krainaksiazek die geschichte kaiser friedrichs iii 20045962

- znaleziono 47 produktów w 3 sklepach

Die Historia Friderici III. Imperatoris Des Enea Silvio de'Piccolomini: Eine Kritische Studie Zur Geschichte Kaiser Friedrichs III - 2843080990

96,18 z³

Die Historia Friderici III. Imperatoris Des Enea Silvio de'Piccolomini: Eine Kritische Studie Zur Geschichte Kaiser Friedrichs III

Ksi±¿ki

Sklep: KrainaKsiazek.pl

Der Tod Kaiser Friedrichs III. - 2826657096

320,72 z³

Der Tod Kaiser Friedrichs III. GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Fridericus III Romanorum Imperator semper Augustus, Austriae, Stiriae, Karinthiae, Carniolae Dux, Dominus Marchiae Scalvonicae ac Portus Naonis, Comes in Hapspurg, Tirol, Pherre & in Kyburg, Marchio Burgoviae & Landgravius Alsatiae. Obijt Anno MCCCCXCIII. M. AugustiD. XIX. Am 19.August 1493 starb Kaiser Friedrich III., Herrscher der Habsburgischen Erblande und Senior des österreichischen Fürstenhauses. Die Gestalt des ersten Kaisers aus dem Hause Habsburg polarisierte nicht erst seit ihrem Tode. Semper Augustus, diesem offiziellen Titelzusatz in seiner Fehldeutung, hätten weder zahlreiche Zeitgenossen, noch die Forschung bis in ihre jüngste Geschichte zugestimmt. Nicht einmal der Sohn in späten, oder auch die eigene Ehefrau in dessen frühen Regierungsjahren, schienen dem Kaiser viel Zuneigung entgegen zu bringen. Noch weniger Gefallen fanden die Historiographen seiner Zeit an ihm: Weder Enea Silvio Piccolomini , später Papst Pius II., noch Thomas Ebendorfer lobten den ersten und einzigen in Rom vom Papst gekrönten Habsburger. Zeitgenössische Dichter und Gelehrte waren ihm wohler gesonnen. Friedrich hatte sich als Förderer humanistischen Forschungsdrangs und der medizinischen Wissenschaft gezeigt. Während die eine Seite der Forschung in ihm des heiligen Reichs Erzschlafmütze , den ewig schwachen Zauderer sah, neigte die andere Seite dazu, ihm diese Eigenschaft des Zögerlichen als Musterbeispiel an Nachsicht und Beharrlichkeit , nicht zuletzt im Hinblick auf kaiserliche Prinzipien, auszulegen. Nun, sicherlich war der Erzherzog von Österreich weder ein asinus coronatus, noch ein faß aller tugent, wie ein unbekannter Dichter nach dem glücklichen Ausgang des Neußer Krieges 1473 lobte. Ungeachtet dessen vermochte es kein anderer Kaiser, seit Zeiten Kaiser Augustus , wenn man dem Dichter Cuspinian in seiner Rückdatierung glauben mag, 53 Jahre, vier Monate und 5 Tage zu regieren . Als willkommene Begleiterscheinung überlebte Friedrich III. schlicht seine Gegner. Der letzte große politische Widersacher und Zeitgenosse fand mit dem Tod des ungarischen Königs Matthias Corvinus , der gleichzeitig auch ein Fürst des Reiches war, im Jahre 1490 sein Ende. Beharrlich, im Leben wie in der Politik, war der erste Kaiser aus dem Hause Habsburg.

Sklep: Libristo.pl

Geschichte des Kreuzzugs Kaiser Friedrichs I. - 2826711430

298,28 z³

Geschichte des Kreuzzugs Kaiser Friedrichs I. EHV-History

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Nachdem Sultan Saladin Jerusalem erobert hatte, rief der Papst die abendländischen Königreiche zur Wiedereroberung des Heiligen Landes auf. So begann der dritte Kreuzzug, der bis zum Friedensschluss 1192 drei Jahre andauerte. Der Kaiser des römisch-deutschen Reiches Friedrich I. führte, neben weiteren, ebenjenen Zug an, ertrank jedoch kurz vor Eintreffen in Jerusalem. Auf welche Weise er am dritten Kreuzzug partizipierte und vorging, wird von Karl Fischer in vorliegendem Werk skizziert.§Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1870.

Sklep: Libristo.pl

Die Krönung Friedrichs II. 1215 zum König - 2826847186

100,50 z³

Die Krönung Friedrichs II. 1215 zum König GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Insitut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krönung Friedrichs II. 1215 zum König des Reichs bildete einen der zentralen Punkte in seiner persönlichen Lebensgeschichte und hatte entscheidende Auswirkungen auf die weiteren Ereignisse dieser Epoche. Inwieweit inszenierte Friedrich diesen Tag und legitimierte so sein Handeln durch die stark rituellen und prestigeträchtigen Elemente des Krönungstages?Die Königskrönung im Mittelalter ist hochgradig durch Regeln, Rituale und eine strenge hierarchische Ordnung geprägt. Die aus der, durch die Kirche legitimierte Handlung, gewonnene zusätzliche Ausstrahlung des gekrönten Königs, wirkt sich in vielen Hinsichten auf alle darauffolgenden Geschehnisse aus. Allerdings sind zuerst der genaue Weg und der Tag der Handlung zu verstehen.Aus diesem Grund ist auf der einen Seite der Tag der Krönung mit seinen Strukturen und den speziellen geregelten Ordnungen zu sehen wie auch die genaue Einordnung der anwesenden Personen in Zusammenhang mit der Beziehung zu Friedrich. Allerdings bildete die Krönung auch nur einen vorzeitigen Höhepunkt, der durch wichtige Charaktere, wie Otto IV. und beispielsweise Innozenz III., im Vorfeld stark beeinflusst wurde. So ist in diesem Kontext eine größere Zeitspanne zu betrachten, um die wahre Bedeutung dieser historischen Handlung zu verstehen und einordnen zu können.Aus diesem Grund möchte ich, durch eine kurze Wiedergabe von Friedrichs Entwicklung und seiner Umgebung in seiner Kindheit, auf die Einordnung dieser Ereignisse vorbereiten. Hierzu gehört ebenfalls die Entwicklung seiner charakteristischen Züge wie eine genauere Beleuchtung seiner engeren Bezugspersonen seiner Kindheit und Jugend. Diese Punkte und eine Beschreibung der politischen Situation im Reich sollten eine Einordnung und eine Gewichtung der einzelnen Elemente wie der Ereignisse am Krönungstag erleichtern und ein fundiertes Ergebnis schaffen.Die Handlungen Friedrichs II. in dieser Zeitspanne legten den Grundstein für sein weiteres Wirken und die Krönung diente als Basis seiner weiteren Pläne und Ziele und muss aus diesem Grund in jedem Detail bestmöglich verstanden und in aller Ausführlichkeit behandelt werden.

Sklep: Libristo.pl

Die unterschiedliche Rezeption Kaiser Heinrich III. in der deutschen Geschichtswissenschaft der letzten 150 Jahre - 2826932041

90,56 z³

Die unterschiedliche Rezeption Kaiser Heinrich III. in der deutschen Geschichtswissenschaft der letzten 150 Jahre GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: -, Universität zu Köln, Veranstaltung: Der Investiturstreit - Ursachen und Verlauf, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass geschichtswissenschaftliche Werke in ihrer Aussage voneinander abweichen, ist dem Historiker alles andere als neu. Die Regale der Bibliotheken sind mit Werken gefüllt, die bezüglich vieler Themen zu wiederum vielen Schlussfolgerungen kommen, und jede geschichtswissenschaftliche Erkenntnis führt zwangsläufig auch zu einer Diskussion.Auch oder vielleicht gerade bei Themen in denen die Quellenlage relativ statisch ist und weil neues Material aus der Geschichte der Diplomatik sich nur sehr langsam ergibt, werden Erkenntnisse diesbezüglich umso heftiger diskutiert. Ein treffendes Beispiel ist die Rezeption des Lebens und Wirkens Heinrichs III. ( 28. Oktober 1017; 5. Oktober 1056), der in der Geschichtswissenschaft des 20. Jahrhunderts und auch des 19. Jahrhunderts durchaus unterschiedlich bewertet wurde. Vor allem Friedrich Prinz machte in der Forschung um den zweiten salischen Kaiser durch eine fundamentale Kritik und Nachinterpretation der Quellen auf sich aufmerksam, und versuchte die Bewertung des Saliers in neue Bahnen zu lenken. Selbstverständnis, Reichsverwaltungspraxis, Sachsen, Ostmitteleuropa, Lothringen und die Themen der Reichskirche und der Reform des Papsttums haben einige Historiker in den letzten 150 Jahren zu vollkommen anderen Erkenntnissen kommen lassen. Inwieweit sich die Autoren in ihren Erkenntnissen und Schlussfolgerungen voneinander unterschieden und warum sie das taten, will ich anhand einer Auswahl von Schriften in dieser Arbeit darstellen.

Sklep: Libristo.pl

Monarchismus in der Weimarer Republik: Das Bild Friedrichs des Großen als Teil der Monarchievorstellungen der Deutschnationalen Volkspartei - 2826853702

107,23 z³

Monarchismus in der Weimarer Republik: Das Bild Friedrichs des Großen als Teil der Monarchievorstellungen der Deutschnationalen Volkspartei GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Neuere Geschichte I: Friedrich der Große oder Friedrich II.?, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich der Große wird als preußischer König mit Soldatentum und dem Absolutismus in Verbindung gebracht und gilt uns heute als eher kontroverse Episode deutscher Geschichte im schulischen Geschichtsunterricht. Aber wie verhält es sich, wenn die Figur Friedrichs bewusst dazu genutzt würde, als Symbolfigur einer bestimmten politischen Zielsetzung zu dienen? Der preußische Staat hörte mit entsprechendem Gesetz der Alliierten 1947 endgültig auf zu existieren, die Monarchie preußischer Prägung schon 1918 mit der Abdankung Kaiser Wilhelm II., der in Personalunion auch preußischer König war. In der Novemberrevolution 1918 nach Beendigung des Ersten Weltkrieges und im Zuge der Entstehung der ersten Demokratie in einem deutschen Nationalstaat, gab es nicht nur Befürworter der neuen Ordnung. Der Versailler Vertrag, der die Anerkennung der alleinigen deutschen Kriegsschuld und der daraus resultierenden Reparationsverpflichtungen des Deutschen Reiches festlegte, ermöglichte keine positive Grundlage für die Weimarer Republik. Die antirepublikanischen, revisionistischen und zum Teil monarchistischen Gruppierungen, wie den in dieser Arbeit betrachteten Deutschnationalen, versuchten der Republik durch propagandistische Agitation für eine Restauration der Monarchie die Grundlage zu entziehen. Aber ironischerweise, so viel sei schon vorweggenommen, war der letzte Kaiser Wilhelm II. nicht der Wunschkandidat der Monarchisten. Gerade in die Zeit der Republik fallen, neben dem Erscheinen verschiedener wissenschaftlicher Abhandlungen über Friedrich den Großen, eine Reihe filmischer Adaptionen des Preußenkönigs, die sich hoher Beleibtheit erfreuten. Untersucht werden soll, ob und inwieweit Friedrich der Große Teil der Monarchievorstellungen der Deutschnationalen gewesen sein könnte und wo die Ursachen dafür liegen? Dazu werden zuerst die Weimarer Republik und ihre Exekutivmacht auf Einflüsse des Kaiserreiches untersucht. Im Folgenden wird das Friedrich-Bild in der Weimarer Republik in seinen unterschiedlichen Ausprägungen analysiert, danach die Deutschnationale Volkspartei als Hauptvertreter der Monarchisten im politischen Geschehen. Daraufhin wird das Friedrich-Bild im Zusammenhang mit den Vorstellungen der Monarchisten untersucht und gemäß der Fragestellung auf Verknüpfungspunkte hin betrachtet. Die Literaturlage im Bezug auf die Partei und auf das Bild Friedrichs des Großen ist umfangreich...

Sklep: Libristo.pl

Kaiser Friedrich der Zweite und die Muslime - 2826640694

68,60 z³

Kaiser Friedrich der Zweite und die Muslime GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zum dritten Kapitel "Kindheit und Jugend" sollte man noch einmal die Friedrich II. Bibliographie von Wolfgang Stürner zu Rate ziehen. , Abstract: Kaiser Friedrich der Zweite fasziniert damals wie heute die Menschen. Nicht ohne Grund schreiben Historiker in aller Welt über ihn, verfassen Bücher über seine sagenumwobene Geburt, seine Kindheit in Sizilien unter der Vormundschaft des Papstes, seine abenteuerliche Reise nach Deutschland und die Wiedererlangung der Königskrone, seinen Konflikt mit Kurie und Papst, seinen erfolgreichen Kreuzzug als Exkommunizierter. Selten aber wird der ungewöhnlich offene, wenn auch mit viel politischen Kalkül versehene, Umgang mit den Muslimen seitens des Christen und Kaisers auf seine Ursachen hin untersucht. Das Ziel dieser Arbeit soll darin liegen erstens das Verhältnis zwischen Friedrich II. und den Muslimen 1 zu beleuchten, zweitens die historischen Hintergründe dieser Beziehung aufzuzeigen und drittens mögliche Ursachen für das Verhalten Friedrichs II. gegenüber den Muslimen herauszuarbeiten. Es werden hierzu vergleichend die ältere und neuere Geschichtsschreibung herangezogen und auf ihre Schlüssigkeit hin untersucht. Zunächst aber ist es notwendig die Positionen der älteren wie der neueren Geschichtsschreibung bezüglich Friedrichs und der Muslime zu erläutern. Die alte Geschichtsschreibung betont sehr stark die Persönlichkeit Friedrichs II., so vermutet Ernst Kantorowicz etwa, dass der junge Friedrich auf seinen Streifzügen durch Palermo einen weisen Iman 2 kennen lernte, der die Funktion eines Chiron übernahm. Kantorowicz begründet diese Annahme mit der Tatsache, dass der Knabe sehr schnell mit den unterschiedlichen Sprachen auf Sizilien umzugehen vermochte. [...]

Sklep: Libristo.pl

Deutsche Geschichte des Mittelalters - 2826756414

69,56 z³

Deutsche Geschichte des Mittelalters Gardez! Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die deutsche Geschichte des Mittelalters umfasst hier die Zeit von der endgültigen Auflösung des Frankenreichs (887) bis zum Tod Kaiser Friedrichs III. (1493). Es ist die Geschichte des ostfränkischen, später deutschen Reichs, des Landes zwischen Schelde, Alpenhauptkamm und Oder, seiner Könige und Kaiser und seiner einzelnen Fürstentümer. Im Mittelpunkt stehen die Lebensverhältnisse der Menschen: Burg, Stadt und Land, Dienstmänner, Ritter und Ritterorden, Familie und Alltag, Landwirtschaft, Gewerbe, Handel und Verkehr, Grundherrschaft, städtische und "staatliche" Verfassung, Recht und Gericht, Fehde und Krieg, private Buße und Strafe, Religion, Kirche und Sekten. Die Reise in die Vergangenheit führt nach Würzburg und zu hessischen Klöstern und Burgen (Schiffenberg, Arnsburg, Münzenberg), sie führt aber auch in Nachbarländer von England bis zum Osmanischen Reich.

Sklep: Libristo.pl

Kinder Klassik-die Jahres - 2843966694

44,99 z³

Kinder Klassik-die Jahres

Muzyka>Klasyczna

1. Marcon, Andrea - Concerto No. 1 In E Major, Op. 8, 2. I. Allegro 3. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 01 4. Cliburn, Van - Song Of The Lark (The Seasons, Op. 5. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 02 6. Strauss, Johann, Jr. - Voices Of Spring, Op. 410 - 7. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 03 8. Stern, Michael - May Breezes From Songs Without Wo 9. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 04 10. Krichel, Alexander - Fruehlingsnacht S 568 Fis-dur 11. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 05 12. Istomin, Eugene - Sonata For Violin & Piano In F M 13. Ii. Adagio Molto Espressivo 14. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 06 15. Mendelssohn-bartholdy, Felix - Incidental Music To 16. Scherzo 17. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 07 18. Grieg, Edvard - Lyrische Stuecke Op. 43 (Band/volu 19. Schmetterling/butterfly 20. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 08 21. Harnoy, Ofra - Porgy & Bess 22. Summertime 23. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 09 24. Beethoven, Ludwig Van - Symphony No. 6 In F Major, 25. Allegro (Lustiges Zusammensein Der Landleute) 26. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 10 27. Vivaldi, Antonio - Concerto No. 2 In G Minor, Rv 3 28. Iii. Presto. Tempo Impetuoso D'estate 29. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 11 30. Vogler, Jan - Flight Of The Bumblebee From 'Tsar S 31. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 12 32. Traditional - 'Tis The Last Rose Of Summer 33. Kaiser, Niels - Geschichte 1 Teil 13 34. Hess, Nigel - Ladies In Lavender 101. Bell, Joshua - Concerto In F Major For Violin, Str 102. I. Allegro 103. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 01 104. Chopin, Frederic - Preludes Pp. 28 105. Prelude Op. 28 Nr. 15 Des-dur Sostenuto 106. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 02 107. Monkemeyer, Nils - Herbst, D 945 108. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 03 109. Mozart, Wolfgang Amadeus - Concerto For Horn & Orc 110. Rondo. Allegro 111. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 04 112. Soderstrom, Elisabeth - Peer Gynt Suite No. 2, Op. 113. Iv. Peer Gynt's Return Home (Peer Gynts Heimkehr) 114. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 05 115. Blaeserquintett Der Staatskapelle Berlin - Picture 116. No. 1: Gnomus 117. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 06 118. Yiruma - Kiss The Rain 119. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 07 120. Saint Louis Symphony Orchestra / Saint Louis Sy - 121. Act I : No. 9. Waltz Of The Snowflakes 122. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 08 123. Marcon, Andrea - Concerto No. 4 In F Minor, Op. 8, 124. Iii. Allegro 125. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 09 126. Holst, Gustav - In The Bleak Midwinter 127. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 10 128. Fiedler, Arthur - German Dances, K.605 129. Sleigh Ride, No. 3 130. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 11 131. Thomas, Michael Tilson - Music From The Nutcracker 132. Scene 14: Variation Ii: Dance Of The Sugar Plum Fa 133. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 12 134. Bach, Johann Sebastian - Ave Maria For Cello & Orc 135. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 13 136. Haendel, Georg Friedrich - Music For The Royal Fir 137. La Rejouissance 138. Kaiser, Niels - Geschichte 2 Teil 14

Sklep: Gigant.pl

Die Usurpation Constantins III. - Gründe, Verlauf und Ziele - 2826978698

82,71 z³

Die Usurpation Constantins III. - Gründe, Verlauf und Ziele GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Das "Ende" des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Je mehr äußere Machtfaktoren und Probleme auf einen Staat einwirken, desto stärker und zentralisierter muss die Staatsgewalt wirken. Andernfalls werden die Probleme auf regionaler Ebene gelöst und es kommt zu einer Privatisierung der Gewalt, infolgedessen das Gemeinwesen zerbricht.1 Die faktische Reichsteilung nach dem Tod des Kaisers Theodosius leitete, vor allem für die Westhälfte des Römischen Reiches, ein Phase ein, in der germanische Volksstämme die Grenzen des Reiches ständig bedrohten. Zu Beginn des fünften Jahrhunderts wurde das Amt des magister militum von dem Vandalen Flavius Stilicho besetzt. Seine Amtszeit war im hohen Maße durch die Auseinandersetzung mit den Westgoten unter König Alarich geprägt. Die Westgoten drangen regelmäßig in die Provinz Illyricum und nach Norditalien ein, plünderten Städte und bedrohten die Zivilbevölkerung. Um der angespannten Lage Herr zu werden wurden Truppen benötigt, deshalb wurden einerseits unter den germanischen Volkstämmen Soldaten angeworben, andererseits aber auch Einheiten von den Grenzen des Reiches abgezogen. Diese Machtverlagerung auf das Kernland des römischen Reiches schuf in den Randprovinzen ein Vakuum, welches von äußeren, wie inneren Kräften gefüllt wurde. Die verbliebenen militärischen Kräfte und die Zivilbevölkerung fühlten sich in diesen Regionen von Kaiser und Reich hintergangen und ausgeliefert. Sie schufen sich daher oftmals selbst eine Zentralgewalt. So wurde in Britannien zum Beispiel im März 407 ein gemeiner Soldat namens Flavius Claudius Constantinus zum Kaiser ausgerufen und mit der Verteidigung der Insel betraut. Von den dynastischen Kaisern und den Zeitzeugen wurden diese Erhebungen fast ausschließlich als tyrannis , also als Usurpationen verstanden. Demzufolge versuchten die dynastischen Kaiser diese mit militärischen Mitteln zu unterbinden. Doch gerade in der Phase zu Beginn des fünften Jahrhunderts, in der Volkstämme die Grenzen des Reiches unsicher machten und somit militärische Kräfte banden, wurde der Spielraum für Usurpatoren, und im besonderen für Constantin III, sehr groß, wodurch sie ihre Herrschaft oftmals für längere Zeit ausüben und stabilisieren konnten.Die Arbeit wird die Usurpation Constantins III. vorstellen und dabei speziell auf die Gründe für die Erhebung, den Verlauf und die Ziele des Usurpators eingehen. Dabei wird sie sich speziell am Vormarsch Constantins orientieren und nur am Rande auf die Entwicklungen in Britannien und in Italien eingehen.

Sklep: Libristo.pl

Von St. Stephan nach St. Marx. Die Wiener Bezirke I, II und III - 2826704285

106,75 z³

Von St. Stephan nach St. Marx. Die Wiener Bezirke I, II und III Amalthea

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vorsicht - dieses Buch ist kein Reiseführer! Freilich trifft man auf Kaiser§Marc Aurel, erlebt Wien quer durch die Jahrhunderte bis in die Gegenwart, aber stets unter dem Aspekt, selten Gehörtes, ja manchmal Neues in den Blickpunkt zu rücken. Wo steht denn nun wirklich das älteste Haus der Stadt? Wo wird Wien venezianisch? Und wie hat der Mörder Jarosinsky seine letzte Nacht verbracht?§Gerhard Tötschinger, der begnadete Geschichtenerzähler, kennt alle§Museen, Archive und Bibliotheken seiner Geburtsstadt - ebenso wie die§Kaffeehäuser und typischen Gaststätten -, und er ist ständig auf der§Suche nach Besonderem. In seiner neuen Buchreihe führt er durch alle§23 Bezirke von Wien. Im ersten Band wird von den Bezirken I, II und III berichtet, den ältesten Teilen der Stadt: Spannendes, Aufregendes, Unerwartetes und Skurriles aus der Geschichte der geliebten Donaumetropole

Sklep: Libristo.pl

Kanzler (Deutsche Geschichte) - 2845286551

70,84 z³

Kanzler (Deutsche Geschichte) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Kanzler (Herzogtum Pommern), Kanzler (Schwedisch-Pommern), Konrad Stürtzel, Georg Kleist, Jacob von Zitzewitz, Hermann Christian von Wolffradt, Johann Slüter, Martin Karith, Johann Baptist Verda von Verdenberg, Justus Kipius, Andreas von Gail, Valentin von Eickstedt, Henning Iven, Hermann II. Hummel von Lichtenberg, Bartholomaeus Suawe, Urban Dietrich von Lüdecke, Philipp von Horn, Jobst von Dewitz, Enno Rudolph Brenneysen, Dominicus Krafft, Heinrich Coelestin von Sternbach, Joseph Albrecht von Ittner, Herman Niger, Magnus Lagerström, Wilhelm Julius Coyet, Grimald von Weißenburg, Heinrich Christian Friedrich von Pachelbel-Gehag, Johann Gustav Friedrich von Engelbrechten, Martin Chemnitz, Eckard von Usedom, Georg Bernhard von Engelbrechten, Hermann von Wolffradt, Friedrich Runge, Gustav Wittich, Hartwig von Grögling-Dollnstein, Wolfgang Conrad von Thumbshirn, Johannes Vultejus, Statius Borcholt, Johannes von Kitscher, Andreas Burckhardt, Goswin Merckelbach, Zyprian von Serntein, Daniel Runge, Philipp Christoph von der Lancken, Caspar vom Wolde, Johann Feige. Auszug: Konrad Stür(t)zel von Buchheim (auch Stirtzel, Sterczel, Sturzl) ( um 1435 in Kitzingen am Main; 2. März 1509 in Freiburg i. Br.) war Doktor des Kirchenrechts, Ritter und Hofkanzler Kaiser Maximilians I. Konrad Stürtzel kam aus bürgerlichem Haus. Über seine Schulzeit ist nichts bekannt, es ist aber anzunehmen, dass er die Lateinschule seiner Vaterstadt besuchte. 1453 schrieb er sich an der Universität Heidelberg ein, die er 1458 als Magister artium verließ. Im Jahre 1460 wurde Stürzel einer der ersten Lehrer an der Artistenfakultät der jungen Universität Freiburg i. Br. und 1469, obgleich nur Magister, zum ersten Mal Rektor der Universität. Neben seinen Unterrichtsverpflichtungen studierte er Kirchenrecht, ein Fach, in dem er dann promovierte. 1478 wählten seine Kollegen ihn ein weiteres Mal zum Rektor. Im Jahre 1476 berief die Stadt Freiburg Meister Connrat Stürczel in einen neunköpfigen Untersuchungsausschuss zur Neuordnung von Haushalt und Verwaltung. Neben seinen akademischen Aufgaben war Stürtzel seit 1474 Ratgeber Erzherzog Siegmunds, in dessen Dienste er 1481 trat, und der ihn 1486 zu seinem Kanzler machte. Als die Tiroler Stände, unzufrieden mit der Misswirtschaft ihres Landesherren, diesen drängten, die Herrschaft über seine Länder an König Maximilian abzugeben, war Stürtzel maßgeblich an dem Zustandekommen des Abkommens beteiligt, welches wohl sein größter politischer Erfolg war. Der Tiroler Kanzler war nun in den Diensten des deutschen Königs. Wohl als Dank für seine Dienste während der Verhandlungen mit Siegmund erhob ihn Kaiser Friedrich III. 1488 als Sturzl von Buchen in den erblichen Adelstand, was sein Sohn König Maximilian 1491 in einem zweiten Adelsbrief bestätigte. Maximilian betraute in der Folge die Innsbrucker Hofkanzlei nicht nur mit den Angelegenheiten seiner Erblande, sondern auch immer häufiger mit denen des römisch-deutschen Reichs, was die politische Bedeutung des Hofkanzlers erhöhte. Unter anderem verhandelte Stürtzel als Gesandter

Sklep: Libristo.pl

Geschichte Österreichs - 2846350006

186,25 z³

Geschichte Österreichs Reclam, Ditzingen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"...die Gegend, die in der Volkssprache Ostarrîchi heißt..." wird erstmals so genannt in einer Urkunde Kaiser Ottos III. für das Erzbistum Freising. Sie trägt das Datum 1. November 996 und liegt heute im Hauptstaatsarchiv in München. Wegen dieser Urkunde feierte Österreich im Jahr 1996 ein Millennium. Dabei hat sich der geographische und politische Raum, der seit 996 so genannt wurde, dramatisch wie kein anderes europäisches Territorium geändert: Er hat sich bis 1918 kontinuierlich vergrößert bis zum österreichisch-ungarischen Vielvölkerstaat, um dann schlagartig auf etwa das heutige Staatsgebiet reduziert zu werden.§In dieser neuen "Geschichte Österreichs" schreiben ausgewiesene Spezialisten über die großen Epochen und die Zäsuren der Geschichte Österreichs, mitsamt einem Prolog über das Land in den Zeiten, als es seinen Namen noch nicht hatte, also in Antike und Frühmittelalter. Eine so fundierte und ausführliche Geschichte Österreichs hat es lange nicht mehr gegeben.

Sklep: Libristo.pl

Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchives in Wien (1470-1475) - 2826650713

219,91 z³

Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchives in Wien (1470-1475) Böhlau

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die vorliegende Publikation setzt die systematische Sammlung und Regestierung von Urkunden und Briefen Kaiser Friedrichs III. aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien bis zum Jahr 1475 fort. Im Mittelpunkt der 284 Regesten steht das konfliktreiche Verhältnis zwischen Kaiser Friedrich III. und Herzog Karl von Burgund, das in einem militärischen Einfall des Burgunderherzogs auf Reichsgebiet und dem energischen Widerstand des Kaisers seinen Höhepunkt fand. Daneben werden unter anderem auch Friedrichs Rolle als oberster Gerichtsherr des Reiches und die Beziehungen zu seinem Vetter Sigmund von Tirol behandelt. Einen weiteren Schwerpunkt des gebotenen Materials stellt die landesfürstliche Aktivität des Kaisers da, wobei ein lebendiger und detailreicher Einblick in die Herrschaftspraxis des späten Mittelalters geboten wird.

Sklep: Libristo.pl

Karl der Große und Papst Leo III. - 2826722898

107,23 z³

Karl der Große und Papst Leo III. GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Karl der Große am Weihnachtstag des Jahres 800 zum Kaiser gekrönt wurde, stellte dies einen Kulminationspunkt einer bereits Tradition gewordenen Allianz dar: Bereits zwei Menschenalter vorher waren zwischen den Repräsentanten des austrischen Adelshauses der Karolinger sowie den römischen Bischöfen besondere Beziehungen geknüpft worden.Die auf dieser Basis gelieferte gegenseitige Unterstützung sollte eine enorme Rolle beim Aufstieg beider genannter Institutionen spielen. So gelang es nicht nur den Karolingern aufgrund des eingeholten Responsums des Papstes Zacharias im Jahre 751 die Merowinger vom fränkischen Königsthron zu verdrängen, auch bei der tatsächlichen Durchsetzung der karolingischen Königsgewalt, wie der Einebnung lokaler Sonderherrschaften, wie sie im zerbröckelnden Merowingerreich entstanden waren, spielte die päpstliche Hilfe eine Rolle.Andererseits hatte auch das Papsttum von der Unterstützung durch die Franken immer wieder profitiert: Nicht nur bildete die Pippinische Schenkung des Jahres 754 die Grundlage des späteren Kirchenstaates, sondern auch hatten die Italienfeldzüge Pippins der Jahre 754 und 756 sowie die 774 durch Karl vorgenommene Eroberung des Langobardenreiches das Papsttum von einer existentiellen Bedrohung befreit.Letztendlich erscheint die Erringung einer Machtposition, wie sie das Papsttum später innehaben sollte, ohne die Verbindung mit den Frankenherrschern (und später den deutschen Kaisern als deren Rechtsnachfolgern), als ausgeschlossen.Wie bereits erwähnt, stellten die Ereignisse des 25.12.800 einen Höhepunkt im Zusammenwirken beider Kräfte dar.Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen, der Vorgeschichte sowie der unmittelbaren Folgen der Kaiserkrönung sind Thema dieser Seminararbeit.

Sklep: Libristo.pl

szukaj w Kangoo krainaksiazek die geschichte kaiser friedrichs iii 20045962

Sklepy zlokalizowane w miastach: Warszawa, Kraków, £ód¼, Wroc³aw, Poznañ, Gdañsk, Szczecin, Bydgoszcz, Lublin, Katowice

Szukaj w sklepach lub ca³ym serwisie

1. Sklepy z krainaksiazek pl die geschichte kaiser friedrichs iii 20045962

2. Szukaj na wszystkich stronach serwisu

t1=0.045, t2=0, t3=0, t4=0, t=0.045

Dla sprzedawców

copyright © 2005-2017 Sklepy24.pl  |  made by Internet Software House DOTCOM RIVER