krainaksiazek die rolle von analysten bei der weiterentwicklung der international financial reporting standards 20045862

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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von Immobilien nach den IFRS - 2826779012

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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von Immobilien nach den IFRS Igel Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Immobilienbewertung führen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias - 2848491204

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias

Ksi±¿ki & Multimedia > Ksi±¿ki

Opis - Ksi±¿ka, posiadaj±ca istotne walory praktyczne, jest pierwsz± pozycj± polskiej autorki w tak kompleksowy sposób analizuj±c± nie tylko istotê funkcjonowania kredytowych instrumentów pochodnych, ale równie¿ modele ich wyceny, doskonalenie których autorka s³usznie uznaje za kluczowe dla rozwoju tego rynku. Niew±tpliw± zalet± opracowania jest mnogo¶æ przyk³adów, przeprowadzaj±cych Czytelnika przez kolejne etapy szacowania warto¶ci omawianych struktur i tworz±cych idealn± bazê dla zrozumienia konstrukcji tych z³o¿onych produktów. Prof. zw. dr hab. Janusz Soboñ Publikacja stanowi cenne kompendium wiedzy zarówno dla praktyków rynku finansowego, jak i studentów oraz s³uchaczy studiów podyplomowych i doktoranckich, jak równie¿ dla pracowników nauki zainteresowanych wdra¿aniem metod kwantyfikacji ryzyka kredytowego w praktykê. Prof. nadzw. SGH dr hab. Pawe³ Niedzió³ka Nazwa - Pochodne instrumenty kredytowe Autor - Izabela Pruchnicka-Grabias Oprawa - Miêkka Wydawca - CeDeWu Kod ISBN - 9788375563733 Kod EAN - 9788375563733 Wydanie - 1 Rok wydania - 2011 Jêzyk - polski Format - 16.5x23.0cm Ilo¶æ stron - 280 Podatek VAT - 5%

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Die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf kaufmännische Einzelunternehmen - 2826715179

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Die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf kaufmännische Einzelunternehmen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,3, BVL Campus gGmbH (Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Globalisierung und des immer stärker werdenden Agierens kleiner und mittelständischer Unternehmen auf den internationalen Märkten, wurde die Forderung nach einer Modernisierung des geltenden Bilanzrechts laut. Grund dafür war der größer werdende Druck, die sogenannten International Financial Reporting Standards, die von einem unabhängigen, international besetzten Gremium von Rechnungslegungsexperten dem International Accounting Standards Board aufgestellt werden, auch für den Mittelstand anzuwenden. Nach diesen Standards erstellen Unternehmen weltweit ihre Bilanzen. Zwar gibt es für kleine und mittelständische Unternehmen keine Verpflichtung die IFRS anzuwenden, doch unter Berücksichtigung des Wettbewerbes wuchs der Druck auf diese Unternehmen durch den Markt selbst. Die IFRS-Regelungen wurden zu damaliger Zeit - 2005 bis 2006 vom Mittelstand als inakzeptabel bezeichnet, da die Unternehmen sich wegen der in ihren Augen häufig fragwürdigen Bilanzierungsmethoden in ihrer Existenz bedroht sähen. Als Argument wurde vorgebracht, dass bei IFRS Gewinne auf dem Papier ausgewiesen werden, die in der Praxis gar nicht ausgeschüttet werden können, sollte die Substanz der Unternehmen nicht gefährdet werden. Dies würde insbesondere dann zum Tragen kommen, wenn beispielsweise Gläubiger aufgrund des auf dem Papier erhöhten Vermögens Geld sehen wollen. Der wachsende Widerstand gegen die Bilanzierung nach IFRS von kleinen und mittelständischen Unternehmen, wurde auch vom damaligen Ministerialrat des Bundesministeriums der Justiz unterstützt, indem die IFRS als keine geeignete Grundlage für den Jahresabschluss und insbesondere für die Rechnungslegung von kleinen und mittelständischen Unternehmen bezeichnet wurden. Aufgrund dieser Probleme gründete sich letztlich sogar eine Initiative mit dem Namen Vereinigung zur Mitwirkung an der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften . Der Zweck dieses 2006 gegründeten Vereins ist die Mitwirkung an der Entwicklung des nationalen und internationalen Bilanzrechtsunter Berücksichtigung der Besonderheiten von Familiengesellschaften . Zwar spielen Familiengesellschaften in diesem Hausarbeitsthema keine Rolle, dennoch war dieser Verein neben zahlreichen weiteren Organisationen und Verbänden im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens für das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz engagiert, indem die geplanten Regelungen im Sinne der Anwendbarkeit und Praktikabilität beurteilt und mitgestaltet wurden.

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Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS - 2826722646

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Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Universität Trier (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:§Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach den drei Rechnungslegungsstandards HGB, US-GGAP und IAS/IFRS.§In einer kurzen Einleitung wird ein Abriss über die Aktualität und Notwendigkeit der differenzierten Betrachtung von Pensionsverpflichtungen in den unterschiedlichen Standards gegeben. Bevor nun auf die Bilanzierung der Pensionsverpflichtungen im Detail eingegangen wird, werden zunächst die in Deutschland vorkommenden Arten der betrieblichen Altersversorgung dargestellt und miteinander verglichen. Daran anschließend wird die Bilanzierung nach HGB vorgestellt, wobei zunächst auf den Einzelabschluss und darauf aufbauend auf den Konzernabschluss eingegangen wird.§Aufbauend auf die Bilanzierung nach HGB erfolgt eine Untersuchung der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach US-GAAP. Da bislang lediglich die in Deutschland zu findenden Arten der betrieblichen Altersversorgung dargestellt worden sind, ist nun den unterschiedlichen Formen der betrieblichen Altersversorgung nach US-GAAP und IAS/IFRS Rechnung zu tragen und dementsprechend von den bereits vorgestellten Durchführungswegen in Deutschland zu abzugrenzen. Nachdem die Terminologie und Vergleichbarkeit zwischen den unterschiedlichen Ausprägungen in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen herausgestellt wurde, wird die Bilanzierung nach US-GAAP betrachtet.§Im Anschluss daran erfolgt die Analyse der Bilanzierung nach IAS/IFRS, welche sich jedoch nur marginal von der Bilanzierung nach US-GAAP unterscheidet.§In einer kurzen Schlussbetrachtung, relevante Unterscheide wurde an geeigneter Stelle in der Ausarbeitung bereits herausgestellt, erfolgt eine Reflexion über die Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS.§Aus verschiedenen Gründen und Entwicklungen sind deutsche Unternehmen, insbesondere kapitalmarktorientierte Unternehmen und mittelständische Unternehmen mit internationalen Geschäftsverbindungen, in der Vergangenheit dazu übergegangen, ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Vorschriften zu erstellen. Den Startschuss gab am 05.10.1993 die Daimler-Benz AG, die als erstes deutsches Unternehmen ihren Konzernabschluss an die Bestimmungen der US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) angepasst hat und dadurch an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet wurde. Dies blieb in den folgenden Jahren kein Einzelfall. Bis zum Jahr 2002 haben alle der zum damaligen Zeitpunkt im DAX 30 geführten Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Standards aufgestellt. Auch von den 70 Unternehmen, welche 2001 im MDAX notiert waren, haben lediglich 34 Unternehmen einen Abschluss nach deutschem Recht veröffentlicht. Aufgrund der EU-Verordnung 1606/2002 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen ab 2005, spätestens ab 2007, dazu verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellen. Die Europäische Kommission hat mit der EU-Verordnung 1725/2003 sämtliche IAS, mit Ausnahme von IAS 32 und IAS 39, freigegeben. Dadurch sind diese rechtsverbindlich im Rahmen der EU-Verordnung 1606/2002 geworden. §Die Harmonisierung und Internationalisierung der Rechnungslegungsvorschriften zielt auf eine verbesserte Vergleichbarkeit der aufgestellten (Konzern)Bilanzen ab. Während für Unternehmen, die an europäischen Kapitalmärkten notiert sind, die IFRS verpflichtend werden bzw. bereits sind, müssen Unternehmen, die eine Notierung in den USA anstreben, noch zwingend einen Konzernabschluss nach US-GAAP vorlegen. Damit ist zumindest bei kapitalmarktorientierten Unternehmen eine Abkehr von der Bilanzierung nac...

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Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS - 2826656903

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Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Konzernbilanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bilanzierung latenter Steuern nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) ist ein aktuelles Thema der Betriebswirtschaftslehre. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben die kapitalmarktorientierten Unternehmen Europas durch die so genannte IAS-Verordnung von 2002 verpflichtet, grundsätzlich ab 2005 einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen sowie zu veröffentlichen. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union rücken die internationalen Rechnungslegungsvorschriften in den Blickpunkt des allgemeinen Interesses. Während die Handels- und die Steuerbilanz im deutschen Recht über den Maßgeblichkeitsgrundsatz miteinander verbunden sind, orientiert sich der IASB bei der Standardsetzung der IFRS unabhängig von den Zwecken der steuerlichen Gewinnermittlung primär an den Informationsbedürfnissen der Abschlussadressaten und richtet somit die internationalen Rechnungsvorschriften an den Informationsbedürfnissen des Kapitalmarktes aus. Die strikte Orientierung der Bilanzierung am Kapitalmarkt steht in einer engen Verbindung zur Bilanzierung latenter Steuern. Da der IASB die Rechnungslegungsstandards unabhängig von den Methoden der steuerrechtlichen Gewinnermittlung festsetzt, stimmen die Ergebnisse nach IFRS und nach nationalem Steuerrecht regelmäßig nicht überein. Da die Bilanzansätze und die Bewertung in der IFRS-Bilanz und in der Steuerbilanz zunehmend voneinander abweichen, wird die Bilanzierung latenter Steuern in der Praxis bedeutender.

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Konzernsteuerquote - 2835035820

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Konzernsteuerquote Beck Juristischer Verlag

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An europäischen Börsen notierte Unternehmen müssen nach den Vorschriften des International Financial Reporting Standards (IFRS) bzw. den US General Accepted Accounting Principles (US GAAP) ihre konsolidierten Ergebnisse offen legen. Beide Standards besitzen ein umfassendes Konzept zur Abbildung latenter Steuern und liefern damit - im Gegensatz zu HGB-Abschlüssen - einen von Periodenverschiebungen im Wesentlichen befreiten Ertragsteueraufwand, der eine Grundlage für Analysen und Prognosen sein kann. Traditionell spielt deshalb die Konzernsteuerquote in den von US GAAP und IFRS geprägten Rechtskreisen eine wesentliche Rolle für die Finanzanalyse, die finanzielle Selbstdarstellung des Unternehmens sowie die finanzielle Unternehmenssteuerung. Aus der Sicht von Analysten und Investoren ist der Ertragsteueraufwand eine wesentliche Größe für die Preisbildung der Anteile des Unternehmens am Markt. Es ist zu erwarten, dass mit dem Einzug der internationalen Bilanzierungsgrundsätze in Deutschland auch die Konzernsteuerquote als eine kapitalmarktrelevante Größe in den Fokus des Unternehmensmanagements und der Steuerabteilungen sowie der Beraterschaft rückt. - Einführung und wesentliche Zusammenhänge - Einflussfaktoren auf die Konzernsteuerquote - Messung der Konzernsteuerquote - Planung der Konzernsteuerquote für den Zwischenabschluss - Management der Konzernsteuerquote - Ausgewählte Fragestellungen - "Benchmarking" durch Anknüpfen an die Konzernsteuerquote Für Vorstände, Geschäftsführer, Leiter und Mitarbeiter von Steuerabteilung und Rechnungswesen von börsennotierten Unternehmen, Analysten und Berater.

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