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Friedrich Nietzsche in seinen Werken - 2849176994

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Friedrich Nietzsche in seinen Werken

Ksi±¿ki

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Friedrich Nietzsche, der erste tragische Philosoph - 2826705541

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Friedrich Nietzsche, der erste tragische Philosoph Schwabe

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kein Philosoph wie andere Philosophen§§Reto Winteler verficht die These, dass Nietzsche sein Projekt einer Umwertung aller Werte vollendete und trägt mit seiner Untersuchung zum besseren Verständnis des tragischen Philosophen bei.§§Nietzsche spricht immer wieder von der grossen "Aufgabe" seines Lebens. Diese lässt sich spätestens seit der Zarathustra-Zeit als Umwertung aller Werte benennen. Nietzsche verfolgte lange die Absicht, ein "Hauptwerk" zu diesem Thema zu verfassen. Im ersten Teil seines Buches geht Reto Winteler der Frage nach, warum Nietzsche dieses Unterfangen dann mit dem Antichrist plötzlich als vollendet betrachtete und argumentiert dabei gegen die etablierte These, wonach Nietzsches Werk unvollendet und er an seiner philosophischen "Aufgabe" gescheitert sei.§§Im Zentrum des zweiten Teils steht Zarathustra, in dem sich nach Winteler Nietzsches grosse Aufgabe am deutlichsten herauskristallisiert. Nietzsche selber kommt hier als Vollender jenes Zarathustra-Werkes in den Blick, zu dem sein Protagonist am Ende der Dichtung erst reif geworden ist. Gegen die an der These vom Tod des Autors orientierte Forschung, wonach Zarathustra nicht mit seinem Erfinder zu verwechseln sei, betont Winteler, dass Nietzsches "Sohn Zarathustra" seinen Autor selbst zu seiner entscheidenden Aufgabe ermutigen sollte.§§Der dritte Teil widmet sich dem letzten Jahr im Leben des Philosophen. Während man diesen "letzten" Nietzsche bisher immer von hinten, seinem Ende im Wahnsinn, her gelesen hat, geht es Winteler in einer subtilen Analyse von Briefen und Werken darum, Nietzsche bis zuletzt aus seinem Denken heraus zu verstehen.§§Der vierte und letzte Teil enthält eine Interpretation von Nietzsches letztem Werk, den Dionysos Dithyramben. Da sich in ihnen jenes tragische Pathos konzentriert, das den "ganzen" Nietzsche auszeichnet, können die Dithyramben als eine Art Kulminationspunkt seines Denkens und Lebens betrachtet werden. Vor allem aber sind diese Lieder Zarathustras unentbehrlich zum Verständnis des letzten Abschnitts dieses exemplarischen philosophischen Lebens.§§Aus dem Inhalt§§1. Der Antichrist als ganze "Umwerthung aller Werthe"§§2. Nietzsche im Spiegel des Zarathustra§§3. Der "Turiner Nietzsche". Höhepunkt und Untergang§§4. Die Dionysos-Dithyramben

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Ist es Freude, ist es Schmerz? - 2826720073

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Ist es Freude, ist es Schmerz? Edition XIM Virgines

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

VORWORT DES HERAUSGEBERS Im März 1887 überlegte Friedrich Nietzsche: "ein sorgfältiges Verzeichnis der deutschen Gelehrten, Künstler, Schriftsteller, Schauspieler, Virtuosen von ganz- oder halbjüdischer Abkunft herzustellen: das gäbe einen guten Beitrag zur Geschichte der deutschen Kultur..." (Aus: Nietzsche, Friedrich: Sämtliche Briefe, S.48) In 305 Porträts, von Abeles bis Zwillinger, stelle ich Gedichte in deutscher Sprache von Autorinnen und Autoren mit jüdischen Wurzeln vor, um die Vielfalt deutsch-jüdischer Lyrik aufzuzeigen und deren Bedeutung innerhalb der gesamten deutschen Lyrik erkennbar werden zu lassen. Dabei wird auch der Wandel in Ausdruck, Form und Sprache der Poesie über mehr als zwei Jahrhunderte hinweg deutlich. Ein jüdisches Schrifttum in deutscher Sprache begann mit Moses Mendelssohn, der die jiddische Sprache ablehnte und seinen Glaubensgenossen durch seine Bibelübersetzung die deutsche Sprache empfahl, sodass sie bald von vielen bevorzugt wurde. Seither gibt es eine sehr umfangreiche, breit gefächerte Literatur jüdischer Autorinnen und Autoren in deutscher Sprache, die auch tief in die östlichen Länder Europas reicht. Stefan Zweig stellt dazu fest: "Gerade in Österreich konnte man unwidersprechlich gewahren, daß in all jenen Randgebieten, wo der Bestand der deutschen Sprache bedroht war, die Pflege der deutschen Kultur einzig und allein von Juden aufrechterhalten wurde." (Aus: Stefan Zweig: Europäisches Erbe, S. 269) Autorinnen und Autoren, die gemeinhin als Lyriker bekannt sind, werden ebenso vorgestellt wie andere, die man mehr als Erzähler, Dramatiker, Philosophen, Journalisten oder Essayisten kennt. Der jeweiligen Gedichtauswahl habe ich eine je nach Quellenlage längere oder kürzere Lebensbe-schreibung mit einer Übersicht des literarischen Schaffens beigefügt, um die ausgewählten Gedichte vor dem Hintergrund des jeweiligen Gesamtwerks und der Vita besser einschätzen und beurteilen zu können. Dabei wird deutlich, wie sehr die deutschsprachigen Juden - geeint nicht nur durch ihre Religion, sondern auch durch erdrückende Erlebnisse infolge ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung, brutalen Verfolgung und Ermordung - die deutschsprachige Dichtung geprägt haben. Denn in keinem anderen Bereich deutschsprachiger Kulturen haben Juden so viele, tiefe und nicht mehr wegzudenkende Spuren hinterlassen wie in der Literatur. Diesem in der Gegenwartsliteratur lebendigen Erbe kommt eine gleichrangige Bedeutung zu wie der Antike innerhalb der Entwicklung der europäischen Kultur. In den Jahren vor der NS-Zeit, insbesondere in der Weimarer Republik, erlebte das künstlerische und geistige Leben in Deutschland eine kurze Periode von überdurchschnittlichem Niveau, ohne dass sich eine genuin jüdische Literatur ausmachen ließe, obwohl der Anteil der jüdischen Autoren nie bedeutender war als in den Jahren zwischen 1900 und 1933. Was zunächst paradox erscheint, liegt im Grunde auf der Hand: Zu keiner Zeit war die Stellung der jüdischen Autorinnen und Autoren unangefochten. Dennoch sind es deutsch-jüdische Schriftsteller, die im Ausland als deutsche Autoren gelesen und gefeiert wurden und werden. Bei Albert Ehrenstein heißt es dazu: "Der qualitativ und quantitativ hohe Anteil, den das Judentum am deutschen Geistesleben hat, ist leicht erklärt. Ein Volk, dem durch viele Jahrtausende das Wort, die Schrift heilig war, seit zweitausend Jahren in einer politischen Depression lebend, auf die Bibel und deren mystische oder sophistische Kommentare als einzige Geistesquelle zurückgeworfen, vor jedem Studierenden Achtung hegend, wie nur noch die Chinesen - ein solches Volk, durch Neigung, Erziehung und Zwang lange abgedrängt von allen militärischen, politischen Berufen und Staatsstellungen, mußte in der Kunst die fast einzige Möglichkeit erblicken, sich gegen allen Rassenhaß, über Myriaden Hemmnisse und Erschwerungen hinweg, ehrenvoll Geltung zu verschaffen." (Aus: Albert Ehrenstein: Vom Deutschen Adel Jüdischer Nation, 1926; zitiert nach: Otten, Karl: Prosa jüdischer Dichter, S. 602) Besondere Merkmale in Stil und Form, die für deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller jüdischer Herkunft bezeichnend wären, lassen sich nicht feststellen. Lion Feuchtwanger, der in seinen Werken jüdisch-deutsches Leben thematisierte, bemerkte dazu: "Ich habe mich oft mit größter Sorgfalt in die Werke deutscher Autoren jüdischer Herkunft vertieft, um irgendein sprachliches Merkmal zu finden, das eindeutig auf ihre jüdische Abkunft hinwiese. Es ist mir trotz emsigsten Studiums nicht geglückt, in irgendeinem Werk der großen deutschen Dichter jüdischer Abstammung, von Mendelssohn bis Schnitzler und Wassermann, von Heine bis Arnold und Stefan Zweig, irgendein solches Merkmal zu entdecken." (Aus: Feuchtwanger, Lion: Centum opuscula, S. 489) In seiner erst 1968 publizierten Autobiografie Jugend in Wien zeigt Arthur Schnitzler seine beson-dere Sensibilität für die "Judenfrage": "Es war nicht möglich, insbesondere für einen Juden, der in der Öffentlichkeit stand, davon abzusehen, daß er Jude war, da die anderen es nicht taten, die Christen nicht und die Juden noch weniger. Man hatte die Wahl, für unempfindlich, zudringlich, frech oder für empfindlich, schüchtern, verfolgungswahnsinnig zu gelten. Und auch wenn man seine innere und äußere Haltung so weit bewahrte, daß man weder das eine noch das andere zeigte, ganz unberührt zu bleiben war unmöglich." (Aus: Reich-Ranicki, Marcel: Über Ruhestörer, S. 22) "Im Spannungsfeld von unaufhebbarem Außenseitertum und Selbstverteidigung suchten die Auto

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Über Nietzsches befreiende Kraft des Vergessens in Ibsens 'Hedda Gabler' - 2850283150

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Über Nietzsches befreiende Kraft des Vergessens in Ibsens 'Hedda Gabler' GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Nordeuropa-Institut), Veranstaltung: Ibsen und Nietzsche, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit exemplarisch anhand der Historienschrift von Friedrich Nietzsche und dem Drama Hedda Gabler von Henrik Ibsen. Obwohl die Autoren zeitlebens bestritten oder herunter spielten, jeweils die Werke des anderen gelesen zu haben, finden sich in beiden Werken gedankliche Parallelen. Die zentrale Frage dieser Arbeit richtet sich deshalb nicht auf die gegenseitige Beeinflussung der Autoren, sondern auf die Ähnlichkeiten in den Denkmustern, die den Texten zugrunde liegen.§Im zweiten Kapitel wird zunächst auf Nietzsches Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben eingegangen. Der wissenschaftsgeschichtliche Hintergrund und die Erläuterungen zur vorkommenden Historismus-Kritik sollen helfen, das Werk in seinen kulturgeschichtlichen Kontext einordnen zu können. Die Klärung der Kernaussagen werden anhand der Begriffe Erinnerung/Vergessen, Horizont, Glück und Wahrheit vorgenommen und bilden die Ausgangsbasis für die spätere Auseinandersetzung mit Hedda Gabler . §Im dritten Kapitel werden das dynamische Moment in der Historienschrift, das dionysische Prinzip, und dessen Auslöser, der Vitalismus, erklärt. Das vierte Kapitel beschäftigt sich schließlich mit Hedda Gabler , wobei zunächst die Entstehung des Stückes behandelt wird, bevor die drei für das Thema der Vergangenheitsbewältigung relevanten Figuren betrachtet werden. Aufgrund der ausgeprägten Symbolhaftigkeit der im Stück handelnden Personen, wird sich auf die gesamte Darstellung der Figuren bezogen, also auf ihren Charakter wie er im Laufe des Dramas offenbar wird, und weniger auf einzelne Szenen oder Textpassagen. Den Schluss bildet das fünfte Kapitel, in dem schließlich auf das unterschiedliche historische Bewusstsein bei Nietzsche und Ibsen eingegangen wird, die verschiedenen Merkmale herausgestellt werden und eine abschließenden Beurteilung formuliert wird.

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