krainaksiazek der teufel sein mythos und seine geschichte im christentum 20050710

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Tod und Teufel, illustrierte Ausgabe - 2856485883

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Tod und Teufel, illustrierte Ausgabe Goldmann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Köln im Jahr 1260: Jacop der Fuchs, ein liebenswerter Dieb und Herumtreiber, wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stößt. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Dem jungen Mann wird schnell klar, dass er nur eine Chance hat, seine Haut zu retten. Er muss den Täter entlarven, bevor auch er zu seinem Opfer wird...

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Am Ufer - 2857961090

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Am Ufer Kramer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ÜBER DIE METHODE DER SURREALISTISCHEN PROTOKOLLE. Der Text "Am Ufer" entstand innerhalb von fünf Wochen während meines Aufenthalts in Paris im Frühjahr 1969. Ein halbes Jahr vorher hatte ich die Tschechoslowakei, nach dem Einmarsch des Warschauer Paktes, verlassen und kam nach Paris in der Hoffnung, dort eine neue, angemessene Lebenschance zu finden. Es ging mir zunächst natürlich darum, Arbeit zu erwerben, um meinen Unterhalt zu sichern. Ich hatte nicht viel Geld. Das Dach über dem Kopf fand ich in einem sehr bescheidenen Wohnhotel im vierzehnten Arron-dissement an der Avenue du General Leclerc im Appartement mit einem kleinen Zimmer und einer noch kleineren Küche. Monatlich bezahlte ich 220 Francs Miete. Das war auch für die damalige Zeit recht preiswert. Ich hatte in Paris eine Reihe von nicht besonders wohlhabenden Bekannten und Freunden. Doch ich suchte sie nicht auf in der Befürchtung, sie könnten sich verpflichtet fühlen, mir materiell unter die Arme zu greifen: Die Bettelei war für mich damals und ist bis heute unannehmbar. Ich schäme mich zutiefst vor eigener Ohnmacht. Ich blieb also in der Stadt inkognito und versuchte mein Glück auf eigene Faust. Das war sicherlich reichlich naiv und die gerechte Strafe dafür war das Scheitern aller meiner Bemühungen. Ein Exilant ist in den ersten Jahren im Ausland oft schweren psychischen Belastungen ausgesetzt. Er fühlt sich entwurzelt, weil er bald feststellen muss, dass er die Bräuche und Rituale der neuen Umgebung, die er aus der Literatur genug zu kennen glaubte, eigentlich gar nicht kennt. Er weiß allzu oft nicht, wie er sich adäquat benehmen und gar nicht, an wen er sich mit Zuversicht um Rat wenden sollte. Es fehlt ihm sowohl das kulturpsychologische Raster als auch die Infrastruktur von Bekanntschaften und Beziehungen, die ein Mensch in einem Land, in dem er seit seiner Kindheit lebt, fast immer hat. Wenn er darüber hinaus noch an Geldmangel leidet, findet er sich in einer Isolation wieder, die unter anderen Umständen unvorstellbar wäre. Es gibt für ihn in der Fremde kein soziales oder psychologisches Rettungsnetz. Jeder falsche Schritt kann daher dramatische oder katastrophale Folgen haben. Darüber hinaus gibt es immer und überall genug Menschen, die seine Unkenntnisse und daraus resultierende Unsicherheit ausnutzen oder sie mindestens nicht respektieren wollen. Dies erweckt in ihm eine permanente Spannung. Er leidet unter einem Dauerzustand von angespannter Behutsamkeit und besorgtem Bewusstsein. In Augenblicken der Müdigkeit führt dies natürlich zu immer wiederkehrenden Depressionen. In dieser Lage begann ich eines regnerischen Apriltages, den Text "Am Ufer" aufzuzeichnen. Ich schrieb ohne jeglichen Plan, ohne Konzept, ohne eine Vorstellung darüber, was ich schreiben sollte. Die Motivation dazu habe ich nur meinem existenziell bestimmten, emotionalen Feld anvertraut. Schon lange war ich der Überzeugung, dass das Leben keine Erzählung ist und dass die Erzählungskunst das Leben nur stilisiert und verfälscht. Außerdem war es mir zu ernst, um mir unterhaltsame oder rührende Geschichten auszudenken. Ich hatte zu große Sorgen und war zu müde dazu. Im Prinzip wollte ich mir nur ein wenig Ablenkung verschaffen. Ich ließ den Stift über das Papier laufen, ohne über das Geschriebene zu reflektieren. So tauchten längst vergessene Begebenheiten auf, Bruchstücke von Erlebnissen, Scherben von Hoffnungen und Fetzen von Ängsten. Es kamen seltsame, auf der Straße oder aber nur in der Imagination erlebte Begegnungen und Erlebnisse zum Vorschein. Meine Erinnerungen an Prag, die Stadt, die ich liebte und die ich unter dem Druck der Geschichte unlängst verlassen musste, mischten sich mit frischen Eindrücken und Erlebnissen aus Paris, meiner alten Liebe aus der Zeit, als ich als Junge diese Stadt nur aus Romanen, Novellen und Gedichten kennenlernen konnte. Nun wuchsen beide Städte in meinen Gedanken und Gefühlen zu einem Ort der Träume zusammen, die auf mich seltsamerweise eine tröstliche Wirkung hatten. Ich vermisste Freunde für Gespräche und eine Frau für die Liebe. Ich war beinahe vierzig und es mangelte mir an jeglicher Vorstellung über meine Zukunft. Meine Emotionslage war so intensiv, so berechtigt und so konstant, dass sie auf mich wie eine Droge wirkte, die mich über Monate hinaus zu einer besonderen Sichtweise stimulierte und dadurch zu einer Welt durchdringen ließ, die parallel zu der Welt der anderen Menschen lag. Meine Augen sahen nicht mehr die Wirklichkeit durch das angewöhnte Prisma praktischer Sachlich- und Nützlichkeiten, sondern durch das Prisma der Sehnsucht und der Einsamkeit. Ich befand mich in einer anderen Realität. So begann sich ohne meine Absicht die Methode der surrealistischen Protokolle zu entwickeln, eine Methode der unregelmäßigen, nicht geplanten Aufzeichnungen über einem Zustand des Geistes, in dem der Traum und das Wachsein die gleiche Ebene der Wirklichkeit erreichten, in dem die Zusammenhänge zwischen Objekt und Subjekt, den äußeren und den inneren kognitiven Sphären, zwischen bewussten und unbewussten Facetten der Wirklichkeit sich nicht mehr gegensätzlich, sondern symbiotisch und komplementär verhielten. Die Realität wurde dadurch neu erschaffen. Es wurde eine magische, eine poetische Realität. Surrealistische Protokolle, so wie ich sie in dem Text "Am Ufer" vorlege, stellen daher Aussagen über Prozesse der Weltentstehung dar. Es sind Prozesse, bei denen das Subjekt seine Objekte nicht nur findet, sondern auch erfindet, realisiert, während die von ihm geschaffenen Objekte ihn sofort wieder rückwirkend beeinflussen und verformen. Das Ganze geschieht in keiner technischen, sondern in einer psychologischen, daher zum Teil reversiblen oder zyklischen Zeit. Es geht um keine schlichte Erzählung, die im Bewusstsein nach dem Konzept der konventionellen Realität vorgezeichnet wäre und sich nach einem vorgedachten literarischen Plan sukzessiv entwickeln würde. Mit Recht. Denn das Leben erzählt auch keine zusammenhängenden Geschichten und kennt keine dramaturgischen Gesetze. Die entstehen bei unseren Erlebnissen erst nachhinein, während wir sie als Erzählungen konvertieren, am Raster unserer durch Logik gelenkten Vorstellungskraft. Das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung ist auf der existenziellen Ebene meistens so komplex, dass wir nur eine unzulängliche Kürzung davon begreifen und uns dafür in der kognitiven Not eine deterministische Kette auszudenken versuchen, die allerdings - trotzdem, dass wir mit ihr eine Zeitlang scheinbar gut mitleben können - nichts als ein Mythos der Realität, ein Phantasieprodukt, ist. Auch der uralte Dualismus von Subjekt und Objekt ist bekanntlich ein Konstrukt. Das, was wir gewöhnlich als "Objekt" bezeichnen, und das, was wir für das subjektive "Ich" halten, sind keine unversöhnlichen Gegensätze, sondern zwei untrennbare, sich ergänzende Bestandteile unserer Erkenntnis, aus denen wir für unsere Bedürfnisse die Welt der Dinge zusammenbauen. Denn ohne Subjekt gibt es keine Objekte und umgekehrt. Jede Realität ist daher nur eine spezifische, rationalistische Verdinglichung eines Teils der endlosen Wirklichkeit. Ihre sog. "Objektivität" beruht auf einem gesellschaftlichen Konsensus, auf Koordinaten, die auf die herkömmliche menschliche Praxis bezogen sind. Situationen, mit denen der Text "Am Ufer" den Leser konfrontiert, sind keine Sujets im literarischen Sinne, keine a priori bestimmten Begebenheiten einer zielgerichteten Beschreibung. Im Gegenteil. Die Situationen des Textes entstehen vor uns wie plan- und absichtslose Organismen, von einem Wort zum anderen, von einer Zeile zu der anderen, Absatz für Absatz, manchmal voraussehbar, scheinbar zusammenhängend, und manchmal wieder nicht, so wie das Leben selbst in uns und um uns entsteht und sich entfaltet. . In der Dunkelheit erscheint ein Punkt und dieser Punkt wird zum Ort. Dieser Ort bekommt Eigenschaften, die an ihm sein Betrachter erkennt und die zugleich denselben als seine eigene Quelle gestalten. Es ist ein wirklicher Ort. Er objektiviert sich zunächst nur durch vage Konturen, punktuelle Beleuchtungen, schattenhafte Bewegungen, doch nach und nach festigt er sich, konkretisiert, erweitert, wiederholt, verzweigt sich und metastasiert in die Dunkelheit hinein, wo er überall neue Orte entstehen lässt, die schließlich ein ganzes Universum bilden. Das Geschehene verwebt sich in eine Struktur der Welt ohne Anfang und Ende. Man kann die surrealistischen Protokolle zum Teil mit Tagebuchaufzeichnungen vergleichen. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurden diese Texte als einzelne, frei aneinandergereihte Absätze niedergeschrieben, in unregelmäßigen Zeitabständen, manchmal mehrmals am Tag, manchmal nach einer eintägigen oder auch längeren Pause. Ähnlich wie in einem Tagebuch wurde der momentane Zustand von emotionalen und existenziellen Situationen des Autors hier festgehalten, die durch Begegnungen mit Personen, Tieren, Gegenständen, Träumen, Vorstellungen und kleinen Ereignissen, durch die sich rasch oder langsam wandelnden Stimmungen oder - wie im Falle dieses Textes - durch die alles durchdringende Einsamkeit bestimmt sind. Doch während der Verfasser eines Tagebuchs nur die Erlebnisse notiert, die er in der konventionellen Realität "real" erleben zu dürfen glaubt, die durch die vorgegebenen Regeln des gezähmten, praktischen Bewusstseins zugelassen sind, sind die surrealistischen Protokolle Aufzeichnungen über freie Bewegungen des Subjekts in einem bestimmten emotionalen Raum, der die Ebene des Üblichen, des Etablierten, des Zugelassenen auf eine nicht konforme, revoltierende Art schneidet. Die Wirklichkeit wird hier nicht als eine herkömmliche, übernommene, durch Erziehung, Bildung oder gesellschaftliche Zwänge aufgenötigte, schlicht außerhalb des Textes programmierte Tagesrealität, sondern als eine immer wieder neu sich erschaffende, konkrete und entfesselnde Pararealität empfunden und betrachtet. Von der permanenten Korrektur des domestizierten Bewusstseins befreit, schöpfen diese Protokolle aus den Quellen der für das pure Ratio unerreichbaren Wirklichkeit, die sich nur unter ihren immanenten Intentionen, nicht unter Vorschriften und Klischees der normativen Logik und des gezähmten Verstandes zur Realität verwandelt. Aus diesem Grund sind sie auch besonders relevant. Sie weisen auf die Möglichkeit hin, die Welt nicht als alternativlose Struktur denken und empfinden zu müssen. Ein literarisches Sujet kann man bekanntlich mehrere Male auf verschiedene, ja gegensätzliche Art und Weise beschreiben. Sein Charakter wird durch eine willkürlich ausgewählte Betrachtungsweise bestimmt. Dadurch ist sein Wert allerdings diskreditiert: eine Sujetbeschreibung ist kein Abbild der Wirklichkeit, sondern eine erdichtete Interpretation derselben, die man ad libitum verändern kann. Die Wirklichkeit, deren Antlitz durch die Methode der surrealistischen Protokolle enthüllt wird, kann man dagegen nicht noch einmal anders beschreiben. Sie ist so, wie sie ist: der Text ist die Wirklichkeit selbst. Diese andere, unbekannte Wirklichkeit der surrealistischen Protokolle, die rationale wie irrationale (von dem Verstand nicht erfasste) Komponenten gleichermaßen respektiert, kann daher einen Weg zur Erweiterung des Bewusstseins eröffnen, einen Weg, der uns die Chance einer alternativen Einsicht in unsere Schicksale anbietet. Die Larven der konventionellen Realitäten, die wir für gewöhnlich für die Wirklichkeit einsetzen, um sie uns in dem praktisch-kommunikativen Sinne zugänglich zu machen, verführen uns, ihnen in die Irrkreise der Zielstrebigkeit und des sozialen Profits zu folgen, die an allen Seiten mit Mauern der als natürlich verklärten Vorurteile und historisch entstandenen, repressiven Normen umgeben sind. Köln, August 2004 Milan Nápravník

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Torebki i morderstwo - Dorothy Howell - 2836982797

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Torebki i morderstwo - Dorothy Howell

Ksi±¿ki & Multimedia > Ksi±¿ki

Opis - NOWA SERIA WSPÓ£CZESNYCH POWIE¦CI OBYCZAJOWO-KRYMINALNYCH, KTÓRYCH AKCJA ROZGRYWA SIÊ W USA, A ICH WSPÓLNYM MOTYWEM S¡ DAMSKIE MARKOWE TOREBKI. Krymina³, jakiego jeszcze w Polsce nie by³o! ¯ywa, dowcipna, dynamiczna akcja, pe³na nieoczekiwanych i zaskakuj±cych zwrotów. Powie¶æ barwniejsza ni¿ hollywoodzki film - czyta siê doskonale! Je¶li spodoba³a Ci siê ksi±¿ka Diabe³ ubiera siê u Prady, musisz przeczytaæ seriê o Haley Randolph. Torebki i morderstwo to dowcipna i inteligentna powie¶æ dziej±ca siê w Los Angeles, Mie¶cie Anio³ów, z rozlicznymi centrami handlowymi, butikami i straganami gdzie sprzedaje siê damskie torebki. Pasj± ¿yciow± bohaterki, Haley Randolph, s± w³a¶nie torebki. Ale wy³±cznie MARKOWE, zaprojektowane przez stylistów z najwy¿szej pó³ki... I ta namiêtno¶æ sprowadzi na bohaterkê mnóstwo k³opotów, w¶ród których najmniejszymi bêd± oskar¿enia o morderstwo i defraudacjê... Aby mieæ ¶rodki na ¿ycie - i na swoja ¿yciow± pasjê - Haley musi pracowaæ na dwóch posadach. Ta g³ówna, presti¿owa, to praca w renomowanej firmie prawniczej Pike&Warner, której centrum decyzyjne mie¶ci siê na tajemniczym, i dla urzêdniczego proletariatu firmy niedostêpnym, Szesnastym Piêtrze. Druga posada to praca ekspedientki-kasjerki-sprz±taczki-magazynierki (zale¿nie od kaprysu kierownictwa...) w wielkim domu towarowym Holt`s, w którym sprzedaje siê "ohydne ciuchy", "koszmarne buty" i "beznadziejne torebki"... To w³a¶nie tam, w magazynie damskiej bielizny, znajduje zw³oki Richarda, wyj±tkowo niesympatycznego faceta, którego kto¶ zat³uk³ dr±¿kiem wy³amanym ze stojaka na ubrania... Niebawem ona sama staje siê g³ówn± podejrzan±. Haley sama musi oczy¶ciæ siê z zarzutów i podejmuje prywatne ¶ledztwo. Koñczy siê ono nieoczekiwanym rezultatem... Nazwa - Torebki i morderstwo Autor - Dorothy Howell Oprawa - Twarda Wydawca - Bellona Kod ISBN - 9788311132061 Kod EAN - 9788311132061 Rok wydania - 2014 Format - 13x20 Ilo¶æ stron - 382 Podatek VAT - 5% Premiera - 2014-09-30

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S±d ostateczny - Anna Klejzerowicz - 2836982440

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S±d ostateczny - Anna Klejzerowicz

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Opis - Charyzmatyczny, obdarzony nieprzeciêtn± intuicj± dziennikarz w pojedynku z na¶ladowc± Hansa Memlinga. Emil ¯±d³o, który zrezygnowa³ z pracy w policji na rzecz dziennikarstwa, prze¿ywa kryzys. Kryzys wieloraki: zwi±zany z prac±, z brakiem natchnienia na nowy artyku³, z finansami, z uczuciami, z ¿yciem w ogóle... Za ostatnie pieni±dze kupuje alkohol i papierosy, nie ma si³y wstaæ z ³ó¿ka i wzi±æ siê w gar¶æ, a na dodatek jego by³a ¿ona utrudnia mu kontakty z synem i mêczy o zaleg³e alimenty. Wszystko siê zmienia, gdy którego¶ razu w nocnym pubie spotyka córkê swojej starej s±siadki, Dorotê. M³oda kobieta i jej narzeczony tej samej nocy zostaj± brutalnie zamordowani w niejasnych okoliczno¶ciach. Zaintrygowany Emil postanawia pomóc policji w ¶ledztwie. "Emil ¯±d³o to ¶wietnie skonstruowana postaæ, która od pierwszej chwili wzbudzi³a moj± sympatiê." Agnieszka Lingas-£oniewska, autorka m. in. trylogii Zakrêty losu, Szóstego, £atwopalnych i Brudnego ¶wiata Nazwa - S±d ostateczny Autor - Anna Klejzerowicz Oprawa - Miêkka Wydawca - Replika Kod ISBN - 9788376742878 Kod EAN - 9788376742878 Wydanie - 1 Rok wydania - 2014 Jêzyk - polski Format - 13.0x20.0cm Ilo¶æ stron - 316 Podatek VAT - 5% Premiera - 2014-05-06

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Montage Of Heck - 2826639326

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Montage Of Heck Hannibal

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kurt Cobains wahre Geschichte - erzählt von jenen, die ihn wirklich kannten.§§Im Frühjahr 2015 kam mit Montage Of Heck eine außergewöhnliche Rock-Dokumentation über den Nirvana-Frontmann Kurt Cobain in die Kinos: Zum ersten Mal erzählten jene, die ihm am nächsten standen, aus seinem bewegten, tragischen Leben. Regisseur Brett Morgen hatte den Auftrag von Kurts Witwe Courtney Love persönlich erhalten, und Kurts Tochter Frances Bean Cobain wirkte als Produzentin an Montage Of Heck mit. Durch die Unterstützung der Familie hatte Morgen also Zugang zu ganz privaten Quellen, zu frühen Videofilmen aus Kurts Kinderzeit, zu seinen Zeichnungen, Briefen und Tagebüchern, zu bisher unveröffentlichten Songtexten und vielen Fotos. "Die intimste Rock-Dokumentation aller Zeiten", urteilte der Rolling Stone über den Film. Und genau das trifft auch auf das begleitende Buch zu.§§Morgen trug bei seinen Recherchen einen Berg von Material zusammen, das faszinierende neue Einblicke vermittelt. "In meiner Dokumentation sollten nur Kurts engste Vertraute zu Wort kommen", erklärte er. "Menschen, die ihn während seines ganzen Lebens gekannt und begleitet haben - seine Mutter, sein Vater und seine Stiefmutter, seine Schwester, sein bester Freund, seine erste große Liebe und seine Frau. Und sonst niemand." Die Interviews, die Morgen mit ihnen führte, finden sich nun neben den vielen Bilddokumenten in diesem einzigartigen Buch. Neben Kurts engsten Verwandten sind es vor allem Nirvana-Bassist Krist Novoselic der hier respektvoll und mit viel Gefühl über seine Freundschaft und intensive Zusammenarbeit in der Band spricht, und Courtney Love, die schonungslos über die Liebe und über die Drogenabhängigkeit berichtet, die sie mit Kurt teilte.§§Illustriert sind diese Lebensbeichten mit einer enormen Fülle von Bildmaterial, das neben vielen Nirvana-Fotos vor allem private Schnappschüsse aus Kurts Familienalbum sowie seine Collagen und Zeichnungen umfasst und dadurch einen tiefen Einblick in das Leben des Menschen und Musikers Cobain vermittelt.§§Montage Of Heck - Die Lebens-Collage des Kurt Cobain wird den Mythos Kurt Cobain für immer verändern.§§- Zugang zum privaten Familienarchiv von Courtney Love und Frances Bean Cobain§- Interviews mit Freunden und Verwandten aus Kurts engstem Umfeld§- neue Erkenntnisse über eine der einflussreichsten Bands der Rockgeschichte

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Leonardo da Vinci - 2826626603

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Leonardo da Vinci Europäischer Literaturverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Werke des berühmten russischen Symbolisten Dmitri Mereschkowski sind faszinierend und rätselhaft, genauso wie sein Leben. Obwohl in jungen Jahren überzeugter Positivist, verlor er nie seinen Glaube an das Christentum und entwickelte später sogar eine eigene Form der christlichen Lehre. Die ungewöhnlich lockere und gleichzeitig feste Beziehung zu seiner Frau und literarischen Kollegin Sinaida Hippius, diente seinen Zeitgenossen als Beispiel für eine moderne und eigenartige Form der Ehe und für einen sehr fruchtbaren geistigen Bund.§Der historische Roman Leonardo da Vinci ist der zweite Teil der Trilogie Christ und Antichrist , in der Mereschkowski seine Philosophie der Geschichte und seine Vision der Zukunft der Menschheit zum Ausdruck bringt. Er enthält die detailtreue und tendenziöse Geschichte des Lebens Leonardo da Vincis. Der Roman erschien im Jahre 1902 gleichzeitig auf Russisch und Französisch. Die deutsche Übersetzung aus dem Jahre 1920 stammt von Alexander Eliasberg. Trotz seiner Bekanntheit in Russland und Europa fühlte Mereschkowski sich unverstanden und schrieb in einem Brief: In Russland wurde ich nicht geliebt, sondern gescholten; im Ausland wurde ich geliebt und gelobt, aber genauso wenig verstanden hier wie dort.

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Ans Limit - 2858190866

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Ans Limit Helios Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ANS LIMIT Mit 68 Jahren zum Mount Everest? Was treibt einen, sich im Pensionsalter freiwillig sieben Wochen lang Kälte und Sturm, dünner Luft und großen Gefahren auszusetzen? Der Unternehmensberater und Berg steiger Paul Thelen erzählt seine spannende Everest-Geschichte, er gänzt um viele Farbfotos aus seinem Archiv. Als ältester Europäer war er im Katastrophenjahr 2012 zusammen mit seinem 61-jähr igen Freund und Arzt Eberhard Schaaf auf der Südroute am Mount Everest unterwegs. Gezielte Vorbereitung, jahrelange Erfahrung und besonnenes Handeln am Berg konnten nicht verhindern, dass sein Freund und drei andere Bergsteiger am 19. Mai 2012 das Leben verloren. Auch die Begegnung mit dem Tod hat Paul Thelen veranlasst, sein eigenes Ich in tiefenpsychologischen Gesprächen mit dem Sportpsychologen Professor Andreas Marlovits zu erforschen. Der Psychologe gibt in diesem Buch Antworten auf die Frage, welche Ursachen das Extreme in ihm hat und welche Motive ihn antreiben.§Der Höhenmediziner Professor Thomas Küpper erläutert in einem eigenen Kapitel Entstehung und Symptome der Höhenkrankheit, die alle Trekker und Bergsteiger treffen§kann. Schließlich bezieht Paul Thelen aus der Perspektive des Amateurbergsteigers Stellung zur Diskussion um Massen, Müll und Mythos am höchsten Berg der Erde.

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Das Tarot - 2856491442

66,92 z³

Das Tarot Low, Verlag Torsten

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

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