krainaksiazek die frage nach der freiheit 20046326

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Der Streit um die Auferweckung der Toten in 1. Korinther 15, 35-49: Die Frage nach dem Vorgang und der Leiblichkeit der Auferweckung - 2826692367

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Der Streit um die Auferweckung der Toten in 1. Korinther 15, 35-49: Die Frage nach dem Vorgang und der Leiblichkeit der Auferweckung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Evangelische Fachhochschule Freiburg (Soziale Arbeit, Diakonie und Religion), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einführung in das Thema§§Der Apostel Paulus setzt sich in seinem 1. Brief an die christliche Gemeinde in Korinth mit einigen zentralen Fragen des christlichen Glaubens auseinander, die auch für uns in der heutigen Zeit noch Bedeutung haben sollten. In Kapitel 15 wird von Paulus ein Thema behandelt, das wahrscheinlich nicht nur Menschen, die dem christlichen Glauben nahe stehen, immer mal wieder beschäftigt, sondern wahrscheinlich die Menschen jeder Epoche und jedes Kulturkreises immer wieder berührt hat, weil es sich mit einer zentralen Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzt: Die Auferweckung der Toten.§In dem von mir gewählten Abschnitt der Verse 35 bis 49 versucht Paulus gegenüber den Christen in Korinth zu klären, wie diese Auferweckung der Toten nach christlicher Vorstellung aussehen wird und auf welche Art und Weise sie vonstatten gehen wird. Die Christen in Korinth schienen sich nämlich über diese Fragen sowohl untereinander als auch mit dem Apostel Paulus überhaupt nicht einig zu sein.§Im folgenden werde ich nun dieses Problem der Totenauferweckung mit den mir bekannten Methoden der neutestamentlichen historisch-kritischen Forschung behandeln und dabei versuchen, einige offene Fragen zu klären.

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Die Frage nach dem freien Willen aus geistes- und naturwissenschaftlicher Sicht - 2826975764

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Die Frage nach dem freien Willen aus geistes- und naturwissenschaftlicher Sicht GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 13, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem freien Willen ist eine Frage, die Menschen seit je her beschäftigt und zu weitreichenden Diskussionen geführt hat. Heutzutage sorgt besonders der Widerspruch zwischen der Alltagsdefinition von Freiheit und neueren Ergebnissen aus der Neurobiologie für Aufruhr.Neurowissenschaftler behaupten, den freien Willen als eine Illusion entlarvt zu haben. Zwar würden Menschen ihr Denken, Wollen und Handeln innerhalb gegebener Einschränkungen als frei empfinden, in Wirklichkeit sei jedoch der subjektiv empfundene Willensakt [ ] nicht die Ursache, sondern [lediglich] ein Bewusstseinskorrelat von Willkürhandlungen, die vom Gehirn vorbereitet und gesteuert werden. 1 Auch Martin Luther ist der Überzeugung, dass der menschliche Wille nicht frei sein könne, da Gott alles mit unwandelbarem, ewigem und unfehlbarem Willen sowohl vorhersieht, sich vornimmt und ausführt. 2 Neben diesen Positionen, die dem Menschen seinen freien Willen absprechen, gibt es eine Reihe von Geisteswissenschaftlern, die den gegensätzlichen Standpunkt vertreten, dass neuro-wissenschaftliche Ergebnisse die Freiheit des menschlichen Willens nicht außer Kraft setzen könne.In dieser Arbeit soll vordergründig die Frage erörtert werden, wie die teilweise entgegengesetzten und sich gänzlich widersprechenden Perspektiven auf den Freiheitsbegriff überhaupt zusammengedacht werden können. Diesbezüglich werde ich zunächst die theologische Perspektive anhand von Luthers Theologie skizzieren, dann die Ergebnisse der Neurobiologie anhand der Standpunkte von Wolf Singer und Gerhard Roth erläutern und anschließend auch die soziologische Perspektive kurz umreißen.Was das ausgeprägte Spannungsverhältnis zwischen Natur- und Geisteswissenschaft betrifft, werden Argumentationen von Peter Bieri und Matthias Jung herangezogen. Da die Frage nach dem freien Willen des Menschen immer auch die Frage der persönlichen Verantwortlichkeit mit einschließt, soll im Anschluss auch auf die Problematik eines möglichen Determinismus sowohl bei Luther als auch in der Neurowissenschaft und auf die damit verbundene Frage der Schuldfähigkeit des Einzelnen eingegangen werden. Letztendlich wäre auch die Frage zu klären, in welchem Zusammenhang moderne, wissenschaftliche Theorien zu Luthers theologisch ausgerichteter Argumentation stehen und ob die Hirnforschung Luthers Theologie außer Kraft setzen kann.

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Die Generation Des Zweiten Weltkriegs. Die Frage Nach Der Schuld Und Ihre Beantwortung Nach Karl Jaspers - 2842867478

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Die Generation Des Zweiten Weltkriegs. Die Frage Nach Der Schuld Und Ihre Beantwortung Nach Karl Jaspers

Ksi±¿ki

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Rawls Theorie der Gerechtigkeit und die Frage nach der konkreten Anwendbarkeit auf die Probleme der Finanzverteilung im Föderalismussystem - 2826828943

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Rawls Theorie der Gerechtigkeit und die Frage nach der konkreten Anwendbarkeit auf die Probleme der Finanzverteilung im Föderalismussystem GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der aktuellen Situation des Länderfinanzausgleiches kann man aus finanzwirtschaftlicher Sichtweise etwas überspitzt von einer Art Perversion sprechen. Die reichen Länder sind demotiviert, da weiterer Erfolg lediglich von den ärmeren Ländern abgeschöpft werden würde und die Armen handeln irrational. Größere Erfolge ihrerseits müssten mit Transfereinbußen aus den Geberländern bezahlt werden, sodass immer häufiger der Ruf nach Finanzautonomie zu hören ist. Der im Jahre 2002 verstorbene Rechtsphilosoph John Rawls gilt als einer der größten Gerechtigkeitstheoretiker des 20. Jahrhunderts. In seinem 1971 erstmals veröffentlichten Hauptwerk A Theory of Justice kreierte er eine Gerechtigkeitstheorie, welche auf die Idee des Gesellschaftsvertrages zurückgeht. Er konstruiert in einem Gedankenexperiment eine Entscheidungssituation, in der die Menschen über Grundrechte und pflichten, sowie die Verteilung von gesellschaftlichen Gütern abstimmen. Rawls nimmt den beteiligten Personen die Kenntnis über ihre eigene Stellung in der Gesellschaft und zielt auf eine Einigung über die gerechteste Verteilung von Grundgütern ab. Die vorliegende Arbeit eröffnet eine neue Perspektive auf den aktuellen Länderfinanzausgleich durch die in Bezugnahme von Rawls Theorie.

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18 Antworten auf die Frage nach dem Glück - 2840800908

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18 Antworten auf die Frage nach dem Glück Hirzel, Stuttgart

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Glücklich sein kann jeder!§Doch die Philosophie kennt keine eindeutigen Rezepte für den Weg zum je eigenen Glück. Während für Arthur Schopenhauer Lebenskunst vor allem in der Vermeidung von Unlust besteht, sind Lust und Unlust für Friedrich Nietzsche nur zwei Seiten einer Medaille wer möglichst viel von der einen haben will, muss auch möglichst viel von der anderen ertragen wollen. Die Beschäftigung mit der Philosophie kann jedoch den Blick öffnen und (Denk-)Wege aufzeigen. Denn sein Glück zu verstehen, zu wissen, warum und durch welche Fügung von Ereignissen man glücklich ist, so Henry Miller, das ist mehr als Glückseligkeit.§Pressestimmen: §18 vorwiegend knapp gehaltene, essayistische Erkundungen, überwiegend von namhaften VertreterInnen der akademisch etablierten Philosophie sowie einigen ausgewiesenen Alltagsexperten dargelegt, bieten hier vielfältige, auch unerwartete Annäherungen an das, was Glück (oder auch sein Gegenteil) bedeuten kann. (pro ZUKUNFT)§Die in diesem Buch vereinten Beiträge stammen von renommierten Autoren, die nahezu ausnahmslos vor allem akademische Qualifikationen für eine fachgerechte Erörterung des Themas mitbringen. [...] Es bietet eine anregende und stimulierende Lektüre und lässt dem Leser die Freiheit, die Gedankenmodelle der einzelnen Beiträge weiter zu führen und für die eigene Lebensgestaltung zu dechiffrieren. [...] Dieses Buch hebt sich wohltuend von der Masse an Glücksratgebern ab. Der hohe fachliche Anspruch seines Herausgebers steht seiner Lesbarkeit und seinem praktischen Nutzen keinesfalls im Wege. (kulturthemen.de)§

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Die Frage nach dem Anderen in Sartres "Das Sein und das Nichts" und in seinem Essay "Was ist Literatur?". Bd.3 - 2827014980

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Die Frage nach dem Anderen in Sartres "Das Sein und das Nichts" und in seinem Essay "Was ist Literatur?". Bd.3 LIT Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was 1943 unter dem Titel Das Sein und das Nichts von Jean-Paul Sartre (1905 - 1980) als phänomenologische Ontologie verfasst wurde, erwies sich für die Frage der Fremdexistenz von besonderer Bedeutung. Das Spannungsverhältnis zwischen bewussten Existenzen, die nach freier Selbstbegründung suchen, gelangt anhand von Sartres vielbeachteter Theorie des Anderen zur Darstellung. Erstmals werden die Untersuchungsergebnisse mit den bis heute randständigen literarischen Essays. Was ist Literatur? (1947) kontrastiert und über eine umfassendere Analyse von Freiheit, Anerkennung und Verantwortung für das Problem der Fremdexistenz fruchtbar gemacht

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Die Derridasche These der Unmöglichkeit der wahren Trauer und die Frage nach deren Plausibilität - 2826957743

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Die Derridasche These der Unmöglichkeit der wahren Trauer und die Frage nach deren Plausibilität GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Universität Hamburg (Institut für Germanistik 2), Veranstaltung: Traurige Theorie: Melancholie- Diskurse in der Dekonstruktion, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist die Frage nach der Plausibilität der Derridaschen These der Unmöglichkeit der "wahren Trauer".Im Zuge dieser Hausarbeit werden folgende Fragen beantwortet:1. Wie argumentiert Derrida für seine These der Unmöglichkeit der "wahren Trauer"?Welche Unterschiede bestehen zwischen der genannten Derridaschen Behauptung und der Freudschen Theorie der erfolgreichen Trauerarbeit?2. Inwiefern ist die Annahme Derridas, derzufolge die "wahre Trauer" unmöglich sei, plausibel?In dieser Arbeit wird die Frage nach der Plausibilität der Derridaschen These der Unmöglichkeit der "wahren Trauer" diskutiert, da dieser eine zentrale Stellung in Derridas "Mémoires 1" zukommt.Gemäß der Derridaschen Theorie ist die wahre, erfolgreiche Trauer unmöglich. Denn diese setzt voraus, dass wir die Andersartigkeit des Anderen nach dessen Tod akzeptieren, ihn folglich nicht in uns aufnehmen und uns letztlich mit dessen Tod abfinden. Dagegen argumentiert Freud aber, diese wahre Trauer sei mittels der "Trauerarbeit" möglich.Es ist insofern von Interesse, diese sehr unterschiedlichen Positionen zu erörtern, als diese Diskussion erst eine wirkliche Auseinandersetzung mit der Annahme Derridas, es könne keine wahre Trauer geben, ermöglicht.Das Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass die Derridasche These der Unmöglichkeit der wahren Trauer nicht überzeugend ist.

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Die Gründungsurkunde der Universität Rostock und die Frage nach der Anzahl ihrer Ausfertigungen - 2826786315

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Die Gründungsurkunde der Universität Rostock und die Frage nach der Anzahl ihrer Ausfertigungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1.3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Historische Hilfswissenschaften im Kontext: Quellen zur Geschichte der Universität Rostock im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Charakteristikum des Mittelalters war der Zusammenschluss von Leuten zu sozialen Gruppen, wie Zünften oder Gilden. Diese geschworenen Einungen von Handwerkern und Händlern schufen einen Bereich gegenseitigen Beistandes und Schutzes, der sich von keiner Obrigkeit noch irgendeiner bestehenden Institution ableitete, stattdessen durch statutarisches Recht beschrieben wurde. Diese Einungen wurden im hohen Mittelalter auch auf das Feld der Bildung übertragen, was zur Gründung zahlreicher Universitäten führte. Während im 12. Jahrhundert sich einige Magister mit ihren Scholaren, meist aus Dom- und Klosterschulen, zu einer universitas zusammenschlossen, erfolgte die Universitätsgründung ab Mitte des 13. Jahrhunderts mittels geistlicher oder weltlicher Stiftung. Dabei wurden den Universitäten ein gewisses Maß an Selbstbestimmung eingeräumt sowie Rechte zugestanden, die in den Stiftungsurkunden zu finden sind. Um aber diese Rechte zu erhalten und um eine Universität gründen zu können, bedurfte es der Einwilligung des Papstes, da ein neuer Rechtskreis nur dann gegründet werden konnte, wenn die Kirche dies genehmigte und ihre Rechtbefugnisse delegierte (Bsp. Verleihung von Graden). Diese Arbeit wird im Folgenden auf die Gründung der Universität Rostock eingehen und einen Einblick auf die ihr verliehenen Rechte geben. Daher soll, nach der historischen Betrachtung zur Gründung der Universität, die die Motive, die Personen und Interessensgruppen sowie den Vorgang, von der Bittstellung bis zur Aushändigung, beinhaltet, die Gründungsurkunde vom 13. Februar 1419 genauer betrachtet werden. Dazu gehören die äußere Form sowie der Inhalt. Dabei soll der eigentliche Rechtsakt (Dispositio) im Vordergrund stehen und näher untersucht werden.Das zweite Augenmerk der Arbeit gilt der Anzahl der ausgehändigten Gründungsurkunden, die in der Forschung zwischen 3 bis 4 variieren. Dabei wird zunächst auf den Forschungsstand eingegangen und danach versucht den Kenntnisstand zu erweitern.

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Der Perserkönig - Die Frage nach der Verantwortung des Xerxes für den persischen Fehlschlag in Die Perser des Aischylos - 2826726563

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Der Perserkönig - Die Frage nach der Verantwortung des Xerxes für den persischen Fehlschlag in Die Perser des Aischylos GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieviel Schuld trägt der Mensch - im Fall der vorliegenden Untersuchung speziell der Xerxes' des Aischylos - an seinen Handlungen und deren Konsequenzen? Während der moderne Mensch aus Gründen der Gesellschaftsraison mehr Verantwortung tragen muß als er möglicherweise kann, ist diese Frage aus antiker Sicht, so scheint es, sehr viel offener. Diese universelle Frage soll in der vorliegenden Untersuchung im Sinne der Zeitgenossen des Aischylos betrachtet werden, das heißt, daß DIE PERSER hier nicht als Beitrag zum generellen Prozeß der menschlichen Selbster-kenntnis, sondern als Mittel zum Verständnis antiker Vorstellungen dienen werden. Um jedoch von einer Frage von moralischem Charakter zu einer von histo-risch-analytischem zu gelangen, muß, statt von Schuld, von Verantwortung die Rede sein, da dieser Terminus die Ursächlichkeit von Konsequenzen in den Handlungen eines klar definierbaren Subjekts hervorhebt. Ein modernes populäres Antikenbild, wie es etwa die oben zitierte Autorin vertritt, soll damit kritisch hinterfragt werden.Als Analyseinstrument dient der Untersuchung eine Synthese der vorzustel-lenden Thesen von Rosenbloom und Schmitt zur griechischen Tragödie im Allgemeinen und zu DIE PERSER von Aischylos im Speziellen. Es wird eine Aufgabe dieser Arbeit sein, die stückimmanenten Entscheidungsspiel-räume Xerxes auszuloten, um zu klären inwieweit Aischylos dem Perser-könig Schuld, bzw. Verantwortung zuschreibt. Zusammenfassend gesagt, soll die vorliegende Untersuchung also zwei konkrete Fragen klären, nämlich erstens, ob Xerxes im Sinne Rosenblooms als Personifikation eines historischen Zustandes gelten kann und zweitens inwieweit ihm in DIE PERSER als Verkörperung dieses Zustandes Ent-scheidungsspielräume gegeben sind, das heißt ob er Schuld bzw. Verant-wortung am eigenen Verderben trägt. Zunächst aber soll ein kurzer Über-blick über Stand und Probleme der Forschung zur Person des Xerxes und zum griechischen Perserbild gegeben werden. Weitere für diese Arbeit wichtige Fragestellungen und Phänomene werden im Verlauf exkursorisch erörtert.

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Die Anhaltende Frage Nach Der Eigenen Identitat. Die Entwicklung Des Deutschlandbildes in Frankreich Und Der Bundesrepublik - 2838847578

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Die Anhaltende Frage Nach Der Eigenen Identitat. Die Entwicklung Des Deutschlandbildes in Frankreich Und Der Bundesrepublik

Ksi±¿ki

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Die Bedeutung Des Foucaultschen Werks Fur Die Frage Nach Der Stellung Des Infamen in Dem Diskurs Der Soziologischen Gegenwart - 2840500502

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Die Bedeutung Des Foucaultschen Werks Fur Die Frage Nach Der Stellung Des Infamen in Dem Diskurs Der Soziologischen Gegenwart

Ksi±¿ki

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Der Garten der Alten Nationalgalerie in Berlin und die Frage nach der Rekonstruktion - 2826982632

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Der Garten der Alten Nationalgalerie in Berlin und die Frage nach der Rekonstruktion GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Fakultät VI), Veranstaltung: Gartendenkmalpflege und Ensembleschutz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alte Nationalgalerie ist ein beliebte Sehenswürdigkeit in Berlins Mitte. Viele tausende Besucher besichtigen jährlich auch den dazugehörigen Garten samt den begrenzenden Kollonnaden. Dass der räumlich streng begrenzte Ort in der Vergangenheit eine bewegte Geschichte erfahren hat und sich Atmosphäre und Erscheinungsbild der Gartenanlage mehrfach verändert haben, ist nicht allen Besuchern bekannt.In folgender Ausarbeitung wird die Geschichte des Gartens der Alten Nationalgalerie näher beleuchtet. Aus dieser Geschichte resultiert dann die Frage nach der Rekonstruktion:Welcher ehemalige Zustand ist das erklärte Ziel bei der Wiederherstellung einer Gartenanlage?

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Der sechste Tag. Die Herkunft des Menschen und die Frage nach Gott - 2842363701

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Der sechste Tag. Die Herkunft des Menschen und die Frage nach Gott Walter Verlag

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Eugen Drewermann befasst sich mit der uralten Frage nach einem gerechten, guten und allmächtigen Gott angesichts des großen Ausmaßes an Leid in der Welt. Systematisch demontiert er das dieser Frage zugrundeliegende Gottesbild, indem er detailliert die Entwicklungsgeschichte des Menschen darlegt und zeigt, daß sich die Vorstellung eines allmächtigen Schöpfergottes angesichts der Erkenntnisse der Naturwissenschaften nicht rechtfertigen läßt. Gegen die konsequente religiöse Sinnentleerung durch die Naturwissenschaft setzt Drewermann die Erfahrung östlicher Mystik - einer Mystik der Leere, der Liebe und des Augenblicks, die den Zugang zu einer rational vertretbaren Form der Religiosität erschließt. 3. aktualisierte Auflage.

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Der Ruhrkampf und die Frage nach dem Staatensystem im Europa der Zwischenkriegszeit - 2826922639

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Der Ruhrkampf und die Frage nach dem Staatensystem im Europa der Zwischenkriegszeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Seminar für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Staatensystem der Zwischenkriegszeit: Struktur und Aktionsformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Arbeit ist der so genannte Ruhrkampf und damit die Machtrivalität zwischen Frankreich und Deutschland in der Zwischenkriegszeit. Mit dem Wort "Ruhrkampf" ist nicht der Arbeiter-Aufstand im Ruhrgebiet von 1920 gemeint, der in der Literatur oft ebenso genannt wird, sondern die Besetzung des Ruhrgebiets durch französische Truppen im Jahr 1923. Den beiden ehemaligen Großmächten hatte der Erste Weltkrieg stark zugesetzt: Frankreich hatte herbe Verluste hinnehmen müssen, Deutschland musste eine Niederlage einstecken. Die Betrachtung von Entstehung und Lösung des Konfliktes zwischen Deutschland und Frankreich soll einen Hinweis geben auf das Mächteverhältnis im europäischen Staatensystem. War es ein Konflikt im Rahmen des traditionellen europäischen Mächtesystems, gekennzeichnet durch bilaterale Verträge, mehr oder weniger autonome Nationalstaaten und Kabinettpolitik? Oder war es ein Konflikt im Kontext einer multilateralen neuen Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg, der deshalb mit den Mitteln des Völkerbunds hätte beigelegt werden müssen?Um diese Fragen zu beantworten, werde ich zunächst die Ausgangslage in Europa nach dem Ersten Weltkrieg betrachten. Machtrivalität, Kriegsverluste, Revanchegedanken und Revisionismus sind Handlungsmotoren der zwei konträren Parteien, der Kriegsgewinner und der Verlierer. Im Geflecht der Versailler Friedensordnung nimmt Frankreich aufgrund individueller Bedürfnisse und Ziele vor allem in bezug auf Deutschland eine Sonderposition ein. Deshalb werde ich als zweiten Schritt Frankreichs Motive, Ziele und Schwierigkeiten beleuchten. Sie führten letztendlich zum Ruhrkampf, auf dessen Verlauf ich anschließend eingehen werde. Ablauf, Bedeutung und Ergebnis dieser gewaltsamen Auseinandersetzung werden ebenso von Bedeutung sein, wie der Dawes-Plan, der die Krise schließlich beendete. Das abschließende Fazit soll Antworten auf die eingangs gestellten Fragen liefern. Im Anhang sind Quellen-Wiedergaben verschiedener Texte zu finden, die meiner Meinung nach eine wichtige Rolle im Konflikt um das Ruhrgebiet und die Reparationszahlungen spielten, sowie das Literaturverzeichnis.

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Die Frage nach der Einheit der spanischen Sprache - 2826942588

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Die Frage nach der Einheit der spanischen Sprache GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die spanische Sprache wird nicht nur von den Einwohnern Spaniens gesprochen, sondern auch in allen ehemaligen spanischen Kolonien in Südamerika und Afrika. Die Gesamtsprecherzahl beläuft sich auf ca. 340 Mio. Spanisch gehört demnach zur dritt meist gesprochenen Sprache weltweit. Hieraus ergibt sich die Frage, ob Spanisch eine einheitliche oder vielfältige Sprache ist. Gibt es eine Standartsprache und demnach eine allgemein gültige Norm?§Im Folgenden soll diese Frage geklärt und die regionalen Varietäten des Spanischen, unter Bezugnahme des Diasystems, vorgestellt werden. Aufgrund der großen Vielfalt der Varietäten wird hier nur auf die wichtigsten eingegangen.§Spanisch ist eine plurizentrische Sprache, die keine homogene Einheit bildet, sondern sowohl die Standartsprache als auch alle regionalen Varietäten einschließt.§Diese Varietäten werden im dem sogenannten Diasystem der Sprache zusammengefasst.

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