krainaksiazek die nation und der bundestag ein beitrag zur deutschen geschichte von karl fischer 20042579

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Warum die Deutschen? Warum die Juden? - 2826856288

48,23 z³

Warum die Deutschen? Warum die Juden? FISCHER Taschenbuch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Träge Deutsche, rege Juden und das Gift des Neides: Götz Aly über die Vorgeschichte des Holocaust.§Warum die Juden? Warum die Deutschen? Fragen, die sich seit dem Holocaust immer wieder stellen. Der bekannte Historiker Götz Aly findet in seinem neuen Buch provokante Antworten. Er beschreibt die Modernisierungsscheu und Freiheitsangst vieler christlicher Deutscher während des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dagegen begeisterten sich viele deutsche Juden für das Stadtleben, für höhere Bildung; sie wussten den gesellschaftlichen Wandel zu nutzen. Und die gemächlichen Nicht-Juden sahen ihnen mit zunehmendem Neid hinterher. Daraus erst konnte ihr nationaler Dünkel und ein neuer, am Ende mörderischer Antisemitismus erwachsen. Götz Aly gelingt es erneut, der Deutung der deutschen Geschichte eine überraschende Wendung zu geben.§"Auch ich habe nie auf die Frage, wie es ausgerechnet in Deutschland im 20. Jahrhundert zum organisierten Judenmord kam, eine plausible Antwort gefunden. Götz Aly hat mir endlich eine einleuchtende Erklärung vermittelt. Ich betrachte sein Buch als den wohl wichtigsten Beitrag in der unendlichen Literatur zu diesem Thema. Seine Analyse eines geschichtlich verwurzelten Prozesses hat mir vieles klarer und das Unverständliche verständlich gemacht." §W. Michael Blumenthal, Direktor des Jüdischen Museums Berlin §" Ich war wirklich überzeugt ich verstünde etwas von deutschem Antisemitismus, und habe von Ihnen gelernt, dass ich ziemlich wenig weiß." Yehuda Bauer, Yad Vashem§"Götz Aly stellt gute Fragen. Und schreibt en passant eine spannende Geistes- und Sozialgeschichte Deutschlands im 19. und frühen 20. Jahrhundert."§Ulrich Gutmair, taz§"Wo [Götz Aly] schreibt, wird es radikal, an die Wurzel gehend also interessant. [..] Alys Begründungen sind luzide und facettenreich; seine Quellenfunde ebenso zahlreich wie eindringlich. [ ] Sein Buch ist anstößig im besten Sinn, liefert Denkanstöße in viele Richtungen und damit deutlich mehr als die meisten Arbeiten zum Thema."§Gerhard Lechner, Wiener Zeitung§"Aly geht dahin, wo es wehtut. [ ] Die wissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Leistungen der späten Nation Deutschland waren beeindruckend, ihr gesellschaftliches Versagen auch. Wer verstehen will, der muss Götz Alys Buch lesen."§Thomas Andre, Hamburger Abendblatt§"[eine] Darstellung, die glänzend geschrieben ist und durch die Vielfalt ihrer demografischen, soziologischen, ökonomischen und literarischen Bezüge beeindruckt"§Jürgen Kaube, Deutschlandradio Kultur Radiofeuilleton Kritik§"glänzend formuliert, temperamentvoll argumentiert und provokativ überspitzt"§Micha Brumlik, Die ZEIT

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Ist es Freude, ist es Schmerz? - 2826720073

333,17 z³

Ist es Freude, ist es Schmerz? Edition XIM Virgines

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

VORWORT DES HERAUSGEBERS Im März 1887 überlegte Friedrich Nietzsche: "ein sorgfältiges Verzeichnis der deutschen Gelehrten, Künstler, Schriftsteller, Schauspieler, Virtuosen von ganz- oder halbjüdischer Abkunft herzustellen: das gäbe einen guten Beitrag zur Geschichte der deutschen Kultur..." (Aus: Nietzsche, Friedrich: Sämtliche Briefe, S.48) In 305 Porträts, von Abeles bis Zwillinger, stelle ich Gedichte in deutscher Sprache von Autorinnen und Autoren mit jüdischen Wurzeln vor, um die Vielfalt deutsch-jüdischer Lyrik aufzuzeigen und deren Bedeutung innerhalb der gesamten deutschen Lyrik erkennbar werden zu lassen. Dabei wird auch der Wandel in Ausdruck, Form und Sprache der Poesie über mehr als zwei Jahrhunderte hinweg deutlich. Ein jüdisches Schrifttum in deutscher Sprache begann mit Moses Mendelssohn, der die jiddische Sprache ablehnte und seinen Glaubensgenossen durch seine Bibelübersetzung die deutsche Sprache empfahl, sodass sie bald von vielen bevorzugt wurde. Seither gibt es eine sehr umfangreiche, breit gefächerte Literatur jüdischer Autorinnen und Autoren in deutscher Sprache, die auch tief in die östlichen Länder Europas reicht. Stefan Zweig stellt dazu fest: "Gerade in Österreich konnte man unwidersprechlich gewahren, daß in all jenen Randgebieten, wo der Bestand der deutschen Sprache bedroht war, die Pflege der deutschen Kultur einzig und allein von Juden aufrechterhalten wurde." (Aus: Stefan Zweig: Europäisches Erbe, S. 269) Autorinnen und Autoren, die gemeinhin als Lyriker bekannt sind, werden ebenso vorgestellt wie andere, die man mehr als Erzähler, Dramatiker, Philosophen, Journalisten oder Essayisten kennt. Der jeweiligen Gedichtauswahl habe ich eine je nach Quellenlage längere oder kürzere Lebensbe-schreibung mit einer Übersicht des literarischen Schaffens beigefügt, um die ausgewählten Gedichte vor dem Hintergrund des jeweiligen Gesamtwerks und der Vita besser einschätzen und beurteilen zu können. Dabei wird deutlich, wie sehr die deutschsprachigen Juden - geeint nicht nur durch ihre Religion, sondern auch durch erdrückende Erlebnisse infolge ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung, brutalen Verfolgung und Ermordung - die deutschsprachige Dichtung geprägt haben. Denn in keinem anderen Bereich deutschsprachiger Kulturen haben Juden so viele, tiefe und nicht mehr wegzudenkende Spuren hinterlassen wie in der Literatur. Diesem in der Gegenwartsliteratur lebendigen Erbe kommt eine gleichrangige Bedeutung zu wie der Antike innerhalb der Entwicklung der europäischen Kultur. In den Jahren vor der NS-Zeit, insbesondere in der Weimarer Republik, erlebte das künstlerische und geistige Leben in Deutschland eine kurze Periode von überdurchschnittlichem Niveau, ohne dass sich eine genuin jüdische Literatur ausmachen ließe, obwohl der Anteil der jüdischen Autoren nie bedeutender war als in den Jahren zwischen 1900 und 1933. Was zunächst paradox erscheint, liegt im Grunde auf der Hand: Zu keiner Zeit war die Stellung der jüdischen Autorinnen und Autoren unangefochten. Dennoch sind es deutsch-jüdische Schriftsteller, die im Ausland als deutsche Autoren gelesen und gefeiert wurden und werden. Bei Albert Ehrenstein heißt es dazu: "Der qualitativ und quantitativ hohe Anteil, den das Judentum am deutschen Geistesleben hat, ist leicht erklärt. Ein Volk, dem durch viele Jahrtausende das Wort, die Schrift heilig war, seit zweitausend Jahren in einer politischen Depression lebend, auf die Bibel und deren mystische oder sophistische Kommentare als einzige Geistesquelle zurückgeworfen, vor jedem Studierenden Achtung hegend, wie nur noch die Chinesen - ein solches Volk, durch Neigung, Erziehung und Zwang lange abgedrängt von allen militärischen, politischen Berufen und Staatsstellungen, mußte in der Kunst die fast einzige Möglichkeit erblicken, sich gegen allen Rassenhaß, über Myriaden Hemmnisse und Erschwerungen hinweg, ehrenvoll Geltung zu verschaffen." (Aus: Albert Ehrenstein: Vom Deutschen Adel Jüdischer Nation, 1926; zitiert nach: Otten, Karl: Prosa jüdischer Dichter, S. 602) Besondere Merkmale in Stil und Form, die für deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller jüdischer Herkunft bezeichnend wären, lassen sich nicht feststellen. Lion Feuchtwanger, der in seinen Werken jüdisch-deutsches Leben thematisierte, bemerkte dazu: "Ich habe mich oft mit größter Sorgfalt in die Werke deutscher Autoren jüdischer Herkunft vertieft, um irgendein sprachliches Merkmal zu finden, das eindeutig auf ihre jüdische Abkunft hinwiese. Es ist mir trotz emsigsten Studiums nicht geglückt, in irgendeinem Werk der großen deutschen Dichter jüdischer Abstammung, von Mendelssohn bis Schnitzler und Wassermann, von Heine bis Arnold und Stefan Zweig, irgendein solches Merkmal zu entdecken." (Aus: Feuchtwanger, Lion: Centum opuscula, S. 489) In seiner erst 1968 publizierten Autobiografie Jugend in Wien zeigt Arthur Schnitzler seine beson-dere Sensibilität für die "Judenfrage": "Es war nicht möglich, insbesondere für einen Juden, der in der Öffentlichkeit stand, davon abzusehen, daß er Jude war, da die anderen es nicht taten, die Christen nicht und die Juden noch weniger. Man hatte die Wahl, für unempfindlich, zudringlich, frech oder für empfindlich, schüchtern, verfolgungswahnsinnig zu gelten. Und auch wenn man seine innere und äußere Haltung so weit bewahrte, daß man weder das eine noch das andere zeigte, ganz unberührt zu bleiben war unmöglich." (Aus: Reich-Ranicki, Marcel: Über Ruhestörer, S. 22) "Im Spannungsfeld von unaufhebbarem Außenseitertum und Selbstverteidigung suchten die Auto

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Reden für die Freiheit, 2 Audio-CDs - 2835643583

46,01 z³

Reden für die Freiheit, 2 Audio-CDs parlando Edition Christian Brückner

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Navid Kermani wurde für seine Arbeit und sein Engagement 2015 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es: "Der deutsche Schriftsteller, Orientalist und Essayist ist eine der wichtigsten Stimmen in unserer Gesellschaft, die sich mehr denn je den Erfahrungswelten von Menschen unterschiedlichster nationaler und religiöser Herkunft stellen muss, um ein fried liches, an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben zu ermöglichen."§§Das Hörbuch beinhaltet drei zentrale Reden, die Navid Kermani in den letzten zwei Jahren zu offiziellen Ereignissen gehalten hat:§Rede zum 65. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 2014 im Deutschen Bundestag§Rede bei der Trauerkundgebung für die Opfer der Pariser Anschläge auf dem Kölner Appellhofplatz am 14. Januar 2015§Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels am 18. Oktober 2015 in der Frankfurter Paulskirche§§Auszüge aus den Reden:§"Darf ein Friedenspreisträger zum Krieg aufrufen? Ich rufe nicht zum Krieg auf. Ich weise lediglich darauf hin, dass es einen Krieg gibt - und dass auch wir, als seine nächsten Nachbarn, uns dazu verhalten müssen, womöglich militärisch, ja, aber vor allem sehr viel entschlossener als bisher diplomatisch und ebenso zivilgesellschaftlich. Denn dieser Krieg kann nicht mehr allein in Syrien und im Irak beendet werden. Er kann nur von den Mächten beendet werden, die hinter den befeindeten Armeen und Milizen stehen, Iran, die Türkei, die Golfstaaten, Russland und auch der Westen. Und erst wenn unsere Gesellschaften den Irrsinn nicht länger akzeptieren, werden sich auch die Regierungen bewegen. Wahrscheinlich werden wir Fehler machen, was immer wir jetzt noch tun. Aber den größten Fehler begehen wir, wenn wir weiterhin nichts oder so wenig gegen den Massenmord vor unse rer europäischen Haustür tun, den des "Islamischen Staates" und den des Assad -Regimes." (Aus der Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels am 18. Oktober 2015 in der Frankfurter Paulskirche)§§"Ich neige vor Bildschirmen nicht zur Sentimentalität, und doch ging es mir wie so vielen, als zu seinem 100. Geburtstag die Aufnahmen eines deutschen Kanzlers wiederholt wurden, der vor dem Ehrenmal im ehemaligen Warschauer Getto zurücktritt, einen Augenblick zögert und dann völlig überraschend auf die Knie fällt. Ich kann das bis heute nicht sehen, ohne dass mir Tränen in die Augen schießen. Und das Seltsame ist: Es sind neben allem anderen, neben der Rührung, der Erinnerung an die Verbrechen, dem jedes Mal neuen Staunen, es sind auch Tränen des Stolzes, des sehr leisen und doch bestimmten Stolzes auf eine solche Bundesrepublik Deutschland. Sie ist das Deutschland, das ich liebe, nicht das großsprecherische, nicht das kraft meiernde, nicht das Stolz ein Deutscher zu sein Deutschland oder das Euro pa spricht endlich Deutsch Deutschland, vielmehr eine Nation, die über ihre Geschichte verzweifelt, die bis hin zur Selbstanklage mit sich ringt und hadert, zugleich am eigenen Versagen gereift ist, die nie mehr den Prunk benötigt, ihre Verfassung bescheiden Grundgesetz nennt und dem Fremden lieber eine Spur zu freundlich, zu arglos begegnet, als jemals wieder der Fremdenfeindlichkeit, der Überheblichkeit zu verfallen." (Aus der Rede zum 65. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 2014 im Deutschen Bundestag)§§"Die Terroristen wollen einen Keil zwischen uns treiben, sie wollen uns in eine Entscheidung zwingen, ob wir Europäer oder Araber sind, Westler oder Orientalen, Gläubige oder Ungläubige. Nach dem 11. September 2001 war ihnen das fast schon gelungen, als der Terror mit Kriegen beantwortet wurde, mit Folter, mit der Aushöhlung des Rechtsstaats. Die unweigerliche Folge waren noch mehr Gewalt und Gegengewalt, noch mehr Feindbilder und noch mehr Hass, noch mehr Anschläge und zehntausende und hund

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Die FDP - Porträt einer Partei ohne Zukunft? - 2826775348

107,57 z³

Die FDP - Porträt einer Partei ohne Zukunft? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, einseitig bedruckt, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister Scholl Institut für politische Wissenschaft), Veranstaltung: Übung "Das Parteiensystem der BRD", Sprache: Deutsch, Abstract: 27. September 1998, 18 Uhr: Schröder & Co haben es geschafft. Die erste Hochrechnung in der ARD kündigt bereits den Machtwechsel an. Nicht mehr die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP werden in Berlin auf den Regierungsbänken Platz nehmen, sondern SPD und Bündnis 90/Die Grünen besitzen jetzt die Mehrheit im Deutschen Bundestag. Während sich die Medien auf die Niederlage von Rekordkanzler Helmut Kohl und den strahlenden Gerhard Schröder stürzen, geht ganz nebenbei ein weiteres beinahe historisches Kapitel zu Ende: Nach fast 30 Jahren ständiger Regierungsbeteiligung und wechselnden Koalitionspartnern wandert die Freie Demokratische Partei (F.D.P.)1 erstmals seit der großen Koalition 1966-1969 wieder in die Opposition. Dabei hatten es Die Liberalen mit einem Wahlergebnis von beachtlichen 6,2 Prozent allen Kritikern noch einmal gezeigt und doch deutlicher als erwartet die magische Fünf-Prozent- Hürde überwunden.Seitdem ist es still geworden um die Partei im Thomas-Dehler-Haus. Wie so oft in ihrer Geschichte sagen die Journalisten den Liberalen als Prototyp einer Koalitions- und Regierungspartei nun in der Opposition endgültig den Untergang voraus: Schon die nächsten beiden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen seien entscheidend, was die Existenz der liberalen Partei betrifft, schreibt die Süddeutsche Zeitung.2 Es scheint, als sei die FDP nach dem Verlust ihrer mehrheitsbeschaffenden Koalitionsfunktion eine Partei ohne Zukunft. Die vorliegende Arbeit greift diesen Aspekt vor allem vor dem Hintergrund der historischen Zusammenhänge um die FDP auf. Mit politischen, programmatischen und personellen Entscheidungen hat sich die FDP in den letzten 50 Jahren eines ihrer heutigen Hauptprobleme geschaffen: Das Image einer machtversessenen Besserverdiener-Partei . Die Betrachtung der augenblicklichen Situation der FDP wirft vor allem eine Frage auf: Hat sich die Partei um Wolfgang Gerhardt in den letzten Jahren kontinuierlich selbst ins Abseits manövriert, oder ist in dem sich wandelnden Parteiensystem von heute einfach kein Platz für eine liberale Partei mit geringem Stammwählerpotential? Eine befriedigende Antwort kann in diesem Rahmen wohl kaum gefunden werden, aber einen Beitrag zur Diskussion kann diese Arbeit dennoch leisten. Gerade die aktuelle Literatur zur Zukunft der FDP erschöpft sich in auffällig wenigen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln: [...]

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Isländersagas. Bd.2 - 2843902965

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Isländersagas. Bd.2 S. FISCHER

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Einen Höhepunkt im 125-jährigen Jubiläumsjahr des S. Fischer Verlags bildet die Neuübersetzung der mittelalterlichen Isländersagas zur Buchmesse 2011. In der europäischen Literatur sind die Sagas einzig: nirgendwo als auf Island entstand eine solch spannende, in der Volkssprache abgefasste Prosaliteratur. Dashiel Hammet hat auf ihre Dialoge gelauscht, Borges bewunderte ihren zynischen Realismus, und ihre Gegenwärtigkeit verblüfft: betritt man heute die Landschaft ihrer Schauplätze, scheinen nur die alten Helden zu fehlen. §Die 64 Sagas der neuen S. Fischer Edition erzählen vom Leben der ersten Siedler auf Island, von der Landnahme, ihren Hofgründungen, Familienfehden und Rechtsstreitigkeiten - und natürlich von ihren Fahrten, die nach Schottland, England und bis nach Rom führten, und nicht zuletzt zu dem legendär rauen Ruf der Isländer beitrugen, denn es ging dabei nicht immer friedlich zu. Eine Neuübersetzung wie diese - vorlegt von den besten literarischen Übersetzern, über die wir im Moment in Deutschland verfügen - und wissenschaftlich ediert von führenden Skandinavisten schließt eine lange als schmerzlich empfundene Lücke. Islands wichtigster Beitrag zur Weltliteratur wird damit dem deutschen Lesepublikum wieder neu zugänglich gemacht. §Die bekannten Sagas wie die von den Menschen im Laxárdal oder von dem großen Helden Grettir fehlen ebenso wenig wie die bekannten Sagas z. B. "Die Saga von Brennu-Njáll" sowie die Sagas von Vinland und Grönland, die von der ersten europäischen Entdeckung Amerikas berichten. Die literarisch akzentuierten Neuübersetzungen werden in vier Bänden vorliegen, dazu kommt ein Begleitband der Herausgeber, der in die Welt der Sagas einführt, die Gattung und ihre Geschichte darlegt und in einem umfangreichen Glossar erläutert. §Die Herausgeber sind Klaus Böldl (Kiel), Andreas Vollmer (Berlin) und Julia Zernack (Frankfurt/Main). Es übersetzen Klaus Böldl, Wolfgang Butt, Thomas Esser, Tina Flecken, Johannes Heimeroth, Ursula Gieger, Mathias Kruse, Kristof Magnusson, Kurt Schier, Sabine Schmalzer, Andreas Vollmer, Betty Wahl, Laura Wamhoff, Karl-Ludwig Wetzig. §Einen Einblick in die Kultur des Ehrengasts der Frankfurter Buchmesse 2011 und weitere Informationen über das breit gefächerte Rahmenprogramm finden Sie auf den Seiten des Fördervereins Sagenhaftes Island!

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Isländersagas. Bd.4 - 2826857863

116,77 z³

Isländersagas. Bd.4 S. FISCHER

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Einen Höhepunkt im 125-jährigen Jubiläumsjahr des S. Fischer Verlags bildet die Neuübersetzung der mittelalterlichen Isländersagas zur Buchmesse 2011. In der europäischen Literatur sind die Sagas einzig: nirgendwo als auf Island entstand eine solch spannende, in der Volkssprache abgefasste Prosaliteratur. Dashiel Hammet hat auf ihre Dialoge gelauscht, Borges bewunderte ihren zynischen Realismus, und ihre Gegenwärtigkeit verblüfft: betritt man heute die Landschaft ihrer Schauplätze, scheinen nur die alten Helden zu fehlen. §Die 64 Sagas der neuen S. Fischer Edition erzählen vom Leben der ersten Siedler auf Island, von der Landnahme, ihren Hofgründungen, Familienfehden und Rechtsstreitigkeiten - und natürlich von ihren Fahrten, die nach Schottland, England und bis nach Rom führten, und nicht zuletzt zu dem legendär rauen Ruf der Isländer beitrugen, denn es ging dabei nicht immer friedlich zu. Eine Neuübersetzung wie diese - vorlegt von den besten literarischen Übersetzern, über die wir im Moment in Deutschland verfügen - und wissenschaftlich ediert von führenden Skandinavisten schließt eine lange als schmerzlich empfundene Lücke. Islands wichtigster Beitrag zur Weltliteratur wird damit dem deutschen Lesepublikum wieder neu zugänglich gemacht. §Die bekannten Sagas wie die von den Menschen im Laxárdal oder von dem großen Helden Grettir fehlen ebenso wenig wie die bekannten Sagas z. B." Die Saga von Brennu-Njáll" sowie die Sagas von Vinland und Grönland, die von der ersten europäischen Entdeckung Amerikas berichten. Die literarisch akzentuierten Neuübersetzungen werden in vier Bänden vorliegen, dazu kommt ein Begleitband der Herausgeber, der in die Welt der Sagas einführt, die Gattung und ihre Geschichte darlegt und in einem umfangreichen Glossar erläutert. §Die Herausgeber sind Klaus Böldl (Kiel), Andreas Vollmer (Berlin) und Julia Zernack (Frankfurt/Main). Es übersetzen Klaus Böldl, Wolfgang Butt, Thomas Esser, Tina Flecken, Johannes Heimeroth, Ursula Gieger, Mathias Kruse, Kristof Magnusson, Kurt Schier, Sabine Schmalzer, Andreas Vollmer, Betty Wahl, Laura Wamhoff, Karl-Ludwig Wetzig. §Einen Einblick in die Kultur des Ehrengasts der Frankfurter Buchmesse 2011 und weitere Informationen über das breit gefächerte Rahmenprogramm finden Sie auf den Seiten des Fördervereins Sagenhaftes Island!

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Isländersagas. Bd.3 - 2826899065

116,77 z³

Isländersagas. Bd.3 S. FISCHER

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Einen Höhepunkt im 125-jährigen Jubiläumsjahr des S. Fischer Verlags bildet die Neuübersetzung der mittelalterlichen Isländersagas zur Buchmesse 2011. In der europäischen Literatur sind die Sagas einzig: nirgendwo als auf Island entstand eine solch spannende, in der Volkssprache abgefasste Prosaliteratur. Dashiel Hammet hat auf ihre Dialoge gelauscht, Borges bewunderte ihren zynischen Realismus, und ihre Gegenwärtigkeit verblüfft: betritt man heute die Landschaft ihrer Schauplätze, scheinen nur die alten Helden zu fehlen. §Die 64 Sagas der neuen S. Fischer Edition erzählen vom Leben der ersten Siedler auf Island, von der Landnahme, ihren Hofgründungen, Familienfehden und Rechtsstreitigkeiten - und natürlich von ihren Fahrten, die nach Schottland, England und bis nach Rom führten, und nicht zuletzt zu dem legendär rauen Ruf der Isländer beitrugen, denn es ging dabei nicht immer friedlich zu. Eine Neuübersetzung wie diese - vorlegt von den besten literarischen Übersetzern, über die wir im Moment in Deutschland verfügen - und wissenschaftlich ediert von führenden Skandinavisten schließt eine lange als schmerzlich empfundene Lücke. Islands wichtigster Beitrag zur Weltliteratur wird damit dem deutschen Lesepublikum wieder neu zugänglich gemacht. §Die bekannten Sagas wie die von den Menschen im Laxárdal oder von dem großen Helden Grettir fehlen ebenso wenig wie die bekannten Sagas z. B." Die Saga von Brennu-Njáll" sowie die Sagas von Vinland und Grönland, die von der ersten europäischen Entdeckung Amerikas berichten. Die literarisch akzentuierten Neuübersetzungen werden in vier Bänden vorliegen, dazu kommt ein Begleitband der Herausgeber, der in die Welt der Sagas einführt, die Gattung und ihre Geschichte darlegt und in einem umfangreichen Glossar erläutert. §Die Herausgeber sind Klaus Böldl (Kiel), Andreas Vollmer (Berlin) und Julia Zernack (Frankfurt/Main). Es übersetzen Klaus Böldl, Wolfgang Butt, Thomas Esser, Tina Flecken, Johannes Heimeroth, Ursula Gieger, Mathias Kruse, Kristof Magnusson, Kurt Schier, Sabine Schmalzer, Andreas Vollmer, Betty Wahl, Laura Wamhoff, Karl-Ludwig Wetzig. §Einen Einblick in die Kultur des Ehrengasts der Frankfurter Buchmesse 2011 und weitere Informationen über das breit gefächerte Rahmenprogramm finden Sie auf den Seiten des Fördervereins Sagenhaftes Island!

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NSKK-Mitglied - 2826642217

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Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Franz Josef Strauß, Josef Bürckel, Otto Hellmuth, Hans Münch, Carl Eduard, Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Wilhelm von Preußen, Carl Joseph Gauß, Walther Schröder, Jakob Nagel, Ulrich von Hassell, Ewald Kluge, Paul Hinkler, Gustav Simon, Rudolf Caracciola, Hans Stuck, Karl August Eckhardt, Manfred von Brauchitsch, Franz Hofer, Hermann Höfle, Max Poepel, Carl Kaufmann, Felix Genzmer, Georg-Henning von Bassewitz-Behr, Hans Georg Calmeyer, Fritz Wiedemann, Wilhelm Hug, Adolf Hühnlein, Fritz Flügel, Arnold Ebel, Werner Dubois, Hans Maaß, Otto Erbersdobler, Albert J. Anthony, Wilhelm Waetzoldt, Walfried Winkler, Karl Georg Schmidt, Friedrich Werner, Willi Frank, Theodor Oppermann, Gerhard Maywald, Hans Löwe, Gottfried von Nostitz-Drzewiecky, Theodor Brugsch, Karl Gall, Max Brose, Werner Kalmus, Otto Rietzsch, Fritz Schmiege, Friedrich Stanik, Hermann Paul Müller, Emil Ziegenmeyer, Karl-August Fritsch, Gerhard Woitschell, Siegfried Schug, Alexander von Falkenhausen, Fritz Reckmann, Robert Fischer, Hubertus von Aulock, Wilhelm Fischer, Ewald Dost, Walter Bäumer, Curt Haase, Wilhelm Trippler, Karl Paul Gebhardt, Georg von Walthausen, Kurt von Barisiani, Adolf Jäger, Theodor Boehm, Eberhard Ponndorf, Karl Offermann, Georg Tesche, Erwin Kraus, Gustav Tellgmann, Johannes Richter, Heinrich Sauer, Nikolaus Eiden, Joseph Seydel, Erich Scheibner, Fritz Junghans, Richard Prinz von Hessen, Rudolf Hasse, Heinrich-Christian Schäfer-Hansen, Karl Friedrich, Paul Nieder-Westermann, Franz Barth, Alwin-Broder Albrecht, Heinrich Jürgensen, Johann Roggemann. Auszug: Franz Josef Strauß ( 6. September 1915 in München; 3. Oktober 1988 in Regensburg) war ein deutscher Politiker der CSU. Strauß war von 1953 bis 1955 Bundesminister für besondere Aufgaben, von 1955 bis 1956 Bundesminister für Atomfragen, von 1956 bis 1962 Bundesminister der Verteidigung und von 1966 bis 1969 Bundesminister der Finanzen. Von 1978 bis zu seinem Tod 1988 amtierte er als Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Bei der Bundestagswahl 1980 trat Strauß für die Unionsparteien als Herausforderer von Bundeskanzler Schmidt (SPD) an. Des Weiteren war Strauß einer der Hauptinitiatoren für die Gründung von Airbus sowie Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns. Von 1961 bis zu seinem Tod war Strauß Vorsitzender der CSU. Franz Josef Strauß wurde als zweites Kind des Metzgers Franz Josef Strauß (1875 1949) und dessen Frau Walburga (1877 1962) geboren. Sein Vater stammte aus Kemmathen (heute zu Arberg/Mittelfranken), die Mutter aus Unterwendling (heute zu Kelheim/Niederbayern). Die Familie wohnte ab 1904 in der Schellingstraße 49 im Münchener Stadtteil Maxvorstadt und war streng katholisch. Franz Josef Strauß sen. war langjähriges Mitglied der Bayerischen Volkspartei. Die Familie Strauß, monarchistisch und antipreußisch eingestellt, befürwortete die Trennung Bayerns vom Deutschen Reich, wie sie zeitweise auch die Bayerische Volkspartei verfocht. Nachdem er 1935 am Maximiliansgymnasium in München das bayernweit beste Abitur seit 1910 abgelegt hatte, konnte Strauß als Stipendiat der Stiftung Maximilianeum ein Lehramts-Studium der Altphilologie und Geschichte in München beginnen. Zuvor war seine Immatrikulation abgelehnt worden, weil er keiner nationalsozialistischen Organisation angehörte, aufgrund der Beschwerde seines ehemaligen Tutors und Lehrers wurde er aber dann doch zugelassen. Später trat er der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Tuiskonia zu Münc...

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Architekt des Expressionismus - 2826659004

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Architekt des Expressionismus Books on Demand

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Fritz Schumacher, Fritz Höger, Hans Poelzig, Hans Scharoun, Erich Mendelsohn, Martin Elsaesser, Günther Paulus, Theodor Veil, Edmund Körner, Josef Franke, Alfred Fischer, Martin Weber, Rudolf Kühn, Michel de Klerk, Hermann Finsterlin, Eugen Schmohl, Theodor Waßer, Otto Linder, Fritz Bleyl, Willy Glogner, Josef Bachem, Wilhelm Fahlbusch. Auszug: Fritz Schumacher ( 4. November 1869 in Bremen; 5. November 1947 in Hamburg; vollständiger Name: Friedrich Wilhelm Schumacher) war ein deutscher Architekt, Stadtplaner, Baubeamter und Hochschullehrer, der viele Jahre als Oberbaudirektor in Hamburg wirkte. Er war Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und Förderer der neuzeitlichen Backstein-Bauweise in Norddeutschland. Fritz Schumacher war der Sohn des Juristen, Historikers und Syndicus der Handelskammer Bremen Dr. Hermann Albert Schumacher (1839 1890). Der Vater war Ministerresident des Deutschen Reiches in Bogota und New York. Nach seiner Kindheit kehrte die Familie 1883 nach Bremen zurück. Er besuchte das Alte Gymnasium in Bremen. Sein Schulfreund war der spätere Historiker Karl Ludwig Hampe. studierte von 1889 bis 1896 zuerst Mathematik und Naturwissenschaften in München und dann Architektur an der Technischen Hochschule München, unter anderem bei Friedrich von Thiersch. Seine erste Anstellung fand er im Büro des Münchner Architekten Gabriel von Seidl, wechselte aber noch im gleichen Jahr in das Stadtbauamt Leipzig unter der Leitung von Hugo Licht. 1899 wurde er als Professor an die Technische Hochschule Dresden berufen. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer konnte er deutschlandweit einige Privatwohnhäuser realisieren. Viele seiner Entwürfe entstanden in seiner Freizeit und am Wochenende. Er schrieb sehr viel und äußerte sich zu verschiedenen Themen der Stadtplanung und Architektur. In seiner Zeit in Hamburg traf er auf erörterungsfreudige Zeitgenossen und diskutierte seine Entwürfe. Für ihn stellte das Bauen einen wesentlichen Beitrag zur Reform der Kunst und damit des Lebens überhaupt dar. Schumacher war gemeinsam mit Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde Initiator und Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und hielt die Eröffnungsrede zur Gründungsversammlung am 5. Oktober 1907. Als konservativer Vertreter der Reformarchitektur stand er den weiteren Entwicklungen kritisch gegenüber

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UNESCO-Weltdokumentenerbe - 2826729086

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UNESCO-Weltdokumentenerbe Societäts-Verlag

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UNESCO-Weltdokumentenerbe Goldene Bulle§§Im Juni 2013 hat die UNESCO die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen. Damit wurde die überragende Bedeutung dieses wichtigen, bis 1806 gültigen Verfassungsdokumentes anerkannt.§§Die Goldene Bulle, das Ergebnis intensiver Verhandlungen auf zwei§kaiserlichen Hoftagen im Jahr 1356, gilt als ein "Grundgesetz" des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und gehört zu den zentralen Zeugnissen deutscher Geschichte. Kaiser Karl IV. sicherte Frankfurt mit der Goldenen Bulle bis zum Untergang des Alten Reiches 1806 den Status als Wahlort der deutschen Könige. Der Text liegt in sieben besiegelten Ausfertigungen vor, wobei das Frankfurter Exemplar, das die Stadt sich 1366 ausstellen ließ, lange als das Reichsexemplar galt, weil es am Wahlort aufbewahrt wurde. Es ist das wertvollste Dokument in den reichhaltigen Beständen des Instituts für Stadtgeschichte.§§Der vorliegende Band stellt zunächst die Vorgeschichte, die Entstehung und den Inhalt der Goldenen Bulle vor. Ein eigener Beitrag widmet sich den in der Goldenen Bulle enthaltenen zeremoniellen Bestimmungen zu Prozessionen und Banketten von Kaiser und Kurfürsten, die dem mittelalterlichen Betrachter deren Rangordnung und damit auch die Verfassung des Reiches vor Augen führten. Dass die Goldene Bulle im Laufe der Jahrhunderte um weitere wichtige Verfassungsdokumente ergänzt wurde, zeigt ein Beitrag zu ihrer Stellung in der Verfassungsgeschichte des Alten Reiches bis 1806. Auch die Umstände der Entstehung und die Überlieferung des Frankfurter Exemplars werden geschildert, und schließlich wird das UNESCO-Programm "Memory of the World" (Weltdokumentenerbe) vorgestellt und erläutert.

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Oberschlesien - wo meine Wiege stand - 2845098152

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Oberschlesien - wo meine Wiege stand Laumann Druck GmbH + Co.

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Dieses Buch ist als Autobiografie mit Fotos angereichert. Es ist nicht von einem Literaten oder Journalisten geschrieben worden. Der Autor ist ein fast 80jähriger Grenzländer - Oberschlesier -, der über 37 Jahre polnisch sprach, weil man ihm wie allen seinen Landsleuten die eigene Muttersprache verboten hatte. Er hat seine Heimaterzählungen, Kurzgeschichten, die er jahrelang in seiner Heimat damals schrieb, um die eigene, verbotene Muttersprache nicht zu vergessen, jetzt zusammengefaßt und als autobiografischen Rückblick niedergeschrieben. Dieses Buch wirkt ehrlich und klar, und wie der Autor selbst sagt, schreibt er so

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