krainaksiazek der ursprung des russischen staates 20046011

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Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Die Entstehung des modernen Staates - 2826803012

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Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Die Entstehung des modernen Staates GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: Gut, Johannes Kepler Universität Linz, Veranstaltung: Seminar im Zuge des Doktorats der Rechtswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit intensiv mit Fragen nach der Legitimität von staatlicher Souveränität. Im Zeitalter der Aufklärung kam es zu einem Umdenken in den politischen Theorien und es wurde, aus neuen Blickwinkeln, speziell der Frage nachgegangen, wie sich Staatsmacht institutionell begründen lässt bzw. welchen moralischen Aspekten eine tragende Rolle zuteil wird und welche Rolle dabei das Individuum einnimmt.§§Ideengeschichtlich wurde von einflussreichen, unseren Zugang zur heutigen Staatstheorie prägenden, Theoretikern wie Thomas Hobbes, Jean-Jacques Rousseau, John Locke, John Rawls etc. das Gedankenexperiment bzw. Konzept des Gesellschaftsvertrages begründet und weiterentwickelt. Dieser Gesellschaftsvertrag basiert auf der Annahme, dass die Individuen untereinander einen Vertrag schließen, welcher die Übereinkunft zur willentlichen Übertragung von Souveränität an eine höhere bzw. übergeordnete Instanz beinhaltet; denn so könne Schutz und Frieden garantiert werden.§§In der vorliegenden Arbeit wird in einem ersten Teil ein Einblick in das neuzeitliche Denken in Bezug auf den Gesellschaftsvertrag, sodann der Ursprung und die Entwicklung des Geschlechtervertrags sowie seine grundlegenden Inhalte illustriert. Darauf aufbauend wird die§Theorie Pateman s anhand von spezifisch gewählten Aspekten eingehend erörtert.

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev - 2835639174

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild.§Zu Beginn der Ikonenmalerei wie auch während ihrer gesamten Entwicklung erfolgt ein Annehmen, Verarbeiten und Auseinandersetzen mit der hellenistischen und klassischen Kunst der Antike. Unter Justinian (527 - 567), dem eigenlichen Schöpfer des byzantinischen Staates, wurden auch die Formen der antiken Kunst und Bildung weiterverwendet.§Im Justinianischen Zeitalter (6. Jahrhundert) war es auch, als die Ikononmalerei ihre erste Blüte erlebte. Im 8./9. Jahrhundert dagegen erlebte die Ikonenmalerei eine tiefe Krise im sogenannten Bilderstreit (Ikonoklasmus). In dieser Zeit war es nicht erlaubt, Heiligenbilder zu malen oder sie aufzuhängen. Die expressiven Darstellungselemente, die am Ende des 12. Jahrhunderts deutlich hervortreten, sollten schließlich im 13./14. Jahrhundert unter anderen Gegebenheiten eine neue Ausdruckssprache in der byzantinischen Ikone zur Folge haben.§Im Jahre 1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert, womit das Ende der byzantinischen Kunst eingeleitet wurde, noch bevor die Ansätze zur Ausreifung hätten gelangen können. Doch in Rußland und auf dem Balkan wurden die reichen Traditionen der byzantinischen Ikonenkunst mit verschiedenen Veränderungen weitergepflegt. Die byzantinische Ikone erlebte in Rußland die reichste Weiterentwicklung. Sie versuchten, bestimmte Ikonentypen so darzustellen, wie sie sich die russischen Menschen vorstellten. Allen Ikonen der vormongolischen Zeit ist ein gemeinsamer Stil eigen, der auf eine byzantinische Grundlage verweist.§In der Geschichte des russischen Volkes stellen das Ende des 14. Jahrhunderts und das ganze 15. Jahrhundert eine Epoche dar, in der sich der Übergang von der feudalen Zersplitterung zum einheitlichen zentralisierten Staat vollzog. Mit der Einigung Rußlands durch Moskau erlangte das Volk Unabhängigkeit. Es entstand die großrussische Kultur, Literatur und Kunst erlebten eine Blüte. So bildete z. B. das Schaffen des Künstlers Andrej Rublëv den Höhepunkt der nationalen Kulturentwicklung während der Entstehungszeit des russischen zentralisierten Staates.§In der Zeit der osteuropäischen Frührenaissance vom 14. Jahrhundert bis zum beginnenden 15. Jahrhundert verwandelt sich das kulturelle Antlitz des Mittelalters vollkommen. So ist z. B. in Novgorod und Moskau um die Mitte des 14. Jahrhunderts das künstlerische Leben in der Malerei voll im Gang. Dieses wurde von der byzantinischen Malerei beeinflußt, was die oben erwähnte Verwandlung mit sich brachte. Der byzantinische Meister Theophanes der Grieche war mit seinem Schaffen am deutlichsten ein Vertreter dieser neuen Bewegung in der Malerei Rußlands.§In dieser ikonengeschichtlichen Gesamtdarstellung, welche eng mit den geschichtlichen Ereignissen der jeweiligen Jahrhunderte verbunden ist, gelang es uns, solche bedeutenden Ikonenmaler wie Theophanes den Griechen und Andrej Rublëv zeitlich einzuordnen. Beide stellen die "Eckpfeiler" des Themas dieser Magisterarbeit dar.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§0.Die Ikone und ihre Entwicklungsgeschichte in Byzanz und Rußland bis zum 15. Jahrhundert1§1.Leben und Schaffen Theophanes' des Griechen11§1.1Wichtige Dokumente zur Kennzeichnung des Lebens- und Schaffensweges von Theophanes dem Griechen11§1.2Die byzantinischen kulturhistorischen Bedingungen bei der Entwicklung Theophanes' als Mensch und Künstler18§1.3Theophanes in Kaffa und Novgo...

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DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit - 2848128513

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DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit AMRA Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Kultbuch aller spirituell Interessierten - endlich wieder erhältlich! Viele für die Menschheit bedeutende Ereignisse und Erfindungen begannen mit einer Zufallsentdeckung. Ein Zufall inspirierte auch den renommierten russischen Augenchirurgen Ernst Muldashev zu Untersuchungen und Forschungen, die ihn über die Schematisierung des menschlichen Auges und eine neuartige Betrachtung der Augengeometrie zur Klassifizierung und Herkunft der heutigen menschlichen Rassen führte. Die Untersuchungsergebnisse verwiesen auf den Ursprung der Menschheit in Tibet. Seine Analyse der auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen, die Rekonstruktion des dazugehörigen Antlitzes - auf dem Cover zu sehen - und die Suche nach dem

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Marschall der Sowjetunion - 2826661204

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Marschall der Sowjetunion Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Lawrenti Beria, Leonid Iljitsch Breschnew, Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, Josef Stalin, Georgi Konstantinowitsch Schukow, Liste der Marschälle der Sowjetunion, Pawel Alexejewitsch Rotmistrow, Wassili Konstantinowitsch Blücher, Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, Dmitri Timofejewitsch Jasow, Kirill Afanassjewitsch Merezkow, Nikolai Iwanowitsch Krylow, Kliment Jefremowitsch Woroschilow, Alexander Michailowitsch Wassilewski, Rodion Jakowlewitsch Malinowski, Iwan Stepanowitsch Issakow, Semjon Michailowitsch Budjonny, Hovhannes Baghramjan, Wassili Iwanowitsch Tschuikow, Sergei Fjodorowitsch Achromejew, Pawel Fjodorowitsch Batizki, Dmitri Fjodorowitsch Ustinow, Nikolai Alexandrowitsch Bulganin, Wassili Iwanowitsch Petrow, Filipp Iwanowitsch Golikow, Nikolai Wassiljewitsch Ogarkow, Andrei Iwanowitsch Jerjomenko, Semjon Konstantinowitsch Timoschenko, Matwei Wassiljewitsch Sacharow, Boris Michailowitsch Schaposchnikow, Iwan Stepanowitsch Konew, Semjon Konstantinowitsch Kurkotkin, Kirill Semjonowitsch Moskalenko, Alexander Iljitsch Jegorow, Sergei Semjonowitsch Birjusow, Sergei Georgijewitsch Gorschkow, Sergei Leonidowitsch Sokolow, Grigori Iwanowitsch Kulik, Leonid Alexandrowitsch Goworow, Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin, Andrei Antonowitsch Gretschko, Wassili Danilowitsch Sokolowski, Iwan Ignatjewitsch Jakubowski, Wiktor Georgijewitsch Kulikow, Pjotr Kirillowitsch Koschewoi. Auszug: Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski (russisch , wiss. Transliteration ; 4./ auf Alexandrowskoje (heute Slednewo) bei Safonowo, Gouvernement Smolensk, Russisches Reich; 12. Juni 1937 in Moskau) war einer der ersten fünf Marschälle der Sowjetunion der Roten Armee in der UdSSR. Tuchatschewski trug den Beinamen Der rote Napoleon . Er fiel als einer der ersten Militärbefehlshaber den Säuberungen unter der Diktatur Stalins zum Opfer. Michail Tuchatschewski (Foto aus den 1920er-Jahren)Tuchatschewski entstammte einer alten, aber verarmten Adelsfamilie aus dem Smolensker Gebiet. Nach den Forschungen eines entfernten Verwandten des russischen Dichters Leo Tolstoi soll deren Geschlecht mit den Tuchatschewskis verwandt sein; deren Ursprung soll im Geschlecht der Grafen von Flandern liegen, die durch die Kreuzzüge bedingt über Palästina und Zypern zur Nordküste des Schwarzen Meeres gelangten und sich der dort herrschenden Aristokratie anschlossen. Einer seiner Vorfahren, Artemi Tuchatschewski, war kurzzeitig stellvertretender Kommandant von Berlin, als es im Jahre 1762 von russischen Truppen besetzt war. Ein weiterer Vorfahr war beteiligt an der Schlacht von Borodino gegen Napoleon im Jahr 1812. Tuchatschewskis Großvater hatte das Familienvermögen der Tuchatschewskis durch Spiel- und Vergnügungssucht in Paris erheblich geschmälert, wie es damals vielen russischen Aristokraten erging. Ferner war er mit einer französischen Adeligen verheiratet. Tuchatschewski wuchs gemeinsam mit seinen drei Brüdern und seinen fünf Schwestern zweisprachig auf. Sein Vater soll sich in dieser Zeit dem Atheismus zugewandt haben. Prägend war für den jungen Michail der frühe Tod seiner Schwester Maria gewesen, an der er sehr hing, so dass er zu einem militärhistorisch interessierten Einzelgänger in seiner Umgebung und am Gymnasium in Pensa wurde. In der Schulzeit fiel er dagegen mehr durch schlechtes Benehmen und mäßige Leistungen auf als durch schulische Strebsamkeit. Gute Noten hatte er nur in

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Die Polenpolitik des Kaiserreichs - 2835874282

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Die Polenpolitik des Kaiserreichs Schöningh

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Gustav Stresemann erklärte 1917, die Polenfrage werde der Auslöser eines zweiten Weltkriegs sein. Auf den Spuren der Grundlagen für diese Prognose schildert Hans-Erich Volkmann die preußisch-deutsche Politik gegenüber den Polen im Reich und hinsichtlich eines wieder unabhängigen polnischen Staates. Dabei werden die Widerständigkeit und die Initiativen der Polen in ihrem Kampf um Selbstbehauptung in die Betrachtung einbezogen.Erstmals wird den widersprüchlichen polenpolitischen Plänen der Mittelmächte, den abweichenden Vorstellungen der deutschen Militärs und der Reichsleitung gebührend Aufmerksamkeit geschenkt. Sie trugen dazu bei, dass sich im Verlaufe des Krieges die polnischen Fraktionen im Parlament gegenüber dem Reich entfremdeten - bis hin zur Aufkündigung der Loyalität. Das Fazit des Autors: Die Versuche zur Germanisierung der preußischen Polen mussten ebenso scheitern wie der Plan, einen abhängigen polnischen Staat auf dem im Ersten Weltkrieg besetzten russischen Territorium zu schaffen. Neue Konflikte und Krisen waren absehbar.

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Militär (Russland) - 2834143469

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Militär (Russland) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Baltijsk, Russische Streitkräfte, Mikojan-Gurewitsch MiG-29, Russische Marine, Russische Luftstreitkräfte, Suchoi Su-27, Generalität, Karl Liebknecht, Dienstgrade der russischen Streitkräfte, RSK MiG-35, Arsenal des Moskauer Kremls, GRAU-Index, Bezeichnungen russischer und sowjetischer gezogener Artilleriesysteme, Militärbezirk, S-300, Dedowschtschina, Luftlandetruppen, Militärakademie der Fernmeldetruppe, S. M. Budjonny, Zentrales Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation, RS-24, Mikojan-Gurewitsch MiG-33, A-135 ABM-System, ARENA, BrahMos, PFM-1, Union der Komitees der Soldatenmütter Russlands, DROZD, Schtora, Russische Garde, Zentrales Museum der Seekriegsflotte, Rosa Luxemburg, VSS-Scharfschützengewehr, Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, Russische Marineinfanterie, Tu-2000, Militärflugplatz Tschkalowski, Beta, Militärflughafen Balaschow, Tag des Grenzsoldaten, Militärverlag des Ministeriums für Verteidigung der Russischen Föderation, Hauptverwaltung für Raketen und Artillerie. Auszug: Die Russischen Streitkräfte sind die bewaffneten Streitkräfte der Russischen Föderation, die aus den Teilstreitkräften Heer, Luftstreitkräfte und Marine sowie den eigenständigen Streitkräften Luftlandetruppen, Strategische Raketentruppen und Weltraumtruppen besteht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Ende 1991 unterzeichnete am 7. Mai 1992 der Präsident Russlands, Boris Jelzin ein Dekret, das das russische Verteidigungsministerium begründete und alle ehemaligen Sowjetischen Streitkräfte auf dem Territorium der RSFSR unter Kontrolle der Russischen Föderation stellte. Russland ergänzt seine Armee unter anderem durch ein Wehrpflichtsystem, unterhält Militärbasen im Ausland und das derzeit weltweit größte Kernwaffenarsenal. In den ersten 22 Monaten der Existenz des russischen Staates hat es keine nationale Militärdoktrin gegeben. Stattdessen wurde nahezu dieselbe Doktrin wie zur Zeit des Kalten Krieges aufrechterhalten. Diese baute darauf auf, unter militärischer Kontrolle der Streitkräfte auf Basis einer großen Wehrpflichtigenarmee nun einen inneren Feind (statt zuvor einem äußeren, etwa der NATO) schlagen zu können. Nach dem Russischen Verfassungskonflikt von 1993 wurde am 2. November 1993 eine neue Doktrin eingesetzt. Diese bekannte, das die Gefahr eines weltweiten Konfliktes nicht aufgehoben sei, aber innere und lokale Konflikte die größte Gefahr für die Aufrechterhaltung des Frieden darstelle. Die Doktrin stand dabei noch in der Tradition des Kalten Krieges. So enthielt die Doktrin eine Anzahl von Gründen, die dem Russischen Staat die eigene Legitimität gab, in benachbarte Länder und Republiken militärisch zu intervenieren. Das Fehlen einer klaren Vision und Linie führte in den Folgejahren zu verschiedenen Fehlannahmen. So gingen die Ersteller dieser Doktrin von den Verhältnissen vor 1987 aus, in denen die Streitkräfte der UDSSR nahezu unbegrenzt über Ressourcen verfügen konnten. Während Wladimir Putins erster Amtszeit als Präsident Russlands ab den 31. Dezembe

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Die Töchter der geschlagenen Helden - 2851005563

234,15 z³

Die Töchter der geschlagenen Helden Harrassowitz Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Stegmann untersucht erstmals die sozialen, rechtlichen und kulturellen Voraussetzungen weiblicher Emanzipation im geteilten Polen. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Entwicklungen in Russisch-Polen, wo im Kontext vielfältiger Rollenverunsicherungen in den 1860er Jahren eine rege Diskussion der "Frauenfrage" (Bildung und Erwerb) einsetzte. Offen agierende feministische Zusammenschlüsse entstanden nach der Ersten Russischen Revolution. Seit 1917 propagierte die polnische Frauenbewegung, in Erwartung einer "Wiedergeburt" des polnischen Staates, verstärkt das Frauenstimmrecht, das dann bereits 1919 bei den Wahlen zum verfassungsgebenden Sejm Geltung besaß. In Ihrer Studie integriert Stegmann sozial-, kultur- und geschlechter-historische Forschungsansätze. Neben grundlegenden organisationsgeschichtlichen Informationen bietet sie einen tiefen Einblick in die biographischen und kollektiven Selbstbilder der Frauenbewegung und den Wandel ihrer rhetorischen Grundmuster. Hierzu gehört auch eine eingehende Analyse nationaler weiblicher Selbstkonstruktionen.

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Russland - Eine defekte Demokratie - 2826736876

70,34 z³

Russland - Eine defekte Demokratie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Seminar: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: In Russland gibt es immer zwei Wahrheiten, eine Realität der offiziellen Erklärungen und Normen, und eine andere, wirkliche Realität der faktischen Ereignisse, die nur verborgen, im Schatten existiert und so gut wie nichts mit den offiziellen Verlautbarungen zu tun hat (vgl. Hassel 2003: 2). Diese Kritik der russischen Politik brachte Florian Hassel in seinem Buch Der Krieg im Schatten: Russland und Tschetschenien an, um jenes Dilemma Russlands zu beschreiben, in dem die russische Verfassung als Garant für Demokratie und Freiheit steht, gleichwohl die Realpolitik des Landes unverkennbar von besagter Verfassung abweicht.Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, auf die Frage, ob Russland nach der Systemtransformation eine defekte Demokratie sei, eine Antwort zu finden.Der eigentliche Gradmesser einer jeden Demokratie ist die Verfassung. Das russische Problem ist jedoch, wie bereits erwähnt, dass Verfassung und Realpolitik voneinander stark abweichen. Demnach kann, um der Frage nach einer defekten Demokratie nachzugehen, der Blick auf die russische Verfassung nicht genügen, um eine hinreichende Antwort zu finden. Vielmehr ist ein Vergleich von Verfassung und Realpolitik notwendig, um sich der Klärung der Frage zu nähern.Zunächst ist die Klärung, beziehungsweise eine Definition der Begriffe Demokratie , defekte Demokratie , und Systemtransformation vorzunehmen, um Missverständnissen bei der Interpretation derselben vorzubeugen. Sind diese Begrifflichkeiten geklärt, wird der Prozess des Zerfalls der Sowjetunion erläutert. Darauf folgend die Konstituierung des russischen Staates und die Anwendbarkeit der Transformationstheorie, um etwaige Entscheidungen in der Entstehungsgeschichte Russlands zu finden, die den weiteren Weg Russlands bedingten und möglicherweise als Variablen zu sehen sind, die als strukturelle Grundprobleme Russlands ausschlaggebend für die Frage nach der defekten Demokratie waren.Nach diesem Blick auf die Geschichte Russlands vom Beginn des Transformationsprozesses bis zur Konstitution des russischen Staats wird die russische Verfassung angeschnitten, damit die Frage, ob Russland mit Blick auf die Verfassung als Demokratie zu sehen ist, geklärt werden kann.Ein Blick auf die Realpolitik Russlands wird versuchen, Unterschiede zwischen der russischen Verfassung und der russischen Politik kenntlich zu machen, um besagtes Zitat der zwei Wahrheiten in Russland untermauern oder widerlegen zu können.

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Petersburg - 2826811498

108,83 z³

Petersburg Edition A. B. Fischer

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

PETERSBURG Eine literarische ZeitreiseText: Steffi Memmert-Lunau, Photographien: Angelika FischerEs gibt wohl kaum ein Land, in dem die Dichter so verehrt werden, wie in Russland. Und doch steckt die spannungsvolle Geschichte der russischen Literatur voller Widersprüche. In Sankt Petersburg, der alten Hauptstadt des Zarenreiches, laufen ihre Fäden zusammenund bilden ein magnetisches Zentrum. Etwa zweihundert Jahre lang war die Stadt an der Newa ein geistiges Sammelbecken, in dem sich alles, was Ehrgeiz und Talent hatte, konzentrierte und um Aufmerksamkeit und Anerkennung rang. Zwischen Anpassung und Rebellion gerieten Schriftsteller und Intellektuelle oft in gefährlichen Gegensatz zum Machtanspruch des Staates. So ist die Petersburger Literaturgeschichte geprägt von Ausgrenzung und Verbannung, aber auch von hoher Verehrung und glanzvollen Auszeichnungen. Alexander Puschkin erlebte beides: die Verbannung aus Petersburg ebenso wie die glühende Begeisterung des Publikums. Fjodor Dostojewski erlitt seine Stadt als ein Sammelbecken von Halbirren , als einen Ort dunkler und heftiger Einflüsse auf die menschliche Seele. Der Dichter Alexander Blok blieb auch nach seinem Tod im Jahr 1921 der Schwarm vieler russischer Frauen. Seine Ausstrahlung ist bis heute ungebrochen. Die Lyrikerin Anna Achmatowa erlebte erst 1989 ihre Rehabilitierung als eine der größten Dichterpersönlichkeiten des modernen Russland. Auch andere wie etwa Wladimir Nabokov oder der Nobelpreisträger Joseph Brodsky gelangten im Exil zu Weltruhm und wurden erst spät wieder in den Kanon der russischen Literatur aufgenommen.Ihre Wohnungen und Lebensorte sind heute liebevoll gepflegte Erinnerungsorte, an denensich die Atmosphäre ihres spannungsreichen Lebens rekonstruieren lässt.Die Autorin Steffi Memmert-Lunau lebte lange als Übersetzerin in Petersburg. Dort stieß sie fasziniert auf ein dichtes Netz literarischer Orte und Anekdoten. Ihr Wunsch, diese erstaunlichen Geschichten einmal in einem Buch zusammen zu fassen, fand durch die Begegnung mit der Photographin Angelika Fischer neue Nahrung. Gemeinsam bereisten sie im Frühjahr 2012 die Newastadt und besuchten Kommunalwohnungen und Paläste, Hinterhöfe und legendäre Hotels, auf den Spuren rebellischer Dichter, staatstragender Hofpoeten und ätzender Satiriker.In 15 Kapiteln mit zahlreichen eindrucksvollen SW-Aufnahmen entsteht so ein kraftvolles Panorama des literarischen Petersburg. Ein Lageplan in den Buchklappen und ein Adressenverzeichnis der Dichterwohnungen runden das Buch ab und machen es zu einem wertvollen Kompendium für literarisch interessierte Reisende ebenso wie für das biographisch interessierte Publikum daheim.

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Weil unsere Heimat unsere Flügel sind - 2826675016

81,50 z³

Weil unsere Heimat unsere Flügel sind Frankfurter Literaturverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Kinderbuchautorin Ingrid R. Donath legt mit der Erzählung der Flucht ihrer Familie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur ein Zeitzeugnis vor, nicht nur eine historische Quelle zu jener Zeit, die uns schon so fern ist. Die Erzählung handelt auch davon, was Leben bedeuten kann. Von der Freiheit, die nicht geschenkt wird, sondern erkämpft werden muss. Vom Mut, von der Verzweiflung, sich gegen ein aufgezwungenes Schicksal zu stemmen. Von der Liebe für einander und zu den Kindern, die die Eltern Todesgefahr überstehen und über sich hinauswachsen lässt. Von der großartigen Menschlichkeit ganz Fremder, die immer wieder weiterhelfen, bis hin zum russischen Offizier, der trotz der großen Gefahr für ihn selbst bereit ist, die junge verzweifelte Frau im Zug als seine eigene auszugeben. Nicht zu vergessen der Fuldaer Landrat Dr. Stieler, der gegen seine Amtspflicht Westpapiere ausstellt und damit im entscheidenden Moment das Leben der jungen Familie in Händen hält und schützt. Die unprätentiöse, ungeschützte Darstellung ist auch ein Zeugnis des Flüchtlingskindes, das den Band zusammengetragen hat. Es hat die Heimat immer im Herzen bewahrt, unerfüllte Sehnsucht hat ein Leben lang geschmerzt. Während der Recherche zum Buch vollendete sich ihr Entwurzeltsein in der Erkenntnis, dass es doch ganz unsere Natur ist, ein Leben lang auf dem Weg zu sein, ganz gleich, wo dieser begann und wo er uns hinführt. Dass der wahre Ursprung die Liebe der Eltern ist, die uns zum Weiterleben bereit macht, der einzige Sinn, der sogar den Tod überdauert und der die Autorin - dankbar - nach vorn blicken lässt.§Dr. Markus von Hänsel-Hohenhausen§§Das Buch hat bei mir eine nachhaltige Wirkung hinterlassen. Als jemand, der in Frieden und Freiheit groß geworden und für den ein Leben ohne die Erfahrung des Krieges selbstverständlich ist, der vor allem die Trennung von der Familie nicht erleiden musste, bedeutet dieser Blick zurück, den mir die Aufzeichnungen ermöglichen, einen unschätzbaren Wert im Begreifen und Erfassen geschichtlicher Begebenheiten. Wir brauchen Texte wie diese persönlichen Zeugnisse, diese kleinen, kostbaren Perlen der Erinnerung an zurückliegende Zeiten, ihre komplexen und schmerzhaften Verwirrungen, in welche die Familien eingebunden waren, um nachvollziehen zu können, was der Verlust von Heimat für einen Menschen bedeuten kann und welche schicksalhafte Bedeutung Sätze tragen wie der von der "stillen Sehnsucht, die sich auf die Seele legt."§Dr. Matthias Deußer, www.literaturmarkt.info

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Die postsowjetischen Kriege in Tschetschenien: - 2826823361

426,26 z³

Die postsowjetischen Kriege in Tschetschenien: VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In dieser Arbeit wird versucht, den Tschetschenien- Konflikt aus heutiger Sicht noch einmal aufzuarbeiten und zu analysieren. Der Islam in seinen verschiedenen Spielarten hat ja seit Jahrhunderten die Kultur des tschetschenischen Volkes und auch seine nationale Identität geprägt. Unzweifelhaft ist auch der Einfluß sozio-ökonomischer Spannungen und Probleme: der gesamte Nordkaukasus wurde von der sowjetischen Investitionspolitik immer vernachlässigt. Soziale Faktoren, wie etwa große Arbeitslosigkeit und die mangelnde Integration der ethnischen Tschetschenen im Bereich der industriellen Produktion führten zu weiteren Spannungen und verstärkten die Tendenz zur Unabhängigkeit. Der Konflikt in Tschetschenien war nur einer von mehreren territorialen Konflikten. Der starke Einfluss der Islamisierung gemeint ist hier das Widererstarken des Islams im öffentlichen Leben. Auch kulturelle und siedlungsgeographische Faktoren spielen eine Rolle. Ein wichtiges Ziel der Arbeit ist eine möglichst präzise Darstellung der inneren Organisation des tschetschenischen Staates nach der ersten russischen Intervention, weil hier wesentliche Ursachen für den Konfliktverlauf angelegt sind.

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Tambora und das Jahr ohne Sommer - 2826693106

119,18 z³

Tambora und das Jahr ohne Sommer Beck

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

1816 spielte das Klima verrückt. Der Winter brachte extreme Kälte; sintflutartige Regenfälle führten in Asien zu gewaltigen Überschwemmungen. In Westeuropa wie in Nordamerika erlebte man das "Jahr ohne Sommer". Die Ursache kannte damals niemand: Es war der Ausbruch des Vulkans Tambora im heutigen Indonesien - der größte Vulkanausbruch in der menschlichen Geschichte. Der renommierte Klimahistoriker Wolfgang Behringer erzählt in seinem Buch zum ersten Mal die globale Geschichte dieser Klimakatastrophe, die die Welt auf Jahre hinaus in politische und soziale Krisen stürzte.§§Durch Missernten wurde 1817 zum "Jahr des Hungers". Es folgten Seuchen, die ganze Regionen lahmlegten, riesige Auswanderungswellen, politische Unruhen und Attentate, die eine vorrevolutionäre Stimmung erzeugten. In Deutschland machte man die Juden zum Sündenbock der Misere, in Südafrika die Hexen, und in China untergruben Geheimgesellschaften die Autorität des Staates. Noch nie zuvor wurden all diese Ereignisse auf ihren gemeinsamen Ursprung bezogen. Der Tambora-Ausbruch testete die Fähigkeit der menschlichen Zivilisation, mit der dramatischen Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen umzugehen. Wolfgang Behringer zeigt, wie unterschiedlich die einzelnen Länder und Gesellschaften reagierten. Am Ende trug die Klimakatastrophe auch zu einer Umschichtung der Weltpolitik bei: dem Niedergang Chinas, Indiens und der islamischen Welt sowie dem Aufstieg Europas, Russlands und der USA.§

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Soziolinguistik - 2826911873

76,97 z³

Soziolinguistik GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit hat zum Untersuchungsgegenstand, wie der Titel schon besagt, Die Soziologie des Deutschen . §Die Soziolinguistik beschäftigt sich speziell mit dem Zusammenhang von Sprache und Gesellschaft. Mit den Leitfragen Wer spricht welches Deutsch? , Welchen Sprechergruppen, Nationen, Kulturen ist die deutsche Sprache als Ausdrucksträger zugeteilt? , lässt sich die germanistische Sozilinguistik in Ansätzen charakterisieren. Da diese allerdings ein sehr breites Spektrum darbietet, werden auserwählte Gesichtspunkte zum Thema gemacht und beschrieben. Damit eine Perspektive über die einzelnen Themen möglich ist, werden sie weitgehend informativ dargestellt.§§Die deutsche Sprache hat ihren Ursprung im Indogermanischen und gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen. Innerhalb Europa gilt sie als eine der meistgesprochenen Sprachen überhaupt. Deutsch ist die Muttersprache von ca. 92 Millionen Menschen in West- und Mitteleuropa und damit nach dem Russischen die meistgesprochene Sprache in Europa.[...]§In dem ersten Kapitel der Hausarbeit das Deutsche in anderssprachiger Umgebung , wird bei Sprachinseldeutsch , das an dem Beispiel Rumäniens erläutert wird, wird nochmals näher darauf eingegangen. Des Weiteren skizziert Deutschsprachige Minderheiten ohne amtlichen Status die Verhältnisse der Deutsch Sprechenden in den einzelnen Ländern. Während alle Kapitel überwiegend aus der Literaturrecherche heraus entstanden sind, hebt sich Kapitel 3 Bilingualismus davon ab. §§Da Begriffe wie zweisprachig heutzutage in der Alltagssprache häufigen Gebrauch finden [...]§§Die Situation der steigenden Zahl von Mischehen, in der Kinder von klein auf mehrere Sprachen sprechen, bringt natürlich Neugierde mit sich. Deshalb wurden 2 Studentinnen, die bilingual aufgewachsen sind, befragt.[...]§§Der Frage; Was ist Diglossie und wo hat sie ihre Schwachpunkte wird in Kapitel 4 Deutsch in Diglossie-Situationen nachgegangen.§§Politische und Gesellschaftliche Entwicklungen sowie wirtschaftliche und kulturelle Vorgänge sorgten in der Vergangenheit in der Bundesrepublik Deutschland permanent für Veränderungen. Die Wiedervereinigung 1989 als ein dynamischer Prozess führt zu einem neuen Selbstverständnis der ehemals kommunistischen Staaten. [...]Die Verbreitung des Deutschen lässt sich allerdings nicht ohne die Frage beantworten, was das Deutsche eigentlich sei. Dieser Frage wird in dem letzten Kapitel nachgegangen.

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Männerkleidung - 2853161224

120,47 z³

Männerkleidung Books LLC, Reference Series

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 113. Kapitel: Schnabelschuh, Kukulle, Papacha, Krawatte, Lederhose, Hawaiihemd, Kufiya, Kilt, Derra'a, Smoking, Phrygische Mütze, Frack, Justaucorps, Sakko, Fedora, Toga, Querbinder, Steireranzug, Mawashi, Barett, Männerrock, Schamkapsel, Barretina, Judenhut, Almutia, Fustanella, Baseballcap, Bunda, Einstecktuch, Livree, Dschibba, Tschocha, Gugel, Cutaway, Pluderhose, Tutulus, Gambeson, Kaftan, Muff, Turban, Budapester, Karakulmütze, Chlamys, Boxershorts, Apex, Plastron, Bundhaube, Stulpenstiefel, Dreispitz, Lendenschurz, Vatermörder, Penisfutteral, Zoot Suit, Gehrock, Stresemann, Zweispitz, Breeches, Gabaniza, Ringertrikot, Dastar, Chaps, Trabea, Galerus, Boutonniere, Kärntner Anzug, Sarong, Thawb, Retropants, Baju Melayu, Roquelor, Fischerhemd, Culotte, Dhoti, Burka, Smokinghemd, Ulster, Gansbauch, Rheingrafenhose, Gho, Kurta, Kummerbund, Kontusz, Pakul, Bolotie, Gilet, Allongeperücke, Borsalino, Wams, Abacost, Kandora, Schärpe, Abolla, Blauhemd, Wappenrock, Frackweste, Pudelmütze, Paludamentum, Cachenez, Kausia, Heerpauke, Chapeau Claque, Schottenmütze, Galabija, Schlapphut, Songkok, Sagum, Deerstalker-Mütze, Banyan, Klappenrock, Chaperon, Pumphose, Chiripá, Lutherrock, Havelock, Lavallière, Kofia, Sal Sapik, Belted Plaid, Dolman, Burnus, Kossoworotka, Kamishimo, Kniebundhose, Kikoi, Inverness-Mantel, Glaceehandschuh, Schecke, Faja, Tasselloafer, Dschubbe, Denverschleife, Lava-Lava, Chupalla, Agal, Zimarra, Schamtasche, Deutsche Schulpe. Auszug: Die Papacha, Mehrzahl Papachi (russisch und ukrainisch =papácha; georgisch =papachi - hier Singular, der georgische Plural heißt papachni; aserbaidschanisch ; turkmenisch ; tschetsch. =cholchasan kui) ist eine traditionelle und bis heute weitverbreitete kaukasische Kopfbedeckung für Männer und Jungen, die darüber hinaus auch in einigen Teilen Mittelasiens, Vorderasiens und bei den russisch-ukrainischen Kosaken traditionell ist. Sie ist auch ein bekannter Teil der Männertracht der Turkmenen, Karakalpaken, Krimtataren und Nogaier in westlichen Teilen der eurasischen Steppen. Der Ursprung des Namens dürfte in Turksprachen, wie Aserbaidschanisch und Turkmenisch liegen, wo papaha und papaq einfach nur ,Hut' bedeuten. In der Sowjetunion wurde die Papacha als repräsentative Winter-Kopfbedeckung für Marschälle und Generäle Uniformbestandteil der Streitkräfte. Die Russischen Streitkräfte haben sie beibehalten. In Russland wird sie manchmal auch als Kubanka (nach dem Fluss Kuban) bezeichnet. Im Deutschen wird sie manchmal ungenau als Kosakenmütze oder Kaukasische Mütze bezeichnet. Der georgische Dichter Wascha-Pschawela um 1905 mit Langfell-Papacha.Die Papacha wird aus Fellen des Hausschafes, seltener der Hausziege regional verbreiteter Rassen genäht. Je nach Rasse kann sie aus Fellen mit Kurzhaarwolle (z. B. Fettschwanzschaf) oder mit Langhaarwolle (z. B. Kaukasisches Wollschaf, Angoraziege, seltener Kaschmirziege) bestehen. Als besonders edles Material gilt der Persianer, das Fell des Karakullamms. Papachi sind entsprechend den Schaf- oder Lammfellfarben hauptsächlich schwarz oder weiß, seltener grau-silbrig oder braun. Andere Pelzarten werden nur sehr selten verwendet. Nordkaukasier mit Papacha und Kapuzenumhang im 19. Jahrhundert.Meist ist eine Papacha zylinderförmig oder kegelstumpfförmig, wobei die Oberseite ebenfalls aus Fell besteht, öfter ist der Deckel auch aus anderen Materialien, wie Filz, Baumwolle usw. gearbeitet. Wesentlich seltener sind halbkugelähnliche Forme

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Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Vielleicht lebt ja etwas Gutes von unseren Großmüttern und Großvätern in unseren Kindern und Enkeln weiter." Ljudmila Ulitzkaja in ihrem Vorwort§Ein Jahrhundert russischer Geschichte durchströmt die Maisonettewohnungen in bester Moskauer Lage. Mit den Machthabern wechseln die Bewohner, nur Rosa Mirskaja, die Frau des Architekten Semjon Mirski, bleibt über all die Jahre mit Herzenswärme, gestärkten Tischdecken und jüdischem Gebäck der ruhende Pol im Leben der Mirskis und ihrer Nachbarn über alle familiären Krisen und historischen Umstürze hinweg.§Gleich bei den Patriarchenteichen, dort, wo die Geschichte vom "Meister und Margarita" ihren Ursprung nahm und wo heute Moskaus neue Mitte erwächst, steht der Inbegriff Moskauer Jugendstils, erbaut von Semjon Mirski, Architekt und angesehenes Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Dort wohnt auch der Erbauer selbst mit seiner Frau, Rosa Markowna Mirskaja, in direkter Nachbarschaft zu den hohen Persönlichkeiten der Zeit. Doch wer angesehen ist und wer nicht, ändert sich mit den Zeitläufen, und so verändert sich auch die Nachbarschaft der Mirskis zwischen den Jahren der Oktoberrevolution und dem Zusammenbruch der Sowjetunion mehrfach. Und auch in der Familie Mirski geraten die jüdischen Traditionen von einer Generation zur nächsten immer mehr ins Wanken, wäre da nicht der beharrliche Wille der Mutter, Groß- und Urgroßmutter Rosa, die mit unendlicher Geduld die Familie zusammenhält. Angelehnt an die Geschichte der russisch-jüdischen Familie Ginzburg, der er selbst wie auch seine Cousine Ljudmila Ulitzkaja entstammt, entwirft Grigori Rjaschski ein lebendiges Panorama der russischen Gesellschaft im Wandel der Zeiten.

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