krainaksiazek augustus die inszenierung von politik 20124660

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Augustus - Die Inszenierung von Politik - 2826704067

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Augustus - Die Inszenierung von Politik Universitätsverlag Winter

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mit der selbstironischen Bezeichnung seines Lebenswerks als "Komödie" (mimus) enthüllte der sterbende Augustus die bisher klug kaschierten Grundlagen seines Erfolgs: die Inszenierung von Politik als täuschendes Spiel zwischen Schein und Sein. Dies greift die vorliegende Untersuchung auf. Augustus' Taktik und Strategie von Machtgewinn und -erhalt werden als eine Theaterinszenierung betrachtet, deren Erfolg naturgemäß von verschiedenen Bedingungen abhängt: von den Rollen, Masken und Bühnen, deren sich der Hauptdarsteller und Regisseur bedient, vom Kreis der Mitspieler, von der Beleuchtungstechnik, die Erwünschtes ins rechte Licht rückt und Unerwünschtes ausblendet (Propaganda und Zensur), schließlich vom Beifall des Publikums.§§Ergänzend zu dem bisher in der wissenschaftlichen Forschung gezeichneten, überwiegend glänzenden Bild lenkt die hier verfolgte Fragestellung den Blick auch hinter die Kulissen, auf zeitlose Mechanismen des politischen Machtkampfs, auf die Schattenseiten und den Preis des Erfolgs.

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Inszenierung von Politik - 2839142625

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Inszenierung von Politik Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Barbara Hans analysiert die Personalisierung von Politikern und entwickelt eine multidisziplinäre Theorie der medialen Inszenierung von Privatheit. "Sie kennen mich", sagte Angela Merkel im Wahlkampf 2013 - der Satz kommt simpel daher, und doch ist er voraussetzungsreich. Warum inszenieren sich Politiker als Privatpersonen und was sind die Charakteristika dieser Inszenierung? Die Politik braucht das Vertrauen der Bürger. Die mediale Inszenierung von Privatheit vermittelt Indikatoren für die Vertrauenswürdigkeit politischer Akteure. Authentizität ist Voraussetzung und Erfolgsbedingung dieser Inszenierung der Uninszeniertheit.

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Charles de Gaulle - Mythos und Legende: Die Führungspersönlichkeit und die mediale Inszenierung eines französischen Politikers - 2826703303

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Charles de Gaulle - Mythos und Legende: Die Führungspersönlichkeit und die mediale Inszenierung eines französischen Politikers GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,6, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Fakultät für Philosophie und Geschichte: Seminar für Zeitgeschichte), 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung1.1. Die Ära de Gaulle: Geschichtlicher Hintergrund 1940-1969Charles de Gaulle wurde 1890 in Lille als Sohn des Lehrers Henri de Gaulle und seiner Frau Jeanne Maillot geboren. Nach einer Laufbahn auf der Militärakademie St. Cyr war er Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg. Nach Verwundung und deutscher Gefangenschaft verfolgte er nach seiner Rückkehr nach Frankreich 1918 weiterhin seine militärische Karriere. Er nahm höhere militärische Stellungen ein, u.a. im Obersten Kriegsrat. Im Mai 1940 zeichnete er sich als Kommandeur einer Panzerdivision aus und erhielt den Rang eines Brigadegenerals.1 In der III. Republik (1870-1940), unter der Regierung Reynaud, wurde er im Juni 1940 zum Unterstaatssekretär im Verteidigungs- und Kriegsministerium ernannt.2Im Juni 1940 erlitt Frankreich eine militärische Niederlage (Waffenstillstand) gegen Hitlerdeutschland und stand vier Jahre lang unter deutscher Besatzung. Das System der III. Republik (Regierung Reynaud), das für die Niederlage verantwortlich gemacht wurde, wurde durch das autoritäre Vichy-Regime unter Marschall Pétain ersetzt. Frankreich wurde nach dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 in zwei Teile aufgeteilt. In eine von Deutschen besetzte Zone im Norden und in eine freie Zone im Süden, in der die französische Regierung bis zur totalen Besetzung im November 1942 frei regierte. Die Regierung unter Pétain bemühte sich, die Forderungen der deutschen Besatzungsmacht zu erfüllen und ging ab 1942 eine Politik der Kollaboration ein.3 [...]

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Die Inszenierung, 5 Audio-CDs - 2842746419

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Die Inszenierung, 5 Audio-CDs Argon

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Funkelnde Ironie, beklemmende Tragik, erzählerische Wucht§Augustus Baum, ein berühmter Theaterregisseur, liegt nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. Herausgerissen aus der Inszenierung der "Möwe",inszeniert er weiter, vom Krankenzimmer aus. Nicht nur das Stück, sondern auch sich selbst. Die Nachtschwester Ute-Marie, seine Frau Dr. Gerda und er sind die Personen, die er so handeln lässt,dass ein Roman daraus wird.Es ist ein Roman, der ohne Erzähler auskommt.Die Figuren stehen auf dem Spiel, darum müssen sie sprechen. "Die Inszenierung" ist der Roman der direkten Rede, und obwohl er von nichts als Liebe handelt, ist er eine Seltenheit, wenn nicht sogar Sensation: Dr. Gerda und Ute-Marie sind bei aller Lebensverschiedenheit gleich gut, gleich schön und auch gleich bedeutend.

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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung - 2836339053

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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung Aviva

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Meinungen über Madame de Pompadour (1721-1764) sind geteilt. War sie eine machtgierige, berechnende Frau, die den willensschwachen König beherrschte und mit ihrer Verschwendungssucht den französischen Staat in den Ruin trieb? War sie eine gebildete, aufgeklärte Frau, die geschickt in die europäische Politik eingriff, die französische Wirtschaft ankurbelte und die schönen Künste förderte? Jeanne-Antoinette de Pompadour war eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Von 1745 bis 1764 lebte sie als offizielle Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. in Versailles. Die Historikerin Andrea Weisbrod räumt mit den hartnäckigen Klischees "der Pompadour" als intriganter Geliebten eines schwachen französischen Königs auf und zeigt die Mätresse als Politikerin und geschickte Machtstrategin.

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Politainment in Deutschland: Die eigenartige Symbiose von Politik und Unterhaltung - 2826632376

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Politainment in Deutschland: Die eigenartige Symbiose von Politik und Unterhaltung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1.Einleitung ... 22.Politik im Unterhaltungsformat: Politainment ...22.1.Unterhaltende Politik oder politische Unterhaltung?...............................32.2.Exkurs: Entwicklung der Medienexpansion .42.3.Funktionen .52.4.Die zentralen Charaktermerkmale .62.4.1.Inszenierung 62.4.2.Emotionalität ...82.4.3.Simplifizierung und Stereotypisierung 82.4.4.Dynamisierung 92.4.5.Fiktion ..93.Das Fernsehen als politische Informationsquelle .103.1.Politische Talkshows .133.1.1.Charakteristika .143.1.2.Kritik an der Politikvermittlung durch TV-Shows .154.Fazit und Ausblick ..165.Literaturverzeichnis 17

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Die Herrschaft des Augustus - 2843290176

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Die Herrschaft des Augustus GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: -, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Herrschaft des Augustus bildet eine der einschneidensten Herrschaftsperioden in der römischen Geschichte. In der über vierzigjährigen Regentschaft schaffte Augustus einen in vielen Facetten runderneuerten und veränderten römischen Staat. Veränderungen im Sozialwesen, in der Wirtschaft, Politik und im Militär zeugen davon. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Kaiser, die in der Nachfolge des Augustus regierten. Die Gründung der julisch-claudischen Dynastie wie die Wandlung von Republik zu einem Kaisertum wirken sich für Jahrhunderte auf das Handeln und die Struktur aus und haben somit direkt oder indirekt Bedeutung für den größten Teil der damals bekannten Welt. Der Aufstieg zur Macht und dessen Legitimierung werden aber nur am Rande eine Rolle spielen. Augustus und seine Person sollen nicht im Mittelpunkt stehen. Seine Person, Charakterzüge wie sein Aufstieg zur Macht sollen als Grundlage zum besseren Verständnis dienen. Aufgrund des Umfangs wird dieses in aller Kürze geschehen und es werden nur die zentralen Punkte herausgehoben und erläutert. Im Weiteren soll vor allem der Norden des römischen Imperiums behandelt werden. Genauer sollen hierbei die Grenzen nach Germanien im Gebiet von Rhein, Donau und Elbe untersucht werden. Strategie, militärische Konfrontation und die wichtigsten Schlachten sollen skizziert und besprochen werden. Der Ausbau des römischen Einflusses und die Offensiven ab dem Jahre 16 v.Chr. bilden das zentrale Anliegen der Arbeit. Die Niederlage des Varus um 9 n.Chr. soll diesen Abschnitt abschließen.

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Politik im Fernsehformat - 2826715312

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Politik im Fernsehformat GRIN Verlag

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (unbekannt, Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§In dieser Arbeit steht das Fernsehen als audiovisuelles Medium im Mittelpunkt. Es soll untersucht werden, inwieweit es durch seine spezifische Darstellungslogik auf die politische Berichterstattung innerhalb von RTL Aktuell Einfluss nimmt. Dabei sind Einwirkungen aus zwei Richtungen zu beachten. Zum einen die Einflüsse von außen, zum anderen die Einflüsse von innen, die internen Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion. §Bei den äußeren Einflüssen handelt es sich um die Unterhaltungsfunktion des Fernsehens, die zunehmende (Eigen-)Inszenierung der Politik sowie die Konkurrenzsituation der Nachrichtensendungen untereinander. Die Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion können dem synchron als innere Einflüsse angesehen werden. Dazu zählt vor allem die Nachrichtendarstellung anhand von fernsehspezifischen Arbeitskriterien, den sogenannten Nachrichtenfaktoren. Der Hintergrund dieser Betrachtung besteht darin, dass fernsehspezifische Aspekte die Komplexität politischer Zusammenhänge prägen, indem sie die Auswahl der Themen und ihre Reihenfolge festlegen. In der konkreten exemplarischen Überprüfung am Beispiel einer Nachrichtensendung von RTL Aktuell stehen diese fernsehspezifischen Aspekte in Erscheinung der Nachrichtenfaktoren im Vordergrund. §Aus den bisherigen Ausführungen hervorgehend orientiert sich die gewünschte Erkenntnis dieser Arbeit an der Leitfrage, wie die Nachrichtensendung eines privaten Fernsehsenders, verdeutlicht in der exemplarischen Betrachtung an RTL Aktuell , die von ihr aufgegriffenen politischen Ereignisse bzw. Themen darstellt. Der Verständlichkeit und besseren Operationalisierung wegen ist die Leitfrage nachfolgend aufgeschlüsselt in zwei Teilfragen und untergliederten Aspekten. Sie sollen primär einen Orientierungsrahmen vorgeben, der Auskunft darüber gibt, auf welche Fragen dieser Arbeit in ihren Kapiteln und Abschnitten eingehen bzw. welche erwünschten Erkenntnisse sie liefern soll: §In welchem übergeordneten Kontext bewegt sich die Nachrichtenproduktion eines privaten Programmanbieters? Welche Einflüsse von außen wirken auf die Berichterstattung? Welche inneren Faktoren bestimmen die Nachrichtenproduktion? Muss politische Berichterstattung ähnlich attraktiv sein wie die sonstige Unterhaltungsorientierung im Programm eines Leitmediums mit entsprechenden Konsequenzen für Präsentation, Aufbereitung und Dramaturgie, also der Darstellung des Ereignisses bzw. des Themas? Wie wirken sich die äußeren Einflüsse und inneren Faktoren am konkreten Beispiel von RTL Aktuell aus? In welcher Wertigkeit (Plazierung innerhalb der Sendung, Beitragslänge, etc.) werden die einzelnen Politikthemen behandelt? Inwieweit beeinflussen Nachrichtenfaktoren Inhalte und erzeugen so ein inszeniertes Nachrichtenprodukt, d.h., ein vorgefertigtes Bild von Politik? RTL Aktuell wird täglich im Zeitfenster um 18.45 Uhr ausgestrahlt. Das Datenmaterial zur Beantwortung insbesondere der letzten Teilfrage liefert die Auswertung der exemplarischen Sendung vom 20.09.2002, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurde. Als Bewertungsansatz für die gesammelte Datenlage dient eine Untersuchung auf inhaltsanalytischer Basis, orientiert an denen im weiteren Verlauf zu formulierenden Kriterien. Die Konzentration liegt dabei, dem Charakter des Mediums Fernsehen entsprechend, vor allem auf den visuellen und textlichen Bestandteilen der Sendungen. §Trotz eines exemplarisch-analytischen Teils stellt diese Ausarbeitung keine empirische Nachrichtenanalyse im strengeren Sinne dar. Vielmehr versucht sie in einem umfassenden Überblick zu belegen, welchen weitreichenden Hintergründen, Zusammenhängen und Einflüssen die politischen Fernsehbe...

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Fest und Politik auf dem Mainzer Hoftag 1184 - 2827007813

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Fest und Politik auf dem Mainzer Hoftag 1184 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mainzer Hoffest an Pfingsten 1184 von Kaiser Friedrich Barbarossa war soherausragend und schillernd, dass es immer wieder Forschungsgegenstandüber die höfische Kultur ist. In Mainz haben tausende Gefolgsleute Barbarossasdie Schwertleite seiner Söhne gefeiert und sich selbst in ihrer Höfischkeitzelebriert.In dieser Arbeit möchte ich zeigen, dass man dieses Hoffest mit einempolitischen Hoftag verbinden muss, um die Tage vollständig zu erfassen. Umsich diesem Thema anzunähern, habe ich im ersten Schritt einenchronologischen Ablauf dargestellt auf der Grundlage von Giesebrecht. Um diehöfische Repräsentation zu dieser Zeit zu verstehen, habe ich den Begriff desRituals umrissen und mich auf die Inszenierung der Großen auf diesem Festkonzentriert, wobei ich die Schwertleite und das anschließende Turniergesondert betrachtet habe. Bei den Reaktionen habe ich mich auf die Quellenvon Giselbert von Mons, Arnold von Lübeck und Otto von St. Blasienbeschränkt.Der zweite Teil meiner Arbeit ist auf den politischen Aspekt des Festesausgerichtet. Dabei habe ich den Begriff Hoftag und Hoffest umrissen und dieBesonderheiten des Mainzer Hoffestes herausgearbeitet. Im Fokus meinerBetrachtungen stehen die Ministerialen, da sie einen besonderen Stellenwert zudieser Zeit hatten. Sie erreichten im Laufe der Zeit einen sozialen Aufstieg undbekamen auf dem Mainzer Hoffest die Möglichkeit, ihren Stand in der höfischenKultur zu etablieren. Als Beispiel habe ich den Grafen von Hennegau angeführt,der auf dem Fest von Barbarossa in den Reichsfürstenstand erhoben wordenist.In meiner Schlussbetrachtung bilanziere ich den Inhalt meiner Arbeit und zeigeso auf, wie Barbarossa das Feierliche mit dem Politischen verband und der HofZentrum des Geschehens wurde.

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Augustus - 2838463913

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Augustus Books LLC, Reference Series

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Tiberius, Livia Drusilla, Prinzipat, Solarium Augusti, Augustus von Primaporta, Iulia, Haus des Augustus, Tiberius Claudius Nero, Drusus, Res gestae divi Augusti, Scribonia, Gaius Octavius, Augustusmausoleum, Primus inter pares, Atia, Augusteische Schwelle, Clodia, Augustusforum, Augustus - Mein Vater der Kaiser, Epaphroditos, Bronzestatue des Kaisers Augustus, Augusteischer Frieden. Auszug: Livia Drusilla (* 30. Januar 58 v. Chr.; + 29 n. Chr. in Rom), meist nur kurz Livia genannt, war die langjährige dritte Ehefrau des römischen Kaisers Augustus. Nach dessen Tod wurde sie Iulia Augusta genannt und trug als erste Römerin den kaiserlichen Titel Augusta. Von ihrem Enkel, Kaiser Claudius, nach ihrem Tod zur Göttin erhöht, wurde sie ab 42 n. Chr. Diva Augusta genannt. Im Jahr 38 v. Chr. heiratete Livia Drusilla unter Umständen, die viele Römer als skandalös empfanden, den Triumvirn Gaius Caesar, den späteren Augustus, der damals nach Marcus Antonius der zweitmächtigste Mann Roms war. Damit rückte sie ins Zentrum der militärischen und politischen Auseinandersetzungen jener Zeit. Der Aufstieg des jungen Caesar Oktavian vom Triumvirn zum Princeps und damit mächtigsten Mann des römischen Reiches war auch ihr eigener. Dass die Ehe 52 Jahre bis zum Tode des Augustus hielt, war für die damalige Zeit außergewöhnlich, zumal Livia wegen einer mit schweren Komplikationen verbundenen Frühgeburt Augustus' Wunsch nach einem Kind nicht erfüllen konnte. Daher war, auch wenn die Eheschließung von politischen Motiven bestimmt gewesen sein mag, für ihren Bestand gegenseitige Zuneigung und Respekt ausschlaggebend. Trotz oder wegen des stürmischen Beginns ihrer Verbindung war Livia auf ihren guten Ruf als Ehefrau und vorbildliche Mutter bedacht. Im Rahmen der augusteischen Propaganda der wiederhergestellten Republik wirkte sie seit 27 v. Chr. geradezu als lebende Inkarnation gesellschaftlicher und moralischer Erneuerung. Augustus würdigte diese Rolle durch Ehrungen, vor allem 9 v. Chr., und räumte ihr politischen Einfluss ein, denn er pflegte wichtige Fragen der Politik mit ihr zu besprechen und ihren Rat einzuholen. Von Livia stammen vier Kaiser ab: Sie war die Mutter des Tiberius, die Urgroßmutter Caligulas, die Großmutter des Claudius und die Ururgroßmutter Neros. Am dritten Tag vor den Kalenden, dem Monatsbeginn, des Februar 58 v. Chr. wurde Livia in Rom als Tochter des Ma

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Germanienpolitik des Augustus - 2827035477

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Germanienpolitik des Augustus Bachelor + Master Publishing

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Autor befasst sich mit einem Thema, das in der jüngsten Forschung auf der Grundlage neuer archäologischer Befunde und veränderter Forschungslage wieder in den Mittelpunkt gerückt ist: Welche Ziele verfolgte Augustus in Germanien? Da nur das linksrheinische Germanien dauerhaft unter römische Kontrolle geriet, liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf den letztlich gescheiterten Versuchen Roms, im rechtsrheinischen Germanien (Germania magna) Fuß zu fassen.§In der Einleitung werden zunächst der Begriff der (Außen-)Politik und die Formen römischer Herrschaft sowie der Wert der einschlägigen historiographischen Quellen diskutiert. Anschließend erfolgt eine Skizze des militärischen Vorgehens der Römer in Germanien. Da die historiographische Überlieferung zum Thema sehr dünn ist, wurden seit jeher in der Forschung unterschiedliche und sich geradezu widersprechende Auffassungen hinsichtlich der Pläne des Augustus vertreten. Im ersten Hauptteil der Arbeit charakterisiert der Autor vier heute vertretene Forschungsrichtungen zur Germanienpolitik, bevor er die jüngsten Auffassungen von Eck und Eich vorstellt. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob Rom nur situativ reagierte oder ob Augustus einen Plan verfolgte. Anhand archäologischer und literarischer Quellenbelege schließt sich der Autor der Auffassung an, dass dem Vorgehen der Römer ein Plan zugrunde lag.§Damit stellt sich nun weiter die Frage, welche Absichten der Kaiser verfolgte. Im zweiten Hauptteil stellt der Autor eine der eingangs vorgestellten Herrschaftsformen in den Mittelpunkt und fragt mit Eck, ob das Ziel des Augustus die Einrichtung einer Provinz gewesen sei. Zunächst klärt er den Begriff der Provinz , um in einem zweiten Schritt die historiographische Überlieferung daraufhin zu untersuchen, ob diese Hinweise auf Provinzialisierungsmaßnahmen enthält. Im größten Teil des Kapitels stellt der Autor dann die Befunde der neueren archäologischen Forschungen in den rechtsrheinischen römischen Standorten vor und diskutiert in diesem Zusammenhang die Indizien, die auf eine dauerhafte Annexion Germanien als Provinz hindeuten könnten (permanente militärische Besatzung, Statthaltersitz, Rechtsprechung, Infrastrukturmaßnahmen, Tribute, wirtschaftliche Investitionen der Römer und Kaiserkult). Dabei spricht nach Auffassung des Autors vieles dafür, dass Augustus vor der clades Variana die Provinzialisierung des rechtsrheinischen Germanien betrieb.

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Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck - 2826848856

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Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehören Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergießen nicht abgelöst werden konnten. Fast alle Attentäter hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltäter, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden.So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 Unter den Linden in Berlin mit einem Revolver auf den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen.Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentäter heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentäter, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Mörder Julius Caesars, eine Andere? Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Süddeutschland aber eine vergessene Persönlichkeit aus der Wilhelminischen Ära und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen?Wenn man diese Tatsache näher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon überzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preußischen Regierung waren. Damit sollte die öffentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 immer schlechter wurde und gegen seine militante Politik, die auf einen Bruderkrieg gegen Österreich tendierte, verbessert werden. Viele Details sprechen für diese Annahme. Bismarck hingegen war davon überzeugt, dass es sich bei dem Mordversuch auf seine Person um eine groß angelegte Verschwörung von Liberalen und Demokraten aus ganz Europa handelte, die sich für den negativen Ausgang der Revolution von 1848 rächen wollten.Die Existenz der Schüsse auf den preußischen Junker aus Schönhausen ist unumstritten. Über die Hintergründe sind sich die Historiker jedoch bis heute uneinig. Mit den Einzelheiten über das Leben Ferdinand Cohen-Blinds, den Ablauf des Attentates und die Ermittlungen der preußische Polizei sollen diese Fragen geklärt werden.

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Rezension zu: "Das palmyrenische Teilreich" von Udo Hartmann - 2826782496

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Rezension zu: "Das palmyrenische Teilreich" von Udo Hartmann GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: keine, Universität Koblenz-Landau (Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Römische Epigraphik, Sprache: Deutsch, Abstract: Udo Hartmanns Buch Das palmyrenische Teilreich ist die überarbeitete Fassung seiner Dissertation, die im Wintersemester 1999/2000 vom Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin angenommen wurde. Die Dissertation behandelt die Entstehung des Sonderreichs der Dynasten aus der syrischen Oasenstadt Palmyra im Osten des Römischen Reiches zur Zeit der Soldatenkaiserzeit (235-285) und bietet eine umfassende Darstellung der Geschichte des palmyrenischen Teilreichs unter den Dynasten Odaenathus und Zenobia. Ziel des Autors ist es, die historische Rolle des Teilreichs in einer Gesamtschau der Krise des 3. Jahrhunderts auszuwerten. Die Krise, in der sich das Römische Reich zum Zeitpunkt der Gründung des palmyrenischen Teilreichs befand, war geprägt durch die veränderte Lage an der Ostgrenze, da die Sasaniden eine aggressive Politik gegen Rom führten. Hinzukamen permanente Einfälle äußerer Feinde an unterschiedlichen Grenzen und die Instabilität der kaiserlichen Regierung. Demzufolge fanden zahlreiche Usurpationen und schnelle Herrscherwechsel statt, in deren Zusammenhang sich eine regionale Herrschaft im Orient herausbildete. Im Jahr 260 wird der Romkaiser Valerianus durch den Sasaniden Shapur gefangengenommen; zur gleichen Zeit entsteht das palmyrenische Teilreich. Dieses palmyrenische Teilreich stellt ein Herrschaftsgebiet eines formal legitimierten Machthabers, der unter Anerkennung der Superiorität des Augustus in Rom kaiserliche Aufgaben in einem Reichsteil als Kaiserstellvertreter im Interesse der Sicherheit des Gebietes unternimmt, dar. Daher findet die Regentschaft formal im Auftrag des Kaisers statt. Das palmyrenische Teilreich präsentiert als Sonderreich die Problemlage und Bedrohung an den Grenzen des Römischen Reiches und insbesondere die Schwäche der Zentrale Rom. Um das Thema umfassend zu bearbeiten, nutzt Udo Hartmann die unterschiedlichsten Quellen und wertet die gesamte Forschungsliteratur aus, um eine Rekonstruktion der Ereignisse zu erstellen.

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"Der Aufstand der Gegenwart" - Ereignistheoretische Analyse der Kontroversen um Rainer-Werner Fassbinders Skandalstück "Der Müll, die Stadt und der To - 2827000001

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"Der Aufstand der Gegenwart" - Ereignistheoretische Analyse der Kontroversen um Rainer-Werner Fassbinders Skandalstück "Der Müll, die Stadt und der To GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Theater- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Herbst 2009 feierte eine Inszenierung von drei Stücken Rainer-Werner Fassbinders Premiere am Mülheimer Theater an der Ruhr. Unter den Stücken befand sich auch das 1974 geschriebene und zwei Jahre später veröffentlichte Stück Der Müll, die Stadt und der Tod (im Folgenden Müll ). Es war die erste, wiederholt öffentlich aufgeführte Inszenierung des Stücks an einer deutschen Bühne. Das hat seine Gründe. Der Inhalt des Stücks löste innerhalb eines Jahrzehnts drei Kontroversen aus, 1975, 1984 und 1985, die zuerst in lokalen, später auch in überregionalen und internationalen Print- und Bildmedien ausgetragen wurden. Die Debatten gehören zu den intensivsten und langwierigsten künstlerischen und politischen Auseinandersetzungen, die in der deutschen Nachkriegsgeschichte von einem literarischen Text ausgegangen sind. Im Stück Müll präsentierte Fassbinder mit dem Reichen Juden eine namenlose jüdische Hauptfigur, die von Habgier, Rachsucht und Geilheit getrieben wird. An besonders dieser, aber auch an weiteren Figurenzeichnungen und am Inhalt des Stücks allgemein entzündeten sich die genannten Kontroversen. Darüber hinaus wurde wiederholt der Vorwurf laut, das Stück, seine Figuren und auch Fassbinder als Autor seien antimsemitisch. Das Stück Müll und die dadurch ausgelösten Kontroversen stehen exemplarisch für das Spannungsverhältnis von unverarbeiteter, deutscher Geschichte und dem vitalen Wunsch nach einer unbelasteten und lebenswerten Zukunft. Die nationalsozialistische Vergangenheit der Deutschen und die daraus resultierende Arbeit an der Erinnerung und an der Schuld ist nicht nur ein Hauptthema des hier vorgestellten Stücks, sondern muss auch bei der Lektüre der Arbeit stets mitbedacht werden. Die Bandbreite der in Fassbinders Müll angesprochenen Themen und die Reichweite der darauffolgenden Kontroversen haben gezeigt, dass das Stück nicht lediglich aus literatur- bzw. theaterwissenschaftlicher Perspektive diskutiert wurde, sondern verschiedenste Bereiche der Gesellschaft, wie Politik, Wirtschaft, Justiz, Religion, Medien und die Geschichtswissenschaft, zum lebhaften Debattieren angeregt hat. Daher wählt diese Arbeit keinen primär theater- oder medienwissenschaftlichen Zugang zur Thematik, sondern bezieht auch geschichts- und kommunikationswissenschaftliche, psychologische sowie soziologische Theorien und Modelle mit ein.

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Tempo und Tempokritik in Berlin - Die Symphonie der Großstadt - 2827042242

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Tempo und Tempokritik in Berlin - Die Symphonie der Großstadt GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Augsburg, Veranstaltung: Die Weimarer Republik in politik- und kulturgeschichtlicher Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Punkt , so schreibt Hartmut Rosa in seinem 2005 erschienenen Werk "Beschleunigung: Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne", sind sich die Verfechter wie die Verächter der Moderne von Anfang an [...] einig: ihre konstitutive Grunderfahrung ist diejenige einer ungeheuren Beschleunigung der Welt und des Lebens und des je individuellen Erfahrungsstromes . Die von Rosa getroffene Feststellung, dass die Erfahrung von Modernisierung [...] eine Erfahrung der Beschleunigung ist, führt zu der Frage, wie diese durch eine Erhöhung des Lebenstempos gekennzeichnete Moderne individuell und kollektiv wahrgenommen, bewertet und medial inszeniert wird. Die vorliegende Arbeit will dieser Fragestellung am Beispiel des Dokumentarfilms Berlin Die Sinfonie der Großstadt von Walter Ruttmann aus dem Jahre 1927 nachgehen. Der Film zeigt in dokumentarischen Aufnahmen, die mittels der Montagetechnik verbunden werden, in fünf Akten einen Tag im Leben der Großstadt Berlin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der für die Selbstwahrnehmung der Moderne entscheidende Topos des Tempos in Berlin inszeniert und bewertet wird. Entgegen vieler zeitgenössischer Wahrnehmungen und den meisten wissenschaftlichen Analysen3, die den Film als unkritische Apotheose des Tempos interpretieren, wird dabei die These vertreten, dass Berlin nicht ausschließlich, aber auch als eine Kritik an der als Beschleunigungsphänomen verstandenen Moderne gelesen werden kann. Vor der formalen wie inhaltlichen Analyse des Films soll in einem theoretischen Teil dargestellt werden, warum gerade Berlin als paradigmatisch für die Auseinandersetzung mit dem Topos des Tempos in der Weimarer Republik gelten kann. Zunächst wird auf die enge Verbindung der Stadt als Ort der Moderne mit dem Tempo und dem Medium Film eingegangen. Anschließend wird die besondere Rolle gezeigt, die Berlin im Diskurs über den Topos des Tempos einnimmt. Den Hauptteil der Arbeit bildet dann die Analyse des Films Berlin Die Sinfonie der Großstadt. Nach dem Nachweis, dass der Film auf bekannte Topoi über Berlin zurückgreift, wird die Inszenierung des Tempos im Film analysiert. Schließlich wird gezeigt, wie der Film die negativen Folgen des großstädtischen Tempos darstellt und somit als Kritik an einer als Beschleunigung verstandenen Moderne gesehen werden kann.

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