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Raubtiere in Bayern - Der Bär und der Wolf, der Luchs und der Fuchs in der Kulturlandschaft - 2826807787

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Raubtiere in Bayern - Der Bär und der Wolf, der Luchs und der Fuchs in der Kulturlandschaft Bengelmann, M.

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

ZEITZEUGE für Wolfsangriffe auf Almhütten in den Alpenregionen: ANDREAS HOFER (1767 - 1810):§Zeitzeuge dafür, daß sich der Mensch auch in früheren Zeiten gegen Wolfsangriffe verteidigen mußte: Andreas Hofer.§(zitiert nach: Ilse Wolfram, 200 Jahre Volksheld Andreas Hofer auf der Bühne und im Film, Herbert Utz Verlag, München 2010, Seite 36 ff)§ANDREAS HOFER hat sich im Januar 1810 in seinem Versteck in der Mähderhütte auf der Pfandleralm gegen Wölfe verteidigen müssen.§§Andreas Hofer sagte bei seiner Verteidigung vor einem Scheingericht in Mantua, wohin ihn die Sieger in rechtswidriger Weise verschleppt hatten, zu der Anklage wegen illegalem Waffenbesitz in seinem Versteck auf der Pfandleralm: Die Waffen habe ich auf der Almhütte schon vorgefunden und nur zum Schutz gegen Wölfe behalten§Andreas Hofer, Januar 1810§§Franz von Kobell (1803 1882), Dichter der G schicht von Brandner Kasper§Der Jägersmann weiß, daß Freund Pätz auf der Flucht§Gewöhnlich sein Heil mit dem Laufen versucht,§Doch wenn er am Berghang nicht laufen mehr kann,§Dann fängt er s gemütlich per Purzelbaum an.§Die Gaben, die einem der Schöpfer gegeben,§Die darf man benutzen nach Kräften im Leben .§

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Eine Drehbuchanalyse zu "In einem anderen Land" von Willy Purucker - 2826772250

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Eine Drehbuchanalyse zu "In einem anderen Land" von Willy Purucker GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Film- und Fernsehproduktion, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland von 1933 bis 1945 war eine der dunkelsten Epochen in der Geschichte der Menschheit. Mit einer von Antisemitismus und imperialistischem Weltmachtstreben geprägten Ideologie lullte Adolf Hitler die vom Chaos der Zwanziger Jahre und von den Folgen der Weltwirtschaftskrise total überforderte deutsche Volksgemeinschaft ein, die ihrem Führer zur überwältigenden Mehrheit treu gehorchte. Wohin das alles führte ist mir jedenfalls mehr als hinreichend bekannt: Arbeitslager, die Deportation von Menschen, Massenvernichtungsanlagen, die Ausrottung von allein sieben Millionen Juden. Fast willkürlich geschah die Einteilung in Unter- und Herrenmenschen, zu absurd klingen und heute die damals zugrunde liegenden Ideen von Rassenhygiene und dergleichen. Doch war damals die Verfolgung von Personen, die bestimmten Merkmalen entsprachen, an der Tagesordnung. In seinem Drehbuch In einem anderen Leben greift der 1925 geborene Münchner Fernseh-Autor Willy Purucker dieses Thema auf. Er verfolgt es am Beispiel von Lena, einer jungen Roma, der es gelang auf dem Transport von einem KZ ins nächste zu entkommen. Dass dabei nicht alles glatt läuft und sie unentdeckt fliehen kann, liegt auf der Hand. Mit Hilfe von Oliver Schüttes Die Kunst des Drehbuchlesens werde ich Puruckers Drehbuch ausführlich analysieren. Besonderes Augenmerk verdient dabei nach einer Beschreibung des Inhalts der einzelnen Akte in erster Linie die dramaturgische Struktur der Geschichte, welche ich auf ihre erzählstrategischen Elemente hin untersuchen möchte. Natürlich werde ich mich dabei auch dem Thema und Konflikt der Handlung und den verschiedenen Figuren und deren Nebenhandlung widmen. Nicht zuletzt werde ich außerdem überprüfen, wie es mit der Spannung des Buches allgemein und der Identifikation mit der Hauptfigur Lena im speziellen aussieht.

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Das Haidedorf - 2826826150

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Das Haidedorf GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Klassiker aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: -, - (-), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Im eigentlichen Sinne des Wortes ist es nicht eine Haide, wohin ich den lieben Leser und Zuhörer führen will, sondern weit von unserer Stadt ein traurig liebliches Fleckchen Landes, das sie die Haide nennen, weil seit unvordenklichen Zeiten nur kurzes Gras darauf wuchs, hie und da ein Stamm Haideföhre, oder die Krüppelbirke, an deren Rinde zuweilen ein Wollflöckchen hing, von den wenigen Schafen und Ziegen, die zeitweise hier herumgingen. Ferner war noch in ziemlicher Verbreitung die Wachholderstaude da, im Weitern aber kein andrer Schmuck mehr; man müßte nur die fernen Berge hierher rechnen, die ein wunderschönes blaues Band um das mattfärbige Gelände zogen.Wie es aber des Öftern geht, daß tiefsinnige Menschen, oder solche, denen die Natur allerlei wunderliche Dichtung und seltsame Gefühle in das Herz gepflanzt hatte, gerade solche Orte aufsuchen und liebgewinnen weil sie da ihren Träumen und innerem Klingklang nachgehen können: so geschah es auch auf diesem Haideflecke. Mit den Ziegen und Schafen nämlich kam auch sehr oft ein schwarzäugiger Bube von zehn oder zwölf Jahren, eigentlich um dieselben zu hüten; aber wenn sich die Tiere zerstreuten die Schafe um das kurze würzige Gras zu genießen, die Ziegen hingegen, für die im Grunde kein passendes Futter da war, mehr ihren Betrachtungen und der reinen Luft überlassen, nur so gelegentlich den einen oder andern weichen Sprossen pflückend fing er inzwischen an, Bekanntschaft mit den allerlei Wesen zu machen, welche die Haide hegte, und schloß mit ihnen Bündniß und Freundschaft.Es war da ein etwas erhabener Punkt, an dem sich das graue Gestein, auch ein Mitbesitzer der Haide, reichlicher vorfand, und sich gleichsam emporschob, ja sogar am Gipfel mit einer überhängenden Platte ein [128 ] Obdach und eine Rednerbühne bildete. Auch der Wachholder drängte sich dichter an diesem Orte, sich breit machend in vielzweigiger Abstammung und Sippschaft nebst manch schönblumiger Distel. Bäume aber waren gerade hier weit und breit keine, weßhalb eben die Aussicht weit schöner war, als an andern Punkten, vorzüglich gegen Süden, wo das ferne Moorland, so ungesund für seine Bewohner, so schön für das entfernte Auge, blauduftig hinausschwamm in allen Abstufungen der Ferne. Man hieß den Ort den Roßberg; aus welchen Gründen, ist unbekannt, da hier nie seit Menschenbesinnen ein Pferd ging, was überhaupt ein für die Haide zu kostbares Gut gewesen wäre.

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Interpretation des Werkes "Die gefesselte Phantasie" von Ferdinand Raimund - 2826675545

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Interpretation des Werkes "Die gefesselte Phantasie" von Ferdinand Raimund GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophischen Fakultät), Veranstaltung: Grundseminar: Ferdinand Raimund (Wiener Volkstheater), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ferdinand Raimund schrieb gleich nach dem Bauer als Millionär die Gefesselte Phantasie . Derzeitig kennt man von ihm den Barometermacher und den Diamant des Geisterkönigs . Niemand ahnt, was in Ferdinand vorgeht, womit er sich beschäftigt, wie hoch er hinaus will und bis wohin sein Ehrgeiz reicht. Die gefesselte Phantasie ist ein programmatisches (einführendes) Stück über das Wesen der Dichtkunst. ( Renate Wagner, F. Raimund: Seite 192 ff )

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