krainaksiazek auswirkungen der niedrigzinspolitik auf den bankensektor 20124474

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Wettbewerbliche Veranderungen Im Bankensektor Und Ihre Auswirkungen Auf Die Geldpolitik Der Ezb - 2827034392

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Wettbewerbliche Veranderungen Im Bankensektor Und Ihre Auswirkungen Auf Die Geldpolitik Der Ezb Deutscher Universitätsverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Eberhard Kriener weist auf die Notwendigkeit hin, die üblichen Systemrisiken für das weltweite Finanzsystem durch verbesserte internationale Regelungen zu verringern und die Überlegungen der Transmission geldpolitischer Impulse auf eine breite, den heutigen Gegebenheiten angepasste Basis zu stellen.

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Die Niedrigzinspolitik der EZB. Realwirtschaftliche Auswirkungen - 2826845352

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Die Niedrigzinspolitik der EZB. Realwirtschaftliche Auswirkungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1.0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Internationale und Monetäre Ökonomik), Veranstaltung: Volkswirtschaftliches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgelöst durch die 2007 in den USA ausgebrochene Finanz- und Wirtschaftskrise befindet sich die Europäische Währungsunion seit nunmehr fünf Jahren in einer andauernden asymmetrischen Strukturkrise.§§Durch die Implementierung neuer Institutionen und unkonventionelle Maßnahmen der Zentralbank konnte ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone bisher verhindert werden. Dennoch bleibt die konjunkturelle Situation angespannt. Sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch auf dem Finanzmarkt der EWU ist eine zunehmende nationale Fragmentierung zu konstatieren, welche die Heterogenität der Teilnehmerländer verstärkt.§§Stand in der öffentlichen Debatte zu Beginn noch die fiskalische Konsolidierung der Teilnehmerländer im Mittelpunkt, rückt nun insbesondere in Deutschland die Nachhaltigkeit der Entwicklungen auf dem Finanzmarkt in den Fokus. In erster Linie steht im Kontext des aktuellen Niedrigzinsumfelds die Rolle der Europäischen Zentralbank als dauerhafter Krisenbekämpfer in der Kritik. Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise und der Krise der peripheren Euro-Länder versucht die EZB mit traditionellen Maßnahmen, wie schrittweisen Zinssenkungen, aber auch unkonventionellen Schritten eine systemische Finanzmarktkrise zu verhindern. Bereits vor zwei Jahren warnten jedoch Ökonomen des Münchner IFO Instituts im Hinblick auf mögliche Risiken der EZB Politik: "Billiges Geld kann teuer werden".§§Vor dem Hintergrund fortdauernder wirtschaftlicher Divergenz der EWU Teilnehmerländer und ausbleibender konjunktureller Stabilisierung, trotz dauerhafter Niedrigzinsen im Euroraum, stellt sich daher die Frage: Welche realwirtschaftlichen Konsequenzen hat die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank für die deutsche Volkswirtschaft unter Beachtung des aktuellen Niedrigzinsumfelds?

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Deconstruction in der Finanzdienstleistungsindustrie - Ausgestaltungsmöglichkeiten der Wertkette im Bankensektor - 2826999563

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Deconstruction in der Finanzdienstleistungsindustrie - Ausgestaltungsmöglichkeiten der Wertkette im Bankensektor GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universität Gießen, 219 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Überträgt man die Produktionstiefe der Bankenbranche auf die Automobilindustrie, würde Daimler-Chrysler eine Rinderzucht betreiben, um die Lederbezüge für seine Autositze zu fertigen. Dieses Zitat eines Bankmanagers verdeutlicht die Lage der Bankenbranche in Deutschland. Entwicklungen, die z. B. in der Automobilindustrie zu einer Reduzierung der Produktions- bzw. Leistungstiefe geführt haben, schienen lange an der Bankenbranche spurlos vorübergegangen zu sein. Banken waren lange Zeit nahezu immun gegen äußere Einflüsse.Allgemeine Entwicklungen wie die Liberalisierung der Märkte, der Abbau von Handelshemmnissen und besonders der technologische Fortschritt haben Unternehmungen vor neue Herauforderungen gestellt. Verbunden mit Veränderungen in den Rahmenbedingungen der Branche und sinkenden Gewinnen, sind nun auch die Banken in Deutschland gezwungen, sich Veränderungen zu unterwerfen. Sie müssen ihre Unternehmungsgrenzen hinterfragen und ihre Geschäftsfelder überdenken. Dies hat auch für ihre Wertschöpfungsketten erhebliche Folgen.Aus dieser Problemstellung lassen sich folgende Forschungsfragen ableiten, die im Rahmen dieser Arbeit betrachtet werden:Welche Auswirkungen resultieren aus den derzeitigen Entwicklungen für die typische Wertschöpfungskette einer (deutschen) Universalbank?Welche unterschiedlichen Wertschöpfungsarchitekturtypen sind möglich und wie sind diese zu bewerten?Wie kann ein Entscheidungsmodell aussehen, das den Manager bei der Wahl einer sinnvollen Wertschöpfungsarchitektur unterstützt?

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Auswirkungen der Mitarbeiterzufriedenheit auf die Kundenzufriedenheit im Dienstleistungssektor - 2826956476

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Auswirkungen der Mitarbeiterzufriedenheit auf die Kundenzufriedenheit im Dienstleistungssektor Europäischer Hochschulverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Seit geraumer Zeit wird gerade Dienstleistungsunternehmen unterstellt, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit der Mitarbeiter einerseits und der Zufriedenheit der Kunden andererseits gibt. Die entsprechenden theoretischen Überlegungen sind auch durchaus plausibel und haben während der letzten Jahre bei Dienstleistern der unterschiedlichsten Branchen dazu geführt, dass nach der Kundenzufriedenheit auch und gerade der Mitarbeiterzufriedenheit deutlich größere Bedeutung beigemessen wird als in der Vergangenheit. Eines der jüngsten Beispiele hierfür ist der Bankensektor, der in seinem Bemühen um die Wiedergewinnung des Vertrauens der Kunden auch der Mitarbeiterzufriedenheit als einem Faktor der Kundenorientierung mehr Beachtung schenkt. Umso erstaunlicher ist es, dass bis dato vergleichsweise wenige Studien existieren, die empirisch überprüfen, ob und wie stark denn tatsächlich die Zusammenhänge zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenzufriedenheit sind. Dessen ungeachtet hat der Autor nicht nur ein Konzept entwickelt, dass für die Messung des Zusammenhangs geeignet ist, sondern konnte dieses dank der Bereitschaft von zwei Unternehmen aus dem Fitnesssektor auch einsetzen und zumindest für diese Unternehmen in dieser Branche die unterstellten Zusammenhänge zwischen Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit belegen. Aus dieser Erkenntnis heraus ergibt sich gegebenenfalls die Konsequenz, das von dem Autor präsentierte Konzept für den Mitarbeiterbereich gemäß dem Ansatz der internen Kundenbeziehungen zu differenzieren. So können derartige Untersuchungen dazu beitragen, die mit im Zuge dieses Buches belegten Zusammenhänge zwischen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu validieren.

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Der Transformationsprozess des tschechischen Bankensektors - 2826818137

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Der Transformationsprozess des tschechischen Bankensektors GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Wirtschaftsuniversität Wien (unbekannt, Öffentliche Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:§Kapitel 1 der vorliegenden Arbeit trägt einführenden Charakter. Die Darstellung des Monobankensystems und der Kapitalallokation in der Planwirtschaft soll die Ausgangssituation des Bankensektors und das Wesen des Geldes in den Transformationsländern vor Beginn des Reformprozesses verdeutlichen. Das Wesen und die Elemente des Transformationsprozesses und die Schwierigkeit der zeitlichen und inhaltlichen Abstimmung der einzelnen Reformschritte werden beschrieben. Schließlich soll als weiteres Erkenntnisziel die Notwendigkeit eines funktionsfähigen und stabilen Bankensektors für das Gelingen des gesamten Reformprozesses aufgezeigt und die Rolle des Bankensektors im Zuge dieser historischen Entwicklung herausgearbeitet werden.§Nachdem im Kapitel 1 die Rolle des Bankensektors in der Planwirtschaft verdeutlicht wurde, soll im Kapitel 2 die Rolle des Bankensektors in der Marktwirtschaft dargestellt werden. Eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des tschechischen Bankensektors spielen das klare Verständnis der Tätigkeitsbereiche, der Intermediationsfunktion der Banken und die von ihnen zu bewältigenden Risiken. Diese Darstellung der Tätigkeiten und Funktionen des Bankensektors sowie die von den Banken übernommenen Risiken sollen ein genaues Verständnis des Zielzustandes eines marktwirtschaftlichen Bankensystems ermöglichen. Dass der Bankensektor, wenn er ausschließlich dem Wettbewerb überlassen wird, zahlreiche Probleme für das Gesamtergebnis einer Volkswirtschaft aufwirft, wird im letzten Punkt des Kapitels mit dem Versagen der Neoklassischen Theorie und den Ursachen für die Instabilitäten im Bankensektor erklärt. Die Erkenntnisse dieses Kapitels ermöglichen es, im weiteren Verlauf der Arbeit Problemfelder des tschechischen Reformprozesses zu identifizieren und die getroffenen Maßnahmen zu beurteilen. §Die Unvermeidbarkeit von Bankenkrisen während des Transformationsprozesses steht am Beginn von Kapitel 3. Dieser Sachverhalt wird mit der Erklärung des Zusammenhanges zwischen dem Ergebnis einer einzelnen Bank und dem makroökonomischen Umfeld noch vertieft. Zur Lösung des Problems von Bankenkrisen ist es schließlich sehr zielführend, auf bisherige empirische Erkenntnisse über Krisen und Restrukturierungen im Bankensektor zurückzugreifen. Den Schwerpunkt dieses theoretischen Kapitels bildet die Notwendigkeit der frühzeitigen Behebung von Problemen im Bankenbereich, welche mit dem Argument des öffentlichen Gutes und dem Zusammenhang zwischen system-immanenten Bankenproblemen und Bankenkrisen begründet wird.§Kapitel 4 widmet sich den Analysemethoden der Stabilität des Bankensektors und der Restrukturierung des Sektors. Ausgangspunkt für die verschiedenen methodischen Ansätze sind die destabilisierenden Faktoren auf den verschiedenen Betrachtungsebenen. Da der Economic and Incentive Approach im empirischen Teil der Arbeit herangezogen wird, ist diesem Ansatz auch im theoretischen Teil eine ausführliche Darstellung gewidmet. Die vier weiteren Teile des Kapitels befassen sich mit der Restrukturierung des Bankensektors unter besonderer Berücksichtigung des Portfolioproblems der Banken. Nach einer Beschreibung der Ziele, Restriktionen und Kernelemente der Bankenrestrukturierung werden die Ursachen und Auswirkungen des Portfolioproblems auf verschiedene Wirtschaftsbereiche diskutiert. Um den tschechischen Lösungsweg zur Restrukturierung und Privatisierung der Banken zu verstehen, werden die alternativen Lösungsmöglichkeiten zur Bereinigung der Bankenportfolios besprochen.§Im Anschluss an diese theoretischen Betrachtungen soll im Kapitel 5 die Reform des tschechischen Bankensektors erläutert werden. Die Wiederherstellun...

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"Value-at-Risk" und "Expected Shortfall" - 2826704752

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"Value-at-Risk" und "Expected Shortfall" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Universität Passau (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:§Die internationale und die deutsche Wirtschaft sind in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von einigen schwerwiegenden Ereignissen getroffen worden. Spektakuläre Insolvenzfälle großer Unternehmen wie Barings, Metallgesellschaft und Daiwa sowie heftige Kapitalmarkteinbrüche, ausgelöst bspw. durch die Japankrise, die Russlandkrise und die Terroranschläge vom 11. September 2001, haben den Gesetzgeber in der jüngeren Vergangenheit dazu veranlasst, Präventivmaßnahmen zu treffen. Auf diese Weise sollen die Auswirkungen solcher Ereignisse und die durch sie entstehenden Schäden begrenzt werden.§Die durch die Ereignisse bedingte Entwicklung an den Kapitalmärkten hat Anleger und Asset-Manager dazu veranlasst eine gewisse Risikosensibilität an den Tag zu legen. Im Zuge dieser Sensibilisierung wurde auch die Forderung nach einem verantwortlicheren Umgang seitens der Unternehmen mit dem Thema Risiko laut. Während der Bankensektor auf diesem Gebiet mit den Regelungen um Basel II bereits weitgehend gerüstet ist, sind deutsche Investmentgesellschaften bislang von einer ähnlich strengen Regulierung ausgenommen worden.§Seit 2004 aber müssen sich nun auch deutsche KAGs darauf einstellen, dass ein neues Regelwerk, ähnlich den Regelungen um Basel II, bald ihr Tagesgeschäft bestimmen wird: das Investmentmodernisierungsgesetz (InvModG) i.V.m. der Derivateverordnung (DerivateV).§Neben den Entwicklungen am Kapitalmarkt macht jedoch außerdem die mit dem InvModG einhergehende Liberalisierung der Investmentbranche eine gleichzeitige Regulierung des Sektors notwendig. Dabei stellt insbesondere der "risikokontrollierte Einsatz neuartiger Finanzinstrumente" für Fondsmanager eine Herausforderung dar. So können z.B. Derivate zukünftig nicht nur zur Absicherung einzelner Fondspositionen, sondern auch aktiv im Rahmen der Anlagepolitik eingesetzt werden.§Die erhöhten Anforderungen die vom Gesetzgeber an das Risikomanagement einer KAG gestellt werden, wurden durch das am 1. Januar 2004 in Kraft getretene InvModG verdinglicht. Eine besondere Rolle in der Konkretisierung dieser Ansprüche bildet dabei die zugehörige DerivateV vom 6. Februar 2004, die jedoch vorerst nur auf nach dem 1. Januar 2004 aufgelegte Fonds anzuwenden ist.§Dabei dient die Regulierung neben dem Schutz des Unternehmens und seiner Mitarbeiter in erster Linie dem Anlegerschutz. Schließlich besteht das Hauptaufgabenfeld der Investmentgesellschaften in der treuhänderischen Verwaltung von Sondervermögen.§Für Fonds, welche vor dem 1. Januar 2004 aufgelegt wurden, muss die Abstimmung mit der DerivateV generell erst bis zum 13. Februar 2007 erfolgt sein. Hingegen müssen diejenigen Fonds, welche noch nach dem dritten Finanzmarktförderungsgesetz aufgelegt wurden, bereits bis zum 1. Januar 2006 auf das neue Recht umgestellt sein. Dabei fallen schätzungsweise zwei Drittel aller Fonds, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind, unter die neuen Regelungen.§Dreh- und Angelpunkt der DerivateV ist das Konzept des Value-at-Risk (VaR). Diese bereits im Grundsatz I vorgeschriebene Risikokennzahl konnte sich in der jüngeren Vergangenheit in weiten Bereichen des Finanzwesens durchsetzen und soll nun auch in der DerivateV standardmäßig Verwendung finden. Dabei scheint es unvermeidlich, dass der damit verbundene Aufwand ggü. den bisher implementierten Modellen beträchtlich steigen wird.§Gang der Untersuchung:§In Teil A der Arbeit wird vorab der Gesetzestext der DerivateV in seinen wesentlichen Teilen erörtert, um die aus ihm entstehenden Implikationen aufzuzeigen, wonach in Teil B detailliert auf das Konzept des VaR ein...

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Das Geldwäschegesetz und die daraus folgenden Pflichten für die Raiffeisenbank Rain am Lech eG - 2826698412

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Das Geldwäschegesetz und die daraus folgenden Pflichten für die Raiffeisenbank Rain am Lech eG GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,8, - (Akademie Bayerischer Genossenschaften), Veranstaltung: In- und Auslandsgeschäft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beschäftigt sich mit den Ursachen und Auswirkungen der Geldwäsche auf den Bankensektor. Des weiteren wird die Anwendung und Umsetzung des Geldwäschegesetzes erörtert.

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