krainaksiazek da war schluss 20124601

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Der Ring Des Nibelungen - 2839666614

139,99 z³

Der Ring Des Nibelungen Documents

Muzyka>Klasyczna

1. Vorspiel 2. Weia! Waga! 3. Hehe! Ihr Nicker! 4. Gastig Glatter Glitisch'riger Glimmer! 5. Lugt, Schwestern! 6. Was Ist's, Ihr Glatten 7. Der Welt Erbe 8. Bangt Euch Noch Nicht? 9. Wotan, Gemah! Erwache! 10. Um Des Gatten Treue Besorgt 11. So Schirme Sie Jetzt 12. Sanft Schloss Schlaf Dein Aug' 13. Lichtsohn Du, Leicht Gefãµgler 14. Zu Mir, Freia! 15. Endlich Loge 16. Immer Ist Undank Loges Lohn! 17. Nur Einen Seh Ich 18. Nich Gã

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EssSucht - 2862317686

56,75 z³

EssSucht Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ich bin essSüchtig!§Diese Botschaft richte ich an meine Leser, die wissen sollen, dass hier jemand schreibt, der die Nöte von Betroffenen nur zu gut kennt und genau weiß, wie es sich anfühlt, die Portionsgrößen auf den Tellern abzumessen und in dessen Leben Hunger und Verzicht eine Hauptrolle gespielt haben.§Damit ist nun Schluss!!! Gewusst wie - heißt jetzt vielmehr die Devise.§§Endlich wieder lecker essen. Aufhören mit Kalorienzählen, Schluss mit Tagesmüdigkeit und ewigen Schuldgefühlen, weil man der ausufernden Ess-Lust wieder einmal gegen jede Vernunft nachgegeben hat. Willkommen stattdessen in einem genussvollen Leben, mit Freude auf jede einzelne Mahlzeit und auf leckere Appetizer zwischendurch ebenfalls.§§Auf die Frage, ob ich selbst meine Sucht vollkommen überwunden habe, antworte ich ehrlich mit einem klaren NEIN: Sie ist noch ein ganz klein wenig da und schielt öfter mal um die Ecke. Genauso, wie jede andere Sucht auch, die man überwunden glaubte.§Aber ich kann heute genau so ehrlich sagen, dass ich sie nicht mehr fürchten muss, die EssSucht, die früher mein Leben bestimmt hat und der ich völlig ausgeliefert war.§Es gab Zeiten, da konnte ich keiner Schokolade widerstehen. Von Milka musste sie sein, mit ganzen Mandeln drin. Und es war die Große mit 300 Gramm, die ich auf einen Rutsch vertilgte. Dann waren da Jahre, in denen Streuselkuchen das Feld beherrschte. Jeden Tag "gönnte" ich mir davon eine Monsterportion. Ja und eine ganz lange Zeit hatte mich das Vanilleeis heftig im Griff. Unter einer Liter-Packung ging da gar nichts. Und ich hätte noch eine Weile weitergegessen, wenn nicht ein letzter Funken von Vernunft (oder Überlebenswille), mich daran gehindert hätten.§§Über alles das schreibe ich offen und ehrlich. Aber auch, wie man solch ein ausuferndes Essverlangen wieder in den Griff kriegt und easy going in Sachen Essen wieder angesagt ist.§Heute können mir Streuselkuchen, Schokolade und Vanilleeis gestohlen bleiben.§Wie das gelingen kann und dass es tatsächlich nur weniger Regeln bedarf, um wieder bedenkenlos die allerschönsten Gerichte genießen zu könne, berichte ich Ihnen nur allzu gerne. Ihre (essSüchtige) Autorin

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Buren im Dienste der NS-Ideologie - 2862229825

229,15 z³

Buren im Dienste der NS-Ideologie Shaker Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um ein Projekt, das sich dem Thema der literarischen Darstellung des afrikaansen Volkes im Dritten Reich (1933-1945) und darüber hinaus annimmt. In die Forschung einbezogen wird auch deutschsprachige Kolonialliteratur seit dem 19. Jahrhundert. Insgesamt gibt es eine Vielzahl von Aspekten, die untersucht werden, um möglichst umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse im Hinblick auf die Thematik der Dissertation zu gewinnen. Zunächst wurde das literarische Feld im Nationalsozialismus möglichst umfassend vorgestellt. So sollte deutlich werden, welche verschiedenen literarischen Genres es gab. Ferner wurden Funktionen von Literatur im Dritten Reich erörtert, wobei zu analysieren war, inwieweit koloniale Schriften im Sinne der NS-Ideologie instrumentalisiert werden konnten. Im Kontext ging es auch um die Betrachtung des Verhältnisses von Kolonialismus und Nationalsozialismus in der Literatur zwischen 1933 und 1945. Im Anschluss erhielt auch vor 1933 entstandene Kolonialliteratur verstärkte Beachtung und wurde in die Analyse einbezogen, was zunächst durch einen umfassenden Überblick deutscher Kolonialgeschichte und Kolonialliteratur geschah. Nun kam es anhand dreier Werke zur exemplarischen Auseinandersetzung mit Kolonialliteratur verschiedener Zeiträume. Dazu gehört für die Jahre 1884 bis 1918 (Deutsches Kaiserreich) der Roman "Peter Moors Fahrt nach Südwest" (1906) von Gustav Frenssen, für die Phase der Weimarer Republik (1918/19-1933) das Werk "Volk ohne Raum" (1926) von Hans Grimm und für die zwölf Jahre des Dritten Reiches (1933-1945) der Roman "Farm Trutzberge" (1937) von Adolf Kaempffer. Im Folgenden war darzustellen, ob und in welchen Bereichen es Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen kolonialer Literatur in präfaschistischer Zeit und im Dritten Reich gegeben hat. Hierbei konnte es sich z. B. um rassistische Stereotype über Farbige etc. handeln. Im Kontext ging es auch um den Stellenwert kolonialer Literatur in der NS-Zeit im Vergleich zu anderen literarischen Genres. Der "eigentlichen Afrikaanerthematik" wurde ein Kapitel zur burischen Geschichte, beginnend im Jahre 1652 bis ins 21. Jahrhundert vorangestellt. Nun kam es zur Betrachtung unterschiedlicher Aspekte. Dazu gehörten ein Gesamtüberblick über die zur Analyse verwandte deutsche Kolonial - bzw. "Burenliteratur", die Betrachtung der Bedeutung von Schriften über Afrikaaner, ein konkreter Blick auf die Vielzahl der Publikationen über Buren im Dritten Reich und die Beschäftigung mit der Darstellung der "weißen Bauern" im Rahmen von Abenteuerliteratur. Ferner wurde der Frage nachgegangen, ob Afrikaaner in der Abenteuerliteratur zwischen 1933 und 1945 als Vorbild für Tapferkeit und soldatische Tugenden dienlich sein konnten oder nicht. Am Ende des Kapitels kommt es zur Analyse romantisierender Darstellungen des Lebens der Buren in kolonialen Werken. Es folgte die Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit es literarisch möglich war, Buren im Sinne der NS-Ideologie für die faschistische Weltanschauung zu instrumentalisieren. Hier konnte es um die Darstellung bäuerlichen Lebens, von Mut, rassistischen Stereotypen oder auch um die Charakterisierung jüdischer Figuren in den Werken gehen. Außerdem wird untersucht, wie Afrikaaner im Dritten Reich vor dem Hintergrund deutscher Kolonialvergangenheit in "Südwest" charakterisiert werden. Hierbei handelt es sich um einen besonders interessanten Aspekt, da die Buren (Südafrika), historisch betrachtet, Deutschland seine ehemalige Kolonie "Deutsch-Südwest" mit Hilfe der Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg weggenommen hatten. Einen weiteren Aspekt stellt die Betrachtung faktischer Parallelen und Unterschiede in den ideologischen Überzeugungen von Buren und deutschen Nationalsozialisten im Dritten Reich dar. Ferner ging es darum, Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede in der literarischen Darstellung von Deutschen und Afrikaanern zur Zeit des Nationalsozialismus zu analysieren. Während des Dritten Reiches gab es eine Anzahl von Untersuchungen zum "Anteil des Deutschtums" am burischen Volk; diese Publikationen wurden nun näher vorgestellt, bevor es darum ging, zu analysieren, wie es möglich war, Deutsche und Buren als "germanische Stammesbrüder" zu deklarieren. In diesem Kontext wird auch der Frage nachgegangen, auf welche Weise ein "burisches Rassebewusstsein" geschildert wird bzw. ob das burische Volk als "weißer Vorposten" im "schwarzen Afrika" gelten kann. Einen wesentlichen Aspekt stellt auch die literarische Betrachtung Englands und seiner Rolle in der afrikaansen Geschichte dar. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf dem zweiten Burenkrieg (1899-1902). Zu untersuchen war zudem, inwiefern die literarische Darstellung von Afrikaanern im Dritten Reich als Legitimation für "deutsches Handeln" gegenüber Großbritannien im Zweiten Weltkrieg dienlich sein konnte. Dies ist gerade aufschlussreich, wenn es darum ging, ein "Gut gegen Böse - Schemata" zu kreieren. Im Hintergrund stehen außerdem Fragestellungen, inwiefern der afrikaanse Krieg gegen Großbritannien um die Jahrhundertwende (1899-1902) und der deutsche Krieg gegen die Inselnation ab 1939 vergleichbar sind. Ein weiterer Abschnitt der Arbeit widmet sich der Darstellung burischer "Heldenfiguren" im literarischen Spektrum der NS-Zeit. So wird untersucht, ob afrikaanse Charaktere dazu genutzt werden konnten, nationalsozialistische Ideale von "Heldentum" zu verbreiten und populär zu machen. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Betrachtung burischer Generäle, die sich zu Beginn des Ersten Weltkriegs auf Seiten des Deutschen Reiches in Südwestafrika stellten. Ferner wird analysiert, bis zu welchem Grad afrikaanse Kämpfer literarischen Vorbildcharakter in Bezug auf Anforderungen an deutsche Soldaten im Dritten Reich besaßen. Im Kontext werden Schilderungen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden deutscher und burischer Kämpfer untersucht. Einen wesentlichen Aspekt stellt die Beschäftigung mit dem "Führerkult" dar. Dieser war gerade im Dritten Reich sehr verbreitet, wobei Reichskanzler Adolf Hitler als "Lichtgestalt" des deutschen Volkes verklärt wurde. So war zu analysieren, ob es auch in "Burenliteratur" zur Darstellung und Verherrlichung eines "Führergedankens" kommt. Im Kontext ist es notwendig gewesen, die literarische Darstellung Paul "Ohm" Krügers gesondert zu betrachten. "Ohm" Krüger war langjähriger militärischer Befehlshaber und Präsident Transvaals, eines der beiden Burenstaaten. In diesem Sinne bestimmte er den politischen Weg Transvaals über fast zwei Jahrzehnte (1882-1902) maßgeblich mit. Einen wichtigen Aspekt stellt auch die Auseinandersetzung mit konkreten strategischen Überlegungen, gerade in Deutschland, aber auch Südafrika für eine Allianz zwischen Deutschen und Buren nach einem deutschen Sieg im Zweiten Weltkrieg dar. So wurde nach politischen Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Afrikaanern gesucht, um eine "Nachbarschaft" auf dem afrikanischen Kontinent zu legitimieren. Gerade in Auffassungen bezüglich der "Rassenfrage" und dem Verhältnis weißer Völker gegenüber Farbigen wurden Übereinstimmungen gesehen. Im Dritten Reich kam es zu Überlegungen, dass es nach dem Krieg eine Dreiteilung Afrikas geben sollte. Nach diesen Plänen war für Italien der Norden des Kontinents vorgesehen, für Deutschland die Mitte und für die Buren der Süden. Ferner ging es darum, zu untersuchen, ob Literatur über Afrikaaner Einfluss auf das koloniale Denken in Deutschland ausüben konnte. Dabei war zu klären, inwiefern Kolonialliteratur über Buren einen "typischen" Teil kolonialer Schriften ausmacht oder ob es in bestimmten Bereichen Besonderheiten von "Burenliteratur" gibt. Den Schluss der Arbeit bildete eine Zusammenfassung der Forschungsergebnisse, wobei u. a. ein Blick darauf geworfen wurde, wie Afrikaaner zur deutschsprachigen Kolonialliteratur über sie standen und stehen.

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Das Integrationswunder - Realität oder Mythos? - 2862382008

81,43 z³

Das Integrationswunder - Realität oder Mythos? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Migration und Politik in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Hauptanliegen dieser Arbeit liegt darin, das Phänomen Integrationswunder zu beleuchten und herauszufinden, ob es sich dabei um Realität oder um einen Mythos handelt.Um einen Einblick in die Situation rund um die Flucht und die Vertreibungen zu bekommen, gebe ich zunächst einen Überblick über die Ursachen und die Hintergründe, um danach auf den Umfang, den Verlauf und die Struktur der Flucht und Vertreibungen einzugehen. Dies dient dazu, um sich in etwa vorstellen zu können, was auf die einzelnen Personengruppen zu gekommen ist und wie die Vertreibungen abgelaufen sind. Nach der Vorgeschichte beschäftige ich mich dann mit der Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen. Integration kann man auf verschiedenen Ebenen betrachten, z.B. politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Ich beschränke mich hierbei auf die gesellschaftliche und die wirtschaftliche Integration, da diese beiden Formen unmittelbar miteinander verbunden sind. Eine weitere Beschränkung ist, dass ich mich nur auf die westlichen Besatzungszonen beziehe, da die sowjetische Besatzung im Gegensatz dazu nicht von Flüchtlingen und Vertriebenen ausging, sondern von Umsiedlern. Dadurch handhabten die Sowjets diese ganze Problematik anders als die westlichen Alliierten. Auch hier beziehe ich mich fast ausschließlich zu Literatur über die amerikanische und britische Besatzungszone, da die Franzosen sich weigerten Flüchtlinge und Vertriebene aufzunehmen und deswegen der Anteil dieser in der französischen Besatzungszone nur etwa bei 1% lag, was dazu führte, dass es dort nicht in dem selben Ausmaß um die Frage der schnellen und erfolgreichen Integration ging wie in den anderen beiden westlichen Besatzungszonen.Ich habe mich bei der Literatur überwiegend auf aktuelle Werke bezogen, da die ältere Literatur, die sich mit dem Thema beschäftigt, meiner Meinung nach stark von der Zeit beeinflusst war, d.h. die Literatur war zu sehr darauf fixiert, dass es das Integrationswunder auf jeden Fall gegeben hat und das war mir nicht objektiv genug. Außerdem hat sich die Forschung in diesem Bereich sehr weiterentwickelt, was bedeutet, dass die Literatur von damals veraltet ist.Am Schluss beschäftige ich mich dann mit der Frage, ob die Integration gelungen ist und inwieweit man von einem Integrationswunder sprechen bzw. ob es Realität oder ein Mythos ist.

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Motive und rhetorische Figuren im Dritten Stück des "Tagebuchs der Italienischen Reise für Frau von Stein" - 2862388594

70,24 z³

Motive und rhetorische Figuren im Dritten Stück des "Tagebuchs der Italienischen Reise für Frau von Stein" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2, Universität Wien (Institut für Europäische und Vergleichende Literaturwissenschafte), Veranstaltung: Reiseliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract:§Goethes Italienische Reise gilt als eines der großen Werke der Reiseliteratur und auch in Goethes eigenem Schaffen hat die Schrift neben der Dichtung und Wahrheit einen besonderen Platz als eine bedeutende autobiographische Schrift.§Die Italienische Reise ist eine Bearbeitung des Tagebuchs der italienischen Reise für Frau von Stein aus dem Jahr 1786. Goethe war in jener Zeit glühend in Charlotte von Stein verliebt, was aus hunderten von schwärmerischen Briefen an ihr ersichtlich wird. Es ist in der Wissenschaft noch nicht geklärt, ob es sich bei der Beziehung zwischen Goethe und Frau von Stein um eine rein platonische Liebe handelte oder ob die Beziehung auch sexueller Natur war. Fest steht, dass Goethe mit der Widmung seines Tagebuchs an ihr um ihre Gunst und Aufmerksamkeit buhlte. Goethe schreibt ihr in einem Brief vom 14.10.1786 aus Venedig: Anfangs gedacht ich mein Tagebuch allgemein zu schreiben, dann es an dich zu richten und das Sie zu brauchen damit es kommunikabel wäre, es ging aber nicht es ist allein für dich. Einen Monat davor, im Brief vom 18. September 1786, schrieb Goethe noch folgendes: Ich habe ein treues Tagbuch geführt und das Vornehmste was ich gesehn was ich gedacht aufegschrieben und nach meiner Rechung kannst du es in der Mitte Oktbr. haben. [ ] Sag aber niemanden etwas von dem was du erhälst. Es ist vorerst ganz allein für dich. Goethe deutet in seinem Tagebuch gar an, dass er bloß reise, um seine Erlebenisse ihr dann zu berichten: Und da ich blos zu reisen scheine um dir zu erzählen; so setz ich mich nun hin, da es Nacht ist, dir mancherlei vorzutragen. Man kann also folgenden Schluss betreffend Goethes Intentionen ziehen, was er mit seinen Aufzeichnungen vor hatte: Das Reise-Tagebuch hatte somit zwei Aufgaben zu erfüllen: Zum einen sollte sich Frau von Stein von Goethes ungebrochener Liebe überzeugen können, zum anderen war es ihm offenbar schon zu Beginn der Reise in den Sinn gekommen, die südlichen Eindrücke nach seiner Rückkehr in überarbeiteter Form der Öffentlichkeit vorzulegen.

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Hinter den Kulissen der Welt, ewige Ruhe? - 2862350210

103,64 z³

Hinter den Kulissen der Welt, ewige Ruhe? tao.de in J. Kamphausen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Für die Autorin war das Thema: Nahtoderfahrung und Leben nach dem Tod, von Berufs wegen schon immer aktuell. Da sie in jungen Jahren selbst eine tiefe spirituelle Licht-Liebe Erfahrung gemacht hatte, mit dem Erleben der Einheit, war ihr das entsprechende Element bei Nahtoderfahrenen sehr verständlich. Durch intensive Recherchen und den Kontakt zu Nahtoderfahrenen wurde ihr immer mehr bewusst, was für eine große Bedeutung dieses Thema eigentlich hätte für das Leben auf der Erde und für die Entwicklung der Menschen. Durch die vielen faszinierenden Erlebnisberichte lässt sie den Leser nachvollziehen, warum sie zum Schluss gekommen ist: Es gibt ein Leben nach dem Tod und das Universum ist lebendiger Geist. Sie fand auch bei Quantenphysikern Hinweise auf die Geistigkeit des Universums. Zudem kam sie zu einem neuen Verständnis der Kernaussagen der christlichen Religion, vor allem des Abendmahls. Sie stellte fest, dass alles Wissen für einen Paradigmenwechsel da wäre, wenn man sich nicht von Dogmen und Definitionen binden lässt. In der Folge lassen sich neue Prioritäten im Leben, in der Erziehung und Politik ableiten, was Angesichts der zerstörerischen Extreme auf der Welt dringend nötig wäre.

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Nationalstraße - 2826704050

72,87 z³

Nationalstraße Luchterhand Literaturverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Frieden ist nur eine Pause zwischen zwei Kriegen§§Vandam war einer von denen, die es losgetreten haben am 17. November 1989, als unten in der Prager Altstadt auf der Nationalstraße die samtene Revolution ins Rollen kam, die einige Wochen später das kommunistische Regime hinwegfegte. Damals war Vandam ein junger Polizist, ein Vorstadt-Held oben in der Plattenbausiedlung des neuen Prag, die dem Wald abgetrotzt mitten in rauer Natur liegt. Dort oben haben sie als kleine Jungs heimlich Krieg gespielt, dort hat Vandam nach seinem Vater gesucht, wenn der wieder einmal angedroht hatte, er würde sich erhängen, bis er am Ende doch übers Balkongeländer sprang.§§Fünfundzwanzig Jahre später wohnt Vandam immer noch in der Plattenbausiedlung seiner Kindheit. Längst ist er kein Held mehr, sondern ein Verlierer: Wegen Gewaltexzessen aus dem Polizeidienst entfernt, prügelt er sich als einsamer Schläger durch Tage und Nächte und hebt im Fußballstadion regelmäßig die rechte Hand zum Hitlergruß. "Ich bin ein Römer. Kein Nazi. Warum sollte man in Europa nicht mit dem römischen Gruß grüßen dürfen? Ich bin ein Europäer. Ihr etwa nicht? Heil dem Volk! Heil Europa! Neger raus. Zigos raus. Sozialschmarotzer raus. Schwuchteln raus. Böhmen den Tschechen."§§Gekonnt schlüpft Jaroslav Rudis in diesem brillanten Monolog in den Kopf und den Körper eines Schlägers: "Da wird mir das alles zu viel, meine Hand zuckt schon wieder, mein Herz pocht, ich spüre, wie sich alles in mir staut, wie es raus will, wie mein ganzer Körper kribbelt. Ich atme tief ein und aus, zum Schluss habe ich mich wieder." Rudis Buch gleicht einem Schlag in die Magengrube - und basiert auf einer realen Figur.§§

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Ein Konzernchef kann sich alles erlauben - 2862328024

107,58 z³

Ein Konzernchef kann sich alles erlauben R.G.Fischer Verlag GmbH

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Buch soll jungen Hochschulabsolventen bei ihrer Berufs- bzw. Arbeitgeberwahl eine Hilfestellung für ihre Entscheidung bieten, ob sie in einem mittleren Unternehmen oder in einem Großkonzern anfangen wollen. Während in einem mittleren Betrieb ein junger Manager schon nach kurzer Zeit selbst etwas bewegen kann, ist er im Großkonzern nur ein kleines Rädchen im Konzerngetriebe. Der Verfasser erzählt seine Erlebnisse in einer Konzernzentrale. Seine Schilderungen illustrieren, wie wichtig im Großkonzern ein Traineeprogramm für junge Nachwuchskräfte ist, damit sie die auf Befehl und Kontrolle beruhende Unternehmensstruktur kennen lernen. Seine Schilderungen stehen stellvertretend für viele Großkonzerne. Die Welt der Konzerne ist eben durch Machtallüren, Eitelkeiten, Selbstdarstellung und Kennzahlen geprägt. Der Verfasser startete als High Potential: Referendar bei der Deutschen Bundespost - Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften. Nach dem zweijährigen "Traineeprogramm" mit Zweiter Staatsprüfung war er im Bereich Einkauf und Materialwirtschaft tätig und wechselte kurz nach der I. Postreform zur Telekom in die Konzernzentrale in Bonn. Dort war er als Controller und Projektleiter großer Projekte in verschiedenen Organisationseinheiten tätig. Er hat viele Management- und Organisationskonzepte kommen und gehen sehen, die aus dem Unternehmensgebilde eine immer unübersichtlichere Organisationsstruktur schufen. Als Resümee stellt er zum Schluss fest, dass die Privatisierung des einstigen Staatsbetriebs für ihn ein Glücksfall war, da er bei der Telekom seine technischen Kenntnisse (in der Satelliten- und Netztechnik) voll und ganz einsetzen konnte.

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Unforgotten Voice - 2845975111

97,49 z³

Unforgotten Voice Membran

Muzyka>Klasyczna

1. Granada 2. Eine Nacht So Blau 3. Immer Und Ewig 4. Mama Mia, Du Vergisst Mich Nicht 5. Wenn Des Tages Stunden Sich Neigen 6. Immer Nur Lã¤cheln 7. O Mã¤dchen, Mein Mã¤dchen 8. Hab' Ein Blaues Himmelbett 9. Was Ich Denke, Was Ich Fãµhle 10. Auch Ich War Einst Ein Feiner Csã·rdã·skavalier 11. Ich Bin Dein Untertan, Dein Treuer 12. Ihr Mã¤dels, Ihr Sãµã¼en Mã¤dels 13. Treu Sein, Das Liegt Mir Nicht 14. Gehen Wir Ins Chambre Sã

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Friedrich Schiller: Sehnsucht - Wie sind primäre und sekundäre Bedeutungsebene miteinander verbunden? - 2862250369

70,24 z³

Friedrich Schiller: Sehnsucht - Wie sind primäre und sekundäre Bedeutungsebene miteinander verbunden? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: In dem vorliegenden Text wird das Gedicht Sehnsucht von Friedrich Schiller analysiert, interpretiert und zum Schluss die zugrundeliegende Fragestellung Wie sind primäre und sekundäre Bedeutungsebene miteinander verbunden beantwortet. Dazu werden unter Punkt 2 sowohl die Signifikantebene als auch die Signifikatebene des Gedichts näher untersucht. Nach einem kurzen Blick auf die Metrik werden die Textelemente analysiert. Die hier gewählte inhaltlich-strukturierte Gliederung wurde der formal-strukturierten Gliederung vorgezogen, da die Elemente von Schillers Naturbeschreibung einem gemalten Bild gleichen und so zunächst problemlos isoliert für sich betrachtet werden können.Unter Punkt 3 folgt die Untersuchung der Gedichtkontexte. Für den Werkkontext wurden die inhaltlich in Bezug zum bearbeiteten Gedicht stehenden Werke Die Theosophie des Julius und Der Pilgrim näher betrachtet. Daraufhin werden Schillers Schreibstil, unter besonderer Beachtung seiner bildlichen Mittel, sowie seine philosophischen und kunsttheoretischen Ansichten kurz dargestellt. Insbesondere Schillers philosophische Gedankengänge und sein sich daraus herleitendes Kunstverständnis war zur Erfassung der zweiten Bedeutungsebene von besonderer Bedeutung, da Schiller in seinen Gedichten häufig eigene philosophische Gedankengänge verbildlicht.Unter Punkt 4 Interpretation werden dann die Ergebnisse aus Textanalyse und Kontextuntersuchung zusammengebracht und der Versuch unternommen, den Inhalt und die Bedeutung der Konnotationsebene des vorliegenden Gedichts zu erfassen.Die zugrundeliegende Fragestellung wird anschließen gesondert beantwortet. Es werden die verschiedenen Bezugspunkte von Denotations- und Konnotationsebene aufgezeigt, die nicht nur Textimmanent, sonder auch mit Hilfe des Kontextwissens erkennbar werden.Die für diese Arbeit benötigten Schillertexte sind nach der Nationalausgabe zitiert (siehe Literaturliste). Wenn Schiller aus diesen Texten zitiert wird, ist es daher nicht mehr im laufenden Text gekennzeichnet.

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Das Kurt-Eisner-Denkmal in der Kardinal-Faulhaber-Straße in München - 2862303074

86,20 z³

Das Kurt-Eisner-Denkmal in der Kardinal-Faulhaber-Straße in München GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1-, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historikum), Veranstaltung: Geschichtsdidaktikseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Person Kurt Eisners und die Ausrufung der Republik in Bayern ist seit Mitte der 80iger Jahre im besonderen in den Blick der Historiker aber auch der Öffentlichkeit geraten. Das Denkmal, welches 1989 für Kurt Eisner in der Kardinal-Faulhaber-Straße errichtet wurde, war von einer langen kontroversen Debatte im Münchener Rathaus und in der Presse begleitet worden. Die Debatte hatte - bei aller Fragwürdigkeit der vorgebrachten parteipolitisch geführten Argumente - den Effekt, dass die Zeit der Entstehung der Republik in Bayern Gegenstand genauerer historischer Untersuchungen wurde. Da Kurt Eisner Jude war und dem Rätegedanken nahe stand, wurden bis dato die Vorurteile über seine Person und diese Zeit, die während des Nationalsozialismus verbreitet worden waren, aber auch in der Nachkriegszeit durch die reale Existenz des Kommunismus, wohl auch aus Gründen politischer Opportunität, nicht richtig aufgearbeitet. Durch die in den 80iger Jahren einsetzende Debatte wurde die Person Kurt Eisners und seine politischen Ideen einer relativ große Öffentlichkeit bekannt gemacht und die Rezeption Kurt Eisners und seiner Regierungszeit nachhaltig verändert.§In der vorliegenden Proseminararbeit möchte ich anhand der Gesprächsbeiträge im Münchener Stadtrat von 1985 bis 1989 und deren Wiedergabe in der Presse der Rezeptionsgeschichte des Kurt-Eisner-Denkmals nachgehen und das sich ändernde Geschichtsbild dieser Zeit und dieser Person aufzeigen.§Am Schluss der Arbeit findet sich die Auswertung einer Umfrage, die ich am Kurt-Eisner-Denkmal durchführte, um empirisch zu erfassen, ob dieses doch recht unauffällige Denkmal von den darüber hinwegeilenden Passanten überhaupt wahrgenommen wird und wie die mit einem Denkmal gewürdigte Rolle Kurt Eisners in der bayerischen Geschichte von heutigen Zeitgenossen aufgenommen wird.

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Orient und Okzident - 2862087049

103,47 z³

Orient und Okzident GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft / Mediävistik), Veranstaltung: Arabisch-Islamische Kulturen in deutschen und europäischen Texten, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem langsamen Verschwinden der christlichen Ideale um das 17. Jahrhundert entstand in Deutschland ein Klima, welches die Auseinandersetzung mit dem Islam ermöglichte. Am bekanntesten ist sicherlich Goethes West-östlicher Divan. In diesem Buch erweist der Autor dem muslimischen Dichter Hafis seine Ehrerbietung und stellt ihn auf die gleiche Stufe mit den zeitgenössischen Europäern. Goethe, als bedeutendster deutscher Dichter, öffnete vielen Menschen in Deutschland die Tür zum Islam.Heinrich Heine sagte über den West-östlichen Divan Goethes: Die Verse des Divan sind so leicht, so ätherisch, daß man sich wundert, wie dergleichen in deutschen Sprache möglich war. Liegt es daran, dass der Divan nach dem Vorbild eines orietalischen Dichters geschaffen wurde oder am Genie Goethe selbst? Die Frage lässt sich jedoch eher schwierig beantworten. Viel wichtiger ist es, den Divan als ein interkulturelles Erlebnis zu betrachten. Diese Gedichtssammlung, die an eine Art Reisebericht erinnert, soll dem Leser die orientalische Welt näher bringen. Die Gedichte enthalten eine Fülle von Äußerungen über das Wesen des Dichters. Man kann den Divan als eine Autobiographie sehen, denn der Dichter beschreibt in den Gedichten Gefühle und Erlebnisse der Berührung mit einer fremden Kultur. Schon durch die Flucht nach Italien haben wir gesehen, zu welchen schrifstellerischen Erguss das Erleben des Neuen führen kann. Die Orientreise Goethes, die er im hohen Alter vornahm, führte zu einer erneuten Welle dichterischen Schaffens. Diese zweite Flucht sollte ihn verjüngen und ihm ein neues Bild der Welt und der Menschlichkeit geben. Da diese imaginäre Reise mit einer wirklichen Fahrt in seine Heimat verbunden war beduetete sie eine tatsächliche geistige Rückkehr in seine Jugendzeit. Die Verbindung von West und Ost ist entstanden. Die Motive von Trennung und Vereinigung, Alter und Jugend, Geschichte und Gegenwart spielen im gesamten Divan eine Rolle und sind mit einander verwoben. Doch das Nebeneinander von Altersweisheit und Liebestorheit, von Weltlichem und Religiösem irritiert immer wieder. In der nachfolgenden Hausarbeit möchte ich zunächst kurz die Etnstehung des Divans erläutern, bevor ich zu den orientalischen Erlebnissen komme. Hier soll aufgezeigt werden wie der Dichter die neue Kultur erlebt, welche Einflüsse ihn schon vor Antritt der Reise geprägt haben und wie er das Neue in seinem Werk verarbeitet. Zum Schluss möchte ich noch die Kritik, die der Dichter über die orientalische Kultur ausübt, darlegen.

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Die "Schreckensherrschaft" der Mongolen unter Dschingis Khan und seinen Nachfolgern im 12./13. Jahrhundert - 2862205818

234,08 z³

Die "Schreckensherrschaft" der Mongolen unter Dschingis Khan und seinen Nachfolgern im 12./13. Jahrhundert GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-, Universität Hamburg, Veranstaltung: Schwarze Legende , Hate Crime und Malographie , 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der einen Seite die ruchlosen, brutalen und Bestien gleichen Horden Dschingis Khan und auf der anderen Seite der Rest der Welt, ständig in der Hoffnung, dass der Kelch noch einmal an ihm vorbeigehen und der Mongolensturm vor den Grenzen abflauen möge. So einfach stellt es die Geschichte dar doch war dem wirklich so? Wie wurden eigentlich die Mongolen damals wirklich wahrgenommen, nur als die mordenden, unzivilisierten Barbaren der Steppe, oder gab es auch andere Geschichtsbilder?In einem perzeptionsgeschichtlichen Ansatz soll dieser Frage nachgegangen werden. Im Fokus liegt dabei die Wahrnehmung der Mongolen in den Quellen der Zeit in der Geheimen Geschichte der Mongolen (Eigenwahrnehmung), in westlichen (abendländischen) Reiseberichten und chinesischen Gesandtschaftsberichten. Dabei kommt sowohl die Perspektive der Sieger, als auch der bedrohten und der scheinbar neutralen Völker zum Vorschein. Letzteres bezieht auch die Analyse gegenwärtiger Geschichtsbilder ein.Die Arbeit gliedert sich in drei Teile, die logisch aufeinander aufbauen. Kapitel 2 und 3 dienen der Einführung in Geschichte und Lebensweise der Mongolen. Dies wird vor allem deshalb als wichtig erachtet, da es sich hier um eine Kultur handelt, die sich vollständig von der uns bekannten und gewohnten abendländischen Kultur des christlichen Mittelalters unterschied. Diese Tatsache muss dem Leser von Anfang an bewusst sein, damit nicht (ungewollt) der Fehler gemacht wird, abendländische Denkmustern, Werte und Sinnbildungen auf diese fremde Kultur anzuwenden. Kapitel 3 gibt zudem einen Überblick über die Gräuel und Massaker der Mongolen während ihrer Eroberungsfeldzüge. In Kapitel 4 werden oben genannte Quellen kritisch beleuchtet und auf ihre Aussagefähigkeit über die Perzeption der mongolischen Existenz untersucht. In Kapitel 5 wird versucht, zunächst mit Hilfe der Forschung, dann eigenständig auf der Grundlage bisheriger Ergebnisse, zu Erklärungen zu kommen, um die Unfassbarkeit mongolischer Gewalttaten rational zu deuten. Kapitel 6 setzt schließlich die gesammelten Erkenntnisse in Bezug zur ausgehenden Fragestellung und hält die Ergebnisse fest. Der Arbeit ist mit Kapitel 7 ein Anhang mit Abbildungen und Geschichtskarten angeschlossen und die Zeitleiste in Kapitel 8 soll dem Leser den Überblick erleichtern und für eine zeitliche Orientierung sorgen. Den Schluss bilden Verzeichnisse über verwandte Quellen und Literatur.

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Kreatives Schreiben in der Grundschule - 2862124503

75,18 z³

Kreatives Schreiben in der Grundschule GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Aufsätze schreiben, bearbeiten und beurteilen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute wird in vielen Bereichen, wie in der Wirtschaft, den Medien oder dem Studium auch nach der Schule ein hohes Maß an Schreibfähigkeit verlangt. Jörg Peter bemängelt in seinem Aufsatz anhand von wissenschaftlichen Studien den Umgang mit kreativem Schreiben an weiterführenden Schulen. Die meisten Studenten, Akademiker und Entscheidungsträger in der Industrie haben Schwierigkeiten im wissenschaftlichen und beruflichen Schreiben und er zeigt auf, dass das kreative Schreiben in Deutschland im Vergleich zu den Vereinigten Staaten viel zu sehr vernachlässigt wird. Produktive und auch kreative Schreibstrategien sollten also schon ab der Grundschule eingeführt werden und auch auf der weiterführenden Schule beibehalten werden. In meiner Arbeit, in der ich den Schwerpunkt auf das kreative Schreiben in der Grundschule lege, werde ich zunächst auf die Geschichte des kreativen Schreibens eingehen und anschließend, wie wir es auch im Seminar gehandhabt haben, einen Blick auf den heutigen Lehrplan Deutsch werfen. Anschließend beschäftige ich mich mit dem Konzept und Prinzipien und danach mit den Voraussetzungen zum kreativen Schreiben, wobei ich auf die Kreativitätsfaktoren als besondere Voraussetzungen meinen Schwerpunkt lege. Des weiteren habe ich den kreativen Prozess von Gunther Otto zusammengefasst dargestellt, bevor ich zu konkreten Aufgaben für den Unterricht als direkten Praxisbezug komme. Zum Schluss gehe ich auch auf die Bewertung kreativer Leistungen im Unterricht näher ein, da dieser für jede Lehrkraft ein gewisses Maß an Herausforderung bildet. Ich behaupte, wer einen Aufsatz abschreibt oder von der Tafel übernimmt ist nicht kreativ. Je freier Aufgaben gestellt werden, desto kreativer kann ein Kind damit umgehen. Auch bei gebundenen Schreibaufgaben, wie bei der Inhaltsangabe, kann jedes Individuum mit seinen eigens gewählten Worten frei umgehen und kreativ sein die Kreativität zeigt sich hierbei jedoch in einem sehr eingeschränkten Raum. Anders ist dies bei der Aufgabe, die lautet: Schreibe eine Geschichte . Ich habe selbst schon erlebt, dass SchülerInnen der sechsten Jahrgangsstufe des Gymnasiums mit dieser Aufgabe schier überfordert waren, weil ihnen schlicht und einfach die Regeln und die Kriterien fehlten, an die sie sich hätten halten können und die Situation für sie sehr ungewohnt war. Dabei lässt genau diese Aufgabe der Kreativität freie Entfaltung.

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