krainaksiazek geschichte der teutschen nach den quellen 20097686

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Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte, 2 Bde. - 2844156396

195,63 z³

Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte, 2 Bde. Beck

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Heinrich August Winkler hat eine dramatische, spannend zu lesende deutsche Geschichte vorgelegt. Er greift auf die Quellen zurück, um die Beweggründe der Handelnden freizulegen und die Geschichtsbilder nachzuzeichnen, von denen sie sich leiten ließen. Entstanden ist eine deutsche Geschichte, wie es sie so noch nicht gab: auf das Wesentliche ausgerichtet, anschaulich, entschieden im Urteil - und so verständlich geschrieben, daß nicht nur die Fachleute, sondern alle gefesselt sein werden, die wissen wollen, wie Deutschland wurde, was es heute ist.§Heinrich August Winkler versteht es, seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Spannung zu halten. Er läßt sie teilhaben an den Entscheidungen, die die weitere Entwicklung prägten. Er zitiert aus den Quellen und verleiht damit seiner Darstellung Farbe und Anschaulichkeit. Er erzählt, um zu erklären, warum es eigentlich so gekommen ist.

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Caligulas Personenkult und der Konflikt des Kaisers mit den Juden aus Alexandria und Judäa. Die Sichtweise des Philon von Alexandrien - 2859220513

94,25 z³

Caligulas Personenkult und der Konflikt des Kaisers mit den Juden aus Alexandria und Judäa. Die Sichtweise des Philon von Alexandrien GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 11, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Untersuchung nimmt Bezug auf die Darstellungen von Philon von Alexandria und stellt dar, warum Caligula von Philon zum Feind der Juden deklariert wurde. Als Quellen zu Philon dienen seine Werke "In Flaccum" und "Legatio ad Gaium". Für die Hausarbeit dient die Übersetzung von Leopold Cohn und Isaac Heinemann mit einem Sachweiser zu Philo, der in den Kommentaren weitere Informationen zur Forschungslage bietet. Darüber hinaus geht die Hausarbeit der Frage nach, welche Rolle die kultisch-religiöse Anerkennung der eigenen Person des Kaisers dabei spielte. Die Struktur der Ausarbeitung soll mit dem Kaiserkult des Princeps beginnen, da dieser mit zur Eskalation der religiösen Konflikte beigetragen hat, und so in die Thematik einführen. Ferner geht es um die Verstärkung der Aggressionen zwischen Caligula und den Juden Alexandrias und Judäas. Der Statuenbefehl, der als Höhepunkt der Auseinandersetzungen gilt und von Philon beschrieben wurde, wird ebenfalls mit einbezogen. Darüber hinaus wird Herod Agrippa betrachtet, der eine große Rolle spielte, insbesondere in der Umsetzung der vom Kaiser erlassenen Befehle, sowohl in Alexandria als auch in Jerusalem. Interessant bei Agrippa ist, dass auch er Jude war. Eine weitere wichtige Person in der Gesamtdarstellung ist Flaccus, der Präfekt Alexandrias, welcher 32. n. Chr. von Kaiser Tiberius eingesetzt worden ist. Ihm kommt eine tragende Funktion bei den Reibungen im Jahre 38. n. Chr. in Alexandria zu.

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Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal - 2859230691

140,14 z³

Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal Rockstuhl Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mit den Mühlen am Kesselbach, Finkenbach, Pöllnitzbach, Struthbach, Floßbach sowie dem Seebach. Autor Günter Steiniger - 224 Seiten, Festeinband über 169 Abbildungen: 107 farbige und 39s/w Fotos, 2 s/w und 9 farbige Zeichnungen, 6 Landkarten und 6 Tabellen. ISBN 978-3-86777-296-9 - Festeinband Vorgängerband: "Mühlen im Weidatal" erschien 2010 in der 4. Auflage - ISBN 978-3-934748-59-0 Inhalt Vorwort 7 Unterwegs an der Auma und ihren Nebenbächen Vom Quellgebiet der Auma zur Köthnitzmühle 10 Die Teichmühle in Reinsdorf 14 Die Gutsmühle zu Sorna 18 Die Krölpaer Glücksmühle 20 Die Muntschmühle bei Muntscha 22 Die Teichmühle in Auma 27 Der Kesselbach Die Kesselmühle am Kesselteich bei Auma 31 Die Mittelmühle in Auma 34 Die Eisenschmidtmühle in Auma 37 Der Finkenbach Die Gütterlitzer Mühlen sowie die Aumühle bei Wenigenauma (Trieba) 39 Die Wiebelsdorfer Mühle 41 Die Tränksmühle von Wöhlsdorf 45 Die Mühle Forstwolfersdorf 48 Die Mühle in Rohna 52 Die Prellmühle bei Neundorf 56 Der Pöllnitzbach mit dem Dorfbach Die Mühlpöllnitzer Mühle am Pöllnitzbach 61 Die Teichmühle in Mittelpöllnitz 63 Die Gerodaer Öl- und Wiesenmühle 66 Der Struthbach Die Lerchenmühle bei Wittchenstein 67 Die Enkenmühle bei Birkhausen 71 Die Mühle der Struth - Struthmühle 72 Der Floßbach Zwei Mühlen in Lederhose - Obermühle und Jakobsmühle 75 Die Bachmühle Großebersdorf am Floßbach 77 Der Seebach Die Teichmühle Frießnitz am Seebach 81 Die Obermühle Grochwitz 84 Die Mittelmühle Grochwitz/Burkersdorf 88 Die Heinoldsmühle Grochwitz an der Seebachmündung 92 Der Eisenhammer bei Weida-Liebsdorf 96 Die Aumühle bei Weida-Liebsdorf 101 Die Burg- oder Schlossmühle in Weida 106 Die Rothenmühle in Weida 108 Quellen und Literaturangaben 115 Entlang der Triebes Entlang der Triebes 119 Die Herrschaftliche Schneidemühle zu Pöllwitz 120 Die Pöllwitzmühle 120 Die Reiboldsgrüner Mühle 125 Die Obere Haardt- oder Steinmühle zu Zeulenroda 127 Die Untere Haardt- oder Görlersmühle in Zeulenroda 133 Die Teichmühle Triebes 135 Die Sandmühle Triebes 142 Die Loch- oder Schlossmühle zu Hohenleuben-Reichenfels 143 Quellen und Literaturangaben 149 Mühlenwanderung an der Leuba Mühlenwanderung an der Leuba 151 Die Leubamühle in Naitschau 152 Die Stöckelsmühle zu Naitschau 156 Die Perthelsmühle bei Naitschau 157 Die Dietzels- oder Geyersmühle zu Langenwetzendorf 162 Die Buschmühle in Langenwetzendorf 168 Die Mutzmühle, früher Kittenmühle, in Langenwetzendorf 171 Die Schneidemühle Arnold in Langenwetzendorf 175 Die Schmieds- oder Eiselsmühle in Langenwetzendorf 177 Die Langenwetzendorfer Kuxmühle 179 Die Neumühle bei Hohenleuben 185 Die Lunzigmühle bei Lunzig 189 Die Kauernmühle bei Kauern 191 Die Oelsenmühle im Oelsengrund 195 Quellen und Literaturangaben 198 Streifzüge im Güldetal Streifzüge im Güldetal 200 Die Löhmaer Mühlen - Rostmühle und Railamühle 202 Die Dorfmühle in Göschitz 205 Die Tegaumühle bei Tegau am Modelitschbach 206 Die Tümpfelmühle in Göschitz 210 Die Mösermühle zu Göschitz 212 Die Leuermühle bei Göschitz 214 Die Förthener Fritschenmühle 217 Die Kolbenmühle bei Läwitz 221 Quellen und Literaturangaben 223 Fotonachweis 224 Vorwort Seit dem Erscheinen der 1. Auflage des Buches "Mühlen im Weidatal" sind fast zehn Jahre vergangen. Viele Leser reagierten erfreut und dankbar, lieferten Ergänzungen und wünsch-ten einen 2. Band, in dem die Mühlen der einmündenden Nebenflüsse vorgestellt werden. Während im Weidatal einst über 30 Wassermühlen für Arbeit und Brot sorgten, ließen sich an den Zuflüssen und Nebenbächen zirka 65 Müllerfamilien nieder und betrieben ihre Mühlen. Zuverlässige Ortschronisten blätterten in alten Akten und fanden die Namen der Müllersleute. Unendlich viele Bausteine, gesammelt von Mühlen- und Heimatfreunden, trugen dazu bei, in jahrelanger Hobbyarbeit dieses Buch entstehen zu lassen. Anspruch auf Vollständigkeit kann es nicht haben. "Alles fließt...", doch kein Fluss fließt zur Quelle zurück. In der Blütezeit der Wassermühlen um 1850-70 ratterten im Thüringer Raum über 2500 Wassermühlen und etwa 400 Windmühlen. Wo sind sie geblieben? Gehen wir dieser Spur einmal nach. Zurückblickend bieten Kirchenbücher, Lehnbücher, Grundbucheinträge und Adressbücher Fundgruben zur Familiengeschichte. Die Weidaer Rothenmühle kann auf eine Ersterwähnung aus dem Jahr 1209 verweisen. Die technische Ausstattung der dörflichen Kleinmühlen bestand meistens aus zwei Steinmahlgängen, die im Zuge des Fortschritts durch Walzenstühle und Plansichter ersetzt wurden. Schneidemühle und Landwirtschaft sicherten den Lebensunterhalt ab. Der bisherige Forschungsstand zu den einzelnen Mühlen war äußerst unterschiedlich. Neben schon vorhandenen, fundierten Niederschriften, auf die zurückgegriffen werden konnte, gab es andere fast unbekannte Mühlen, deren Geschichte im Verborgenen lag. Dank der im Quellenverzeichnis genannten Mitstreiter konnte längst Vergangenes aufgespürt werden. Beginnen wir unsere Mühlentour im Aumatal und lassen Wanderungen an der Triebes, Leuba und Gülde folgen. Abstecher in die Seitentäler, wie den Pöllnitz- oder Seebach, schieben wir an ihren Mündungen ein. Zur besseren Orientierung sind von den aufgeführten Zuflüssen Skizzen beigefügt. Besonders erfreute es uns, wenn wir noch aktive Müllersleute, wie in der Pöllwitzmühle, der Leubamühle oder im Sägewerk an der Struth angetroffen haben. Die wunderschönen Innenaufnahmen zur Rothenmühle Weida stellte der Vorsitzende des Thüringer Landesvereins für Mühlenerhaltung und Mühlenkunde e.V. Alfred Kirsten zur Verfügung. Allen meinen Mühlenfreunden sage ich nochmals ein herzliches Dankeschön. Beim Lesen der nun vorliegenden "Mühlentour an den Zuflüssen der Weida" möchte ich zu weiteren Nachforschungen, in Verbindung mit Wanderungen in der Ostthüringer Mühlenlandschaft, anregen. Nutzen Sie dazu den jährlich am Pfingstmontag stattfindenden Deutschen Mühlentag! "Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur", gibt uns Albert Einstein mit auf den Weg. Frischauf! Zeulenroda, im Januar 2011 Günter Steiniger

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Römische Geschichte - 2826766341

140,47 z³

Römische Geschichte marixverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vollständige Ausgabe aller erhaltener Texte§Cassius Dio Cocceianus aus Nikaia in Bythinien (um 163 nach 229 n. Chr.) war Sohn eines Senators und selbst römischer Konsul und Senator. Diese Ämter prägten sein Bewusstsein und seine Haltung als Politiker und Autor. Als Statthalter wirkte er in Afrika, Pannonien und Obergermanien unter den Kaisern Septimius Severus und Severus Alexander. Sein Hauptwerk als Schriftsteller ist die Römische Geschichte, verfasst in griechischer Sprache und eingeteilt in 80 Bücher nach antiker Zählung. Das Werk reicht von der Gründung Roms bis in die Lebens- und Wirkungszeit des Autors selbst. Anfang und Ende sind nur in Fragmenten erhalten. Für einige Abschnitte der römischen Geschichte dazwischen stellt Cassius Dio allerdings die wichtigste, bisweilen sogar die einzige Quelle dar. Seine eigene Zeitgeschichte beschreibt Dio als Insider mit genauer Kenntnis aller Hintergründe, aber auch bei der Darstellung früherer Abschnitte ist sein Zugang zu Quellen ersten Ranges der Grund für die hohe Bedeutung seines Geschichtswerkes. Dass er in seine Erzählung öfter auch Gerüchte und Klatschgeschichten aufnahm, macht zwar stets eine kritische Prüfung seiner Ausführungen nötig, wirkte sich jedoch auf den Unterhaltungswert der Werke für Zeitgenossen wie für spätere Leser außerordentlich positiv aus.

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Die Geschichte des Unternehmens Bertelsmann am Beispiel des Leserings und von Lycos Europe - 2859240295

84,64 z³

Die Geschichte des Unternehmens Bertelsmann am Beispiel des Leserings und von Lycos Europe GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da das bewegte Leben des Unternehmens ausführlich zu behandeln, den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, werden hier vor allem zwei Bereiche im Mittelpunkt stehen. Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte des Unternehmens bis zum Zweiten Weltkrieg, wird das Erfolgssystem des Buchclubs genauer untersucht werden. Dabei werde ich zeigen, dass der Aufbau dieses Systems als Schablone für den Ausbau des gesamten Unternehmens dienen kann. Im Vergleich dazu werde ich den oft als Flop bezeichneten Einstieg in Lycos Europe untersuchen. Bei dem Internetunternehmen wurde ähnlich verfahren wie bereits zuvor, doch verschiedene Gründe ließen in der New Economy die Rechnung nicht aufgehen.§Als roter Faden soll die Geschichte des Unternehmens in den jeweiligen historischen Kontext eingefügt werde

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Von der Revolution 1848 zur Reaktionsära der 1850er Jahre - 2859242515

77,03 z³

Von der Revolution 1848 zur Reaktionsära der 1850er Jahre GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll sich mit den Revolutionsereignissen des Jahres 1848/49 und deren Folgeerscheinungen während der Reaktionsära in den 1850er Jahren beschäftigen. Neben der Schilderung der Ereignisse und deren Einordnung in den historischen Kontext werden die Geschehnisse der neuen alten Zeit nach der gescheiterten Revolution vor dem Hintergrund August Ludwig von Rochaus Werk Grundzüge der Realpolitik näher beleuchtet und mit anderen ideengeschichtlichen Ansätzen, insbesondere denen Karl August Varnhagen von Enses, verglichen. Da beide Publizisten und Politiker zur Zeit der hier zu behandelnden Ereignisse in Berlin wirkten und überdies hinaus Preußen die treibende Kraft der Reaktionszeit war, werden die Revolutionsereignisse außerhalb Preußens nicht näher behandelt. Der eigentlichen Revolution im März 1848 ging eine schwere Zeit voraus. 1846 kam es zu Mißernten, worauf ein erbarmungsloser Hungerwinter folgte, der überall in Zentraleuropa Teuerungsraten und damit Hungersnöte vor allem in den ländlichen Gebieten verursachte. Ebenso der vorindustrielle Pauperismus in den Arbeiterschichten führte zu einer Radikalisierung weiter Teile der Bevölkerung, da es den Regierungen nicht gelungen war, den sozialen Mißständen mit durchgreifenden Reformprogrammen zu begegnen. Das Fortschreiten der industriellen Revolution und ein sprunghaft ansteigender Bevölkerungszuwachs führten zu Massenarbeitslosigkeit und Massenverelendung bei den sozial benachteiligten Menschen, die mit den sich rasch ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht mithalten konnten. Aus dieser Notlage heraus entwickelte sich ein Unmut, der schon in den Jahren vor den Märzereignissen den Keim für eine gewaltsame Erhebung in sich barg. Neben der neuen sozialen Schicht, dem Proletariat, deren einziger Besitz, wie der Name schon sagt, aus Kinderreichtum bestand, mußte auch das wohlhabende Bürgertum am Anfang des 19. Jahrhunderts zunehmend mit wirtschaftlichen Einbußen zurechtkommen, da die restriktive Zollpolitik der Duodezfürsten den freien Handel und somit ausreichende Gewinne der Unternehmer behinderte. Mit der Gründung des Deutschen Zollvereins 1833 wurde dieser wirtschaftshemmende Zustand jedoch behoben, und das gewerbetreibende Bürgertum erlebte wieder bessere Zeiten.

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Das Bild des Dareios in der Überlieferung - 2859261060

72,22 z³

Das Bild des Dareios in der Überlieferung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Perserkriege, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Dareios der Große§Der aus einer Nebenlinie der Achämeniden stammende König Dareios I. trat angeblich 522 v. Chr. die Nachfolge von Kambyses II.2 an und gilt nach Kyros dem Großen3 als der bedeutenste persische Großkönig.4 Als Leibwächter (Lanzenträger) von Kambyses soll es ihm 522 v. Chr. gelungen sein, einen von dem Usurpator Gaumata5 angeführten Aufstand in Babylonien niederzuschlagen und selbst den Thron zu besteigen. Nachdem er seine Macht gefestigt hatte, soll Dareios das Reich umfassenden Verwaltungsreformen unterzogen haben. Neben der Aufteilung des Reiches in 20 Bezirke (Satrapien), der Festsetzung von Steuern, sowie der Erschließung des Landes durch den Ausbau eines Straßennetzes, sorgte der König außerdem für die Ausrüstung eines schlagkräftigen Heeres.6 Ein großangelegter Eroberungsfeldzug gegen das griechische Festland scheiterte jedoch und Dareios verstarb 486 v. Chr., bevor er seine Pläne verwirklichen konnte. Das Zentrum seiner Macht stellte die prachtvolle neue Hauptstadt Persepolis dar, die Dareios in Südpersien errichten und mit üppigen Gärten ausstatten ließ7§Dareios I. gilt heute als einer der einflussreichsten Könige in der persischen Geschichte und wird häufig mit dem Beinamen der Große versehen. Neben eines Gegners der Griechen in den Perserkriegen, ist sein Bild vor allem durch sein Wirken als Reichserneuerer geprägt. Seine ausführlichen Verwaltungsreformen, sowie seine Steuerpolitik gelten als revolutionär und viele Aspekte seiner Person und seiner Herrschaft werden in verschiedenen antiken Quellen erwähnt und gewürdigt, so zum Beispiel in den Historien des griechischen Geschichtsschreibers Herodot. §Ziel dieser Arbeit soll nun sein, das Bild das uns von Dareios überliefert ist näher zu betrachten und zu analysieren wie er in den verschiedenen Quellen dargestellt wird. Welche Aspekte werden besonders hervorgehoben oder gelobt? Welche Eigenschaften werden kritisiert? Der Schwerpunkt wird dabei vor allem auf den griechischen Quellen liegen. Neben der Darstellung des Dareios in Herodots Historien werde ich mich auch seinem Bild in dem Drama Die Perser des Aischylos annehmen, sowie der Erwähnung des Königs im Buch Esra des Alten Testaments. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sollen dann um weitere Aspekte und aktuelle Erkenntnisse über Dareios aus der modernen Forschung ergänzt werden. Ziel soll auch sein, Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Darstellungen sowie mögliche Unterschiede der Dareiosbilder herauszuarbeiten.

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Die Agitation Spartas in der Spätphase des Peloponnesischen Krieges - 2859244545

70,90 z³

Die Agitation Spartas in der Spätphase des Peloponnesischen Krieges GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 421 v. Chr. wurde der Nikiasfrieden zwischen Athen und Sparta geschlossen. Durch ihn sollte eine friedliche Koexistenz der beiden Großpoleis gewährleistet werden. Doch gerade die Mitglieder des Peloponnesischen Bundes waren mit diesem Frieden nicht einverstanden, da sie ihre eigenen machtpolitischen Ziele, die sie im Kampf gegen Athen und dessen Bündnissystem zu erreichen versuchten, darin nicht verwirklicht sahen. Dies stellte einen Prestigeverlust für Sparta dar und es zeigte sich bald, dass der Nikiasfrieden keine gefestigte Basis besaß. Endgültig beendet wurde er dann 415, als auf der Peloponnes erneut Kämpfe zwischen Athen und Sparta aufflammten, weil Athen Küstenplätze überfallen hatte. Diese Handlungen wurden zum Friedensbruch erklärt. Kurz darauf begann die Sizilienexpedition Athens.§Im Folgenden soll die Agitation Spartas ab dem Scheitern des Friedens mit Athen näher untersucht werden. Es wird keine genaue Betrachtung jeder einzelnen Handlung erfolgen, da dies den Rahmen dieser Hausarbeit überschreiten würde. Stattdessen wird das spartanische Verhalten exemplarisch anhand wichtiger Eckpunkte zwischen 415 und 404 untersucht. Insbesondere soll beleuchtet werden, was Sparta veranlasst, sich ebenfalls an den Kämpfen in Sizilien zu beteiligen, wie genau man dort vorgeht und welche Auswirkungen dies auf die weitere Außenpolitik Spartas hat. In diesem Zusammenhang wird die Frage aufgeworfen werden, ob und ab wann ein Hegemonialstreben Spartas vorhanden ist, und wie Sparta die Hegemonie in Hellas zu erreichen sucht. Hierzu werden auch die Verträge Spartas mit Persien behandelt werden. Zuletzt befasst sich diese Hausarbeit auch mit den Entscheidungen Spartas bezüglich des Schicksals Athens nach dem Sieg im Peloponnesischen Krieg.§Die zugrundeliegenden Quellen für diese Arbeit sind "Der Peloponnesische Krieg" des Thukydides und dessen Fortführung, die "Hellenika" Xenophons. Beide Geschichtswerke werden in deutscher Übersetzung, teils aber auch in der altgriechischen Fassung herangezogen.

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Die Rezeption von Büchners "Dantons Tod" im Wandel der Literaturgeschichte - 2859237660

89,45 z³

Die Rezeption von Büchners "Dantons Tod" im Wandel der Literaturgeschichte GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,5, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Geschichtsdarstellungen in der Literatur, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit möchte ich mich mit der Rezeption von Georg Büchners Werk, im Besonderen mit der Rezeption des im Jahre 1935 erschienenen Dramas Dantons Tod, auseinandersetzen. Der Autor Georg Büchner wurde in der deutschen Literaturgeschichte in verschiedenen Zeiten sehr unterschiedlich beurteilt und eingeschätzt. Bereits in seiner eigenen Zeit, um die Mitte der 1830er, waren die Meinungen über den Dichter selbst und seine Werke sehr divergent. Die Kritiken deckten alles von frenetischer Begeisterung bis hin zur strikten Ablehnung der Werke ab. Auch in späteren Zeiten hat sich an dieser Vielfalt der Meinungen über Georg Büc hner und seine Werke nicht viel verändert.Im Ausland war und ist der Name Büchners ebenfalls ein Begriff. In Russland z.B. gilt Büchner als der Sozialrevolutionär schlechthin 1. Jedoch gab und gibt es auch gegenläufige Tendenzen. In Zeiten des Nationalsozialismus in Deutschland wurde Büchner von einigen Kritikern faschisiert , d.h. man hat seine Werke so uminterpretiert, dass sie in das Gedankensystem der Nationalsozialisten hineingepasst haben. Gleichzeitig jedoch war man sich der Tatsache bewusst, dass Büchner als revolutionärer Autor alles andere als ein Befürworter des nationalsozialistischen Regimes gewesen wäre. Gerade diese Divergenz der Meinungen und Interpretationen der Werke Büchners bleibt über viele verschiedene Epochen hinweg konstant und macht diesen Autor und die Geschichte seiner Rezeption so interessant. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die grundlegenden Tendenzen in der Rezeption Büchners knapp darzustellen. Da eine Untersuchung durch die gesamte Zeit von 1835 bis 2005 den Rahmen dieser Arbeit bei weitem sprengen würde, habe ich mich dazu entschlossen, nur die wichtigsten Zeiträume herauszugreifen und zu behandeln. Dies soll chronologisch erfolgen.Beginnen werde ich mit einer kurzen Einleitung zur Methode der Rezeptionsforschung im Allgemeinen. Das eigentliche Thema werde ich mit der Rezeption Büchners in seiner eigenen Zeit, also den 1830ern, beginnen. Von dort aus will ich übergehen zum Naturalismus, für den Georg Büchner eine entscheidende Rolle gespielt hat. Nach einem nun kleineren Zeitsprung in den Expressionismus, in dem es ein großes Interesse an Büchner und seinem Werk gab, werde ich als letzten Zeitraum die Ära des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland mit seinen Auffassungen und Meinungen über Büchner darstellen. [...]

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70 Jahre Ortsverein der AWO (Arbeiterwohlfahrt) in Konstanz - 2859221513

49,36 z³

70 Jahre Ortsverein der AWO (Arbeiterwohlfahrt) in Konstanz Books on Demand

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Die Broschüre ordnet die Geschichte des Konstanzer Ortsvereins in den Rahmen der Arbeiterwohlfahrt in Deutschland und insbesondere in Südbaden seit dem Zweiten Weltkrieg ein. In dieser Region gehörte der Konstanzer Verein zeitweise zu den größten und aktivsten Ortsvereinen. Da es kaum vergleichbare Arbeiten gibt, kann die Studie als Muster für die Arbeit von Ortsvereinen im Bereich der Sozialpolitik gelten. Der erste Teil der Studie untersucht die Organisationsstruktur des Vereins sowie die Schwerpunkte der Aktivitäten und deren Veränderungen im Laufe der Zeit. Dazu gehören in erster Linie die Betreuung der älteren Menschen, aber auch die Angebote für Kinder und Jugendliche sowie für Mütter. Hinzu kommen Hilfsangebote aus besonderen Anlässen. Der zweite Teil bietet eine nach Jahren geordnete Chronik des Vereinslebens, die aus den verschiedensten Quellen zusammengetragen wurde. Zahlreiche Illustrationen und Dokumente ergänzen den Text.

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Laubendorf im Sudetenland - Gedenkbuch - 2826620811

123,41 z³

Laubendorf im Sudetenland - Gedenkbuch Edition Winterwork

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Erster und entscheidender Grund für das Erscheinen dieses Buches gerade im Jahre 2015 ist die Tatsache, dass genau vor 750 Jahren Laubendorf erstmalig in einer Urkunde als bestehend erwähnt wird. Etwa 25 Generationen von Einwohnern sind seit der Ersterwähnung des Dorfes im Jahre 1265 geboren worden. Seit 70 Jahren leben aber fast keine Laubendorfer mehr in ihrem Dorf; denn sie teilten das Los von 3 Millionen Sudetendeutschen, von denen der erste, kleinere Teil im Jahre 1945 vertrieben und der zweite Teil im Folgejahr abgeschoben wurde. Mehr als ein Viertel der Einwohner ist heute noch am Leben, so sagen es die Karteien und Adresslisten, die die Laubendorfer angelegt haben. Die Zahl ihrer Nachkommen indes, welche auf 3 Kontinenten leben und selbst schon wieder Nachkommen haben, die Zahl der Grundstücke, die diese erworben, und die Zahl der Häuser, die sie gebaut haben, kennt niemand. Das Schicksal die politische Entwicklung in den Nachkriegsjahren und die Geschehnisse in Deutschland und in Europa in den Jahren 1989 und 1990 hat es mit den Laubendorfern gut gemeint. - Die Armut und die Leidenszeit der Vertriebenen in den ersten Nachkriegsjahren sind trotzdem nicht vergessen; doch sie sind für die heute noch Lebenden und ihre Nachkommen kein Trauma mehr. Es ist das Recht und die Aufgabe der Nachgeborenen, nach vorn, in die Zukunft zu blicken, aufzubauen auf dem, was ihre Vorfahren geschaffen haben.§Die Geschichte des Dorfes zu befragen, neue Quellen zu erschließen und auszuwerten, widerspricht nicht dem Vorwärts- und Zukunftsdenken der heutigen Generation. Als Angehöriger dieser Gruppe habe ich jetzt im Alter Zeit und Muße gefunden, zu recherchieren und zu forschen, und, siehe da, ich fand Zugang zu Dokumenten, die die Geschichte von Laubendorf und der Dorfbewohner weiter erhellen, als es bisher geschehen ist. Dies ist der zweite Grund, dieses Gedenkbuch vorzulegen.§§Zwei Bücher, die sich Laubendorfs Geschichte und Geschick annehmen, sind bereits erschienen:§"Wenzel Koblischke: Schicksal einer sudetendeutschen Bauerngemeinde Laubendorf, Geschichte und Chronik". Es ist das Buch, das für die "Erlebnisgeneration" geschrieben wurde. Die unbebilderte Version dieses Buches ist unter www.neudert-johann.de/Laubendorf.htm zum Herunterladen verfügbar. Ansonsten findet sich das Original-Buch hin und wieder im antiquarischen Angebot. -§"Johann Neudert: Laubendorf im Sudetenland- Geschichts- und Ortsfamilienbuch", ISBN 978-3-940167-80-4, ist derzeit noch im Buchhandel erhältlich.§§Das hier vorgestellte Buch knüpft, was die mittelalterliche Geschichte Böhmens und die Vorgeschichte der Ortsgründung sowie das Wachsen der Gemeinde betrifft, an beide Bücher an und geht mit Wiederholungen sehr sparsam um. Die Kenntnis des Inhalts der Vorgängerbücher wird darum dem Leser zusätzlichen Gewinn bringen. Die großen geschichtlichen Ereignisse in Böhmen vor dem Jahre 1945 finden deswegen in diesem Buch keine ausführliche Darstellung mehr und keine Bewertung. Das Buch wurde aber in Kenntnis derselben geschrieben:§-die neue Landkarte Europas am Ende der Völkerwanderungszeit, als sich Völker tausende von Kilometern entfernt von ihrer angestammten Heimat wiederfanden, darunter viele germanische und slawische Stämme;§-die jahrhundertelange Zugehörigkeit Böhmens zum Heiligen Römischen Reich und die herausgehobene Stellung des Königs von Böhmen im Reich;§-die Hussitenkriege im 15. Jahrhundert;§-die Vladislavsche Landordnung aus dem Jahre 1500;§-der Ausgang und die Folgen der Schlacht am Weißen Berg im Jahre 1620 und die Verneuerte Landesordnung im Jahre 1627;§-der beginnende beiderseitige Nationalismus im 19. Jahrhundert;§-die Gründung der Tschechoslowakischen Republik und der Republik Deutsch- Österreich im Oktober 1918 und die sich daraus ergebenden Folgen für die Deutschen in Böhmen und Mähren;§-das Münchener Abkommen im September 1938;§-die zeitweilige Besetzung Politschkas durch die

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Napoleon I. und das Herzogtum Warschau 1807 bis 1815 - 2857420643

99,22 z³

Napoleon I. und das Herzogtum Warschau 1807 bis 1815 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Die drei Teilungen Polens 1772, 1793, 1795', Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Polens ist von vielen Umbrüchen gekennzeichnet. Zweimal verschwand es ganz und gar von der Landkarte. §Am Ende des 15. Jahrhunderts stieg Polen zu einem der mächtigsten Staaten Europas auf, aber der Erfolg und die Macht verflogen schnell. Nach dem Aussterben der Jageillonen 1572 wurde in Polen ein Wahlkönigtum installiert. Bis zur dritten Teilung Polens 1795 hatten die verschiedensten europäischen Herrscher den polnischen Thron inne. Franzosen, Schweden, Sachsen und auch Polen regierten ein Land, das immer mehr auf sein Ende zusteuerte. §Nach der dritten Teilung Polens war es vollkommen unter den drei europäischen Großmächten Preußen, Russland und Österreich aufgeteilt worden. §Erst als Napoleon Bonaparte begann Europa im Sturm zu erobern, schien für die polnische Nation ein souveränes Polen in greifbarer Nähe. 1807 errichtete Napoleon aus Teilen des ehemaligen Königreich Polen das Herzogtum Warschau, welches aber mit dem Untergang Napoleons wieder seinen Anspruch auf Selbstständigkeit einbüßen musste. Dieses soll nun Thema der vorliegenden Hausarbeit sein. §Die Arbeit deckt die Zeit von 1807 bis 1815 ab, bringt aber auch Einblicke auf die Zeit vor dem Herzogtum Warschau und auf jene nach dessen Ende. Thematisiert werden der Weg zur Installierung des Herzogtums, seine Gründung, sowie sein Aufbau in territorialer Hinsicht, wie auch einblickweise der innere, rechtliche Aufbau. Weiterhin werden die Situation der Polen zur Zeit des Herzogtums, dessen Erfolge und letztendliches Ende geschildert. Zum Schluss liefert diese Arbeit eine kurze Zusammenfassung des Themas, einen kurzen Ausblick in die Zeit nach dem Herzogtum sowie einen Versuch der Schilderung der Rezeption jener Zeit im heutigen Polen.§Die Materialgrundlage für diese Arbeit bilden mehrere Monographien zur Geschichte Polens von verschiedenen Verfassern. Bücher oder Quellen direkt zum Thema der Hausarbeit standen nicht zur Verfügung.

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Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod - 2854188000

84,64 z³

Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, einseitig bedruckt, Note: -, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon bei seiner ersten Erwähnung des Markomannenherrschers Marbod lässt Velleius Paterculus keinen Zweifel daran, dass es sich bei diesem um eine bemerkenswerte Persönlichkeit handeln müsse: Nulla festinatio huius viri mentionem transgredi debet. Maroboduus, genere nobilis, corpore praevalens, animo ferox, natione magis quam ratione barbarus [ ]. Anerkennende Worte für Marbod sind in den antiken Quellen kein Einzelfall. In einer Senatsrede soll Tiberius den germanischen König freilich erst nach dessen Sturz imJahre 19 n. Chr. mit Philipp II., Pyrrhus und Antiochos III. verglichen haben. Beide Aussagen müssen natürlich in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet werden. Wie ein Vergleich der oben zitierten Passage mit Velleius Beschreibung des Cheruskers Arminiuszeigt, bedient sich der Autor bei der Darstellung Marbods gängiger Topoi. Ein Germane, der Rom potentiell gefährlich werden könne, müsse nun einmal mehr sein als ein gewöhnlicher Germane. Als umso größer sei daher Roms Leistung anzusehen, den Markomannenkönigletztlich überwunden zu haben. Die Rede des Tiberius weist in eine ähnliche Richtung: Getreu dem Motto Viel Feind, viel Ehr stellt er Marbod in eine Reihe mit großen Feldherren vergangener Tage, nur um im gleichen Atemzug zu betonen, dass es ihm, Tiberius, gelungen sei, diesen Marbod zu Fall zu bringen. Trotz allem sollten die rhetorischen Stilmittel nicht über die Tatsache hinwegtäuschen,dass Marbod in der damaligen Zeit eine Sonderstellung einnahm: Bis 9 n. Chr. ist er der einzige Germane der augusteischen Zeit, der in den griechisch-römischen Quellen namentlich genannt wird. Das von ihm errichtete Markomannenreich stand in den Jahren vor derVarusschlacht im Mittelpunkt der römischen Germanienpolitik. Ehrliche Anerkennung und argwöhnische Ablehnung die antiken Quellen offenbaren die ambivalente Haltung, die Rom dem mysteriösen Phänomen Marbod entgegenbrachte. Die vorliegende Arbeit will sich mit diesem Phänomen auseinandersetzen.

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Die Ältere Tyrannis. Machtergreifung, Machtabsicherung, Tod und Nachfolgeregelung - 2859268626

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Die Ältere Tyrannis. Machtergreifung, Machtabsicherung, Tod und Nachfolgeregelung GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Adolf Hitler, Kim Jong-il und Benito Mussolini, auch heute noch sind Tyrannen ein zeitloses Phänomen. In der weltweiten, wie auch in der europäischen Geschichte scheinen sie einem immer mal wieder zu begegnen. Der Begriff der Tyrannis hat sich vom ursprünglichen Terminus ninii in der Archaik über die Klassik, dem Hellenismus und der Römerzeit in unserer heutigen Umgangssprache postuliert und verfestigt. Natürlich muss bedacht werden, dass unser gegenwärtiger Gebrauch des Begriffs 'Tyrannis' inhaltlich anders geprägt ist und mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr viel gemein hat. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt jeglicher Definitionsansätze ist das Verhältnis des Tyrannen zu seinen Untertanen, welche seine politische Stellung innerhalb des Gemeinwesens der Polis definiert. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich daher mit genau diesem Kernpunkt der 'Älteren Tyrannis'. Am konkreten Beispiel der Tyrannen, Polykrates von Samos, Peisistratos von Athen, Kypselos von Korinth und seinem Sohn Periandros soll der Frage nach gegangen werden, wie diese Tyrannen die Macht ergriffen und mit welchen Mitteln und Aktionen die Herrscher ihre Regierung abgesichert und verfestigt haben. Daher wird zunächst auf die Ausformung einer Tyrannis und auf die Definition eines Tyrannenherrschers eingegangen. Dabei soll erläutert werden, wie sich der Begriff von seinem Ursprung hin zu jenem Terminus entwickeln konnte, der für diese Arbeit relevant ist. Anschließend wird die Herrschaftsform der oben genannten vier Tyrannen in den Kontext der archaischen Lebenswirklichkeit gestellt. Die Arbeit fokussiert sich dabei auf die Machtergreifung, die Machtabsicherung der Tyrannen, sowie ihrem Tod mit Augenmerk auf die Nachfolgeregelung. Um den inhaltlichen Rahmen der Arbeit nicht zu überdehnen, wird der Fokus in Bezug auf die Machtabsicherung auf die Streitmacht und dem Verhältnis des Tyrannen zum einheimischen Adel gelegt. Abschließend werden die Ergebnisse zu der untersuchten Fragestellung zusammen getragen und in einem Fazit beurteilt. Zur Erörterung der angeführten Fragestellung verwendet diese Arbeit literarischen Quellen, sowie der neueren und neusten Forschungsliteratur, welche bei dieser Thematik eminent vorhanden ist. Daher dienen als Literaturgrundlage Pedro Barcelos Buch "Basileis, Monarchia, Tyrannis" und "Die archaische Tyrannis" von Lorentana de Libero.

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Das Menschenbild in Michel Houellebecqs "Elementarteilchen" - 2859232859

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Das Menschenbild in Michel Houellebecqs "Elementarteilchen" GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Regensburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Houellebecq beschreibt eine liberale Gesellschaft, in der sich die familiären Bande aufgelöst haben, in der zwischen den Menschen nur Trennung und Leere herrscht. Hinsichtlich des Ekels vor Selbstaufgabe, ist hier niemand mehr fähig zu lieben. Die Selbstverwirklichung ist zum Aushängeschild dieser Gesellschaft geworden. Die Wurzel allen Elends ist in den Particules élémentaires also der grenzenlose Individualismus, den Houellebecq in seiner Utopie von den geschlechtslosen, unsterblichen Wesen mit gleichem Genmaterial abgeschaffen sehen will. Die Abschaffung des postmodernen Menschen, die Selbsterschaffung nach seinem Bilde stellt sich in den Elementarteilchen als Garant für eine glückliche Gemeinschaft dar. Der deutsche Idealismus findet hier seine absolute Perversion. Dennoch ist Houellebecqs Roman, wie der letzte Satz bezeugt, dem Menschen gewidmet, dem Vorbereiter der neuen Spezies, aus deren Sicht die Geschichte der beiden Halbbrüder Bruno und Michel geschildert wird. Hier spricht jedoch nicht nur ein Vertreter der neuen Menschenrasse, sondern vor allem der Schriftsteller selbst. Auch wenn das Menschenbild in den Particules élémentaires vorwiegend ein pessimistisches ist, die nüchterne Sprache und der sezierend, klinisch genaue Schreibstil diesen Eindruck verstärken, scheinen immer wieder Momente der Zärtlichkeit und Sanftheit durch, Augenblicke eines in fassbare Nähe gerückten Glücks, die auf Grund ihrer Rarheit um so mehr das Herz rühren. Im Folgenden möchte ich mich mit dem in den Elementarteilchen dargestellten Menschen beschäftigen, ihn in seinem unendlichen Leid begreifen. Dieser Roman ist zwar eine Abrechnung mit der westlichen Gesellschaft und dennoch ist er Appell an die Menschlichkeit.

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