krainaksiazek der einzelne und die gesellschaft ein soziologische und erkenntniskritische untersuchung 20039539

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Soziale Phobien innerhalb einer kulturell divergenten Gesellschaft - 2827006538

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Soziale Phobien innerhalb einer kulturell divergenten Gesellschaft GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Psychologie), Veranstaltung: Psychische Störungen - Schwerpunkt Angststörungen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Sie haben ein sehr interessantes Thema bzw einen sehr interessanten Blickwinklel gewählt. Die Arbeit ist gut strukturiert aufgebaut, das Thema gut erfasst und Sie leiten in einzelne Bereiche ein bzw über. Die Literaturauswahl ist angemessen und besteht aus Fachquellen. Sie machen z.T. Aussagen, die man diskutieren kann, hier sollten Sie Ihre Aussagen immer gut belegen., Abstract: 'Ich ängstige mich, also bin ich'. Die Umdeutung des berühmten Ausspruchs von Descartes ist womöglich die kürzeste Beschreibung, die die Bedeutung der Angst für den Menschen deutlich macht. Er zeigt wie Ängste in selbstverständlicher Weise das Leben von Menschen bestimmen, ohne dass der einzelne Mensch bewusst seine Existenz daraus ableiten und erkennen würde. Die Vertrautheit des Menschen mit der naturgegebenen und auch nützlichen Angst zu leben, verschleiert die weitläufigen Bereiche der Angst, welche nicht unmittelbar als lebensbedrohlich gelten und doch das Leben von Betroffenen in erheblichen Umfang einschränken.§§Es stellt sich die Frage, in wie weit sich regionale und kulturelle Parameter dafür verantwortlich zeigen. Wie können kulturelle Normen und Unterschiede soziale Angststörungen hervorrufen und wie beeinflussen oder verstärken womöglich die Intensitäten der Parameter das Krankheitsbild? Im Gegensatz zu anderen Angststörungen, die z.B. durch Traumata ausgelöst werden, sind soziale Phobien und Angststörungen individuelle Störungen, die die Verhaltensprozesse eines Betroffenen lenken. Die Vielfalt der Möglichkeiten und Variationen, die die abweichenden Verhaltensmuster von Fall zu Fall einnehmen können, erfordern im Gegenzug eine ebenso vielfältige und flexible Kenntnis darüber, wie die Normen der Gesellschaft im Umfeld eines Menschen aufgebaut sind.§§Dieser Vorgehensweise liegt die Idee zugrunde, dass ein Mensch nicht in einem kulturellen Vakuum existieren kann. Denn, so die Definition des Psychologen Philip Zimbardo, die "Schwelle, ab der ein bestimmtes Verhalten ein Anpassungsproblem darstellt, hängt zumindest teilweise davon ab, wie das Verhalten im kulturellen Kontext beurteilt wird". Die nachfolgende Untersuchung verfolgt nicht den Anspruch einen gänzlich neuen Sachverhalt zu schaffen, vielmehr soll sie einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand vermitteln und darüber hinaus die besondere Problematik einer epidemiologischen Untersuchung der sozialen Angststörung im kulturellen Kontext verdeutlichen.

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Zusammenhang zwischen Päderastie und Krieg in der Antike - 2826981613

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Zusammenhang zwischen Päderastie und Krieg in der Antike GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die griechische Knabenliebe, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit das Basiswissen über die Knabenliebe zu behandeln, wie zum Beispiel die einzelnen Sitten der Werbung, wäre müßig und würde den Rahmen sprengen. Vielmehr soll hier eine Art Grundlagenforschung betrieben werden. Fragen nach ihrer Mitwirkung am Erfolg des Krieges oder nach ihrem konkreten Auftreten in verschiedenen Gesellschaften, sind sehr spezifisch und somit in nur allzu kurze Antworten zu bannen. Die Frage nach dem Zusammenhang ist hier demnach mit Absicht gewählt worden, da diese Fragestellung eigenständige Schlussfolgerungen und Deutungen der Thematik in Bezug auf die genutzten antiken Quellen zulässt, ohne einfach nur nackte Ereignisse aufzuzählen und ihre Ergebnisse ohne Wertung zu betrachten.Da die Verbindung von Päderastie und Kriegsführung im antiken Griechenland oft aufgestellt und mindestens ebenso oft widerlegt wurde, soll die Arbeit einzelne Bereiche nach ihrer Wahrscheinlichkeit für diese Verknüpfung hin untersuchen, um so ein beständigeres Fundament für spätere Argumentationen zu liefern. Um dem nachzugehen, sind hier mehrere Herangehensweisen gewählt worden. Zu Beginn findet man die Konfrontation mit der reinen Logik der Päderastie. Abgesehen von dem Argument: Ja, es gab sie! , sollen hier Hintergründe untersucht werden, um zu belegen, dass es in der antiken Gesellschaft Platz gab für diese gleichgeschlechtliche Tradition. Dies dient als Grundlage, um im Anschluss auf das eigentliche Thema dieser Arbeit hinzuleiten, indem mit Hilfe antiker Quellen geklärt wird, wie sich die Liebe zweier Menschen in päderastischer Hinsicht verbinden lässt mit dem Gebiet der Kriegsführung. Für diese beiden Themenkomplexe dient vor allem Homers Werk Ilias als maßgeblicher Beleg.Um schließlich im weiteren Verlauf die direkte Untersuchung der Verbindung zwischen der Päderastie und der Kriegsführung durchzuführen, musste dieses weite Feld auf einen Hauptthemenkomplex reduziert werden. Es wird also für die Hauptuntersuchung das Beispiel Spartas genommen, um auf diesem Gebiet Erkenntnisse zu gewinnen. Da die Grundlagen der Päderastie bereits in der Jugend liegen, wird hierbei die Erziehung der Jünglinge betrachtet, wofür vor allem die Untersuchungen Stefan Links eine gute Grundlage bieten. Die Forschung wird hier noch einige Aufgaben zu meistern haben, denn immerhin stützen sich viele unserer Erkenntnisse über die Antike noch auf Epen und lyrische Werke, welche nicht gerade den Anspruch erheben, die Wirklichkeit detailgetreu abzubilden.

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Individualisierung bei Georg Simmel und Ulrich Beck - 2826860039

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Individualisierung bei Georg Simmel und Ulrich Beck GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Individualisierung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung:§Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Individualisierung. Doch was bedeutet Individualisierung eigentlich? Versteht man darunter eine Art von Egoismus, so wie es in den Medien häufig suggeriert wird? Lebt in unserer heutigen Gesellschaft wirklich jeder für sich? Im diesjährig erschienenen Spiegel Nr. 10 mit der Titelstory Jeder für sich. Wie der Kindermangel eine Gesellschaft von Egoisten schafft wird der demographische Wandel in der Bundesrepublik Deutschland angesprochen, der den Leser alarmieren soll, dass die zukünftige Gesellschaft, die aus den Jetztgeborenen besteht, auf Probleme stoßen wird, deren Ursachen in der Vergangenheit und heute von der Politik nicht aufgehalten wurden, deren Ursachen allerdings auch durch die Gesellschaft selbst produziert worden sind (Spiegel 2006, Nr.10: 76ff.). Wie kann das aber sein? Wie kann eine Gesellschaft derart fehlgeleitet sein, dass sie sich selbst zum Verhängnis wird? Georg Simmels und Ulrich Becks soziologische Modelle zum Individualisierungsprozess könnten auf diese Fragen Antworten liefern. §In dieser Arbeit wird einleitend Simmels Verständnis von Individualisierung untersucht. Zuerst soll aber ein knapper historischer Rückblick in Simmels Lebenszeit erfolgen: §Simmel, der Philosophie studierte, veröffentlichte seine Werke zur Zeit der letzten Jahrhundertwende. Im Jahr 1858 wird er in der Großstadt Berlin geboren, über die er später eine soziologische Untersuchung schreibt. Das akademische und politische aber auch antisemitische Milieu kennzeichnen Simmels Leben und seine wissenschaftliche Laufbahn. Noch über seinen Tod im Jahre 1918 hinaus werden ihm die negativen Vorurteile, nämlich die Annahme, dass er Jude sei, zuteil. 1933 verbrennen Nationalsozialisten alle seine Bücher. (vgl. Nedelmann 2002: 127ff.). §Im Folgenden sollen sowohl Simmels Begriff der Vergesellschaftung untersucht werden als auch die damit einhergehende Individualisierung. Anhand des Modells der Sozialen Kreise macht Simmel deutlich, wie die Gesellschaft bzw. die Vergesellschaftungsform entsteht und welche Rolle dabei das Individuum spielt. In welcher Form und warum ändern sich Soziale Kreise, welche Funktionen übernimmt die Familie und in welche Richtung wird sich die Gesellschaft entwickeln? Diese Fragen sollen in dieser Arbeit beleuchtet werden.§[...]

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Individualisierung als strategische Option: One-to-One Marketing im Rahmen des Electronic- und Mobile-Commerce - 2826961176

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Individualisierung als strategische Option: One-to-One Marketing im Rahmen des Electronic- und Mobile-Commerce GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 3,3, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Beschaffung und Produktpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Der Einsatz von One-to-One Marketing bzw. CRM ist im Rahmen des Electronic- und Mobile-Commerce (insbes. UMTS) möglich und unter bestimmten Bedingungen in diesen Bereichen sogar notwendig.§In einer wirtschaftlichen Ausgangslage, die u.a. durch ansteigende Wettbewerbsintensität, angeglichene Produktleistungen, erodierende Produkt- und Markenbindungen sowie steigende Markttransparenz gekennzeichnet ist, kann die Anpassung der Unternehmensleistungen an die Ansprüche des durchschnittlichen Zielgruppenmitglieds nicht mehr ausreichend sein. Die individuelle Bearbeitung eines Segment of One kann, unter Beachtung der Kostenwirkungen, erforderlich erscheinen. §One-to-One Marketing basiert auf der Idee, daß ein Unternehmen (ggf. ausgewählte) einzelne Kunden möglichst exakt kennt. Durch Interaktion mit dem Kunden lernt das Unternehmen immer genauer, wie dieser Kunde behandelt werden will und welche Unternehmensleistungen ihn interessieren. In diesem Zusammenhang besteht eine enge Verknüpfung mit CRM. Die Kundenbindung hat dabei gegenüber der Neukundenakquisition Vorrang. Darüber hinaus werden die stetig gesammelten Kundeninformationen im Rahmen der Mass Customization genutzt, um zunehmend maßgeschneiderte Leistungen anzubieten bzw. zu erbringen.§Gang der Untersuchung:§In der vorliegenden Arbeit werden u.a. die Grundlagen des Electronic- und Mobile-Commerce, die Auswirkungen der Individualisierung in der Gesellschaft auf das Marketing und die Möglichkeiten des kundenindividuellen Beziehungsmanagements im Rahmen von Database Marketing, Direkt Marketing sowie Relationship Marketing erläutert.§One-to-One Marketing wird als Extremform der kundenindividuelllen Marktbearbeitung eingehend vorgestellt. Die Voraussetzungen werden ausführlich diskutiert. Dabei wird u.a. auf das Customer Tracking (Datenbankanbindung), den interaktiven Dialog (Kundenakzeptanz, Kundennutzen, Unternehmensnutzen) und das Verfahren der Mass Customization eingegangen.§Es folgt die Entwicklung strategischer Optionen im One-to-One Marketing mit Hilfe der Kundensegmentierung durch die Berücksichtigung der Kundenwerte und der Kundenansprüche. Außerdem werden die strategischen Konsequenzen aus der Kundensegmentierung erläutert.§Die Umsetzungsmöglichkeiten des One-to-One Marketings im Rahmen des Electronic- und Mobile-Commerce sowie spezifische Mobile-Commerce Anwendungen auf der Basis von Alleinstellungsmerkmalen werden ausführlich diskutiert. Außerdem werden auf die Kundendatengenerierung und verschiedene Individualisierungsverfahren eingegangen.§Die Arbeit beinhaltet Angaben aus 62 (teilweise englischsprachigen) Literaturquellen sowie 41 (teilweise englischsprachigen) Internetquellen.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§Abbildungsverzeichnis für Abbildungen im TextIV§Abbildungsverzeichnis für Abbildungen im AnhangV§AbkürzungsverzeichnisVI§1.Einleitung1§1.1Einordnung der Arbeit1§1.2Ziel und Aufbau der Arbeit1§2.Theoretische Grundlagen2§2.1Electronic-Commerce2§2.1.1Definition2§2.1.2Technische Grundlagen2§2.1.3Entwicklungen und ökonomisches Potential3§2.2Mobile-Commerce4§2.2.1Definition4§2.2.2Technische Grundlagen4§2.2.3Entwicklungen und ökonomisches Potential4§2.2.4Besonderheiten im Mobile-Commerce5§2.2.4.1Alleinstellungsmerkmale auf Konsumentenseite6§2.2.4.2Alleinstellungsmerkmale auf Anbieterseite6§2.3Individualisierung und die Auswirkungen auf das Marketing7§2.3.1Definition und Einordnung7§2.3.2Auswirkungen der Individualisierung auf das Ma...

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Fußball als Religionsersatz - 2827032022

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Fußball als Religionsersatz GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Denktraditionen der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In jedem Dorf steht mindestens eine Kirche. In der Regel findet sich nicht weit weg davon immer ein Fußballplatz. Beide Einrichtungen zählen zu den wichtigsten Bestandteilen des sozialen Miteinander im westlichen Kulturkreis. Doch während die Kirche zunehmend an Zustimmung und praktizierenden Anhängern verliert, erfreut sich Fußball sowohl aus Sicht aktiver Spieler, als auch sogenannter Fans wachsender Beliebtheit. Hatte vor gut zwanzig Jahren noch jeder Ortsteil einer deutschen Stadt seine eigene Kirchengemeinde, löst man diese schrittweise auf.§Interessant ist daher nicht nur der wachsende Einfluss des Fußballs aus ökonomischer Sicht, sondern auch sein Einfluss auf das soziale Leben und die Entwicklung einer Gesellschaft. So wird Fußball auch für die Soziologie immer interessanter. Insbesondere in Hinblick auf die These, dass die Fankultur eine moderne Alternative für Religion darstellt. Ob Fußball als ein solches Phänomen überhaupt eine Wirkung auf die Gesellschaft hat und die notwendigen Eigenschaften dafür besitzt, soll in dieser Seminararbeit anhand der Erkenntnisse von Émile Durkheim aus seinem Werk Die elementaren Formen des religiösen Lebens aufgezeigt werden. Das Ziel ist, Fußball aus funktionalistischer Betrachtung heraus mit den Kernelementen der Religion zu vergleichen und offen zu legen, ob dieser Sport gesellschaftlichen Zusammenhalt und Identität auf die Weise fördert oder ähnliche Werte vermittelt und Bedürfnisse befriedigt, wie Religion.§Nur so lässt sich die gewichtige Rolle von Fußball in der Geschichte verschiedener Gesellschaften besser erklären. Die Entstehung sog. neureligiöser Bewegungen, wie der Iglesia Maradoniana zu Ehren Diego Maradonas, sind da nur ein zusätzliches Argument für die Erforschung dieses Feldes. Durkheims soziologische Forschungsergebnisse über das Wesen der Religion können daher als Grundlage der Untersuchung des Wesens des Fußballs angewandt werden.

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Karrieren drogenabhängiger Straftäter - 2827018149

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Karrieren drogenabhängiger Straftäter GRIN Verlag

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, -, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie stellt das Ergebnis einer Untersuchung von 60 drogenabhängigen Straftätern dar, die zur Behandlung ihrer Drogenabhängigkeit in die Fachklinik Brauel eingewiesen wurden. Ziel dieser Untersuchung war es herauszufinden, wie die drogenabhängigen Straftäter in die Drogensucht und in die Kriminalität hineingeraten waren, wie ihre Behandlung in der Klinik Brauel verlief und was aus ihnen nach ihrer Entlassung geworden war. Zur Klärung dieser Frage sollte auch nach der Wirkung der therapeutischen Behandlung gefragt werden, um damit einen Teil der Drogenpolitik überprüfen zu können, der unter dem Begriff Therapie statt Strafe die Einrichtung solcher therapeutischen, geschlossenen Institutionen begünstigt hat. Außer einer statistischen Auswertung der Daten bot sich auch die Möglichkeit bot, einzelne Lebensverläufe nachzuzeichnen. Unsere Hauptinstrumente waren die Aktenanalyse, Expertengespräche, sowie Interviews mit zehn ehemaligen Klienten.Nach der Entlassung aus Brauel kam es während der Bewährungszeit (zwischen 3 10 Jahren) dieser Untersuchung bei den meisten der 58 Klienten zu Rückfällen in die Drogenabhängigkeit und Kriminalität (90%). Nur sechs Klienten konnten als sozial integriert angesehen werden (10%). Bei 20 Klienten verlief diese Lebensphase sehr unterschiedlich: Rückfälle in die Drogenabhängigkeit mit harten Drogen und erneuter Kriminalität wechselten mit Phasen deutlicher Konsolidierung. Besonders zum Ende des Untersuchungszeitraums (und mit zunehmendem Alter der Klienten) kam es aber bei einigen Klienten zu einer Verbesserung ihrer Lebenssituation. Wir stuften diese Klienten als sozial bedingt integriert ein. Bei 22 Klienten (38%) zeigt sich keinerlei Veränderung in ihrem vom Drogenkonsum und Kriminalität bestimmten Lebensstil. Sie müssen als sozial desintegriert angesehen werden. 12 Klienten dieser letzten Gruppe befanden sich zum Erhebungszeitpunkt 1993 mit teilweise längeren Haftzeiten in der Strafhaft. Zehn Klienten waren verstorben (17%).Insgesamt hat auch diese Studie gezeigt, dass ein großer Teil der Drogenabhängigen erst aufgrund der scharfen BtM-Gesetzgebung bei der Polizei, den Gerichten und dann im Strafvollzug in Erscheinung tritt. Durch eine radikale Entkriminalisierung könnte erreicht werden, dass die an den Drogenkonsum gekoppelten kriminellen Handlungen abgebaut werden und dass nicht die Strafjustiz, sondern die sozialen Dienste der Gesellschaft zur Bewältigung des Problems aufgefordert sind.

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Platte machen - 2826622901

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Platte machen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Darmstadt, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Armut gehört heute noch zu den größten ungelösten Problemen in der Gesellschaft. Auch in den wohlhabenden Wohlfahrtsstaaten ist soziale Mindestsicherung nicht für jeden Menschen selbstverständlich und eine gesellschaftliche Ausgrenzung existent. Armut und Reichtum stehen in Kausalität zueinander und beides wird vom Menschen, eingebettet in gesellschaftlichen Strukturen, hervorgerufen. U.a. kann Armut nach dem so genannten Lebenslagenkonzept gemessen werden. Wohlergehen und Zurechtkommen mit entsprechenden materiellen und immateriellen Ressourcen, nach subjektivem Urteil der Betroffenen in ihren individuellen Lebenssituationen, stehen im Vordergrund. So sind z.B. manche Menschen in den Bereichen Arbeit, Gesundheit, Bildung oder Wohnen benachteiligt bzw. ganz ausgeschlossen. Hiermit wird u.a. auf folgende Menschengruppe angespielt: Personen, die über keinen eigenen Wohnsitz verfügen. Diese äußerst prekäre Lebenssituation Betroffener, gehört zur extremsten Form der Armut. Der Anteil der wohnungslosen Menschen die tatsächlich Platte machen , ist in den letzten Jahren deutschlandweit wieder deutlich angestiegen. Diese fatale Lebensweise hat verheerende Folgen vor Allem bezogen auf Gesundheit und Leben der Betroffenen. Daraus ergibt sich u.a. folgende Frage: Welche Ursachen und Gründe sind für die Wohnungslosigkeit Betroffener verantwortlich?Anfangs wird die Einrichtung "Julius-Itzel-Haus" und die dort geleistete Arbeit vorgestellt. Aus dieser Institution konnten die drei später interviewten Klienten gewonnen werden. Außerdem wird in die Theorie des lebensweltlichen Ansatzes nach Hans Thiersch (2002,2005) eingeführt. Es wird vor allem anhand von Mayrings Werken (2002,2003) eine Einführung in die darauf folgende empirische Untersuchung von Langzeitwohnungslosigkeit gegeben. U.a. wird anhand des aktuellen Statistikberichts der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) ein kurzer, statistischer Überblick über die Gründe von Wohnungsverlusten und Auslöser dieser Lage dargestellt. Durch theoretische Erklärungsansätze u.a. durch ein Werk von Stefan Gillich und Frank Nieslony (2000), wird eine mögliche Verursachung von Wohnungslosigkeit und deren denkbare längere Existenz dargelegt. Es werden durch subjektive Interviewaussagen dreier Langzeitwohnungslosen einzelne, ihrer Biografie entsprechenden Einflüsse aufgezeigt, die eine derartige Lebensweise verursachen und festigen können. Am Ende wird dargestellt, wie den Menschen innovativ geholfen werden kann.

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The Machinery of Death on Screen - 2842086299

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The Machinery of Death on Screen VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Zweifelsohne gehört die Todesstrafe in den USA zu den kulturellen Elementen, die die amerikanische Öffentlichkeit stark polarisieren. Kerstin-Susanne Kurdzel befasst sich primär mit dem populärkulturellen Aspekt des Todesstrafendiskurses. Dazu untersucht sie eine Reihe ausgewählter Spielfilme seit den 1950er Jahren im Hinblick auf ihren Umgang mit Existenz und Vollzug der Todesstrafe. Die Autorin geht der Frage nach, wie die Filme die Thematik behandeln und ob bzw. inwieweit dadurch eine Kritik formuliert wird. Überschattet diese Kritik die Befürwortung der aktuellen Politik und greift damit den Status quo der Todesstrafe an oder kritisieren die Filme nur einzelne Aspekte? Zunächst gibt die Autorin einen Überblick über die Entwicklung der Todessstrafe seit der Gründung der ersten Kolonien, den Abolitionismus sowie über aktuelle Debatten, ehe sie sich der engagierten und detaillierten Untersuchung des Todesstrafendiskurses speziell in Spielfilmen widmet. Die Aspekte gender, race, class, Gesellschaft, Staat, Kirche sowie die Schuldfrage finden dabei besondere Beachtung. Ein Buch für jeden, der Filme in ihre aktuellen und geschichtlichen Hintergründe eingebettet begreifen möchte.

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