krainaksiazek die rolle von analysten bei der weiterentwicklung der international financial reporting standards 20045862

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Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS - 2826722646

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Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Universität Trier (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:§Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach den drei Rechnungslegungsstandards HGB, US-GGAP und IAS/IFRS.§In einer kurzen Einleitung wird ein Abriss über die Aktualität und Notwendigkeit der differenzierten Betrachtung von Pensionsverpflichtungen in den unterschiedlichen Standards gegeben. Bevor nun auf die Bilanzierung der Pensionsverpflichtungen im Detail eingegangen wird, werden zunächst die in Deutschland vorkommenden Arten der betrieblichen Altersversorgung dargestellt und miteinander verglichen. Daran anschließend wird die Bilanzierung nach HGB vorgestellt, wobei zunächst auf den Einzelabschluss und darauf aufbauend auf den Konzernabschluss eingegangen wird.§Aufbauend auf die Bilanzierung nach HGB erfolgt eine Untersuchung der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach US-GAAP. Da bislang lediglich die in Deutschland zu findenden Arten der betrieblichen Altersversorgung dargestellt worden sind, ist nun den unterschiedlichen Formen der betrieblichen Altersversorgung nach US-GAAP und IAS/IFRS Rechnung zu tragen und dementsprechend von den bereits vorgestellten Durchführungswegen in Deutschland zu abzugrenzen. Nachdem die Terminologie und Vergleichbarkeit zwischen den unterschiedlichen Ausprägungen in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen herausgestellt wurde, wird die Bilanzierung nach US-GAAP betrachtet.§Im Anschluss daran erfolgt die Analyse der Bilanzierung nach IAS/IFRS, welche sich jedoch nur marginal von der Bilanzierung nach US-GAAP unterscheidet.§In einer kurzen Schlussbetrachtung, relevante Unterscheide wurde an geeigneter Stelle in der Ausarbeitung bereits herausgestellt, erfolgt eine Reflexion über die Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS.§Aus verschiedenen Gründen und Entwicklungen sind deutsche Unternehmen, insbesondere kapitalmarktorientierte Unternehmen und mittelständische Unternehmen mit internationalen Geschäftsverbindungen, in der Vergangenheit dazu übergegangen, ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Vorschriften zu erstellen. Den Startschuss gab am 05.10.1993 die Daimler-Benz AG, die als erstes deutsches Unternehmen ihren Konzernabschluss an die Bestimmungen der US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) angepasst hat und dadurch an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet wurde. Dies blieb in den folgenden Jahren kein Einzelfall. Bis zum Jahr 2002 haben alle der zum damaligen Zeitpunkt im DAX 30 geführten Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Standards aufgestellt. Auch von den 70 Unternehmen, welche 2001 im MDAX notiert waren, haben lediglich 34 Unternehmen einen Abschluss nach deutschem Recht veröffentlicht. Aufgrund der EU-Verordnung 1606/2002 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen ab 2005, spätestens ab 2007, dazu verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellen. Die Europäische Kommission hat mit der EU-Verordnung 1725/2003 sämtliche IAS, mit Ausnahme von IAS 32 und IAS 39, freigegeben. Dadurch sind diese rechtsverbindlich im Rahmen der EU-Verordnung 1606/2002 geworden. §Die Harmonisierung und Internationalisierung der Rechnungslegungsvorschriften zielt auf eine verbesserte Vergleichbarkeit der aufgestellten (Konzern)Bilanzen ab. Während für Unternehmen, die an europäischen Kapitalmärkten notiert sind, die IFRS verpflichtend werden bzw. bereits sind, müssen Unternehmen, die eine Notierung in den USA anstreben, noch zwingend einen Konzernabschluss nach US-GAAP vorlegen. Damit ist zumindest bei kapitalmarktorientierten Unternehmen eine Abkehr von der Bilanzierung nac...

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US-GAAP - der Fair Value als Leitlinie - 2852641500

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US-GAAP - der Fair Value als Leitlinie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,2, accadis Hochschule - Internationale Berufsakademie Bad Homburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Accounting may be said to be standing at the crossroads, facing a choice between maintenance of its historical role and decreasing relevance, on the one hand; and expanding its role with attendant risk and potentially expanding relevance, on the other. The developments ( ) suggest that American GAAP have already started down the path toward expansion and change. §Vor dem Hintergrund dieses aus dem Jahre 1997 stammenden Zitates, ist in den letzten Jahren zweifelsohne eine deutliche Umbruchsphase auf dem Gebiet der internationalen Rechnungslegung zu beobachten. Die zunehmende Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte führt zu stetig wachsenden Informationsbedürfnissen der Rechnungslegungsadressaten. Diese, also hier in erster Linie die aktuellen und potentiellen Investoren als im Vordergrund stehende Adressaten sowie auch die Kreditgeber benötigen zur Unterstützung ihrer Anlageentscheidungen entscheidungsnützliche Informationen über den Wert und die wirtschaftliche Entwicklung des bilanzierenden Unternehmens. Der bisher in der Rechnungslegung dominierende Wertansatz der historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (historical cost) vermag aber nur ein verzerrtes Bild über die tatsächliche Vermögens- und Ertragslage abzuliefern. Die maßgeblichen Kritikpunkte stellten dabei aus dem Jahresabschluss nicht erkennbare stille Reserven sowie meist nur unzureichende Informationen über künftig erwartete Zahlungsflüsse dar.§Die US-amerikanische Rechnungslegung nach US-GAAP nimmt hier die Vorreiterrolle auf dem Weg in eine neue Ära der Rechnungslegung ein. Momentan wird der beizulegende Zeitwert (Fair Value) als neuer Wertmaßstab für die Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden intensiv diskutiert. Fand dieser bereits schon seit Mitte der neunziger Jahre vereinzelt bei der Bewertung von finanziellen Vermögenswerten und Schulden Anwendung, so zeichnet sich in jüngerer Zeit verstärkt die Tendenz ab, den Fair Value auch für die Bewertung nicht-finanzieller Bilanzpositionen heranzuziehen. Die Bilanzierung soll somit konsequent und zeitnah an Marktwerten ausgerichtet werden. Auf diese Weise verspricht man sich, die Lücke zwischen Buchwerten und tatsächlich realisierbaren Werten zu verringern und stille Reserven sowie stille Lasten fortlaufend aufzudecken. Letztlich wird mit der Fair Value Bewertung also das Ziel angestrebt, dauerhaft die Vergleichbarkeit von Finanzdaten zu erhöhen und eine bessere, markt- und zeitnahe Information des Bilanzlesers zu gewährleisten.§Diese sich momentan abzeichnende Entwicklung findet jedoch nicht nur in den USA statt, sondern nimmt auch zunehmend Einzug in die International Financial Reporting Standards (IFRS). Auch deutsche Unternehmen werden von den Veränderungen nachhaltig betroffen sein. So ist es deutschen Mutterunternehmen bereits heute möglich, unter Inanspruchnahme des mit dem Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz von 1998 in das deutsche Handelsgesetz gelangten §292a HGB einen befreienden Konzernabschluss nach US-GAAP oder IAS/IFRS aufzustellen. Darüber hinaus werden gemäß der IAS-Verordnung vom Juli 2002 alle kapitalmarktorientierten Unternehmen innerhalb der Europäischen Union ab dem Jahre 2005 dazu verpflichtet sein, ihre Konzernabschlüsse nach IAS/IFRS aufzustellen.§Vor diesem Hintergrund soll mit der vorliegenden Arbeit die aktuelle Diskussion um den Fair Value als neuem Wertmaßstab in der internationalen Rechnungslegung einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Aufgrund der Vorreiterrolle der amerikanischen Rechnungslegung nach US-GAAP werden sich die Ausführungen auf dieses Rechnungslegungssystem beschränken. Untersucht wird also die Hinwendung der US-GAAP...

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Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS - 2826656903

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Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Konzernbilanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bilanzierung latenter Steuern nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) ist ein aktuelles Thema der Betriebswirtschaftslehre. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben die kapitalmarktorientierten Unternehmen Europas durch die so genannte IAS-Verordnung von 2002 verpflichtet, grundsätzlich ab 2005 einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen sowie zu veröffentlichen. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union rücken die internationalen Rechnungslegungsvorschriften in den Blickpunkt des allgemeinen Interesses. Während die Handels- und die Steuerbilanz im deutschen Recht über den Maßgeblichkeitsgrundsatz miteinander verbunden sind, orientiert sich der IASB bei der Standardsetzung der IFRS unabhängig von den Zwecken der steuerlichen Gewinnermittlung primär an den Informationsbedürfnissen der Abschlussadressaten und richtet somit die internationalen Rechnungsvorschriften an den Informationsbedürfnissen des Kapitalmarktes aus. Die strikte Orientierung der Bilanzierung am Kapitalmarkt steht in einer engen Verbindung zur Bilanzierung latenter Steuern. Da der IASB die Rechnungslegungsstandards unabhängig von den Methoden der steuerrechtlichen Gewinnermittlung festsetzt, stimmen die Ergebnisse nach IFRS und nach nationalem Steuerrecht regelmäßig nicht überein. Da die Bilanzansätze und die Bewertung in der IFRS-Bilanz und in der Steuerbilanz zunehmend voneinander abweichen, wird die Bilanzierung latenter Steuern in der Praxis bedeutender.

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