krainaksiazek die demokratie in frankreich 20045959

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Guéhenno und das Ende der Demokratie - 2826897512

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Guéhenno und das Ende der Demokratie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie ist ein umfassendes Ziel, ein immanenter Anspruch auf Rechte der Bürger und Menschen, und von Anfang an ist sie gefährdet . Die Anfänge der Demokratie reichen mehr als zweitausend Jahre zurück. Nach einer langen Epoche zumeist antidemokratischer Herrschaftsformen breiteten sich Ende des 16. Jahrhunderts immer mehr demokratische Gedanken in Europa aus. Obwohl sich die Demokratie in Frankreich vorerst nicht durchsetzen konnte, schritt die Demokratisierung Europas weiter voran. In Deutschland wurde 1849 in der Paulskirche in Frankfurt die erste demokratische Verfassung ausgerufen, deren Umsetzung jedoch scheiterte.§Nach Ende des Ersten Weltkrieges trat auch in Deutschland zum ersten Mal eine demokratische Verfassung in Kraft, die sich jedoch als nicht standhaft gegenüber der nationalsozialistischen Diktatur erwies. Nicht nur in Deutschland sondern weltweit war die Zahl der demokratischen Staaten in dieser Zeit rückläufig. Dies änderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg als auch in Deutschland das Grundgesetz eingeführt wurde. Seit diesem Zeitpunkt steigt die Zahl der demokratisch regierten Staaten stetig. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 setzte sich die Demokratie als Herrschaftsform auch in den meisten Staaten des Ostblocks durch. Heute zählt die Organisation Freedom House weltweit 116 Wahldemokratien, von denen sie jedoch nur 93 als komplett freie Staaten betrachtet. Das Bewusstsein, eine genau definierte, geographisch abgegrenzte Gemeinschaft zu bilden, die sich auf Dauer behauptet, hat sehr dazu beigetragen, dass die demokratische Antwort sich immer mehr durchsetzte . Doch ist eine nationalstaatliche Demokratie überhaupt noch zeitgemäß? Ist Demokratie jenseits des Nationalstaats überhaupt möglich? Schließlich wurden die demokratischen Gedanken in einer Zeit geboren, in der sich die Staaten deutlich voneinander abgrenzten und unterschieden. Schreitet mit der weltweiten Vernetzung der Menschen und der zunehmenden Probleme, die nicht mehr nur auf nationalstaatlicher Ebene behandelt wer-den können, nicht auch die Erosion der Demokratie im herkömmlichen Sinne weiter voran? Diesen Fragen und der Zukunftsvision von Jean-Marie Guéhenno, für den das Ende der De-mokratie bereits gekommen ist, wird in dieser Arbeit auf den Grund gegangen. Dafür ist je-doch zuerst notwendig, den traditionellen Begriff der Demokratie und des Nationalstaats kurz zu erläutern.

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Freiheit und geplante Demokratie, 1 - 2826766924

280,25 z³

Freiheit und geplante Demokratie, 1 VS Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kapitel I 1 Diese Entwicklung kann an der folgenden Tabelle abgelesen werden: Land Bevölkerung in Millionen Jahr 1650 1800 1850 1900 1940 Grojl,britannien 6 10 21 37 46 Frankreich 16 27 35 41 42 Deutschland 14 20 35 54 70 Halien 13 17 24 32 44 U.S.A. 5 23 75 131 Irland 1 5 6,5 4,5 425 1 Quelle: Hicks, J. R., Hart, A. R., The Social Framework of the American Economy, New Vork, 1945, S. 39. 2 Siehe: Gilfillan, S. C., The Sociology of Invention, Chicago, 1935; Ogburn, W. F., Social Change, New Vork, 1929. 3 Sir George Cornewall Lewis fafl,te im Jahre 1841 die Vorteile, "die das Mutterland aus einer Kolonie zieht", wie folgt zusammen: 1. Tribute oder Steuem, die die Kolonie entrichtet. 2. Unterstützung durch die Kolonie in militärischen Angelegenheiten. 3. Vorteile für das Mutterland durch die Handelsbeziehungen mit der Kolonie. 4. Möglichkeiten zur Auswanderung des Bevölkerungsüberschusses im Mutterland und zur v- teilhaften Kapitalanlage. 5. Abschiebung von Strafgefangenen in die Kolonie. 6. Der Ruhm, über Kolonien zu verftigen. Siehe: Sir Cornewall Lewis, G., An Essay on the Government of Dependencies, hrsg. und eingeleitet von C. P. Lucas, Oxford, 1891, S. 124. 4 Mumford, L., Faith of Living, New Vork, 1940, S. 149.

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Eine kurze Geschichte der Demokratie - 2845289432

94,98 z³

Eine kurze Geschichte der Demokratie PapyRossa Verlagsges.

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Buch kann als eines der am meisten diskutierten politisch-historischen Sachbücher der letzten Jahre gelten. Auch in Frankreich, Großbritannien und Spanien sowie in Italien selbst mit Interesse aufgenommen, hat Luciano Canfora mit seinen pointierten Thesen in der Bundesrepublik eine lebhafte Debatte ausgelöst. Kein Wunder, ist sein Buch doch jenen ein Dorn im Auge, die sich hierzulande in der besten aller Demokratien wähnen. Denn Canfora begreift Demokratie nicht nur als formale Fassade oligarchischer Herrschaft, sondern als Volksherrschaft auf der Basis von Gleichheit. Und so beschließt er seinen Epochenüberblick vom antiken Athen bis zur EU-Verfassung mit dem provokanten Fazit: "Die Demokratie ist auf andere Epochen verschoben und wird von anderen Menschen neu konzipiert werden. Vielleicht nicht mehr von Europäern."

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Les années noires - Frankreich unter dem Vichy-Regime - 2826797517

107,57 z³

Les années noires - Frankreich unter dem Vichy-Regime GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Leipzig (Romanistik), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust ist wohl eines der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte.Wie es dazu kam, der Krieg selbst und die Verbrechen an der Menschlichkeit, sowie seine Auswirkungen werden meist in seinen vollen Zügen erst danach wirklich sichtbar.Seine Wiederaufarbeitung ist von großer Bedeutung für die nachkommenden Generationen, denn sie soll den Sinn für Humanität, Demokratie und damit ethischen Fortschritt schärfen.Nach der Machtübernahme Hitlers in Deutschland durchlief Europa einen Wandel, der mit all seinen Konsequenzen zu jener Zeit sicher noch nicht abzusehen war.Jedes Land suchte nach einer Möglichkeit, sich neu zu orientieren und nach Staatsräson die beste Lösung für das eigene Wohl zu finden.Frankreich und das Vichy-Regime sind nur ein Beispiel dafür. Seine Rolle im Zweiten Weltkrieg, die Vorgeschichte dessen und die Ergebnisse werden im Folgenden betrachtet. Dabei handelt es sich vor allem um die Politik, die von der Vichy Regierung unter Pétain und Laval verfolgt wurde. Die besetzte Zone im Norden Frankreichs wird zur Vollständigkeit nur kurz beschrieben, sowie die Rolle der Résistance, welche allerdings nicht an Bedeutung für diesen Abschnitt französischer Geschichte verlieren soll.Im Mittelpunkt stehen die 4 Jahre von Vichy die sogenannten düsteren Jahre seine Revolution Nationale und die Politik der Kollaboration mit Deutschland.Diese kontroverse Haltung blieb jahrelang hinter dem Mythos Résistance verborgen und rückt jetzt durch die Vergangenheitsbewältigung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung.

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Zeitenwende Erster Weltkrieg. Die Folgen der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts - 2843293831

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Zeitenwende Erster Weltkrieg. Die Folgen der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts Science Factory

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Erste Weltkrieg (1914 bis 1918) endete mit der militärischen Niederlage Deutschlands. Im November 1918 hissten die Deutschen die weiße Flagge und beschlossen mit den Westmächten Frankreich und Großbritannien den Waffenstillstand.§§Damals kaum vorstellbar, sollte der Erste Weltkrieg weitreichende Folgen haben. Die territoriale Landkarte des europäischen Kontinents hatte sich komplett verändert. In Deutschland wurde das Kaiserreich von einer Demokratie abgelöst. Die kriegsleeren Staatskassen bremsten den internationalen Warenhandel und lösten Wirtschaftskrisen aus. Der Unmut in der Bevölkerung führte zum Aufstieg Adolf Hitlers und seiner Nationalsozialisten.§§In diesem Band werden die wichtigsten politischen und territorialen Folgen für Deutschland näher beleuchtet.

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Kulturrevolution in Deutschland - 2826818094

120,26 z³

Kulturrevolution in Deutschland Resch-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kulturrevolutionen wirken am nachhaltigsten. Verändern sie doch das Denken, die Begriffe und in der Folge das Verhalten und Zusammenleben der Menschen. Das neue Buch des namhaften Philosophen Günter Rohrmoser widmet sich der brennenden Aufgabe den derzeitigen Zustand des kulturellen Umbruchs in Deutschland nicht nur zu analysieren, sondern auch die entsprechenden Rückschlüsse zu ziehen. Ihren Ausgangspunkt nahm diese Revolution zweifellos mit der Philosophie der Frankfurter Schule, die das Verständnis von Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenleben, Sexualität und Familie fundamental veränderte. Rohrmoser zeigt auf, was die Väter der Frankfurter Schule bewegte, welche Gedanken sie entwickelten und wie sie später die sich daraus ergebende Entwicklung selbst werteten. Rohrmoser beschreibt, was sich aus dem veränderten Bewusstsein ergeben hat. So z. B. verschiedene politische Entscheidungen, wie sie in der Genderpolitik, in der Familien- und Bildungspolitik usw. deutlich werden. Rohrmoser geht der Frage nach, was ein so eingeleitetes Ende der bürgerlichen Familie für Folgen haben kann. Es wird mit diesem Buch deutlich, dass Europa seine kulturelle Basis verloren hat, auf der unser Recht, die Demokratie und die Gesellschaft gewachsen sind. Rohrmoser geht auch den Gründen des in den späten siebziger Jahren in Deutschland, Frankreich und Italien aufflammenden Terrorismus nach. Eine Analyse, die wichtig ist, um künftigen Entwicklungen besser begegnen zu können. Rohrmoser verdeutlicht, dass jede Kultur eines Konsenses über ein religiöses Weltbild bedarf. Dieser Konsens ist nicht mehr vorhanden. In das so entstandene Vakuum und der damit verbundenen Unsicherheit welchen Werten normative Kraft zugebilligt werden kann, strömen andere kulturelle Werte, die nicht mit den abendländischen Wurzeln in Einklang gebracht werden können. Das gilt vor allem für den sich immer selbstbewusster gebenden Islam. Wie kam es zu so weitreichenden Veränderungen? Welche kulturelle und politische Botschaft steckt hinter dem Islam? Rohrmoser zeichnet ein sehr treffendes Bild. Es macht den einzigartigen Rang dieses Buches aus, die unsere Lage prägenden Gedankenformen zutage zu fördern und ihre - fatalen - Konsequenzen aus ihrer inneren Dialektik heraus freizulegen. Es wird deutlich, dass mit einem Verlust des Christentums auch die Moderne zum Scheitern verurteilt ist.

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Auf dem Weg ins Imperium - 2826821185

143,26 z³

Auf dem Weg ins Imperium Europa Verlag München

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"ES GIBT ZEITEN IN DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT, IN DENEN OPTIMISMUS EINFACH NUR FEIGHEIT UND UNVERANTWORTLICHE VERBLENDUNG BEDEUTET." DAVID ENGELS§Steht die Europäische Union vor einem ähnlich spektakulären Systemwechsel wie einst die späte Römische Republik? Ja, sagt der deutsch-belgische Historiker David Engels in seinem in Frankreich viel diskutierten Bestseller: Anhand von zwölf Indikatoren vergleicht er verschiedene Aspekte der Identitätskonstruktion der EU mit Krisensymptomen der ausgehenden Römischen Republik und zieht dabei beunruhigende Parallelen: Der Wandel von einer von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und politischem Immobilismus gekennzeichneten Republik zu einem autoritären und konservativen Imperium zeichnet sich heute auch in der EU ab.§Quo vadis, Europa? Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen: Immigrationsproblematik und Bevölkerungsrückgang, Materialismus und Globalisierung, Werteverlust und Fundamentalismus, Technokratie und Politikverdrossenheit, der Verlust von Freiheit und Demokratie all diese scheinbar so modernen Probleme brachten bereits vor 2000 Jahren die Römische Republik ins Wanken und ermöglichten die Machtergreifung von Augustus. Engels umfassende Forschungsergebnisse bestätigen Oswald Spenglers Studie Der Untergang des Abendlandes und ermöglichen ein neues Verständnis für die komplexen Probleme unserer Zeit. Sie zeigen aber auch, welche Weichen es zu stellen gilt, wenn das Schlimmste verhindert werden soll. Entscheidend für das politische Überleben der Europäischen Union, so seine Analyse, ist die Rückbesinnung auf die ureigene europäische Identität mit ihrer kulturellen Tradition, jenseits abstrakter Gleichmacherei.

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Das Elend der Armut - 2849855477

62,85 z³

Das Elend der Armut Avinus Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Pauperismus-Studie des französischen Historikers, Soziologen und Politikers Alexis de Tocqueville zählt in Frankreich längst zu den Klassikern der Armutsforschung. In Deutschland ist sie dagegen weitgehend unbekannt. Das ist umso bedauerlicher, als Tocqueville hier dem Problem der Massenarmut im Zuge der einsetzenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert mit derselben intellektuellen Schärfe, sprachlichen Präzision und vergleichenden Methodik zu Leibe rückt, die auch seine berühmten Schriften zur Demokratie in Amerika und zum vorrevolutionären Frankreich kennzeichnen. Tocqueville untersucht die Armut als gesellschaftspolitisches Phänomen zwischen den beiden Extrempolen individuelle Verantwortung und gemeinschaftlich organisierte Solidarität, die - in sehr unterschiedlicher Gewichtung - auch für den modernen Sozialstaat in den entwickelten Industrieländern konstitutiv sind. Die Armutsphänomene bzw. Verarmungstendenzen in einem ausgebauten Wohlfahrtsstaat wie Deutschland zeigen, dass Tocquevilles Erkenntnisse auch heute noch überraschende Brisanz besitzen.Mit einem ausführlichen Nachwort von Manfred Füllsack, der Tocquevilles Schriften vor dem zeitlichen Hintergrund ihres Entstehens erläutert und aus heutiger Sicht kommentiert.

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Mitteleuropa gegen das neue Europa - Ein Vergleich der Schriften Friedrich Naumanns und Tomas Garrigue Masaryks - 2826830335

141,20 z³

Mitteleuropa gegen das neue Europa - Ein Vergleich der Schriften Friedrich Naumanns und Tomas Garrigue Masaryks GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Europadiskurse in Ostmitteleuropa, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mitteleuropa im ganzen ist zerschlagen, als sei es eine vergrößerte Balkanhalbinsel, schrieb Friedrich Naumann 1918 in der letzten Ausgabe der Zeitschrift Mitteleuropa . Unser ganzes Volk ist frei und unabhängig und tritt, geachtet und gestützt durch die allgemeine Sympathie, in die Geschichte der europäischen Nationen. Leben wir im Märchen? fragte Thomá G. Masaryk im selben Jahr in seiner ersten Rede als Präsident der neu entstandenen Tschechoslowakischen Republik. Diese beiden Aussagen kennzeichnen nicht nur das Ende des Ersten Weltkriegs, sondern auch das vorläufige Ende einer Debatte um die Zukunft des europäischen Kontinents. 1915 war Naumanns Buch Mitteleuropa erschienen und fand in der durch die deutschen Kriegserfolge ausgelösten Euphorie reißenden Absatz. Der national-liberale Politiker forderte einen wirtschaftlichen und militärischen Bund zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn, um so England und Frankreich auf der einen und Russland auf der anderen Seite einen starken mitteleuropäischen Block unter deutscher Führung entgegenzusetzen. Drei Jahre später schrieb Masaryk Das Neue Europa , eine essayistisch formulierte Kampfschrift gegen die pangermanistischen Mittelmächte und ein Plädoyer für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen, welches allerdings erst 1920 in der Tschechoslowakei, bzw. 1922 auf deutsch erscheinen konnte.Trotz der stark divergierenden Ansichten innerhalb desselben inhaltlichen Bezugsrahmens und des Antwortcharakters von Masaryks Buch wurde noch keine umfassende vergleichende Studie beider Schriften, geschweige denn beider Persönlichkeiten und ihres Werkes angestellt. Der Verfasser will versuchen, den Vergleich zwischen Naumanns Mitteleuropa und Masaryks Das neue Europa weder nur oberflächlich, noch auf wenige Aspekte beschränkt durchzuführen. Der Vergleich soll vorgenommen werden, indem die Inhalte aus ihren direkten Kontexten gelöst und neu in Beziehung zueinander gesetzt werden. Begriffe und Ereignisse wie der Krieg, Europa, der Westen, Demokratie u.a. sollen als Kriterien mit inhaltlichen Bildern des jeweiligen Autors gefüllt werden und die Argumentationsstrukturen offen gelegt werden.Letztendlich soll der Vergleich Aspekte des Europa-Diskurses der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorstellen, ergänzt um die Darstellung der Idee von Mitteleuropa vor 1914 und einen kurzen Ausblick auf die diskursive Langlebigkeit dieses mehr fiktionalen als empirischen Gebildes.

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Utopie - Emanzipation - Praxis - 2845911033

94,67 z³

Utopie - Emanzipation - Praxis Kramer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Unterscheidet sich die kritische Sozialphilosophie des 19. und 20. Jahrhunderts von den vorherrschenden Trends der offiziellen politischen Philosophie u.a. dadurch, dass sie die bestehende Gesellschaft samt all ihrer sozio-ökonomischen und politischen Widersprüche zum Gegenstand hat und diese dialektisch bewusst in der Perspektive ihrer möglichen Veränderung analysiert, so verfolgen die hier veröffentlichten sozial-philosophischen Interventionen, d.h. Vorträge, Essays und Radiointerviews der letzten zehn Jahre, die Absicht, anhand der Analyse des Werks einzelner hervorragender Repräsentanten dieses kritischen Denkens in Deutschland, Österreich und Frankreich, die jeweils unterschiedlichen Ansätze beim Entwurf einer emanzipatorischen Alternative zur bestehenden bürgerlichen Gesellschaft und zum Kapitalismus herauszuarbeiten. Dabei alternieren und konkurrieren Studien zur neo-marxistisch-messianisch-utopischen Ontologie des Noch Nicht-Seins und einer an der Kategorie Möglichkeit orientierten utopischen Praxisphilosophie im Werk von Ernst Bloch sowie Analysen einer den Prinzipien der Kritischen Theorie der Gesellschaft der Frankfurter Schule (Habermas...) verpflichteten Sozialphilosophie - mit ihrer manifesten Tendenz zu einer kommunikationstheoretisch fundierten neuen Rechtsphilosophie - mit Studien, die (a) zwei große Repräsentanten des libertären Denkens im 19. Jahrhundert zum Gegenstand haben (Pierre-Joseph Proudhon und Max Stirner) und (b) das Werk von zwei großen Repräsentanten der zeitgenössischen kritischen französischen Soziologie und Philosophie (Pierre Bourdieu und Jean-Paul Sartre). Ihnen allen gemeinsam ist (trotz aller Unterschiede) die Radikalität eines kritischen Denkens, das mehrheitlich, aber auf der Basis unterschiedlicher philosophischer Ausgangspositionen, traditionelle Herrschafts- und Machtstrukturen in Frage stellt und für die Emanzipation der Individuen und Produzenten aus unwürdigen und entfremdeten Verhältnissen plädiert. War der Begriff der Praxis seit Labriola und Antonio Gramsci gewissermaßen zur theoretischen Leitplanke einer dem Diamat verpflichteten Strategie der kollektiven Emanzipation geworden, so eröffnen sich in der Sozialphilosophie Ende des 20. Jahrhunderts - so die These des Autors - u.a. mit Ernst Bloch und Pierre Bourdieu, nicht zuletzt aber auch mit Habermas und Sartre, neue Perspektiven eines Denkens der emanzipativen Praxis im Kontext des Versuchs der Realisierung der konkreten Utopie, eines emanzipationsträchtigen kommunikativen Handelns und einer radikalen Demokratie jenseits der hierarchisch-autoritären Macht- und Herrschaftsstrukturen der Gesellschaften des neolibe-ralen Kapitalismus.

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Alle Farben Rot - 2841664235

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Alle Farben Rot Ullstein HC

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wenige Jahre, bevor in Deutschland und Frankreich Millionen junger Menschen demonstrierten und gegen die enge Welt ihrer Eltern rebellierten, waren die Straßen Indonesiens rot von Blut. Im Jahre 1965 hatte sich der junge General Suharto an die Macht geputscht, seitdem war das Land geteilt in Freund und Feind der neuen Herrschenden, verfolgt wurden alle, die im Verdacht standen, Kommunisten zu sein. Misstrauen und Angst spalteten Dorfgemeinschaften und Familien, viele verloren in gewaltsamen Unruhen ihr Leben, Tausende wurden ohne Prozess in Strafkolonien auf entlegenen Inseln verschleppt. Jahrzehnte später, lange nach Suhartos Sturz im Jahre 1998, sucht eine Frau auf der Gefangeneninsel Buru nach den Spuren des Mannes, den sie in jenen Tagen geliebt und dann verloren hat. In den Wirren einer Straßenschlacht wurden Amba und Bhisma damals auseinandergerissen, und Amba wusste all die Jahre nichts über das Schicksal ihrer großen Liebe. Bis sie eines Tages eine anonyme Mail erhält, aus der hervorgeht, dass Bhisma damals nach Buru verschleppt wurde. Und so macht sich Amba auf, um endlich Antworten auf die Fragen zu finden, die sie schon so lange quälen. Entlang der Linien des indonesischen Nationalepos Mahabharata, jener großen§Erzählung von Liebe und Krieg, entfaltet Laksmi Pamuntjak das Panorama einer jungen Nation und ihres bewegten 20. Jahrhunderts zwischen Kolonialzeit und Unabhängigkeit, Diktatur und Demokratie.

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Politische Ketzereien - 2841672651

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Politische Ketzereien edition bodoni

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Man sollte meinen, dass es in einer freien Gesellschaft kein Ketzertum geben kann, weil Gedanken- und Meinungsfreiheit herrscht. Fest umschriebene Straftatbestände wie Beleidigung, Verleumdung, Störung des inneren Friedens fordern lediglich ein Mindestmaß an gegenseitiger Schonung in der für eine lebendige Demokratie konstitutiven geistigen Auseinandersetzung ein. Gefehlt! Zwar sind alle religiösen und sexuellen Tabus gefallen, und jeder Kleingeist darf, weil ihm nichts Gescheiteres einfällt, noch eimal kräftig auf die längst gestürzten Heiligenbildern und alle Regeln des guten Geschmacks geistig oder physisch scheißen oder andere in ihrer Berufsausübung scheißen lassen. Er mag sich weiter als kühner Bilderstürmer vorkommen, es nützte angesichts der eingetretenen Härtung unseres moralischen Epiderms wenig, um Aufmerksamkeit zu erwecken, wären nicht die Islamisten als letzte rabiate Gläubige übrig geblieben, die man herausfordern kann.§§Im politischen Denken dagegen ist Ketzertum selbst in der freiheitlichsten Staatsordnung weiterhin möglich, wagt jemand, ohne gegen die Gesetze zu verstoßen, an den als allgemein gültig vereinbarten Ansichten und Wertungen zu rütteln. Wenn wir es auch nicht glauben mögen, weil es uns missfällt: Es hat noch keine Gesellschaft gegeben, die ohne Tabus ausgekommen wäre. Auch unsere permissive nicht. In Deutschland ist mit dem Straftatbestand der sog. Ausschwitz-Lüge ein solches Tabu sogar rechtlich verfestigt worden. Frankreich versucht sich an Gleichem hinsichtlich des Völkermords an den Armeniern. Der Fall ist noch krasser, denn es gibt keine lebenden Opfer mehr, deren verständliche Gefühle es zu schützen gäbe. Sie sind der Grund, weshalb in puncto Holocaust nicht der vom Bundesverfassungsgericht für die Meinungsfreiheit im Allgemeinen äußerst weit gezogene Schutzbereich gilt, der auch falsche, irrige, ja absurde Meinungen einschließt. Neben diesem rechtlich festgeschriebenen Tabu im Grunde ein Armutszeugnis für eine demokratische verwurzelte Gesellschaft, weil man meint, man könne Verbohrtheit strafrechtlich verbieten und historische Wahrheiten gesetzlich festschreiben gibt es mehr bloß praktizierte politische Tabus, als man geneigt ist anzunehmen. Die folgenden Darlegungen rühren an einigen von ihnen.

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Charles de Gaulle - 2826678030

154,53 z³

Charles de Gaulle Kohlhammer

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Charles de Gaulle (1890-1970) hat die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts stärker geprägt als jeder andere französische Staatsmann. Als Führer des "Freien Frankreich" hat er den Widerstand gegen die deutsche Besatzung der Jahre 1940 bis 1944 organisiert und sein Land in den Kreis der Siegermächte geführt. Als erster Präsident der V. Republik von 1958 bis 1969 hat er den Algerienkrieg beendet, die Handlungsfähigkeit der französischen Demokratie gestärkt und die Versöhnung mit den Deutschen vorangetrieben. Sein Traum von einem Europa "vom Atlantik bis zum Ural" blieb unvollendet, doch sind ihm wichtige Weichenstellungen für eine unabhängige Rolle Europas in der Weltpolitik zu verdanken.§De Gaulle war eine ebenso eigenwillige wie starke Persönlichkeit. In dem engagierten Franzosen steckte ein großer Europäer.

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