krainaksiazek aus dem leben meiner alten freundin 20106143

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Die Achse meiner Welt - 2840794261

48,14 z³

Die Achse meiner Welt Droemer/Knaur

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Stell dir vor, du erwachst in einer perfekten Version deines Lebens.§Greifst du zu und lebst diesen Traum bedingungslos weiter? §Oder fragst du dich, wann deine Welt aus dem Gleichgewicht geriet und was mit deinem alten Leben geschehen ist? §Eine mitreißende Geschichte über Liebe, Familie und Identität mit einem packenden Ende.

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Am Ufer - 2857961090

86,71 z³

Am Ufer Kramer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ÜBER DIE METHODE DER SURREALISTISCHEN PROTOKOLLE. Der Text "Am Ufer" entstand innerhalb von fünf Wochen während meines Aufenthalts in Paris im Frühjahr 1969. Ein halbes Jahr vorher hatte ich die Tschechoslowakei, nach dem Einmarsch des Warschauer Paktes, verlassen und kam nach Paris in der Hoffnung, dort eine neue, angemessene Lebenschance zu finden. Es ging mir zunächst natürlich darum, Arbeit zu erwerben, um meinen Unterhalt zu sichern. Ich hatte nicht viel Geld. Das Dach über dem Kopf fand ich in einem sehr bescheidenen Wohnhotel im vierzehnten Arron-dissement an der Avenue du General Leclerc im Appartement mit einem kleinen Zimmer und einer noch kleineren Küche. Monatlich bezahlte ich 220 Francs Miete. Das war auch für die damalige Zeit recht preiswert. Ich hatte in Paris eine Reihe von nicht besonders wohlhabenden Bekannten und Freunden. Doch ich suchte sie nicht auf in der Befürchtung, sie könnten sich verpflichtet fühlen, mir materiell unter die Arme zu greifen: Die Bettelei war für mich damals und ist bis heute unannehmbar. Ich schäme mich zutiefst vor eigener Ohnmacht. Ich blieb also in der Stadt inkognito und versuchte mein Glück auf eigene Faust. Das war sicherlich reichlich naiv und die gerechte Strafe dafür war das Scheitern aller meiner Bemühungen. Ein Exilant ist in den ersten Jahren im Ausland oft schweren psychischen Belastungen ausgesetzt. Er fühlt sich entwurzelt, weil er bald feststellen muss, dass er die Bräuche und Rituale der neuen Umgebung, die er aus der Literatur genug zu kennen glaubte, eigentlich gar nicht kennt. Er weiß allzu oft nicht, wie er sich adäquat benehmen und gar nicht, an wen er sich mit Zuversicht um Rat wenden sollte. Es fehlt ihm sowohl das kulturpsychologische Raster als auch die Infrastruktur von Bekanntschaften und Beziehungen, die ein Mensch in einem Land, in dem er seit seiner Kindheit lebt, fast immer hat. Wenn er darüber hinaus noch an Geldmangel leidet, findet er sich in einer Isolation wieder, die unter anderen Umständen unvorstellbar wäre. Es gibt für ihn in der Fremde kein soziales oder psychologisches Rettungsnetz. Jeder falsche Schritt kann daher dramatische oder katastrophale Folgen haben. Darüber hinaus gibt es immer und überall genug Menschen, die seine Unkenntnisse und daraus resultierende Unsicherheit ausnutzen oder sie mindestens nicht respektieren wollen. Dies erweckt in ihm eine permanente Spannung. Er leidet unter einem Dauerzustand von angespannter Behutsamkeit und besorgtem Bewusstsein. In Augenblicken der Müdigkeit führt dies natürlich zu immer wiederkehrenden Depressionen. In dieser Lage begann ich eines regnerischen Apriltages, den Text "Am Ufer" aufzuzeichnen. Ich schrieb ohne jeglichen Plan, ohne Konzept, ohne eine Vorstellung darüber, was ich schreiben sollte. Die Motivation dazu habe ich nur meinem existenziell bestimmten, emotionalen Feld anvertraut. Schon lange war ich der Überzeugung, dass das Leben keine Erzählung ist und dass die Erzählungskunst das Leben nur stilisiert und verfälscht. Außerdem war es mir zu ernst, um mir unterhaltsame oder rührende Geschichten auszudenken. Ich hatte zu große Sorgen und war zu müde dazu. Im Prinzip wollte ich mir nur ein wenig Ablenkung verschaffen. Ich ließ den Stift über das Papier laufen, ohne über das Geschriebene zu reflektieren. So tauchten längst vergessene Begebenheiten auf, Bruchstücke von Erlebnissen, Scherben von Hoffnungen und Fetzen von Ängsten. Es kamen seltsame, auf der Straße oder aber nur in der Imagination erlebte Begegnungen und Erlebnisse zum Vorschein. Meine Erinnerungen an Prag, die Stadt, die ich liebte und die ich unter dem Druck der Geschichte unlängst verlassen musste, mischten sich mit frischen Eindrücken und Erlebnissen aus Paris, meiner alten Liebe aus der Zeit, als ich als Junge diese Stadt nur aus Romanen, Novellen und Gedichten kennenlernen konnte. Nun wuchsen beide Städte in meinen Gedanken und Gefühlen zu einem Ort der Träume zusammen, die auf mich seltsamerweise eine tröstliche Wirkung hatten. Ich vermisste Freunde für Gespräche und eine Frau für die Liebe. Ich war beinahe vierzig und es mangelte mir an jeglicher Vorstellung über meine Zukunft. Meine Emotionslage war so intensiv, so berechtigt und so konstant, dass sie auf mich wie eine Droge wirkte, die mich über Monate hinaus zu einer besonderen Sichtweise stimulierte und dadurch zu einer Welt durchdringen ließ, die parallel zu der Welt der anderen Menschen lag. Meine Augen sahen nicht mehr die Wirklichkeit durch das angewöhnte Prisma praktischer Sachlich- und Nützlichkeiten, sondern durch das Prisma der Sehnsucht und der Einsamkeit. Ich befand mich in einer anderen Realität. So begann sich ohne meine Absicht die Methode der surrealistischen Protokolle zu entwickeln, eine Methode der unregelmäßigen, nicht geplanten Aufzeichnungen über einem Zustand des Geistes, in dem der Traum und das Wachsein die gleiche Ebene der Wirklichkeit erreichten, in dem die Zusammenhänge zwischen Objekt und Subjekt, den äußeren und den inneren kognitiven Sphären, zwischen bewussten und unbewussten Facetten der Wirklichkeit sich nicht mehr gegensätzlich, sondern symbiotisch und komplementär verhielten. Die Realität wurde dadurch neu erschaffen. Es wurde eine magische, eine poetische Realität. Surrealistische Protokolle, so wie ich sie in dem Text "Am Ufer" vorlege, stellen daher Aussagen über Prozesse der Weltentstehung dar. Es sind Prozesse, bei denen das Subjekt seine Objekte nicht nur findet, sondern auch erfindet, realisiert, während die von ihm geschaffenen Objekte ihn sofort wieder rückwirkend beeinflussen und verformen. Das Ganze geschieht in keiner technischen, sondern in einer psychologischen, daher zum Teil reversiblen oder zyklischen Zeit. Es geht um keine schlichte Erzählung, die im Bewusstsein nach dem Konzept der konventionellen Realität vorgezeichnet wäre und sich nach einem vorgedachten literarischen Plan sukzessiv entwickeln würde. Mit Recht. Denn das Leben erzählt auch keine zusammenhängenden Geschichten und kennt keine dramaturgischen Gesetze. Die entstehen bei unseren Erlebnissen erst nachhinein, während wir sie als Erzählungen konvertieren, am Raster unserer durch Logik gelenkten Vorstellungskraft. Das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung ist auf der existenziellen Ebene meistens so komplex, dass wir nur eine unzulängliche Kürzung davon begreifen und uns dafür in der kognitiven Not eine deterministische Kette auszudenken versuchen, die allerdings - trotzdem, dass wir mit ihr eine Zeitlang scheinbar gut mitleben können - nichts als ein Mythos der Realität, ein Phantasieprodukt, ist. Auch der uralte Dualismus von Subjekt und Objekt ist bekanntlich ein Konstrukt. Das, was wir gewöhnlich als "Objekt" bezeichnen, und das, was wir für das subjektive "Ich" halten, sind keine unversöhnlichen Gegensätze, sondern zwei untrennbare, sich ergänzende Bestandteile unserer Erkenntnis, aus denen wir für unsere Bedürfnisse die Welt der Dinge zusammenbauen. Denn ohne Subjekt gibt es keine Objekte und umgekehrt. Jede Realität ist daher nur eine spezifische, rationalistische Verdinglichung eines Teils der endlosen Wirklichkeit. Ihre sog. "Objektivität" beruht auf einem gesellschaftlichen Konsensus, auf Koordinaten, die auf die herkömmliche menschliche Praxis bezogen sind. Situationen, mit denen der Text "Am Ufer" den Leser konfrontiert, sind keine Sujets im literarischen Sinne, keine a priori bestimmten Begebenheiten einer zielgerichteten Beschreibung. Im Gegenteil. Die Situationen des Textes entstehen vor uns wie plan- und absichtslose Organismen, von einem Wort zum anderen, von einer Zeile zu der anderen, Absatz für Absatz, manchmal voraussehbar, scheinbar zusammenhängend, und manchmal wieder nicht, so wie das Leben selbst in uns und um uns entsteht und sich entfaltet. . In der Dunkelheit erscheint ein Punkt und dieser Punkt wird zum Ort. Dieser Ort bekommt Eigenschaften, die an ihm sein Betrachter erkennt und die zugleich denselben als seine eigene Quelle gestalten. Es ist ein wirklicher Ort. Er objektiviert sich zunächst nur durch vage Konturen, punktuelle Beleuchtungen, schattenhafte Bewegungen, doch nach und nach festigt er sich, konkretisiert, erweitert, wiederholt, verzweigt sich und metastasiert in die Dunkelheit hinein, wo er überall neue Orte entstehen lässt, die schließlich ein ganzes Universum bilden. Das Geschehene verwebt sich in eine Struktur der Welt ohne Anfang und Ende. Man kann die surrealistischen Protokolle zum Teil mit Tagebuchaufzeichnungen vergleichen. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurden diese Texte als einzelne, frei aneinandergereihte Absätze niedergeschrieben, in unregelmäßigen Zeitabständen, manchmal mehrmals am Tag, manchmal nach einer eintägigen oder auch längeren Pause. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurde der momentane Zustand von emotionalen und existenziellen Situationen des Autors hier festgehalten, die durch Begegnungen mit Personen, Tieren, Gegenständen, Träumen, Vorstellungen und kleinen Ereignissen, durch die sich rasch oder langsam wandelnden Stimmungen oder - wie im Falle dieses Textes - durch die alles durchdringende Einsamkeit bestimmt sind. Doch während der Verfasser eines Tagebuchs nur die Erlebnisse notiert, die er in der konventionellen Realität "real" erleben zu dürfen glaubt, die durch die vorgegebenen Regeln des gezähmten, praktischen Bewusstseins zugelassen sind, sind die surrealistischen Protokolle Aufzeichnungen über freie Bewegungen des Subjekts in einem bestimmten emotionalen Raum, der die Ebene des Üblichen, des Etablierten, des Zugelassenen auf eine nicht konforme, revoltierende Art schneidet. Die Wirklichkeit wird hier nicht als eine herkömmliche, übernommene, durch Erziehung, Bildung oder gesellschaftliche Zwänge aufgenötigte, schlicht außerhalb des Textes programmierte Tagesrealität, sondern als eine immer wieder neu sich erschaffende, konkrete und entfesselnde Pararealität empfunden und betrachtet. Von der permanenten Korrektur des domestizierten Bewusstseins befreit, schöpfen diese Protokolle aus den Quellen der für das pure Ratio unerreichbaren Wirklichkeit, die sich nur unter ihren immanenten Intentionen, nicht unter Vorschriften und Klischees der normativen Logik und des gezähmten Verstandes zur Realität verwandelt. Aus diesem Grund sind sie auch besonders relevant. Sie weisen auf die Möglichkeit hin, die Welt nicht als alternativlose Struktur denken und empfinden zu müssen. Ein literarisches Sujet kann man bekanntlich mehrere Male auf verschiedene, ja gegensätzliche Art und Weise beschreiben. Sein Charakter wird durch eine willkürlich ausgewählte Betrachtungsweise bestimmt. Dadurch ist sein Wert allerdings diskreditiert: eine Sujetbeschreibung ist kein Abbild der Wirklichkeit, sondern eine erdichtete Interpretation derselben, die man ad libitum verändern kann. Die Wirklichkeit, deren Antlitz durch die Methode der surrealistischen Protokolle enthüllt wird, kann man dagegen nicht noch einmal anders beschreiben. Sie ist so, wie sie ist: der Text ist die Wirklichkeit selbst. Diese andere, unbekannte Wirklichkeit der surrealistischen Protokolle, die rationale wie irrationale (von dem Verstand nicht erfasste) Komponenten gleichermaßen respektiert, kann daher einen Weg zur Erweiterung des Bewusstseins eröffnen, einen Weg, der uns die Chance einer alternativen Einsicht in unsere Schicksale anbietet. Die Larven der konventionellen Realitäten, die wir für gewöhnlich für die Wirklichkeit einsetzen, um sie uns in dem praktisch-kommunikativen Sinne zugänglich zu machen, verführen uns, ihnen in die Irrkreise der Zielstrebigkeit und des sozialen Profits zu folgen, die an allen Seiten mit Mauern der als natürlich verklärten Vorurteile und historisch entstandenen, repressiven Normen umgeben sind. Köln, August 2004 Milan Nápravník

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M.A.S.H. - Season 01 - 2845523147

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M.A.S.H. - Season 01 Twentieth Century Fox

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

DISC 1 1. Mobiles Armee Chirurgie (Hospital (Pilot) Korea 1950. Die Ärzte Hawkeye und Trapper John wollen dem südkoreanischen Jungen Ho-Jon 2000 beschaffen, damit dieser in Amerika studieren kann. Eine Tombola mit einem tollen Hauptpreis soll helfen: Eine Reise mit einer der Krankenschwestern nach Tokio! Doch Colonel Blake ist dagegen. Werden Hawkeye und Trapper es trotzdem schaffen ...? 2. Angebot, Nachfrage und Prestige (To market, to market) Immer wieder verschwinden wichtige Medikamente. Trapper und Hawkeye sehen nur einen Ausweg und gehen zu einem Medikamentendealer. Allerdings sind dessen Forderungen so hoch, dass sie letztendlich Henrys neuen Tisch, Henrys Augenstern, zum Tauschen anbieten müssen. Da es beim Abtransport des Tisches leichte Probleme gibt, wird dieser kurzerhand mit dem Hubschrauber abtransportiert, was einen staunenden Henry im Camp zurück lässt. 3. David und Goliath in Korea (Requiem for a Lightweight) Eine neue OP-Schwester hat es sowohl Hawkeye als auch Trapper angetan. Nach ihrer Versetzung sind die beiden zu allem bereit, um sie wieder zurück zu holen. Henry bietet Ihnen einen Boxkampf gegen einen Boxer aus einer anderen Einheit an, nur dann macht er die Versetzung rückgängig. Trapper muss in den Ring, zum Glück sind aber Hawkeye und eine große Flasche Äther in Reichweite ... 4. Das total verrückte Feldlazarett (Chief Surgeon Who?) Frank ist eifersüchtig auf Hawkeye. Dieser wurde über seinen Kopf hinweg zum Chefchirurgen des Camps gemacht. Als immer wieder komische Vorfälle im Camp passieren, entschließt sich General Barker, das Camp persönlich unter die Lupe zu nehmen - und ist entsetzt: Die Chefärzte beschäftigen sich mit Kartenspielen, Radar raucht Henrys Zigarren, Henry hat gerade ein Rendezvous mit einer Freundin, Klinger schiebt nackt Wache ... doch im OP zeigt das 4077te was eigentlich leisten kann. 5. Über alles geliebte Sklavin (The Moose) Im Camp kommt ein Sergeant mit eine Koreanerin an, die er für 500 Dollar gekauft hat. Da Trapper und Hawkeye ihn nicht zur Freilassung bringen können, nimmt Hawkeye ihm seine Sklavin bei einem gezinktem Pokerspiel ab. Daraufhin dient die Koreanerin Hawkeye -gegen seinen Willen. Sie lässt sich nicht wegschicken und holt stattdessen Ihren Bruder aus Seoul, der sie sofort wieder verkaufen will. Doch die Ärzte geben nicht auf und geben Ho-Jon Unterricht in der richtigen Lebensart ... am Schluss lehnt sie sich nicht nur gegen Ihren tyrannischen Bruder auf, sondern geht sogar in eine Klosterschule. 6. Kennen Sie Chirurgen in Uniform (Yankee Doctors) General Clayton setzt sich für einen Dokumentarfilm über die MASH-Einheiten ein. Doch nachdem Trapper und Hawkeye die Regie übernehmen, scheint aus der geplanten ernsthaften Dokumentation eine unsinnige Komödie zu werden. Doch der Schluss ist dann wieder zutiefst ernsthaft: Hawkeye erklärt den Sinn des Filmes, nämlich dass Ärzte auch Menschen sind und es keine "Götter in Weiß" gibt. 7. Hilfe, einen Psychiater bitte (Bananas, Crackers and Nuts) Nach einer 2-Tagesschicht im OP sind Hawkeye und Trapper urlaubsreif. Sie bitten Henry um eine Woche Urlaub in Tokio, doch dieser lehnt ab. Um doch noch raus zu kommen, beschließen die beiden, dass Hawkeye so tun soll, als sei er verrückt geworden. Doch statt des geplanten Erholungsurlaubs in der Psychatrieanstalt kommt der Psychiater direkt ins Camp. Nun heißt es, diesen Störenfried wieder los zu werden ... 8. Mein lieber, lieber John (Cowboy) Bei einem Angriff wird ein Hubschrauberpilot, wegen seines Hutes von allen nur "Cowboy" genannt, an der Schulter verletzt. Als Henry dessen Urlaubswunsch ablehnt, passieren ihm plötzlich seltsame Dinge. Beim Golfspielen trifft ihn beinahe ein Heckenschütze, ein Jeep überrollt sein Zelt und die Latrine fliegt mit ihm in die Luft. Ein Kurzurlaub in Seoul soll etwas Ausspannung bringen. Als kein Fahrer aufzutreiben ist, bietet sich der Cowboy an, Henry zu fliegen... den in der Luft eine böse Überraschung erwartet... DISC 2: 9. Ach Henry, komm doch wieder (Henry, please come Home) Aufgrund seiner guten Verdienste im Camp wird Henry befördert. Seine Nachfolge tritt der Paragraphenreiter Frank an, der das Camp komplett ummodeln will. Das können Hawkeye und Trapper natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie beschließen, Henry mit einer List zurück in seine alte Position zu befördern. Es gelingt ihnen, Henry von seinem neuen Einsatzort Tokio ins Camp zu locken und mit Radars Hilfe dort wieder sesshaft zu machen - sehr zum Missfallen von Frank. 10. Der Dieb will nur das Beste (I hate a Mystery)Ein Dieb scheint im Camp sein Unwesen zu treiben. Col. Blake ordnet daraufhin an, alle Zelte des Camps vom Boden bis zur Decke zu durchsuchen. Ausgerechnet bei Hawkeye werden sie fündig und entdecken in einer Kiste die vermissten Gegenstände. Dieser beteuert jedoch, mit den Diebstählen nichts zu tun zu haben und wird fortan überwacht, wobei es sich Radar nicht nehmen lässt, sich sogar als Busch zu tarnen. Da ihm niemand seine Unschuld glaubt, beschließt Hawkeye den wahren Täter zu fassen und steckt mit seiner Sherlock-Holmes-Manie bald das gesamte Camp an. 11. Eine richtige, schöne Gelbsucht (Germ Warfare) Als im Camp ein verwundeter Nordkoreaner eintrifft, ist das Chaos perfekt. Frank will ihn sofort wegschaffen lassen, woraufhin Hawkeye den Neuankömmling kurzerhand in den Sumpf verlegt. Der Patient benötigt aber dringend noch eine Bluttransfusion, doch außer Frank teilt niemand anderes die seltene Blutgruppe. Da dieser jedoch niemals einem "Feind" sein Blut geben würde, zapfen Trapper und Hawkeye kurzerhand heimlich nachts einen guten Liter ab. Doch es zeigen sich kurz darauf bei dem Gefangenen ... Trapper und Hawkeye benötigen eine Urinprobe, um Franks Gesundheitszustand zu testen ... 12. Lieber Papa, mir gehts gut (Dear Dad) In einem Brief berichtet Hawkeye die Geschehnisse aus dem Camp an seinen Vater. Er erzählt von dem koreanerfreundlichen Trapper, von Radars Jeepversand in allen Einzelteilen nach Hause, Henrys Unfähigkeit das Camp zu leiten, der geheimen Liebe zwischen Frank und Margaret und den Bemühungen von Father Mucahy, das Camp lebenswert zu machen. 13. Ein Aufstand für Edwina (Edwina) Die Schwester Edwina hat sich in den Kopf gesetzt, in Korea unbedingt ihrem Traummann zu begegnen. Da Edwina jedoch ein Pechvogel ist und das Unglück gepachtet zu haben scheint, beschließen die anderen Schwestern, solange nicht mehr mit einem Mann auszugehen, bis Edwina eine Verabredung hat. Als die Lage im Camp für die Männer unerträglich zu werden scheint, beschließen sie mit "Strohalmziehen" einen Freiwilligen auszusuchen - und es trifft Hawkeye. Er überlebt das Date knapp, hat jedoch den anderen Männern dadurch endlich wieder neue Verabredungen geebnet. 14. Noch so eine Liebesgeschichte (Love Story) Als Radar seine Mahlzeiten verweigert, befürchten Hawkeye und Trapper das Schlimmste. Sie untersuchen ihren Freund auf Herz und Nieren, doch er ist kerngesund. Als Radar beiden jedoch offenbart, dass seine Verlobte ihn gerade den Laufpass gegeben hat, ist des Rätsels Lösung da. Um die Lage zu verbessern, bemühen sich Hawkeye und Trapper dem unglücklichen Radar ein Rendezvous zu beschaffen. Erst der ein Neuankömmling unter den Schwestern zeigt Interesse für Radar - und für Kultur. So heißt es für Hawkeye und Trapper Radar schnell in einen Crashkurs Kunstgeschichte zu unterweisen und einen Plan gegen die eifersüchtige Margaret auszuhecken ... 15. Nun danket alle Tuttle (Tuttle) Als Hawkeye und Trapper einen Ordensschwester mit Medikamenten aushelfen, unterzeichnet Hawkeye die Lieferung mit Cap. Tuttle und bringt damit ungewollt einen großen Stein ins Rollen: Als Henry den Namen auf dem Formular entdeckt, brennt er darauf Tuttle kennen zulernen, auch Frank und Margaret wollen seine Bekanntschaft machen. Die Umstände spitzen sich zu, als Margaret die Existenz von Tuttle prüfen lassen und General Clayton ihn belobigen lassen will. Hawkeye erscheint der einzige Ausweg, Tuttles Tod zu inszenieren ... 16. Nur Leben in die Bude (The Ringbanger) Hawkeye und Trapper schließen Freundschaft mit dem militanten Colonel Bugg Brighton, welcher schwer verwundet ins Camp eingeliefert wird. Als beide jedoch dahinter kommen, dass es Brighton nicht um Gebietsgewinne, sondern möglichst viele tote Koreaner ohne Rücksicht auf die eigenen Männer geht, beschließen sie, den Coloner durch einen Trick länger im Camp festzuhalten. Durch einen ausgetüftelten Plan wollen sie ihn glauben lassen, er sei geisteskrank... DISC 3: 17. Hörst Du die Kugeln? (Sometimes you heard the bullets) Frank erleidet während einem Tanz mit Margaret einen Hexenschuss. Um die heimliche Affäre nicht auffliegen zu lassen, geben die beiden den Vorfall als Unfall aus und möchte sich dafür bei Hawykeye und Trapper das Purple- Heart Verdienstabzeichen holen, um an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Unterdessen trifft Hawkeye einen alten Schulkameraden wieder, der gerade ein Buch über den Krieg schreibt sowie einen jungen Mann, der unbedingt einen Orden haben will, um seine Freundin zu beeindrucken. Unglücklicherweise ist er erst fünfzehn Jahre alt. Als Hawkeyes Freund auf dem Operationstisch verstirbt, beschließt er, dass der Junge nicht das gleiche Schicksal erleiden soll ... 18. ... Und alles splitternackt (Dear Dad ... again) Hawkeye schreibt seinem Vater erneut einen Brief und berichtet über Chirurgen Casey, der fast die gleichen Fertigkeiten wie er selbst am Operationstisch besitzt, von Father Mulcahy, der als einziger Mensch im Camp normal geblieben zu sein scheint, von Radar und dessen Fernkurs in Punkto Highschoolabschluß und der Wette, er könne problemlos splitternackt zum Mittagsessen erscheinen und trotzdem kein großes Aufsehen erregen ... sowie seiner Niederlage. Zu guter Letzt gibt es noch einen denkwürdigen Auftritt von "Hawkeye Pierec und seinen swingenden Chirurgen" - Trapper: Gitarre, Hawkeye: Baß, Radar: Schlagzeug, Klavier, Margaret: Gesang und Dirigent: Henry. 19. Jeder friert für sich alleine ... (The Longjohn Flap) In Korea hält der Winter das gesamte Team im eisigen Griff. Hawkeye bildet jedoch die strahlende Ausnahme: Er hat von seinem Vater lange Unterwäsche erhalten. Als Trapper jedoch an einem Husten erkrankt, gibt er sie weiter an ihn. Doch dieser verliert sie beim Poker an Radar, welcher sie gegen Hammelkeule beim Koch eintauscht, der wiederum sie an Frank weitergibt, um sich von der Degradierung zu retten. Frank muss für die liebeskranke Margaret etwas aufgeben, was ihm am Herzen liegt und gibt die Unterwäsche an sie weiter. So macht die Unterwäsche die Runde durchs gesamte Camp, um letztendlich wieder bei Hawkeye zu landen ... bis Trapper erbärmlich husten muss ... 20. Ein Blindgänger hats in sich (The Army-Navy Game) Das Camp wird heftig beschossen und eine Bombe schlägt ein, dabei wird Henry verwundet. Als Frank als sein Stellvertreter sich aufmacht die Bombe zu entschärfen, fällt er in Ohnmacht. Hawkeye übernimmt die Aufgabe. Als Frank wieder zu sich kommt, setzt er sich mit dem Hauptquartier in Verbindung, um nach Hilfe zu ersuchen und erfährt, dass die Bombe vom CIA kommt. Trapper und Hawkeye machen sich an die Entschärfung, doch schon beim ersten Versuch explodiert sie. Trotz dem bedrohlichen Aussehens entpuppt sich das Gerät jedoch als eine Propagandabombe mit Flugzetteln als Inhalt. 21. Hier, bitte mal absaugen (Sticky Wicket) Zwischen Hawkeye und Frank kommt es zum Streit, da Frank ein schlechter Chirurg sei. Dummerweise passiert Hawkeye kurzum selbst ein Fehler bei einem Patienten, was ihn in eine schwere Krise stürzt. Erst ein Gespräch mit Henry kann ihn wieder aufrichten und er entdeckt seinen Fehler während der Operation. 22. Gier, Angst und nochmal Gier (Major Fred C. Dobbs) Angenervt von Trapper und Hawkeyes ständigen Scherzen, ersucht Frank um seine Versetzung. Als die beiden Scherzbolde auch noch den letzten gemeinsamen Abend von Margaret und Frank auf Tonband mitschneiden und dem gesamten Camp vorspielen, hat auch Margaret die Nase voll und will das Camp wechseln. Henry will daraufhin Hawkeye und Trapper eine Lehre erteilen und befiehlt ihnen, die Stellen der beiden einzunehmen, was bis zu einem halben Jahr andauern kann. Durch eine List, beschließen Trapper und Hawkeye darauf, Frank weiß zu machen, um das Camp herum gäbe es massive Goldadern. Daraufhin beschließt Frank zu bleiben und sich auf die Suche zu machen... 23. Unter der Hand gesagt (Ceasefire) Im Camp geht das Gerücht um, der Waffenstillstand sei ausgebrochen. Obwohl dies, ausgehend von einem Anruf zwischen General Clayton und Henry, eigentlich geheim sein sollte, feiert schon bald die gesamte Mannschaft ausgelassen. Als herauskommt, dass von einem offiziellen Waffenstillstand niemals die Rede war, ärgert sich besonders Hawkeye, der 1500 Dollar Pokerschulden und 3 Schwestern für eine imaginäre Frau sausen lassen. 24. Für Manches nicht gut genug (Showtime) Ein Komiker tritt mit 3 Sängerinnen im Camp auf. Zwischendurch werden immer wieder kurze Highlights der Mannschaft zum Besten gegeben: So geht Hawkeye Franks Streichen auf den Leim, Trapper rettet während einer Operation sein eigenes Leben und Henry erwartet voller Sehnsucht die Geburt seines dritten Kindes. Als er es nicht sehen kann, organisiert Radar ihm einen Ersatzsohn von einer Arbeiterin in der Wäscherei, den er zumindest in den Armen halten kann. Zu guter Letzt folgt ein Rachestreich von Hawkeye an Frank.

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Klang Fur Die Ewigkeit - 2840180456

97,49 z³

Klang Fur Die Ewigkeit

Muzyka>Klasyczna

1. Wie Schon Ist Alles 2. Mein Weg Fuhrt Immer Zu Dir Zuruck 3. Sei Mir Gegrusst, Du Holdes Venezia 4. Treu Sein, Das Liegt Mir Nicht 5. Ein Walzer Muss Es Sein 6. O Rose Von Stambul 7. Immer Nur Lacheln 8. Von Apfelbluten Einen Kranz 9. Schon Ist Die Welt 10. Freunde, Das Leben Ist Lebenswert 11. Allein, Wieder Allein 12. Ich Traume Mit Offenen Augen 13. Das Lied Vom Leben Des Schrenk 14. Zwei Marchenaugen 15. Es Ist Doch Ausserst Interessant 16. Zum Ersten Mal Allein 17. Madi, Mein Kleines Madi 18. Melodienfolge 19. Ja, Das Schreiben Und Das Lesen Ist Nie Sein Fach Gewesen 20. Wer Uns Getraut 21. Als Flotter Geist - Ja, Das Alles Auf Ehr 101. Ein Walzer Zu Zweien 102. Wer Kann Dafur 103. Niemals Kann Liebe Ganz Vergeh'n 104. Liebe Und Gluck Kehrt Nicht Zuruck 105. O Cara Marie 106. Walzer Der Liebe 107. Schon Ist Jeder Tag, Den Du Mir Schenkst 108. Viele Schone Tage 109. Das Lied Der Liebe Sing Ich Dir Allein 110. Kleine Melodie 111. Uber's Meer Gruss Ich Dich 112. Madele 113. Mutterlied 114. Zwei Dunkle Augen, Ein Purpurner Mund 115. Wandern, Ach Wandern 201. Ich Ritt Zum Grossen Waffenspiele 202. Vater, Mutter, Schwestern, Bruder 203. Horch, Die Lerche Singt Im Hain 204. Selig Sind, Die Verfolgung Leiden 205. So Leb Ich Noch! - Vor Deinem Fenster Die Blumen 206. Wo Ist Wohl Die Musik, Sie Lindert Meinen Schmerz - Ihr Wohnt Auf Dieser Insel 207. Bei Mir Ist's Fruher Morgen 208. Folget Der Heissgeliebten 209. Nur Ihrem Frieden 210. Dies Bildnis Ist Bezaubernd Schon 211. Zum Ziele Fuhrt Dich Diese Bahn...- Die Weisheitslehre Dieser Knaben...- Wo Willst Du, Kuhner Fremdling, Hin? -... 212. Hier Soll Ich Dich Denn Sehen 213. Konstanze, Konstanze, Dich Wiederzusehen 214. Welch Ein Geschick 301. Welche Huld Und Welche Reize 302. Wohl Drang Aus Ihrem Herzen 303. Ich Schloss Die Augen 304. O Schweige Still 305. Komm, O Holde Dame 306. Leb Wohl, Mignon 307. Wo Bin Ich - Wie Strahlt Das Gluck Auf Mich Hernieder 308. Wie Eiskalt Ist Dies Handchen 309. O Du Sussestes Madchen 310. Lebt Wohl, Ihr Sussen Stunden 311. In Einem Wagen? - Ach Geliebte, Nie Kehrst Du Mir Wieder 312. Im Weiten Weltall 313. Ja, Es Ward Abend...madchen, In Deinen Augen Liegt Ein Zauber 314. Leb Wohl, Mein Blutenreich 315. In Einem Wagen? - Ach Geliebte, Nie Kehrst Du Mir Wieder 401. Komm, Mein Sohnchen, Auf Ein Wort 402. Armer Narr, Glaubtest Mich Zu Fangen...es Muss Gelingen 403. So Find' Ich Dich, Feinsliebchen, Hier/mein Lieber Schatz, Nun Aufgepasst 404. Mesdames! Ich Have Mir Erlaubt, Eine Freundin Mitzubringen - Sag Mir, Welche Ist Tatjana 405. Wie Selig, Wie Wonnevoll Ist Unser Wiedersehen 406. Wie Seltsam, Dass Onegin Noch Nicht Hier - Wohin, Wohin Bist Du Entschwunden 407. Onegin Kommt! Doch Wer Ist Sein Begleiter - Mein Feind! Wie Konnte Es Geschehen 408. Voll Unruh' Ist Mein Herz - Ich Muss Sie Sprechen 409. Wenn Mir Der Glockenschlag Gewissheit Gibt 410. Wohin, Wohin Bist Du Entschwunden 411. Mit Der Mutter Sank Zu Grabe 412. Armer Narr - Es Muss Gelingen 501. Da Unten Im Keller - Nicht An Mich, An Dich, Geliebter, Denke - Dich Verlassen? Dich Entbehren? 502. Du Bist So Still - Ruhe! Hab' Ich Gesagt! - Fort Mit Diesem Alten Plunder - Was Geht Hier Vor? 503. Aminta! Aminta! Du Sussester Engel 504. Teurer Ohm! Nicht Langer Kann Ich Eure Not Und Sorge Schaun - Wollet Gutigst Mir Verzeihen 505. Du Bist So Still - Fort Mit Diesem Alten Plunder 506. Du Sussester Engel 507. Teurer Ohm - Wollet Mir Gutigst Verzeihen 508. Morgen 509. Ich Trage Meine Minne 510. Standchen 511. Heimliche Aufforderung 512. Zueignung 601. Holdes Laubgezweig - Schattige Ruh 602. Mit Diesem Briefchen - Ohne Grenzen Sind Die Qualen 603. Der Gedanke An Die Flammen Der Liebe 604. Questo Agevole - Dei Clementi, Amici Dei 605. Alme Belle, Fuggite Prudenti 606. Misero! O Sogno!/aura Che Intorno, K425b 607. Con Ossequio, Con Rispetto 608. Nel Cor Piu Non Mi Sento 609. Dulcis Jesu 610. Santi Numi Del Cielo - Stelle! Che Dici? - Cara! Che Dir Mi Vuoi 611. Mein Freud Allein 612. O Schones Weib 613. Amanda, Darf Man Dich Wohl Kussen? 614. Plorabo Die Ac Nocte 615. Des Herren Antilitz 616. Ombra Mai Fu 701. Zartliche Liebe, Woo123, 'Ich Liebe Dich' 702. Standchen 703. Ihr Bild 704. Gang Zur Liebsten 705. Der Fiedler 706. Die Nachtigall 707. Die Trennung 708. Die Versuchung 709. O Wusstest Du, Wie Viel Ich Deinetwegen 710. Fussreise 711. Nimmersatte Liebe 712. Der Musikant 713. Zueignung 714. Heimliche Aufforderung 715. Wie Sollten Wir Geheim Sie Halten 716. O Wie Selig Sing, Die Zu Dem Abendmahl Des Lammes Berufen Sind 717. Wie Bald Hast Du Gelitten 718. Warum Verstellst Du Die Gebarden, Twv1:1502 719. Pro Hoc Magno Mysterio Pietatis, Swv77 720. Supereminet Omnem Scientam, Swv76 721. Drei Konige Wandern Aus Morgenland 722. Stille Nacht, Heilige Nacht 801. Apollo Aller Kunst 802. Was Ich Durch Gluck 803. Ach Weiblich Art 804. Es Lebt Mein Herz 805. Mein Hochste Frucht 806. Ein Blumlein Fein 807. Ich Schell Mein Horn 808. Ein Alt Bos Weib 809. Entlaubet Ist Der Walde 810. Ich Armes Kauzlein Kleine 811. Lust Hab Ich Ghabt Zuer Musica 812. Unsaglich Schmerz 813. Wie Wohl Ich Trag 814. Wie, Schonste Gottin, Wie? 815. Entzucket Uns Beide 816. Adam Muss In Uns Verwesen 817. Wachet Auf, Ruft Uns Die Stimme 901. Deposuit Potentes 902. Et Misericordia Eius A Progenie 903. In Terra Pax 904. Der Spruch Des Konfuzius 905. Der Abend 906. Das Punschlied

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