krainaksiazek der vorstand und sein risikomanager 20101472

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Der Vorstand der AG - Schwerpunkt Haftung - 2827030312

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Der Vorstand der AG - Schwerpunkt Haftung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Euro-Business-College Hamburg, Veranstaltung: Wirtschaftsrecht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gerede in Presse und Öffentlichkeit über erhöhte Vorstandsbezüge, unfähiges Management und Ausbeutung der Gesellschaften zugunsten des Shareholder-Value ist groß in Zeiten der wirtschaftlichen Anspannung. Diese Arbeit befasst sich mit den Rechten und Pflichten des Vorstands, schwerpunktmäßig mit den sich daraus ergebenden Haftungen.Nach den §76 ff des AktG ist der Vorstand das Leitungsorgan der AG. Er muss eine natürliche, unbeschränkt geschäftsfähige Person sein. Es obliegt seiner Verantwortung die AG zu leiten, wodurch dem Vorstand ein von Eingriffen anderer Gesellschaftsorgane weitgehend freier Raum für unternehmerische Zweckmäßigkeitsentscheidungen gewährt wird, sodass er die Stellung des Unternehmers, der die Richtlinien der Geschäftspolitik bestimmt und die geschäftliche Initiative ergreift, wahrnimmt. Hierzu gehören unter anderen die Entscheidungen über die Festlegung des Unternehmensziel, die Führungsgrundsätze, sowie Beteiligungen der Gesellschaft. Die rechtlichen Grundlagen, nach denen der Vorstand seine Leitungsfunktion ausübt, werden natürlich primär durch Gesetze gegeben (Aktien-Gesetz, öffentliches Recht, Straf- und Ordnungsrecht), als auch durch die Satzung des Unternehmens, den Anstellungsvertrag zwischen Vorstand und AG und durch HV-Beschlüsse. Nach §83 AktG ist der Vorstand auf Verlangen der HV verpflichtet bestimmte Maßnahmen vorzubereiten, die in die Zuständigkeit der HV fallen. Des weiteren muss er die auf der HV rechtmäßig beschlossen Maßnahmen ausführen. Der Vorstand ist im Innenverhältnis zur Geschäftsführung berufen. Diese umfasst jede vom Vorstand für die Gesellschaft ausgeführte Aufgabe, die Kraft seiner Organstellung verübt wird. Die Verfolgung des Gesellschaftszwecks durch den Vorstand bringt schwerpunktmäßig folgende Verantwortungsbereiche mit sich: Die Unternehmerische Verantwortung heißt für den Vorstand die Festlegung und Durchführung der Geschäftspolitik. Somit ist es seine Aufgabe das Erreichen des Unternehmensziels- und somit das Bestehen des Unternehmens für die Zukunft zu sichern. Die Führungsverantwortung beinhaltet die allgemeine Führungsverantwortung im Gesamtunternehmen, sowie die Fachverantwortung im betreffenden Geschäftsbereich. Des weiteren die ordnungsgemäße Auswahl, Überwachung und Koordination der Mitarbeiter

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Die Reformen in Polen und die revolutionären Erneuerungen in der DDR. - 2841443817

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Die Reformen in Polen und die revolutionären Erneuerungen in der DDR. Duncker & Humblot

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vorwort§Als der Vorstand der Gesellschaft für Deutschlandforschung im Frühsommer 1989 beschloß, die zwölfte Jahrestagung einem Vergleich der Entwicklungen zweier östlicher Länder zu widmen, war über die Bemühungen um wissenschaftliche Erkenntnis hinaus das Streben maßgebend, einen Beitrag zur Verständigung mit den östlichen Nachbarn zu leisten. Diese Absicht wurde durch den Demokratisierungsprozeß in Osteuropa erleichtert. Wenn die Wahl dabei auf einen Vergleich mit Polen fiel, so deshalb, weil gerade die Verständigung mit diesem Lande ein wichtiges Anliegen ist. Ziel muß es sein, die lange Spannung in unseren Beziehungen zu Polen zu beenden. Vorbild hat dabei das Verhältnis zu Frankreich zu sein. Grenzen sollen nicht nur trennen, sondern verbinden.§Die Entwicklung veränderte die ursprüngliche Formulierung des Themas. Die DDR erlebte im Herbst 1989 ihre friedliche Revolution. Zur Freude der Herausgeber und der Autoren mußte das Thema der Tagung anders gefaßt werden. Aber es blieb bei dem Vergleich von Polen und der DDR. Dieser wurde sogar noch wichtiger und interssanter. Jetzt handelte es sich um einen Vergleich zwischen zwei Entwicklungen, die sich zwar zu anderen Zeiten, unter unterschiedlichen Voraussetzungen und mit verschiedenen Geschwindigkeiten vollzogen, auch im einzelnen unterschiedliche Ergebnisse aufweisen, im grundsätzlichen aber parallel verlaufen. Es ging und geht in beiden Ländern um das Streben nach Freiheit, nach Menschenrechten und Gerechtigkeit, nach Demokratie.§Der vorliegende Band enthält die Referate der zwölften wissenschaftlichen Arbeitstagung am 8. und 9. März 1990.

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Die eingetragene Genossenschaft - Praktische Bedeutung und Struktur - 2826991144

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Die eingetragene Genossenschaft - Praktische Bedeutung und Struktur GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Wirtschaftsrecht III (7.Sem), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die eingetragene Genossenschaft (eG) ist eine juristische Person des deutschen Rechts und eine Sonderform des wirtschaftlichen Vereins. Gemäß §1 (1) GenG ist sie als Gesellschaft von nicht geschlossener Mitgliederzahl, welche die Förderung des Erwerbes oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren sozialen oder kulturellen Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb bezweckt, definiert. Aufgrund der offenen Mitgliederzahl und der dadurch entstehenden Unabhängigkeit von dem Mitgliederstand stellt die eG eine Körperschaft dar. Außerdem ist aus der Definition erkennbar, dass ihr vordergründiger Zweck nicht wie bei anderen Gesellschaftsformen in der Gewinnerzielung, sondern in der Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder liegt. Neuerdings können auch kulturelle und soziale Belange als Förderzweck zugelassen werden. Durch eine bestimmte Leistungserbringung, welche Kosten- und Produktivitätsvorteile, Beratungen oder auch Dienstleistungen der Genossenschaft sein können, werden die Mitglieder gefördert und sind daher Gesellschafter und Kunde in einem (genossenschaftliches Identitätsprinzip). Ziel dabei ist es einerseits dem Wettbewerb mit dem durch den freiwilligen Genossenschaftszusammenschluss gebündelten Kapital Stand zu halten und andererseits durch das zur Verfügung stellen des eigenen Vermögens für die anderen Genossen sich gemeinschaftlich zu helfen.INHALTSVERZEICHNISIIABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII1EINFÜHRENDE BEMERKUNGEN UND BEGRIFFSDEFINITIONEN2PRAKTISCHE BEDEUTUNG DER EINGETRAGENEN GENOSSENSCHAFT2.1Historische Wurzeln der eingetragenen Genossenschaft2.2Die eingetragene Genossenschaft heute2.2.1Genossenschaftliche Strukturtypen nach Dülfer2.2.2Praktische Bedeutung der eG in Deutschland2.2.3Die Reform des Genossenschaftsrechts im Jahre 20063STRUKTUR DER EINGETRAGENEN GENOSSENSCHAFT3.1Gründung3.2Finanzierung der Genossenschaft3.3Rechtsstellung der Mitglieder3.3.1Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft3.3.2Rechte und Pflichten der Mitglieder3.3.3Nachschusspflicht als indirekte Haftung der Mitglieder3.4Organisation3.4.1Der Vorstand als geschäftsführendes und vertretendes Organ3.4.2Der Aufsichtsrat als überwachendes Organ3.4.3Die Generalversammlung zur Mitbestimmung der Genossen3.5Genossenschaftliche Pflichtprüfung3.6Beendigung der Genossenschaft3.6.1Auflösung3.6.2Umwandlung3.6.3Insolvenz4AUSBLICKLITERATURVERZEICHNISIVINTERNETVERZEICHNISVIII

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Vereinsfinanzierung und Besteuerung - 2826984384

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Vereinsfinanzierung und Besteuerung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Finanzmanagement, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vereine und Finanzen - ein zunächst sehr trockenes Thema für die meisten Vereinsverant-wortlichen dennoch muss sich jeder Verein und damit verbunden sein Vorstand zwangsläufig damit auseinandersetzen. Denn ohne eine solide Finanzierung kann der Vereinszweck dau-erhaft nicht verfolgt werden, sodass im schlimmsten Fall die Zahlungsunfähigkeit drohen kann. Wie in jedem anderen Wirtschaftsbetrieb gilt auch hier das Prinzip: Optimierung der Einnahmen sowie Reduzierung der Ausgaben. Angesichts knapper Kassen der öffentlichen Haushalte sowie der aktuellen wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen hat dieses Thema in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen. Es wird zunehmend schwieriger Spen-den, Sponsoring oder Zuschüsse für einen Verein zu akquirieren, um die Einnahmenseite zu verbessern. Die Vereinsausgaben hingegen halten sich seit jeher durch die ehrenamtliche Arbeit ihrer Mitglieder im Rahmen, trotzdem ist es auch hier erforderlich, sich mit den gesetzlichen Rege-lungen über verschiedene Vereinstätigkeiten (z. B. Führen einer Vereinsgaststätte) vertraut zu machen, um eventuelle steuerliche Nachteile frühzeitig zu vermeiden. Zweck dieser Arbeit soll es sein, dem Leser einen grundlegenden Überblick über die wich-tigsten gesetzlichen Bestimmungen im Rahmen der Vereinsfinanzierung und -besteuerung zu verschaffen. Unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie z. B. die Frage nach der Gemeinnützigkeit, die möglichen Einnahmequellen sowie die Steuerpflichten eines Vereins wird versucht, den Herausforderungen, die sich jedem Verein stellen, Rechnung zu tragen. Aufgrund der Komplexität des Themas und der verschiedenen Vereinstypen (Sportverein, Wanderverein oder Jugendverein) kann dementsprechend nur ein allgemeingültiger Aus-schnitt dargestellt werden.

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Führungskompetenz und Karriere - 2826971102

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Führungskompetenz und Karriere Gabler

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Führen will gelernt sein, und wer erfolgreich führen will, braucht eine fundierte Anleitung. Dieser Ratgeber bietet auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Einsichten praktische Gestaltungshinweise sowie konkrete Handlungsempfehlungen zu allen wichtigen Führungsfragen wie Motivation, Zusammenarbeit, Führungsbeziehungen, Führungsinstrumente, Machteinsatz und Unternehmenskultur. §Eine erprobte Anleitung für das erfolgreiche Führen von Mitarbeitern, Projektteams und Chefs.§Der Inhalt§-Motive des Individuums und Motivation§-Gruppeneffekte und Gruppendynamik§-Gestaltung von Führungsbeziehungen§-Karrierestufen§-Entwicklung der Organisationskultur§-Mikropolitische und symbolische Führung§Der Autor §Prof. Dr. Klaus F. Withauer lehrte betriebswirtschaftliches Management und personale Führung an der Fachhochschule Worms. Außerdem verfügt er über umfassende und langjährige Erfahrungen in der Unternehmensberatung, als Moderator von Workshops und in Seminaren sowie als Trainer für Management-Development."Der Autor zeigt den selbst erprobten Stufenweg zu Führungskompetenz und zu Führungserfolg. Der Leser erhält begründete, einsichtige praktisches Anweisungen und klare Empfehlungen."Alfred Goll, Vorstand Human and Intellectual Resources, Festo AG & Co. KG, Esslingen"Gerade auch gestandene Führungskräfte können sich anhand dieses Buches vergewissern, wie sie ihre leistungsmäßige und humane Führungsbegabung noch erfolgreicher einsetzen."Gerd Stotmeister, Mitglied des Vorstands (Technik), Sto AG, Stühlingen

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Frauen und Führung - 2827032932

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Frauen und Führung VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Noch immer ist es für eine Frau wahrscheinlicher vom Blitz erschlagen zu werden, als in den Vorstand eines deutschen Großkonzerns aufzurücken." Die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen - ob in der Politik, der Wissenschaft oder in der Wirtschaft - ist ein Faktum. Während die Gleichstellung von Mann und Frau gesellschaftlich vermeintlich erwünscht ist, scheint sie in der Arbeitswelt nach wie vor nicht realisiert zu sein. Dieser Zustand ist sowohl in gesellschaftspolitischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht bedenklich. Die vorliegende Publikation thematisiert die aktuelle Situation von Frauen in Führungspositionen und diskutiert die immer wieder gestellte Frage "Führen Frauen anders?" anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse, sowie der Sichtweise verschiedener Autoren. Zudem werden Barrieren und Probleme aufgezeigt, die den Aufstieg von Frauen in hohe Positionen erschweren oder verhindern beispielsweise die Vereinbarkeit von Karriere und Familie, überholte Geschlechterstereotype oder die klassisch männlich geprägte Managementkultur. Schließlich werden Maßnahmen dargestellt, welche zukünftig zu wahrer Chancengleichheit und zum Abbau der Barrieren führen können.

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Nur der MSV - 2826806368

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Nur der MSV Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Euphorie nach der letzten Saison ist enorm. Trotz unzähliger Abgänge avisiert Milan Sasic einen Platz im oberen Tabellendrittel. Doch bereits nach wenigen Spieltagen ist absehbar, dass der Weg ein anderer sein wird. Die Niederlage im Pokal in Kiel beendet schließlich seine Ära beim MSV Duisburg. Und auch vereinsintern entsteht durch Vorstand und Aufsichtsrat nicht der Eindruck kollektiver Einigkeit. Mit dem Schwung des Vorjahres hofften die Fans dabei eigentlich auf bessere Zeiten.Zunächst kann Oliver Reck als Nachfolger von Milan Sasic die sportliche Talfahrt stoppen. Dazu strukturiert sich Ende 2011 eine neue Führungsebene mit einigen personellen Überraschungen. Nach der Winterpause kommt es zu einem neuerlichen Zwischentief im sportlichen Bereich und wieder nähert sich die Abstiegszone bedrohlich. Doch jetzt zeigt sich, dass Leidenschaft, Loyalität und Besonnenheit einiges bewirken können. So gibt ausgerechnet eine Heimniederlage den Startschuss zum Klassenerhalt und eine turbulente Spielzeit endet genau dann, als sich das Team endlich gefunden hat.

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Kritsche Betrachtung des Segmentierungskriteriums Lebensalter- dargestellt am Beispiel des Seniorenmarktes - 2826877700

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Kritsche Betrachtung des Segmentierungskriteriums Lebensalter- dargestellt am Beispiel des Seniorenmarktes GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Berlin/ Frankfurt, 17. April 2002. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Personalvorschläge von Bundesfinanzminister Hans Eichel für die Besetzung des Bundesbankvorstandes und die Leitung der Allfinanzaufsicht gebilligt. Vizepräsident der Bundesbank bleibt vom 1. Mai 2002 an für sechs Jahre Jürgen Stark (53 Jahre). Das bisherige Direktoriumsmitglied Hermann Remsperger (52) soll dem Vorstand für sieben Jahre angehören, sein Kollege Hans Georg Fabritius (56) für acht Jahre. Der 59- Jährige Bundesbankpräsident Ernst Welteke bleibt durch eine Ausnahmegenehmigung ohnehin im Amt.Zugleich hat das Kabinett die vier Personalvorschläge der Länder akzeptiert, die der Bundesrat förmlich erst am 26. April beschließen will. Das bisherige Direktoriumsmitglied Edgar Meister (61) wird für fünf Jahre bestellt. Die bisherigen Landeszentralbankpräsidenten Franz- Christoph Zeitler (53), Hans Reckers (48) und Hans- Helmut Kotz (45) sollen dem Vorstand je sechs, sieben beziehungsweise acht Jahre angehören. Das oberste Führungsgremium der Bundesbank wird schlagartig verjüngt: Lag das Durchschnittsalter im Zentralbankrat bei 57 Jahren, liegt es im künftigen Vorstand bei 53 Jahren.Wie kann es sein, dass die Deutsche Bundesbank von Männern geführt wird, die nach Aussagen einiger Medienvertreter und Werber eigentlich dem alten Eisen zuzurechnen sind? Männer, welche, bis auf zwei Ausnahmen, die "Schallmauer" von 49 Jahren durchbrochen haben! Also Senioren, welche nur einmal pro Jahr einkaufen, zu Hause sitzen, tagsüber aus dem Fenster gucken, Falschparker anschwärzen und sich jeden Abend Volkmusiksendungen im Fernsehen anschauen.Offensichtlich ist es nicht so, wie allgemein hin behauptet wird.Der moderne (über-) 50 Jährige hat ein gutes Einkommen, ist sportlich und kulturell aktiv, reist viel, konsumiert und gönnt sich nur das beste und will alles nachholen, was er in den früheren Jahren seines Lebens verpasst hat.Oder etwa auch nicht? Was ist nun richtig, die Senioren- Variante oder der moderne Fünfziger?Einige Lösungsvorschläge dafür liefert diese Hausarbeit.Es wird ein Überblick über die momentanen Entwicklungen am Seniorenmarkt, dem sogenannten Silver- Market vermittelt und die Fragestellung diskutiert, ob das Segmentierungskriterium Lebensalter eine noch zeitgemäße Bedeutung einnimmt.

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Die Schiedsfähigkeit von Organstreitigkeiten bei Aktiengeschäften - 2827056475

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Die Schiedsfähigkeit von Organstreitigkeiten bei Aktiengeschäften GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bürgerliches Recht, Handels-. Wirtschafts- und Agrarrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Die Aktiengesellschaft als Rechtsform für zumeist große Wirtschaftsunternehmen erlangt in der heutigen Zeit eine immer größere Bedeutung. Sie entspricht einerseits als Organisations- bzw. Finanzierungsform für Unternehmen, wie andererseits als unternehmerische Kapitalanlage für Sparer einem unabweisbaren Bedürfnis. Heute ist die AG bedeutender denn je, vor allem weil die Börsengängigkeit der Aktie immer wieder für die Attraktivität dieser Rechtsform sorgt. Außerdem hat die Novellierung des Aktiengesetzes im Jahr 1994 auf die Sonderbelange der kleinen AG Rücksicht genommen. Damit hat der Gesetzgeber ein Angebot an die Praxis gemacht, das die Attraktivität der AG- Form für Nicht- Publikumsgesellschaften, insbesondere für relativ kleine Unternehmen erhöhte.§Die AG stellt ein äußerst komplexes wirtschaftliches und juristisches Gebilde dar. Innerhalb ihres Gesamtgefüges besteht eine beträchtliche Anzahl unterschiedlicher bzw. divergierender Interessenlagen. Gleichsam als Machtblöcke stehen sich Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung gegenüber, die jeweils versuchen ihre Interessen und wirtschaftlichen Belange in die Unternehmenspolitik einzubringen. Aus diesem Grund rückt das Verhältnis jener drei Gesellschaftsorgane zueinander in den Mittelpunkt, und es besteht das dringende Bedürfnis die Rechtmäßigkeit des Organverhaltens zu kontrollieren.§Die Rechtmäßigkeitskontrolle ist auf der einen Seite sinnvoll und notwendig, weil das Verhältnis der Organe untereinander, insbesondere ihre Handlungs- und Entscheidungsaufgaben durch eine weitgehend zwingende Zuständigkeitsordnung bestimmt ist. Diese im einzelnen komplizierte Zuständigkeitsordnung der AG ist jedoch spannungsreich, und es sollten umfassende Kontrollmöglichkeiten in bezug auf die Einhaltung der Organkompetenzen und die Rechtmäßigkeit der Handlungen und Unterlassungen der Organe vorhanden sein. Nur dann ist ein effektiver Rechtsschutz für die Gesellschafter gewährleistet, und deren Vertrauen in ein wirtschaftsrechtskonformes Verhalten der Organe wird gestärkt.§Auf der anderen Seite kann aufgrund der als notwendig erachteten Rechtssicherheit die damit verbundene gerichtliche Überprüfung der Organtätigkeiten erheblich den Funktionsablauf des Unternehmens beeinträchtigen. Angesichts des erhöhten Konfliktpotentials in AG s werden bei Organstreitigkeiten in neuerer Zeit weit mehr als bisher Rechtsschutzmöglichkeiten vor den staatlichen Gerichten anerkannt. Damit entsteht allerdings die Gefahr, dass es zu ausufernden und nicht endenden Streitverfahren kommt, die die Funktionsfähigkeit des Unternehmens auch unter wettbewerblichen und gesamtwirtschaftlichen Gesichtspunkten in Frage stellen. Folglich kann die Rechtmäßigkeitskontrolle vor allem unter dem Aspekt des Funktionenschutzes negative Auswirkungen haben.§Gerade dieser Zielkonflikt zwischen notwendigem Rechtsschutz einerseits und funktionsgerechter Streiterledigung andererseits könnte möglicherweise durch Schiedsgerichte entschärft oder gar gelöst werden. Schiedsgerichte könnten eine schnelle und sachkundige Konfliktlösung sicherstellen in einem Verfahren, zu dessen Vorteilen insbesondere seine Vertraulichkeit und Unternehmensnähe, die Kostenersparnis gegenüber dem Verfahren vor den staatlichen Gerichten und der kompromissgestaltende und weniger feindselige Charakter der Verhandlung gehören.§Es war schon immer umstritten, ob gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten nicht nur durch staatliche Gerichte, sondern auch durch private Schiedsgerichte rechtskräftig entschieden werden können. Nach Ansicht einer im Wachsen begriffenen Literaturmeinung sind zumindest bei ge...

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Risikomanagement - 2826906392

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Risikomanagement Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Katastrophe, Zuverlässigkeit, Risikodiversifizierung, Risikoprämie, Betriebssicherheitsmanagement, FMEA, Insurance Linked Securities, Gefahrenzonenplanung, Umweltrisikomanagement, Performance, Risikoanalyse, Entscheidung unter Risiko, Gefährdung, Dienstleistungsmarke, Verbot, Risikofreude, Risikoaversion, Katastrophenfonds, Risk Analysis and Biocontamination Control, Hazard Analysis and Critical Control Points, Risikotyp, Risikomanagement-Standard, Risikoselektion, DYRIAS, Risikoneutralität, ISO 14971, Warnsystem, Relative und absolute Risikoreduktion, Worst Case, Substanzielle Äquivalenz, Risikocontrolling, Schadenspotential, Sicherheitskonzept, Post-Mortem-Analyse, Fehlerbaumanalyse, Ausfallwahrscheinlichkeit, Entscheidung unter Unsicherheit, Fehler-Prozess-Matrix, Trans-Science, Technopathogenologie, Ausfälle aufgrund gemeinsamer Ursache, Common Mode Failure, Enterprise Risk Management, Alternativer Risikotransfer, Qware Riskmanager, Single Point of Failure, Zero Accident, ALARP, Redemption Coverage, Schadensmatrix, Risikobewertung, Bedrohungsmatrix, ALARA, Risikorechnung, Diversität, Bilanzstrukturmanagement, Exposure, Sicherheitsanalyse, Risiko Manager, Gerling Akademie für Risikoforschung, Risikomanager, Attentismus, ISO 10993-1, Sicherheitskoeffizient, Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs, Risikofrüherkennungssystem. Auszug: Risikodiversifizierung (auch Risikodiversifikation) ist eine Strategie, mit der ein Kapitalmarktteilnehmer das Risiko einer Teilnahme auf dem Kapitalmarkt durch die Aufteilung seines Vermögens auf verschiedene Vermögenswerte (sog. Assets) reduzieren kann. Die Strategie der Diversifikation kommt in vielen Wirtschaftsbereichen zum Einsatz, zum Beispiel im Absatz- und Beschaffungsbereich. Ein anderes Beispiel ist das diversifizierte Humankapital: Anstatt ein Einzelunternehmen zu gründen, kann ein Unternehmen auch aus mehreren Mitgliedern bestehen, sodass Fehlentscheidungen vorgebeugt werden kann. Allen Anwendungsgebieten liegt jedoch ein Gedanke zu Grunde: Durch Diversifikation soll das Risiko reduziert werden. Das angelsächsische Sprichwort Don t put all your eggs in one basket. , das deutsche Sprichwort Man soll nicht alles auf eine Karte setzen. und Erasmus Warnung im 14. Jahrhundert Vertraue nicht all deine Waren einem einzigen Schiff an. sind Hinweise auf ein lange tradiertes Wissen über die Möglichkeit der Risikominderung durch Diversifikation. Der babylonische Talmud enthält eine frühe Handlungsanweisung zur Aufteilung eines Vermögens in Anlagenformen mit unterschiedlicher Liquidität und unterschiedlichem Risiko. In der deutschsprachigen Fassung von Lazarus Goldschmidt heißt es: "Ferner sagte R. Jiçhaq: Stets teile ein Mensch sein Geld in drei Teile: ein Drittel in Grundbesitz, ein Drittel in Waren und ein Drittel in seiner Hand." Diese, auch als - Regel bekannte, etwa anderthalb bis zwei Jahrtausende alte Anweisung geht auf die im Hintergrund liegenden Überlegungen nicht weiter ein. Sie wird gelegentlich auf die heutige Situation übertragen als ein Rat, ein Drittel in Immobilien anzulegen, ein weiteres Drittel in Aktien zu investieren und ein Drittel liquide, oder in Form von Staatsanleihen zu halten. Eine weitere Übertragung ist die - Regel, die Investition ohne Rückgriff auf die Eigenschaften der modellhaft gleichmäßig verteilten, verfügbaren Assets. Ex

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Recht (Schweiz) - 2835279014

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Recht (Schweiz) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 96. Kapitel: Auditor, Stiftung, Schweizer Minarettstreit, Kündigungsschutz, Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU, Steuerrecht, Liste von Lehrstuhlinhabern an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, Jedermannsrecht, Namensrecht, Archivrecht, Straßburger Übereinkommen über die Beschränkung der Haftung in der Binnenschiffahrt, Kulturgüterschutz in der Schweiz, Schmerzensgeld, Volljährigkeit, Guter Glaube, SUISA, Akteneinsicht, Strafprozessordnung, Anstalt, Religionsfreiheit in der Schweiz, Amtsbot, Motorsport-Verbot, Personenfreizügigkeit, Bürgerort, Hausgenosse, Verfahrensverschleppung, Kreisgericht, Schweizerische Bundesanwaltschaft, Familienzulage, Vereidigung, Rechtsanwalt, Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement, Swisslex, Basler Kommentar, Hemmung, Korporationsgemeinde, Der Schweizerische Beobachter, Systematische Sammlung des Bundesrechts, Niederspannungs-Installations-Norm, Bundesamt für Justiz, Jagdrecht, Heimatrecht, Heimatschein, Demokratische Juristinnen und Juristen der Schweiz, Bundesblatt, Zefix, Zedel, Bankenbegriff im schweizerischen Recht, Vischer, Almbuch, Identitätskarte, Amtliche Sammlung des Bundesrechts, Bundeskriminalpolizei, Entscheid, Verfassung des Kantons Solothurn, Verwaltungsrat, Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum, Amtschreiberei, Effektenhändler, Bär & Karrer, Fremde Richter, Bibliothek des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich, Pestalozzi Rechtsanwälte, Einsprache, GUSTAVO-Kantone, Anstößer, Freizügigkeitsleistung, Sicherheitszeichen S+, Schweizerisches Institut für Rechtsvergleichung, Steuerfuss, Streuefläche, Finanzausgleich, Zürcher Gesetzessammlung, Hofstattrecht, Wirtschaftsfreiheit, Rechtskonsulent, Gegenentwurf, Schellenberg Wittmer, In pari turpitudine melior est causa possidentis, Botschaft des Bundesrates, Schweizerischer Notarenverband, Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich, Treuhänder, Viehverstellung, Verwirkung, Repertorium der handschriftlichen Nachlässe in den Bibliotheken und Archiven der Schweiz, Editions Weblaw, Marchzählige Abrechnung, Obligatorische Krankenpflegeversicherung, Sektion Recht der Schweizer Bundeskanzlei, Lizenziat der Rechtswissenschaft, Superprovisorische Verfügung, Fachtechnisch verantwortliche Person, Verrechnung, Verwendungsverzicht, Sprachenfreiheit, Schwellenkorporation, Nominatvertrag, Kotierung, Gemeindeschreiber, Schuldenruf, Schriftenempfangsschein, Staatsschreiber. Auszug: Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt. Dabei wird in der Regel das Vermögen auf Dauer erhalten, und die Destinatäre können nur in den Genuss der Erträge kommen. Stiftungen können in verschiedenen rechtlichen Formen und zu jedem legalen Zweck errichtet werden. Die meisten Stiftungen werden in privatrechtlicher Form errichtet und dienen gemeinnützigen Zwecken. Man unterscheidet Förderstiftungen, die Tätigkeiten Dritter finanziell fördern, und operative Stiftungen, die zur Erfüllung des Stiftungszwecks selbst Projekte durchführen. Meist sind Stiftungen auf ewig angelegt. Es werden aber auch Stiftungen mit begrenzter Lebensdauer gegründet, die ihr Vermögen nach und nach aufbrauchen (Verbrauchsstiftungen). Eine Stiftung hat in der Regel eine Satzung, die unter anderem die Zwecke und die Art ihrer Verwirklichung festschreibt. Nach außen wird die Stiftung von einem Vorstand vertreten (der auch anders bezeichnet sein...

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Das Tagebuch des Jobcenters - 2826636197

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Das Tagebuch des Jobcenters Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Tagebuch des Jobcenters§Das ist schon ein starkes Stück Deutschland.§§Das Tagebuch des Jobcenters ist Symbol und Dokument zugleich. Symbol für die Unterdrückung und Abwertung an den Hartz IV Kunden durch die Jobcenter und Dokument der Lebenswelt eines Mannes, der gegen das Jobcenter überleben will. Eine Firma, von einem Millionenbetrüger und einem Millionär-Lobbyisten inspiriert und ins Leben gerufen, wird immer vom Geist der Gründers begleitet werden.§Dieses Buch widme ich Peter Hartz und Gerhard Schröder.§Fordern und fördern, Jobcenter, das ist heute der Nachfolger des Missbrauchs in den Kinder und Erziehungsheimen wo man Hilfslose sexuell, uns als billige Arbeiter missbraucht hat. Arbeit macht frei, oder fordern und fördern. Das Jobcenter ist nichts anderes, eine asoziale Firma, abgedeckt durch das SGB II, wo Menschen zu Krüppeln, seelisch kranken, Asozialen gemacht werden wenn sie es nicht schon sind.§Die Mitarbeiter 'unten' sind alle in der Regel Arbeitslose von stillgelegten anderen Großbetrieben wie Telekom, Energie usw. also total unqualifiziert und die oben im Jobcenter sind dann jene, welche die Ideologie des Peter Harzt und Gerhard Schröder vertreten und verteidigen im eigenen Interesse, denn das Jobcenter ist eine private Firma und muss Gewinnorientiert tätig sein.§Der Beweis liegt dafür natürlich schwarz auf weiß vor, denn wenn man die Sozialgerichte anschaut, dann haben die Richter in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nie so viele Prozesse bearbeiten müssen, wie seit der Schaffung des Monsters Jobcenter. Hartz IV Sanktionen: Bis zu 4.000 Prämie für harte Jobcenter-Bosse! Werden die vereinbarten Ziele zu 98 Prozent erreicht, kassiert der Jobcenter-Vorstand 2.088,38 Prämie. Werden die Zielvereinbarungen übertroffen, winken sogar bis zu 4.000 Bonus.§§(1) Die Freiheit der Person kann nur aufgrund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich mißhandelt werden.§Sanktionen (Das Jobcenter erteilt sich selbst mit Berufung auf das SGB richterliche Gewalt! (Das ist Amtsanmassung , den erstens sind die Mitarbeiter dafür gar nicht Qualifiziert, noch haben sie eine richerliche Gewalt. Da Sanktionen in der Regel Menschen vernichtet, ja zum Selbstmord.§§Als Verfasser dieses Tagebuches, hier erst einmal ein kleine Vorgeschichte, warum ich auf die Idee gekommen bin, dieses Tagbuch zu schreiben.

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Aussätzer - 2826757031

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Aussätzer Brockmeyer

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Einer seiner preisgekrönten Aphorismen lautet: Um den Schein zu wahren, verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren. Überzeugt hat die Juroren zum einen die gleichmäßige Qualität der eingereichten Aphorismen , zum anderen die bildhafte Umsetzung . Neben der philosophisch-inhaltlichen Fundierung sind es genau diese Gütekriterien der bildhaft-metaphorischen und sprachlich-stilistischen Ausgestaltung, die auch die Texte dieser Veröffenlichung mit dem originellen Titel Aussätzer auszeichnen. ...Er selbst ist kein epischer Charakter ; seine Texte sind kurz und prägnant, dabei jeweils mehr als ein Spruch, ein Einspruch. Das berühmt-berüchtigte Potenzproblem des Aphoristikers (nach Hanns-Hermann Kersten: je kürzer- desto besser ) wird auch von ihm beklagt: Der Aphoristiker ist ein schlechter Liebhaber kaum auf der Höhe, kommt er schon zum Punkt. ...Was ihn durchgängig zu kritisch-aphoristischen Kommentaren herausfordert, ist das Geschwätzige, das Laute in unserer Kommunikationsgesellschaft. Dies belegen die folgenden Beispiele:: Die schlimmste Lärmbelästigung ist das Platzen von Sprechblasen. / Im Rauschen der Informationsflut hört man den Ertrinkenden nicht. / Die Bilderflut zerstört jede Anschauung. Darin wird sein zentrales Anliegen, Aphorismen zu schreiben, deutlich: Aphorismen sind für ihn kleine Lichtungen im Phrasenwald. ...Hier einige bissig-appetitliche Kostproben: Er sank immer tiefer, bis auf die Höhe der Zeit. / Eine Zeit, in der sich alles bewegt, ist nicht zwangsläufig eine bewegte Zeit. / Hoffentlich kommen unsere Nachkommen nicht nach uns! / Wir betreiben Raubbau an der Zeit: von der langen Weile bleiben nur noch Schrecksekunden. ... Neben den grundlegenden Stilmitteln der Verknappung und Überraschung beherrscht er gleichermaßen den wirkungsvollen rhetorischen Kniff der Pointierung und Übertreibung: Beim Versuch des aufrechten Gangs bringen es viele nur bis zum Strammstehn. Von der beißenden, (selbst)ironischen Kritik bleibt auch sein Geburts- und Heimatland Schweiz nicht verschont: Um den Horizont der Schweiz zu erweitern, müsste man Berge versetzen können. Oder als lakonische (Schein-)Definition: Die Schweiz, ein Alptraum. Ferner finden wir bei Nollé auch viele sprachliche Neuschöpfungen (Neologismen), so u.a. Egotripper , Sprach-Emissionen , Uhrteil , Bildungsdrohung , Broschürenkunst , Bodybuilder der Literatur . Der Aphorismus in Frageform kommt ebenfalls vor: Mit wem betrügt man sich selbst? / Was nützt Langlebigkeit in einer kurzlebigen Zeit? / Er ist Vorstand der Firma, warum sollte er hinter ihr stehen? ... Nollés Aussätzer stellen eine viel versprechende Bereicherung der gegenwärtigen Aphorismus-Landschaft dar.(Aus dem Vorwort von Jürgen Wilbert)

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Führen mit Projekten - 2826768022

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Führen mit Projekten UVIS

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Projekte managen wird zunehmend zur Basiskompetenz eines Unternehmens. Der Erfolg hängt vor allem davon ab, ob Projekte richtig eingesetzt und Fähigkeiten des Projektmanagements gezielt entwickelt werden. Fähige Projektleiter und Teams brauchen fähige Auftraggeber und professionelle Steuerung. Hier ist die Führung gefragt - vom Chef bis zum Teamleiter. Noch immer scheitern viel zu viele Projekte. Das muss nicht sein - wenn Sie wichtige Zusammenhänge und wenige elementare Grundregeln beachten. Dieses Buch zeigt Ihnen wie: Praxisnah, managementgerecht, fallorientiert. "- Das vorliegende Buch beleuchtet das Selbstverständnis dieser Projektmanagement-Kultur (der Linienorganisation), ihrer Herausforderungen und Erfolgsvoraussetzungen." Dr. Ansgar Kriwet, Vorstand, Festo AG & Co.KG "- Durch die Unterstützung der Führungskräfte der Linie könnte es schon den Anteil erfolgreicher Projekte zu erhöhen helfen." Dr. Dietmar Lange, Initiator und langjähriger Vorstand Fachverband Projektmanagement "... Das nun veröffentlichte Buch geht auf diese Fragestellungen ein. Es kommt aus der Praxis. Es spiegelt vielfältige, langjährige Erfahrung wider. Möge es allen Lesern Anregungen bieten, Projekte [...] noch erfolgreicher in die Praxis umzusetzen." Klaus Winkler, Vorsitzender der Geschäftsführung Gebr. Heller GmbH

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Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe) - 2826627110

101,00 z³

Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Paul von Lettow-Vorbeck, Carl Zimmermann, Franz Ritter von Epp, Alexander Lion, Julius Zech auf Neuhofen, Lothar von Trotha, Georg Ludwig Rudolf Maercker, Berthold Deimling, Curt von François, Kurt von Morgen, Hans Dominik, Victor Franke, Ludwig von Estorff, Hermann Detzner, Franz Georg von Glasenapp, Friedrich von Erckert, Philalethes Kuhn, Ernst von Raben, Eduard Cruse, Erich von Gilsa, Arnold Schultze, Eduard von Liebert, Jesco von Puttkamer, Heinrich von Nauendorf, Hermann Sabath, Richard D. Volkmann, Walter von Ruckteschell, Hans Ziemann, Liste der Kommandeure der Schutztruppe, Martin Chales de Beaulieu, Job Odebrecht, Hans von Ramsay, Ludwig Freiherr von Stein zu Lausnitz, Franz Kempner, Wilhelm Langheld, Wilhelm Mueller, Wilhelm Faupel, Karl von Gravenreuth, Josef Bischoff, Hermann Meyer-Rabingen, Theodor Leutwein, Constantin Rembe, Arnold Lequis, Georg von Prittwitz und Gaffron, Franz von Stephani, Rudolf Cramer von Clausbruch, Curt von Pavel, Harry Puder, Adolf von Duisburg, Oltwig von Kamptz, Hans Glauning, Adolf Kroeber, Franz Joseph von Bülow, Kurt Streitwolf, Walther Dobbertin, Max von Stetten, Wilhelm Helfer, Emil Rausch, Friedrich von Schele, Sylvester Stieber, Kurt Strümpell, Adolf Schipper, Max Wölfing, Friedrich Karl Dühring, Joseph Fugger von Glött, Peter Scheunemann, Theodor von Heigelin, Wolfgang Schwartz, Hugo von François, Kurt von Schleinitz, Christian von Krogh, Valentin von Massow, Rudolf Ganßer, Franz Köhl. Auszug: Paul Emil von Lettow-Vorbeck ( 20. März 1870 in Saarlouis; 9. März 1964 in Hamburg) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie sowie Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika im Ersten Weltkrieg und Schriftsteller. Er stammt aus dem pommerschen Adelsgeschlecht von Lettow-Vorbeck. Lettow-Vorbeck trat am 7. Februar 1888 als Portepee-Fähnrich in das 4. Garde-Regiment zu Fuß ein, wurde 1889 Sekondeleutnant, 1895 Premierleutnant und 1901 Hauptmann. 1900/01 nahm er an der Zerschlagung der Boxerbewegung in China teil. In der Kolonie Deutsch-Südwestafrika nahm er zwischen 1904 und 1906 als Adjutant bei Generalstabschef Martin Chales de Beaulieu und als Kompaniechef an der Niederschlagung des Aufstands der Herero teil. Bereits im Herbst 1906 kehrte er allerdings wieder nach Deutschland zurück und wurde zum Großen Generalstab kommandiert. 1907 wurde er unter Beförderung zum überzähligen Major zum Adjutanten des Generalkommandos des 11. Armeekorps ernannt. Im März 1909 wurde er Kommandeur des II. Seebataillons in Wilhelmshaven. Als Oberstleutnant wurde er unter dem 18. Oktober 1913 zum Kommandeur der kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun ernannt. Ehe er sein Kommando dort antreten konnte, erfolgte bereits die Kommandierung zur Vertretung des Kommandeurs der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, der er seit 13. April 1914 auch formell als Kommandeur vorstand. Paul von Lettow-Vorbeck (links) in einer Fotomontage mit Heinrich SchneeIm Ersten Weltkrieg gelang es ihm mit der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, dieses bis 1916 erfolgreich gegen die Briten zu behaupten, wobei er in der Schlacht bei Tanga einen Landungsversuch zahlenmäßig überlegener Kräfte der Angloindischen Armee zurückschlug. Nachdem sowohl die Briten in Kenia wie auch Belgier im Kongo ihre Kräfte verstärkt hatten und ab Januar 1916 zur Großoffensive übergingen, musste sich die Schutztruppe schrittweise zurückziehen und war ab Ende 1916 in den Süden der Kolonie abgedrängt. Lettow ging...

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