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Das Unbehagen der Sora Elsa - 2826680510

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Das Unbehagen der Sora Elsa Verlag ohne Geld

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Sechs Erzählungen zum Ende des zweiten Weltkrieges und der Zeit danach; jeder, der dem Grauen entkommen ist, schleppt seine Erlebnisse mit sich herum und versucht damit fertig zu werden: sei es durch Psychotherapie, wie die junge Frau, die als kleines Mädchen als einzige ein Massaker in einem italienischen Dorf überlebt hat, sei es durch einen dritten Brief, in dem ein ehemaliger SS-Offizier versucht, seiner ihm unbekannten Tochter zu erklären, was nicht zu erklären ist.§Eine andere Erzählung besteht aus dem Bericht einer Österreicherin, die ihren einsamen Lebensabend in Spanien verbringt und nicht davon loskommt, dass sie mit ihrer jüdischen Mutter vom arischen Vater im Stich gelassen wurde und nur knapp überlebte. Und dann ist da die Sora Elsa, eine römische Hausmeisterin, die die Ereignisse am Kriegsende mit gesundem Menschenverstand kommentiert und ohne viel Gerede eine jüdische Mieterin vor der Gestapo versteckt. Eine Erzählung, die am Ende in die reale Vergeltungsmaßnahme der SS in den Ardeatinischen Höhlen mündet. Aber auch in den anderen Erzählungen sind die historischen Begebenheiten erschreckend eng mit den fiktiven Handlungsabläufen verwoben: in Der letzte Zeuge, dem Bericht des einzigen Überlebenden der Anti-Nazi Bewegung Weiße Rose, ist die Fabel zu einem reinen Tatsachenbericht geworden. Insgesamt ein wichtiger Beitrag, um auch den Nachgeborenen eine düstere Vergangenheit nahezubringen.

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Schüler am Bauhaus - 2826703883

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Schüler am Bauhaus Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Max Peiffer Watenphul, Johannes Ilmari Auerbach, Fritz Winter, Rudolf Ortner, Elsa Thiemann, Thilo Maatsch, Friedl Dicker-Brandeis, Marianne Brandt, Eduard Ludwig, Fritz Kuhr, Franz Ehrlich, Ioannis Despotopoulos, Heinrich Neuy, Andor Weininger, Ida Kerkovius, Kurt Kranz, Otto Hofmann, Selman Selmanagic, Paul Citroen, Wils Ebert, Carl Marx, Farkas Molnár, Edmund Collein, Bertrand Goldberg, Roman Clemens. Auszug: Max Peiffer Watenphul ( 1. September 1896 in Weferlingen; 13. Juli 1976 in Rom) war ein deutscher Maler. Max Peiffer Watenphul war ein Sohn des Apothekers Karl Josef Emil Peiffer und seiner Frau Anna geboren. Im Jahre 1903 starb der Vater. 1906 heiratete die Mutter in zweiter Ehe Dr. Heinrich Watenphul, Lehrer am Gymnasium in Quedlinburg, wo die Familie bis 1911 wohnte. 1911 übersiedelte die Familie nach Hattingen an der Ruhr, wo der Stiefvater, der auch Bücher über mittellateinische Dichtung verfasste, Direktor des Realgymnasiums wurde. Max Peiffer besuchte in Hattingen das Gymnasium. 1913 wurde seine Halbschwester Grace geboren, 1914 legte er die Abiturprüfung ab. Auf Wunsch der Eltern begann er ein Medizinstudium in Bonn, entschied sich dann aber zum Jurastudium in Straßburg, Frankfurt am Main und München. Dort sah er Bilder Paul Klees in der Buchhandlung Goltz; später begegnete er dem Künstler auch persönlich. 1918 promovierte er über Kirchenrecht in Würzburg und legte das Referendarexamen ab. Es folgten einige Monate Militärausbildung in einer Kaserne in Mülheim an der Ruhr. 1919 war er Referendar am Amtsgericht Hattingen. Ab September führte er den Doppelnamen Peiffer Watenphul. In Herbst fasste er den Entschluss, Maler zu werden und die juristische Laufbahn aufzugeben. 1919 wurde Max Peiffer Watenphul Schüler am Bauhaus in Weimar. Von Walter Gropius erhielt er die Erlaubnis, in allen Werkstätten zu hospitieren. Er bekam ein eigenes Atelier und besuchte den Vorkurs von Johannes Itten. In diese Zeit fällt der Beginn der Freundschaft mit Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Gerhard Marcks, Josef Albers, Paul Klee, Kurt Schwitters und Else Lasker-Schüler. Bis Ende 1923 hatte Peiffer Watenphul seinen Wohnsitz in Weimar. Ab 1920 war er Mitglied im Künstlerbund Das Junge Rheinland in Düsseldorf, befreundet mit Otto Dix, der ihn porträtierte, Werner Gilles, Otto Pankok und Max Ernst. Der Galerist Alfred Flechtheim nahm Max Peiffer Watenphul unter Vertrag und sich

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