krainaksiazek aus deutscher sage und geschichte 20124838

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Geschichte und Sage aus Schlesien - 2837896669

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Geschichte und Sage aus Schlesien Hansebooks

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Geschichte und Sage aus Schlesien ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1879. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

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Charakterbilder Aus Der Geschichte Und Sage - 2838846918

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Charakterbilder Aus Der Geschichte Und Sage

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Biographische Charakterbilder Aus Der Judischen Geschichte Und Sage - 2842435468

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Biographische Charakterbilder Aus Der Judischen Geschichte Und Sage

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Biographische Charakterbilder Aus Der Judischen Geschichte Und Sage - 2840602321

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Biographische Charakterbilder Aus Der Judischen Geschichte Und Sage

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Aus Zwei Jahrtausenden Deutscher Geschichte - 2827026410

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Aus Zwei Jahrtausenden Deutscher Geschichte TREDITION CLASSICS

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. tredition veröffentlicht mit den TREDITION CLASSICS Werke aus zwei Jahrtausenden, die zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich sind, wieder als gedruckte Bücher. Mit den TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, 100.000 Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher in den Buchhandel zu bringen - und das weltweit! Die Inhalte für die Buchreihe erhält tredition von größtenteils gemeinnützigen Literaturprojekten, deren Arbeit finanziell aus Buchverkäufen unterstützt wird.

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Probleme deutscher Geschichte 1495-1806. Reichsreform und Reformation 1495-1555 - 2826984290

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Probleme deutscher Geschichte 1495-1806. Reichsreform und Reformation 1495-1555 Klett-Cotta

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Band 9: Der erste Teil des Bandes behandelt den Wandel im wissenschaftlichen Umgang mit der gesamten deutschen Frühneuzeit bis 1806 und ihre Hauptprobleme aus zeitlicher, räumlicher und sachlicher Perspektive.§Der zweite Teil bietet eine neue Darstellung der ersten Hälfte des 16.Jahrhunderts, die Wirtschaft und Gesellschaft, Politik und Religion zu einem Gesamtbild integriert.

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Die Überlegungen des Dritten Reichs zur Rückholung deutscher Auswanderer aus Lateinamerika und die These von der 5. Kolonne - ein Widerspruch? - 2826716660

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Die Überlegungen des Dritten Reichs zur Rückholung deutscher Auswanderer aus Lateinamerika und die These von der 5. Kolonne - ein Widerspruch? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: sehr gut, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Grundkurs: Das Dritte Reich und Lateinamerika, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit macht sich zur Aufgabe, die unter anderem von Reiner Pommerin und Arnold Ebel vertretene Ansicht kritisch zu überprüfen, die Rücksiedlungsüberlegungen des Dritten Reichs widersprächen der These einer nationalsozialistischen 5. Kolonne in Lateinamerika. Dem intentionalistischen Interpretationsmodell folgend, schreiben Pommerin und Ebel der ideologischen Komponente in der NS-Außenpolitik einen bestimmenden Charakter zu und können so davon sprechen, die These der 5. Kolonne sei schon deshalb nicht haltbar, weil das Konzept einer gezielten Besiedlung Lateinamerikas im krassen Gegensatz zur nationalsozialistischen Ideologie gestanden hätte, deren siedlungspolitische Stoßrichtung [...] in der Besiedlung des zu erobernden Ostimperiums gelegen habe. Im Gegensatz hierzu soll an dieser Stelle versucht werden, die Rücksiedlungspläne in den Kontext allgemeiner Entwicklungen im Reich zu stellen. Wenn es zu zeigen gelingt, dass die Pläne keineswegs nur als die Umsetzung eines ideologiegebundenen Programms zu verstehen sind, sondern immer auch - wie von Vertretern des strukturalistischen Erklärungsansatzes gefordert - als Resultat zeitgebundener, z. T. pragmatischer und opportunistischer Motive betrachtet werden müssen, kann die von Pommerin und Ebel vertretene These nicht aufrecht erhalten werden. Hingegen muss dann davon ausgegangen werden, dass die Möglichkeit der Bildung einer 5. Kolonne in Lateinamerika immer grundsätzlich bestand.

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1813 - Ein Wendejahr deutscher Geschichte? - 2827011443

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1813 - Ein Wendejahr deutscher Geschichte? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1813 wirkt wie ein Brennpunkt, in dem sich die epochalen Umbrüche der vorherigen Jahre sammeln und gebündelt auf die nachfolgenden Jahrzehnte weiterstrahlen. Das Schicksalsjahr 1813 wird von der Geschichtswissenschaft unterschiedlich beurteilt. Die Arbeit folgt den bestehenden Forschungslinien und versucht deren Objektivität zu beurteilen. Deshalb wird provokativ gefragt, ob es ein Befreiungskrieg der Fürsten war, ein Freiheitskrieg der Patrioten oder ein Volkskrieg der Armen? Wer waren die führenden Agitatoren in den Befreiungskriegen und wieviel trug ihr Handeln zur Herausbildung einer deutschen Nation bei? Die zentrale Frage lautet, wer die künftige Trägerschicht einer deutschen Nationalbewegung bildete und ob sich diese bereits 1813 erkennen ließ?Eine zusätzliche Unterteilung erfolgt territorial: anhand des politischen und wirtschaftlichen Wandels lassen sich große regionale Unterschiede in Preußen und Norddeutschland, in den Rheinbundstaaten und in den von Frankreich annektierten linksrheinischen Gebieten aufweisen. Mit der Betrachtung der unterschiedlichen Trägerschichten und der Untersuchung verschiedener Regionen soll ein Querschnitt des gesamten Deutschlands unternommen werden.

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Mit deutscher Geschichte durch das Jahr 2017 Textabreißkalender - 2837510162

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Mit deutscher Geschichte durch das Jahr 2017 Textabreißkalender Südwest-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Höhepunkte aus der Geschichte einer bewegten Nation§§Dieser Kalender präsentiert die wichtigsten Eckpfeiler deutscher Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Er enthält jeden Tag ein interessantes und manchmal auch bewegendes Ereignis aus der deutschen Geschichte. Ob Friedrich der Große, der erste Weltkrieg oder der Mauerfall, zu jedem Ereignis erfährt man die wichtigsten Grundlagen, Fakten und Daten.§§

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Inwiefern waren der Ärztestreik und die Tarifverhandlungen zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder und dem Marburger Bund für die deutsche Ärz - 2826719992

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Inwiefern waren der Ärztestreik und die Tarifverhandlungen zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder und dem Marburger Bund für die deutsche Ärz GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2006 stellt aus zweierlei Gründen einen Meilenstein in der tarifpolitischen Geschichte Deutschlands dar. Zum einen traten erstmals Ärztinnen und Ärzte kommunaler Krankenhäuser und Universitätskliniken deutschlandweit wochenlang in den Vollstreik und zum anderen gelang es dem Marburger Bund bei tarifpolitischen Verhandlungen einen eigenständigen Ärztetarifvertrag durchzusetzen. Als Stunde Null sei hierbei der 10. September 2005 zu nennen, da an diesem Tag der Marburger Bund beschlossen hatte, die Tarifkooperation mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) zu beenden. Ziel des Marburger Bundes war es, fortan eigenständig in Tarifverhandlungen mit der TdL zu treten, um einen arztspezifischen Tarifvertrag auszuhandeln. Nach monatelangen erfolglosen Tarifverhandlungen und Warnstreiks seitens der Ärzteschaft rief der Marburger Bund erstmals am 16. März 2006 zum deutschlandweiten Vollstreik der Ärzte aus, um in der Öffentlichkeit auf die schlechten Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern und den Folgen des TVöD-L für die Ärzteschaft aufmerksam zu machen. Die Ärztinnen und Ärzte streikten insgesamt 13 Wochen, bis sich die TdL und der Marburger Bund am 16. Juni 2006 auf die Eckpunkte eines arztspezifischen Tarifvertrages einigten.Bereits hier wird deutlich, dass die Entwicklung und das Ergebnis der Tarifverhandlungen einen großen Erfolg für den Marburger Bund darstellen: Zum einen trat der Marburger Bund erstmals als berufsständische Gewerkschaft, unabhängig von dem Verhandlungsmonopol Ver.di, autonom in Tarifverhandlungen mit der TdL und zum anderen wurde erstmals zwischen der TdL und dem Marburger Bund ein berufsspezifischer Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte vereinbart, der ein solides und unerlässliches Fundament für weitere Tarifverhandlungen zur Gestaltung der ärztlichen Arbeitsbedingungen darstellt. Unklar ist bislang jedoch, ob der Marburger Bund bei der Durchsetzung der arztspezifischen materiellen Forderungen ebenso erfolgreich war oder, ob es ihm lediglich gelang, die Negativfolgen des TVöD-L für die deutsche Ärzteschaft abzuwenden. Auf Grund dessen ist es Ziel der vorliegenden Arbeit, unter Betrachtung der Bestimmungen des TVöD, die Forderungen des Marburger Bundes sowie einen Vergleich jener zu den gesetzlichen Bestimmungen im TV-Ärzte zu klären, inwiefern der Ärztestreik und die Tarifverhandlungen zwischen der TdL und dem Marburger Bund, für die deutsche Ärzteschaft aus materieller Sicht erfolgreich waren.

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20 Jahre Deutscher Hospiz- und PalliativVerband - Eine Zeitreise - 2843496336

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20 Jahre Deutscher Hospiz- und PalliativVerband - Eine Zeitreise der hospiz verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

1. Vorwort "..., dass es gelingt, eine Gemeinschaft von Menschen zu bilden, die sich der Bedürfnisse von Schwerkranken annimmt." Dieser Schlusssatz aus der Präambel der ersten Satzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz - als eine der Voraussetzungen von Hospizarbeit - kennzeichnet in wenigen Worten auch die Ziele der Gründerinnen und Gründer der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz, die sich im Jahre 1992 zu dieser gemeinsamen Dachorganisation zusammengeschlossen hatten. Gründungsmitglieder waren 16 natürliche und 15 juristische Personen, Hospizengagierte aus den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, Hospizvereine und andere Trägerorganisationen, stationäre Hospize und Palliativstationen sowie deren Vertreterinnen und Vertreter. Eine Gemeinschaft zu bilden und mit einer Stimme zu sprechen, um die Ziele und Anliegen der Hospizbewegung und Palliativmedizin gegenüber der Gesellschaft, der Politik und den Verantwortlichen im Gesundheitssystem besser durchsetzen zu können - vor allem darum ging es. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband - im Jahre 2007 umbenannt aus der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz - blickt heute auf eine 20-jährige Geschichte zurück, eine wechselvolle Geschichte, geprägt von der Vielfalt seiner Mitglieder und getragen vom großen Engagement der zahlreichen hospizbewegten Menschen, eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, vor allem aber mit großen Erfolgen für eine bessere Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen. Dass Sterben und Tod in unserer Gesellschaft - und auch in den Medien - kein Tabu mehr sind, dass sich so viele Menschen in unserer Gesellschaft bürgerschaftlich, ehrenamtlich oder als Pflegende, als Ärztinnen und Ärzte und aus den verschiedenen anderen Berufsgruppen für Sterbende und ihre Familien engagieren, dass immer mehr schwerstkranke Menschen nicht nur in spezialisierten Hospiz- und Palliativ-Einrichtungen, sondern auch in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ihren Bedürfnissen entsprechend betreut werden, dass die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Aus-, 1. Vorwort 7 Weiter- und Fortbildung sowie in die Forschung immer stärker Eingang gefunden haben - das ist auch das Verdienst der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz bzw. des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands und der vielen Menschen, die sich in den vergangenen 20 Jahren in den Gremien des Verbands ehrenamtlich und hauptamtlich engagiert haben, seiner zahlreichen Mitglieder und Mitgliedseinrichtungen. Damit aus der reichen und wechselvollen Geschichte unseres Verbands möglichst vieles bewahrt wird und nicht verloren geht, haben wir uns entschlossen, aus Anlass dieses Jubiläums diese Broschüre zu erstellen. Manches konnte schon heute nur noch aus den Erzählungen derer, die unmittelbar dabei waren, zusammengetragen werden. Wir haben viele dieser Zeitzeugen zu Wort kommen lassen und so sind in diese Jubiläumsbroschüre auch viele persönliche Erinnerungen und subjektive Erfahrungen eingeflossen. Wir haben Aktenbände in den Archiven durchgesehen und versucht, so vieles an Daten und Namen wie möglich zu identifizieren und darzustellen. Und wir haben viele unserer Partner und Weggefährten, die uns über viele Jahre unterstützt und begleitet haben und auch weiterhin begleiten, um ihr Statement gebeten, denn die Arbeit unseres Verbands lebt auch durch diese Partnerschaften und ist ohne sie nicht denkbar. Über vieles hätte man darüber hinaus noch berichten können, manches konnte nur angerissen werden, vieles nur anhand von Beispielen dargestellt werden, aber wir mussten uns beschränken, um nicht den Rahmen zu sprengen. Wir danken allen, die uns darin unterstützt haben, diese Jubiläumsbroschüre zu erstellen, den vielen Repräsentantinnen und Repräsentanten der Mitgliedsorganisationen und Partnerorganisationen, den Mitgliedern unseres Vorstands, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DHPV-Geschäftsstelle sowie dem hospiz verlag. Wir wünschen Ihnen allen viel Freude beim Lesen und freuen uns über gelegentliche Rückmeldungen. Dem Verband wünschen wir im Hinblick auf die großen Aufgaben, die auch in der Zukunft vor ihm liegen, Glück und Erfolg für seine weitere Arbeit. Im Namen des Vorstands Ihre Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands

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Deutscher Nationalstaat und polnische Marginalisierung - Die Germanisierung der preußischen Schulpolitik in Posen (1871-1886/87) - 2826883059

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Deutscher Nationalstaat und polnische Marginalisierung - Die Germanisierung der preußischen Schulpolitik in Posen (1871-1886/87) GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Hauptseminar: Der kleindeutsche Nationalstaat: deutsche Polenpolitik, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ungeachtet der Folgen des Ersten Weltkriegs und der Gegenwart der deutschen Republik beschreibt der deutsche Historiker Johannes Haller 1923 die 'innere Nationenbildung folgendermaßen:"Aus den alten und neuen Provinzen musste ein einheitliches Ganzes, aus Posenern, Sachsen, Westfalen und Rheinländern mussten Preußen gemacht werden. Das ist geschehen. Die preußische Beamtenschaft hat diese Aufgabe gelöst und glänzend gelöst. Nach einem Menschenalter schon war die Einheit so fest geworden, dass auch eine Revolution sie nicht mehr zu erschüttern vermochte."Haller mag als Beispiel gelten für die teutozentrische Geschichtswissenschaft der Vor- und Nachkriegszeit mit den ihr typischen Verkennungen. Die Posener waren nicht Deutsche geworden. Und sie waren es auch bis 1918 nicht gewesen. Für die Provinz Posen ist bei relativ konstanten Zahlen zwischen 1831 und 1910 von einer polnischsprachigen Mehrheit zu sprechen. Richtig ist die herausragende Rolle der preußischen Verwaltung am Versuch der Assimilierung der polnischsprachigen Bevölkerung in der Provinz Posen. Entscheidendes Mittel dazu sind Schul- und Sprachenpolitik.Die vorliegende Arbeit versucht anhand der Situation in der Provinz Posen nachzuzeichnen, wie mit der Entstehung des deutschen Nationalstaats, bzw. des Nationalstaats- und Sprachenkonzepts eine polnischsprachige Minderheit erst entsteht und zum Ziel immer massiverer Eingriffe des preußischen Staates wird, der mittels der Sprachvermittlungsinstanz Schule die 'Elimination dieser Minderheit betreibt.Die Untersuchung erstreckt sich über die Jahre 1871 - 1886/87. Ziel ist es nachzuweisen, dass die aggressive Assimilierungspolitik gegenüber den Polen im Reichsgebiet nicht Ergebnis einer chauvinistisch pervertierten Großmachtpolitik unter Wilhelm II. ist, sondern angelegt in der Nationalstaatsidee selbst.

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Verluste deutscher Infanterie im Ersten Weltkrieg. Die niedersächsische 19. Infanterie- und Reserve-Infanteriedivision - 2834143613

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Verluste deutscher Infanterie im Ersten Weltkrieg. Die niedersächsische 19. Infanterie- und Reserve-Infanteriedivision GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutschen Verluste im Ersten Weltkrieg werden national wie international im Allgemeinen mit gut zwei Millionen Gefallenen angegeben. Demgegenüber ist aber weitgehend unbekannt, welche Verluste in welchen Einheiten zu welcher Zeit entstanden sind. Im vorliegenden Artikel werden daher die Verlustzahlen von acht niedersächsischen Infanterieregimentern, die bei Kriegsausbruch in zwei Divisionen der 2. Armee formiert waren, beleuchtet. Diese Einheiten nahmen gemeinsam an der sogenannten Grenzschlacht, der Schlacht von St. Quentin (Guise) und der Marneschlacht teil. Im weiteren Kriegsverlauf wurden beide Divisionen neu formiert, wobei einige der Regimenter sowohl im Westen wie im Osten kämpften, während andere während des gesamten Krieges im Westen verblieben. Die aus den amtlichen Verlustlisten und den von den einzelnen Regimentern verfassten Regimentsgeschichten ermittelten Verlustzahlen an Gefallenen werden nach Monaten geordnet dargestellt. Anhand dieser Zahlen wird deutlich, dass die höchsten Kriegsverluste in das Jahr 1915 fielen und das die im Sanitätsbericht über das deutsche Heer genannten Verlustzahlen zumindest mit Vorsicht zu betrachten sind.§In international as well as in German historical research on World War I the Statistics of German casualties include two million soldiers killed in action. On the other hand, the number of casualties is for the most part unknown, as well as the units they belonged to and at what time they occurred. The article describes casualties of eight infantry regiments from Lower Saxony, which at the outbreak of war were organised in two divisions as part of the 2nd Army. They jointly fought the battle of the frontiers, at Guise and at the Marne River. During the war the divisions were reorganised and some regiments fought on both the Western and the Russian front, others remained in the west and fought at Verdun and the Somme River. The regimental histories written by the respective regiments and the official German Verlustlisten (casualty lists) serve as empirical basis for a comparative representation of the deaths/casualties shown in monthly order. Those figures illustrate that the highest losses entered a total of in 1915 and that the casualties published in the Sanitätsbericht (German Army medical war history) should at least be taken with a grain of salt.

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Die literarische Verarbeitung von Hafterfahrungen deutscher Frauen zwischen 1938 und 1954 unter diktatorischen Regimes - 2826862180

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Die literarische Verarbeitung von Hafterfahrungen deutscher Frauen zwischen 1938 und 1954 unter diktatorischen Regimes GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Potsdam (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gliederung1. Einleitung2. Möglichkeiten und Grenzen des Vergleichs 3. Die Autorinnen3.1. Margarete Buber-Neumann 3.2. Barbara Reimann3.3. Erika Riemann 4. Die biografischen bzw. autobiografischen Texte 4.1. Margarete Buber-Neumann: "Als Gefangenebei Stalin und Hitler" 4.2. Barbara Reimann: "Die Erinnerung darf nicht sterben "4.3. Erika Riemann: "Die Schleife an Stalins Bart" 5. Umstände der Verhaftung 6. Die Haftanstalten6.1. Der Gulag 6.2. Das Konzentrationslager/Arbeitslager 6.3. Das sowjetische Speziallager 7. Vergleich der Beschreibung der Haftbedingungen 7.1. Die Ankunft im Gefängnis, Isolationshaft und Folter 7.2. Die allgemeinen Haftbedingungenin den Lagern/Gefängnissen 7.3 Die Gemeinschaftsgefüge 7.4. Rolle der politischen Überzeugung während der Haft und ihreAuswirkungen auf den Text8. Die Auswirkungen von Rehabilitation und Ignoranz (nach derEntlassung) auf die Schreibmotivation der Autorinnen 9. Fazit 10. Literaturverzeichnis1. Einleitung"Wenn man die Berichte von Menschen liest, die beide Typen von Lagernüberlebt haben, dann springen eher die unterschiedlichen Erlebnisse der Opfer als die Unterschiede zwischen beiden Lagersystemen ins Auge. (...) In Deutschland konnte man an der Grausamkeit, in Russland an der eigenen Verzweiflung sterben. In Auschwitz konnte man in der Gaskammer zu Tode kommen, an der Kolyma im Schnee erfrieren. Der Mensch konnte in einem deutschen Wald oder in der sibirischen Tundra, bei einem Unfall im Bergwerk oder in einem Viehwagen sein Leben lassen. Am Ende aber erzählt jedes Menschenleben seine eigene Geschichte."Im Folgenden soll die literarische Verarbeitung dreier Texteverglichen werden, die sich mit der Haft in Gulag, Konzentrationslager undSpeziallager befassen. Margarete Buber-Neumann und ihre Teilbiografie Als Gefangene bei Stalin und Hitler 2 thematisiert das Lagersystem des Gulags unter Stalinistischer Herrschaft und das des Konzentrationslagers bis zur Befreiung 1945. Zum Vergleich dienen die biografischen Texte DieErinnerung darf nicht sterben... 3 von Barbara Reimann mit ihrenErfahrungen der Internierung im Konzentrationslager Ravensbrück, sowie die Biografie Die Schleife an Stalins Bart 4 von Erika Riemann, die von der Haft in verschiedenen deutschen Gefängnissen und dem Überleben im Speziallager Sachsenhausen berichtet.Der betrachtete Zeitraum von 1938 bis 1954 setzt sich aus denVerhaftungs- und Entlassungsdaten der Autorinnen zusammen.

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Finnland im Zweiten Weltkrieg im Spannungsfeld deutscher und sowjetischer Großmachtinteressen - 2827037527

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Finnland im Zweiten Weltkrieg im Spannungsfeld deutscher und sowjetischer Großmachtinteressen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Finnland weder von der Sowjetunion besetzt noch wurde die Staats- und Gesellschaftsordnung nach sowjetischem Vorbild umgestaltet. Finnland konnte sowohl seine territoriale Integrität und Souveränität, als auch seine demokratischen Institutionen, seine marktwirtschaftliche Ordnung und sein Gesellschaftssystem erhalten. Ziel dieser Arbeit ist es, die Gründe hierfür im finnischen Agieren im Spannungsfeld zwischen eigenen nationalen Interessen und dem äußeren Druck Deutschlands und der Sowjetunion im Verlauf und vor allem am Ende des Krieges zu suchen.

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