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Die Geschichte der Fotografie - 2826781543

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Die Geschichte der Fotografie Dorling Kindersley

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Eine Kamera hält im Bruchteil einer Sekunde das kleinste Detail eines Bildes für die Ewigkeit fest. Und genau deshalb sind Fotos so faszinierend. Seien es Schnappschüsse von der letzten Party, inszenierte Posen im Studio, atemberaubende Landschaftsfotografien vom letzten Ausflug oder unser Dessert. Die Fotografie ist inzwischen so fest in unseren Alltag integriert, dass wir uns eine Welt ohne nur noch schwer vorstellen können.§§Aber alles hatte einmal einen Anfang. "Die Geschichte der Fotografie" nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Zeit. Von den technischen Anfängen der Kunst bis hin zu ihrem politischen und gesellschaftlichen Einfluss wird der Werdegang des Mediums darin erklärt. Durch zahlreiche berühmte Fotografien, bekannte Künstler und technische Meilensteine entsteht ein umfassender und intensiver Blick auf die wohl einflussreichste Kunst der Menschheit.§§Der Autor Tom Ang ist Bestsellerautor von Fotoratgebern. Diese wurden in über 20 Sprachen übersetzt und unzählige Male verkauft. Jahrelang unterrichtete er an der Universität Profifotografie und veröffentlicht noch heute regelmäßig spannende Artikel in Fachmagazinen. Seine Fotografien sind preisgekrönt und werden international ausgestellt.

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Der Begriff der Geschichte im Kontext der Fotografie bei Siegfried Kracauer, Walter Benjamin und Vilém Flusser - 2827020478

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Der Begriff der Geschichte im Kontext der Fotografie bei Siegfried Kracauer, Walter Benjamin und Vilém Flusser GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Wissen und Alterität. Kultur- und literaturwissenschaftliche Perspektiven auf die Schriften Walter Benjamins, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf das Werk Walter Benjamins als Gegenstand der sogenannten Humanities, betrachtet dieser Hausarbeit das Verhältnis von Walter Benjamins Begriff der Geschichte im Spannungsfeld gesellschaftlichen Lebens und politischen Wandels, aber insbesondere hinsichlichich eines Konzepts der Fotografie, wie sie Siegfried Kracauer in seinem Aufsatz Die Photographie von 1927 präsentiert. Interessant ist hier insbesondere, worin sich beide Konzepte, trotz ähnlicher Voraussetzungen beide Autoren kritisieren u. a. das Fortschrittsparadigma historischen Denkens unterscheiden und inwiefern ihnen heute möglicherweise noch gesellschaftliche Relevanz zukommt. Des Weiteren sollen Erkenntnisse der neueren Kultur- und Medientheorie von Vilém Flusser bezüglich des Aspekts von Fotografie und Geschichte beigebracht werden, um die sozio-kulturelle Tragweite Fotografie im Zusammenhang mit dem Ende von Geschichte, der sog. Nachgeschichte bzw. dem Posthistorismus zu verdeutlichen.Im ersten Teil der Arbeit sollen zunächst die grundlegenden Positionen von Kracauer und Benjamin, was Fotografie und Geschichte anbelangt, herausgearbeitet werden. Dazu werden zunächst Kracauers grundsätzliche Annahmen darüber geklärt, was sowohl Fotografie und Erinnerung, als auch Geschichte bedeuten und in welchem Funktionszusammenhang sie miteinander stehen. Im zweiten Abschnitt wird dann Walter Benjamins Geschichtsmodell anhand seines Begriffs von "Stillstand" als Komplementärbegriff zur Fotografie hinsichtlich seiner Qualität und seines funktionalen Potenzials für den geschichtlichen Gesamtprozess vorgestellt. Im letzten Teil der Arbeit soll kurz an aktuellere Debatten um den Begriff von Geschichte auf Basis der postmodernen Position des Kulturphilosophen Vilém Flusser angeknüpft werden, für den Bilder eine ganz besondere Rolle innerhalb seiner Kultur- und Medientheorie spielen, um schließlich zu einem Fazit bezüglich der 3 unterschiedlichen Ansätze zu gelangen.

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Geschichte der Fotografie - 2826742827

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Geschichte der Fotografie Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Cyanotypie, Geschichte und Entwicklung der Fotografie, Chronologie der Fotografie, Brieftaubenfotografie, Photographische Gesellschaft, Underwood & Underwood, Neue Sachlichkeit, Bold Beautiful Biathlon, The Family of Man, Pictorialismus, Jubiläumsausstellung der Photographischen Gesellschaft 1901, Peter Weiermair, Erste Photographische Ausstellung in Wien, Atelier Elvira, Photo-Secession, Deutscher Photodienst, Ferdinand Hurter, Argyrotypie, Royal Photographic Society, Bosco-Automat, Gustav Wilmanns, Weltausstellung der Photographie Luzern, Mission heliographique, Hurter & Driffield, 2. Weltausstellung der Photographie, Tageslichtatelier, Ehrennadel für Fotografie. Auszug: Die Geschichte und Entwicklung der Fotografie ist unter dem technischen Aspekt gekennzeichnet durch die (Wieder-) Entdeckung des Prinzips der Camera obscura und der Laterna magica, die Erfindung der Camera lucida, des Physionotrace sowie des Panoramas und des Dioramas. Für einen rein chronologischen Überblick siehe Chronologie der Fotografie. Camera obscura Die Camera obscura (lateinisch: Dunkle Kammer) war ursprünglich ein abgedunkelter Raum mit einem Loch in der Wand. Das darin einfallende Licht projizierte bei ausreichend kleinem Lochdurchmesser auf die gegenüberliegende Wand ein auf dem Kopf stehendes Abbild der Außenwelt. Dieses Prinzip erkannte bereits Aristoteles (384 332 v. Chr.) im 4. Jahrhundert v. Chr. Letztlich war aber Leonardo da Vinci (1452 1519) der Erste, der die Funktionsweise der Camera obscura richtig deutete. Die ursprüngliche Camera obscura wurde im 17. Jahrhundert zu einem transportablen Kasten weiterentwickelt. Bereits dem Physiker Johann Heinrich Schulze (1687 1744) war die Färbung chemischer Substanzen durch Sonnenlicht bekannt. Er vermischte dabei im Jahre 1725 Kreide mit einer Silberlösung und bemerkte mit der Salpetersäure die lichteinwirkende Veränderung. Der aus Stralsund stammende Chemiker Carl Wilhelm Scheele (1742 1786) experimentierte mit Silbersalzen, bei denen er entdeckte, dass die Schwärzung durch metallisches Silber verursacht wurde. Die ersten nachweisbaren Experimente zum Fixieren des fotografischen Bildes stammen aus den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts von Claude Niépce und Joseph Nicéphore Niépce (um 1798) und Thomas Wedgwood (1799). J.N. Niepce: Blick aus dem Arbeitszimmer 1826. Die älteste erhaltene Fotografie, auf einer asphaltbeschichteten Zinnplatte. Ab etwa 1815 begann der wohlhabende Advokat Joseph Nicéphore Niépce sich mit der Lithografie zu beschäftigen. Mit seinem von ihm selbst als Heliographie bezeichneten Verfahren gelang ihm 1822 eine Direktkopie eines Lithographie-Porträts auf einer asphaltbeschichteten

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Geschichte der Fotografie - 2826864615

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Geschichte der Fotografie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Medien im 19. Jahrhundert, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fotografie (fem.), Photographie, §Def.: Verfahren zur Erzeugung von dauerhaften Lichtbildern. §Wenn es doch so einfach wäre! Ein berühmter Fotograf des frühen 20. Jahrhunderts, Henri Cartier-Bresson, sagte einmal: Fotografieren scheint leicht zu sein, in Wahrheit aber ist es ein variationsreicher und vielseitiger Prozess, und die, die sich damit befassen, haben nur eine einzige Gemeinsamkeit das ist ihr Instrument. §Doch was verstehen wir nun unter Fotografie? Sie ist eine sehr heterogene Gesamtheit von Bildern, denen gemeinsam ist, dass sie durch Lichteinwirkung auf eine lichtempfindliche Oberfläche entstanden sind. Die Einen sehen in der Fotografie eine objektive Abbildung der Welt; also ein Dokument. Die Anderen betrachten das fotografische Bild als vollkommen subjektiv und somit den Erzeuger als Künstler der mit Elementen der Wirklichkeit arbeitet. §Fotografie ist also mehr als nur die pure Erzeugung von dauerhaften Lichtbildern. Doch was ist sie genau? Welche Bereiche umfasst sie und welche Aufgaben erhält sie durch ihre Vielseitigkeit? Diese Fragen, und noch Einiges mehr, versucht der folgende Abriss über die Geschichte der Fotografie zu beantworten.§Die eigentliche Erfindung der Fotografie wird dem frühen 19. Jahrhundert zugeschrieben. Das Wort Fotografie kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Lichtzeichnung . Der Begriff an sich wurde erstmals 1839 von John Herschel gebraucht und somit in die allgemeinen Wissenschaften und den Schriftgebrauch eingeführt.§Doch schon viele Jahrhunderte zuvor wurden die beiden eigentlichen Grundlagen der Fotografie erfunden und entdeckt: die Schwärzung von Silbernitraten durch Licht und die Camera Obscura . Seit der Antike ist diese Methode bekannt und wurde stets verbessert und weiterentwickelt. §Die Fotografie ist ein Medium, dass in verschiedensten Zusammenhängen eingesetzt wird.

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Geschichte der Fotografie - 2826833932

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Geschichte der Fotografie DuMont Buchverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wie entstand die Fotografie? Was ist ein Albumin-Abzug? Wie wirken sich technische Neuerungen auf die Entwicklung der Fotografie aus? Was kennzeichnet die unterschiedlichen Stile und Schulen? Was sind die aktuellen Tendenzen?§§Die wichtigsten Fotografen in aller Welt von Nadar bis Helmut Newton, von Alfred Stieglitz bis Robert Capa, von Man Ray bis Andreas Gursky.§§Eine Einführung in die Welt der Fotografie, so übersichtlich wie ein Lexikon, so unterhaltsam wie ein Roman, so anschaulich wie ein Bildband.

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Geschichte der Fotografie - 2826725862

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Geschichte der Fotografie Beck

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Fotografie von 1839 bis heute. Dabei steht die Fotografie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u.a Einblick in die großen Werke von Louis Daguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson, Irving Penn und Richard Avedon sowie schließlich Jeff Wall, Thomas Demand und Andreas Gursky. Das Buch endet mit dem Triumph der Fotografie: nicht nur ist sie inzwischen als künstlerisches Medium vollständig anerkannt, sondern hat sich sogar zu einem Leitmedium zeitgenössischer Kunstproduktion entwickelt.

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Fotografie und Geschichte - 2841434459

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Fotografie und Geschichte Campus Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Historische Bildforschung wird in der Geschichtswissenschaft immer wichtiger. Vor allem für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts liegen mit unzähligen Fotografien umfangreiche Bildquellen vor. Jens Jäger gibt einen knappen Überblick über die Geschichte der Fotografie und führt anhand zahlreicher Beispiele vor, wie diese Quellen historisch analysiert werden können. Er bezieht sich dabei auf Fotografien von Arbeit und Industrie, auf Propaganda- und Kriegsbilder sowie auf die Fotografie von Körpern und die Kolonial- und Reisefotografie. Der Band vermittelt Studierenden das nötige Rüstzeug für eigene Analysen historischer Fotografien.

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Kurze Geschichte der Hochgeschwindigkeitsfotografie sowie die ästhetische Wirkung - 2826658254

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Kurze Geschichte der Hochgeschwindigkeitsfotografie sowie die ästhetische Wirkung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Entwicklungen zu den heutigen, modernen Aufnahmeverfahren in der Wissenschaft führten. Angefangen mit einem Nachweiß, dass Pferde fliegen können, dessen komplexe Versuchsaufbau noch unhandlich und streng genommen noch vorwissenschaftlich waren, bis zur einer völligen Zertrümmerung der Zeit und einer fotografischen Aufnahme von Bewegungen im atomaren Bereich. Trotz der rasanten Entwicklung der Fotografie, sind die Problematiken die ähnlichen wie in den Anfängen. In weiterer Folge gehe ich auf die Ästhetik der entstandenen Fotografien ein. Dabei nehme ich insbesondere Bezug auf "Doc" Edgerton, der als Ästhetik und Wissenschaftler neue Maßstäbe setzte und einen ganz neuen, bis heute anhaltenden Boom auslöste.

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Geschichte der Photographie - Von 1839 bis heute - 2826854425

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Geschichte der Photographie - Von 1839 bis heute Taschen Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Am Anfang war das Licht§Die Geschichte der Fotografie wie im Zeitraffer§George Eastman, der Gründer von Kodak, ist ein Beweis dafür, dass es die berühmte amerikanische Tellerwäscherkarriere wirklich gab: Vom Bürolaufburschen stieg er zu einem der wichtigsten Industriellen in der US-Geschichte auf. Als Eastman 1932 starb, vermachte er seinen Nachlass der University of Rochester, die ihn seit 1949 als Museum für Fotografie und Film operiert und die Exponate international ausstellt.§Die stetig wachsende Kollektion umfasst mehr als 400 000 Bilder und Negative, darunter Arbeiten von Alfred Stieglitz, Edward Steichen, Ansel Adams und zahlreichen anderen Größen der Fotografie, die bei Auktionen Höchstpreise erzielen würden. Hinzu kommen mehr als 23 000 Kinofilme, 5 Millionen Filmstills, die wohl bedeutendste Stummfilm-Sammlung, historisches technisches Equipment und eine Bibliothek mit über 40 000 Büchern zu den Themen Fotografie und Film. Das George Eastman House ist eine wahre Pilgerstätte für Forscher, Fotografen, Sammler und jeden, der sich für die Geschichte von Fotografie und Film interessiert.§TASCHENs Geschichte der Photographie Von 1839 bis heute zeigt in chronologischer Reihenfolge die eindrucksvollsten Bilder aus dieser Sammlung und zeichnet damit die wichtigsten Entwicklungen der Kunst der Lichtbildnerei nach von deren gloriosen Anfängen bis in die Gegenwart.

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Vera Ikon - Verwandtschaft von christlicher Reliquie und früher Fotografie - 2826774164

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Vera Ikon - Verwandtschaft von christlicher Reliquie und früher Fotografie GRIN Verlag

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bild und die Wahrheit bezeichnen zwei Kategorien, deren Verhältnis zueinander nur als ein sowohl inniges als auch spannungsgeladenes beschrieben werden kann. Das eine sollte der anderen im Idealfall entsprechen, wobei gar nicht immer zweifelsfrei zu klären ist, ob die eine sich überhaupt ohne Einbußen ins andere setzen lässt. Kann ein Bild letztlich überhaupt verlässliche Aussagen treffen? Die vorliegende Arbeit wird sich nicht explizit mit der wechselvollen Geschichte christlicher Kunstproduktion beschäftigen, sondern allein auf einen Sonderfall innerhalb des sakralen Bildkosmos dieser Religion Bezug nehmen, nämlich dem des sogenannten nicht von Menschenhand geschaffenen Bildes , des Acheiropoietos, Mandylion oder auch Vera Ikon. Vor allem soll es aber Aufgabe dieser Untersuchung sein, die Konfrontation von christlichem Bildinhalt und fotografischem Motiv anhand von Beispielen zu untersuchen, in denen die beiden Sphären unmittelbar ineinander fallen dies sind zunächst Aufnahmen der Stadt Jerusalem, wie sie Auguste Salzmann und Francis Frith in den 1850er Jahren angefertigt haben, aber auch die fotografische Reproduktion des Turiner Grabtuchs, eines eben solchen scheinbar nicht von Menschenhand geschaffenen Abbildes Christi durch Secondo Pia und nicht zuletzt die Selbstinszenierung eines Fred Holland Day als gekreuzigter Heiland im Foto die beiden letzteren entstanden im ausgehenden 19. Jahrhundert. Es gilt festzuhalten, dass man es bei der frühen Fotografie einer- und christlichen Bildreliquien andererseits mit zwei unterschiedlichen Arten von Bildern zu tun hat, die beide für sich einen bestimmten Wahrheitsanspruch behaupten. Mittels einer vergleichenden Analyse dieser Fotografien und der nicht von Menschenhand gemachten Bilder im Christentum, sowie der Erforschung ihrer bildtheoretischen Einbettung soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit der Anspruch auf ein echtes messianisches Abbild und der Glaube an die unverfälschte Wiedergabe der Natur durch die Camera obscura argumentativ aufgebaut worden sind und worin sie sich möglicherweise ähneln; außerdem soll ausgelotet werden, an welchen Stellen der positivistische und der metaphysische Welt- und Bildzugang möglicherweise in ein Paradox münden, das beide an der Rand der Auflösung treibt.

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Peru fotografie.legenden.tagebücher - 2842079405

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Peru fotografie.legenden.tagebücher Engelsdorfer Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Inkareich des 15. Jahrhunderts mit seinen Expansionen von Ecuador bis Chile, mit dem perfektesten Straßensystem seiner Zeit wird oft mit dem Römischen Reich verglichen. Als Tawantinsuyu, Reich Der Vier Weltgegenden, wurde es unter Pachacuti dem 9. Inka zum mächtigsten und letzten Reich einer verspäteten Bronzezeit. Denn die Inka kannten weder Rad noch Eisen! Anstelle einer Schriftsprache besaßen sie Knotenschnu¿re, die Quipu. Aber sie die Sonne festzubinden! - am Intihuatana. Die klimatischen Gegensätze zwischen dem 4. und 18. Breitengrad sind außergewöhnlich. Regenlose Wu¿ste neben einem eisigen Humboldtstrom, Sierra und andine Hochebene bis 4000 m Höhe zwischen einer 5000 m hohen Doppel-Kordillere sowie tropischer Dschungel in der Ceja de Selva, dem Amazonaszustromland, haben der Urkultur der Chavin, den Völkern der Huari, Nazca, Pachamac, Chimu bis zu den hochorganisierten Inka höchste Kulturleistungen abverlangt.

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Zur Intermedialität von Film und Fotografie in Wim Wenders "Alice in den Städten" - 2826881099

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Zur Intermedialität von Film und Fotografie in Wim Wenders "Alice in den Städten" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medienkunst, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Dreh von Der scharlachrote Buchstabe im Jahr 1972 stand Wim Wenders an einem Wendepunkt seiner Karriere. Mit dem nächsten Film wollte er sich beweisen, dass er mit seinen Prinzipien und seiner Sprache etwas zu erzählen hat. Wäre ihm das nicht gelungen, hätte er seine Karriere als Regisseur wohl beendet. Der nächste Film war Alice in den Städten 1974 und Wim Wenders ist noch heute international erfolgreich. Der Film ist Wenders Anforderungen also gerecht geworden. Eine mal größere oder kleinere Rolle spielen die Medien in Wenders Filmen. Malerei, Musik, Fotografie, Literatur, Sprache und andere Medien finden nicht nur als Thema ihren Platz in seinen Werken. Auch in Alice in den Städten sind in vielen Einstellungen die verschiedensten Medien zu sehen. Teilweise werden sie ohne sinnvollen Zusammenhang aufgeführt, das von Wenders abgelehnte Fernsehen sogar ohne direkten Bezug zur Handlung angeprangert.In den folgenden Gliederungspunkten arbeite ich heraus wie Wim Wenders zwei Medien kombiniert und Formen von Intermedialität thematisch, aber auch ästhetisch beziehungsweise technisch nutzt, um eine Geschichte zu erzählen. Die Fotografie spielt eine große Rolle in Alice in den Städten. Ich möchte in den Punkten V.1 und V.2 zeigen, wie sie in die Geschichte, also in die Thematik eingebunden wurde, aber auch wie Wim Wenders in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Robby Müller einen Stil definiert hat, der in seiner Ästhetik an das Medium Fotografie erinnert. Um diesen Aspekten genüge zu leisten, muss man erst die Besonderheiten der einzelnen Medien darstellen, da es dazu viele Theorien gibt, muss ich hierbei Schwerpunkte setzen. Ich stelle deshalb im Gliederungspunkt III. vor allem die Spezifika des Mediums Fotografie in den Vordergrund, weil es das Fremdmedium ist und man deswegen vor allem betrachten muss, warum es in diesem Film auftritt und welche Merkmale es für diesen Film interessant gemacht haben. Doch bevor ich mit der filmspezifischen Analyse beginne, muss zunächst der Begriff der Intermedialität definiert und genauer betrachtet werden. Sobald man eine Definition und Einschränkung einführt, muss man sich auch die Fragen stellen: erfüllt Alice in den Städten wirklich den Anspruch an ein intermediales Werk oder ist der Kontakt zwischen den beiden Medien zu schwach als das man hier von einer Intermedialität sprechen könnte? Eine Antwort auf diese Frage möchte ich im Laufe meiner Arbeit finden.

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Nan Goldin - Fotografie und Freundschaft - 2827179767

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Nan Goldin - Fotografie und Freundschaft GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, einseitig bedruckt, Note: 3,0, Universität Wien (Institut der Kunstgeschichte an der Universität Wien), Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Werk kommt vom Schnappschuss her. Er ist die Form von Fotografie, die sich am stärksten durch Liebe definiert. Leute machen Schnappschüsse aus Liebe, und aus dem Wunsch nach Erinnerung an Menschen, Orte, Zeiten. Schnappschüsse wollen Geschichte schreiben, indem sie Geschichten aufzeichnen. Und genau darum geht es in meinem Werk. (Nan Goldin in Armstrong/Keller 1996, S.450)Nan Goldin ist einer der provokanteste Künstlerinnen der Gegenwart. Nicht nur, weil vor allem ihr Frühwerk aus Fotografien von Randgruppen besteht, die erst darum kämpfen mussten wahrgenommen und akzeptiert zu werden, sondern insbesondere deshalb, weil sie die Art zu fotografieren dem Metier des sozialdokumentarischen entnahm und wandelte. Auch wenn sie in einer gewissen Weise das Leben einer bestimmten Gruppe von Menschen dokumentiert, festhält, zeichnet ihre Arbeit ein doch wichtiger Punkt aus: sie befindet sich inmitten all der Geschehnisse, sie ist involviert, ein Teil davon. Die Menschen die sie fotografiert sind ihre (Ersatz-)Familie, ihre Freunde, der Grund weshalb sie es tut ist Liebe. Auch wenn sich diese elementaren Punkte in ihrem 30jährigen Schaffen niemals geändert haben, gibt es dennoch zumindest drei große Etappen in Bezug auf ihre Arbeit, wobei ich mich speziell mit ihrer dritten Schaffensperiode, der nach ihrem Drogenentzug im Jahr 1989, auseinandersetzen werde.Neben Selbstportaits und dem Thema AIDS das in ihrem Freundeskreis eine sehr dramatisch-omnipräsente Rolle spielt, nach dem ersten Witze reißen und anschließendem Leugnen - gibt es mehrere Werke die durch Zusammenarbeit mit Künstlerfreunden entstanden sind. Ich werde mich hier intensiver mit ihrem Werk Tokyo Love , das gemeinsam mit Nobuyoshi Araki in Tokyo entstand, befassen. Weitere Inhalte, die ich ansprechen werde, beziehen sich vor allem auf die Gegenüberstellung von Öffentlichkeit und Privatheit und schließlich auch die Thematik ihrer neuesten Arbeiten, die 2003 unter dem Titel Luzifers Garten zusammengefasst erschienen.Mein Ziel ist es, ein möglichst komplexes Bild ihrer Arbeit ab 1988 zu zeichnen und vor allem das Thema Freundschaft in seinen unterschiedlichen Konstellationen und Ausdrucksweisen herauszuarbeiten. Wie äußert sich Freundschaft in ihrer Arbeit? Was vermitteln ihre Fotos uns, den Betrachtern? Was ist ihre Ästhetik, ihre Schönheit? Können Fotos Geschichten erzählen oder entstehen sie in unseren Köpfen?

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Nikon Fotografie - 2826762411

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Nikon Fotografie Markt +Technik

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In diesem 3. aktualisierten, vollständigen Gesamtwerk für alle bekennenden Nikonianer vermittelt der engagierte Grafiker und Fotograf Michael Gradias sein umfassendes Nikon-Fachwissen. In zahlreichen Exkursen vermittelt er die Grundlagen der Technik und Fotografie. Ein eigenes Verzeichnis der Exkurse erleichtert das schnelle Nachschlagen. Zusammen mit den vom Autor selbst erstellten Fotografien und Grafiken erhalten Sie hier ein grundlegendes Werk zur Nikonfotografie.§§Das Grundlagenwerk für alle Nikon-Fotografen!§§Im ersten Teil erfahren Sie alles, was Sie über Nikon wissen sollten. So lernen Sie die Geschichte der Nikon-Kameras kennen und wir stellen Ihnen die digitalen Nikon-Modelle mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vor. Sie lernen auch wichtige Zubehörteile kennen, die für ein kreatives Fotografieren wichtig sind.§§Im zweiten Teil werden Sie mit den Grundlagen der Fotografie bekannt gemacht. Sie erfahren, welche Punkte für perfekt belichtete Fotos von Bedeutung sind und wie Sie Bilder sauber fokussieren und gestalten. Sie lernen auch die bedeutenden Unterschiede von der analogen zur digitalen Fotografie kennen. Außerdem ist die Wirkung von Farben und Formen sehr wichtig.§§Der dritte Teil zeigt Ihnen, dass bei der digitalen Fotografie nach der Aufnahme keineswegs "Schluss" ist. Sie haben vielfältige Möglichkeiten, um die Bilder nachträglich zu verbessern oder weiterzuverarbeiten. Auch das richtige Archivieren der Fotos ist ein bedeutendes Thema - besonders bei großen Bildermengen. Für eine wirkungsvolle Präsentation Ihrer Fotos gibt es ebenfalls einiges Wissenswertes.§§

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50 Wege zur kreativen Fotografie - 2847097546

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50 Wege zur kreativen Fotografie MITP Verlags GmbH

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Gute Fotografen haben ihre Einstellungen im Griff. Großartige Fotografen wissen ihre Bilder zu komponieren. Die besten Fotografen finden ihren eigenen Weg, den wahren Charakter ihres Motivs zu enthüllen. Dieses Buch handelt von diesen Wegen und wie Sie Ihren finden. Wenn Sie gerne fotografieren und unbedingt verstehen möchten, wieso einige Fotografen aus den Übrigen hervorstechen, sollten Sie nach diesem Buch greifen. Hier werden die Werke von mehr als zwanzig Fotografen - neben denen von Freeman selbst - präsentiert. Damit erhalten Sie einen umfassenden Blick u.a. auf die frühen surrealistischen Streetfotos von Eugene Atget über die bahnbrechenden Fashion-Bilder von Guy Bourdin und Art Kane bis hin zu den Fine-Art-Dokumentationen von Alec Soth sowie die bemerkenswerten Stadtlichter von Trent Parke. Jedes Foto repräsentiert einen der 50 Wege zur kreativen Fotografie und wird von Michael Freeman umfassend erläutert. Ob

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