krainaksiazek die demokratie in frankreich 20045959

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Guéhenno und das Ende der Demokratie - 2826897512

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Guéhenno und das Ende der Demokratie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie ist ein umfassendes Ziel, ein immanenter Anspruch auf Rechte der Bürger und Menschen, und von Anfang an ist sie gefährdet . Die Anfänge der Demokratie reichen mehr als zweitausend Jahre zurück. Nach einer langen Epoche zumeist antidemokratischer Herrschaftsformen breiteten sich Ende des 16. Jahrhunderts immer mehr demokratische Gedanken in Europa aus. Obwohl sich die Demokratie in Frankreich vorerst nicht durchsetzen konnte, schritt die Demokratisierung Europas weiter voran. In Deutschland wurde 1849 in der Paulskirche in Frankfurt die erste demokratische Verfassung ausgerufen, deren Umsetzung jedoch scheiterte.§Nach Ende des Ersten Weltkrieges trat auch in Deutschland zum ersten Mal eine demokratische Verfassung in Kraft, die sich jedoch als nicht standhaft gegenüber der nationalsozialistischen Diktatur erwies. Nicht nur in Deutschland sondern weltweit war die Zahl der demokratischen Staaten in dieser Zeit rückläufig. Dies änderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg als auch in Deutschland das Grundgesetz eingeführt wurde. Seit diesem Zeitpunkt steigt die Zahl der demokratisch regierten Staaten stetig. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 setzte sich die Demokratie als Herrschaftsform auch in den meisten Staaten des Ostblocks durch. Heute zählt die Organisation Freedom House weltweit 116 Wahldemokratien, von denen sie jedoch nur 93 als komplett freie Staaten betrachtet. Das Bewusstsein, eine genau definierte, geographisch abgegrenzte Gemeinschaft zu bilden, die sich auf Dauer behauptet, hat sehr dazu beigetragen, dass die demokratische Antwort sich immer mehr durchsetzte . Doch ist eine nationalstaatliche Demokratie überhaupt noch zeitgemäß? Ist Demokratie jenseits des Nationalstaats überhaupt möglich? Schließlich wurden die demokratischen Gedanken in einer Zeit geboren, in der sich die Staaten deutlich voneinander abgrenzten und unterschieden. Schreitet mit der weltweiten Vernetzung der Menschen und der zunehmenden Probleme, die nicht mehr nur auf nationalstaatlicher Ebene behandelt wer-den können, nicht auch die Erosion der Demokratie im herkömmlichen Sinne weiter voran? Diesen Fragen und der Zukunftsvision von Jean-Marie Guéhenno, für den das Ende der De-mokratie bereits gekommen ist, wird in dieser Arbeit auf den Grund gegangen. Dafür ist je-doch zuerst notwendig, den traditionellen Begriff der Demokratie und des Nationalstaats kurz zu erläutern.

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Freiheit und geplante Demokratie, 1 - 2826766924

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Freiheit und geplante Demokratie, 1 VS Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kapitel I 1 Diese Entwicklung kann an der folgenden Tabelle abgelesen werden: Land Bevölkerung in Millionen Jahr 1650 1800 1850 1900 1940 Grojl,britannien 6 10 21 37 46 Frankreich 16 27 35 41 42 Deutschland 14 20 35 54 70 Halien 13 17 24 32 44 U.S.A. 5 23 75 131 Irland 1 5 6,5 4,5 425 1 Quelle: Hicks, J. R., Hart, A. R., The Social Framework of the American Economy, New Vork, 1945, S. 39. 2 Siehe: Gilfillan, S. C., The Sociology of Invention, Chicago, 1935; Ogburn, W. F., Social Change, New Vork, 1929. 3 Sir George Cornewall Lewis fafl,te im Jahre 1841 die Vorteile, "die das Mutterland aus einer Kolonie zieht", wie folgt zusammen: 1. Tribute oder Steuem, die die Kolonie entrichtet. 2. Unterstützung durch die Kolonie in militärischen Angelegenheiten. 3. Vorteile für das Mutterland durch die Handelsbeziehungen mit der Kolonie. 4. Möglichkeiten zur Auswanderung des Bevölkerungsüberschusses im Mutterland und zur v- teilhaften Kapitalanlage. 5. Abschiebung von Strafgefangenen in die Kolonie. 6. Der Ruhm, über Kolonien zu verftigen. Siehe: Sir Cornewall Lewis, G., An Essay on the Government of Dependencies, hrsg. und eingeleitet von C. P. Lucas, Oxford, 1891, S. 124. 4 Mumford, L., Faith of Living, New Vork, 1940, S. 149.

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Les années noires - Frankreich unter dem Vichy-Regime - 2826797517

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Les années noires - Frankreich unter dem Vichy-Regime GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Leipzig (Romanistik), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust ist wohl eines der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte.Wie es dazu kam, der Krieg selbst und die Verbrechen an der Menschlichkeit, sowie seine Auswirkungen werden meist in seinen vollen Zügen erst danach wirklich sichtbar.Seine Wiederaufarbeitung ist von großer Bedeutung für die nachkommenden Generationen, denn sie soll den Sinn für Humanität, Demokratie und damit ethischen Fortschritt schärfen.Nach der Machtübernahme Hitlers in Deutschland durchlief Europa einen Wandel, der mit all seinen Konsequenzen zu jener Zeit sicher noch nicht abzusehen war.Jedes Land suchte nach einer Möglichkeit, sich neu zu orientieren und nach Staatsräson die beste Lösung für das eigene Wohl zu finden.Frankreich und das Vichy-Regime sind nur ein Beispiel dafür. Seine Rolle im Zweiten Weltkrieg, die Vorgeschichte dessen und die Ergebnisse werden im Folgenden betrachtet. Dabei handelt es sich vor allem um die Politik, die von der Vichy Regierung unter Pétain und Laval verfolgt wurde. Die besetzte Zone im Norden Frankreichs wird zur Vollständigkeit nur kurz beschrieben, sowie die Rolle der Résistance, welche allerdings nicht an Bedeutung für diesen Abschnitt französischer Geschichte verlieren soll.Im Mittelpunkt stehen die 4 Jahre von Vichy die sogenannten düsteren Jahre seine Revolution Nationale und die Politik der Kollaboration mit Deutschland.Diese kontroverse Haltung blieb jahrelang hinter dem Mythos Résistance verborgen und rückt jetzt durch die Vergangenheitsbewältigung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung.

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Die Reformen in Polen und die revolutionären Erneuerungen in der DDR. - 2841443817

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Die Reformen in Polen und die revolutionären Erneuerungen in der DDR. Duncker & Humblot

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vorwort§Als der Vorstand der Gesellschaft für Deutschlandforschung im Frühsommer 1989 beschloß, die zwölfte Jahrestagung einem Vergleich der Entwicklungen zweier östlicher Länder zu widmen, war über die Bemühungen um wissenschaftliche Erkenntnis hinaus das Streben maßgebend, einen Beitrag zur Verständigung mit den östlichen Nachbarn zu leisten. Diese Absicht wurde durch den Demokratisierungsprozeß in Osteuropa erleichtert. Wenn die Wahl dabei auf einen Vergleich mit Polen fiel, so deshalb, weil gerade die Verständigung mit diesem Lande ein wichtiges Anliegen ist. Ziel muß es sein, die lange Spannung in unseren Beziehungen zu Polen zu beenden. Vorbild hat dabei das Verhältnis zu Frankreich zu sein. Grenzen sollen nicht nur trennen, sondern verbinden.§Die Entwicklung veränderte die ursprüngliche Formulierung des Themas. Die DDR erlebte im Herbst 1989 ihre friedliche Revolution. Zur Freude der Herausgeber und der Autoren mußte das Thema der Tagung anders gefaßt werden. Aber es blieb bei dem Vergleich von Polen und der DDR. Dieser wurde sogar noch wichtiger und interssanter. Jetzt handelte es sich um einen Vergleich zwischen zwei Entwicklungen, die sich zwar zu anderen Zeiten, unter unterschiedlichen Voraussetzungen und mit verschiedenen Geschwindigkeiten vollzogen, auch im einzelnen unterschiedliche Ergebnisse aufweisen, im grundsätzlichen aber parallel verlaufen. Es ging und geht in beiden Ländern um das Streben nach Freiheit, nach Menschenrechten und Gerechtigkeit, nach Demokratie.§Der vorliegende Band enthält die Referate der zwölften wissenschaftlichen Arbeitstagung am 8. und 9. März 1990.

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Die Aufarbeitung von Diktatur und Bürgerkrieg in der Gesellschaft und Politik Spaniens - 2826958770

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Die Aufarbeitung von Diktatur und Bürgerkrieg in der Gesellschaft und Politik Spaniens GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Franco-Regime endete mit dem Tod des Diktators am 20. November 1975. Bei-nahe überraschend lenkte Juan Carlos von Spanien sein Land in eine Demokratie. Um diesen Weg gehen zu können stellte er das Primat einer geeinten Nation auf, denn Bürgerkrieg und Diktatur spalteten das Land in zwei Hälften. Der Preis für die Einheit der Nation war die Nichtaufarbeitung von Diktatur und Bürgerkrieg. So kann in Spanien, auch heute noch, nicht von einer aufgearbeiteten Situation gesprochen werden. Die Aufarbeitung des Franco-Regimes beginnt erst. Die Tendenzen der letzten Jahre lassen aber optimistisch in die Zukunft blicken.Frankreich stand wenige Jahrzehnte früher vor einer ähnlichen Aufgabe. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Frankreich frei, aber durch seine geteilte Rolle während der Besatzung durch Nazideutschland, ging auch hier ein tiefer Riss durch die Bevölkerung. Auf der einen Seite Widerstandskämpfer und Opfer der deutschen Besatzer, wie französischer Kollaborateure, auf der anderen Seite eben diese Kollaborateure, Anhänger des Vichy-Frankreichs.Wie in Spanien, nach dem Tod Francisco Francos, war in Frankreich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Einheit der Nation das wichtigste Ziel. In beiden Fällen auf Kosten einer Aufarbeitung der Geschichte.

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Die Entwicklungspolitik der Europäischen Gemeinschaft - 2826905957

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Die Entwicklungspolitik der Europäischen Gemeinschaft GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Theorie und Politik der Europäischen Integration, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklungspolitik der EU hat historische Hintergründe. Dabei spielten 1957 bei der Unterzeichnung der römischen Verträge die Beziehungen der Mitgliedsstaaten (besonders Frankreichs) der neu gegründeten Gemeinschaft zu ihren Überseegebieten eine große Rolle. Interessant sind die Einstellungen einzelner Mitgliedsstaaten der EU hinsichtlich der Entwicklungshilfe: Man knüpft bewußt an die Vergangenheit als Kolonialmacht an, arbeitet mit den ehemaligen Kolonien zusammen (Frankreich und Belgien) oder leistet vorwiegend Katastrophen- oder Hungerhilfe und beteiligt sich mittels internationaler Organisationen (Großbritannien). In Dänemark und in den Niederlanden wird Entwicklungshilfe z.B. als uneigennützige Hilfsleistung an Bedürftige angesehen.1 Die Entwicklungspolitik der EU umfaßt unterschiedliche Instrumente und ist vor allem sehr regional ausgeprägt. Es bestehen verschiedene Instrumente zur Entwicklung in Bezug auf einzelne Regionen, auf die ich später genauer eingehen möchte:

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Zeitenwende Erster Weltkrieg. Die Folgen der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts - 2843293831

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Zeitenwende Erster Weltkrieg. Die Folgen der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts Science Factory

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Erste Weltkrieg (1914 bis 1918) endete mit der militärischen Niederlage Deutschlands. Im November 1918 hissten die Deutschen die weiße Flagge und beschlossen mit den Westmächten Frankreich und Großbritannien den Waffenstillstand.§§Damals kaum vorstellbar, sollte der Erste Weltkrieg weitreichende Folgen haben. Die territoriale Landkarte des europäischen Kontinents hatte sich komplett verändert. In Deutschland wurde das Kaiserreich von einer Demokratie abgelöst. Die kriegsleeren Staatskassen bremsten den internationalen Warenhandel und lösten Wirtschaftskrisen aus. Der Unmut in der Bevölkerung führte zum Aufstieg Adolf Hitlers und seiner Nationalsozialisten.§§In diesem Band werden die wichtigsten politischen und territorialen Folgen für Deutschland näher beleuchtet.

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Das Verhältnis von Mensch, Natur und Religion in der Lyrik Lamartines - 2826913278

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Das Verhältnis von Mensch, Natur und Religion in der Lyrik Lamartines GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Seminar: Die französische Lyrik der Romantik , Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts setzt sich die Romantik in Frankreich durch und löst die Epoche der Aufklärung und des Klassizismus ab. Mit dieser literarischen Bewegung erlebt die Lyrik in Frankreich erstmals seit der Renaissance wieder eine Blütezeit. Zu den herausragenden Personen der französischen Romantik gehört Alphonse de Lamartine. Er war Politiker und Dichter, ein Adeliger, der sich für die Demokratie einsetzte, ein Mann des Handelns in seiner diplomatischen und politischen Laufbahn, aber auch jemand, der Muße und Lebensgenuss zu schätzen wusste. Aufgrund seiner Erziehung fühlte er sich zur katholischen Kirche gehörig. Er neigte sich jedoch mehr und mehr einem Deismus voltairscher Art zu, der die Präsenz Gottes in der Natur sucht und findet. Als Dichter steht Lamartine am Beginn der französischen Romantik. Die Entdeckung und Bedeutung des "Ich", ein wesentlicher Charakterzug der Romantik, die Beschreibung persönlicher Gefühle und Befindlichkeiten, sowie der Bezug des Menschen zur Natur spiegelt sich in der Lyrik des Dichters wider. Seine im Jahre 1820 veröffentlichte Gedichtsammlung Méditations poétiques macht Lamartine zu einem der erfolgreichsten und bedeutendsten Dichter der französischen Romantik. In der vorliegenden Seminararbeit werde ich Lamartines Auffassung zur Naturerfahrung und der Empfindsamkeit des lyrischen Ichs, seine Einstellung zur Gesellschaft und seine Religiosität und Charakteristika seiner Poetik anhand von vier Gedichten aus den Meditations Poétiques (1820) und einem Gedicht aus den Nouvelles méditations poétiques (1823) verdeutlichen. Zu Beginn werde ich in Kapitel 2 versuchen den Begriff romantisme auf der Grundlage von Primär- und Sekundärliteratur zu definieren. Hierbei werde ich v. a. auf die Entstehung der Romantik in Frankreich sowie deren wichtigste Vertreter eingehen. Es folgt eine Biographie von Lamartine, die für die im Anschluss folgende Gedichtanalyse relevant ist. Das vierte Kapitel bildet den Hauptteil dieser Arbeit. Zunächst werde ich die Meditations poétiques kurz vorstellen und die Auswahl der Gedichte für die anschließende Interpretation begründen. Anschließend werde ich in den Gedichten Le Lac, Le Vallon, L Isolement, L Immortalité und Le Po

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Auf dem Weg ins Imperium - 2826821185

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Auf dem Weg ins Imperium Europa Verlag München

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"ES GIBT ZEITEN IN DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT, IN DENEN OPTIMISMUS EINFACH NUR FEIGHEIT UND UNVERANTWORTLICHE VERBLENDUNG BEDEUTET." DAVID ENGELS§Steht die Europäische Union vor einem ähnlich spektakulären Systemwechsel wie einst die späte Römische Republik? Ja, sagt der deutsch-belgische Historiker David Engels in seinem in Frankreich viel diskutierten Bestseller: Anhand von zwölf Indikatoren vergleicht er verschiedene Aspekte der Identitätskonstruktion der EU mit Krisensymptomen der ausgehenden Römischen Republik und zieht dabei beunruhigende Parallelen: Der Wandel von einer von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und politischem Immobilismus gekennzeichneten Republik zu einem autoritären und konservativen Imperium zeichnet sich heute auch in der EU ab.§Quo vadis, Europa? Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen: Immigrationsproblematik und Bevölkerungsrückgang, Materialismus und Globalisierung, Werteverlust und Fundamentalismus, Technokratie und Politikverdrossenheit, der Verlust von Freiheit und Demokratie all diese scheinbar so modernen Probleme brachten bereits vor 2000 Jahren die Römische Republik ins Wanken und ermöglichten die Machtergreifung von Augustus. Engels umfassende Forschungsergebnisse bestätigen Oswald Spenglers Studie Der Untergang des Abendlandes und ermöglichen ein neues Verständnis für die komplexen Probleme unserer Zeit. Sie zeigen aber auch, welche Weichen es zu stellen gilt, wenn das Schlimmste verhindert werden soll. Entscheidend für das politische Überleben der Europäischen Union, so seine Analyse, ist die Rückbesinnung auf die ureigene europäische Identität mit ihrer kulturellen Tradition, jenseits abstrakter Gleichmacherei.

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Kulturrevolution in Deutschland - 2826818094

113,80 z³

Kulturrevolution in Deutschland Resch-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kulturrevolutionen wirken am nachhaltigsten. Verändern sie doch das Denken, die Begriffe und in der Folge das Verhalten und Zusammenleben der Menschen. Das neue Buch des namhaften Philosophen Günter Rohrmoser widmet sich der brennenden Aufgabe den derzeitigen Zustand des kulturellen Umbruchs in Deutschland nicht nur zu analysieren, sondern auch die entsprechenden Rückschlüsse zu ziehen. Ihren Ausgangspunkt nahm diese Revolution zweifellos mit der Philosophie der Frankfurter Schule, die das Verständnis von Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenleben, Sexualität und Familie fundamental veränderte. Rohrmoser zeigt auf, was die Väter der Frankfurter Schule bewegte, welche Gedanken sie entwickelten und wie sie später die sich daraus ergebende Entwicklung selbst werteten. Rohrmoser beschreibt, was sich aus dem veränderten Bewusstsein ergeben hat. So z. B. verschiedene politische Entscheidungen, wie sie in der Genderpolitik, in der Familien- und Bildungspolitik usw. deutlich werden. Rohrmoser geht der Frage nach, was ein so eingeleitetes Ende der bürgerlichen Familie für Folgen haben kann. Es wird mit diesem Buch deutlich, dass Europa seine kulturelle Basis verloren hat, auf der unser Recht, die Demokratie und die Gesellschaft gewachsen sind. Rohrmoser geht auch den Gründen des in den späten siebziger Jahren in Deutschland, Frankreich und Italien aufflammenden Terrorismus nach. Eine Analyse, die wichtig ist, um künftigen Entwicklungen besser begegnen zu können. Rohrmoser verdeutlicht, dass jede Kultur eines Konsenses über ein religiöses Weltbild bedarf. Dieser Konsens ist nicht mehr vorhanden. In das so entstandene Vakuum und der damit verbundenen Unsicherheit welchen Werten normative Kraft zugebilligt werden kann, strömen andere kulturelle Werte, die nicht mit den abendländischen Wurzeln in Einklang gebracht werden können. Das gilt vor allem für den sich immer selbstbewusster gebenden Islam. Wie kam es zu so weitreichenden Veränderungen? Welche kulturelle und politische Botschaft steckt hinter dem Islam? Rohrmoser zeichnet ein sehr treffendes Bild. Es macht den einzigartigen Rang dieses Buches aus, die unsere Lage prägenden Gedankenformen zutage zu fördern und ihre - fatalen - Konsequenzen aus ihrer inneren Dialektik heraus freizulegen. Es wird deutlich, dass mit einem Verlust des Christentums auch die Moderne zum Scheitern verurteilt ist.

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Gezielte Tötungen - 2827013726

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Gezielte Tötungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, einseitig bedruckt, Note: 16 Punkte (1), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Max-Planck-Insitut für internationales und ausländisches Strafrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst wenn der Terminus der gezielten Tötungen erst seit Präsident Bushs erteilter Legitimation , derartige Taten im Krieg gegen den Terror durchzuführen, so richtig publik wurde, so darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die so genannten targeted killings schon lange zuvor Anwendung fanden.Bereits zu Zeiten Stalins wurde diese Art der Ausmerzung von politischen Gegnern mehr oder minder erfolgreich praktiziert. Im Jahr 1940 wurde beispielsweise Leo Trotzki, Mitbegründer der Roten Armee und Gegner Stalins auf dessen Befehl hin mit einem Eispickel getötet. Auch in Nazi-Deutschland wurden von der damaligen Hitler-Regierung politische Widersacher ohne vorherige Anhörung, geschweige denn Gerichtsverhandlung, beseitigt . Der Tyrannenmord, die Tötung eines für ungerecht an die Macht gelangten oder ungerechten bzw. tyrannisierenden Führungsstils beschuldigten politischen Herrschers, war sogar schon vor Christi Geburt ein vermeintlich wirksames Mittel, sich seiner Feinde zu entledigen. Der erste, lange Zeit weithin bekannte, Tyrannenmord geschah im Jahr 514 v. Chr.. Harmodios und Aristogeiton verübten ein Attentat auf die Tyrannen-Brüder Hippias und Hipparchos; Hipparchos kam dabei zu Tode. Der Anschlag gilt als Geburtsstunde der Demokratie in Athen. Heutzutage findet dieses politische Instrument zur Prävention vor gegnerischen Angriffen vor allem durch Israel, die USA und Russland Anwendung. Aber auch europäische Länder, wie z.B. Frankreich und England bedienten sich schon dieser Strategie. In den achtziger Jahren versuchte Frankreichs Regierung die Terroristen Ilich Ramírez Sánchez und Abu Nidal zu töten und die englische Regierung hatte Erfolg bei der Liquidation einiger Mitglieder der IRA. Viele andere Staaten, wie beispielsweise Kuba, China, Taiwan und Nordkorea bedienen sich dieses völkerrechtlich gesehenen höchst umstrittenen Instruments der Beseitigung von Gegnern.In der nun folgenden Arbeit soll zunächst anhand dreier bekannter Beispiele in die Thematik eingeführt werden, anschließend werde ich zur israelischen targeted killings-Politik übergehen und auch die amerikanische Praxis, welche im Vergleich zu Israel eine etwas kürzere Geschichte innehat, soll näher erläutert werden. Abschließend werde ich auf die Effizienz dieser Strategie, die vielfältigen rechtlichen Unzulänglichkeiten und die menschenrechtlichen Erfordernisse eingehen.

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Welche Auswirkungen hatte der Irakkrieg 2003 auf das außenpolitische Verhältnis Deutschlands zu den USA? - 2827032226

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Welche Auswirkungen hatte der Irakkrieg 2003 auf das außenpolitische Verhältnis Deutschlands zu den USA? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, einseitig bedruckt, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Politikwissenschaft V - Demokratie und Entwicklung - ), Veranstaltung: Politische Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: Der durch die USA und die sogenannte Koalition der Willigen 2003 geführte Angriffskrieg gegen den Irak bedeutete eine tiefe Zäsur in den transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Der US-amerikanische Verteidigungsminister, Donald Rumsfeld, prägte in diesem Zusammenhang den Begriff vom alten Europa und bezog sich dabei besonders auf die kriegsunwilligen Staaten Frankreich und Deutschland. Die loyalen Staaten, die sogenannte Koalition der Willigen, bezeichnete er als das vorbildliche neue Europa ; welches treu zu Amerika und seinen Werten steht. Dazu zählte er u. a. die Staaten Mittel- und Osteuropas, Großbritannien, Spanien und Italien. Seit den Angriffen auf Washington und New York im September 2001 schuf die Bush-Administration eine u. a. präemptiv und unilateral ausgerichtete Militärstrategie, die zum Ziel hatte, die Ausbreitung des weltweiten Terrors, sowie Proliferation von Nuklearwaffen durch sogenannte Schurkenstaaten (Iran, Irak, Nordkorea) einzudämmen oder gänzlich zu verhindern. Dabei sollten die aus US-amerikanischer Sicht ungeliebten Vereinten Nationen außen vor bleiben. Die Vereinigten Staaten bestimmten von nun an noch stärker als in der Vergangenheit - wer und was eine Gefahr für ihre Sicherheit darstellt.Vor diesem Hintergrund ist das Verhältnis Deutschlands zu den USA zu bewerten. Bis zum Irakfeldzug war Deutschland bei Unstimmigkeiten und Auseinandersetzungen zwischen den europäischen Hauptstädten und Washington ein allseits respektierter Vermittler und Partner. Nach dem kategorischen Nein von Bundeskanzler Schröder und seinem deutschem Weg in der Frage eines militärischen Eingreifens im Irak, haben sich die bilateralen Beziehungen der transatlantischen Partner merklich abgekühlt. Vorab soll ein kurzer Abriß des Irakkonflikts, sowie die Rolle der Vereinten Nationen und die Resolutionen des Sicherheitsrats die neue nationale Sicherheitsstrategie (NSS) der Bush-Administration besser einordnen helfen.

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Mitteleuropa gegen das neue Europa - Ein Vergleich der Schriften Friedrich Naumanns und Tomas Garrigue Masaryks - 2826830335

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Mitteleuropa gegen das neue Europa - Ein Vergleich der Schriften Friedrich Naumanns und Tomas Garrigue Masaryks GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Europadiskurse in Ostmitteleuropa, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mitteleuropa im ganzen ist zerschlagen, als sei es eine vergrößerte Balkanhalbinsel, schrieb Friedrich Naumann 1918 in der letzten Ausgabe der Zeitschrift Mitteleuropa . Unser ganzes Volk ist frei und unabhängig und tritt, geachtet und gestützt durch die allgemeine Sympathie, in die Geschichte der europäischen Nationen. Leben wir im Märchen? fragte Thomá G. Masaryk im selben Jahr in seiner ersten Rede als Präsident der neu entstandenen Tschechoslowakischen Republik. Diese beiden Aussagen kennzeichnen nicht nur das Ende des Ersten Weltkriegs, sondern auch das vorläufige Ende einer Debatte um die Zukunft des europäischen Kontinents. 1915 war Naumanns Buch Mitteleuropa erschienen und fand in der durch die deutschen Kriegserfolge ausgelösten Euphorie reißenden Absatz. Der national-liberale Politiker forderte einen wirtschaftlichen und militärischen Bund zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn, um so England und Frankreich auf der einen und Russland auf der anderen Seite einen starken mitteleuropäischen Block unter deutscher Führung entgegenzusetzen. Drei Jahre später schrieb Masaryk Das Neue Europa , eine essayistisch formulierte Kampfschrift gegen die pangermanistischen Mittelmächte und ein Plädoyer für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen, welches allerdings erst 1920 in der Tschechoslowakei, bzw. 1922 auf deutsch erscheinen konnte.Trotz der stark divergierenden Ansichten innerhalb desselben inhaltlichen Bezugsrahmens und des Antwortcharakters von Masaryks Buch wurde noch keine umfassende vergleichende Studie beider Schriften, geschweige denn beider Persönlichkeiten und ihres Werkes angestellt. Der Verfasser will versuchen, den Vergleich zwischen Naumanns Mitteleuropa und Masaryks Das neue Europa weder nur oberflächlich, noch auf wenige Aspekte beschränkt durchzuführen. Der Vergleich soll vorgenommen werden, indem die Inhalte aus ihren direkten Kontexten gelöst und neu in Beziehung zueinander gesetzt werden. Begriffe und Ereignisse wie der Krieg, Europa, der Westen, Demokratie u.a. sollen als Kriterien mit inhaltlichen Bildern des jeweiligen Autors gefüllt werden und die Argumentationsstrukturen offen gelegt werden.Letztendlich soll der Vergleich Aspekte des Europa-Diskurses der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorstellen, ergänzt um die Darstellung der Idee von Mitteleuropa vor 1914 und einen kurzen Ausblick auf die diskursive Langlebigkeit dieses mehr fiktionalen als empirischen Gebildes.

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Alle Farben Rot - 2841664235

115,79 z³

Alle Farben Rot Ullstein HC

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wenige Jahre, bevor in Deutschland und Frankreich Millionen junger Menschen demonstrierten und gegen die enge Welt ihrer Eltern rebellierten, waren die Straßen Indonesiens rot von Blut. Im Jahre 1965 hatte sich der junge General Suharto an die Macht geputscht, seitdem war das Land geteilt in Freund und Feind der neuen Herrschenden, verfolgt wurden alle, die im Verdacht standen, Kommunisten zu sein. Misstrauen und Angst spalteten Dorfgemeinschaften und Familien, viele verloren in gewaltsamen Unruhen ihr Leben, Tausende wurden ohne Prozess in Strafkolonien auf entlegenen Inseln verschleppt. Jahrzehnte später, lange nach Suhartos Sturz im Jahre 1998, sucht eine Frau auf der Gefangeneninsel Buru nach den Spuren des Mannes, den sie in jenen Tagen geliebt und dann verloren hat. In den Wirren einer Straßenschlacht wurden Amba und Bhisma damals auseinandergerissen, und Amba wusste all die Jahre nichts über das Schicksal ihrer großen Liebe. Bis sie eines Tages eine anonyme Mail erhält, aus der hervorgeht, dass Bhisma damals nach Buru verschleppt wurde. Und so macht sich Amba auf, um endlich Antworten auf die Fragen zu finden, die sie schon so lange quälen. Entlang der Linien des indonesischen Nationalepos Mahabharata, jener großen§Erzählung von Liebe und Krieg, entfaltet Laksmi Pamuntjak das Panorama einer jungen Nation und ihres bewegten 20. Jahrhunderts zwischen Kolonialzeit und Unabhängigkeit, Diktatur und Demokratie.

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Wer ist Charlie? - 2826930167

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Wer ist Charlie? Beck Juristischer Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mittwoch, 7. Januar 2015: Zwei Maskierte dringen in das Büro des Satiremagazins Charlie Hebdo ein und schießen einen Großteil der Redaktionsmitglieder nieder - als Rache für Mohammed-Karikaturen. In den folgenden Tagen verkünden Millionen solidarisch "Ich bin Charlie". Der französische Soziologe Emmanuel Todd gehörte nicht zu diesen Charlies. Sein provozierender Befund: Unter dem Deckmantel eines Kampfes für die Freiheit haben sich Demokraten und Antidemokraten untergehakt, um gegen den Islam zu demonstrieren. Nicht um die Freiheit generell ging es, sondern um die Freiheit, den Islam zu verhöhnen. Diese These bildet den Auftakt dafür, eine höchst aufschlussreiche Landkarte der aktuellen politischen Mentalitäten in Frankreich und Europa zu zeichnen. Fremdenhass, Europa-Skepsis, autoritäre Politikvorstellungen, Putin-Verehrung, Israel-Kritik und Amerika-Feindschaft: Das sind die Zutaten, die je nach Region und religiöser Prägung ganz unterschiedliche gefährliche Mischungen ergeben. Emmanuel Todd zeigt, welche wirtschaftlichen und sozialen Faktoren die Demokratie an den Rand des Abgrunds führen, und ruft dazu auf, zu den wahren Werten von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zurückzufinden. Seine luzide Analyse ist dringend überfällig: Selten wurde uns so scharfsichtig, so schonungslos und so überraschend der Spiegel vorgehalten.§

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