krainaksiazek der ursprung des russischen staates 20046011

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Ueber Den Ursprung Und Die Verschiedenartige Verwandtschaft Der Europaischen Sprachen. Nach Anleitung Des Russischen Allgemeinen Vergleichenden Worter - 2842966960

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Ueber Den Ursprung Und Die Verschiedenartige Verwandtschaft Der Europaischen Sprachen. Nach Anleitung Des Russischen Allgemeinen Vergleichenden Worter

Ksi±¿ki

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Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Die Entstehung des modernen Staates - 2826803012

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Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Die Entstehung des modernen Staates GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: Gut, Johannes Kepler Universität Linz, Veranstaltung: Seminar im Zuge des Doktorats der Rechtswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit intensiv mit Fragen nach der Legitimität von staatlicher Souveränität. Im Zeitalter der Aufklärung kam es zu einem Umdenken in den politischen Theorien und es wurde, aus neuen Blickwinkeln, speziell der Frage nachgegangen, wie sich Staatsmacht institutionell begründen lässt bzw. welchen moralischen Aspekten eine tragende Rolle zuteil wird und welche Rolle dabei das Individuum einnimmt.§§Ideengeschichtlich wurde von einflussreichen, unseren Zugang zur heutigen Staatstheorie prägenden, Theoretikern wie Thomas Hobbes, Jean-Jacques Rousseau, John Locke, John Rawls etc. das Gedankenexperiment bzw. Konzept des Gesellschaftsvertrages begründet und weiterentwickelt. Dieser Gesellschaftsvertrag basiert auf der Annahme, dass die Individuen untereinander einen Vertrag schließen, welcher die Übereinkunft zur willentlichen Übertragung von Souveränität an eine höhere bzw. übergeordnete Instanz beinhaltet; denn so könne Schutz und Frieden garantiert werden.§§In der vorliegenden Arbeit wird in einem ersten Teil ein Einblick in das neuzeitliche Denken in Bezug auf den Gesellschaftsvertrag, sodann der Ursprung und die Entwicklung des Geschlechtervertrags sowie seine grundlegenden Inhalte illustriert. Darauf aufbauend wird die§Theorie Pateman s anhand von spezifisch gewählten Aspekten eingehend erörtert.

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev - 2835639174

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild.§Zu Beginn der Ikonenmalerei wie auch während ihrer gesamten Entwicklung erfolgt ein Annehmen, Verarbeiten und Auseinandersetzen mit der hellenistischen und klassischen Kunst der Antike. Unter Justinian (527 - 567), dem eigenlichen Schöpfer des byzantinischen Staates, wurden auch die Formen der antiken Kunst und Bildung weiterverwendet.§Im Justinianischen Zeitalter (6. Jahrhundert) war es auch, als die Ikononmalerei ihre erste Blüte erlebte. Im 8./9. Jahrhundert dagegen erlebte die Ikonenmalerei eine tiefe Krise im sogenannten Bilderstreit (Ikonoklasmus). In dieser Zeit war es nicht erlaubt, Heiligenbilder zu malen oder sie aufzuhängen. Die expressiven Darstellungselemente, die am Ende des 12. Jahrhunderts deutlich hervortreten, sollten schließlich im 13./14. Jahrhundert unter anderen Gegebenheiten eine neue Ausdruckssprache in der byzantinischen Ikone zur Folge haben.§Im Jahre 1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert, womit das Ende der byzantinischen Kunst eingeleitet wurde, noch bevor die Ansätze zur Ausreifung hätten gelangen können. Doch in Rußland und auf dem Balkan wurden die reichen Traditionen der byzantinischen Ikonenkunst mit verschiedenen Veränderungen weitergepflegt. Die byzantinische Ikone erlebte in Rußland die reichste Weiterentwicklung. Sie versuchten, bestimmte Ikonentypen so darzustellen, wie sie sich die russischen Menschen vorstellten. Allen Ikonen der vormongolischen Zeit ist ein gemeinsamer Stil eigen, der auf eine byzantinische Grundlage verweist.§In der Geschichte des russischen Volkes stellen das Ende des 14. Jahrhunderts und das ganze 15. Jahrhundert eine Epoche dar, in der sich der Übergang von der feudalen Zersplitterung zum einheitlichen zentralisierten Staat vollzog. Mit der Einigung Rußlands durch Moskau erlangte das Volk Unabhängigkeit. Es entstand die großrussische Kultur, Literatur und Kunst erlebten eine Blüte. So bildete z. B. das Schaffen des Künstlers Andrej Rublëv den Höhepunkt der nationalen Kulturentwicklung während der Entstehungszeit des russischen zentralisierten Staates.§In der Zeit der osteuropäischen Frührenaissance vom 14. Jahrhundert bis zum beginnenden 15. Jahrhundert verwandelt sich das kulturelle Antlitz des Mittelalters vollkommen. So ist z. B. in Novgorod und Moskau um die Mitte des 14. Jahrhunderts das künstlerische Leben in der Malerei voll im Gang. Dieses wurde von der byzantinischen Malerei beeinflußt, was die oben erwähnte Verwandlung mit sich brachte. Der byzantinische Meister Theophanes der Grieche war mit seinem Schaffen am deutlichsten ein Vertreter dieser neuen Bewegung in der Malerei Rußlands.§In dieser ikonengeschichtlichen Gesamtdarstellung, welche eng mit den geschichtlichen Ereignissen der jeweiligen Jahrhunderte verbunden ist, gelang es uns, solche bedeutenden Ikonenmaler wie Theophanes den Griechen und Andrej Rublëv zeitlich einzuordnen. Beide stellen die "Eckpfeiler" des Themas dieser Magisterarbeit dar.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§0.Die Ikone und ihre Entwicklungsgeschichte in Byzanz und Rußland bis zum 15. Jahrhundert1§1.Leben und Schaffen Theophanes' des Griechen11§1.1Wichtige Dokumente zur Kennzeichnung des Lebens- und Schaffensweges von Theophanes dem Griechen11§1.2Die byzantinischen kulturhistorischen Bedingungen bei der Entwicklung Theophanes' als Mensch und Künstler18§1.3Theophanes in Kaffa und Novgo...

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Realität und Utopie: Das Frauenbild in der Sowjetunion und die Darstellung der Frau auf politischen Plakaten in der Zeit von 1917 - 1933 - 2826790553

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Realität und Utopie: Das Frauenbild in der Sowjetunion und die Darstellung der Frau auf politischen Plakaten in der Zeit von 1917 - 1933 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Institut), Veranstaltung: Revolution als Kultur: Kultureller Wandel und Selbstinszenierung des bolschewistischen Russland 1917-1930er Jahre., 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frau in der Sowjetunion.Die Frau hat in der russischen bzw. sowjetischen Geschichte einen besonderen Patz. Sie wurde Jahrhunderte lang in einer patriarchisch dominierten Welt unterdrückt und als willenloses Wesen zweiter Klasse behandelt. Die schlagartige Umformung der Gesellschaft, die mit der Revolution von 1917 einherging, trieb die Sowjetischen Frauen und Männer nahezu über Nacht in ein rechtlich und institutionell radikal verändertes Rahmensystem. Die Umformung der sozialen Verhaltensweisen ließ sich nicht so kurzfristig erzwingen und war ein Zeit intensives und schwieriges Unterfangen. Die weitgreifenden politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen nach der Revolution hatten unmittelbaren Einfluss auf die Frau in der sowjetischen Gesellschaft. Die Veränderungen, die nicht nur uneingeschränkte Verbesserungen brachten, betrafen die sowjetisch Frau in den urbanen Zentren ebenso wie die Frau auf dem Land. Dorothy Atkinson drückt den Umstand folgendermaßen aus: accidents of history have created unanticipated new problems; and some old problems have turned out to be unexpectedly resistant to solution Die veränderte Rolle der Frau in der Sowjetunion in Gegensatz zu jener, die sie im imperialen Russland hatte, soll im Folgenden zum Thema gemacht werden. Das Ziel des Sowjetregimes war die Erziehung eines "neuen Menschen", d.h. eines Wesens, das völlig losgelöst ist von den alten Strukturen des Staates, der Gesellschaft, der Religion und das tauglich für die Umsetzung der kommunistischen Ideale wäre. Propaganda diente zur Verwirklichung dieser Ziele und war ein wesentliches Merkmal des Sowjetstaates (wie auch anderer totalitärer Staaten) und wurde in allen Lebensbereichen sehr stark eingesetzt. Die Emanzipation der Frau war ein entscheidender Aspekt in der marxistischen Ideologie. Sie thematisierte offen die zweifache Unterdrückung, die die Frau, besonders die Proletarierin, erfuhr: Zum einen die Unterdrückung Aufgrund ihres Geschlechts, was alle Frauen betraf. Zweitens, die Unterdrückung als Arbeiterin durch die Kapitalisten.

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Die Militärreformen des Dmitrij Alekseevic Miljutin - 2826797962

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Die Militärreformen des Dmitrij Alekseevic Miljutin GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Asien, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar "Russland in der Zeit Alexanders II. 1855 - 1881", Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Inauguration Alexander II. als Zaren des Russischen Imperiums galt es fortan das Erbe des Hauses Romanow-Holstein-Gottorp zu wahren. Alexanders II. Vater Nikolaus I. stürzte das Imperium in den Krimkrieg, während dessen Verlauf er verstarb und dessen Folgephase von tiefgreifenden Veränderungen in allen Bereichen des Staates und der Gesellschaft geprägt ist. Mit dem Krimkrieg geriet das von Peter I. angestoßene staatsgesellschaftliche System in eine ernsthafte Krise. [...] Es ging darum, die staatliche Herrschaft über eine Vielzahl von gesellschaftlichen Bereichen zu festigen und weiter auszudehnen. Die Bauernbefreiung legte den Grundstein zur kapitalistischen Agrarwirtschaft und Entmachtung des privilegierten Adels. Die Bildungsreform sollte die Zahl der benötigten Fachkräfte steigern und mehr wissenschaftliches Potential zu Tage fördern. Zudem sollte mit der Justizreform eine unabhängige Gerichtsbarkeit garantiert werden. Der entmachtete Adel musste die Organisation den neuen kommunalen und städtischen Selbstverwaltungen überlassen, die nun direkt dem Staate unterstanden. Diese Großen Reformen wurden notwendig, da die gesamte staatliche Integrität gefährdet war und ein stagnierendes Fortsetzen der alten aristokratischen Gewohnheiten auf Grundlage der Petrinischen Reformen das Fortbestehen und die bisherige geschichtliche Entwicklung des Imperiums zu Nichte gemacht hätten. Diese Tendenz war im Laufe des 19. Jahrhunderts in der postnapoleonischen Zeit beinahe überall in Europa zu beobachten. Das Vertrauen in Autokratien wurde stark geschwächt, daher stützten sich westliche Regierungen in dieser Zeit auf ihre Verantwortung gegenüber ihrer Bürger. Die starken Demokratietendenzen machten die Autokratien schwach in den Bezug auf ihre Souveränität, die sich nun auf den Bürger ausweitete, aber umso stärker in Bezug auf angestrebte Ziele, der nun vom Bürgerwillen unterstützt wurde.Diese Hausarbeit wird sich mit dem militärischen Teil der Großen Reformen befassen, der sich ebenfalls bis in die grundlegendensten gesellschaftlichen Strukturen des Staates auswirkte. Dabei wird der Versuch unternommen, den Erfolg anhand des Balkankrieges zwischen dem Russischen Imperium und dem Osmanischen Reich von 1877/78 zu messen. Zunächst folgen allerdings noch einige einleitende Worte, die den historischen Weg zu den militärischen Reformen weisen.

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Marschall der Sowjetunion - 2826661204

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Marschall der Sowjetunion Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Lawrenti Beria, Leonid Iljitsch Breschnew, Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, Josef Stalin, Georgi Konstantinowitsch Schukow, Liste der Marschälle der Sowjetunion, Pawel Alexejewitsch Rotmistrow, Wassili Konstantinowitsch Blücher, Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, Dmitri Timofejewitsch Jasow, Kirill Afanassjewitsch Merezkow, Nikolai Iwanowitsch Krylow, Kliment Jefremowitsch Woroschilow, Alexander Michailowitsch Wassilewski, Rodion Jakowlewitsch Malinowski, Iwan Stepanowitsch Issakow, Semjon Michailowitsch Budjonny, Hovhannes Baghramjan, Wassili Iwanowitsch Tschuikow, Sergei Fjodorowitsch Achromejew, Pawel Fjodorowitsch Batizki, Dmitri Fjodorowitsch Ustinow, Nikolai Alexandrowitsch Bulganin, Wassili Iwanowitsch Petrow, Filipp Iwanowitsch Golikow, Nikolai Wassiljewitsch Ogarkow, Andrei Iwanowitsch Jerjomenko, Semjon Konstantinowitsch Timoschenko, Matwei Wassiljewitsch Sacharow, Boris Michailowitsch Schaposchnikow, Iwan Stepanowitsch Konew, Semjon Konstantinowitsch Kurkotkin, Kirill Semjonowitsch Moskalenko, Alexander Iljitsch Jegorow, Sergei Semjonowitsch Birjusow, Sergei Georgijewitsch Gorschkow, Sergei Leonidowitsch Sokolow, Grigori Iwanowitsch Kulik, Leonid Alexandrowitsch Goworow, Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin, Andrei Antonowitsch Gretschko, Wassili Danilowitsch Sokolowski, Iwan Ignatjewitsch Jakubowski, Wiktor Georgijewitsch Kulikow, Pjotr Kirillowitsch Koschewoi. Auszug: Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski (russisch , wiss. Transliteration ; 4./ auf Alexandrowskoje (heute Slednewo) bei Safonowo, Gouvernement Smolensk, Russisches Reich; 12. Juni 1937 in Moskau) war einer der ersten fünf Marschälle der Sowjetunion der Roten Armee in der UdSSR. Tuchatschewski trug den Beinamen Der rote Napoleon . Er fiel als einer der ersten Militärbefehlshaber den Säuberungen unter der Diktatur Stalins zum Opfer. Michail Tuchatschewski (Foto aus den 1920er-Jahren)Tuchatschewski entstammte einer alten, aber verarmten Adelsfamilie aus dem Smolensker Gebiet. Nach den Forschungen eines entfernten Verwandten des russischen Dichters Leo Tolstoi soll deren Geschlecht mit den Tuchatschewskis verwandt sein; deren Ursprung soll im Geschlecht der Grafen von Flandern liegen, die durch die Kreuzzüge bedingt über Palästina und Zypern zur Nordküste des Schwarzen Meeres gelangten und sich der dort herrschenden Aristokratie anschlossen. Einer seiner Vorfahren, Artemi Tuchatschewski, war kurzzeitig stellvertretender Kommandant von Berlin, als es im Jahre 1762 von russischen Truppen besetzt war. Ein weiterer Vorfahr war beteiligt an der Schlacht von Borodino gegen Napoleon im Jahr 1812. Tuchatschewskis Großvater hatte das Familienvermögen der Tuchatschewskis durch Spiel- und Vergnügungssucht in Paris erheblich geschmälert, wie es damals vielen russischen Aristokraten erging. Ferner war er mit einer französischen Adeligen verheiratet. Tuchatschewski wuchs gemeinsam mit seinen drei Brüdern und seinen fünf Schwestern zweisprachig auf. Sein Vater soll sich in dieser Zeit dem Atheismus zugewandt haben. Prägend war für den jungen Michail der frühe Tod seiner Schwester Maria gewesen, an der er sehr hing, so dass er zu einem militärhistorisch interessierten Einzelgänger in seiner Umgebung und am Gymnasium in Pensa wurde. In der Schulzeit fiel er dagegen mehr durch schlechtes Benehmen und mäßige Leistungen auf als durch schulische Strebsamkeit. Gute Noten hatte er nur in

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Die Polenpolitik des Kaiserreichs - 2835874282

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Die Polenpolitik des Kaiserreichs Schöningh

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Gustav Stresemann erklärte 1917, die Polenfrage werde der Auslöser eines zweiten Weltkriegs sein. Auf den Spuren der Grundlagen für diese Prognose schildert Hans-Erich Volkmann die preußisch-deutsche Politik gegenüber den Polen im Reich und hinsichtlich eines wieder unabhängigen polnischen Staates. Dabei werden die Widerständigkeit und die Initiativen der Polen in ihrem Kampf um Selbstbehauptung in die Betrachtung einbezogen.Erstmals wird den widersprüchlichen polenpolitischen Plänen der Mittelmächte, den abweichenden Vorstellungen der deutschen Militärs und der Reichsleitung gebührend Aufmerksamkeit geschenkt. Sie trugen dazu bei, dass sich im Verlaufe des Krieges die polnischen Fraktionen im Parlament gegenüber dem Reich entfremdeten - bis hin zur Aufkündigung der Loyalität. Das Fazit des Autors: Die Versuche zur Germanisierung der preußischen Polen mussten ebenso scheitern wie der Plan, einen abhängigen polnischen Staat auf dem im Ersten Weltkrieg besetzten russischen Territorium zu schaffen. Neue Konflikte und Krisen waren absehbar.

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Technologie der Macht - 2826824306

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Technologie der Macht Nomos

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Foucault hat in seinen Arbeiten die Frage des Staates aus systematischen Gründen lange ausgeklammert. Die Vorstellung einer hierarchischen, im Staat zentrierten und von dort die Gesellschaft gestaltenden Macht, versuchte er durch einen radikalen Perspektivwechsel zu unterlaufen. Erst in den späten Vorlesungen rückt die Frage des Staates explizit ins Zentrum. Doch auch hier wird der Staat auf originelle Weise nicht als Ursprung, sondern als Resultat einer umfassenderen Gouvernementalität gedeutet. Der Band versucht dieses Staatsverständnis so zu rekonstruieren und Foucaults Diagnose über die Staatlichkeit der Gegenwart verständlich zu machen.

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Militär (Russland) - 2834143469

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Militär (Russland) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Baltijsk, Russische Streitkräfte, Mikojan-Gurewitsch MiG-29, Russische Marine, Russische Luftstreitkräfte, Suchoi Su-27, Generalität, Karl Liebknecht, Dienstgrade der russischen Streitkräfte, RSK MiG-35, Arsenal des Moskauer Kremls, GRAU-Index, Bezeichnungen russischer und sowjetischer gezogener Artilleriesysteme, Militärbezirk, S-300, Dedowschtschina, Luftlandetruppen, Militärakademie der Fernmeldetruppe, S. M. Budjonny, Zentrales Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation, RS-24, Mikojan-Gurewitsch MiG-33, A-135 ABM-System, ARENA, BrahMos, PFM-1, Union der Komitees der Soldatenmütter Russlands, DROZD, Schtora, Russische Garde, Zentrales Museum der Seekriegsflotte, Rosa Luxemburg, VSS-Scharfschützengewehr, Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, Russische Marineinfanterie, Tu-2000, Militärflugplatz Tschkalowski, Beta, Militärflughafen Balaschow, Tag des Grenzsoldaten, Militärverlag des Ministeriums für Verteidigung der Russischen Föderation, Hauptverwaltung für Raketen und Artillerie. Auszug: Die Russischen Streitkräfte sind die bewaffneten Streitkräfte der Russischen Föderation, die aus den Teilstreitkräften Heer, Luftstreitkräfte und Marine sowie den eigenständigen Streitkräften Luftlandetruppen, Strategische Raketentruppen und Weltraumtruppen besteht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Ende 1991 unterzeichnete am 7. Mai 1992 der Präsident Russlands, Boris Jelzin ein Dekret, das das russische Verteidigungsministerium begründete und alle ehemaligen Sowjetischen Streitkräfte auf dem Territorium der RSFSR unter Kontrolle der Russischen Föderation stellte. Russland ergänzt seine Armee unter anderem durch ein Wehrpflichtsystem, unterhält Militärbasen im Ausland und das derzeit weltweit größte Kernwaffenarsenal. In den ersten 22 Monaten der Existenz des russischen Staates hat es keine nationale Militärdoktrin gegeben. Stattdessen wurde nahezu dieselbe Doktrin wie zur Zeit des Kalten Krieges aufrechterhalten. Diese baute darauf auf, unter militärischer Kontrolle der Streitkräfte auf Basis einer großen Wehrpflichtigenarmee nun einen inneren Feind (statt zuvor einem äußeren, etwa der NATO) schlagen zu können. Nach dem Russischen Verfassungskonflikt von 1993 wurde am 2. November 1993 eine neue Doktrin eingesetzt. Diese bekannte, das die Gefahr eines weltweiten Konfliktes nicht aufgehoben sei, aber innere und lokale Konflikte die größte Gefahr für die Aufrechterhaltung des Frieden darstelle. Die Doktrin stand dabei noch in der Tradition des Kalten Krieges. So enthielt die Doktrin eine Anzahl von Gründen, die dem Russischen Staat die eigene Legitimität gab, in benachbarte Länder und Republiken militärisch zu intervenieren. Das Fehlen einer klaren Vision und Linie führte in den Folgejahren zu verschiedenen Fehlannahmen. So gingen die Ersteller dieser Doktrin von den Verhältnissen vor 1987 aus, in denen die Streitkräfte der UDSSR nahezu unbegrenzt über Ressourcen verfügen konnten. Während Wladimir Putins erster Amtszeit als Präsident Russlands ab den 31. Dezembe

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Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern. Über die Frauen - 2826661860

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Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern. Über die Frauen Friedenauer Presse

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

9783921592762LangtextDiderot beklagt:"Warum habe ich ihn nicht behalten? Er paßte mir so gut, daß ich mich ausnahm wie von Künstlerhand gemalt. Der neue, steif und förmlich, macht mich zur Schneiderpuppe? Ich sehe aus wie ein reicher Tagedieb, man sieht mir nicht mehr an, wer ich bin..." 9783921592175LangtextDie hier vorgelegten Geschichten weisen Daniil Charms aus als Meister des absurden Humors, der schwarzen Pointe, des Paradoxons, als Autor der kleinen Form und des fingierten Fragments im Sinne Puakins - als würdigen Nachfolger der Großen des russischen Humors von Gogol bis Cechov. Daniil Charms wurde 1905 in St. Petersburg geboren und starb 1942 während der Blockade im Gefängnis in Leningrad. "Daniil Charms, einer der tiefsinnigsten und hintergründigsten Dichter dieses Jahrhunderts." Doris Liebermann, SFB 9783932109553LangtextAm 29. September 2008 jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag des großen Klassikers der brasilianischen Literatur. Susan Sontag hat ihn als einen der Begründer des modernen Romans gerühmt und Salman Rushdie schrieb: "Hinter Garcia Marquez steht Borges und hinter Borges als Quelle und Ursprung von allem Machado de Assis." Das Tagebuch des Abschieds ist Machado de Assis' letztes Werk, es erschien im Sommer 1908 in Rio de Janeiro, kurz bevor der Autor im Alter von neunundsechzig Jahren starb. Die Handlung spielt vor der Abschaffung der Sklaverei 1888, die 1889 zum Sturz der brasilianischen Monarchie und zur Ausrufung der Republik führte. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der Bankvorsteher Aguiar und seine Frau Carmo, beide in ihrem letzten Lebensabschnitt, deren innige Beziehung ein wenig getrübt ist, weil sie kinderlos geblieben sind. Sie haben Ersatz- bzw. "Herzenskinder" gefunden: die schöne Fidélia, die wegen ihrer Heirat von den Eltern verstoßen und früh verwitwet, sich immer enger an Dona Carmo anschließt. Und Dona Carmos Patensohn Tristão, den die Aguiars aufgezogen haben, als seine Eltern in Portugal ihr Glück suchten. Tristão ist als Student seinen Eltern nach Lissabon gefolgt und scheint seine Pateneltern vergessen zu haben. Mit seinem überraschenden Besuch in Brasilien beginnt eine Zeit ungetrübten Glücks. Die beiden jungen Leute Tristão und Fidélia verlieben sich, heiraten und brechen nach Lissabon auf. Sie versprechen zwar, sobald als möglich nach Rio zurückzukehren, doch ist dieser Abschied für die Waiseneltern wohl endgültig. Ihren literarischen Reiz erhält die Geschichte durch den meisterhaft gestalteten Erzählrahmen: die Aufzeichnungen des pensionierten Botschaftsrats Aires in loser Tagebuchform. Mit heiterer Gelassenheit und freundlicher Ironie notiert er kleine Beobachtungen und Gedanken, mit viel Mitgefühl für die beiden "Alten", mit Sympathie für das junge Paar und einem halb eingestandenen Begehren für die schöne Fidélia. Den Roman durchzieht der Klang des saudade, jene Stimmung zwischen Wehmut, Sehnsucht und Abschiedsschmerz, die durch Sachlichkeit und Ironie gemildert wird. 9783932109508LangextSommer am See erschien 1958; die Erzählung spielt in den dreißiger Jahren im Kreis des Mailänder Bürgertums. Vigevani schildert die Kleidung von damals, er berichtet von der Musik, die junge Leute in jenen Jahren hörten, von einem Trompetensolo und der Vorliebe für Blues. Held ist der 14-jährige Giacomo, die Erzählung handelt von der Zeit zwischen dem Ende der Kindheit und dem Eintritt in die Welt der beinahe schon Erwachsenen, der "Großen", wie Giacomo sie nennt. Der Vierzehnjährige ist melancholisch und faul, in der Schule nicht besonders gut, fühlt sich erniedrigt, weil ihn die "Großen" nicht für voll nehmen und aus ihrem Kreis ausschließen. Zu seinem Eintritt in die Welt der Erwachsenen gehört die obligate Einführung in das Liebesleben und die Erziehung der Gefühle, die die ganze Umgebung des Jungen einschließt: seinen Vater, seine Schwester, die Freunde. Er verliebt sich erst in das junge Dienstmädchen Emilia, danach in eine englische Dame und gewinnt seine ersten Erkenntnisse, die "nicht nur die Sehnsucht nach Harmonie und Schönheit, sondern auch ein Streben nach Auflösung, nach Selbstvernichtung" bedeutet. "Und außerdem war etwas heillos Grausames dabei, etwas, das er sich gar nicht hätte eingestehen können, auch wenn er es wirklich verstanden hätte." Die schöne ausländische Dame hat einen etwas kränklichen Sohn, mit dem sich Giacomo zunächst aus Liebe zur Dame anfreundet; schließlich entsteht zwischen den beiden Jungen eine Freundschaft, Giacomo fühlt sich zum erstenmal in seinem Leben als der Größere, der Gebende. Die Geschichte dieser Sommerferien am Comersee endet mit dem beginnenden Herbst, mit neuer Melancholie ? und dem Erwachsenwerden. Vigevani findet anschauliche Worte, Klänge und Bilder für die schwierigsten Gefühlssituationen. Im Mittelpunkt seiner Beschreibungen steht der See, der anfangs statisch wirkt, scharf in Licht und Schatten getrennt. Die Empfindungen des Jungen spiegeln sich in den wechselnden Bildern; die Sonnenstrahlen lassen das Wasser, die Bäume, die Gärten leuchten, glitzern und funkeln. Giacomos Melancholie und alle Geschehnisse behalten in der ganzen Erzählung den Zauber der Leichtigkeit. Vigevanis Prosa vereint Genauigkeit mit Eleganz und ist auch der Lyrik verpflichtet. Der italienische Literaturhistoriker Geno Pampaloni vergleicht Sommer am See mit einem Gedicht von Vittorio Sereni aus dem Jahr 1938: Wir sind alle in der Schwebe, hängen an dem Geschehen von heute Abend, hier in dem Umkreis eines Torbedoboots, es mustert uns, dann dreht es ab und fährt davon. "Mit feinen Strichen, mit unendlich vielen Farbschattierungen und Tönungen zeichnet Vigevani das impressionistische Bild eines magischen Sommers voller Schönheit und Melancholie, in dem auf wunderbare Weise eine Erziehung des Herzens und der Sinne stattfindet." Claus-Ulrich Bielefeld, Die Literarische Welt 9783932109546LangtextEnde der Sonntage Jede der beiden Geschichten ist einem Mann gewidmet, der in der Kindheit des Erzählers eine wichtige Rolle spielte. Signor Cavallini, der Held der titelgebenden Erzählung, von Beruf Juwelenhändler, ist nebenbei ein begnadeter Gaukler, Zauberer, Schauspieler und Clown. Seine Gegenwart belebt die Sonntagnachmittage im Haus der Großtante des Erzählers, wo die zahlreiche Familie zusammenkommt. Seine Darbietungen sind von äußerster Perfektion, er schlüpft in alle Rollen, tragische und komische, hat jeden Muskel seines Gesichts und seines Körpers in der Gewalt, so daß er jedes Mal wie ein anderer wirkt. Mit dem Tod der Großtante enden die Sonntagsvorstellungen: Ein großes Kostümfest ist geplant, doch das Fest findet nicht statt. In der Zeit der Börsenkräche, Turbulenzen und allgemeinen Depressionen versucht Cavallini sich das Leben zu nehmen. Später, als der Erzähler längst erwachsen ist, begegnet er Signor Cavallini noch einmal, in der Halle eines Londoner Hotels, wo er einem britischen "Epheben" eine Vorstellung zu geben scheint, doch sein Gesicht hat die einstige Spannung und Beherrschung verloren und die Vorstellung erweist sich als Eifersuchtsdrama, als ein anderes Szenario. Brief an Herrn Alzheryan Der Brief an Herrn Alzheryan richtet sich an den Paten des Erzählers. Alzheryan, Klient und Freund seines Vaters, war ein jüdischer Financier internationalen Ranges, eine legendäre Gestalt aus einer anderen Welt, die den Jungen aus dem wohlhabenden, aber sparsamen Mailänder Bürgertum tief beeindruckte. Die Fakten - ein Finanzskandal, eine schnelle Heirat, ein Testament - die von ihm zu berichten sind, bleiben im Hintergrund; bedeutungsvoll sind die bruchstückhaften Erlebnisse und Bilder, die dem Erzähler im Gedächtnis geblieben sind. Auf den Spuren seiner Erinnerungen schreibt er dem längst Verstorbenen einen Brief. Satz für Satz versucht er darin, das Bild des Herrn Alzheryan nachzuzeichnen. Aus Zweifeln, Fragen, mehr oder weniger scharfen Erinnerungsfragmenten, Phantasien und Vermutungen gewinnt die Gestalt nach und nach ihre Formen: Es zeigt sich ihre Vornehmheit in Erscheinung und Auftreten, der kosmopolitische Geist, gleichzeitig eine ausgeprägte Melancholie und ein Überdruß an allem. Kunstvoll - in der Wortwahl wie in Syntax und Rhythmus - umkreist der fiktive Dialog in immer neuen Annäherungen und scheinbaren Abschweifungen die Persönlichkeit Herrn Alzheryans und dessen Bedeutung für den Briefschreiber. Vigevanis Brief zeigt uns, so Carlo Fruttero in der Einleitung zur italienischen Ausgabe, "welche Höhen die windungsreiche Kunst der Annäherung erreichen kann". 9783932109560LangtextUnveröffentlichtes von Gustave Flaubert? Immer wieder tauchen bei Auktionen bisher unbekannte Briefe und Notizen auf, andere sind nach dem Tod von Flauberts Nichte 1931 verkauft worden. Die hier versammelten vier Texte zeichnen sich durch eine Besonderheit aus: es sind persönliche, tagebuchartige Aufzeichnungen - bei einem Schriftsteller, dessen Abneigung gegen Autobiographisches man kennt, ist das eine echte Entdeckung. Sie sind Teil eines lange verschollenen Konvoluts aus dem Nachlaß von Flauberts Nichte Caroline Franklin Grout, Erbin und erste Herausgeberin von Flauberts Werken. Sie hat, wie man weiß, seine Texte jeweils abgeschrieben, um sie für den Druck fertig zu machen. So sind auch alle Texte dieses Konvoluts Abschriften in ihrer "großen, geneigten, etwas steifen Schrift". Die Originale sind leider bis heute nicht aufgetaucht. Was bewegt einen Mann, der sich sonst nur in Briefen über sein Privatleben äußert, dazu, "seine tiefsten Eindrücke für sich selbst aufzuschreiben, in dem Moment, da er sie empfindet, um sie in versiegelte Umschläge zu stecken", wie Caroline schreibt? Der Tod des Jugendfreundes Alfred Le Poittevin, dem Flaubert Madame Bovary widmete und der am 3. April 1848 noch sehr jung, mit 31 Jahren, starb, scheint über den berühmten Brief an Maxime du Camp hinaus nach einer anderen, intimeren Trauerarbeit verlangt zu haben. Ebenso der Tod von Louis Bouilhet, Flauberts Alter Ego der Reifezeit, im Sommer 1869. Zu den Notizen über den Ball für Zar Alexander II. im Juni 1867, zu dem er eingeladen war, hat Flaubert sicher etwas anderes bewegt: Die Arbeit an der Education sentimentale war fast abgeschlossen, aber er plante einen Roman über das Leben unter Napoleon III. - ein immer wieder aufgeschobenes und letztlich nicht zustande gekommenes Projekt. Auf den ersten Blick am wenigsten autobiographisch ist die Vita des Paters Cruchard. Der Name erinnert nicht umsonst an Bouvard und Pécuchet, überdies trägt der Pater auch dessen Vornamen und beschäftigt sich mit ähnlichen Dingen. Cruchard nannte Flaubert sich freilich auch selbst, in Briefen an seine Nichte in deren Kindheit und später an George Sand, der der Text auch gewidmet ist. Nach deren Tod bat er allerdings ihren Sohn und Erben, in der Veröffentlichung ihrer Korrespondenz diesen Namen zu streichen, und unterschrieb: "Für Sie Cruchard, für das Menschengeschlecht Polycarpe, für die Literatur Gustave Flaubert". 9783932109577LangtextLeonid Dobycin (1894-1936) gehört zu den großen Autoren jener lange verfemten Avantgarde, die erst nach dem Ende der Sowjetherrschaft allmählich wieder ins Bewußtsein rückt. Er ist heute unter Kennern ein Geheimtip, berühmt für seinen knappen, auf das Wesentliche reduzierten Stil. Die Erzählung spielt vor dem Hintergrund der wachsenden nationalen und konfessionellen Spannungen im Baltikum unmittelbar vor Ausbruch des ersten Weltkriegs. Riga, seit 1729 Hauptstadt des russischen Gouvernements Livland, war zu 46% von Baltendeutschen, zu 25% von Russen und zu 23% von Letten bewohnt; der Konfession nach: 64% Protestanten und Katholiken, 18% Russisch-Orthodoxen, 12% jüdischen Glaubens. Ähnlich waren die Verhältnisse in der Stadt Dünaburg, ab 1893 Dvinsk, wo jedoch der polnische Bevölkerungsanteil beträchtlich war: ehemals polnisch-litauisch, kam die Stadt mit der ersten Teilung Polens 1772 an Rußland. Wie schon in dem Roman Im Gouvernement S. (1996 als Winterbuch bei der Friedenauer Presse erschienen) zeichnet Dobycin mit sparsamsten Mitteln Personen, Orte und Landschaften, indem er Alltagsszenen, Dialoge, knappe Naturbilder aneinandermontiert. Darin wird, ohne jede Erklärung und Stellungnahme, die wachsende Spannung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen greifbar, hier zwischen russisch-orthodoxem Kleinbürgertum und polnisch-katholischem Adel. Einen kaum merklichen Kontrapunkt bildet die Natur in ihrer beiläufigen Wiederholung: Die Erzählung umfaßt einen vollen Jahreszeitenzyklus - Sommer, Herbst, Winter, Frühling und wieder Sommer bis zum 1. August 1914, dem Tag der deutschen Kriegserklärung an Rußland. In Dobycins Erzählung reduziert auf den Satz "Der Krieg ist erklärt", eingerahmt vom Tod eines Hündchens und dem Flußbad einer Sommerfrischlerin, die von der Nachricht überrascht wird. In so lakonisch-eindringlicher Form ist der Ausbruch des ersten Weltkriegs literarisch bisher kaum dargestellt worden.

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Russland - Eine defekte Demokratie - 2826736876

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Russland - Eine defekte Demokratie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Seminar: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: In Russland gibt es immer zwei Wahrheiten, eine Realität der offiziellen Erklärungen und Normen, und eine andere, wirkliche Realität der faktischen Ereignisse, die nur verborgen, im Schatten existiert und so gut wie nichts mit den offiziellen Verlautbarungen zu tun hat (vgl. Hassel 2003: 2). Diese Kritik der russischen Politik brachte Florian Hassel in seinem Buch Der Krieg im Schatten: Russland und Tschetschenien an, um jenes Dilemma Russlands zu beschreiben, in dem die russische Verfassung als Garant für Demokratie und Freiheit steht, gleichwohl die Realpolitik des Landes unverkennbar von besagter Verfassung abweicht.Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, auf die Frage, ob Russland nach der Systemtransformation eine defekte Demokratie sei, eine Antwort zu finden.Der eigentliche Gradmesser einer jeden Demokratie ist die Verfassung. Das russische Problem ist jedoch, wie bereits erwähnt, dass Verfassung und Realpolitik voneinander stark abweichen. Demnach kann, um der Frage nach einer defekten Demokratie nachzugehen, der Blick auf die russische Verfassung nicht genügen, um eine hinreichende Antwort zu finden. Vielmehr ist ein Vergleich von Verfassung und Realpolitik notwendig, um sich der Klärung der Frage zu nähern.Zunächst ist die Klärung, beziehungsweise eine Definition der Begriffe Demokratie , defekte Demokratie , und Systemtransformation vorzunehmen, um Missverständnissen bei der Interpretation derselben vorzubeugen. Sind diese Begrifflichkeiten geklärt, wird der Prozess des Zerfalls der Sowjetunion erläutert. Darauf folgend die Konstituierung des russischen Staates und die Anwendbarkeit der Transformationstheorie, um etwaige Entscheidungen in der Entstehungsgeschichte Russlands zu finden, die den weiteren Weg Russlands bedingten und möglicherweise als Variablen zu sehen sind, die als strukturelle Grundprobleme Russlands ausschlaggebend für die Frage nach der defekten Demokratie waren.Nach diesem Blick auf die Geschichte Russlands vom Beginn des Transformationsprozesses bis zur Konstitution des russischen Staats wird die russische Verfassung angeschnitten, damit die Frage, ob Russland mit Blick auf die Verfassung als Demokratie zu sehen ist, geklärt werden kann.Ein Blick auf die Realpolitik Russlands wird versuchen, Unterschiede zwischen der russischen Verfassung und der russischen Politik kenntlich zu machen, um besagtes Zitat der zwei Wahrheiten in Russland untermauern oder widerlegen zu können.

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Russlands gelenkte Demokratie - 2826815073

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Russlands gelenkte Demokratie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs Einführung in die politischen Systeme Mittel- und Osteuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits kurz nach dem Amtsantritt des russischen Präsidenten Vladimir Putin im Jahre 2000 wurde von dem Polittechnologen Sergej Markov der Begriff der gelenkten Demokratie geprägt.1 Damit wird suggeriert, es handele sich in Russland um ein demokratisches politisches System. Zwar sind in der Verfassung der Russischen Föderation durchaus demokratische Prinzipien formal verankert, die politische Wirklichkeit wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht. Vielmehr zeigen sich bei näherer Betrachtung hinter der demokratischen Fassade handfeste autoritäre Entwicklungen. Das Regime Putins bedient sich demokratischer Formen und Verfahren wie des Parlaments und regelmäßiger Wahlen, um sie durch gezielte Lenkung und Kontrolle zum Instrument einer systematischen Institutionalisierung seiner autoritären Herrschaft zu nutzen. Deshalb drängt sich die Frage auf, ob es sich bei dem als gelenkte Demokratie bezeichneten politischen System Russlands unter Präsident Putin (2000 2008) nicht vielmehr um ein autoritäres Regime handelt. Um dieser Frage nachgehen zu können, bedarf es zunächst eines Kriterienkatalogs in Form eines Autoritarismuskonzepts, mit dessen Hilfe eine Einordnung und Diskussion des Systembeispiels Russland möglich wird. Zu diesem Zweck wird auf die besonders prominente Definition autoritärer Regime von Juan J. Linz zurückgegriffen. Die Darstellung des Merkmalskatalogs unter besonderer Berücksichtigung des beschränkten Pluralismus als Kernmerkmal dieser Konzeption und dessen kritische Würdigung stellen die Grundlage für die weitere Arbeit dar. Im praktischen Teil soll dann gemäß der Fragestellung nach dem autoritären Charakter Russlands die These überprüft werden, nach der die Kontrolle und Manipulation des Parteien- und Wahlsystems durch die Präsidialadministration einen beschränkten bzw. gelenkten Parteienpluralismus bewirkt und damit ein Kernmerkmal autoritärer Regime nach Linz gegeben ist. Gegenstand der Untersuchung sind die Umgestaltung des Parteiensystems und die Reform des Wahlsystems als Versuch des System Putins die Lenkung von Wahlen zu gewährleisten und die autoritäre Macht des Präsidenten zu garantieren.Die Arbeit stützt sich auf die umfangreiche Literatur zum Systembeispiel Russland. Dabei erwiesen sich besonders die Arbeiten vom Margareta Mommsen und Galina Michaleva als maßgebend. Zudem stellt der Sammelband Russland heute: Rezentralisierung des Staates unter Putin ergiebige empirisch fundierte Analysen...

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Petersburg - 2826811498

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Petersburg Edition A. B. Fischer

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

PETERSBURG Eine literarische ZeitreiseText: Steffi Memmert-Lunau, Photographien: Angelika FischerEs gibt wohl kaum ein Land, in dem die Dichter so verehrt werden, wie in Russland. Und doch steckt die spannungsvolle Geschichte der russischen Literatur voller Widersprüche. In Sankt Petersburg, der alten Hauptstadt des Zarenreiches, laufen ihre Fäden zusammenund bilden ein magnetisches Zentrum. Etwa zweihundert Jahre lang war die Stadt an der Newa ein geistiges Sammelbecken, in dem sich alles, was Ehrgeiz und Talent hatte, konzentrierte und um Aufmerksamkeit und Anerkennung rang. Zwischen Anpassung und Rebellion gerieten Schriftsteller und Intellektuelle oft in gefährlichen Gegensatz zum Machtanspruch des Staates. So ist die Petersburger Literaturgeschichte geprägt von Ausgrenzung und Verbannung, aber auch von hoher Verehrung und glanzvollen Auszeichnungen. Alexander Puschkin erlebte beides: die Verbannung aus Petersburg ebenso wie die glühende Begeisterung des Publikums. Fjodor Dostojewski erlitt seine Stadt als ein Sammelbecken von Halbirren , als einen Ort dunkler und heftiger Einflüsse auf die menschliche Seele. Der Dichter Alexander Blok blieb auch nach seinem Tod im Jahr 1921 der Schwarm vieler russischer Frauen. Seine Ausstrahlung ist bis heute ungebrochen. Die Lyrikerin Anna Achmatowa erlebte erst 1989 ihre Rehabilitierung als eine der größten Dichterpersönlichkeiten des modernen Russland. Auch andere wie etwa Wladimir Nabokov oder der Nobelpreisträger Joseph Brodsky gelangten im Exil zu Weltruhm und wurden erst spät wieder in den Kanon der russischen Literatur aufgenommen.Ihre Wohnungen und Lebensorte sind heute liebevoll gepflegte Erinnerungsorte, an denensich die Atmosphäre ihres spannungsreichen Lebens rekonstruieren lässt.Die Autorin Steffi Memmert-Lunau lebte lange als Übersetzerin in Petersburg. Dort stieß sie fasziniert auf ein dichtes Netz literarischer Orte und Anekdoten. Ihr Wunsch, diese erstaunlichen Geschichten einmal in einem Buch zusammen zu fassen, fand durch die Begegnung mit der Photographin Angelika Fischer neue Nahrung. Gemeinsam bereisten sie im Frühjahr 2012 die Newastadt und besuchten Kommunalwohnungen und Paläste, Hinterhöfe und legendäre Hotels, auf den Spuren rebellischer Dichter, staatstragender Hofpoeten und ätzender Satiriker.In 15 Kapiteln mit zahlreichen eindrucksvollen SW-Aufnahmen entsteht so ein kraftvolles Panorama des literarischen Petersburg. Ein Lageplan in den Buchklappen und ein Adressenverzeichnis der Dichterwohnungen runden das Buch ab und machen es zu einem wertvollen Kompendium für literarisch interessierte Reisende ebenso wie für das biographisch interessierte Publikum daheim.

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Synagogenmusik - 2826818556

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Synagogenmusik Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Chasan, Jüdische Musik, Louis Lewandowski, Jossele Rosenblatt, Estrongo Nachama, Joseph Schmidt, Hermann Zivi, Johannes Jacobsohn, Chaim Cohn, Aaron Beer, Marc Stern, Salomon Sulzer, Marcel Lang, Isaac Berger, Avitall Gerstetter, Oljean Ingster, Abraham Meldola, Julius Voos, Hartog Leo, Werner Sander, Émile Jonas, Chemjo Vinaver, Aron Friedmann, Jalda Rebling, Josef Wiesen, Max Löwenstamm, Hermann Jadlowker, David Meldola, Maier Kohn, Eduard Birnbaum, William Katz, Moritz Henle, Eleasar ben Juda ben Kalonymos, Isaac Heymann, Samuel Naumbourg, Abraham Baer, Moritz Deutsch. Auszug: Jüdische Musik ist die Musik des jüdischen Volkes und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund 3000 Jahren, von der biblischen Periode über die Diaspora und die Gründung des Staates Israel bis in die Gegenwart. Sie umfasst sowohl religiöse als auch weltliche Musik. Dieser Artikel behandelt hauptsächlich die religiös geprägte Musik, weitere Angaben zu weltlicher jüdischer Musik finden sich unter Klezmer. Die Texte der religiösen jüdischen Musik sind zum größten Teil in hebräischer Sprache, in geringem Ausmaß auch in aramäisch verfasst (siehe dazu Kaddisch und Kol Nidre); diejenigen der weltlichen Musik hingegen meist in der jüdischen Umgangssprache (Ladino bzw. Jiddisch) oder auch in der Landessprache. - Der Aufbau dieses Artikels folgt im wesentlichen der Vorlage der Encyclopaedia Judaica. Curt Sachs hat in seiner Eröffnungsrede zum ersten internationalen Kongress jüdischer Musik in Paris 1957 die jüdische Musik wie folgt definiert: Jüdische Musik ist diejenige Musik, die von Juden für Juden als Juden gemacht wurde . In einer solchen funktionalen Definition werden die Bereiche von Beschreibung, Analyse und daraus zu ziehenden Folgerungen offen gelassen. Wie bei allen anderen Nationen und Kulturen wird auch die jüdische Musik durch ihren Ursprung bestimmt und durch geschichtliche Eigenarten modifiziert. Im Ursprung gelten dieselben Prinzipien, die bei allen Abkömmlingen der nahöstlichen Hochkulturen gewirkt haben. Die Musik selbst wird durch mündliche Überlieferung geschaffen, ausgeführt und weitergegeben. Die Praxis steht im Rahmen von religiösen und literarischen Überlieferungen, die ihrerseits schriftlich festgelegt sind. Der historische Faktor der jüdischen Musik ist die Diaspora. Durch ihre Zerstreuung kamen die Juden in Kontakt mit einer Vielzahl regionaler musikalischer Stile, Praktiken und Ideen. Einige davon entsprachen eher ihrer eigenen Überlieferung (z. B. im Nahen Osten und rund ums Mittelmeer), andere unterschieden sich davon grundsätzlich (beispiel

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Weil unsere Heimat unsere Flügel sind - 2826675016

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Weil unsere Heimat unsere Flügel sind Frankfurter Literaturverlag

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Die Kinderbuchautorin Ingrid R. Donath legt mit der Erzählung der Flucht ihrer Familie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur ein Zeitzeugnis vor, nicht nur eine historische Quelle zu jener Zeit, die uns schon so fern ist. Die Erzählung handelt auch davon, was Leben bedeuten kann. Von der Freiheit, die nicht geschenkt wird, sondern erkämpft werden muss. Vom Mut, von der Verzweiflung, sich gegen ein aufgezwungenes Schicksal zu stemmen. Von der Liebe für einander und zu den Kindern, die die Eltern Todesgefahr überstehen und über sich hinauswachsen lässt. Von der großartigen Menschlichkeit ganz Fremder, die immer wieder weiterhelfen, bis hin zum russischen Offizier, der trotz der großen Gefahr für ihn selbst bereit ist, die junge verzweifelte Frau im Zug als seine eigene auszugeben. Nicht zu vergessen der Fuldaer Landrat Dr. Stieler, der gegen seine Amtspflicht Westpapiere ausstellt und damit im entscheidenden Moment das Leben der jungen Familie in Händen hält und schützt. Die unprätentiöse, ungeschützte Darstellung ist auch ein Zeugnis des Flüchtlingskindes, das den Band zusammengetragen hat. Es hat die Heimat immer im Herzen bewahrt, unerfüllte Sehnsucht hat ein Leben lang geschmerzt. Während der Recherche zum Buch vollendete sich ihr Entwurzeltsein in der Erkenntnis, dass es doch ganz unsere Natur ist, ein Leben lang auf dem Weg zu sein, ganz gleich, wo dieser begann und wo er uns hinführt. Dass der wahre Ursprung die Liebe der Eltern ist, die uns zum Weiterleben bereit macht, der einzige Sinn, der sogar den Tod überdauert und der die Autorin - dankbar - nach vorn blicken lässt.§Dr. Markus von Hänsel-Hohenhausen§§Das Buch hat bei mir eine nachhaltige Wirkung hinterlassen. Als jemand, der in Frieden und Freiheit groß geworden und für den ein Leben ohne die Erfahrung des Krieges selbstverständlich ist, der vor allem die Trennung von der Familie nicht erleiden musste, bedeutet dieser Blick zurück, den mir die Aufzeichnungen ermöglichen, einen unschätzbaren Wert im Begreifen und Erfassen geschichtlicher Begebenheiten. Wir brauchen Texte wie diese persönlichen Zeugnisse, diese kleinen, kostbaren Perlen der Erinnerung an zurückliegende Zeiten, ihre komplexen und schmerzhaften Verwirrungen, in welche die Familien eingebunden waren, um nachvollziehen zu können, was der Verlust von Heimat für einen Menschen bedeuten kann und welche schicksalhafte Bedeutung Sätze tragen wie der von der "stillen Sehnsucht, die sich auf die Seele legt."§Dr. Matthias Deußer, www.literaturmarkt.info

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