krainaksiazek deutschland und polenbilder in der literatur nach 1989 20124854

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Die Rezeption der rumänischen Literatur in Deutschland zwischen 1945 und 1989 - 2835031470

304,41 z³

Die Rezeption der rumänischen Literatur in Deutschland zwischen 1945 und 1989 Lang, Peter GmbH

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Arbeit versucht auf der Basis unterschiedlicher Quellen einen Überblick über die Rezeption der rumänischen Literatur in Deutschland zwischen 1945 und 1989 zu vermitteln, ausgehend von der Überlegung, dass zu diesem Thema bislang nur wenige und vereinzelte Beiträge geleistet wurden. Die historische Eingrenzung auf diesen Zeitabschnitt dient einerseits der Hervorhebung der politischen und klischeehaften Dimension der Rezeption in den beiden deutschen Staaten - allerdings aus unterschiedlichen Gründen - und unterstreicht anderseits die rumänische Fehlprojektion des Selbstbildes und der eigenen Werteskala, denn für das Scheitern einer angemessenen Rezeption sind nicht nur Deutsche, sondern auch Rumänen verantwortlich. Damit soll auch eine Antwort auf die bis heute noch aktuelle Frage der Rumänen nach der eigenen Identität und nach ihrem Platz in der europäischen Literatur gegeben werden.

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Der Zusammenhang von demographischer Entwicklung und regionaler Ungleichheit in Deutschland (nach 1989) - 2826908570

126,74 z³

Der Zusammenhang von demographischer Entwicklung und regionaler Ungleichheit in Deutschland (nach 1989) GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen demographischen Entwicklungen in Deutschland nach der Wiedervereinigung und Phänomenen regionaler Ungleichheit. Regional unterschiedlich starke Ausprägungen von demographischen Faktoren wie Binnenmigration oder Altersstrukturveränderungen schaffen regionale Ungleichheitsverhältnisse in Deutschland, dessen Regionen sich in struktureller Hinsicht nicht nur ökonomisch oder kulturell voneinander unterscheiden, sondern deren Bevölkerungsstruktur direkte und indirekte Auswir-kungen auf die Lebensbedingungen der dort lebenden Bevölkerung hat; direkt durch fehlendes Humankapital und zunehmende Überalterung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft, indirekt durch das mögliche Ausbleiben staatlicher Strukturför-derung in diesen Regionen.Die Arbeit zeigt auf, dass die lange Zeit ignorierten und verdrängten demographischen Veränderungen innerhalb der deutschen Gesellschaft zu neuen Formen regionaler Ungleichheit geführt haben und weiterhin führen werden. Die Diffusität des Ungleichheitsbegriffs soll durch die genauere Betrachtung der regional unterschiedlichen sozialen Teilhabechancen in den Bereichen Arbeit und Beschäfti-gung, Bildung und Gesundheit sowie in der unterschiedlichen Qualität und Quantität der Bereitstellung öffentlicher Güter und Dienstleistungen, die direkten Einfluss auf soziale Teilhabechancen haben und ein Indikator für soziale Ungleichheit sein können, reduziert werden.Ungleiche soziale Teilhabechancen in der Bundesrepublik entstehen nicht mehr nur im Gegensatz zwischen ländlichen und städtischen Gebieten oder sind nicht mehr nur eine Frage von Unterschieden zwischen neuen und alten Bundesländern. Vielmehr wird deutlich, dass sich klare soziale Ungleichheitsmomente im Gegensatz von Zentrum und Peripherie herausgebildet haben und sich diese in der nahen und mittleren Zukunft weiter verstärken werden.

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Deutschland und der internationale Kontext der Wiedervereinigung - 2826803610

70,84 z³

Deutschland und der internationale Kontext der Wiedervereinigung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Am 9. November 1989 begann der Anfang vom Ende für das Mauergebilde an der deutsch-deutschen Grenze, als Günter Schabowski, Sekretärs des Zentralkomitees (ZK) der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), folgende Nachricht im DDR-Fernsehen verlas: Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraus-setzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. [ ] Die zuständigen Abteilungen Paß- und Meldewesen der Volkspolizeikreisämter in der DDR sind angewiesen, Visa zur ständigen Ausreise unverzüglich zu erteilen, ohne daß dabei noch die Voraussetzungen für eine ständige Ausreise vorliegen müssen. Dieses Dokument, dessen Veröffentlichung eigentlich auf den darauffolgenden Tag terminiert worden war, erlaubt es jedem DDR-Bürger über die Grenze in die Bundesrepublik zu reisen. In dem darauffolgenden Jahr zeichnete sich die deutsche Wiedervereinigung ab. Es entstand eine Vereinigungsdebatte, die sowohl national, als auch international geführt wurde. Weitreichende Thesen, wie der unaufhaltsame Siegeszug der Idee des politischen und ökonomischen Liberalismus von Francis Fukuyama, wurden für das nun anbrechende Zeitalter formuliert. Aber auch kritische Stimmen kahmen auf. Hier allen voran die Premierministerin Großbritanniens, Margaret Thatcher. Sie vertrat die Meinung, dass die Wiedervereinigung eine schlechte Sache [ist]; wenn sie aber unvermeidbar ist, soll sie solange, wie möglich aufgeschoben werden.

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Deutschland und der Kosovo-Konflikt - 2827025411

104,35 z³

Deutschland und der Kosovo-Konflikt GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 1,00, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Krisenprävention, Konfliktbearbeitung & Friedenskonsolidierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1. Einleitung 22. Zivilmacht in der Theorie 32.1 Der Zivilstaat 42.2 Die Zivilmacht 42.3 Wie(so) Deutschland agieren sollte? 63. Genese der Krise Kosovo am Ende des 20. Jahrhundert 63.1 Diplomatische Bemühungen 73.2 Deutschlands als Zivilstaat 113.3 Militärische Intervention 123.4. ...Deutschlands als Zivilstaat 134. Das Ende des Konflikts und die Auswirkungen 145. Fazit 156. Quellenverzeichnis 17 Wir alle können uns noch erinnern, dass es nicht so lange her ist, dass gerade aus dieser Region nicht nur Flüchtlingsströme nach Deutschland kamen, sondern wir auch die schrecklichsten Gräueltaten hier ansehen mussten. Wir haben dann damit begonnen, hier sowohl militärisch präsent zu sein als auch natürlich politisch zu versuchen, die Konflikte zu lösen. Angela Merkel. Dies sagte die Kanzlerin Merkel während ihres Besuches des KFOR-Hauptquartiers in Pri tina am Montag 19.12.2011. Sie fügte dazu, ihr sei wieder deutlich geworden, dass eigentlich nur Politik und militärischer Einsatz gemeinsam eine Lösung herbeiführen können . Die Lage dort sei so, dass man politisch daran noch energischer arbeiten muss. Sie bedankte sich bei der KFOR, die unter der NATO arbeitet, und bei der EULEX, die eine europäische Mission ist, dass sie miteinander gut kooperieren (vgl. bundeskanzlerin.de). Diese Rhetorik der Frau Kanzlerin in der neusten Kosovo-Rede bestätigt die bereits 2001 von Hyde-Price gemachte Bemerkung Deutschland sei eine normale Zivilmacht geworden (vgl. Hyde-Price 2001, S:32).Etwas mehr als zwei Dekaden vor dieser Ansprache der Kanzlerin, am 28. Juni 1989, während der Feier von 600-Jährigen-Jubiläums der Schlacht auf dem Amselfeld ungefähr 30 Kilometer entfernt vom heutigen Hauptquartier der KFOR im Kosovo, hielt Slobodan Milo evi seine, heute noch berühmte, Amselfeld-Rede am Ort des Gazimestan-Denkmals.In Europa und der Welt, innerhalb dieser zwei Dekaden, passierte vieles. Deutschland vereinigte sich. In der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989 fiel die Berliner Mauer und die Bonner Republik startete ihren Weg zur Berliner Republik (vgl. Mertes 2002: 21ff). Dieses Geschehen führte zur heutigen führenden Rolle Deutschlands in der EU (vgl. Kornelius, SZ 5.2.2012). Gleichzeitig signalisierte der Mauerfall das endgültige Ende des kalten Krieges, was die grundliegende Machtverhältnisse einer bipolaren Welt erschütterte (vgl. Hyde-Price 2001, S:30).

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Stiefkinder in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft im Rechtsvergleich zwischen Deutschland und England - 2827007685

111,48 z³

Stiefkinder in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft im Rechtsvergleich zwischen Deutschland und England GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, einseitig bedruckt, Note: 12 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das Kindschaftsrechtsreformgesetz von 1997, das Lebenspartnerschaftsgesetz von 2001 und das Gesetz zur Änderung der Vorschriften über das Umgangsrecht von Bezugspersonen von 2004 sind mehrere Bestimmungen, die für das Stiefkindverhältnis von einschneidender Bedeutung sind (§1618, 1685 II, 1687 b, 1688 IV BGB)ins BGB eingestellt worden. Da der deutsche Gesetzgeber bestrebt ist, den Kreis der Personen, die Rechte an einem Kind geltend machen können, möglichst überschaubar zu halten, setzen viele der für Stiefkinder in Deutschland geltenden Bestimmungen, im Gegensatz zu den bereits durch die englische Kindschaftsrechtsreform von 1989 eingeführten vergleichbaren Bestimmungen im englischen Recht voraus, dass der Stiefelternteil des Kindes mit dem Elternteil verheiratet ist. In den westlichen Staaten wird jedoch immer häufiger auf die Eingehung einer Ehe verzichtet, vor allem, wenn die Partner bereits eine gescheiterte Ehe hinter sich haben, so dass die Beantwortung der Frage welche Rechte und Pflichten Stiefkinder und Stiefeltern in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft nach deutschem im Vergleich zum englischem Recht haben, nicht gerade von geringer Relevanz ist.

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias - 2837037748

51,27 z³

Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias

Ksi±¿ki & Multimedia > Ksi±¿ki

Opis - Ksi±¿ka, posiadaj±ca istotne walory praktyczne, jest pierwsz± pozycj± polskiej autorki w tak kompleksowy sposób analizuj±c± nie tylko istotê funkcjonowania kredytowych instrumentów pochodnych, ale równie¿ modele ich wyceny, doskonalenie których autorka s³usznie uznaje za kluczowe dla rozwoju tego rynku. Niew±tpliw± zalet± opracowania jest mnogo¶æ przyk³adów, przeprowadzaj±cych Czytelnika przez kolejne etapy szacowania warto¶ci omawianych struktur i tworz±cych idealn± bazê dla zrozumienia konstrukcji tych z³o¿onych produktów. Prof. zw. dr hab. Janusz Soboñ Publikacja stanowi cenne kompendium wiedzy zarówno dla praktyków rynku finansowego, jak i studentów oraz s³uchaczy studiów podyplomowych i doktoranckich, jak równie¿ dla pracowników nauki zainteresowanych wdra¿aniem metod kwantyfikacji ryzyka kredytowego w praktykê. Prof. nadzw. SGH dr hab. Pawe³ Niedzió³ka Nazwa - Pochodne instrumenty kredytowe Autor - Izabela Pruchnicka-Grabias Oprawa - Miêkka Wydawca - CeDeWu Kod ISBN - 9788375563733 Kod EAN - 9788375563733 Wydanie - 1 Rok wydania - 2011 Jêzyk - polski Format - 16.5x23.0cm Ilo¶æ stron - 280 Podatek VAT - 5%

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Status Quo der Auseinandersetzung mit dem Corporate Social Responsibility-Konzept in der betriebswirtschaftlichen Forschung in Deutschland - 2826723807

333,28 z³

Status Quo der Auseinandersetzung mit dem Corporate Social Responsibility-Konzept in der betriebswirtschaftlichen Forschung in Deutschland GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Note: 2,7, Philipps-Universität Marburg, 136 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema "Corporate Social Responsibility" (CSR) hat in der Praxis in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. Bedingt ist diese Entwicklung auch innerhalb der betriebswirtschaftlichen Forschung in Deutschland auszumachen. So muss zwar einerseits festgestellt werden, dass das relative Aktivitätsniveau der deutschsprachigen betriebswirtschaftlichen Forschung bezüglich dieses Themas als niedrig zu bezeichnen ist. Andererseits kommt man nicht umhin zu konstatieren, dass innerhalb der betriebswirtschaftlichen Forschung in Deutschland zu diesem Thema (bzw. zu verschiedenen Aspekten dieses Themas) inzwischen eine nicht unbeachtliche Zahl an Arbeiten vorliegt. Die Folge davon ist das angenehme Erfordernis - angenehm insofern, als dass es diese Arbeit überhaupt erst ermöglicht - einer systematischen Reflexion des bestehenden Wissens.Vor diesem Hintergrund ergibt sich als Hauptzielsetzung der vorliegenden Arbeit, den Status quo der betriebswirtschaftlichen Forschung zum CSR-Konzept in Deutschland in qualitativer Hinsicht zu beleuchten. Konkret soll diese Arbeit die Frage beantworten (helfen), welche inhaltlichen Schwerpunkte die entsprechenden Publikationen seit 1989 gesetzt haben, wie diese zueinander in Beziehung gesetzt und wie diese in einen umfassenderen Bezugsrahmen eingeordnet werden können. Das Nebenziel dieser Arbeit ist es, "weiße Flecken auf der Problemlandkarte" zu identifizieren; es wird also angestrebt, sich den Perspektiven der betriebswirtschaftlichen Forschung in Deutschland bezüglich einer Auseinandersetzung mit dem CSR-Konzept zu widmen.Legitimiert wird die Hauptzielsetzung dieser Arbeit zum einen, wie bereits angedeutet, durch die Vielzahl der zu dem Thema vorliegenden Publikationen, woraus sich die Notwendigkeit einer Aufarbeitung des derzeitigen Forschungsstands ergibt. Zum anderen dadurch - und dieser Aspekt macht zugleich den besonderen Reiz dieser Arbeit aus -, dass bis zum heutigen Zeitpunkt (soweit ersichtlich) keine einzige Untersuchung vorliegt, welche sich mit eben dieser Fragestellung auseinandersetzt. So existieren zwar Untersuchungen, die sich ähnlichen Problematiken widmen wie z.B. all diejenigen, welche die dieser Arbeit zugrunde liegende Fragestellung aus einer quantitativen Perspektive beleuchten. Nach einer sich entsprechenden inhaltlichen Schwerpunkten widmenden Untersuchung sucht man jedoch vergebens. Diese Lücke versucht die vorliegende Arbeit zu schließen.

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Deutschland zwischen Diktatur und Demokratie - Weltpolitik im 20. Jahrhundert - 2826998627

192,27 z³

Deutschland zwischen Diktatur und Demokratie - Weltpolitik im 20. Jahrhundert Buchner

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Aus dem Inhalt§Der Aufstieg autoritärer Gewalten in Europa das Beispiel Italien§Deutschland unter dem Nationalsozialismus§Der Weg in die Diktatur§Die Ideologie des Nationalsozialismus§Herrschaftstechniken im Dritten Reich§Organisatorische Erfassung und Gleichschaltung der Bevölkerung§Unterdrückung und Verfolgung§Wirtschafts- und Sozialpolitik in ihrer Ausrichtung auf ein künftiges Expansionsstreben§Außenpolitik und Zweiter Weltkrieg§Der Weg in den Krieg§Der Zweite Weltkrieg§NS-Terror überzieht Europa§Entrechtung und Vernichtung der Juden§Das Ende des Krieges§Deutscher Widerstand 1933 1945§Der Weg zur Teilung Deutschlands§Folgen des Krieges§Wiederbelebung des politischen Lebens in Deutschland§Entscheidungen über die Wirtschaftsordnung§Gründung zweier deutscher Staaten§Bundesrepublik und DDR in den Fünfzigerjahren§Integration der Bundesrepublik und der DDR in ihre Bündnissysteme§Die Zeit des Wirtschaftswunders in der Bundesrepublik§Entwicklung in der DDR: vom Umbau nach stalinistischem Muster bis zum Mauerbau§Bundesrepublik und DDR gesellschaftlicher Wandel und repressive Erstarrung§Die Sechzigerjahre: Irritation und Aufbruchstimmung§Die Bundesrepublik im Wandel§Der vormundschaftliche Staat: Stabilisierung, innere Erstarrung und Niedergang der DDR (1961 1989)§Die deutsche Frage§Innerdeutsche Beziehungen zwischen 1949 und 1989§Der Weg zur staatlichen Einheit Deutschlands§Weltpolitik im 20. Jahrhundert§Das Erbe des Ersten Weltkrieges§Zwischen zwei Kriegen§Kriegsallianzen und Kriegskonferenzen§Blockbildung und Beginn des Kalten Krieges§Im Schatten der Atombombe: der Ost-West-Konflikt§Phasen der Entspannung und Ende des Ost-West-Konflikts§Auf dem Weg zur Einigung Europas§Der Nord-Süd-Konflikt

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Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverkehrsströme von 1945 bis 1989 in BRD und DDR - 2827013490

86,10 z³

Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverkehrsströme von 1945 bis 1989 in BRD und DDR GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht. Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den Eisernen Vorhang nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands.Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

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Kommunistische Welt und Warschauer Pakt 1955-1989. Prager Frühling 1968 - Herbst des Paktes - 2826736092

111,48 z³

Kommunistische Welt und Warschauer Pakt 1955-1989. Prager Frühling 1968 - Herbst des Paktes GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Hamburg (Historisches Seminar, Arbeitsbereich Europäische Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Sowjetunion als Weltmacht 1945-1989, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den Umbruchjahren 1989-1991 stürzte das von der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg installierte System sozialistischer Staaten wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich in sich zusammen. Die Gesellschaften dieser abgewirtschafteten Staaten drängten nicht nur wegen der kurzfristigen Erfahrungen der Wendezeit, freiheitlich-marktwirtschaftliche Systeme westlichen Vorbildes zu verwirklichen. Von Anbeginn des Ostblockes zog sich eine Kette von Unruhen durch die Länder, so dass eine grundlegende Aversion gegen die Zugehörigkeit zum sozialistischen Lager deutlich wird. Mindestens ist dazu bemerkenswert, dass es einer vom Selbstverständnis nach im Range einer Weltmacht stehenden Hegemonialmacht Europas nicht gelang, über die Zeit von 1945 bis 1989 eine Konsolidierung des eigenen Blockes herbeizuführen.Gebetsmühlenartig wird auf die Schwächen der Planökonomie mit Folgen wie der Unterversorgung durch Konsumgüter hingewiesen, um diese Reserviertheit gegenüber Moskau zu erklären. Dennoch könnte es sich dabei nur um ein Symptom eines insgesamt krankhaften Zustandes handeln, dessen Wurzeln in der Bündnispolitik Moskaus zu suchen sind. Drei große Säulen sowjetischer Bündnispolitik in Osteuropa sind erkennbar: 1956 war allerdings die politische Dachorganisation (KomInform) als Preis für die Wiederannäherung von Jugoslawien an die Sowjetunion gescheitert. Das Element des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe wurde ebenfalls früh fragwürdig, nahm man doch bereitwillig Länder zur Befestigung des politischen Einflusses auf, jedoch mit mangelhaftem wirtschaftlichen Nutzen.Exemplarisch soll daher der Warschauer Pakt, als dritter, militärischer Bestandteil, darauf untersucht werden, ob die Organisation des Bündnisses sowie Art und Weise des sowjetischen Umgangs mit Bündnis, Partnern und Reformen das falsche Werkzeug für die Sicherung des Moskauer Einflusses in Europa bildeten. Zunächst wird das historischen Umfeldes bei der Gründung des Warschauer Paktes 1955 erkundet, um auf die Stärke der sowjetischen Ausgangsituation in der Nachkriegsordnung rückzuschließen. Im nächsten Teil erfolgt eine umfassende Diskussion der Strukturen und Inhalte des Paktes in verschiedenen Phasen seines Bestehens. Zentral ist jedoch für eine Bewertung die Zäsur des Prager Aufstands von 1968. Die These dieser Arbeit ist, dass die Unaufhaltsamkeit am Niedergang des Ostblockes spätestens mit dieser Krise festgelegt war und konsequent in den Zusammenbruch der Jahre 1989/91 mündete.

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Länderneugliederung nach dem Zweiten Weltkrieg - Von der SBZ zur DDR - 2826882302

114,47 z³

Länderneugliederung nach dem Zweiten Weltkrieg - Von der SBZ zur DDR GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gründung der DDR und die Auflösung und Neugestaltung der Länder verdeutlichten nach der Konstituierung der Bundesrepublik Deutschland die staatsrechtliche Spaltung Deutschlands. Diese Entwicklung hatte sich schrittweise vollzogen, sie kann als Begleiterscheinung des Kalten Krieges seit 1947 aufgefasst werden. Während die Bundesrepublik zunehmend an die westlichen Demokratien gebunden wurde, orientierte sich die DDR am sowjetischen Staatsmodell. Die Etappen, die diese Entzweiung in der SBZ beziehungsweise der späteren DDR markierten, waren die Gründung der SED am 22. April 1946, die Berliner Luftbrücke vom Juni 1948 bis zum Mai 1949, die Konstituierung der DDR am 7. Oktober 1949 und die Länderauflösung im Jahr 1952. Die entscheidendste Voraussetzung für die Konsolidierung und Etablierung der sowjetischen Diktatur war die Herrschaft der SED, deren Vormachtstellung sogar in der zweiten Verfassung vom April 1968 festgelegt wurde. Mit der Verfassung vom 6. April 1968 in der Fassung vom 7. Oktober 1974 bekannte sich die DDR fortan als ein zentralisierter Einheitsstaat. Die 1952 geschaffenen Bezirke und Kreise stellten vielmehr nur noch regionale und lokale Verwaltungsgebiete der Zentralmacht dar. Bis zum Jahr 1990 blieb diese Gliederung unverändert erhalten, erst mit dem Zusammenbruch des DDR-Systems 1989 wurde der Ruf nach der Wiederherstellung der alten Länder in den Grenzen von 1946/47 laut. Im Rahmen dieser Arbeit soll den Entwicklungen in der sowjetischen Besatzungszone Beachtung geschenkt werden. Es soll der Frage nachgegangen werden, welche Etappen nachgezeichnet werden können, die der Entwicklung des zentralistisch aufgebauten Staates Antrieb gaben und die schlussendlich mit der Auflösung der Länder der DDR im Jahr 1952 ihren Höhepunkt fanden. Dabei werden die Entwicklungstendenzen in den westlich besetzten Gebieten beziehungsweise der späteren Bundesrepublik Deutschland nur insofern in die Betrachtungen einbezogen, wie sie Aufschluss über Entscheidungen und Maßnahmen in der SBZ oder der DDR geben können.

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Sprachbewahrung nach der Emigration. Das Deutschder Zwanziger Jahre in Israel. Tl.1 - 2835874238

862,81 z³

Sprachbewahrung nach der Emigration. Das Deutschder Zwanziger Jahre in Israel. Tl.1 Niemeyer, Tübingen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In 165 Textausschnitten aus Interviews, die zwischen 1989 und 1994 in Israel geführt wurden, kommen 121 deutschsprachige Juden zu Wort, die Nazi-Deutschland in den 30er Jahren verlassen konnten. Sie stammen aus den verschiedensten Gebieten Deutschlands, Österreichs, der CSR und Polens, aus unterschiedlichen Elternhäusern und sozialen Schichten, kamen auf verschiedensten Wegen nach Palästina/Israel und leben dort in den verschiedensten Milieus. Gemeinsam aber ist allen noch das gepflegte Deutsch des Bildungsbürgertums der 20er Jahre, in dem sie hier -- und in 38 Ausschnitten auch hörbar auf CD -- eindrucksvoll von ihrem Leben erzählen: eine linguistische und historische Dokumentation!

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Die wirtschaftliche Vereinigung der beiden deutschen Staaten 1989/1990 - 2827029570

75,98 z³

Die wirtschaftliche Vereinigung der beiden deutschen Staaten 1989/1990 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Als im Jahr 1989 nach der langsamen Erosion der osteuropäischen Systeme die DDR innerhalb kürzester Zeit zusammenbrach, hatte dies im Westen wohl kaum eine Person für möglich gehalten bzw. prognostiziert. Die Bundesregierung hatte sich mehr oder weniger mit den zwei Staaten innerhalb einer Nation abgefunden, während die DDR ohnehin von der Zweistaatlichkeit ausging. §§Die Art und der Ablauf des Zusammenbruchs der DDR schufen schließlich auf allen Seiten akuten Handlungsbedarf darüber, wie mit der neu entstanden Situation umgegangen werden soll. Hierbei stand nicht nur das zukünftige Verhältnis von der BRD zur DDR zur Disposition, sondern auch die Frage, welche Rolle ein vereinigtes Deutschland in der Welt einnehmen solle. Die große Bedeutung der Vereinigung der beiden deutschen Staaten ergibt sich jedoch nicht nur daraus, dass es sich hier um einen historischen Einschnitt handelt, dem Ende des Kalten Krieges, sondern auch aus der Aufgabe, aus zwei unterschiedlichen Systemen ein einheitliches zu gestalten. Für diese historische Aufgabe gab es nämlich keinerlei Vorbilder. §§Im Rahmen meiner Hausarbeit möchte ich mich insb. der wirtschaftlichen Vereinigung der beiden deutschen Staaten widmen. Hierbei werde ich mich mit der Frage befassen, inwiefern das Procedere der wirtschaftlichen Vereinigung die wirtschaftliche Situation des vereinigten Deutschlands maßgeblich geprägt hat und alternative Modelle vorstellen.

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Staatsräson in Deutschland - 2841440825

282,35 z³

Staatsräson in Deutschland Duncker & Humblot

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was bedeutete und was bedeutet eigentlich "Staatsräson" in Deutschland? Diese Frage ist angesichts der Verzahnung von Reichs- und Territorialgeschichte bis ins 19. Jahrhundert hinein, der späten Entstehung eines Nationalstaats 1870/71, der (Selbst-)Zerstörung nationalstaatlicher Einheit nach 1945 und schließlich ihrer Wiedergewinnung durch die friedliche Revolution von 1989/90 in der DDR keineswegs leicht zu beantworten. Zudem umfasst der Begriff "Staatsräson" vor dem Hintergrund dieser komplizierten, durch die Kontinuität von Brüchen charakterisierten Verlauf deutscher Geschichte einen außen- und innenpolitischen, einen staats- und völkerrechtlichen Aspekt sowie eine staatsphilosophische und nicht zuletzt auch ethisch-moralische Komponente. Hinzu kommt, dass Staatsräson, die in ihrem Kern die Erhaltung staatlicher Macht und Funktionsfähigkeit ist zur Wahrung und Durchsetzung essentieller Interessen, seit der Mitte des 16. Jahrhunderts einen sukzessiven Wandel vollzogen hat. Reines machiavellistisches Machtstaatskalkül "ohne Rücksicht auf Moral und positives Recht" (F. Meinecke) ist sie nicht mehr, kann und darf sie nach den Erfahrungen zweier Weltkriege, dem Holocaust und millionenfachen Verbrechen gegen Menschen- und Bürgerrechte nicht mehr sein. Gerade die Normen des westlichen Verfassungsstaates, dessen Grundaxiom der Rechtsstaat ist, sind seit 1945 auf außenpolitischer Ebene mit einem immer stärker normierten Völkerrecht verschmolzen. Die verschlungene Entwicklung des Verständnisses und Missverständnisses, der Anwendung und des Missbrauchs der Staatsräson in Deutschland wird im vorliegenden Band am Beispiel der deutschen Territorial- und Reichsgeschichte, des Nationalstaats in seinen unterschiedlichen Ausprägungen des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und der nationalsozialistischen Diktatur sowie der daraus hervorgehenden Spaltung Deutschlands in Bundesrepublik und DDR bis zur Wiedervereinigung verfolgt. Aufgrund seines übergreifenden thematischen und inhaltlichen Zuschnitts ist der Band daher für Historiker, Politikwissenschaftler und Juristen von gleichermaßen hohem Interesse.

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Symbolträger des Systemkampfes - Sport im geteilten Deutschland - 2826984538

111,48 z³

Symbolträger des Systemkampfes - Sport im geteilten Deutschland GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 15 Punkte (1,0), - (Hans-Geiger Gymnasium, Kiel), Sprache: Deutsch, Abstract: Serious sport has nothing to do with fair play. It is bound up with hatred, jealousy, boastfulness, disregard of all rules and sadistic pleasure in witnessing violence: in other words it is war minus the shooting. - George Orwell1Das Ziel der vorliegenden besonderen Lernleistung soll es sein, den innerdeutschen Konflikt von 1945 - 1989 und die Unterschiede zwischen den Systemen zur Zeit des Kalten Krieges anhand der Entwicklungen im Sport historisch aufzuarbeiten und die Folgen zu analysieren.In kaum einem anderen gesellschaftspolitischen Bereich wurde der Kampf zwischen den auf unterschiedlichen theoretischen Grundlagen basierenden deutschen Staaten deutlicher oder griff stärker in das Leben und die Realitäten der Bevölkerung ein. Besonders wird hierbei zu betrachten sein, inwiefern politische Ereignisse im konkreten Zusammenhang mit sportlichen Entwicklungen standen und ob der Sport als solcher überhaupt als politisch zu kategorisieren ist. Wesentlich dabei ist die strukturelle Analyse des Aufbaus der beiden Sportverbände. Neben den Unterschieden rücken vor allem die Wechselbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bei der Errichtung der Sportstrukturen ins Zentrum der Arbeit. Dabei reicht es jedoch nicht, ausschließlich den Profisport in Augenschein zu nehmen, sondern auch die Auswirkungen im Bereich des Sportverkehrs auf breitensportlicher Ebene sind zu berücksichtigen. Des Weiteren soll der konkrete Zusammenhang zwischen deutschlandpolitischer Orientierung der Staaten und deren Sportpolitik offengelegt werden. Über diesen generellen Blick auf den im sportlichen Wettkampf ausgelebten politischen Konflikt hinaus, soll der Fokus auch auf die Situation der Sportler selbst in den beiden Staaten gelegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit ist zu überprüfen, inwiefern ganz im Sinne von Orwells oben aufgeführten Ausspruchs der Sport als ein wesentliches Instrument der politischen Handlungen im Rahmen des deutschen Bruderzwists im Kalten Krieg fungiert hat und als solches geprägt wurde. Es steht zu erwarten, dass vor allem im Kampf um die internationale Anerkennung nach dem Ende des 2. Weltkriegs der Sport die perfekte Bühne für die jungen Staaten bot, um sich durch Insignien staatlicher Souveränität zu präsentieren. Des Weiteren gilt es zu untersuchen, in welchem Umfang die sich auf sportdiplomatischer Ebene abzeichnenden Trends als Vorboten für den Fortlauf der Beziehung zwischen BRD und DDR wirkten.

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