krainaksiazek die geschichte kaiser friedrichs iii 20045962

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Die Geschichte Kaiser Friedrichs Iii. - 2860371025

184,99 z³

Die Geschichte Kaiser Friedrichs Iii.

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Angielskie>Humanities>History>Earliest times to present day>Early history: c 500 to c 1450/1500>Medieval histor...

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Urkunden Und Actenstucke Zur Osterreichischen Geschichte Im Zeitalter Kaiser Friedrichs Iii. Und Konig Georgs Von Bohmen (1440-1471) (German Edition) - 2862375102

247,87 z³

Urkunden Und Actenstucke Zur Osterreichischen Geschichte Im Zeitalter Kaiser Friedrichs Iii. Und Konig Georgs Von Bohmen (1440-1471) (German Edition) Nobel Press

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

This book, "Urkunden Und Actenstucke Zur Osterreichischen Geschichte Im Zeitalter Kaiser Friedrichs Iii. Und Konig Georgs Von Bohmen (1440-1471) (German Edition)", by Adolf Bachmann, is a replication. It has been restored by human beings, page by page, so that you may enjoy it in a form as close to the original as possible. This book was created using print-on-demand technology. Thank you for supporting classic literature.

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Die Geschichte Friedrichs III Und Maximilians I (Classic Reprint) - 2861307850

46,99 z³

Die Geschichte Friedrichs III Und Maximilians I (Classic Reprint)

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Nieprzypisane

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Die Geschichte Friedrichs Iii. Und Maximilians I. - 2861485191

92,49 z³

Die Geschichte Friedrichs Iii. Und Maximilians I.

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Niemieckie>Geisteswissenschaften, Kunst, Musik>Geschichte>Neuzeit bis 1918

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Die Geschichte Friedrichs III Und Maximilians I - 2862455457

96,13 z³

Die Geschichte Friedrichs III Und Maximilians I Nabu Press

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

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Humanismus und humanistische Schrift in der Kanzlei Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) - 2862358939

194,06 z³

Humanismus und humanistische Schrift in der Kanzlei Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) Böhlau Wien

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die humanistische Schrift gilt als ein Leitelement der humanistischen Gelehrtenkultur des 15. Jahrhunderts. Während in der Forschung über die Ursprünge und Verbreitung dieser neuen Schriftformen in Italien weitgehend Übereinstimmung herrscht, ist die Rezeption humanistischen Schreibens nördlich der Alpen bislang kaum untersucht.§Die Studie bietet eine paläographische Analyse des spätmittelalterlichen habsburgischen Kanzleischriftgutes samt umfassendem Tafelteil und verknüpft die so gewonnenen Ergebnisse mit anderen, bislang zumeist unverbunden nebeneinander laufenden Forschungssträngen. Durch diesen innovativen Zugang wird erstmals ein humanistisch geprägtes Netzwerk am Hof Kaiser Friedrichs III. deutlich, das sich über dessen gesamte Regierungszeit erstreckte.

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Humanismus Und Humanistische Schrift In Der Kanzlei Kaiser Friedrichs Iii. (1440-1493) - 2861445715

189,99 z³

Humanismus Und Humanistische Schrift In Der Kanzlei Kaiser Friedrichs Iii. (1440-1493)

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Niemieckie>Geisteswissenschaften, Kunst, Musik>Geschichte>Neuzeit bis 1918

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Das Leben Kaiser Friedrichs Iii. - 2861684850

229,99 z³

Das Leben Kaiser Friedrichs Iii.

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Niemieckie>Geisteswissenschaften, Kunst, Musik>Geschichte>20. Jahrhundert (bis 1945)

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Die Absetzung Kaiser Friedrichs II. durch Papst Innocenz IV. und seine Reaktion - 2862382181

86,61 z³

Die Absetzung Kaiser Friedrichs II. durch Papst Innocenz IV. und seine Reaktion GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,9, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte), Veranstaltung: König Taugenichts. Thronsturz und Herrscherabsetzung im europäischen Mittelalter., Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei einander sehr ähnliche Menschen treffen im 13. Jahrhundert aufeinander, beide mit visionären Ansichten, aber durch unterschiedliche Traditionen voneinander getrennt. Der eine ist Kanoniker und Rechtsgelehrter, der andere Sohn des einflussreichen Geschlechts der Staufer. Der erste ging als Papst Innocenz IV. in die Weltgeschichte ein, als ein Papst, der es wagte, einen römischen Kaiser abzusetzen. Der andere ging als Kaiser Friedrich II. ebenfalls in die Weltgeschichte ein, und zwar als eben jener abgesetzte Kaiser sowie als Weltenwandler und Endzeit-Züchtiger der Kirche. Beide Männer wollten ihre Vision durchsetzen, die sich einander sehr ähnelte. Innocenz wollte den Apostolischen Stuhl zur alleinigen Instanz in der Welt machen, der Papst als höchster Richter auf Erden, dem selbst Kaiser und Könige zu Füßen liegen. Friedrich wollte das Kaisertum von der Kirche lösen, die Kirche allgemein ihren Einfluss in weltliche Dinge nehmen. Für ihn habe die Kirche nur eine Aufgabe, Gott in Demut und in Armut zu dienen. Eine Kirche, die sich in seine Politik als weltlicher Herrscher einmischt, wollte er nicht haben. Selbst der Papst war für ihn ein einfacher Untertan aus einfachem Stande.So geschah es, dass beide Männer aufeinander trafen und ihre Positionen stur und eisern hielten, bis Innocenz den Schritt zur Deposition Friedrichs wagte. Er berief sich auf das Alte Testament, auf die Kanonistik, besonders die Lehren des Alanus Anglicus, und auf sein Primat Petri. Er besaß die Binde- und Lösegewalt, der sich der exkommunizierte Kaiser zu fügen hatte. Doch Friedrich erkannte seine Deposition nicht an, er widersprach ihr und forderte offen die Rückkehr der Kirche zur Urkirche, die in Armut lebte.

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Staufisch-kapetingische Allianz: Die außenpolitischen Beziehungen Kaiser Friedrichs II. zu Frankreich - 2862302565

60,86 z³

Staufisch-kapetingische Allianz: Die außenpolitischen Beziehungen Kaiser Friedrichs II. zu Frankreich GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Stupor mundi: Friedrich II. und seine Zeit, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt zahlreiche Assoziationen mit der Regentschaft des Staufers Friedrich II., der die Geschicke des Heiligen Römischen Reiches zwischen 1220 und 1250 als Kaiser lenkte: Den Machtkonflikt mit dem Papsttum, die Querelen und Kämpfe mit den lombardischen Städten, das Zerwürfnis mit seinem Sohn Heinrich (VII.), die Neustrukturierung des Königreichs Sizilien, um nur einige zu nennen. Nicht so sehr im Zentrum der Wahrnehmung steht dagegen ein Aspekt, der durchaus von Bedeutung war und eine Konstante in der von vielen wechselnden Anforderungen und Schauplätzen geprägten Regierungszeit Friedrichs darstellte die politischen Beziehungen des Staufers zum Königreich Frankreich. 1212 von dem noch jungen und ungekrönten Friedrich und dem französischen Monarchen Philipp II. durch das Bündnis von Toul und Vaucouleurs besiegelt, entwickelte sich die Allianz zwischen den Reichen bis zum Tod des Stupor mundi 1250 zu einem echten Kontinuum, das vor allem deshalb eine besondere Rolle im Geflecht der auswärtigen Beziehungen einnahm, weil es unter der Herrschaft Friedrichs keine von Dauer und Intensität vergleichbare Kooperation mit anderen Monarchien gegeben hat. Es ist also anzunehmen, dass der Staufer der Freundschaft zu Frankreich viel Bedeutung beimaß und sie einen hohen Stellenwert einnahm. Gleichzeitig dürfte das Bündnis jedoch über die Dauer von fast vier Dekaden einen gewissen Wandel erfahren haben. Deshalb geht diese Arbeit der Frage nach, wie sich die Beziehungen zu Frankreich im Laufe der Regierungszeit Friedrichs gestalteten und welche Bedeutung sie für dessen Politik einnahmen. Dabei soll zuerst kurz das Verständnis von den auswärtigen Beziehungen der Zeit geklärt werden sowie ein Abriss über die Geschichte der staufisch-französischen Beziehungen seit Friedrich Barbarossa erfolgen, bevor der Aufbau der Bündnispolitik unter Friedrich II. selbst und abschließend die potenziellen und tatsächlichen Konflikte, die das Bündnis belasteten oder hätten belasten können, im Blickpunkt stehen.

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Kaiser Friedrichs Tagebücher Über Die Kriege 1866 Und 1870-1871, Sowie Über Seine Reisen Nach Dem Morgenlande Und Nach Spanien (Classic Reprint) - 2861268429

48,99 z³

Kaiser Friedrichs Tagebücher Über Die Kriege 1866 Und 1870-1871, Sowie Über Seine Reisen Nach Dem Morgenlande Und Nach Spanien (Classic Reprint)

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Nieprzypisane

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König und Kanzlist, Kaiser und Papst - 2854580191

207,68 z³

König und Kanzlist, Kaiser und Papst Böhlau

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Als Enea Silvio Piccolomini (1405-64) Ende 1442 in den Kanzleidienst des künftigen Kaisers Friedrich III. (1415-93) trat, war dies der Beginn einer fast dreizehn Jahre währenden Zusammenarbeit mit dem Habsburger, für den der spätere Papst (Pius II. 1458-64) zu einer fast unentbehrlichen Stütze wurde. Die Beiträge des Bandes, die auf eine Tagung in Wiener Neustadt zurückgehen, beleuchten vorwiegend diese frühe Phase der Herrschaft Friedrichs III. und das Wirken Piccolominis an seinem Hof, an dem der Italiener nicht nur als "Apostel des Humanismus", sondern auch als politischer Berater erheblichen Einfluß besaß.

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Konrad III. - Erster Staufer auf dem Königsthron - 2859233354

96,13 z³

Konrad III. - Erster Staufer auf dem Königsthron GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte: Burgen und Festungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungFriedrich I. von Schwaben gilt in der historischen Forschung als Begründer des Aufstieges des Geschlechtes der Staufer. Der Erbauer des Hohenstaufen wurde zu Ostern 1079 von König Heinrich IV. in die herzogliche Würde zu Schwaben benannt. Bis zu seinem Tode 1105 kämpfte der Staufer um Herrschaftslegitimation des eigenen Hauses und um Anerkennung der Herzogswürde durch seine territorialen Kontrahenten, den Welfen und Zähringern. Es gelang Friedrich I. von Schwaben jedoch nicht, sich vollends gegen die antistaufischen Parteigänger im Süden des Heiligen Römischen Reiches durchzusetzen. Um so größer war das Konfliktpotential im Reich, als mit Konrad III. im März 1138 der erste Staufer den Königsthron besetzte. Dem König drohten nicht nur innenpolitische Fehden mit den Welfen, da die südlichen Territorialherren die Hausmachtorientierung noch immer nicht anerkennen wollten, sondern auch außenpolitische Auseinandersetzungen. Die Slawen an der Ostelbe fielen seit der Regentschaft Lothars III. von Supplinburg (1105 1138) wieder verstärkt im Osten des Reiches ein. König Roger II. von Sizilien (1130 1154) bedrohte die Stellung des Papstes Innozenz II. (1130 1143) und später auch die kirchlichen Güter von Papst Eugen III. (1145 1153) in Süditalien. Das Herzogtum Polen strebte zu einer eigenen Königskrone und Kaiser Manuel von Byzanz (1143 1180) führte eine aggressive Angriffspolitik gegen das Königreich Ungarn.Konrad III. gelangte in einer von Intrigen, Machtansprüchen und territorialen Auseinandersetzungen geprägten Zeit zu der Königswürde des Heiligen Römischen Reiches. Das Handeln des ersten Staufers auf dem Königsthron wurde in der historischen Analyse seiner Regentschaft häufig als Ergebnis von eigener Schwäche, Selbstüberschätzung und Tatenlosigkeit gewertet. Vor allem durch die Zusammenstellung zeitgenössischer Quellen durch den Historiker Friedrich Hausmann entwickelte sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ein neues Bild von Konrad III. Dabei sind sich nahezu alle Historiker, die sich über längere Zeit mit dem staufischen Geschlecht im Hochmittelalter beschäftigten, einig, dass der König des Heiligen Römischen Reiches von 1138 bis 1152 zwar nicht der größte Realpolitiker seiner Zeit war, gleichwohl aber den Aufstieg der Familie der Staufer mit Eifer, hohem politischen Verständnis und Weitsicht fortsetzte und aufgrund dieser Wertung durchaus als Wegbereiter der Kaiserkrönung Friedrichs I. Barbarossa 1155 gelten kann.

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Geschichte (Provence-Alpes-Côte d Azur) - 2862240185

77,76 z³

Geschichte (Provence-Alpes-Côte d Azur) Books on Demand

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Graf (Provence), Karl I., René I., Karl II., Johanna I., Liste der Grafen und Markgrafen der Provence, Robert von Anjou, Grafschaft Nizza, Ludwig I., Ludwig II., Beatrix von der Provence, Alfons II., Raimund Berengar V., Glanum-Staudamm, Alyscamps, Wilhelm I., Raimund Berengar III., Erdbeben in der Provence 1909, Raimund Berengar VI., Boso II., Gottfried I., Hugo der Schwarze, Karl V., Gouverneur der Provence, Fulko Bertrand I., Pestmauer, Grafschaft Forcalquier, Wilhelm II., Entremont, Alpes Maritimae, Rotbald II., Olbia, Ludwig III., Sancho, Dulcia von Gévaudan, Raimund Berengar IV., Bertrand II., Boso I., Gerberga von Provence, Berengar Raimund I., Wilhelm IV., Dulcia II.. Auszug: Karl I. von Anjou (frz.: Charles d'Anjou, ital.: Carlo d'Angiò; * März 1227; + 7. Januar 1285 in Foggia) war seit 1266 König von Sizilien. Ab 1282 war sein Herrschaftsgebiet auf den festländischen Teil des Königreichs beschränkt, der Titel blieb jedoch unverändert. Er ist der Stammvater des älteren Hauses von Anjou, eines Seitenzweiges der französischen Herrscherdynastie der Kapetinger. Karl war der fünfte, postum geborene Sohn des französischen Königs Ludwig VIII. der Löwe (+ 1226) und dessen Ehefrau Blanka von Kastilien. Er wurde auf den Namen Karls des Großen getauft, auf den sich die Kapetinger seit seinem Vater beriefen. Nach dem frühen Tod des Vaters übernahm die Mutter die Regentschaft des Königreiches für Karls ältesten Bruder Ludwig IX. (Ludwig der Heilige). Ursprünglich war Karl für eine geistliche Laufbahn bestimmt, nachdem aber 1232 seine älteren Brüder Johann Tristan und Philipp Dagobert starben, rückte Karl in deren von ihrem Vater bestimmten Erbverfügungen auf. 1245 führte Karl im Auftrag seines Bruders ein Heer in die Provence, um diese nach dem Tod des Grafen Raimund Berengar V. dem französischen Einfluss gegen Aragon zu sichern. Die älteste Tochter des Grafen, Margarete, war mit König Ludwig IX. verheiratet, doch galt diese nicht als Erbin der Grafschaft, sondern deren noch unverheiratete jüngste Schwester Beatrix. Um die Provence stärker an Frankreich zu binden, wurde Karl umgehend mit Beatrix in Aix verheiratet, was ihm die Herrschaft über dieses Land aber auch eine lebenslange Rivalität zu Margarete einbrachte, die mit dem Erbgang ihrer Schwester nicht einverstanden war. De jure war die Grafschaft Provence als Teil des alten Königreiches Burgund dem römisch-deutschen Kaiser lehnspflichtig, doch Karl ignorierte dies, indem er seinem Bruder gegenüber den Lehnseid ablegte. Kaiser Friedrich II. sah sich zu diesem Zeitpunkt außerstande, die Rechte des Reiches in der Provence zu wahren. Auf einem Hoftag in Melun, August 1246, wurde Karl von seinem Bru

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Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen - 2862402163

194,06 z³

Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen Böhlau Wien

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Heft weist mehr als 400 Urkunden Kaiser Friedrichs III. aus Archiven und Bibliotheken Norddeutschlands sowie Dänemarks und Schwedens nach. Mit über 50% entstammt der größte Teil der Überlieferung dem Archiv der Hansestadt Lübeck, dessen Rückführung 1987 und 1990 aus der DDR bzw. der Sowjetunion trotz einiger Verluste einen großen Glücksfall für die historische Forschung darstellt. Unter den Lübecker Dokumenten finden sich zahlreiche bisher nicht bekannte Stücke, vornehmlich im Zusammenhang von Rechtsstreitigkeiten. Wenngleich der Norden zu den königsfernen Regionen des Reiches bzw. zum Ausland gehörte, kam es doch zu Kontakten des Kaisers mit den dortigen politischen Mächten. Sie waren besonders häufig im Falle Lübecks, das über seine Prokuratoren am Kaiserhof vertreten war, aber auch König Christians I. von Dänemark, Schweden und Norwegen, der seine Machtposition im Norden mit Hilfe Friedrichs III. auszubauen trachtete.

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