krainaksiazek die konstruktion von geschlecht im militar und das geschlecht als soziale konstruktion 20097289

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Der Faktor Geschlecht in der medialen Politikvermittlung - 2827094186

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Der Faktor Geschlecht in der medialen Politikvermittlung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, einseitig bedruckt, Note: keine, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungMedien bilden aufgrund ihrer Funktion als Vermittlungsinstanz zwischen den Wählern undden Gewählten der Politik, eine wesentliche Grundlage des demokratischen Staates. Politiker und Politikerinnen die sich zur Wahl stellen, können sich über die Medien präsentieren und ihre politischen Inhalte vermitteln, während die Wählenden wiederum medial über die Politik der Machtinhabenden informiert werden und ihre Anliegen an die Politik weitergeben können. Eine werturteilsfreie Vermittlung und Darstellung der Politiker und Politikerinnen wäre demnach notwendig, um ein ausgewogenes Bild ihrer Kompetenzen, Leistungen und Ziele für das Wählervolk zu zeichnen. Die Präsenz der PolitikerInnen in den Medien istgenerell ein wichtiges Kriterium, damit sie von der Wählerschaft wahrgenommen werden können, was sich entsprechend auf ihre Wahlchancen sowie die damit verbundene politischeLaufbahn auswirkt.1Allerdings präsentierten sich sowohl die Politik als auch die Medien über einen langen Zeitraum als vorwiegend männlich besetzte und beherrschte Institutionen und weisen dementsprechend androzentrische Strukturen und männliche Spielregeln auf.2Auch die werturteilsfreie Vermittlung von Inhalten funktioniert nur bedingt, da Medien nicht nur zum Transport von Informationen dienen, sondern diese auch selektieren und mit Wertungen verknüpfen.3Aufgrund der androzentrischen Strukturen und der Medienwirkung, erscheint es daher notwendig zu überprüfen, ob Politikerinnen dieselbe Berücksichtigung in den Medien finden wie ihre männlichen Kollegen und ob sich ihre prozentuale Repräsentanz im Politikgeschäftim richtigen Verhältnis in den Medien wiederspiegelt oder ob eine geschlechtsspezifischeBenachteiligung vorliegt. Dieser Frage werde ich nachgehen, indem ich die Konstruktion von Geschlechtlichkeit in den Medien vorstelle und anschließend, die prozentualen Anteile vonPolitikerinnen in den Medien und der Politik analysiere.

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Sachorientiertes Lesen und Geschlecht - 2843496507

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Sachorientiertes Lesen und Geschlecht Beltz Juventa

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Band geht zwei Fragestellungen nach: Lassen sich Textsorte, Lesepräferenz und Habitus mit dem Geschlecht der jugendlichen LeserInnen verbinden und wie wird die Kategorie Geschlecht in der Produktion von didaktischen Materialien berücksichtigt. Transdifferente Leseszenarios sollen stereotype Zuordnungen dekonstruieren und literarische mit nicht-literarischen Textsorten und Medien verbinden.§Sachbücher und Sachtexte bestimmen in einem großen Maß den Lesealltag von Kindern und Jugendlichen. Sie lesen in Schulbüchern, um zu lernen und um Arbeitsaufgaben zu erledigen; sie lesen in ihrer Freizeit, wie zahlreiche Studien zeigen, häufiger (Jugend-) Sachbücher, Zeitschriften, Tageszeitungen und digitale Medien als Romane. Seit den PISA-Testungen und der Diskussion um Kompetenzen und Standardisierung erhalten nun sachorientierte Texte auch im Lese- und Schreibunterricht größere Bedeutung. Allerdings wird man dem Thema Sachliteratur nicht gerecht, wenn man es ausschließlich mit der Intention des informierenden Lesens in Zusammenhang bringt und mit dem Training von Lesestrategien verbindet. Lesen aus Interesse, Lesen zur Unterhaltung, Lesen zur Identitäts- und Persönlichkeitsbildung findet nicht nur beim literarischen Lesen statt. Geschlechtstypische und schichtspezifische Lesesozialisation prägen (Lese-)Habitus und Präferenz der Jugendlichen. Vielfältige Lektüreangebote, die Sachliteratur in die schulische Lesekultur aufnehmen und sie in Leseszenarios zusammen mit fiktionaler Literatur und digitalen Texten anbieten, eröffnen transdifferente Handlungsspielräume und begleiten so die Loslösung vom Doing Reader als Doing Gender hin zum Doing Identity.§Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Geschlechterkonstruktion und Lesemotivation einerseits und dem Stellenwert von Sachliteratur in der Lesedidaktik andererseits. Forschungsgegenstand sind (1) Lehr-Lern-Materialien von Leseinitiativen, die von LehrerInnen produziert und daher besonders rasch in den Prozess der Ko-Konstruktion integriert werden, und (2) didaktische Materialien zu aktuellen Kinder- und Jugendsachbüchern. Exemplarische Leseszenarios inszenieren Leseräume, die Medienvielfalt als Mittel für einen identitätsorientierten Leseunterricht und Schule als transdifferenten Handlungsspielraum zur Überwindung von geschlechts- und schichttypischen Selbstkonzepten anbieten.

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Leistungsunterschiede zwischen Mädchen und Jungen in ausgewählten Fächern - Ergebnisse empirischer Studien und Diskussion von Ursachen - 2826705447

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Leistungsunterschiede zwischen Mädchen und Jungen in ausgewählten Fächern - Ergebnisse empirischer Studien und Diskussion von Ursachen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das schulische Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler ist gerade in Anbetracht der internationalen PISA-Studien in das Interesse der Öffentlichkeit getreten. Längst ist klar, dass nicht nur kognitive Fähigkeiten den Lernstand beeinflussen; der familiale und soziale Hintergrund ist ebenfalls von Bedeutung, ebenso wie der ethnische Hintergrund. Doch auch das Geschlecht hat Einfluss auf den schulischen Erfolg. Dies legen jedenfalls Äußerungen wie "Mädchen werden benachteiligt" und "Arme Jungen" nahe. Heute ist es so, dass Mädchen insgesamt die besseren Schulabschlüsse erreichen und die höheren Schulformen besuchen. Sprachliche Fächer werden als Domäne der Mädchen bezeichnet, während Jungen in Mathematik und den Naturwissenschaften das stärkere Geschlecht sein sollen.Doch sind diese Einschätzungen richtig? Kann man die Schulfächer so einfach in "Mädchen-" und "Jungenfächer" einteilen? Bedeutet die stärkere Bildungsbeteiligung der Mädchen an Gymnasien, dass sie leistungsstärker sind als Jungen? Wer sind die Gewinner bzw. Verlierer des deutschen Bildungssystems ist das überhaupt so einfach festzulegen?Unter Berücksichtigung der Bildungsbeteiligung von Jungen und Mädchen an allgemeinbildenden Schulen sowie der Ergebnisse verschiedener Leistungsstudien (PISA, TIMSS, LAU, DESI, IEA-Lesestudie), werden diese und andere Fragen beantwortet. Außerdem wird nach Ursachen für mögliche Leistungsunterschiede gesucht, um Fördermaßnahmen benennen zu können.

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Persönlichkeit und Marke: Zusammenhang von Persönlichkeitstraits und Markenbewusstsein bei Studenten - 2826929627

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Persönlichkeit und Marke: Zusammenhang von Persönlichkeitstraits und Markenbewusstsein bei Studenten GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Persönlichkeitstraits und Markenbewusstsein bei Studenten. Dazu wurden an einer studentischen Stichprobe mit 118 Personen die fünf Dimensionen des NEO-FFI erhoben und mit den Ergebnissen eines Fragebogens zur Erfassung des§Markenbewusstseins korreliert. Zusätzlich wurden Gruppenvergleiche gerechnet, um herauszufinden, ob es Unterschiede hinsichtlich der Ausprägung des Markenbewusstseins je nach Geschlecht und Studiengang gibt. Auch der Zusammenhang zwischen dem Alter der Testpersonen und ihrem Markenbewusstsein wird untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Männer über mehr Markenbewusstsein verfügen als Frauen. Zudem konnten die Unterschiede zwischen den Studiengängen bestätigt werden. Dabei stellte sich heraus, dass Soziale Arbeit Studenten über weniger Markenbewusstsein verfügen als Studierende der anderen Fächer und Studenten der Betriebswirtschaftslehre das am stärksten ausgeprägte§Markenbewusstsein besitzen. Abschließend werden weiterführende Forschungsfragen dargelegt und der Nutzen der Ergebnisse für die wirtschaftliche Praxis erläutert.

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Konstruktionen der Weiblichkeit in der Literatur der Wiener Moderne am Beispiel von Arthur Schnitzlers "Reigen" - 2826889216

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Konstruktionen der Weiblichkeit in der Literatur der Wiener Moderne am Beispiel von Arthur Schnitzlers "Reigen" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Konstruktionen von Weiblichkeit in der Literatur der Wiener Moderne ist das Thema der vorliegenden Arbeit. Am Beispiel von Arthur Schnitzlers Reigen werden einige in der Literatur um 1900 populäre Weiblichkeitskonstruktionen analysiert. Die Arbeit baut auf Judith Butlers Theorie der performativen Konstruktion des Geschlechts. Laut Butler konstruiert sich die Identität über die Diskurse mit Hilfe der sprachlichen Zuweisungen und unter dem Einfluss bestimmter Macht- und Ausschlussmechanismen, wodurch die Individuen die ihnen zugewiesenen Rollen annehmen oder zurückweisen.Da sich die Figuren und demzufolge ihr Geschlecht in den Dramen durch sprachliche Äußerungen beziehungsweise durch die Diskurse konstruieren und diese Figuren nur in der Sprache bestehen, lässt sich Butlers Begriff der Performativität auf die literarischen Diskurse in den Dramen übertragen, denn mittels dieser werden eben-falls Handlungen ausgeführt und Geschlechtsidentitäten kulturell konstruiert. Zur Bildung der Geschlechtervorstellungen hat in der Zeit der Wiener Moderne die sexualanthropologische Wissenschaft eine große Rolle gespielt, weil dieser mit Macht und Wahrheitsanspruch ausgestattete medizinisch-anthropologische Diskurs als Norm und Maßstab erhoben wurde. Dieser um 1900 herrschende Diskurs wird in der Arbeit aufgegriffen, um die kulturgeschichtlichen Aspekte bei der Konstruktion der Weiblichkeit in Arthur Schnitzlers Reigen zu betonen. Basierend auf der genannten theoretischen Grundlage wurden in der Arbeit die Protagonisten im Einakterzyklus Reigen untersucht, die als Effekte der kulturellen Anordnungen zu betrachten sind. Auf die Sprache des Liebesdiskurses und auf die Funktion der Kleidercodes wird in der Analyse auch ausführlich eingegangen.

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Sprachverarbeitung und Integration von stereotypen Erwartungen bei auditiver Wahrnehmung - 2826949051

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Sprachverarbeitung und Integration von stereotypen Erwartungen bei auditiver Wahrnehmung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Elektrophisiologie und Informationsstruktur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wahrnehmung von Sprache wird in der Forschung als ein kognitiver Prozess charakterisiert, der nicht nur von visueller und artikulatorischer Information, sondern auch von anderen Faktoren beeinflusst wird. Als solche gelten zum Beispiel die Hinweise über das Geschlecht des Sprechers, welche gewisse stereotype Erwartungen generieren, die die Hörerwahrnehmung des physischen Signals verändern können. Demzufolge sind soziale Stereotype und damit verbundene Erwartungen, die von der Stimme des Sprechers ausgelöst werden, aktiv an dem Prozess der auditiven Wahrnehmung beteiligt (Strand, 1999, S.87). Des Weiteren zeigten bereits zahlreiche sozialpsychologische Forschungsstudien, dass stereotype Strukturen unwillkürlich aus dem Gedächtnis der Menschen aktiviert werden können, sobald die Letzteren einem entsprechenden Stimulus aus ihrer Umgebung ausgesetzt werden. Solche automatische Aktivierung tritt innerhalb von wenigen Millisekunden nach dem Stimulusbeginn ein und erfordert nur geringen kognitiven Aufwand. Der Perceiver selbst kann nur bedingt diesen Aktivierungsprozess kontrollieren und bemerkt oft nicht, dass er unter dessen Einfluss steht (Wittenbrink, Judd & Park, 2001, S.244). §Im Gegensatz zu der Sozialpsychologie, welche Stereotypen eher als ein soziales und kulturelles Phänomen erforscht, werden diese in der Psycholinguistik aus einer anderen Perspektive aufgerollt. Dabei wird untersucht, auf welche Art und Weise Weltwissen, stereotype Erwartungen und Annahmen, die durch die Stimme des Sprechers ausgelöst werden, die Sprachwahrnehmung und Informationsverarbeitung des Hörers beeinflussen. Für diesen Zweck erweist sich die Methode der ereigniskorrelierten Potenzialmessung (EKP) als besonders geeignet, da durch die Aufzeichnung eines EKPs unterschiedliche sprachliche Prozesse beschrieben und Informationen über die einzelnen Verarbeitungsschritte gewonnen werden können.§In dieser Hausarbeit werden zwei EKP-Studien dargestellt, die einerseits die Interaktion zwischen der Stimme des Sprechers, der Aussage selbst und dem implizierten stereotypen Wissen untersuchen und andererseits Aufschluss über ihren Einfluss auf die Satzinterpretation zu geben versuchen. Für diesen Zweck wird im ersten Teil dieser Hausarbeit zunächst auf die Methode der EKP-Messung und insbesondere auf die sprachverarbeitungsrelevanten EKP-Komponenten eingegangen. In einem nächsten Schritt werden die beiden Studien ausführlich dargestellt und schließlich werden die Ergebnisse mite

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Der Einfluss von Instagram auf jugendliche Mädchen und Jungen - 2826750619

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Der Einfluss von Instagram auf jugendliche Mädchen und Jungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bildung und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die zunehmende Bedeutung von Smartphones und sozialen Netzwerken für junge Menschen mit Hilfe von Leitfadeninterviews.§§Die kostenlose Foto- und Video-Sharing-App Instagram soll dabei genau in Augenschein genommen werden, genauso wie ihre Wirkung auf junge Benutzer. Dabei soll zwischen weiblichen und männlichen Benutzern unterschieden werden, um feststellen zu können, ob und inwiefern sich heranwachsende Mädchen und Jungen durch Instagram und die dort gezeigten Inhalte beeinflussen lassen.§§Weshalb die Methode des Leitfadeninterviews sich in diesem Forschungsprojekt besonders eignet, wird ebenfalls beleuchtet.§§Als angehende Lehrerin sind die Rahmenbedingungen und das persönliche Interesse für ein Forschungsfeld zu der Thematik insofern gegeben, als das mobile Internet und soziale Netzwerke in Zukunft immer ein Bestandteil des Schulalltages sein werden, da diese die Schülerinnen und Schüler mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ebenfalls immer begleiten werden. Außerdem sind soziale Netzwerke nicht nur für junge Menschen in der Pubertät interessant. Junge Erwachsene, Studierende und auch ich sind gleichermaßen Teil der neuen Bedeutung von sozialen Netzwerken. Als aktive Nutzerin von sozialen Netzwerken und unter anderem Instagram, kann ich mich sehr gut in die Thematik einarbeiten, da das Grundverständnis und Interesse vorhanden sind und die Motivation, Ergebnisse im Hinblick auf die Forschungsfrage zu erzielen, sehr groß ist.

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Heterogenität und Individualisierung im Bildungssystem der DDR - 2826852275

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Heterogenität und Individualisierung im Bildungssystem der DDR GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Bildungsungleichheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedem Kind sollten dieselben Chancen auf Bildung gegeben werden, unabhängig von seinem Geschlecht oder der familiären und ethnischen Herkunft. Obwohl dieses Ziel nicht neu in der Bildungspolitik ist, findet noch immer zu häufig eine ungerechte Chancenverteilung in unserem Bildungssystem statt. Deswegen ist es unsere Aufgabe als zukünftige Lehrkräfte, uns mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen und dies positiv zu beeinflussen.Unser Schulsystem entwickelt sich von dem dreigliedrigen (Haupt-, Realschule und Gymna-sium) momentan zu Gesamtschulen mit dem Ziel einer Einheitsschule. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Auseinandersetzung mit dem horizontalen Bildungssystem der Deutschen Demokratischen Republik. Es muss auf Vor- sowie Nachteile untersucht werden, um aus ihm lernen und Erfahrungen für die Zukunft mitnehmen zu können. So entschloss ich mich in die-ser Hausarbeit das damalige Bildungssystem in Hinblick auf dessen Umgang mit Heterogeni-tät und der Chancenverteilung zu untersuchen. Die leitende Fragestellung in dieser Arbeit ist deswegen: Wurde das Bildungssystem der Deutschen Demokratischen Republik der Heterogenität der Heranwachsenden gerecht und glich die Einheitsschule die Bildungschancen tat-sächlich aus?Ausgehend von der These, dass in einem sozialistischen Staat, der eine klassenlose Gesell-schaft anstrebte, auch im Bildungssystem soziale Ungleichheiten in Form von Bildungschan-cen ausgeglichen werden, beginne ich mit einer Definition des Begriffs der Bildungsun-gleichheit. Anschließend werde ich eine Differenzierung von Sozialisation und Erziehung vornehmen, um den Bildungsauftrag der Schule zu verdeutlichen. Es folgt eine Übersicht über den Aufbau des Bildungssystems der DDR, wie eine Betrachtung dessen Umgang mit Sozialisation, Erziehung und Bildungsungleichheiten. Im abschließenden Fazit gebe ich noch die Empfehlung für eine weiterführende Untersuchung.

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Gender, Sexualität und Organisationen - 2843909346

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Gender, Sexualität und Organisationen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Arbeit und Liebe - Sexualität, Herrschaft und Gefühle in Organisationen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Sehr dicht - einzeiliger Zeilenabstand. , Abstract: Diese Hausarbeit befaßt sich mit dem Zusammenhang von Gender, Sexualität und Organisationen.§Ziel der Ausführungen ist,§1. das Konzept Gender als soziale Konstruktion und damit als prinzipiell kontingent vorzustellen. Grundgedanke hierbei ist, daß Gender als das soziale Geschlecht nicht einfach gegeben§und wertbehaftet ist, sondern kulturell konstruiert wird und demnach auch kulturellem Wandel unterliegt.§2. Gender-Phänomene in bezug auf Organisationen (vornehmlich der Arbeitswelt) zu beleuchten. Die diskutierte Frage hierbei ist, inwieweit kulturelle Konstruktionen von Gender sich auch auf Organisationen erstrecken und wie Organisationen selbst zu Gender-§Konstruktionen beitragen. Hierzu nehmen wir eine dialektische Haltung ein, die besagt, daß sich in Organisationen sowohl kulturelle Muster spiegeln, umgekehrt aber auch Organisationen§Gender-Konstruktionen beeinflussen können.§3. die beschriebenen Phänomene und Prozesse auch kritisch zu diskutieren und über Möglichkeiten zu spekulieren, wo Chancen zur Änderung bestehender Verhältnisse bestehen.§Vor allem dem dritten genannten Punkt liegt die Ideologie der Gleichberechtigung von Männern und Frauen zugrunde. Diese Ideologie wiederum setzt an der Erkenntnis an soviel sei hier schon§vorweggenommen daß Gender Unterschiede nach wie vor stark mit Unterschieden bzgl. Macht, Wertigkeit, Entfaltungsmöglichkeiten und dergleichen zugunsten von Männern assoziiert sind. Gender-Konstruktionen in Organisationen scheinen entscheidend zur Aufrechterhaltung der angedeuteten Herrschaftsverhältnisse beizutragen.§[...]

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Sprachliches Doing Gender in der Fernsehwerbung - 2826908564

110,27 z³

Sprachliches Doing Gender in der Fernsehwerbung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In Das Arrangement der Geschlechter erläutert er [E. Goffman] Geschlecht als eine Angelegenheit institutioneller Reflexivität. D.h., daß das soziale Geschlecht so institutionalisiert wird, daß es genau die Merkmale des Männlichen und Weiblichen entwickelt, welche angeblich die differente Institutionalisierung begründen (Kotthoff, 162).Heutzutage ist es allgemein anerkannt, dass sich Männlichkeit und Weiblichkeit je nach kulturellem Kontext so unterschiedlich gestalten, dass diese Äußerungsformen unmöglich auf das biologische Geschlecht allein zurückzuführen sind (vgl. ebd. 159f.). Im Gegenteil, Geschlecht wird aktiv konstruiert und ständig aktualisiert. Geschieht diese Konstruktion mithilfe von sprachlichen Mitteln, so bezeichnen wir das als sprachliches doing gender. Ausmaß und Stärke dieser Inszenierung von Geschlecht variieren dabei je nach Kommunikationssituation (vgl. Gottburgsen 2000, 11). Als eine ganz spezifische Kommunikationssituation gilt aufgrund ihrer Intention und Funktionsweise die Werbung.In der Vergangenheit wurden Werbemacher und Firmen oft dafür kritisiert, dass sie Frauen in Werbespots sexistisch darstellten: Sie wurden entweder als Heimchen am Herd dargestellt, dass nichts als den Haushalt im Kopf hat, oder als verführerische junge Frau, deren Hauptaufgabe es war, als Dekoration für den Mann zu fungieren. Bei der Rezeption dieser Texte, die hauptsächlich auf die Frauenbewegungen der 70er Jahre zurückzuführen sind, stellte sich mir die Frage, ob derartige Darstellungen tatsächlich noch die Regel darstellen. Männer machen schon seit Jahren Werbung für kosmetische Produkte wie zum Beispiel Shampoo und Hautpflege und auch wenn in einem Werbespot für eine Baumarktkette eine Frau einen Bohrhammer bedient, lässt das nur noch die wenigsten Zuschauer stutzen. Diese Beobachtung stellt die Grundlage für die vorliegende Arbeit dar: Ich möchte untersuchen, ob es sich bei derartigen Spots um Einzelphänomene handelt, oder ob sich tatsächlich ein Wandel der Darstellung der Geschlechter in der Werbung vollzogen hat.

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Geschlechterunterschiede und Geschlechterunterscheidungen in Europa - 2826922966

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Geschlechterunterschiede und Geschlechterunterscheidungen in Europa Lucius & Lucius

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

So selbstverständlich uns das Geschlecht im Alltag erscheint, so verwunderlich erscheint es oft in der näheren wissenschaftlichen Betrachtung. Und so breit das Spektrum der Disziplinen ist, die das Geschlecht zum Thema machen, so kontrovers sind auch die Positionen: Wie viel Biologie und wie viel soziale Konstruktion steckt in dem, was uns als Geschlecht begegnet? Ist die Unterscheidung zwischen Frau und Mann natürlich? Wann und wie lernen Kinder, was es bedeutet, weiblich oder männlich zu sein? Woher kommen die Attribute, die wir Frauen und Männern typischerweise zuschreiben? Warum unterscheiden sich diese Zuschreibungen zwischen verschiedenen Ländern, Generationen und Jahrzehnten? Wohin steuert der aktuelle Wandel dieser Zuschreibungen? Warum halten sich, trotz der Angleichung in Bildungsniveau und Erwerbsquote, so hartnäckig Unterschiede bei der Berufswahl, den Karrierechancen oder der Zuständigkeit für die Kinderbetreuung? An welcher Stelle haben wir es mit einer Diskriminierung zu tun, die ein staatliches Eingreifen fordert? Dieser Band hält auf die Fragen keine abschließenden Antworten parat. Vielmehr tragen die Beiträge darin einen aktuellen Zwischenstand der Debatte zusammen und spiegeln dabei bewusst die kontroversen Positionen wider.

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"Die Illusion der Chancengleichheit" nach P.F. Bourdieu und J.C. Passeron - 2826883414

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"Die Illusion der Chancengleichheit" nach P.F. Bourdieu und J.C. Passeron GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Bildungswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Wissenschaftstheorethische Probleme in der Pädagogik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl formale Gleichheiten im französischen Bildungssystem seit Jahrzehnten angestrebt und verwirklicht wurden, existieren - nach Meinung von Bourdieu und Passeron - nach wie vor Chancenungleichheiten im Bildungswesen aufgrund sozialer Herkunft. Die Autoren haben mit ihrer Studie einerseits aufgezeigt, dass diese vorhanden sind, andererseits auch versucht, zu manifestieren, dass gerade das Bildungssystem selbst die Chancengleichheiten verhindert - und dies sogar systematisch versucht zu legitimieren. In der Schule geht es demnach also nicht nur um Erziehung und (Aus-)Bildung, sondern auch um Selektion. §Das französische meritokratische Selektionssystem, das vorgibt, alle nach ihren Fähigkeiten auszuwählen, ist in der Realität ein starres System der Privilegiertenauswahl. Die Selektion passiert schon weit vor dem Hochschulzugang und so bleibt vom Ruf nach Bildung für alle! nur Die Illusion der Chancengleichheit . Die soziale Herkunft ist zweifellos unter allen Differenzierungsfaktoren derjenige, der sich im Studentenmilieu am stärksten auswirkt, stärker jedenfalls als Geschlecht und Alter, vor allem aber stärker als ein so manifester Faktor wie die Religion. [BOURDIEU, Pierre und PASSERON, Jean-Claude. Die Illusion der Chancengleichheit , 1971, S. 26]§Eine Kurzbiographie des großen französischen Soziologen steht am Beginn dieser Arbeit. Anschließend werden die wichtigsten Aspekte seiner Kulturtheorie und seines von ihm geprägtem Kapitalbegriffes dargestellt und erläutert. Hierbei soll auch verdeutlicht werden, dass Bourdieu sich immer um relationales Denken bemüht hat. Er versuchte die Struktur in einem Forschungsfeld aufzudecken und als Abbild der Gesellschaft darzustellen.§Dies erscheint notwendig, um die zentralen Aussagen der empirischen Studie Die Illusion der Chancengleichheit (besser) verstehen zu können. Darin werden einerseits die unterschiedliche soziale Herkunft und der Studienerfolg der Studenten behandelt (Teil 1, 1964), andererseits die Theorien der Autoren vorgestellt, dass die Universitäten ihre Strukturen der Chancenungleichheiten trotz formaler Reformen bewusst beibehalten (Teil 2, 1971).§Abschließend wird noch auf den Aspekt der Kommunikation in der Pädagogik , also der Sprache und ihrer Bedeutung im Bildungswesen näher eingegangen.

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Sind gute Manieren für den Bildungsweg erfolgversprechender als gute Leistungen? - 2846347397

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Sind gute Manieren für den Bildungsweg erfolgversprechender als gute Leistungen? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Soziologie der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Es kursieren verschiedene Ansichten darüber, wovon der schulische Erfolg eines Kindes abhängt. Manche Stimmen vertreten noch immer vehement die Ansicht, allein die Intelligenz des Individuums sei der entscheidende Faktor. Bei entsprechender Begabung stehe jedem Kind, unabhängig von Kategorien wie Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder sozialer Herkunft, in gleicher Weise das Tor zum Erfolg offen. Dazu müsse sich jedes Kind nur genügend anstrengen und sich die guten Noten auch wirklich verdienen wollen. Im gleichen Atemzug ist die Rede von Chancengleichheit, von einem durchlässigen Schulsystem, das soziale Aufwärtsmobilität gewährleiste sowie davon, dass ausschließlich Leistung zähle und belohnt werde.Nachfolgend werden Abschnitte zweier Studien von Bourdieu und Passeron sowie Willis komprimiert dargestellt und detaillierter dahingehend untersucht, welche Erklärungen für Bildungsungleichheit sie jeweils anbieten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Einfluss (sub-)kultureller Eigenheiten des Lebensstils innerhalb verschiedener sozialer Milieus gelegt. Denn sowohl Bourdieu und Passeron als auch Willis zufolge scheint der Erfolg im Bildungssystem weniger von der Intelligenz des Einzelnen abzuhängen, als von der Beherrschung und Anwendung bestimmter kultureller Verhaltensweisen.

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Polizei- und Kriminalpsychologie. Tl.1 - 2835028963

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Polizei- und Kriminalpsychologie. Tl.1 Verlag für Polizeiwissenschaft

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

0. Einleitung Exkurs: Kurzer Abriss der Geschichte der Polizeipsychologie in Deutschland 1. Die psychologische Perspektive oder "Welche Fragen stellt die Psychologie?" 2. Laienpsychologie und wissenschaftliche Psychologie 3. Die theoretischen Perspektive der Psychologie im Überblick 3.1. Die biologische Perspektive 3.2. Die psychodynamische Perspektive/ Psychoanalyse 3.3 Die behavioristische Perspektive/ Behaviorismus oder lerntheoretische Perspektive 3.4. Die humanistische Perspektive/ Humanistische Psychologie 3.5. Die kognitive Perspektive/ Kognitivismus 3.6. Die systemische Perspektive 4. Ausgewählte biologische Grundlagen 4.1. Genetische Grundlagen 4.2. Intelligenzentwicklung 4.3. Das Nervensystem 4.4. Das menschliche Gehirn 5. Die Psychologie der Wahrnehmung 5.1. Sensorische Deprivation 5.2. Physikalische Reize und Empfindungen 5.3. Prozesse der Wahrnehmungsorganisation 5.4. Die "soziale" Wahrnehmung 5.5. Die Wahrnehmung von Personen und mögliche Fehlerquellen 5.5.1. Der erste Eindruck 5.5.2. Die Attributionstheorie 6. Das menschliche Gedächtnis 6.1. Der Verlust des Gedächtnisses 6.1.1. Die Alzheimer Erkrankung 6.2. Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis 6.2.1. Das Ultrakurzzeitgedächtnis oder Sensorische Gedächtnis 6.2.2. Das Kurzzeitgedächtnis 6.2.2.1. Exkurs: Mnemotechniken 6.2.3. Das Langzeitgedächtnis 6.3. Warum vergessen wir? oder Gründe für die Unmöglichkeit, Wissen und Erfahrung abzurufen 6.3.1. Exkurs: Das Vergessen aus psychoanalytischer Sicht 6.4. Erklärungen für den Abruf von falschen Erinnerungen 6.5. Hilfestellung zur Wiedergabe von Gedächtnisinhalten 6.5.1. Methode des Wiedererkennens 6.5.2. Das kognitive Interview 6.5.2.1. Psychologische Hilfe bei der Durchführung eines kognitiven Interviews mit einem vergewaltigten Mädchen 7. Emotionen 7.1. Definition von Emotionen 7.2. Funktion von Emotionen 7.2.1. Die Regeln der Darstellung 7.3. Die Anatomie eines emotionalen Überfalls 7.4. Die Weiterleitung der Informationen im Körperinneren: das vegetative und das endokrine System 7.5. Wie die Gedanken die Gefühle steuern 7.6. Das kognitiv-emotionale Prozessmodell von Lazarus 8. Wie Gefühle gelernt werden: Die Darstellung der Lerntheorien am Beispiel des Angsterwerbs 8.1. Das Klassische Konditionieren oder Assoziationslernen oder Signallernen 8.1.1. Die Konditionierungstheorie der Panik von Wolpe 8.2. Das operante oder instrumentelle Konditionieren oder Lernen anhand von Konsequenzen 8.2.1. Der Aufbau von Verhalten 8.2.1.1. Anwendung auf die Angstthematik: 2 Phasen-Lerntheorie 8.2.2. Der Abbau von Verhalten 8.2.2.1. Die Problematik der Strafe aus lerntheoretischer Sicht 8.3. Modelllernen oder das Lernen durch Beobachtung 8.4. Zusammenfassung: Lerntheorien und Angstentwicklung 8.5. Die Verhaltenstherapie 8.5.1. Angstkonfrontationstherapie 9. Die Beurteilung der Glaubwürdigkeit (speziell von Zeugen) 9.1. Der "Lügendetektor" oder Polygraph 9.2. Hilfestellung durch die forensische Aussagepsychologie 10. Die Vernehmung 10.1. Die Brauchbarkeit des "Instrumentenkoffers" 10.2. Die Vernehmung als soziale Situation 10.3. Die Anhörung oder Vernehmung von Kindern 10.3.1. Die Eigenart kindlichen Denkens nach Jean Piaget 10.3.2. Die Beeinflussbarkeit (Suggestibilität) von Kinderaussagen 10.3.3. Hilfen zur Durchführung der Vernehmung von Kindern 10.4. Der Normalfall der Vernehmung: Die Sondierungsmethode 10.4.1. Die Reid-Technik der Befragung: Das Behavioural Analysis Interview 10.5. Die Beschuldigtenvernehmung 10.5.1. Die Problematik der Überrumpelungsstrategie und der Ausübung von Druck 10.5.2. Die RPM-Methode 10.5.2.1. Abwehr - Abwehrmechanismen - Schutzmechanismen 10.5.3. Die Reid-Technik: Die neun Stufen der Vernehmung 10.6. Statt einer Zusammenfassung: Die Empfehlung zur Vernehmungsstrategie von Paul Britton 11. Die normale und abweichende menschliche Entwicklung aus der Sicht der Psychoanalyse und unter Einbeziehung aktueller psychologischer Forschung 11.1. Die Psychoanalyse - ein überholtes Modell? 11.1.1. Das topographische Modell oder Eisbergmodell 11.1.2. Das Strukturmodell oder Konfliktmodell 11.1.2.1. Das ES 11.1.2.1. Das ICH 11.1.2.3. Das ÜBER-ICH 11.1.3. Die Phasen bzw. Stadien der menschlichen Entwicklung (von Freud bis Erikson) 11.2. Die Bedeutung der ersten Lebensjahre unter besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse der Bindungsforschung 11.2.1. Argumente zur Widerlegung eines Grundirrtums der Psychologie - dem Kindheits-Determinismus 1.3. "Typisch Mädchen - typisch Junge?" oder die Entwicklung der Geschlechtsidentität 11.3.1. Biologische Perspektive 11.3.2. Kognitive Perspektive oder Die Identifikation mit dem Geschlecht als kognitive Leistung (Lawrence Kohlberg) 1.3.3. Lerntheoretische Perspektive 11.3.4. Aktuelle psychoanalytische Erklärungsansätze 11.4. Die Adoleszenz (ca. 10 - 21. Lebensjahr) 11.4.1. Die soziologische Perspektive auf diese Entwicklungsphase 11.4.2. Die biosexuelle Entwicklung und deren Verarbeitung 11.4.3. Psychoanalytische Sicht auf die Adoleszenz 11.5. Das psychoanalytische Neurosenverständnis 11.5.1. Die neurotische Depression 11.6. Psychotische Störungen (Psychose) 11.6.1. Schizophrene Störungen (Schizophrenien) 11.6.1.1. Veränderungen in der Wahrnehmung, im Denken und Verhalten 11 6.1.2. Ursachen der schizophrenen Störungen 11.6.1.3. Hinweise für den Umgang mit einer schizophrenen Person 11.6.2. Exkurs: Die Forensische Psychiatrie 12. Schlusswort Literaturverzeichnis Schlagwortverzeichnis

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Antiziganismus - Das Zigeuner-Gen - 2834141771

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Antiziganismus - Das Zigeuner-Gen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Referatsausarbeitung liegt der Text Das Zigeuner-Gen von Wulf D. Hund zugrunde, welcher in dem Buch Rassismus: Die soziale Konstruktion natürlicher Ungleichheit abgedruckt ist. §Bei dem Text handelt es sich um den Versuch, die Entstehung des Zigeunerstereotyps zu erklären, und darüberhinaus in einer diachronen Betrachtung, den Wandel des gesellschaftlichen Zigeunerbilds zu beleuchten. Der Autor nutzt zur Charakterisierung der Zigeuner zeitgenössische Zitate. Auf diese Weise stellt er in einer sehr lebendigen Art und Weise dar, wie sich die Einstellung dem Zigeuner gegenüber verändert hat.§§Kaum einem Volk wurde in der deutschen Geschichte so viel Misstrauen und Verachtung entgegengebracht wie den Zigeunern. Auf der anderen Seite schufen Träume und Sehnsüchte der bürgerlichen Gesellschaft jene Bilder von Roma und Sinti, die der Realität überhaupt nicht entsprachen. In Opern wie Carmen von Georges Bizet und zeitgenössischen Liedern, erscheinen Zigeuner stets als heißblütige Musikanten und sorglose, freilebende Gestalten. In Gedichten und Erzählungen wird ihnen Ungebundenheit und Naturverbundenheit zugeschrieben. Zahlreiche Werke der bildenden Kunst stellten singende, musizierende und buntgekleidete Gruppen dar. §Die Zigeuner wurden, und werden heute immer noch zwischen romantische Klischeevorstellungen und soziale Vorurteile gedrängt. Auch im Nachkriegsdeutschland wird das Zigeunerleben in Liedern besungen, und die bürgerlichen Wunschvorstellungen von einem freien und ungebundenen Leben gepriesen. Ich bitte zu beachten, dass sämtliche Äußerungen in dieser Ausarbeitung historische Aussagen zum Volk der Sinti und Roma darstellen, und in keinster Weise meine persönliche Ein-stellung wiederspiegeln. Ich habe die Aussagen ohne eigene Wertung aus der Literatur übernommen. Des Weiteren verwende ich durchgängig die Bezeichnung Zigeuner , trotz der negativen Konnotation des Wortes. Betrachtet man die Geschichte der Zigeuner in Mitteleuropa seit dem fünfzehnten Jahrhundert, so ist es nicht nur eine Geschichte der Verfolgung, sondern auch der Instrumentalisierung für sozialpolitische Zwecke. §Die Zigeuner migrieren in einer Zeit des gesellschaftlichen und politischen Umbruchs nach Zentraleuropa. Sozioökonomische Umwälzungen, Aufstände und Revolten prägen das Bild der Zeit. Durch die Krise des Feudalismus und den Druck der sich ausbreitenden Geldökonomie auf die ländlichen Unterschichten entsteht ein ausgeprägtes Vagantentum.

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