krainaksiazek denkmuster und vorurteile bei jugendlichen 20124400

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Medien in Familie und Peer-group, 1 - 2827179281

239,49 z³

Medien in Familie und Peer-group, 1 Vieweg+Teubner

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In dieser Untersuchung wurden 13- und 14-jährige Mädchen und Jungen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) sowie deren Eltern getrennt nach ihren Medienvorlieben, Geschmackskulturen, Medienkonzepten, Freizeitaktivitäten, Alltagspraxen und Medienbiografien befragt. Die Ergebnisse widerlegen gängige und den Familien und Jugendlichen oftmals unterstellte Vorurteile in Sachen Medien. In den von uns befragten Familien wird beispielsweise über Medien viel geredet. Die Medien erleichtern die Verständigung zwischen den Generationen; wer über Medieninhalte spricht, teilt auch etwas von seiner Person mit. Der Medienumgang fördert bei den Jugendlichen insbesondere den Prozess der Selbstvergewisserung, der Eigenständigkeit sowie der Bewusstwerdung; ferner hilft er ihnen bei der Abgrenzung gegenüber den Geschmacksvorlieben der Eltern sowie bei der Suche nach Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle und Stimmungen. Trotz Medienausstattung und Medienumgang sind die von uns befragten Jugendlichen am liebsten mit ihren Freundinnen und Freunden zusammen, ob mit oder ohne Medien.

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Popstars Und Ihre Fans Am Beispiel Der Kelly Family - 2846351533

542,53 z³

Popstars Und Ihre Fans Am Beispiel Der Kelly Family VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In unserer heutigen Gesellschaft sind Popstars unumgänglich. Durch die mehrfache Propaganda der Medien sind wir ihnen,ob wir wollen oder nicht, unbewusst ausgesetzt.Dieses Buch beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Frage, ob Medien den Fanatismus,die Massenhysterie während der Konzerte und die Identifikation mit dem "Star", beeinflussen. Was ist überhaupt ein Star? Warum suchen besonders junge Mädchen die Nähe zum ihrem Star und welche Rolle spielen die Medien dabei? Sind Massenmedien die eigentlichen Starserzeuger oder intensivieren sie,durch ihre unrealistischen Vorzeigemodelle, bereits vorhandene Denkmuster oder Verhaltensweisen bei Jugendlichen? Spielen die Erziehung,Bildung und das soziale Umfeld eine wichtige Rolle? Die Frage, ob Medien tatsächlich u.a. den Fanatismus, Massenhysterie, Massenkonsum etc. beeinflussen, wird empirisch mittels Gruppendiskussionen mit Kelly Family Fans und damit verbundener Auswertung, hinter dem interdisziplinärem Hintergrund, beantwortet.

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Interkulturelle Kompetenzentwicklung als Aufgabe der beruflichen Bildung - 2826678370

290,27 z³

Interkulturelle Kompetenzentwicklung als Aufgabe der beruflichen Bildung Diplomica

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Zohra, heute als Bürokauffrau tätig, ist eine von ca. 15,3 Millionen Migranten aus unterschiedlicher Herkunft, die in Deutschland leben und arbeiten. Mit vierzehn Jahren kam sie nach Deutschland und wurde zunächst in die 8. Klasse einer Hauptschule eingestuft. Es folgte der Besuch der Realschule und einer höheren Handelsschule, bevor der weitere Besuch einer Fachoberschule aufgrund zu geringer Sprachkenntnisse abgelehnt wurde. Wenig später nahm sie über einen privaten Bildungsträger eine Praktikantenstelle an der Universität Kassel an, in der sie vor allem ihre vielseitigen sprachlichen Kompetenzen einsetzen konnte. Dies erkannten auch ihre Vorgesetzten und boten ihr eine Ausbildung zur Bürokauffrau an. §Der berufliche Lebenslauf von Zohra zeigt die Potenziale bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf, lässt aber gleichzeitig auch mögliche Probleme junger Migranten im deutschen Bildungssystem erkennen. Ich habe die Biografie von Zohra zum Anlass genommen, herauszufinden, ob jugendliche Migranten interkulturelle Kompetenzen besitzen und ob der Einsatz der vorhandenen Potenziale den wohl schwierigen Zugang zum deutschen Bildungssystem verbessert.§Das vorliegende Buch klärt zunächst die Frage nach den Ursprüngen, der Entwicklung und dem Verständnis interkultureller Kompetenz. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen besitzen verschiedene Identitäten, die durch ihre kulturelle Prägung bestimmt sind. Sie lernen mit- und voneinander. Die Begriffe Kultur und Identität sind aufgrund dieser Tatsache wichtige Bausteine interkultureller Kompetenz. Weiterhin entstehen durch das Aufeinandertreffen von Menschen in kulturellen Überschneidungssituationen Vorurteile, Stereotype und Ethnozentrismus, die einen Ansatzpunkt interkulturellen Lernens darstellen. Das Ergebnis des Prozesses des interkulturellen Lernens stellt den interkulturellen Kompetenzerwerb dar, der bei den jugendlichen Migranten durch das Aufwachsen zwischen den Kulturen ausgeprägter erscheint als bei deutschen Jugendlichen. Dadurch kann eine mögliche interkulturelle Kompetenz Jugendlicher mit Migrationshintergrund für eine weitere Schlüsselqualifikation in der deutschen Bildung stehen. Weiterhin zeigt ein Blick auf die Bildungslage der jugendlichen Migranten im deutschen Bildungssystem, wie bedeutsam der Einsatz interkultureller Kompetenzen für ihren weiteren beruflichen Lebensweg sein kann. Hier wird vor allem die Problematik an den Übergängen von der Schule in die Ausbildung und von der Ausbildung in den Beruf deutlich, und die Gründe für diese Chancenungleichheit der Migrantenjugendlichen im Vergleich zu den deutschen Jugendlichen in unserem Bildungssystem beschrieben. Die schlechteren Bildungsverläufe der Migrantenjugendlichen werden mit dem Kulturkonflikt und den sprachlichen Defiziten begründet. Ausgehend von der Kritik an dieser Sichtweise wendet sich dieses Buch den Ressourcen und Potenzialen der jungen Migranten zu und stellt ein Forschungsprojekt des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB) näher vor. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes liefern eine Basis für die nachhaltige Verbesserung der Bildungsbeteiligung der Migrantenjugendlichen und versuchen interkulturelle Kompetenzen zu identifizieren. Durch Kompetenzfeststellungsverfahren wird ein möglicher Weg beschrieben, den interkulturellen Kompetenzerwerb in einen biografischen Zusammenhang zu stellen.

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Rockabillies, Rock'n'Roller, Psychobillies - 2848951416

85,87 z³

Rockabillies, Rock'n'Roller, Psychobillies Archiv der Jugendkulturen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Eigentlich hab' ich jeden Tag nur meinen Rock'n'Roll im Kopf." Ein spannender Bericht über eine Subkultur zwischen gestern und heute, zwischen Rebellion und Nostalgie, zwischen Sozialkritik und Stil-Liebhaberei. In dichten Portraits werden die befragten Szeneangehörigen mit ihren persönlichen Geschichten vorgestellt und kommen dabei ausführlich selbst zu Wort. Ausdrucksstarke Photographien dokumentieren die Ästhetik der Szenen. Wer sind die Tollen-Leute? Sie sind in den 50ern hängen geblieben, haben einen Modefimmel und brauchen einen Kontrabass: die Rockabillys. Eine ethnologische Studie räumt jetzt mit einigen Vorurteilen auf - und ist sehr lesbar dazu. Um gleich ein paar mögliche Missverständnisse auszuräumen: Nein, dieses Buch ist nicht nur für Tollenträger interessant, und auch wenn es ein bisschen so aussieht. Es ist keins dieser zahllosen Hochglanz-Fanzines, in denen Fans Fans bestätigen, dass es allen Grund gibt, ein Fan von X oder Y zu sein. Rockabillies - Rock'n'Roller - Psychobillies. Porträt einer Subkultur von Susanne El-Nawab ist eine ethnologische Studie über die Anhänger einer Musikrichtung, die in der Geschichte der Popkultur eine, gelinde gesagt, ziemlich zentrale Rolle einnimmt. Ohne Übertreibung lässt sich behaupten, dass Anfang der 50er Jahre, kurz vor Elvis, lange vor den Beatles, mit dem Rockabilly all das erfunden wurde, was wir heute unter Popkultur verstehen. Das verleiht den Leuten, die dieser Ära noch heute anhängen, einen gewissen Sonderstatus. Sie können mit Recht behaupten, nicht irgendeinem beliebigen Retro-Trend anheim gefallen zu sein: Sie huldigen immerhin dem Urknall der Popmusik. Es gibt auch heute noch Menschen, die sich und ihr Umfeld konsequent so gestalten, als schrieben wir für alle Ewigkeit das Jahr 1955. Aber wieso machen die das? Die nahe liegenden Annahmen lauten: Sehnsucht nach der vermeintlich heilen Welt der 50er Jahre, Flucht aus der komplexen Gegenwart in die Idylle, naiver Amerikanismus, dazu noch ein kleiner Modefimmel. Dabei könnte man es bewenden lassen. Was auch ganz im Sinne vieler wäre, die in diesem Buch beleuchtet werden: "Je weniger die Leute über uns wissen, desto besser ist es für uns." Dieses Zitat eines Rockabillys stellt die Autorin ihrem Vorwort voran, und es trifft genau den Punkt, der dieses Buch so interessant macht. Susanne El-Nawab belässt es nicht dabei. Sie lässt sich weder von verschwiegenen Poseuren abwimmeln, noch von deren Äußerlichkeiten in die Irre führen. Stattdessen hat sie in jahrelangen Feldforschungen und unzähligen Interviews die Ansichten und Antriebe von jungen und nicht mehr ganz so jungen Rock'n'Rollern in Deutschland erkundet. Sie hat ihnen offen und aufmerksam zugehört, ohne den kritischen Abstand aufzugeben. Nach der Lektüre dieser Studie sind ein paar Vorurteile über Retro-Wellen und Jugendkulturen dahin. An ihre Stelle treten ein paar hübsche Paradoxien: Das seltsame Nebeneinander von extremer Selbstdarstellung und ebenso extremer Abschottung im Kern dieser Szene; die Vielfalt der Stile und Haltungen gleich jenseits des gemeinsamen Nenners, nämlich der Begeisterung für "die Fifties", die bei näherer Betrachtung gar keine Begeisterung für "die Fifties" ist, sondern eher Bewunderung für die Leute, die im Laufe der Fifties gegen die Fifties rebelliert haben. In deren Sinne man jetzt auch rebelliert, nur gegen etwas ganz anderes. Und so weiter. Ach ja, die Musik spielt auch eine Rolle. Rockabilly ist die Bezeichnung - oder auch Projektionsfläche - für eine frühe Spielart des Rock'n'Roll, deren goldene Ära so etwa von 1954 bis 1956 dauerte - zwei, drei heftige Jahre, so wie beim Punk von 1976 bis 1978. Für Rockabilly-Puristen war alles danach nur noch kommerzieller Abklatsch, Elvis eingeschlossen. (Für die Nicht-Puristen in diesem Kulturkreis ist Elvis natürlich der Gottkönig.) Die musikalischen Grenzen zum Rock'n'Roll sind fließend, Rockabilly klingt tendenziell schlanker, ländlicher, eckiger, zickiger, man könnte auch sagen: weißer als der klassische Rock'n'Roll von Little Richard oder Chuck Berry. Sein besonderes Kennzeichen ist der Kontrabass. Kaum eine Rockabilly-Band hat sich je ohne auf die Bühne gewagt (schon gar nicht aufs Plattencover). Das Wort Rockabilly setzt sich zusammen aus dem einst verruchten Slang-Begriff Rock'n'Roll einerseits und andererseits Hillbilly, einer Bezeichnung für amerikanische Hinterweltler. El-Nawabs Buch ist zu entnehmen, dass sich "Rockabilly" als Name des Genres erst im Zuge einer ersten Wiederbelebung in den 70er Jahren durchsetzte und sich vorher nur in diversen Songs angedeutet hatte. So 1956 im Rock Billy Boogie einer Band namens, ausgerechnet, The Rock'n'Roll Trio. Susanne El-Nawab skizziert die Abfolge diverser Revivals und die stilistische Ausdifferenzierung in durchgeknallte Sub-Genres wie Psychobilly, Shockabilly und Punkabilly, welche die gute alte Hillbilly-Musik um Horror und Trash bereicherten (sowie um auffällige Tätowierungen und Haartrachten). Bands wie The Cramps oder The Meteors machten sie in den 80er Jahren populär, diese Szene ist auch heute noch (oder wieder?) sehr aktiv, während die traditionellere Rock`n`Roll-Szene älter und kleiner zu werden scheint. El-Nawab nimmt besonders die Rockabilly-Anhänger in Hamburg, Hannover und Berlin unter die Lupe, liefert aber keine genauen Angaben über deren Anzahl - mehrere Tausend sollen es in Deutschland sein. Aus den musikalischen Differenzen, den Grabenkriegen der Rock'n'Roll-Szene, hält sie sich ausdrücklich und wohlweislich heraus. Ihr geht es vor allem um das Lebensgefühl in diesem Kulturkreis, und zu dem gehören musiksüchtige Plattensammler ebenso wie Designfreunde, die die zu ihren Barhockern passende Musik kaufen. An Haltungen und Einstellungen ist, wie die Interviews zeigen, so ziemlich alles vertreten, was man sich bei 20- bis 40-Jährigen vorstellen kann. Die Bandbreite reicht von feiner Selbstironie bis hin zum reaktionären Machismo, von Konsumfetischismus bis Konsumverweigerung, von Protest bis Anpassung, von Nostalgie bis Abgeklärtheit. Und manchmal findet sich alles auf einmal in einer Person. So interessant wie das, was Susanne El-Nawab über die Menschen in der gegenwärtigen Rock'n'Roll-Szene zutage fördert, ist die Art, wie sie das geschafft hat. Ihre Erkenntnis über die Grenzen der Popschreiberei sollte man eigentlich jedem Buch über Popkultur voranstellen: "Jugendsubkulturen sind im Grunde etwas, das man nicht verstehen kann, wenn man zu alt ist und nicht selbst darin gelebt hat, und wenn man selbst darin gelebt hat, fehlt die Distanz." Susanne El-Nawab ist 1973 geboren und hat, wie sie in ihrem Vorwort schreibt, Erfahrung in verschiedenen jugendlichen Subkulturen gesammelt, auch unter Rocka- und Psychobillys, sie musste also nicht in ein ihr fremdes Milieu aufbrechen. Und als ethnografisch geschulte Sozialpsychologin wendet sie ihre Methoden als teilnehmende Beobachterin behutsam an. Sie bezeichnet sich als "Randperson, mit einem Bein drin, mit einem draußen". Als Mittlerin zwischen den Welten ist es ihr gelungen, eine Szene zu erforschen, über die man als Außenstehender schon alles zu wissen glaubte. Ihr Buch zeigt, dass es sich gerade bei scheinbar eindeutigen Phänomenen lohnt, genau hinzugucken und: hinzuhören. Paul Berg in: Die Zeit "Wie kam es zu dieser Szene, was denken Rock'n'Roller, Rockabillies, Psychobillies über ihre Kultur, gehören viele von ihnen zur 'rechten' Szene, würden sie lieber in den fünfziger Jahren leben, sehen sich die Männer als Machos, fühlen sich die Frauen nur als vorzeigbares Anhängsel? Diesen und vielen anderen Fragen ist die Autorin Susanne El-Nawab nachgegangen. Sie hat dazu viele Interviews geführt und sich über einen langen Zeitraum in und am Rande 'unserer' Musikkultur bewegt. Im ersten Teil schildert sie die musikalischen Wurzeln und berichtet über die Teddy Boys in England und die Halbstarken in Deutschland, ehe sie ausführlich auf die heutige Szene eingeht und verschiedene Stilelemente vorstellt. Wichtigster Bestandteil aber sind die Porträts, die aufgrund der Interviews entstanden sind. Hier finden sich auch die Antworten auf die oben aufgeworfenen Fragen, sie geben einen guten Einblick in das Selbstverständnis der Rockabillies. Eine interessante Arbeit, sehr lesenswert und endlich mal ein Buch über 'unsere' Szene." Heinz-Günther Hartig in: Rock'n'Roll Musikmagazin "Richtig spannend." Schädelspalter "In der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit werden (junge) Männer mit Elvis-Tolle und Lederkluft sowie deren weibliche Pendants, wenn überhaupt, nur als Exoten wahrgenommen. Im Vergleich zu anderen Jugendsubkulturen spielen die 'Die-Hard'-Fans von Rock'n'Roll und Rockabilly, mit einer bundesweiten Community um die 5 000, nur eine Nebenrolle. Dessen ungeachtet hat die hannoversche Sozialpsychologin, Fotografin und Künstlerin (siehe auch ihr Buch 'Skinheads - Ästhetik und Gewalt') sich dieser verzweigten Szene angenommen und von ihr eine aufschlussreiche, spannende Dokumentation erstellt. Sie zeichnet die Geschichte der Vorläufer als auch einzelner Richtungen nach, untersucht Szenezugang, Selbstinszenierung, politische Ausrichtung und das (männer-dominierte) Geschlechterverhältnis; dazwischen immer wieder ausführliche Interviews mit 'typischen' Repräsentanten der Szene. - Ein verdienstvolles Werk." Roland Schmitt, ekz-informationsdienst Übrigens: Jedes Vereinsmitglied bekommt dieses Buch und viele andere kostenlos zugeschickt. Weitere Infos

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Es liegt kein Antrag vor - 2826716618

47,54 z³

Es liegt kein Antrag vor Schwarzkopf & Schwarzkopf

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Es gibt etliche Vorurteile über jugendliche Arbeitslose: Wer Arbeit will, der findet auch welche. Wer keine findet, ist zu faul oder zu dumm. Die wollen nur rumhartzen, sich auf dem Geld der Allgemeinheit ausruhen und einen lauen Lenz machen, die wollen gar nicht arbeiten. Jugendliche Arbeitslose sind niveaulos, faul, sie rauchen, sie trinken, sie setzen Kinder in die Welt wie Karnickel. Wie bei vielen Vorurteilen haben auch diese möglicherweise ein Körnchen Wahrheit in sich. Es gibt solche jugendlichen Arbeitslosen die zu faul oder zu dumm sind, Arbeit zu finden, solche, die es gar nicht wollen. Aber es gibt auch andere.§Wenn man einmal in die Mühlen des Jobcenters geraten ist, ist es gar nicht so einfach, dort wieder herauszufinden. Es gibt Maßnahmen, Praktika, es gibt Wartezeiten und Vorschriften. Das alles gibt es aber erst, wenn denn ein Antrag vorliegt und bearbeitet wird. Manchmal mahlen die Mühlen der Ämter langsam und "Ich habe meinen Job verloren" wird zu einer Spirale, die immer weiter nach unten geht. Dieses Buch beschreibt die Tücken der Arbeitssuche und die Fallstricke der Ämter.§Johanna Richter hat einen guten Schulabschluss, hat die Lehre zur Köchin in einem Sterne-Hotel mit Bravour abgeschlossen, hat eine Stelle in einer hervorragenden Hotelkette gefunden, doch dann schlägt das Schicksal zu und sie verliert am letzten Tag ihrer Probezeit den Job. In Deutschland muss niemand verhungern; wer seinen Job verliert, wird vom Amt aufgefangen und bei der Suche nach einer neuen Stelle unterstützt das glaubt sie noch, als sie sofort einen Antrag auf Arbeitslosengeld stellt. Doch ihr Antrag geht verloren und ohne Antrag kein Geld. Ohne Bearbeitungsnummer keinen Termin, ohne Termin keine Beratung. Unbezahlte Rechnungen häufen sich in ihrem Briefkasten, sie kann weder Miete noch Strom zahlen, geschweige denn sich etwas zu essen kaufen. "Das dauert", hört sie wieder und wieder. "Das muss erst noch bearbeitet werden." Sie schöpft Hoffnung, als sie ein Praktikum machen darf, erfährt so aber nur, dass die Maßnahmen des Amtes sie zur modernen Sklavin skrupelloser Betriebe macht.§Mit Witz und Humor beschreibt die junge Autorin, wie sie gegen das Jobcenter, gegen Ämter und Chefs kämpft und schließlich ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nimmt.

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Das Konzept Computerspielschule - 2826939211

119,34 z³

Das Konzept Computerspielschule Bachelor + Master Publishing

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Computer- und Videospiele sind als Bestandteil der neuen Medien in unserer Gesellschaft omnipräsent. Sie sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, wohingegen Eltern und Großeltern oftmals Verständnis für, und Wissen über die Spiele fehlen. Zudem sind die Spiele bei vielen Menschen in Verruf geraten und werden oftmals mit sozialen und leistungsbezogenen Problemen verbunden. Vom medienwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen wird schnell klar, dass Risiken und Gefahren vielmehr durch mangelnde Kompetenzen im Umgang mit den Spielen als von den Spielen an sich ausgehen. Dies erklärt sich dadurch, dass die Spiele meist nur von den Spielern selbst im privaten Raum genutzt werden, darüber hinaus aber selten Beachtung finden. In den Schulen existieren zu wenig medienpädagogische Angebote, als dass man dieses Thema hinreichend behandeln könnte. Selbst wenn in Schule oder Freizeiteinrichtung Betreuer vorhanden sind, welche den verantwortungsbewussten Umgang mit Spielen begleiten, scheitern diese Bemühungen oftmals am Elternhaus, wo das Interesse an den Spielmedien kaum vorhanden ist. Aus diesem Grund muss das Angebot an außerschulischen Einrichtungen und Projekten um diese Problemstellungen erweitert werden. Es muss ein Ort geschaffen werden, an dem Besucher ohne Zwang und Verpflichtung die Möglichkeit haben, Wissen über Computer- und Videospiele zu erlangen, eigene Erfahrungen mit ihnen zu sammeln und Vorurteile gegenüber einem solch dominanten Medium aufzulösen. So ein Angebot muss sie befähigen, selbstverantwortlich und kompetent mit den Spielen umzugehen. Zeit für das Konzept der Computerspielschule.

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