krainaksiazek die existenz des christen 20101620

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Der Streit um die Auferweckung der Toten in 1. Korinther 15, 35-49: Die Frage nach dem Vorgang und der Leiblichkeit der Auferweckung - 2826692367

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Der Streit um die Auferweckung der Toten in 1. Korinther 15, 35-49: Die Frage nach dem Vorgang und der Leiblichkeit der Auferweckung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Evangelische Fachhochschule Freiburg (Soziale Arbeit, Diakonie und Religion), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einführung in das Thema§§Der Apostel Paulus setzt sich in seinem 1. Brief an die christliche Gemeinde in Korinth mit einigen zentralen Fragen des christlichen Glaubens auseinander, die auch für uns in der heutigen Zeit noch Bedeutung haben sollten. In Kapitel 15 wird von Paulus ein Thema behandelt, das wahrscheinlich nicht nur Menschen, die dem christlichen Glauben nahe stehen, immer mal wieder beschäftigt, sondern wahrscheinlich die Menschen jeder Epoche und jedes Kulturkreises immer wieder berührt hat, weil es sich mit einer zentralen Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzt: Die Auferweckung der Toten.§In dem von mir gewählten Abschnitt der Verse 35 bis 49 versucht Paulus gegenüber den Christen in Korinth zu klären, wie diese Auferweckung der Toten nach christlicher Vorstellung aussehen wird und auf welche Art und Weise sie vonstatten gehen wird. Die Christen in Korinth schienen sich nämlich über diese Fragen sowohl untereinander als auch mit dem Apostel Paulus überhaupt nicht einig zu sein.§Im folgenden werde ich nun dieses Problem der Totenauferweckung mit den mir bekannten Methoden der neutestamentlichen historisch-kritischen Forschung behandeln und dabei versuchen, einige offene Fragen zu klären.

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Kirche und kommunistisches Regime in der Volksrepublik Polen und nach dem Systemwechsel - gegenseitige Stützen ihrer totalitären Machtansprüche? - 2826805346

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Kirche und kommunistisches Regime in der Volksrepublik Polen und nach dem Systemwechsel - gegenseitige Stützen ihrer totalitären Machtansprüche? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Verhältnis der polnischen Kirche zum kommunistischen Regime nach dem Zweiten Weltkrieg zu untersuchen. Dazu ist es notwendig, zuerst das Verhältnis der polnischen Bevölkerung zur katholischen Kirche zu klären. Im Bewusstsein des Volkes bedeutet bis heute, ein echter Pole zu sein, gleichzeitig auch: Katholik zu sein. Insofern war die Situation nach dem Krieg grotesk: Die Polen hatten mit Hilfe der einen Besatzungsmacht die andere vertrieben und die Russen den Anspruch auf einen polnischen Staat formell nicht in Frage gestellt. Allerdings baute die neue Volksrepublik Polen auf dem marxistischen Materialismus auf. Dem Marxismus, der sich selbst als die alleinige wissenschaftliche Wahrheit sah, stand der im polnischen Volk etablierte Wahrheitsanspruch des Christen-tums gegenüber. Mit aggressivster Militanz versuchte Stalin zur Sicherung seiner Kriegsbeute den Übergang vom konfessionellen Staat, der seine Existenz Versailles verdankte, zu einem von der Kirche getrennten Staat, dessen Macht zur Laizisierung der Gesellschaft eingesetzt werden konnte, zu erzwingen. Aber ironischerweise war der Einfluss der katholischen Kirche auf die polnische Bevölkerung entgegen ihres eigenen romantisierenden Geschichtsverständnisses nie so groß wie zur Zeit der kommunistischen Herrschaft. Schließlich trug ausgerechnet die Institution, die in den Augen ihrer Kritiker als intolerant, dogmatisch und undemokratisch galt, am Ende wesentlich zur Befreiung der Gesellschaft von der Bevormundung durch das kommunistische Regime bei.

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Einwurf - 2846873803

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Einwurf Rüegger

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Am Anfang war... eine höchst unwahrscheinliche Begegnung: Jesus und Mohammed trafen sich in einer Bar im Paradies. Ohne Umschweife begannen sie einen lebhaften Dialog über Religion und Glaubensfragen. Der Barkeeper erwies sich als wacher Zeitgenosse, der mit seinen Einwürfen viel dazu beitrug, dass die Argumentationslinien der beiden Glaubensstifter von dieser Welt blieben. Im Zentrum stand das alltägliche Miteinander von Christen und Muslimen.§Josef Hochstrasser hat dieses einzigartige Gespräch aufgezeichnet und macht es hier einem breiten Publikum zugänglich: die temperamentvollen Wortwechsel, die offene Kritik an der anderen Seite und die gemeinsamen Versuche, schwer Erklärbares zu klären. Die Beteiligten provozieren sich gegenseitig, streiten und lachen miteinander, verlassen aber nie die Ebene eines respektvollen Umgangs. §Für die Leserin und den Leser ergibt sich ein frischer, unverbrauchter Zugang zu vielen wichtigen Themen: von der Frage nach der Existenz Gottes und Allahs bis zu aktuellen Gesellschaftsfragen, etwa nach den Frauenbildern innerhalb der beiden Glaubensgemeinschaften oder dem Umgang mit Fundamentalisten in den eigenen Reihen. Dass der Autor keine letzte Wahrheit oder Weisheit behauptet, lässt uns den gewünschten Raum für eigenes Nachdenken.§"Religion gibt es nur im Plural. Das ist das Kernproblem des interreligiösen Dialogs. Denn im Grunde ist jede Religion singularistisch, sagt sie: Ich bin der einzige und wahre Glaube. ( ) Es gälte also, den Andersgläubigen nicht primär als den anderen Glauben, sondern als den anderen Gläubigen wahrzunehmen als die Person, die sich genau so wie ich auf Erden mit dem Himmel abmüht." Eduard Kaeser im Nachwort§Autor:§Josef Hochstrasser, geboren 1947 in Luzern. Studium der Philosophie und römisch-katholischen Theologie in Innsbruck. Schweizergardist. 1973 Priesterweihe. Pfarrer in Bern. Theologische Differenzen mit dem katholischen Lehramt. 1977 Heirat. Berufsverbot durch den Bischof von Basel. Fabrikarbeiter. Abschluss in Erwachsenenbildung. Autor und Sprecher der Sendung "Zum neuen Tag" bei Radio DRS 1 und 2. Studium der reformierten Theologie in Bern. 1989 Ordination zum reformierten Pfarrer. 1989 1991 Pfarrer in Orpund. 1991 2008 Lehrer für Religionswissenschaft am Gymnasium in Zug. 1991 bis heute publizistische Tätigkeit für verschiedene Schweizer Tageszeitungen. Verfasser diverser Buchpublikationen zu kirchlichen und religiösen Themen sowie der Biografie über Ottmar Hitzfeld.§Nachwort:§Eduard Kaeser, geboren 1948 in Bern, ist Physiker und promovierter Philosoph. Er ist heute Gymnasial lehrer für Physik und Mathe matik. Daneben ist er als freier Publizist tätig, u. a. für den "Tages-Anzeiger", die "Neue Zürcher Zeitung" und den Berner "Bund".

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Zwischen Zweifel und Wagnis - 2826865000

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Zwischen Zweifel und Wagnis Books on Demand

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Christlicher Glaube ist, nicht ohne Schuld der Kirchen, problematischer geworden. Glauben gibt es freilich nicht ohne Zweifel, denn die Existenz Gottes ist nicht beweisbar. Glaube bedeutet also ein existenzielles Wagnis des Intellekts wie des Herzens, seine Basis ist Vertrauen und Liebe. Der Autor versucht auf zuweilen sehr persönliche Weise, Probleme des Glaubens und der offiziellen Kirche darzustellen. Knapp 500 Jahre nach der Reformation braucht die katholische Kirche dringend eine neue Besinnung auf ihr verpflichtendes evangelisches Fundament. Aber das wird nur gelingen, wenn auch wir Christen uns wieder auf den Geist des Evangeliums besinnen. Dieses Buch möchte ein wenig dazu beitragen.

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Ungläubiges Staunen - 2843906168

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Ungläubiges Staunen Beck

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was geschieht, wenn einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, der selbst ein Muslim ist, sich in die christliche Bildwelt versenkt? Navid Kermani sieht staunend eine Religion voller Opfer und Klage, Liebe und Wunder, unvernünftig und abgründig, zutiefst menschlich und göttlich: ein Christentum, von dem Christen in dieser Ernsthaftigkeit, Kühnheit und auch Begeisterung nur noch selten sprechen.§§Es ist ein Wagnis: Offenen Herzens, mit einer geradezu kindlichen Neugier steht Navid Kermani vor den großen und vor unbekannten Werken der christlichen Kunst. Und es wird zum Geschenk: Denn seine berückend geschriebenen Meditationen geben dem Christentum den Schrecken und die Schönheit zurück. Kermani hadert mit dem Kreuz, verliebt sich in den Blick der Maria, erlebt die orthodoxe Messe und ermisst die Größe des heiligen Franziskus. Er lehrt uns, in den Bildern alter Meister wie Botticelli, Caravaggio oder Rembrandt auch die Fragen unserer heutigen Existenz zu erkennen - mit klarem Blick für die wesentlichen Details und die untergründigen Bezüge auch zu entfernt scheinenden Welten, zur deutschen Literatur, zum mystischen Islam und selbst zur modernen Heilgymnastik. Seine poetische Schule des Sehens macht süchtig: süchtig nach diesem speziellen Blick auf das Christentum und sehnsüchtig danach, selbst so sehen zu können.§

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Robert Schuman (1886-1963) - 2826913738

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Robert Schuman (1886-1963) Plöger

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Am 19. März 1958 wird Robert Schuman (1886 1963), dem Präsidenten der ersten Europäischen Parlamentarischen Versammlung, des späteren Europäischen Parlaments, der Titel Vater Europas verliehen. In einer Zeit, die sich nach Aussöhnung sehnt, leuchtet die Gestalt dieses großen Staatsmannes und seine Vision von Europa. Er achtet sein Gegenüber, ist nie ein Mann der Macht. Als Arbeiter dient er seinem Lande und als loyaler und feiner politischer Taktiker gelingt es ihm, seine tiefe Überzeugung in die Praxis umzusetzen. Robert Schuman verstand es in bewundernswerter Weise, seine exponierte Existenz als Politiker mit seinem Leben als Christ, der ein Werkzeug in Gottes Heilsplan sein wollte, zu vereinbaren. Wenn ihm dies so gut gelungen ist, so des- wegen, weil er ein mutiger Mann war, der sein Haus auf Fels baute. Die fesselnde Lebensgeschichte dessen, der auch für uns Heutige ein Vater für Europa bleibt, gibt zugleich ein historisches Zeugnis ab für einen gläubigen Christen in der Politik: Auch Politiker können Heilige sein. Wir hatten es vergessen. Es ist Zeit, zu Robert Schuman zurück zu kehren und sich auf ihn und sein Werk zu besinnen.

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Postmortalitätsvorstellungen der "Azteken" im Vergleich zu den Postmortalitätsvorstellungen der Katholiken in Zamora, Kastilien im 16. Jhd. - 2826667503

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Postmortalitätsvorstellungen der "Azteken" im Vergleich zu den Postmortalitätsvorstellungen der Katholiken in Zamora, Kastilien im 16. Jhd. GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Religionswissenschaft), Veranstaltung: Komparatistisches Hauptseminar "Postmortalitätsvorstellungen", Sprache: Deutsch, Abstract: Aufbauend zu einer Untersuchung des Mexikanischen Totenfestes "Día de los Muertos" habe ich die Vorstellungen der Azteken und Christen bezüglich dem Sterben und dem Leben nach dem Tod untersucht. Untersucht werden die Vosrtellungen von Orten der Postmortalen Existenz, die ideen zur anthropologischen Beschaffenheit und die Ritualpraktiken und Totenfeste. Im Vergleich stellt sich heraus, dass die Gemeinsamkeiten auf der Ideenebene gering sind, jedoch auf der Praxisebene anschlussfähig waren.

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