krainaksiazek das literarische werk hans bergels 20104060

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Katalog der Texte. Jüngerer Teil. Hans Sachs (3401-6278) - 2826953441

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Katalog der Texte. Jüngerer Teil. Hans Sachs (3401-6278) Niemeyer, Tübingen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Ein unverzichtbares Grundlagenwerk auch für künftige Forschergenerationen. Eine Fundgrube nicht nur für Literaturwissenschaftler, sondern auch für Liedforscher, Theologen, Historiker, Motivforscher, Kulturwissenschaftler, Volkskundler u.v.m. Das Werk liefert zudem ein Paradigma für Repertorien, mit denen insbesondere die überbordende literarische Überlieferung der Frühen Neuzeit erschlossen werden kann." Prof. Dr. Johannes Janota Das Werk erschließt erstmals in voller Breite die Texte einer rund sechshundertjährigen Gattungstradition: die Sangspruch- und Lieddichtung der mittelalterlichen "Meister"seit dem späten 12. Jahrhundert - höfischer Berufsdichter wie Walther von der Vogelweide und Michael Beheim und zahlreicher anderer, oft anonymer Autoren in unterschiedlichen sozialen Situationen - und die Lieder des städtischen, vorwiegend von Handwerkern getragenen Meistergesanges des 15.-18. Jahrhunderts. Von den ca. 17.500 Texten, die das "Repertorium" umfaßt, ist der größte Teil noch nie gedruckt worden, viele andere sind nur in unzureichenden oder weit verstreuten und vergessenen Publikationen zugänglich. Das "Repertorium" vermittelt also erstmals eine umfassende Kenntnis einer der langlebigsten Gattungstraditionen der deutschen Literaturgeschichte.

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Eine ungewöhnliche Klassik nach 1945 - 2826762742

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Eine ungewöhnliche Klassik nach 1945 Suhrkamp

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In der lebensbedrohenden Schreibkrise der späten siebziger Jahre wurden für Handke die Wiedergewinnung der Sprache und die Verbindung zur Tradition zu einer Frage des Überlebens. Nicht nur die literarische, auch die künstlerische, philosophische und wissenschaftliche Tradition verwandelt er in seinem Werk nun bewusst in ein Organon der schönen Alltäglichkeit und der Lebenskunst. §Hans Höller zeichnet diese verborgene oder offen zutage liegende literarische Verwandlung der Tradition im Werk Handkes nach, er zeigt die Weiterentwicklung von Walter Benjamins Schwellenkunde in eine Textlandschaft der rettenden Übergänge und Passagen, die Umsetzung von Goethes Farbenlehre in die heitere Farbsemantik der Texte oder die erstaunliche, bisher kaum von der Kritik gewürdigte Wiederentdeckung der schönsten Philosophie des Raums , wie Ernst Bloch die Ethik des Spinoza genannt hat. Das Novum von Handkes Werk gegenüber der Weimarer Klassik liege darin, dass er das dort unterbelichtete Soziale ins Spiel bringt, literarisch den Weg nach unten geht, zu den Nicht-Privilegierten, die Sprengkraft der Materialität der Triebe verteidigt und die mediale Dimension der Sprache mitdenkt. §Handkes Bücher werden als immer neue Variante von Hölderlins Komm, ins Offene, Freund , gelesen, als die schönste literarisch-philosophische Wendung gegen die Weltkrankheit der Depression. Darum findet man in diesem Handke-Buch heitere Studien zu Flüssen, Bergen, Wolken, zu den Spatzen und zum Himmel, dem Licht und den Farben, den Geräuschen und Naturlauten, dem Schnee, den Gasthäusern und Gärten, oder dem terrain vague , der prekären Zwickelwelt zwischen den Straßen, Eisenbahnlinien oder den Busbahnhöfen und Vorortkaschemmen. Nicht zuletzt aber geht es in diesen Studien um Handkes Sinn für Arbeit und menschliche Würde, der das Zentrum seiner Idee des Klassischen bildet und sein Werk in ungewöhnlichen sozialkritischen Zusammenhängen neu entdecken lässt.

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Joseph von Eichendorff - 2827031344

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Joseph von Eichendorff Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: El Conde Lucanor, Nysa, Ahnung und Gegenwart, Die zwei Gesellen, Das Marmorbild, Dichter und ihre Gesellen, Aus dem Leben eines Taugenichts, Die Glücksritter, Eichendorffstraße, Das Schloß Dürande, Die Entführung, Eine Meerfahrt, Otto von Loeben, Oberschlesisches Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum, Eichendorff-Gymnasium, Wolfgang Frühwald, Eichendorff-Gymnasium Ettlingen, Burschen heraus!, Es schienen so golden die Sterne, Wünschelrute, Frische Fahrt, Vier letzte Lieder, Die Zauberei im Herbste, Haus Schlesien, Mondnacht, Eichendorff-Gymnasium Bamberg, Eichendorff-Literaturpreis, Eichendorff-Gesellschaft, Eichendorff-Denkmal, Joseph-Freiherr-von-Eichendorff-Preis, Aus diesem kühlen Grunde. Auszug: Don Juan Manuels El conde Lucanor, in anderen Fassungen auch Libro de los ejemplos del conde Lucanor y de Patronio genannt, reiht sich ein in die Liste der bedeutendsten Prosawerke des spanischen Hochmittelalters. Das 1330 bis 1335 erstellte Werk galt bereits im 15. Jahrhundert als wahrer Bestseller, die heute erhaltenen Manuskripte sind jedoch unterschiedlichen Umfangs. Der bekannteste erste Teil des Werks umfasst 51 Exempla, beispielhafte Erzählungen mit didaktischer und moralisierender Absicht. Strukturell sind die Exempla im Werk Don Juan Manuels in ein einheitliches Schema gebracht: Der Graf ("conde") Lucanor stellt seinem getreuen Berater Patronio ein Problem. Dieser antwortet mit großer Bescheidenheit und erzählt in lebendiger, dialogischer Art eine Geschichte, aus der sich die Lösung der gestellten Aufgabe ergibt, nämlich im Sinne eines Handelns in der Art einer der Hauptpersonen der Erzählung. Dieser populärste Teil des Conde Lucanor ist 1840 in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff in Berlin in drei Bänden auf Deutsch erschienen. Auf diese Quelle lässt sich unter anderem Hans Christian Andersens Kunstmärchen:Des Kaisers neue Kleider zurückführen. Der Conde Lucanor verfügt jedoch im Original über insgesamt fünf Teile. Er bedient sich, in seiner Funktion als Traktat zur ständigen Erziehung und Bildung des jungen Adligen, nicht nur der Tradition der Exemplaliteratur, sondern ganz allgemein der moralisch-didaktischen, lehrhaften Tradition des Mittelalters und benutzt unterschiedliche literarische Formen. So folgen den unterhaltenden Beispielen im ersten Teil weitaus theoretischere sententiae (Sentenzen) und proverbios (Sprichwörter), die sich um denselben narrativen Rahmen gruppieren, den der Dialog zwischen dem Grafen Lucanor und seinem Ratgeber Patronio bildet. Das Werk wird dann im letzten Teil durch ein theologisches Traktat beschlossen. Damit ist der Conde Lucanor mehr als nur ein bloßer Rückgriff auf Exemplasammlungen wie zum Beispiel die auf Latein

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Person (Wetzlar) - 2826941563

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Person (Wetzlar) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Johann Wolfgang von Goethe, Hans Christoph Buch, Ernst Leitz senior, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Wetzlar, Fabian Hambüchen, Paul Wigand, Ernst Leitz junior, Moritz Hensoldt, Sabine Remdisch, Charlotte Buff, Emil Mechau, Christian Kremp, Johannes Albert von Rudloff, Friedrich Sixt von Armin, Valentin Ferdinand Gudenus, Johannes Deiker, Tile Kolup, Hans-Jürgen Irmer, Nia Künzer, Cenk Tosun, Rudolf Loh, Marc El-Sayed, Ludwig Erk, Karl Wilhelm Jerusalem, Friedrich Christian Reinermann, Karl-Heinz Lust, Michael Keiner, Johann Christian Kestner, Hieronymus von Colloredo-Mansfeld, Wolfgang Kühle, Panacea, August Siegfried von Goué, Chrysologus Heimes, Oskar Barnack, Elli Hatschek, Annette Biemer, Carl Friedrich Deiker, Irmgard von Lemmers-Danforth, Wolfram Dette, Carl Kellner, Sibylle Pfeiffer, Julius Constantijn Rijk, Johann Hermann Franz von Pape, Maximilian Wiedling, Toni Rios, Dalibor Janda. Auszug: Johann Wolfgang von Goethe ( 28. August 1749 in Frankfurt am Main; 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter. Goethes literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Auch sein umfangreicher Briefwechsel ist von großer literarischer Bedeutung. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman Die Leiden des jungen Werthers machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren, gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland. Während die Wertschätzung Goethes nach seinem Tode zunächst abnahm, wurde er im Deutschen Kaiserreich ab 1871 zum Kronzeugen der nationalen Identität der Deutschen und als solcher für den deutschen Nationalismus vereinnahmt. Es setzte nun eine Verehrung nicht nur des Werks, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur gezählt. Johann Caspar Goethe, Aquarellminiatur von Georg Friedrich Schmoll, 1775 Catharina Elisabeth Goethe, Porträt von Georg Oswald May, 1776 Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28. August 1749 im heutigen Goethe-Haus am Frankfurter Großen Hirschgraben geboren. Der Vater Johann Caspar Goethe (1710 1782) war Jurist, übte diesen Beruf jedoch nicht aus, sondern lebte von den Erträgen seines Vermögens, das später auch dem Sohn ein Leben ohne finanzielle Zwän

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Groáe Musiker Leben & Leiden - 2212827792

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Groáe Musiker Leben & Leiden F.K. Schattauer

Sztuka

"Der Kerner" gehört seit Jahrzenten zu den großen Klassikern der medizinhistorischen Weltliteratur, und dank der Musikbegeisterung vieler Ärztinnen und Ärzte gehört das Buch zur favorisierten Lektüre einer ganzen Berufsgruppe. Aus historischen Dokumenten hat Kerner die Krankengeschichten berühmter Komponisten rekonstruiert und die Verflechtungen mit ihrem ouvre einfühlsam herausgearbeitet. Zahlreiche Abbildungen und Ausschnitte aus Partituren illustrieren diese medizinisch-literarische Fundgrube für den Arzt und Musikfreund. In der Neubearbeitung durch den prominenten Medizinhistoriker Professor Dr. Dr. h.c. Hans Schadewaldt stellt die 5.Auflage einen besonderen Meilenstein in der Entwicklung dieses Buches dar. Schadewaldt hat neue pathographische Erkenntnisse vor allem von Mozart und Beethoven in den Biographien ausgewertet und das Buch um neue, zum Teil überraschende medizinhistorische Erkenntnisse erweitert. Das Werk ist ein literarischer Thesaurus für Ärzte, Musikliebhaber und Musiker sowie für alle Leserinnen und Leser, die an authentischen biographischen Zeugnissen aus dem Leben großer Komponisten und Musiker interessiert sind.

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Narzissmus - Thomas Manns "Felix Krull" als exemplarisches Zeichen der Selbstverliebtheit - 2827011172

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Narzissmus - Thomas Manns "Felix Krull" als exemplarisches Zeichen der Selbstverliebtheit GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Antike Urbilder in der europäischen Literatur, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Narziss (griechisch Narkissos, lateinisch Narcissus) war in der griechischen Mythologie ein schöner Jüngling, der als Produkt einer Vergewaltigung des argivischen Flussgottes Kephissos an der Nymphe Leiriope entstand. Er war ein sehr schöner Jüngling, der die Liebe der Frauen als auch der Männer allesamt verschmähte. Der Seher Teiresias hatte ihm vorausgesagt, dass er so lange leben wird, bis er sich selbst kennen gelernt hätte (nach OVID, Metamorphosen 3.339-356). Ab hier gibt es unterschiedliche Geschichten, das Ableben des Narziss betreffend.Nach einer Überlieferung verliebte sich die Nymphe Echo in ihn. Er aber erwiderte auch ihre Liebe nicht, und sie verging aus Liebe zu ihm zur bloßen Stimme. Daraufhin bestrafte Nemesis Narziss damit, dass er sich in sein eigenes Spiegelbild verlieben sollte. Dies geschieht an einer Quelle bei Thespiae, wo er sein eigenes Spiegelbild erblickt und sich unsterblich verliebt. Da ihm aber das Objekt seiner Liebe, sein eigenes Spiegelbild unerreichbar bleibt, verzehrt er sich vor Sehnsucht danach und verwandelt sich letztendlich in die nach ihm benannte Narzisse.Einer anderen Überlieferung zufolge soll Narziss eine ihm völlig gleichende Schwester gehabt haben. Die beiden liebten sich innig und begleiteten sich überall hin. Als die Schwester starb, versuchte Narziss, sie ihn seinem eigenen Spiegelbild wiederzufinden. Da ihm dies nicht gelang, erstach er sich und aus seinem Blut entspross die Narzisse.Nach dem mythologischen Vorbild sind also Narzissten jene Menschen, die mit außerordentlicher Schönheit geschlagen sind, die sich aber aus eitler Angst vor der Öffentlichkeit nur mit Menschen umgeben, die ihnen nach dem Mund reden, wie ein Echo. Diese Menschen blühen nur in ihrer Jugend, wie die Narzisse im Frühling, und verblühen schnell, ohne auch nur den Anschein zu erwecken, jemals da gewesen zu sein.Literarisch ist der Stoff des Narziss eine relativ späte Erscheinung. Die erste literarische Gestaltung nahm Ovid in seinen Metamorphosen vor. Oscar Wilde benutzte ihn als Grundlage für sein Werk The picture of Dorian Gray . Auch Rilke beschäftigte sich in drei seiner zahlreichen Gedichte ausführlich mit dem Mythos des Narziss. In Thomas Manns Felix Krull wird nach Hans Wysling durch Verknüpfung mit dem Hermes Mythos der Triumph des Narziss erreicht.

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Karrieren eines Lyrikers: Ferdinand Freiligrath - 2826857947

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Karrieren eines Lyrikers: Ferdinand Freiligrath Aisthesis

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Der 200.Geburtstag des Lyrikers Ferdinand Freiligrath (1810-1876) war Anlaß zu einem Kolloquium in der Lippischen Landesbibliothek in Detmold. Freiligrath war zu Lebzeiten ein gefeierter Autor; noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es nebeneinander mehrere Werkausgaben, jeweils in gehobener Ausstattung. Gegenwärtig findet er vor allem im Zusammenhang der politischen Lyrik der 1840er Jahre Beachtung.§Im Mittelpunkt des Kolloquiums standen das Werk selbst, seine Rezeption, das persönliche und literarische Umfeld des Autors und die literaturgeschichtliche Einordnung aus gegenwärtiger Perspektive.§Die Beiträge stammen von Matthias Beilein, Wolfgang Bunzel, Rudolf Drux, Bernd Füllner, Klaus F. Gille, Wolfgang Häusler, Hans-Joachim Hahn, Detlev Hellfaier, Robert Langhanke, Jesko Reiling, Nils Tatter, Florian Vaßen und Anselm Weyer.

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Maskeraden des (Post-)Kolonialismus - 2826636127

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Maskeraden des (Post-)Kolonialismus Königshausen & Neumann

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Die inszenierte Unter-Repräsentation der Anderen kann als ein grundlegendes Kennzeichen der Literatur gelten, die im Zuge der deutschen Kolonialbestrebungen in Afrika, der Südsee und China verfasst wurde. Die Kolonisatoren werden als individualisierte Figuren gezeichnet, während die Kolonisierten als amorphe Masse oder typisierte Vertreter eines Kollektivs erscheinen. Doch nicht nur das: Die Inszenierung der indigenen Bevölkerung als blass bleibender Hintergrund für die Problematiken deutscher Siedler, Missionare, Mediziner, Krankenschwestern und Soldaten setzt sich in zahlreichen Romanen, die nach dem Ende der deutschen Kolonialzeit entstanden sind, wie auch in Filmen und Fernsehformaten bis heute fort. Die Beiträge des Bandes fragen nach diesen Formen der Maskerade als komplexe Verfahren der Verbergung von Angst, Aggression und Begehren, um Aufschluss darüber zu gewinnen, mit welchen Strategien hegemoniale Positionierungen und damit einhergehende kulturelle Differenzzuschreibungen legitimiert wurden und weiterhin werden. §O. Gutjahr / S. Hermes: Maskeraden des (Post)§Kolonialismus. Einleitung B. Kundrus: Spurensuche. Der deutsche Kolonialismus in kulturgeschichtlicher Perspektive O. Gutjahr: Koloniale Interkulturalität. Vom ,Tropenkoller und den Maskeraden der Fremdzuschreibung im Werk Frieda von Bülows M. Brehl: ,Grenzläufer und ,Mischlinge . Abgrenzung und Entgrenzung kollektiver Identitäten in der deutschen Kolonialliteratur S. Benninghoff-Lühl: Die Masken des schwarz-weiß-roten Todes. Verlebendigungen in der frühen deutschen Kolonialliteratur und in Thomas Pynchons V. A. Honold: Menschenfresser und Hungerkünstler. Schaustellungen des Fremden in der deutschen Kolonialzeit K. R. Scherpe: Szenarien des Kolonialismus in den Medien des deutschen Kaiserreichs A. Dunker: Durch die Wüste undsoweiter . Orient, Orientalismus und der deutsche Kolonialismus der Phantasie C. Weller: Liebe und Arbeit. Zu Überfluss und Mangel im pazifischen Beziehungsgeflecht Y. Lü: Authentizität und Maskerade. Erzählstrategien in China-Romanen Paul Lindenbergs S. Hermes: ,Leere Räume ,treue Neger . Der literarische Kolonialrevanchismus in der Weimarer Republik und im ,Dritten Reich (Hans Grimm, Adolf Kaempffer) M. Holdenried: Neukartierungen deutscher Kolonialgebiete. Postkoloniale Schreibweisen in Uwe Timms Roman Morenga H. Bay: Vom Waterberg nach Auschwitz? Kolonialkrieg in der Gegenwartsliteratur W. Struck: Reenacting Colonialism. Die Wiederkehr des Kolonialismus als Melodram E. Annuß: Für immer unser Afrika. Zur neokolonialen Modernisierung des deutschen Heimatfilms Auswahlbibliographie: Forschungsarbeiten zur Geschichte, Kultur und Literatur des (deutschen) Kolonialismus.

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Humanistische Historiographie in der Volkssprache: Bernhard Schöfferlins "Römische Historie" - 2836338878

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Humanistische Historiographie in der Volkssprache: Bernhard Schöfferlins "Römische Historie" Frommann Holzboog

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Bernhard Schöfferlins Römische Historie (1505) ist die erste deutschsprachige Darstellung der frühen römischen Geschichte, die nach überwiegend antiken Quellen erarbeitet wurde. Im Umkreis des württembergischen Hofes unter Eberhard im Bart konzipiert und entstanden, prägte sie das literarische Rombild der Zeit (Hans Sachs, Jakob Ayrer u.a.). Die Arbeit untersucht mittels einer Textanalyse ausgewählter Abschnitte (Königsherrschaft, Ständekämpfe u.a.) die Eigenart der Schöfferlin'schen Geschichtsschreibung und stellt sie in den Kontext des vom Humanismus beeinflussten Bemühens um die Historie.§"Vorliegende Arbeit [...] untersucht mittels einer Textanalyse ausgewählter Abschnitte die Eigenart der Schöfferlinschen Geschichtsschreibung und zeigt deren Einbettung in den zeitgeschichtlichen Kontext. [...] Es ist zu wünschen, daß nach dieser grundlegenden Vorarbeit bald auch eine moderne Gesamtausgabe des [Schöfferlinschen] Werks erscheinen wird." Erbe und Auftrag§"Carla Winter does a fine job in this book of preserving the integrity of Bernhard Schöfferlin's Roman History, as she offers persuasive and nuanced analyses of his methodology, sources, and underlying purpose. Her work is a welcome contribution to a largely overlooked area of late medieval/early modern German studies." Erica Bastress-Dukehart, The Sixteenth Century Journal§Das Werk "must be recommended as a work of sound research that contributes to a better understanding of its author." Gerhard Helmstaedler, Moreana

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