und Unterhaltung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1.Einleitung ... 22.Politik im Unterhaltungsformat: Politainment ...22.1.Unterhaltende Politik oder politische Unterhaltung?...............................32.2.Exkurs: Entwicklung der Medienexpansion .42.3.Funktionen .52.4.Die zentralen Charaktermerkmale .62.4.1.Inszenierung 62.4.2.Emotionalität ...82.4.3.Simplifizierung und Stereotypisierung 82.4.4.Dynamisierung 92.4.5.Fiktion ..93.Das Fernsehen als politische Informationsquelle .103.1.Politische Talkshows .133.1.1.Charakteristika .143.1.2.Kritik an der Politikvermittlung durch TV-Shows .154.Fazit und Ausblick ..165.Literaturverzeichnis 17

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Die Herrschaft des Augustus - 2843290176

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Die Herrschaft des Augustus GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: -, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Herrschaft des Augustus bildet eine der einschneidensten Herrschaftsperioden in der römischen Geschichte. In der über vierzigjährigen Regentschaft schaffte Augustus einen in vielen Facetten runderneuerten und veränderten römischen Staat. Veränderungen im Sozialwesen, in der Wirtschaft, Politik und im Militär zeugen davon. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Kaiser, die in der Nachfolge des Augustus regierten. Die Gründung der julisch-claudischen Dynastie wie die Wandlung von Republik zu einem Kaisertum wirken sich für Jahrhunderte auf das Handeln und die Struktur aus und haben somit direkt oder indirekt Bedeutung für den größten Teil der damals bekannten Welt. Der Aufstieg zur Macht und dessen Legitimierung werden aber nur am Rande eine Rolle spielen. Augustus und seine Person sollen nicht im Mittelpunkt stehen. Seine Person, Charakterzüge wie sein Aufstieg zur Macht sollen als Grundlage zum besseren Verständnis dienen. Aufgrund des Umfangs wird dieses in aller Kürze geschehen und es werden nur die zentralen Punkte herausgehoben und erläutert. Im Weiteren soll vor allem der Norden des römischen Imperiums behandelt werden. Genauer sollen hierbei die Grenzen nach Germanien im Gebiet von Rhein, Donau und Elbe untersucht werden. Strategie, militärische Konfrontation und die wichtigsten Schlachten sollen skizziert und besprochen werden. Der Ausbau des römischen Einflusses und die Offensiven ab dem Jahre 16 v.Chr. bilden das zentrale Anliegen der Arbeit. Die Niederlage des Varus um 9 n.Chr. soll diesen Abschnitt abschließen.

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Politik im Fernsehformat - 2826715312

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Politik im Fernsehformat GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (unbekannt, Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§In dieser Arbeit steht das Fernsehen als audiovisuelles Medium im Mittelpunkt. Es soll untersucht werden, inwieweit es durch seine spezifische Darstellungslogik auf die politische Berichterstattung innerhalb von RTL Aktuell Einfluss nimmt. Dabei sind Einwirkungen aus zwei Richtungen zu beachten. Zum einen die Einflüsse von außen, zum anderen die Einflüsse von innen, die internen Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion. §Bei den äußeren Einflüssen handelt es sich um die Unterhaltungsfunktion des Fernsehens, die zunehmende (Eigen-)Inszenierung der Politik sowie die Konkurrenzsituation der Nachrichtensendungen untereinander. Die Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion können dem synchron als innere Einflüsse angesehen werden. Dazu zählt vor allem die Nachrichtendarstellung anhand von fernsehspezifischen Arbeitskriterien, den sogenannten Nachrichtenfaktoren. Der Hintergrund dieser Betrachtung besteht darin, dass fernsehspezifische Aspekte die Komplexität politischer Zusammenhänge prägen, indem sie die Auswahl der Themen und ihre Reihenfolge festlegen. In der konkreten exemplarischen Überprüfung am Beispiel einer Nachrichtensendung von RTL Aktuell stehen diese fernsehspezifischen Aspekte in Erscheinung der Nachrichtenfaktoren im Vordergrund. §Aus den bisherigen Ausführungen hervorgehend orientiert sich die gewünschte Erkenntnis dieser Arbeit an der Leitfrage, wie die Nachrichtensendung eines privaten Fernsehsenders, verdeutlicht in der exemplarischen Betrachtung an RTL Aktuell , die von ihr aufgegriffenen politischen Ereignisse bzw. Themen darstellt. Der Verständlichkeit und besseren Operationalisierung wegen ist die Leitfrage nachfolgend aufgeschlüsselt in zwei Teilfragen und untergliederten Aspekten. Sie sollen primär einen Orientierungsrahmen vorgeben, der Auskunft darüber gibt, auf welche Fragen dieser Arbeit in ihren Kapiteln und Abschnitten eingehen bzw. welche erwünschten Erkenntnisse sie liefern soll: §In welchem übergeordneten Kontext bewegt sich die Nachrichtenproduktion eines privaten Programmanbieters? Welche Einflüsse von außen wirken auf die Berichterstattung? Welche inneren Faktoren bestimmen die Nachrichtenproduktion? Muss politische Berichterstattung ähnlich attraktiv sein wie die sonstige Unterhaltungsorientierung im Programm eines Leitmediums mit entsprechenden Konsequenzen für Präsentation, Aufbereitung und Dramaturgie, also der Darstellung des Ereignisses bzw. des Themas? Wie wirken sich die äußeren Einflüsse und inneren Faktoren am konkreten Beispiel von RTL Aktuell aus? In welcher Wertigkeit (Plazierung innerhalb der Sendung, Beitragslänge, etc.) werden die einzelnen Politikthemen behandelt? Inwieweit beeinflussen Nachrichtenfaktoren Inhalte und erzeugen so ein inszeniertes Nachrichtenprodukt, d.h., ein vorgefertigtes Bild von Politik? RTL Aktuell wird täglich im Zeitfenster um 18.45 Uhr ausgestrahlt. Das Datenmaterial zur Beantwortung insbesondere der letzten Teilfrage liefert die Auswertung der exemplarischen Sendung vom 20.09.2002, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurde. Als Bewertungsansatz für die gesammelte Datenlage dient eine Untersuchung auf inhaltsanalytischer Basis, orientiert an denen im weiteren Verlauf zu formulierenden Kriterien. Die Konzentration liegt dabei, dem Charakter des Mediums Fernsehen entsprechend, vor allem auf den visuellen und textlichen Bestandteilen der Sendungen. §Trotz eines exemplarisch-analytischen Teils stellt diese Ausarbeitung keine empirische Nachrichtenanalyse im strengeren Sinne dar. Vielmehr versucht sie in einem umfassenden Überblick zu belegen, welchen weitreichenden Hintergründen, Zusammenhängen und Einflüssen die politischen Fernsehbe...

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Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck - 2826848856

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Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehören Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergießen nicht abgelöst werden konnten. Fast alle Attentäter hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltäter, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden.So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 Unter den Linden in Berlin mit einem Revolver auf den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen.Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentäter heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentäter, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Mörder Julius Caesars, eine Andere? Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Süddeutschland aber eine vergessene Persönlichkeit aus der Wilhelminischen Ära und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen?Wenn man diese Tatsache näher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon überzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preußischen Regierung waren. Damit sollte die öffentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 immer schlechter wurde und gegen seine militante Politik, die auf einen Bruderkrieg gegen Österreich tendierte, verbessert werden. Viele Details sprechen für diese Annahme. Bismarck hingegen war davon überzeugt, dass es sich bei dem Mordversuch auf seine Person um eine groß angelegte Verschwörung von Liberalen und Demokraten aus ganz Europa handelte, die sich für den negativen Ausgang der Revolution von 1848 rächen wollten.Die Existenz der Schüsse auf den preußischen Junker aus Schönhausen ist unumstritten. Über die Hintergründe sind sich die Historiker jedoch bis heute uneinig. Mit den Einzelheiten über das Leben Ferdinand Cohen-Blinds, den Ablauf des Attentates und die Ermittlungen der preußische Polizei sollen diese Fragen geklärt werden.

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Darstellung von Geschlechterverhältnissen in iranischen Grundschulbüchern - 2845105894

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Darstellung von Geschlechterverhältnissen in iranischen Grundschulbüchern EB-Verlag (ebv)

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Nach der Revolution 1979 wurden im Iran viele Aspekte von Frauenrechten, Familien politik und die Politik zum Umgang zwischen den Geschlechtern geändert. Kurz nach der Revolution begann der Krieg zwischen Iran und Irak, der acht Jahre dauerte und eine Militärkultur begründete. Khorshid Khodabakhshreshad erforscht, inwiefern diese Aspekte der Revolution Einfluß auf die Schulbücher hatten. Exemplarisch untersucht die Autorin anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse das Farsi-Buch der fünften Klasse der 1970er Jahre und vergleicht dieses mit dem Farsi-Buch der gleichen Stufe aus den 2010er Jahren in Bezug auf Genderaspekte. Dabei zeigt sie auf, inwiefern sich die Staatspolitik Irans in beiden Jahrgängen auf Inhalte und Darstellung von Gender auswirkt.§Als Gemeinsamkeit in beiden Büchern arbeitet Khodakabakhshreshad zwar die (Re-)Produktion heteronormativer Rollenmodelle heraus, zeigt jedoch gleichzeitig die sehr unterschiedliche Art und Weise auf, in der sich dies manifestiert. Insbesondere die Inszenierung von Frauen unterliegt dabei einem grundlegenden Wandel, der durch eine ein dimensionale Betrachtung nicht erfasst werden kann.§Diese Arbeit ist die erste Forschung über iranische Schulbücher aus einem genderbezogenen Blickwinkel mit Bezug auf Macht und Hegemonie. Khorshid Khodabakhshreshad erhielt dafür 2015 den von der Sozialwissenschaftlichen und Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ausgelobten Preis für wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Geschlechterforschung.

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Rezension zu: "Das palmyrenische Teilreich" von Udo Hartmann - 2826782496

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Rezension zu: "Das palmyrenische Teilreich" von Udo Hartmann GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: keine, Universität Koblenz-Landau (Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Römische Epigraphik, Sprache: Deutsch, Abstract: Udo Hartmanns Buch Das palmyrenische Teilreich ist die überarbeitete Fassung seiner Dissertation, die im Wintersemester 1999/2000 vom Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin angenommen wurde. Die Dissertation behandelt die Entstehung des Sonderreichs der Dynasten aus der syrischen Oasenstadt Palmyra im Osten des Römischen Reiches zur Zeit der Soldatenkaiserzeit (235-285) und bietet eine umfassende Darstellung der Geschichte des palmyrenischen Teilreichs unter den Dynasten Odaenathus und Zenobia. Ziel des Autors ist es, die historische Rolle des Teilreichs in einer Gesamtschau der Krise des 3. Jahrhunderts auszuwerten. Die Krise, in der sich das Römische Reich zum Zeitpunkt der Gründung des palmyrenischen Teilreichs befand, war geprägt durch die veränderte Lage an der Ostgrenze, da die Sasaniden eine aggressive Politik gegen Rom führten. Hinzukamen permanente Einfälle äußerer Feinde an unterschiedlichen Grenzen und die Instabilität der kaiserlichen Regierung. Demzufolge fanden zahlreiche Usurpationen und schnelle Herrscherwechsel statt, in deren Zusammenhang sich eine regionale Herrschaft im Orient herausbildete. Im Jahr 260 wird der Romkaiser Valerianus durch den Sasaniden Shapur gefangengenommen; zur gleichen Zeit entsteht das palmyrenische Teilreich. Dieses palmyrenische Teilreich stellt ein Herrschaftsgebiet eines formal legitimierten Machthabers, der unter Anerkennung der Superiorität des Augustus in Rom kaiserliche Aufgaben in einem Reichsteil als Kaiserstellvertreter im Interesse der Sicherheit des Gebietes unternimmt, dar. Daher findet die Regentschaft formal im Auftrag des Kaisers statt. Das palmyrenische Teilreich präsentiert als Sonderreich die Problemlage und Bedrohung an den Grenzen des Römischen Reiches und insbesondere die Schwäche der Zentrale Rom. Um das Thema umfassend zu bearbeiten, nutzt Udo Hartmann die unterschiedlichsten Quellen und wertet die gesamte Forschungsliteratur aus, um eine Rekonstruktion der Ereignisse zu erstellen.

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Wer kontrolliert die Polizei? - 2834139771

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Wer kontrolliert die Polizei? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: -, Freie Universität Berlin, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Polizeiliche Tätigkeit (selbst Zwangs- und Gewaltausübung) hat durch den historischen Prozess der zunehmenden Verrechtlichung für die Öffentlichkeit an Dramatik verloren. Da die Polizeipraktiken geregelt, dadurch scheinbar gebändigt und letztlich ganz normal erscheinen, werden sie im Alltag nur noch ausnahmsweise hinterfragt. Dieser Nimbus der Ordnungsgemäßheit wird jedoch u.a. durch regelmäßige Polizeiskandale und Übergriffe in Frage gestellt. Zur Illustration der Problematik beginnt die Arbeit mit einem Kapitel, in dem (erstmalig) der Skandal um die Bernauer Wache eingehend dargestellt wird. Die Dissertation legt systematisch Gründe für eine effektive Kontrolle der Polizei dar und geht der Frage nach, wer eigentlich anhand welcher konkreten Maßstäbe und mit wie viel Aussicht auf Erfolg zur Kontrolltätigkeit berufen ist. Hierzu werden zunächst ausführlich die Maßstäbe (z.B. Grundrechte, einzelne Aspekte des Rechtsstaats ) und Kriterien für eine effektive Kontrolle (z.B. Erfordernis der Unabhängigkeit der Kontrolleure, Distanz zwischen den Akteuren) herausgearbeitet. Sodann wird die konkrete Kontrollpraxis erfasst, wobei exemplarisch die Verhältnisse im Land Brandenburg untersucht werden. Die Kontrolle durch Landesparlament, Justiz, Exekutive, alternative Kontrolleure, einzelne Bürger und Medien wird dabei auch anhand zahlreicher Beispiele beleuchtet. Anschließend wird im Vergleich mit den zuvor erarbeiteten Maßstäben und Kriterien die beschriebene Kontrollsituation einer Bewertung unterzogen. Die Ergebnisse sind überaus ernüchternd, denn in zentralen Funktionsbereichen der Polizei findet eine effektive Kontrolle nicht statt. Oftmals gleichen die Kontrollbemühungen nur einer symbolischen Inszenierung. Angesprochen werden alternative Kontrollmöglichkeiten und die Frage nach der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Polizeien anderer Bundesländer. Im Abschnitt 2.1.1 ist zudem ein Exkurs zur Diskussion über eine Kennzeichnungspflicht von Polizisten eingefügt.

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Personalisierung in der politischen Kommunikation - 2826854647

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Personalisierung in der politischen Kommunikation GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Politische Kultur und Massenkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Inszenierung der Politiker ist heute wichtiger als die politischen Sachfragen! ; Politik ist nur noch unter den Bedingungen der Medien möglich! ; usw. So, oder so ähnlich klingen die kritischen Stimmen, wenn es um die Beobachtung der Personalisierung in der Politik bzw. in der politischen (medialen) Kommunikation geht. Die Befürchtungen die mit der scheinbaren Zunahme der (medialen) Konzentration auf die Person des Politikers - anstatt auf die Partei oder gar auf das Parteiprogramm einhergehen, erstrecken sich von demokratietheoretischen Befürchtungen bis zur vermeintlichen Diktatur der Politik durch die Medien. Mir geht es in der vorliegenden Arbeit dagegen zunächst darum zu klären, wie eigentlich Politik oder das Politische beschrieben werden kann und wie sich das Politische möglicherweise verändert hat. Dabei wird die These entwickelt, dass es sich beim Politischen um einen permanenten Aushandlungsvorgang handelt, dessen differente Artikulationen sichtbar sein müssen. Werden politische Differenzen, wie z.B. die zwischen Links und Rechts unsichtbar, so droht womöglich das Verschwinden des Politischen. Doch trotz eines zu beobachtenden Verschwindens von Differenzen (und des Politischen), kann ein Verschwinden von politischen Akteuren nicht beobachtet werden. Die Zunahme von politischen Talkshows ist dafür nur ein Indiz.Ich gehe von der Vermutung aus, dass Personalisierung in der Politik ein politisches Mittel darstellt, zu verschleiern, dass Erstens einzelne Personen in der Politik gar keine Macht (mehr) haben und Zweitens der Politik als System gar nicht (mehr) die Macht zukommt, die Gesellschaft zu steuern . Statt Personen sind es eigentlich hochkomplexe Organisationsstrukturen und Institutionen, in welchen (hinter verschlossenen Türen im Gegensatz zur Öffentlichkeit) die Entscheidungen getroffen werden. Personalisierung dient nach dieser Vermutung nur dazu, den Anschein zu bewahren, konkrete Personen hätten die Macht in der Politik. Dabei kann außerdem beobachtet werden, dass im politisch - medialen Diskurs eine Vielzahl an moralischer Kommunikation betrieben wird. Der politische Skandal soll daraufhin auf seinen paradoxen Charakter hin untersucht werden, welcher womöglich dazu dient, den Anschein der moralischen Integrität des politischen Systems widerherzustellen bzw. aufrechtzuerhalten.

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Berlusconi als Marionettenspieler der italienischen Gesellschaft - 2826707000

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Berlusconi als Marionettenspieler der italienischen Gesellschaft GRIN Verlag

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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,3, Universität Siegen (Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Kulturen in Europa, 3 Literaturquellen, 9 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Politik umfasst heutzutage mehr, als das bloße Treffen politischer Entscheidungen. Politiktage, in denen über Reformen diskutiert werden, Parteitage, an denen die Partei neue Programme und Ideen für die Zukunft ihrer Partei diskutiert natürlich Aufgaben, die noch heute von großer Bedeutung sind, die jedoch mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Politische Inhalte weichen mehr und mehr dem Hauptaufgabenfeld, dass dem eines Filmstars, Moderators oder Sängers gleicht: der Inszenierung in der Öffentlichkeit. Nie waren die Massenmedien so bedeutsam wie in der Gegenwart Tendenz steigend. Die Ursache dafür liegt darin begründet, dass die direkte Verbindung von Politik und Bevölkerung von einer indirekten Verbindung über die Medien ersetzt wurde. Die Medien bilden somit die einzige Möglichkeit, sich als Bürger mit Politik auseinanderzusetzen und sich zu informieren. Sie tragen entscheidend zur Meinungsfindung bei. Somit bilden sie neben der Kirche, der Schule oder der Partei eine weitere Sozialisationsinstanz. Die Öffentlichkeitsarbeit läuft dabei in den verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich, wobei ein allgemeiner Trend hin zur steigenden Bedeutung des Unterhaltungswertes zu beobachten ist, was somit ganz dem Vorbild der USA folgt. Die Ausprägung dieses Infotainments ist jedoch sehr unterschiedlich. In Italien beispielsweise, worauf hier das Augenmerk gerichtet sein soll, ist der Unterhaltungswert enorm wichtig. Das wichtigste Pressemittel bildet dort ohnehin das Fernsehen. Zeitungen werden nur von einem sehr geringen Bevölkerungsteil gelesen, der sich vor allem in der intellektuellen Elite finden lässt. Die Mehrheit greift auf das Fernsehen zurück, was auf die späte Alphabetisierung des Landes zurückzuführen ist. Dieser Essay will das Phänomen Silvio Berlusconi genauer beleuchten. Ein Mann, der es vom kleinen Bänkerssohn zum reichsten Mann Italiens geschafft hat. Über welche Wege hat er das geschafft? Wie kam Berlusconi an ein solches Medienunternehmen und zugleich in die Position des Ministerpräsidenten? Verstößt das nicht gegen den Vorsatz der Unabhängigkeit der Medien von der Politik? Wie war es möglich, dass Italien einem Mann so viel Macht gegeben hat?

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