krainaksiazek christentum und weltgeschichte bis zur reformation 20049615

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Die Christianisierung Palästinas und ihre Folgen - Die Judengesetzgebung im Codex Theodosianus - 2826940641

79,79 z³

Die Christianisierung Palästinas und ihre Folgen - Die Judengesetzgebung im Codex Theodosianus GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Alte Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Konstantin der Große war der erste christliche Kaiser. Euseb berichtet davon, wie Konstantin am 28. Oktober 312 den Sieg an der Milvischen Brücke dem Gott der Christen zuschrieb. Durch den Sieg über Licinius 324 wurde er schließlich Alleinherrscher des Römischen Reiches. Die nun einsetzende Politik war auch dadurch gekennzeichnet, dass Christen, die in der Verfolgungszeit Nachteile erlitten hatten, rehabilitiert wurden, es fand eine "Wiedergutmachungsgesetzgebung" statt. Dies war auch in Palästina der Fall, was durch einen Brief Konstantins an die Bewohner der Eparchie Palästina, den Euseb überliefert hat, zum Ausdruck kommt: Rückerstattung alter Ländereien und ehemaligen Besitzes, Rückerhalt bürgerlicher und militärischer Ehrenrechte, Wiedereinsetzung in alte Stellungen usw.Der christliche Glaube hatte auch Einfluss auf die Gesetzgebung Konstantins und seiner Nachfolger, ausgenommen natürlich des nicht-christlichen Kaiser Julian Apostata. Mit Konstantin kam ein spezifisch christliches Geschichtsbild zum Tragen und unter Konstantin wurde das Christentum zur gleichberechtigen Religion. Wie sich die kaiserliche Gesetzgebung auf die Jugend und im Speziellen auf die Juden Palästinas ausgewirkt hat, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, wobei der Schwerpunkt auf dem vierten Jahrhundert liegt. Stemberger beschreibt die spezielle Rolle Palästinas im Zuge der Christianisierung wie folgt: "Hier allein hatte das Judentum eine Ausgangsposition, die das Kräftemessen mit dem Christentum nicht ganz hoffnungslos erscheinen ließ." (Günter Stemberger. Juden und Christen im Heiligen Land, Palästina unter Konstantin und Theodosius. München 1987. S. 12)Zunächst soll ein kurzer Überblick über die Christianisierung Palästinas in den ersten Jahrhunderten gegeben werden. Im Hauptteil werden dann bestimmte Themenkomplexe auf Entwicklungen von Konstantin bis Theodosius II. untersucht, die im Codex Theodosianus im Bezug auf die Juden vorkommen. Zudem soll versucht werden festzustellen, welche Motivation hinter den einzelnen Gesetzen gestanden haben könnte. Schließlich sollen noch einzelne Forschungsstandpunkte dargestellt werden, die sich vor allem damit beschäftigen, welchen Anteil das Christentum an der jüdischen Lage hatte.

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Fall und Auferstehung des Christentums - 2841429136

228,63 z³

Fall und Auferstehung des Christentums Königsdorfer Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Schon das frühe Christentum beging drei "Sündenfälle", die den drei Versuchungen Jesu in der Wüste entsprechen. Im ersten Sündenfall verwechselten nicht mehr verstehende Gläubige das wahre Selbst, das unsterbliche "Christusprinzip" im Menschen, mit dem irdischen, sterblichen Ich. Statt dass sie dieses auf einem spirituellen Weg im wahren Selbst "aufgehen" ließen, erlagen sie der Illusion, es werde mit Hilfe eines Erlösers am jüngsten Tag unsterblich auferstehen. Dem folgten der zweite Sündenfall in die Macht und der dritte in die falsche Selbstsicherheit. Dadurch ging die spirituelle Dimension verloren und wurde durch eine irdisch-religiöse ersetzt. Starre Dogmatik, Machtwille und Unfehlbarkeitsanspruch prägten seitdem die Geschichte der Kirche(n) in Antike, Mittelalter und Neuzeit (Reformation und Gegenreformation) bis zur Gegenwart.Doch immer wirkte die kosmische "Christuskraft" in Einzelnen in und außerhalb der Kirchen und brachte Gemeinschaften hervor, die ihr Ausdruck gaben, zum Beispiel Katharer, Rosenkreuzer und Freimaurer. Sie ermöglicht, dass heute die Sündenfälle, nachdem sie und ihre Folgen leidvoll durchlebt wurden, als solche erkannt und rückgängig gemacht werden. Ein neues, geläutertes, spirituelles Christentum unter den Bedingungen der Moderne würde auferstehen. Es würde Wissenschaften, Künste und Religion verwandeln und böte die Chance, den Ursprung der modernen Ideologien zu erkennen und sie zu überwinden. Es könnte auch den müden Kirchen neues Leben einhauchen. Denn der Kampf um neue Kirchen-Strukturen hat nur Sinn, wenn vor allem auch der erste Sündenfall erkannt und falsche Dogmen aufgelöst werden, die das Einströmen spiritueller Kräfte verhindern." und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." Johannes 8,32

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Über den Begriff der Ironie mit ständiger Rücksicht auf Sokrates. Gesammelte Werke und Tagebücher. 31. Abt. Bd. 21 - 2853161151

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Über den Begriff der Ironie mit ständiger Rücksicht auf Sokrates. Gesammelte Werke und Tagebücher. 31. Abt. Bd. 21 Grevenberg Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kierkegaard stand in seiner geistigen und künstlerischen Entwicklung zunächst stark unter dem Einfluß der deutschen Romantik. Bei seiner Auflehnung gegen den Vater verstand er sich, ein echter Romantiker, als schöpferisches Individuum, das sich durch herrschende Konventionen in seiner geistigen Entfaltung Schranken nicht setzen läßt. Ein Leitbegriff einer solchen romantischen Protesthaltung war die Ironie, aufgewertet zu einem allgemeinen geistigen Prinzip: Wirklichkeit ist für das geniale Individuum nur das Spielmaterial für seine zweckfrei bis ins Unendliche immer wieder neu gestaltende und jede Gestaltung wieder in Frage stellende Phantasie; den Darstellungen der aesthetischen Lebensanschauung im I. Teil von "Entweder-Oder" und im Gastmahl der Pseudonyme in den "Stadien auf des Lebens Weg" (s. 1. und 15. Abteilung der "Gesammelten Werke") hat sie die Grundmelodie gegeben. Doch hatte er das Lebenszerstörende einer schrankenlosen Protesthaltung bald erkannt. Andererseits blieb ihm die Eigenständigkeit der Persönlichkeit ein unverzichtbarer Gedanke. Da mußte es ihm ein Anliegen sein, die so als Prinzip weiterhin wichtig genommene Ironie seinem Gesamtbild geistiger Orientierung einzuordnen. Dieser Aufgabe widmet er sich nun mit seiner Dissertation. Die erste Persönlichkeit der Geistesgeschichte, die sich zur Ironie als einem Prinzip geistiger Wirksamkeit bekannt hat, war Sokrates. Sie ist bei ihm eine Kunst der Lenkung des Dialogs durch Fragen, bei denen er sich als unwissend bekennt oder unwissend stellt mit dem Ziel, Unklarheiten und Widersprüche im bisher geltenden Wissen und Denken aufzudecken und dies so als ungültig, als Unwissenheit zu enthüllen. Radikale Vertreter der romantischen Ironie beriefen sich deshalb auf ihn als ersten und größten Vertreter absoluter Negativität menschlicher Erkenntnis; Hegel dagegen sieht diese Zerstörung des bisher als gültig angenommenen Denkens nur als den notwendigen ersten Schritt auf dem Weg zu besserer Einsicht. Bei Versuchen, diese Frage zu klären, verwickelt man sich unvermeidlich in die endlose Auseinandersetzung darüber, inwieweit in den Dialogen Platos, die dafür die Hauptquelle unseres Wissens sind, der "Sokrates" eigene Gedanken ausspricht oder aber dem Denken Platos als Sprachrohr dient. Ein Hauptinhalt der Dissertation ist es nun, für dies Problem eine Lösung zu entwickeln. Als Schlüsselgedanke dient dabei die Annahme, daß Sokrates selbst die ihm von Romantikern zugeschriebene Auffassung der "Ironie als unendliche absolute Negativität" vertreten habe, während Plato versucht, nach der so bewirkten Zerstörung des überkommenen Denksystems ein neues aufzubauen. Zugleich wird jedoch der Sinn dieser Auffassung der Ironie in der Weltgeschichte des Geistes gegen die nihilistische Auffassung bei radikalen Romantikern neu bestimmt: "Dies eben ist die Bedeutung des Sokrates, welche von Hegel und erst recht vom Hegelianismus nicht erkannt worden ist, daß er mit der absoluten unendlichen Negativität der Ironie eine Beruhigung und Erstarrung des Humanen in substantieller Sittlichkeit und erst recht in objektiver Wissenschaft verhindert, daß er im Humanen die mit Tod versehrende Krise aufdeckt, in der allein Freiheit und Persönlichkeit vor einem Untergang im allgemeinen geschichtlichen Dasein bewahrt werden können. Die tiefe Not des Humanen aber ist es, daß diese Ironie, wenn sie ... das Letzte des Menschen zu werden beginnt, das Verhältnis zu Leben und Wirklichkeit zerstört. Darum wird es für Kierkegaard nötig, das Ja zum Ironiker Sokrates durch ein Nein zur dämonisierten Ironie der radikalen Romantik zu ergänzen. Ironie muß beherrscht werden, wenn sie dem Humanen ihren Dienst tun soll." (E. Hirsch in der Einleitung) Die richtig verstandene Ironie widerlegt alle Versuche des Menschen, seiner Existenz aus eigener geistiger Kraft einen letzten Sinn zu erringen; daß er diesen Sinn nur als Gabe Gottes empfangen kann, wird angedeutet. - Die Dissertation erweist sich so als das erste große Dokument der Entwicklung des religionsphilosophischen Denkens Kierkegaards. Hier hat er sein großes Thema, das Verhältnis des Humanen zum Christentum, gefunden; hier beginnt die tiefgründige Auseinandersetzung mit Hegel, die in allen seinen philosophischen Werken ein Hauptthema bleibt. Sehr reizvoll ist es, die Entwicklung von Sprache und Stil innerhalb dieser Schrift zu beobachten: zu Beginn oft schwerfällig und umständlich, gewinnen sie von Kapitel zu Kapitel an Eindruckskraft und Grazie; die letzten Abschnitte zeigen mit großzügiger Gedankenführung wie mit ihren geistvollen Formulierungen schon den reif gewordenen Meister.

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Vom christlichen Antijudaismus zum Antisemitismus der NSDAP - 2826694599

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Vom christlichen Antijudaismus zum Antisemitismus der NSDAP GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Aufstieg der NSDAP von 1918-1933, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seine furchtbarste Ausprägung erhielt der Antisemitismus mit dem Aufstieg der NSDAP, in deren Schatten die Nationalsozialisten Millionen von Menschen jüdischen Glaubens in den Tod trieben. Doch wurzelten die geistigen und ideologischen Voraussetzungen, die zur Shoa führten, nicht erst in der Zeit des NS-Regimes. Durch die Zeiten, von der Antike zur Spätantike, vom Mittelalter über die Frühe Neuzeit bis zum Deutschen Kaiserreich, lassen sich durchweg Formen des Vorgehens gegenüber Menschen jüdischen Glaubens aufverschiedenen Ebenen (theologisch, wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich, politisch und rassistisch) nachweisen.Die vorliegende Hausarbeit widmet sich vor diesem Hintergrund einer grob skizzierten Darstellung des Verlaufes antijüdischer bzw. antisemitischer Einstellungen im Zeitrahmen von dem in der Antike auftauchenden christlichen Antijudaismus bis hin zu dem von der NSDAP vorwiegend rassisch determinierten Antisemitismus; Das entspricht in etwa einem Zeitrahmen von circa 2000 Jahren. Dabei wird der Fragestellung nachgegangen werden, welche Ausprägung die Antihaltung der Umwelt gegenüber ihren jüdischen Mitmenschen in den einzelnen temporalen Abschnitten zeigte und aus welchenGründen, inwieweit sie sich veränderte und ob sich gewisse Konstantenzwischen den verschiedenen Ausprägungen verorten lassen.Aus diesem Grund verläuft die Schilderung der Ereignisse weitestgehend chronologisch. Die Schwerpunkte liegen dabei Erstens auf dem rein religiös intendierten Antijudaismus, beginnend mit den Dissenzen zwischen jungem Christentum und gewachsenem Judentum, über die Auswirkungen der Kreuzzüge bis hin zur Reformation und dem Zeitalter des Absolutismus. Zweitens wird die Ambivalenz der über 100 Jahre dauernden jüdischen Emanzipation (1760 1870) dargestellt. Zuletzt befasst sich vorliegende Arbeit mit demAufkommen des Begriffes Antisemitismus Ende des 19. Jahrhunderts und den damit verbundenen Auswirkungen, die schlußendlich in der perfiden Programmatik der NSDAP gipfelten. Aufgrund der enorm großen Zeitspanne beschränkt sich der geografische Raum der Betrachtung auf den deutschen Raum mit Ausnahme der Antike und Teilen des Mittelalters.[...]

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