krainaksiazek eine steierische stadt im 17 jahrhunderte 20045968

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Summulae Logicales - 2847576905

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Summulae Logicales Philosophia

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Petrus Hispanus Portugalensis (ca. 12101205-1277) hat dieses Kompendium der Logik verfasst. Es zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es eine Zusammenfassung der antiken Logik (Logica antiqua) und der bedeutenden mittelalterlichen Neuerungen (Logica moderna/modernorum) bietet. Die wichtigste antikehistorische Quelle stellt das Organon des Aristoteles dar, aus dem einerseits die Kernstücke der formalen Logik entnommen wurden, wie assertorische, modale und hypothetische Sätze samt der assertorischen und modalen Syllogistik, sowie die Anwendung für Lösungsversuche von Trugschlüssen, andererseitsandrerseits auch syntaktische und semantische Analysen von Sätzen, und Satzarten, von Teilen gesprochener und Satzteilen, sowie geschriebener Sätze und von der Wahrheit von Aussagen. Außerdem finden sich[ Ansätze zu einer Philosophie der Logik und] ontologische Betrachtungen über Prädikamentezu Prädikamenten und Universalien. Das Spezifikum der Logica moderna mittelalterlichen Logik ist die Lehre von den proprietates terminorum, d.h. die von den referentiellen Eigenschaften oder Funktionen der Termini, wie suppositio naturalis, simplex undformalis, personalis und materialis, ampliatio, copulatio und appellatio. In dieser Lehre fließen Sprach-, Begriffs- und Gegenstandsanalysen zusammen, entsprechend einer dreistelligen Semantik, die durch vox-intellectus-res gekennzeichnet ist. Die Summulae Logicales waren für über zwei Jahrhunderte das Standardwerk der Logik und sie erlebten noch in der Zeit des Buchdrucks eine große Anzahl von unveränderten Auflagen. Der Übersetzung liegt die kritische Ausgabe von Lambert M. de Rijk aus dem Jahre 1972 zugrunde. Die Übersetzer: Wolfgang Degen arbeitet und lehrt am Institut für Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat über Philosophie, philosophische und mathematische Logik publiziert. Seine mathematischen Schriften beschäftigen sich vorwiegend mit Modelltheorie, Beweistheorie, rekursiver Kombinatorik und Mengenlehre, insbesondere mit verschiedenen Aspekten des Auswahlaxioms. Ein Hauptthema seiner Forschungen sind formale Versionen des Logizismus. Er ist Autor der Systeme der Kumulativen Logik, Philosophia 1983. Bernhard Pabst, geb. 1960, Studium der Fächer Mittellatein, Klassische Philologie und Philosophie, lehrte in Jena und München und ist derzeit Privatdozent an der Universität zu Köln. Seine Publikationen umfassen u.a. Monographien zur Literaturgeschichte und Naturphilosophie des Mittelalters und zum Geistesleben des 13. Jahrhunderts. Vorwort des Herausgebers Hans Burkhardt Die Übersetzung der Summulae Logicales des Petrus Hispanus ins Deutsche ist eines der ältesten Projekte des Philosophia Verlages. Das Erscheinen dieser Übersetzung im Jahr des vierzigjährigen Bestehens dieses Verlages ist somit ein besonders erfreuliches Ereignis. Die Summulae Logicales wurden bisher viermal übersetzt, und zwar in drei verschiedene Sprachen. Nur zwei dieser Übersetzungen sind vollständig. Die erste partielle Übersetzung stammt von Georgios Scholarios-Gennadius (ca. 1400-1472), dem Patriarchen von Konstantinopel direkt nach dem Fall der Stadt an die Türken, der die ersten sechs Bücher ins Griechische übertragen hat. Diese Übersetzung wurde 1936 unter dem Titel: Oeuvres complètes de Gennade Scholarios, ed. von L. Petit, X. A. Sidéridès, M. Jugie, Bd. VIII, Paris, 283- 337, publiziert. Die nächste Übersetzung wurde 1945 von J. P. Mullally angefertigt und zusammen mit einer Edition veröffentlicht: The Summulae Logicales of Peter of Spain, Publications in Medieval Studies VIII, Notre Dame Indiana (Reprint 1960). Mullally beschränkte sich auf einen Teil des Textes und ließ die Trugschlüsse aus. Eine Übersetzung ins Spanische ist die erste vollständige: Pedro Hispano (Petrus Hispanus Portugalensis) Tractatus (version castellana de Mauricio Beuchot O. P., a partir de la ediciòn de L. M. de Rijk), U.N.A.M., México 1980. Auch die englische Übersetzung aus dem Jahre 1990 von Francis P. Dinneen S. J. ist vollständig: Language in Dispute. An English Translation of Peter of Spain¿s Tractatus, called afterwards Summulae Logicales, on the basis of the critical edition established by L. M. de Rijk. Studies in the History of Language Sciences 39, Benjamins, Amsterdam, Philadelphia. Grundlage der neueren Übersetzungen seit 1980 ist die hervorragende kritische Edition von Lambert Marie de Rijk von 1972, die allerdings unsere Übersetzer - insbesondere Herr Pabst - aus inhaltlichen Erwägungen mancherorts durch die Wahl anderer Textvarianten und Korrekturen ergänzen und damit verbessern mussten: Peter of Spain (Petrus Hispanus Portugalensis): Tractatus, called afterwards VI Hans Burkhardt Summule Logicales, First Critical Edition from the Manuscripts with an Introduction by L. M. de Rijk, Van Gorcum & Comp. B.V., Assen. Eine wichtige Vorarbeit dazu hat mein verehrter Lehrer Joseph Maria Bochenski geleistet, der nach der Edition von J. P. Mullally von 1945, im Jahre 1947, eine weitere Edition vorlegte, dabei allerdings wesentlich weniger Manuskripte berücksichtigte, als das später de Rijk getan hat: Summulae Logicales = Petri Hispani Summulae logicales quas e codice manu scripto Reg. Lat. 1205 edidit I. M. Bochenski O. P., Marietti, Torino. Für die vorliegende erste und vollständige deutsche Übersetzung der Summulae Logicales konnte der Philosophia Verlag zwei hervorragende Fachleute gewinnen, die sich in ihren Qualifikationen aufs beste ergänzen: Herr Dr. Wolfgang Degen ist studierter Altphilologe, Philosoph und ein international bekannter und anerkannter Logiker; Herr PD Dr. Bernhard Pabst ist Spezialist für mittelalterliches Latein und zudem durch entsprechende Publikationen als Kenner der mittelalterlichen Philosophie ausgewiesen. Der Verlag dankt den Übersetzern für ihre ausgezeichnete Arbeit. Frau Hilla Hueber, die frühere Geschäftsführerin des Verlages, hat das erste lesbare Manuskript dieser Übersetzung erstellt und außerdem diese Übersetzung von Anfang an organisatorisch begleitet. Bei der Vorbereitung für den Druck, Layoutgestaltung und Stichwortverzeichnis, hat Frau Anne Sophie Meincke, Magister der Germanistik und Doktorandin der Philosophie an der Universität München, wertvolle Hilfe geleistet. Die Herstellung der endgültigen Druckfassung übernahm dankenswerter Weise Bernhard Pabst. Auch drei anderen in diese Übersetzung involvierten Wissenschaftlern gilt unser Dank. Der erste ist Walter Redmond, ein ausgewiesener Kenner der mittelalterlichen und nachmittelalterlichen Scholastik, und zwar sowohl der Philosophie als auch der Theologie. Professor Redmond hat den Text durchgesehen und wertvolle Ratschläge erteilt. Wir konnten außerdem davon profitieren, dass zwei ausgezeichnete Kenner der mittelalterlichen Logik und Philosophie, nämlich Klaus Jacobi von der Universität Freiburg im Breisgau und Simo Knuuttila von der Universität Helsinki, wissenschaftliche Gutachten verfasst und einige Korrekturen vorgeschlagen haben, die ebenfalls in den Text eingearbeitet worden sind. Die vorliegende Ausgabe der Summulae Logicales enthält neben der Übersetzung zwei einleitende Texte: Während Wolfgang Degen im Rahmen einer inhaltlichen Einführung sich unter anderem mit philosophischen und spezifischen ontologischen Implikationen des logischen Textes beschäftigt und hierbei zeigt, dass Petrus Hispanus nicht nur Universalienrealist ist, sondern auch individuelle Akzidenzien als ontologische Kategorie anerkennt und verwendet, geht Bernhard Pabst auf den Charakter und Stil der Übersetzung ein, indem er insbesondere die ihr zugrundeliegenden Maximen im Umgang mit den charakteristischen Fachtermini erläutert. Am Ende des Buches findet der Leser außerdem ein Stichwortverzeichnis und ein Verzeichnis der im Übersetzungstext erwähnten Referenztexte. Wir möchten mit unserer Übersetzung des bedeutendsten mittelalterlichen Logiklehrbuchs den Kollegen, Studenten und jedem anderen Interessierten einen Text zur Verfügung stellen, der nicht nur der Forschung und Lehre, sondern auch der Begriffsklärung und dem eigenen Denken einen wichtigen Dienst erweisen kann. Murnau, im Januar 2006 Inhaltsverzeichnis Erste Abhandlung: Über die Einführungen 1 Über die Dialektik 3 Über den Ton 3 Über den Laut 3 Über das Nomen 4 Über das Verb 4 Über die Rede 5 Über den Satz 6 Über den kategorischen Satz und seine dreifache Einteilung 6 Über die dreifache Materie der kategorischen Sätze 9 Über die Gleichwertigkeiten unter diesen 9 Über die dreifache Konversion 10 Über den hypothetischen Satz und seine Einteilung 11 Über die Wahrheit der hypothetischen Sätze 11 Über die Gleichwertigkeiten unter diesen 12 Über den Modus 13 Über die modalen Sätze 14 Über die Gleichwertigkeiten unter diesen 15 Über den Gegensatz zwischen diesen 17 Zweite Abhandlung: Über die Prädikabilien 21 Über das Prädikabile 23 Über das Genus 23 Über die Art 25 Über die Differenz 27 Über das Eigentümliche (Proprium) 28 Über das Akzidens 29 Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Prädikabilien 30 Über die Prädikation 31 Über die Denominativen 32 Dritte Abhandlung: Über die Prädikamente 33 Einige Vorbemerkungen 35 Über die Substanz 38 Über die Gemeinsamkeiten und Eigentümlichkeiten der Substanz 39 Über die Quantität 41 Über die Gemeinsamkeiten der Quantität 41 Über das Relative (die Relation) 42 Über die Gemeinsamkeiten der Relation 42 Über die Qualität 43 Über die Eigentümlichkeiten der Qualität 45 Über die Tätigkeit 46 Über das Erleiden 46 Über die vierfache Entgegensetzung 46 Über (den Ausdruck) 'früher' 47 Über (den Ausdruck) 'zugleich' 48 Über die Bewegung 49 Über das Haben 49 Vierte Abhandlung: Über die Syllogismen 51 Über den Satz 53 Über den Syllogismus 53 Über den Modus und die Figur 54 Über die allgemeinen Regeln 54 Über die erste Figur 55 Über ihre Modi 56 Über die zweite Figur 58 Über ihre Modi 58 Über die Zurückführung durch Unmögliches 60 Über die dritte Figur 60 Über ihre Modi 60 Über einige Regeln 62 Über die nutzlosen Verbindungen 64 Fünfte Abhandlung: Über die Topoi 67 Über die mannigfaltige Bedeutung von 'ratio' 69 Über das Argument und die Argumentation 69 Über die Arten der Argumentation 70 Über den Topos im allgemeinen 72 Über die inneren Topoi 73 Über den Topos von der Substanz 73 Über den Topos von der Definition 74 Über den Topos vom Definierten 75 Über den Topos von der Beschreibung 76 Über den Topos von der Deutung des Namens 76 Über den Topos von den Begleiterscheinungen der Substanz 77 Über den Topos vom Ganzen 77 Über den Topos vom universellen Ganzen oder von der Gattung 78 Über den Topos von der Art oder dem untergeordneten Teil 78 Über den Topos vom integralen Ganzen 79 Über den Topos vom Ganzen in der Quantität 79 Über den Topos vom Ganzen im Modus 80 Über den Topos vom Ganzen im Ort 81 Über den Topos vom Ganzen in der Zeit 81 Über den Topos von der Ursache 82 Über den Topos vom Entstehen 84 Über den Topos vom Vergehen 85 Über den Topos vom Gebrauch 85 Über den Topos von den gemeinsam auftretenden Akzidenzien 85 Über die äußeren Topoi 86 Über den Topos von den Entgegengesetzten 86 Über den Topos von den relativ Entgegengesetzten 87 Über den Topos von den Konträren 87 Über den Topos von den privativ Entgegengesetzten 88 Über den Topos von den kontradiktorisch Entgegengesetzten 88 Über den Topos vom Größeren und über den Topos vom Kleineren 88 Über den Topos vom Ähnlichen 89 Über den Topos von der Proportion 90 Über den Topos von der Übertragung 91 Über den Topos von der Autorität 91 Über die mittleren Topoi 92 Über den Topos von den Konjugierten 92 Über den Topos von den Fällen 93 Über den Topos von der Unterteilung 93 Sechste Abhandlung: Über die Suppositionen 95 Über die Bedeutung 97 Über die Supposition und die Kopulation 97 Über die Unterteilung der Supposition 98 Streitfragen 101 Lösung 103 Siebente Abhandlung: Über die Trugschlüsse 107 Einführung 109 Über die Definition der Disputation 109 Über die Unterteilung der Disputation 110 Über die sophistische Disputation und ihre Zwecke 114 Über die dreizehn Trugschlüsse 116 Über die Trugschlüsse im Ausdruck 117 Über die Äquivokation 118 Über die Definition des Trugschlusses 118 Über die Definition der Äquivokation 119 Über die Unterteilung der Äquivokation 120 Über die erste Art 121 Über die zweite Art 122 Über die dritte Art 125 Über die drei Arten 126 Über die Amphibolie 128 Über die Definition der Amphibolie 128 Über die erste Art 129 Über die zweite Art 129 Über die dritte Art 130 Über die Weisen, die der Äquivokation und der Amphibolie gemeinsam sind 132 Streitfragen 135 Über die Zusammensetzung und die Zerlegung 140 Über das mögliche Vieldeutige 140 Einwände 141 Über die Zusammensetzung 144 Über die Ursachen des vorliegenden Trugschlusses 147 Über ihre Weisen 149 Über die erste Weise 149 Über die zweite Weise 151 Über die Zerlegung 153 Über die erste Weise 153 Über die zweite Weise 154 Über die Betonung 156 Über die Definition der Betonung 156 Über die Ursachen und Weisen der Betonung 156 Über die erste Weise 156 Über die zweite Weise 158 Streitfragen 159 Über die Form des Ausdrucks 161 Über die Weise des Bedeutens im Ausdruck 161 Über die Form (Figur) 164 Über die Form des Ausdrucks 164 Über die Ursachen und Weisen der Form des Ausdrucks 167 Über die erste Weise 167 Über die zweite Weise 172 Über die dritte Weise 174 Über die Trugschlüsse außerhalb des Ausdrucks 179 Über das Akzidens (als Trugschluss) 180 Über die Ursachen und Weisen des Akzidens 183 Über die erste Weise 185 Über die zweite Weise 188 Über die dritte Weise 190 Über den Trugschluss in einer Hinsicht und schlechthin 195 Die Definition dieser Termini 195 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 196 Über die erste Weise 196 Über die zweite Weise 197 Über die dritte Weise 197 Über die vierte Weise 198 Über die fünfte Weise 198 Über die Unkenntnis der Widerlegung 200 Über die Widerlegung 200 Über die Unkenntnis 202 Über die Unkenntnis der Widerlegung 203 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 204 Über die erste Weise 204 Über die zweite Weise 204 Über die dritte Weise 204 Über die vierte Weise 205 Über die Benutzung dessen, was schon im Anfang da ist 207 Über ihre Definition 207 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 208 Über die erste Weise 208 Über die zweite Weise 208 Über die dritte Weise 209 Über die vierte Weise 209 Über die fünfte Weise 209 Über den Trugschluss gemäß dem Konsequens 210 Über die Konsequenz 210 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 212 Über die erste Weise 212 Über die zweite Weise 213 Über die dritte Weise 214 Über den Trugschluss gemäß der Nichtursache als Ursache 216 Über den zweifachen Syllogismus 216 Über den Trugschluß gemäß der Nichtursache als Ursache 217 Über die Ursachen des vorliegenden Trugschlusses 217 Über den Trugschluss gemäß mehreren Fragen als e i n e r (einzigen) 220 Über die Aussage, den Vordersatz, die Frage und die Konklusion 220 Über die Ursachen und Weisen des vorliegenden Trugschlusses 222 Über die erste Weise 223 Über die zweite Weise 223 Über die Zurückführung aller Trugschlüsse 224 Über die zweifache Unkenntnis der Widerlegung 224 Über die allgemeine Zurückführung 225 Über die spezielle Zurückführung 226 Achte Abhandlung: Über die Relativa 231 Über den zweifachen Sinn des Ausdrucks 'Relativum' 233 Über die Relativa der Substanz 233 Über die Relativa der Identität 233 Fragen 234 Streitfragen 235 Über die Relativa der Verschiedenheit 237 Über eine Regel, die das Relativum der Verschiedenheit betrifft 238 Über eine Regel der Alten, die das Relativum der Identität betrifft 238 Einwände 239 Über eine Regel, die das Relativum der Identität betrifft 240 Über die Relativa des Akzidens 240 Über die Einteilung des Relativums des Akzidens 241 Über die Relativa der Identität des Akzidens 241 Über die Ausdrücke 'so beschaffen', 'so groß', 'so viele', 'ebenso viele' und 'so oft' 242 Neunte Abhandlung: Über die Erweiterungen 243 Über die personale Supposition 245 Über die Einschränkung und die Erweiterung 245 Über die Einteilung der Erweiterung 245 Ein Sophisma 246 Über zwei Regeln 247 Zehnte Abhandlung: Über die Nennungen 249 Über die Definition der Nennung 251 Über die Einteilung der Nennung 251 Über die Nennung des allgemeinen Terminus 251 Elfte Abhandlung: Über die Einschränkungen 253 Über die Definition der Einschränkung 255 Über die Einteilung der Einschränkung 255 Über die Einschränkung, die durch ein Nomen erfolgt 255 Über eine Regel, welche die durch das Nomen erfolgende Einschränkung betrifft 256 Über eine Regel, die den eingeschränkten Terminus betrifft 257 Über eine weitere Regel, die Einschränkung betreffend 257 Über zwei Regeln, welche die Einschränkung betreffen, die durch Relativsätze erfolgt 258 Über gewisse Regeln, welche die Einschränkung betreffen, die durch das Verb erfolgt 259 Ein Sophisma 260 Frage 262 Über die Einschränkung, die durch den Gebrauch entsteht 264 Über die Einschränkung, die durch die Transitivität des Verbs erfolgt 264 Zwölfte Abhandlung: Über die Distributionen 267 Über die Definition der Distribution 269 Über die Universalzeichen 269 Über die bezüglich der Substanz distributiven Zeichen 269 Über das Zeichen 'jeder' 270 Was es bedeutet 270 Ob 'jeder' (mindestens) drei Genannte erfordert 272 Über eine Regel, die das vorher Gesagte betrifft 275 Über ihre Widerlegung 275 Ein Sophisma 276 Noch ein Sophisma 277 Über eine gewisse Regel 278 Noch ein Sophisma 278 Über das Zeichen 'keiner' 279 Was es bedeutet 279 Über eine gewisse Regel 279 Ein Sophisma 280 Über das Zeichen 'nichts' 280 Was es bedeutet 280 Ein Sophisma 281 Ein paar weitere Sophismen 282 Über die Zeichen, die auf zwei distributiv sind 282 Ein Sophisma 283 Noch ein Sophisma 284 Ob die Verneinung die Kraft des Distribuierens hat 285 Über die Distribution der Veranlagung 286 Über die angepasste Distribution 286 Über das Zeichen 'ganz' 287 Ein Sophisma 288 Über die bezüglich der Akzidenzien distributiven Zeichen 289 Über die bezüglich der Qualität distributiven Zeichen 289 Ein Sophisma 289 Über die bezüglich der Quantität distributiven Zeichen 290 Ein Sophisma 291 Über den Ausdruck 'zweimal' 291 Über das Nomen 'unendlich' 292 Ein Sophisma 293 Stichwortverzeichnis 295 Verzeichnis der Referenztexte 301

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Powiat Nyski - 2835030078

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Gmina Nysa, Gmina Paczków, Otmuchów, Slawniowice, Koperniki, Korfantów, Siestrzechowice, Glucholazy, Biechów, Wierzbiecice, Goscice, Biala Nyska, Dziewietlice, Stary Paczków, Schöner Brunnen, Glebinów, Landkreis Neisse, Domaszkowice, Trzeboszowice, Unikowice, Ujezdziec, Kamienica, Lisie Katy, Kozielno, Lambinowice, Wappen von Nysa, Wilamowa, Kamiennik, Pakoslawice, Regulice, Skoroszyce, Scibórz, ZSD Nysa. Auszug: Nysa (deutsch Neisse, zuvor Neiße) ist eine Stadt mit etwa 46.000 Einwohnern in der Woiwodschaft Oppeln in Polen. Die Stadt liegt an der Glatzer Neiße in Oberschlesien und ist von Opole rund 60 km entfernt. Als Hauptstadt des Breslauer Bistumlandes und als Residenz der Fürstbischöfe von Breslau spielt Neisse eine bedeutende Rolle in der schlesischen Geschichte. Nachdem durch Kriegseinwirkungen 1945 rund 75% der Stadt - die Innenstadt fast ganz - zerstört waren, ist sie wieder eine lebendige Mittelstadt mit vielen rekonstruierten Baudenkmälern geworden. Neisse hat über Jahrhunderte hinweg als Haupt- und Residenzstadt des Breslauer Bistumslands eine große kulturelle Bedeutung für Schlesien und den gesamten deutschen Raum bekommen. Es hat viele bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht. Die Stadt wird erstmals in einer Urkunde vom 25. Mai 1223 genannt. Neisse wird vom Breslauer Bischof Lorenz (1207-1232) mit deutschen Siedlern aus dem Westen des deutschen Reiches auf grüner Wiese um 1215 gegründet worden sein, an der Kreuzung zweier Handelswege und am Zusammenfluss von Glatzer Neiße und Biele. Die Stadt entstand in der Nähe einer slawischen Siedlung, die später den Namen Altstadt Neisse bekam. Wie viele andere Kolonistenstädte in Schlesien wurde Neisse mit einem zentralen Marktplatz (Ring), einem Kirchplatz und mit einem Straßennetz in Gitterform angelegt. Der Ring kommt mit 1,33 ha in Schlesien flächenmäßig gleich hinter dem Ring und dem Neumarkt von Breslau. Diese Neugründung mit flämischen Recht lag im Gebiet der Kastellanei Ottmachau, die schon vor dem Jahr 1155 dem Bistum Breslau gehörte und aus der - zusammen mit dem Herzogtum Grottkau - im 14. Jahrhundert das Breslauer Bistumsland hervorgegangen ist. Über dieses Fürstentum Neisse-Grottkau hatte der Bischof von Breslau die Landeshoheit. Als Hauptstadt des Bistumslandes und als Residenz der Fürstbischöfe von Breslau sollte Neisse vor allem im 16. und 17. Jahrhundert eine bedeutende Rolle in Schlesien spielen. Die

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Wien 1609 - 2826697568

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Wien 1609 Edition Winkler-Hermaden

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Die wohl bekannteste Darstellung des alten Wien wurde 1609 vom kaiserlichen Hofmaler Jacob Hoefnagel vorgelegt. Sie zeigt die Stadt erstmals in der Vogelschau, von einem deutlich erhöhten fiktiven Standort aus. Der riesige Kupferstich wurde rund eineinhalb Jahrhunderte lang immer wieder abgekupfert und prägte so das Bild, das man sich von Wien machte.§Hoefnagel zeigt uns höchst detailreich und genau die Stadt, wie sie vor dem Dreißigjährigen Krieg ausgesehen hat. Noch fehlen die großen barocken Kirchenbauten, die später den Triumph der Gegenreformation manifestieren sollten, und die prächtigen Adelspaläste. Stattdessen dominieren gotische Sakralbauten das Stadtbild, auch zahlreiche Häuser weisen mit ihren schmalen, der Straße zugewendeten Giebeln noch mittelalterlichen Charakter auf.§Gleichzeitig zeigt Hoefnagel aber auch, wohin die Gelder im 16. und 17. Jahrhundert flossen: in die modernen Befestigungsanlagen, deren Ausbau nach der Türkenbelagerung von 1529 in Angriff genommen wurde. Zwar finden wir auch hier an der Donauseite noch die mittelalterliche, mit Zinnen bekrönte Stadtmauer, doch die Basteien sind im Wesentlichen bereits ausgebaut.§Die äußerst seltene Originalausgabe von 1609 ist nicht nur eine historische Quelle, sondern auch ein Kunstwerk allerersten Ranges. Sie wird hier nach dem einzigen in Wien verfügbaren Exemplar im Großformat von ca. 98 x 50 cm wiedergegeben und erläutert. Auf einem zweiten Blatt (in verkleinertem Format von ca. 50 x 25 cm) findet der Leser eine Legende zu den abgebildeten Gebäuden. Insgesamt 86 Gebäude bzw. Orte sind darin angeführt. In einem 16-seitigen Textheft gibt es ausführliche Erläuterungen von Karl Fischer.

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Architekturführer Amsterdam - 2844156207

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Architekturführer Amsterdam Dom Publishers

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Amsterdam, oft als "kleinste Metropole der Welt" oder "Venedig des Nordens" bezeichnet, bietet auf überschaubarer Fläche eine faszinierende Mischung architektonischer Glanzpunkte. Zwei Konstanten ziehen sich durch die Geschichte der Stadt: das allgegenwärtige Wasser und der immer wiederkehrende Mangel an Platz. Beide zusammen haben die Bewohner Amsterdams im Laufe der Jahrhunderte stets zu kreativen Lösungen angespornt: vom prachtvollen Grachtengürtel aus dem 17. Jahrhundert, der heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, über die zukunftsweisenden Bauten der Amsterdamer Schule und des Neuen Bauens bis hin zu der spektakulären Neubebauung entlang des IJ-Ufers seit den Neunzigerjahren und dem neuen Stadtteil IJburg, der im Osten der Stadt auf künstlich aufgeschütteten Inseln entsteht. Mit mehr als 200 ausgewählten Bauwerken, nach Stadtteilen geordnet, spiegelt der "Architekturführer Amsterdam" die architektonische Entwicklung und Vielfalt der Grachtenstadt wider und lädt zu ausgedehnten Streifzügen ein.

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