krainaksiazek der colibatszwang und dessen aufhebung 20041844

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Die Kindermörderin von Heinrich Leopold Wagner - Figurenrede als Hinweis auf Situation und soziale Stellung der Figuren - 2826813181

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Die Kindermörderin von Heinrich Leopold Wagner - Figurenrede als Hinweis auf Situation und soziale Stellung der Figuren GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.5, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl NDL), Veranstaltung: Einführungsseminar NDL II, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt also eine Sprache der Empfindung, die unmittelbares Naturgesetz ist. 1 Herder als einer der Begründer des Sturm und Drang fordert in seiner Abhandlung über den Ursprung der Sprache das Erheben des ursprünglichen empfindsamen Sprechens über die künstliche Sprache .Um Heinrich Leopold Wagners Drama Die Kindermörderin genauer im Hinblick auf die sprachliche Gestaltung, insbesondere die Figurenrede, untersuchen zu können, möchte ich zunächst auf die Tendenzen der Sprache in der Zeit der sogenannten Stürmer und Dränger eingehen; und dies vor dem Hintergrund ihrer sozialen und künstlerischen Ambitionen. Grundsätzlich ist es schwer, von einer poetischen Einheit des Sturm und Drang zu sprechen, da die Bewegung als solche Autonomie und Emanzipation der Individualität exzessiv betonte2 und in ihrem Protest gegen rationalistische Systematik es sich vielmehr zum Programm machte, feste Regeln zu durchbrechen als neue aufzustellen. Die Prinzipien der Aufklärung wurden weitergeführt. Etwa wurde Lessings Prinzip der poetischen Nachahmung weiterentwickelt zur Forderung nach einer schöpferischen Kraft des dichterischen Individuums.3 Auf der einen Seite sah sich das künstlerische Genie als überhöhtes Wesen, griff aber gleichzeitig als Beleg für seine Hinwendung zum Volk die Sprache des Volkes und dessen Probleme auf. Bevorzugte Themen der Bewegung waren das an Widrigkeiten gescheitere Genie, das Recht auf Liebe, die Aufhebung der Ständeschranken, Naturverbundenheit, Kindesmord, Brudermord und soziale Ungerechtigkeit als solche. Gewollt wurde die Konfrontation des Vollkommenheitsanspruches der Aufklärung mit den Unzulänglichkeiten der gesellschaftlich-historischen Wirklichkeit. 4 [...]1 Johann Gottfried Herder: Ursprung der Sprache, S.4042 Fritz Martini: Lenz Anmerkungen übers Theater , S.2523 Inge Stephan: Die aufklärerische Praxis im Drama, S. 1424 Matthias Luserke: Heinrich Leopold Wagner Die Kindermörderin, S.226

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Klasse und Bewußtsein - 2827023977

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Klasse und Bewußtsein GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Sur-Institut für Poltikwissenschaft), Veranstaltung: Politik und Emanzipation bei Karl Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Betrachtung der gegenwärtigen polit-ökonomischen Verhältnisse, die noch immer in ihrem Wesen kapitalistisch sind, lässt darauf schließen, dass der teleologische Geschichtsoptimismus des frühen Marx auf einer Überbewertung der materiellen Voraussetzungen einer proletarischen Revolution beruhte. §Es liegt die Vermutung nahe, das gerade der Übergang von der Vorgeschichte der Menschheit zur wahrhaft menschlichen Geschichte an eine nicht-materielle Bedingung geknüpft ist, die nicht zwangsläufig aus der Klassenlage des Proletariats und dessen Bewegung hervorgeht. §Ziel dieser Arbeit soll es sein, die nicht-materielle bzw. kognitive Voraussetzung der proletarischen Revolution zu bestimmen und somit eine theoretische Schwachstelle, ein Erklärungsdefizit der materialistischen Geschichtsauffassung freizulegen, die in der Praxis, durch das Ausbleiben der Aufhebung der kapitalistischen Klassengesellschaft, bereits aufgezeigt wurde.§Grundlage dieser Arbeit ist die Marxsche Klassentheorie, die er in seinen Frühschriften entwickelt. Diese ist jedoch von ihm nie geschlossen dargelegt worden, sodass unsere Darstellung seiner Klassentheorie eher einer Strukturierung und Interpretation von Textpassagen seiner frühen Schriften gleichkommt. Es soll gezeigt werden, wie Marx die Zwangsläufigkeit der Aufhebung des Kapitalismus aus dessen Eigendynamik ableitet und wie das Proletariat sich seinem Sein gemäß zum revolutionären Subjekt dieser geschichtlichen Epoche entwickelt.

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Zur Frage Sklaverei und Christentum anhand von christlichen Quellen - 2826846635

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Zur Frage Sklaverei und Christentum anhand von christlichen Quellen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamte Gesellschaft und Kultur der Antike, insbesondere der Spätantike, beruhten auf der rechtlich und politisch abgesicherten Institution der Sklavenhaltung. Unter Sklaverei ist jene von Hörigkeit, Leibeigenschaft, Knechtschaft und abhängigen Lohnarbeitsverhältnis zu unterscheidende, rechtlich geordnete Institution zu verstehen, in welcher der Dienende nicht als Arbeitskraft, sondern in seiner ganzen Person Eigentum eines anderen ist und dessen Verfügungsgewalt untersteht. Unter Augustus machte die Schicht der Sklaven, nach einer Berechnung von Brunt , an der italischen Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen annähernd drei Millionen aus, die keine Rechtsfähigkeit besaßen und unter schlimmsten sozialen Bedingungen leben mussten. Dies und andere Faktoren veranlassten die antiken Philosophen, Denker und Theologen zu einer Reflexion der Institution Sklaverei, die sich vor allem mit der Fragestellung beschäftigte, ob die Unfreiheit der Versklavten gerechtfertigt sei. Alle waren sich jedoch einig, dass eine allgemeine Aufhebung der Sklaverei die Gefahr des Zusammenbruchs des antiken Staates herbeiführen würde, da die Institution der Sklaverei eine wichtige soziale und ökonomische Ordnung des Römischen Reiches darstellte. Die christliche Bewegung befasste sich ebenso mit der Frage nach der Abschaffung der Sklaverei und der gerechten Behandlung der Unfreien, was sich in zahlreichen Quellenzeugnissen von christlichen Autoren wiederfindet. Als erster christlicher Rezepient dieser Frage nahm der Apostel Paulus in seinen Briefen dazu Stellung. Dessen Antwort auf die Sklavenfrage wurde zur Tradition der christlichen Bewegung, die sich auch bei dem bedeutenden Kirchenvater der Spätantike, Augustinus, wiederspiegelt. Die nachfolgenden Seiten werden sich mit dem Thema Sklaverei und Christentum beschäftigen, insbesondere mit der Fragestellung, wie die Christen die Sklaverei beurteilten und wie sie die rechte Behandlung der Sklaven sahen. Als erstes wird kurz die soziale Lage der Sklaven im Römischen Reich und die Beurteilung dieser Institution durch die römischen Denker und Philosophen skizziert. Die Ausführungen werden sich auf den Zeitraum zwischen dem ersten Aufkommen des Christentums und der Spätantike beziehen. .....

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Die verfassungsgeschichtliche Entwicklung Pakistans von der Unabhängigkeit 1947 bis zur Militärdiktatur 1958 - 2827038189

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Die verfassungsgeschichtliche Entwicklung Pakistans von der Unabhängigkeit 1947 bis zur Militärdiktatur 1958 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, einseitig bedruckt, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den ersten Jahren Pakistans nach Erlangung derUnabhängigkeit. Der Schwerpunkt liegt auf der Frage nach den Faktoren, die derKonsolidierung dieser jungen Demokratie entgegen standen und, ob diese autoritäreStrukturen forcierten. Um ein Verständnis für die historische Voraussetzung zurStaatsgründung am 14.08.1947 zu entwickeln ist ein Blick in die koloniale VergangenheitBritisch-Indiens unvermeidlich. Dieses leistet Kapitel 2, das chronologisch den politischenKampf um Unabhängigkeit und dessen transformative Wirkung auf die Verfassungsgebungder Kolonialmacht nachzeichnet, sowie einige wichtige soziale Aspekte in den Vordergrundstellt. Dabei ist die Themenauswahl auf die vorliegende Arbeit zugeschnitten und daherselektiv. Eine vollständige Übersicht bieten die angebenden Quellen. Kapitel 3 verfolgt dieersten Jahre nach der Unabhängigkeit in zwei Teilen. Zunächst erfolgt eine wiederumchronologische Darstellung der Ereignisse bis zur Etablierung der ersten eigenen Verfassung1956, die kurz besprochen und zusätzlich auf den britischen Verfassungsimport derKolonialzeit untersucht wird.1 Der zweite Teil untersucht ihre Aufhebung; dazu wird diechronologische Abfolge zu Gunsten einer thematischen Gliederung aufgegeben. EinigeGesichtspunkte aus Kapitel 2 finden hier eine weitere Vertiefung. Kapitel 4 rekapituliert dieErgebnisse und bietet eine abschließende Analyse hinsichtlich der Frage, ob der Übergang ineine Militärdiktatur unausweichlich war.

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Messing nach dem Galmeiverfahren: Drei Handschriften des 18. Jahrhunderts experimentell erläutert - 2826905570

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Messing nach dem Galmeiverfahren: Drei Handschriften des 18. Jahrhunderts experimentell erläutert disserta

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Im Jahre 1715 bereiste der hessische Metallurge und spätere königliche und kaiserliche Berghauptmann Marcus Fulda vier europäische Messingwerke. In einer bisher unveröffentlichten Handschrift notierte er die sonst streng gehüteten technologischen Betriebsdaten. Das ermöglichte es ihm, danach selbst das Messingwerk in Kassel/Bettenhausen zu leiten. Auch dessen Arbeitsweise nahm er in seine Beschreibung auf. Zwei weitere Handschriften des 18. Jahrhunderts aus Tirol und Bayern, die ebenfalls von Praktikern in den damaligen Fertigungsstätten verfasst wurden, ergänzen und bestätigen die Angaben Fuldas. Diese drei Handschriften werden in der vorliegenden Studie erstmals vollständig transkribiert und veröffentlicht. §Eine geschichtliche Betrachtung stellt die Situation der in den Manuskripten beschriebenen Messingwerke in den wirtschaftlichen Zusammenhang des mitteleuropäischen Raumes nach dem Dreißigjährigen Krieg und der Zeit des Merkantilismus bis zum Untergang der meisten Betriebe nach der Aufhebung der Gewerbeordnungen durch Napoleon. Die Angaben werden durch die Auswertung der bisher vorliegenden Literatur zur Geschichte des Messings und dessen Etymologie ergänzt. §Auf dieser Grundlage wurde der gesamte historische Herstellungsprozess des Messings in praxisnahen Versuchen rekonstruiert. Die Kupfer-Zink-Legierung wurde durch Zusammenschmelzen von Kupfer und Galmei erzeugt, wie es seit der Antike üblich war, bis das Legierungsmetall Zink auf dem europäischen Kontinent erstmals im Jahre 1799 in technischem Maßstab zur Verfügung stand. Als authentischer Rohstoff konnte Galmei aus einem um 1500 angelegten Bergwerk am Feigenstein und aus Stolberg eingesetzt werden. Die Weiterverarbeitung zu Blech und Draht erfolgte durch Hämmern und Ziehen. Der Schmelzofen und die Werkzeuge für die mechanische Bearbeitung des Gussmaterials wurden in strenger Anlehnung an die historischen Gegebenheiten selbst gebaut, die mechanischen und technologischen Eigenschaften des Halbzeugs während des Herstellungsprozesses durch modernste Analytik erfasst. §Die Schmelzversuche zeigen, dass die bisher geübte Altersbestimmung für Messingartefakte nach dem Zinkgehalt nicht mehr zulässig ist, weil auch nach dem Galmeiverfahren erzeugtes Messing viel mehr als 30 % Zink enthalten kann. Durch die Untersuchung von Handelsgütern aus Messing, die aus einer gesunkenen venezianischen Galeere stammen, werden die Angaben in den genannten Handschriften und die eigenen Versuchsergebnisse glänzend bestätigt.

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Enchiridion - 2826786804

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Enchiridion Schmetterling Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mitte der 1950er Jahre entstand die Situationistische Internationale (S.I.), die frühzeitig einiges von dem theoretisch vorwegnahm, was später praktisch die 1968erBewegung kennzeichnen sollte: Eine radikalmoderne Infragestellung der kapitalistischen Gesellschaft. In den drei Jahren vor ihrer Auflösung 1972 sollte die S.I. wiederum zur schärfsten Kritikerin der Kurzatmigkeit jener Bewegung werden. Waren die SituationistInnen ursprünglich künstlerisch tätig, lösten sie sich von der Beschränkung auf diese Sphäre, weil sie eine "Verwirklichung der Kunst" nur im Umsturz der Gesamtheit der Verhältnisse für möglich sahen. Beeinflußt von Henri Lefèbvres "Kritik des Alltagslebens", von Dadaismus und Surrealismus unterzogen sie das Marxsche Werk, insbesondere die Frühschriften, einer intensiven Relektüre, die sie gegen alle damals vorherrschenden Staatssozialismen in Anschlag brachten: Entfremdung sei nicht in entfremdeten Formen zu bekämpfen. Die totalitäre Welt der Ware bringe selbst die Möglichkeit ihrer Überwindung mit sich, da sie bei ihren ProduzentInnen radikale, moderne Bedürfnisse erzeuge, die es aufzuspüren und in ihrer Sprengkraft gegen die kapitalistischen Produktionsverhältnisse scharf zu machen gilt. Im Gegensatz zum überkommenen Arbeiterbewegungsmarxismus verstand sich die S.I. nicht als Avantgarde oder Repräsentation, sondern als ein Kollektiv von ExperimentatorInnen, welches die Menschen dazu anregen sollte, die versteinerten, verkehrten und entfremdeten Alltagssituationen durch eine Bewegung bewusster "Konstruktion von Situationen" in Richtung der gesamtgesellschaftlich geschichtlichen Aktion aufzusprengen. So sollten festgefahrene, als selbstverständlich geltende Praxisformen und Sichtweisen irritiert und aufgebrochen werden, um die darunterliegenden Strukturen und Gesetzmäßigkeiten zu Tage zu befördern, die dadurch bewusst gemacht werden und in eine aufhebende Bewegung münden sollten: der Abschaffung von Ware, Geld, Kapital und Staat und die Aufhebung dieser Verhältnisse in eine menschenwürdige, bedürfnisorientierte und geschichtlich bewusste Produktion und Verteilung. Zu den bekannteren TheoretikerInnen der Situationistischen Internationale zählen Raoul Vaneigem (*1934) und Guy Debord (19311994). Vor allem dessen Buch "Die Gesellschaft des Spektakels" war für den Mai 1968 in Paris keineswegs unbedeutend und wird heute wieder vermehrt rezipiert. Aktuell finden aus ihrem Zusammenhang gerissene Texte der SituationistInnen in der AntiGlobalisierungsbewegung aber auch im Kunst und Architekturbetrieb unverkennbar Anklang. Vor diesem Hintergrund versucht das Buch Grundzüge, Postulate und Quellen der situationistischen Revolutionstheorie in ihrem Gesamtzusammenhang dar und klarzustellen, nicht ohne deren "blinde Flecken" aufzuzeigen.

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Person (Kanton Solothurn) - 2826671017

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Person (Kanton Solothurn) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Kantonspolitiker (Solothurn), Nationalrat (Solothurn), Ständerat (Solothurn), Josef Munzinger, Robert Glutz von Blotzheim, Jacques Schmid, Leo Altermatt, Peter Bichsel, Alex Capus, Karl Ludwig von Haller, Liste der Nationalräte des Kantons Solothurn, Hans vom Staal, Bernhard Hammer, Joseph Joachim, Walther Stampfli, Otto Stich, Theodor Borrer, Otto F. Walter, Franz Krutter, Cäsar von Arx, Josef Reinhart, Frank Buchser, Georg Gotthart, Ulrich Luder, Eugen Tatarinoff, Wilhelm Vigier, Franz von Sonnenfeld, Niklaus von Wengi, Roberto Zanetti, Willi Ritschard, Casimir von Arx, Urs Dietschi, Peter Brotschi, Albin Fringeli, Benjamin Brunner, Hans Borer, Oscar Miller, Hermann Dietler, Ernst Leuenberger, Urs Graf der Ältere, Elisabeth Pfluger, Liste der Ständeräte des Kantons Solothurn, Arnold Kamber, Bernhard Wyss, Louis Rippstein, Pirmin Bischof, Roland Borer, Roland Fürst, August Kamber, Leo Schürmann, Fridolin Roth, Franco Supino, Barbara Banga-Schaad, Oliv Jeker, Rolf Büttiker, Albert Helbling, Josef Hofstetter, Robert Luterbacher, Rosmarie Simmen, Hermann Berger, Friedrich Fiala, Brigit Wyss, Maria Felchlin, Hermann Obrecht, Christian Wanner, Peter Gomm, Kurt Fluri, Franz Anatol Wyss, Walter Weber, Klaus Fischer, Rolf Ritschard, Adolf Furrer, Bea Heim, Walter Wobmann, Boris Banga, Elvira Bader, Walter Straumann, Urs Viktor Oberlin, Esther Gassler. Auszug: Robert Glutz von Blotzheim, auch bekannt als Robert Glutz-Blotzheim, Glutz von Solothurn oder kurz Glutz, ( 30. Januar 1786 in Solothurn; 14. April 1818 in München; vollständiger Name Urs Robert Joseph Felix Glutz von Blotzheim) war ein Schweizer Historiker, Schriftsteller, Bibliothekar und Journalist. Er gilt als Pionier der quellenbasierten Geschichtsforschung. Robert Glutz von Blotzheim war der Sohn des Politikers Urs Glutz von Blotzheim und dessen Frau Maria Magdalena von Sury. Sein Bruder war der Geistliche Konrad Josef Glutz von Blotzheim. Robert Glutz ging von 1797 bis 1804 auf das katholische Kollegium in Solothurn, die heutige Kantonsschule Solothurn, wo er zu den besten Schülern zählte. Zu fruchtbarem Selbststudium angeregt wurde Glutz in dieser Zeit vor allem vom Prämonstratenserpater Pacific Migy aus Pruntrut, welcher nach der Aufhebung des Klosters Bellelay einige Jahre in Deutschland zugebracht hatte und von 1801 bis 1802 in Solothurn Professor der Rhetorik und Poesie war. 1804 begann Glutz ein Studium der Rechtswissenschaften in Landshut in Bayern. Im Herbst 1805 hatte er sich gerade auf eine Ferienreise nach Wien begeben, als französische Truppen auf Österreich vorrückten. Robert Glutz verliess Wien vor dem Einmarsch der Franzosen und floh über Böhmen nach Leipzig. Von dort aus besuchte er Weimar, wo er eine anregende Unterredung mit Goethe geführt haben soll, und reiste weiter nach Würzburg. Dort führte er seine Geschichtsstudien fort. Im April 1806 kehrte er nach Landshut zurück. Sein Studium schloss Glutz nicht ab; das Sommersemester 1806 widmete er der Arbeit an seiner politischen Schrift Das gegenwärtige Interesse der Schweizer, wonach er nach Solothurn zurückkehrte. 1807 übernahm Robert Glutz die Leitung der Stadtbibliothek Solothurn. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass die in Vergessenheit geratene und kaum mehr genutzte Stadtbibliothek wiederbelebt wurde. Er anerbot sich, die Bibliothek zu erneuern, brachte sie wieder in einen benu

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Okres Louny - 2843291868

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Okres Louny Books LLC, Reference Series

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Ort im Okres Louny, LibeSice u Zatce, Postoloprty, Zizelice u Zatce, Panenský Týnec, NepomySl, Mecholupy u Zatce, Rocov, DeStnice, VýSkov, Stankovice u Zatce, LeneSice, Brvany, VelemySleves, VrSovice u Loun, Opocno u Loun, Jimlín, Krásný Dvur, Schloss Nový Hrad, Zatec, Ocihov, Holedec, Libceves, Lipno u Postoloprt, Liborice, LiSany u Zatce, Blazim, Záluzice, Zerotín u Panenského Týnce, Petrohrad, Cerncice u Loun, Peruc, Vroutek, Nové Sedlo u Zatce, Lubenec, Chlumcany u Loun, Blatno u Podboran, Podborany, Libocany, Chraberce, Bitozeves, Raná u Loun, Nová Ves u HríSkova, Podboranský Rohozec, Úherce u Panenského Týnce, Brodec, BlSany, BlSany u Loun, Tuchorice, Chozov, Kryry, Zelkovice, Schloss Krásný Dvur, Schloss Líckov, Vrbno nad Lesy, Ceradice, Touzetín. Auszug: LibeSice (deutsch Libeschitz, früher Liebeschitz) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt etwa acht Kilometer südöstlich von Zatec (deutsch Saaz) und gehört zum Okres Louny in Nordböhmen. Das Dorf liegt südlich der Landstraße von Zatec (Saaz) nach Louny (Laun) am Fuße des Dzbán oder der Dzbanberge mit der höchsten Erhebung, dem Výrov (Hohe Guck, 509 m). Nachbarorte sind im Nordwesten Dobrícany, Stekník im Norden, Dubcany im Nordosten, Tuchorice im Südosten, Líckov im Süden, Klucek im Südwesten sowie Stránky im Westen. Die Gegend ist gekennzeichnet durch wertvolle landwirtschaftliche Böden, auf denen insbesondere Hopfenanbau betrieben wird. Libeschitz gehört mit zu den ältesten urkundlich nachweisbaren Orten des Bezirkes Saaz. Die zahlreichen prähistorischen Ausgrabungen in der näheren Umgebung lassen auf die Existenz von Siedlungen schon in frühester Vorzeit schließen. Der Name des Dorfes wird auf den altböhmischen Namen LjubeSa zurückgeführt. Der Ort wird erstmals im Jahre 1281 in einer Urkunde erwähnt, in der ein Zeuge namens Zdislav von Libeschitz bei einer Schenkung des Gutes Krima an das deutsche Ordenshaus Komotau genannt wird. Um das Jahr 1359 muss Johann von Eger, der das Gut Litschkau besaß, bedeutenden Besitz in Liebeschitz gehabt haben. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts werden die Herren von Kolditz genannt, denen das Ernennungsrecht der Pfarrer von Libeschitz zustand. Ungefähr seit dem Jahre 1399 gehörte der Ort zum Gut Litschkau, das im Besitz von Henslin von Schadernicht war. Als es im Jahre 1594 zur Teilung der Litschkauer Herrschaft kam, blieb Libeschitz unter dem Gutsherrn Dionysius von Hrobschitz mit Litschkau vereinigt. Nach dessen Tode 1598 fielen die Güter Libeschitz und Dobritschan an seinen Sohn Christoph. Seit dieser Zeit blieb Liebeschitz dauerhaft, d.h. bis zur Aufhebung der Patrimonialverhältnisse, bei der Herrschaft Dobritschan. Christoph Hrobschitz ließ in Dobritschan ein Renaissanceschloss erbauen, wurde aber wegen Teilnahme am Ständea

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Adolf Fäh - 2841439619

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Adolf Fäh Betascript Publishing

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Fäh (auch Adolph Fäh; 29. März 1858 in Ragaz; 10. Dezember 1932 in St. Gallen) war als katholischer Priester, Stiftsbibliothekar, Kunsthistoriker, Dozent für Kunstgeschichte, Experte für Kirchenbau und religiöser Schriftsteller. Fäh war heimatberechtigt in Kaltbrunn. Sein Geburtsdatum ist uneinheitlich überliefert. Seine Eltern waren Joseph Martin Fäh und Theresia geb. Fischli. Er besuchte das Gymnasium in St. Gallen und war dort im bischöflichen Knabenseminar St. Georgen bis zu dessen kulturkampfbedingter Aufhebung 1874 interner Zögling. Die restliche Gymnasialzeit verbrachte er in Freiburg im Üechtland, wo er der dortigen Sektion des Schweizerischen Studentenvereins beitrat (ab 1883 Ehrenmitglied). 1876/77 studierte er Philosophie, anschliessend bis 1879 Theologie in den Kursen I und II an der Universität Würzburg. Es folgte ein Studium der Kunstgeschichte 1879 in München, das er jedoch unterbrach, um 1879/80 mit dem III. theologischen Kurs am Bischöflichen Lyzeum Eichstätt das Theologiestudium abzuschliessen.

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