krainaksiazek das politische system deutschlands parlamentarische oder prasidentielle demokratie 20045889

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Parlamentarische Opposition in der Bundesrepublik Deutschland - Beweger der Politik zwischen Wettbewerb und Verhandlung - 2827045283

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Parlamentarische Opposition in der Bundesrepublik Deutschland - Beweger der Politik zwischen Wettbewerb und Verhandlung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Entwicklungen des Regierungssystems der Bundesrepublik - Konsens oder Konkurrenz?, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Opposition nimmt im parlamentarischen Regierungssystem einer liberalen Demokratie neben vielen anderen Faktoren und Bedingungen einen zentralen Stellenwert ein - eine in der Politikwissenschaft unbestrittene Tatsache. Da diese politischen Systeme von und mit den pluralistischen Interessen ihrer Gesellschaft und deren Gruppierungen leben, gehören Konflikt- und Verhandlungsmuster vor allem in politischen, sozialen und kulturellen Bereichen zu ihren natürlichen Grundbestandteilen. Deshalb stellen liberale Demokratien auch kein statisches Gebilde dar. Vielmehr entfalten sie ihren Charakter durch eine ihnen eigene Dynamik, welche durch die fortwährende Auseinandersetzung der vielfältigen Meinungen und Interessen im Rahmen der institutionellen Handlungsbedingungen sowie eines politischen und gesellschaftlichen Grundkonsenses geprägt ist. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der mittlerweile selbstverständlichen Einrichtung der parlamentarischen Opposition im deutschen Regierungssystem. Es soll der Frage nachgegangen werden, ob es sich in der Bundesrepublik um eine kompetitive oder kooperative Opposition im Bundestag handelt. Hierfür ist es notwendig, in einem einführenden Teil die Begriffe parlamentarische Opposition, kooperative und kompetitive Opposition zu erläutern und eine Verständnisgrundlage zu schaffen. Im Hauptabschnitt dieser Ausarbeitung werden die spezifischen Funktionen und Instrumente der Opposition unter den Bedingungen des deutschen Parlamentarismus zu erklären sein, die in den jeweiligen Regierungsperioden je nach Strategie und Zielen der Opposition(sfraktionen) unterschiedlich angewandt wurden. In welche Richtung tendiert aber das deutsche Regierungssystem insgesamt? [...]

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Der Bundespräsident. Ein entbehrliches oder wünschenswertes Amt? - 2826892313

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Der Bundespräsident. Ein entbehrliches oder wünschenswertes Amt? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für politische Wissenschaften und Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wann reift endlich der Entschluss, dieses überflüssigste aller Staatsämter abzuschaffen? Diese Frage wurde kürzlich in einem Leserkommentar im Spiegel als Reaktion auf einen Bericht über das Verhalten Horst Köhlers als politikverdrossener Bundespräsident, gestellt. Eine Reihe weiterer Bezeichnungen für das Amt des Bundespräsidenten scheinen ähnliches aussagen zu wollen, wenn man ihn als Empfangschef der Nation , Medaillenspender , Protokollpräsident (Leisner 1982, 454) oder Grußaugust betitelt und ebenfalls konstatiert wird, dass dieses Amt so fade wie Hühnchen im Topf sei. Diese Bezeichnungen geben der Meinung Ausdruck, dass das Amt an sich, oder in seiner aktuellen Ausgestaltung, überflüssig sei und entweder abgeschafft oder modifiziert werden sollte. Und wahrlich hat das Amt des Bundespräsidenten aus politikwissenschaftlichem Blickwinkel betrachtet, nicht viel zu bieten. Es scheint weit gehend negativ definiert zu sein und man könnte leichter eine Reihe von Befugnissen aufzählen, die der Bundespräsident nicht besitzt, als die Befugnisse nennen, die er besitzt. Letztere sind dann meist auch noch auf Zeiten beschränkt in der sich das parlamentarische System in einer Krise befindet.Andere halten dem entgegen, dass der Bundespräsident durchaus eine Funktion im politischen System der Bundesrepublik habe. So nennt man ihn Bundesmediator , Libero der deutschen Demokratie (Jochum 2000, 62), pater familias (Jochum 1999, 179) oder bezeichnet das Amt schlicht und ergreifend als wünschenswert (Ellwein 1977, 334). Der Historiker Manfred Görtemaker ist sogar der Meinung, dass wenn es dieses Amt nicht gäbe, man es erfinden müsste. Sie gestehen dem Bundespräsidenten also eine wichtige Funktion zu, auch wenn diese recht undefiniert bleibt. Auch ist im internationalen Vergleich zu beobachten, dass die meisten Staaten nicht auf ein Staatsoberhaupt verzichten. Selbst wenn in ihnen die Monarchie beseitigt wurde, wie es kürzlich erst in Nepal geschehen ist, wird an die Stelle des Monarchen ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt in der Form eines Präsidenten gesetzt. Es scheint also aus irgendeinem Grunde nicht nur den Deutschen schwer zu fallen auf die Institution eines Staatsoberhauptes zu verzichten. Diese Arbeit hat das Amt des Bundespräsidenten und auch seine Amtsinhaber zum Gegenstand. Es soll der Frage nachgegangen werden, in welche Richtung sich das Amt des Bundespräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik entwickelt hat...

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