krainaksiazek geschichte der teutschen nach den quellen 20097686

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Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte, 2 Bde. - 2844156396

192,65 z³

Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte, 2 Bde. Beck

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Heinrich August Winkler hat eine dramatische, spannend zu lesende deutsche Geschichte vorgelegt. Er greift auf die Quellen zurück, um die Beweggründe der Handelnden freizulegen und die Geschichtsbilder nachzuzeichnen, von denen sie sich leiten ließen. Entstanden ist eine deutsche Geschichte, wie es sie so noch nicht gab: auf das Wesentliche ausgerichtet, anschaulich, entschieden im Urteil - und so verständlich geschrieben, daß nicht nur die Fachleute, sondern alle gefesselt sein werden, die wissen wollen, wie Deutschland wurde, was es heute ist.§Heinrich August Winkler versteht es, seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Spannung zu halten. Er läßt sie teilhaben an den Entscheidungen, die die weitere Entwicklung prägten. Er zitiert aus den Quellen und verleiht damit seiner Darstellung Farbe und Anschaulichkeit. Er erzählt, um zu erklären, warum es eigentlich so gekommen ist.

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Die Schilderung der Reichsannalen zum Dynastiewechsel 751 im Spiegel der zeitgenössischen Quellen - 2826781121

85,42 z³

Die Schilderung der Reichsannalen zum Dynastiewechsel 751 im Spiegel der zeitgenössischen Quellen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Bischof Burkhard von Würzburg und Kaplan Folrad wurden zum Papst Zacharias gesandt, um wegen der Könige in Francien zu fragen, die damals keine Macht als Könige hatten, ob das gut sei oder nicht. Und Papst Zacharias gab Pippin Bescheid, es sei besser, den als König zu bezeichnen, der die Macht habe, statt den, der ohne königliche Macht blieb. Um die Ordnung nicht zu stören, ließ er kraft seiner apostolischen Autorität den Pippin zum König machen.[...] Pippin wurde nach der Sitte der Franken zum König gewählt und gesalbt von der Hand des Erzbischofs Bonifatius heiligen Andenkens und von den Franken in Soissons zum König erhoben.Hilderich aber, der Scheinkönig, wurde geschoren und ins Kloster geschickt. Mit diesem Wortlaut beschreibt der Verfasser der karolingischen Reichsannalen die Ereignisse des Dynastiewechsels vom Merowinger zum Karolingergeschlecht im Jahr 751.Die Bedeutung dieser Ereignisse veranlasste Erich Caspar seinerzeit sogar dazu, den Dynastiewechsel als die folgenschwerste Tat des ganzen Mittelalters zu bezeichnen. Gerade weil ein solches Urteil, das wiederum mehrfach zitiert und zur Grundlage verschiedener Abhandlungen gemacht wurde zu dieser Thematik vorliegt, ist und war die Erforschung der vorhandenen Quellen wichtig und daher auch ausführlich betrieben worden.Insbesondere die Schilderungen der Reichsannalen haben ihren Weg bis in die einschlägigen Nachschlagewerke gefunden. Jedoch ist die von ihnen gebotene Darstellung keinesfalls so unproblematisch wie es ihre intensive Nutzung vermuten lässt.Die Frage dieser Arbeit soll sein, in wieweit sich die Schilderungen der Annales regni Francorum durch die wenigen vorhandenen zeitgenössischen Quellen untermauern lassen. Hierzu wird neben einem ereignisgeschichtlichen Hintergrund ein Überblick über die existierenden Quellen geboten und Forschungskontroversen behandelt. Auch die Frage inwieweit der Verfasser der Reichsannalen einem verfälschenden Gesamtkonzept folgte, wird thematisiert werden. Ein kurzer Ausblick über den Einfluss der Reichsannalen auf die früh- und hochmittelalterliche Geschichtsschreibung soll diese Arbeit, deren Ziel letztendlich die Darstellung eines Gesamtüberblicks über die schon häufig behandelte Thematik ist, abrunden.

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Für Kaiser Max nach Mexiko - Das Österreichische Freiwilligenkorps in Mexiko 1864/67 - 2853791563

223,97 z³

Für Kaiser Max nach Mexiko - Das Österreichische Freiwilligenkorps in Mexiko 1864/67 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: keine, -, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als der österreichische Erzherzog Ferdinand Max, am 10 April 1864 dem Ruf des mexikanischen Volkes folgend, - zumindest machte es ihm die ausgesandte Delegation so glauben, - nach Mexiko ging, um da als Kaiser Maximilian I. zu regieren, folgte ihm auch eine Schar von mehreren tausend Österreichern, um als Freiwillige in seine Dienste zu treten. Dass eine so große Zahl von Menschen ihm folgen konnte, geschah unter allerhöchster Genehmigung Kaiser Franz Josefs, durch die Bereitstellung eines Freiwilligenkorps. Das war aber auch schon das einzige Zugeständnis, das Kaiser Franz Josef seinem Bruder Maximilian zu machen bereit war, nachdem er ihn mehr oder weniger genötigt hatte, auf sämtliche Rechte als Erzherzog und Thronerbe zu verzichten.Auch in der Öffentlichkeit galt Maximilians Engagement als "Mexikanisches Abenteuer", - ein Terminus, den der österreichische Gesandte in Washington erstmals gebrauchte, um Kaiser Franz Josef vor diesem "Abenteuer, das man nicht ernst nehmen könne" zu warnen.Sosehr der tragische Ausgang dieses Abenteuers und das Schicksal Maximilians die Anteilnahme aller Bevölkerungsschichten der österreichischen Monarchie mobilisiert und weltweite Empörung ausgelöst hatte, sind seine Gefolgsleute mehr oder weniger in Vergessenheit geraten, nachdem ihr Schicksal als gestrandete Existenzen und Glücksritter medial entsprechend aufgearbeitet war.In den folgenden Ausführungen soll daher in objektiver Darstellung und zeitgemäßer Betrachtungsweise versucht werden, diese kurze, aber dafür umso dramatischere Episode österreichischer Geschichte in Erinnerung zu bringen und vielleicht auch ins rechte Licht zu setzen.

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Römische Geschichte - 2826766341

137,40 z³

Römische Geschichte marixverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vollständige Ausgabe aller erhaltener Texte§Cassius Dio Cocceianus aus Nikaia in Bythinien (um 163 nach 229 n. Chr.) war Sohn eines Senators und selbst römischer Konsul und Senator. Diese Ämter prägten sein Bewusstsein und seine Haltung als Politiker und Autor. Als Statthalter wirkte er in Afrika, Pannonien und Obergermanien unter den Kaisern Septimius Severus und Severus Alexander. Sein Hauptwerk als Schriftsteller ist die Römische Geschichte, verfasst in griechischer Sprache und eingeteilt in 80 Bücher nach antiker Zählung. Das Werk reicht von der Gründung Roms bis in die Lebens- und Wirkungszeit des Autors selbst. Anfang und Ende sind nur in Fragmenten erhalten. Für einige Abschnitte der römischen Geschichte dazwischen stellt Cassius Dio allerdings die wichtigste, bisweilen sogar die einzige Quelle dar. Seine eigene Zeitgeschichte beschreibt Dio als Insider mit genauer Kenntnis aller Hintergründe, aber auch bei der Darstellung früherer Abschnitte ist sein Zugang zu Quellen ersten Ranges der Grund für die hohe Bedeutung seines Geschichtswerkes. Dass er in seine Erzählung öfter auch Gerüchte und Klatschgeschichten aufnahm, macht zwar stets eine kritische Prüfung seiner Ausführungen nötig, wirkte sich jedoch auf den Unterhaltungswert der Werke für Zeitgenossen wie für spätere Leser außerordentlich positiv aus.

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Der Untergang der römischen Republik - 2826719539

73,95 z³

Der Untergang der römischen Republik GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik), Veranstaltung: Augustus und seine Zeit, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Valerius Maximus soll der Zensor des Jahres 142 v. Chr., P. Cornelius Scipio Aemilianus, das von den Zensoren alle vier Jahre verrichtete Gebet, die Götter möchten den römischen Staat besser und größer machen , dahingehend geändert haben, dass er dem das Gebet Vortragenden zurief: Er ist mächtig und groß genug. So bitte ich die Götter nur darum, ihn für immer unversehrt zu erhalten (Val. Max. 4,1,10). In dieser neuen Formulierung wird deutlich, woran die römische Republik knapp 100 Jahre später scheitern wird: an ihrer Unreformierbarkeit. Denn in dem Bestreben, den Staat zu erhalten oder vielmehr: den Staat so zu erhalten wie er ist, werden alle Möglichkeiten zur Reform verbaut, wird jeder, der an den bestehenden Verhältnissen rüttelt, als Zerstörer des Staates angesehen. Nicht die großen Kriege gegen Karthago oder gegen die hellenistischen Großmächte, nicht die inneren Probleme Roms und auch nicht der Bundesgenossenkrieg sind die Ursachen für den Untergang der Republik gewesen. Sie waren eher Faktoren, die die Eroberung der Weltherrschaft, wie die Expansion des römischen Reiches zwischen 241 und 100 v. Chr. häufig genannt wird, mit sich brachte und die es erforderten, den Stadtstaat Rom an die gegebenen Verhältnisse anzupassen. So sind vor allem seit 133 v. Chr. immer wieder Reformer auf der politischen Bühne erschienen, die versuchten, den römischen Staat umzugestalten. Jedoch scheiterten fast alle Reformvorhaben bzw. verschärften die Krise derart, dass am Ende dieser Epoche die Republik scheiterte und seit Pompeius und konkret dann unter Caesar und Augustus die Herrschaft im Staat sich auf eine einzelne Person zentrierte und sich die Errichtung einer Monarchie im republikanischen Rom abzeichnete. Im Rahmen dieser Arbeit wird zuerst auf die Hauptkonflikte im 2. Jahrhundert v. Chr. eingegangen, danach einzelne Reformer und Reformvorhaben genauer betrachtet und die Gründe für ihr scheitern analysiert. Beginnen wird diese Übersicht mit dem Volkstribunat des Tiberius Gracchus. Auch wenn in der neueren Forschung das Jahr 133 v. Chr. nicht mehr wie noch bei Mommsen als Epochenjahr angesehen, sondern vielmehr die Zeit nach dem 2. Pu-nischen Krieg gemeinsam betrachtet wird , scheint mir dieses Jahr für den Beginn der Betrachtung angemessen zu sein, da mit dem Volkstribunat des Tiberius die großen Reformen beginnen und die Zuspitzung der Missstände im Bereich der Agrarwirtschaft, der Eigentumsverhältnisse und des Militärapparates in den Mittelpunkt rückten. Enden wird die Darstellung mit der Diktatur Sullas und der Wiederherstellung der Republik. Denn, und nun folgt die Betrachtung erneut der Epocheneinteilung Mommsens , nach Sulla war die republikanische Ordnung schon so weit gestört, dass von einem funktionierendem Staatsgebilde keine Rede mehr sein konnte und man von der Begründung der Militärmonarchie sprechen kann.

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Herzog Carl August (1757-1828) und seine Bedeutung für den Weimarer Hof - 2826946134

93,13 z³

Herzog Carl August (1757-1828) und seine Bedeutung für den Weimarer Hof GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,5, Universität Leipzig, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hans TÜMMLER beschreibt in seinem Epilog die Fürstenlaufbahn des Herzogs Carl August als durchaus eigenständig und markant, die durch ihre Beziehung zu Goethe ihre hellsten Glanzpunkte empfing . Doch auch ohne Johann Wolfgang von Goethe hätte Carl August eine mindestens historische Rolle gespielt.Der Weimarer Herzog erhielt in seiner Kindheit und Jugend bereits frühzeitig eine fundierte Ausbildung zu einem Regenten und wurde auf seine zukünftigen Aufgaben vorbreitet. Die Erziehung des Prinzen, welche als Landessache angesehen wurde, lag in den Händen des Grafen Johann Eustachius von Görtz zu Schlitz, Johann Wilhelm Seidler und Christoph Martin Wieland.Nach sechszehnjähriger interimistischer und obervormundschaftlicher Regierungszeit seiner Mutter Anna Amalia übernahm der nun volljährige Herzog Carl August selbst die Regentschaft des Fürstentums Sachsen-Weimar . Die Herzoginmutter übergab ruhm- und ehrenvoll ihrem zur Volljährigkeit erwachsenen Erstgebornen die Regierung seiner väterlichen Staaten, und trat eine sorgenfreyere Abtheilung des Lebens an. . Einen Monat nach Übernahme der Regierung heiratete der Erbprinz Carl August die Prinzessin Luise von Hessen-Darmstadt , die Ehe war aber nicht glücklich , obwohl die Herzogin Luise ihrem Ehemann insgesamt sieben Kinder gebar.Carl August begann nach den ersten Monaten seiner Regentschaft, sich nun mit Eifer selbst um die Angelegenheiten in seinem Herzogtum zu kümmern, auch wenn TÜMMLER bemerkt, dass der Herzog in den ersten fünf Jahren seiner Regierung keine sonderlichen Regentschaftskonturen gewinnen konnte . Carl August gestaltete seine eigene Politik in einer Zeit, als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation zwar noch existierte, ebenso die Institutionen der Reichsverfassung, des Reichstags und des Reichserzkanzlers, aber was von diesen Institutionen und vom Kaiser ausgeht, hat längst nicht mehr die bindende und bannende Kraft einer zentralistisch regierten Monarchie. . Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation befand sich im Jahr 1775, als Carl August als politisch unerfahrener Neuling das diplomatische Parkett betrat, bereits in einem fortschreitenden Verfallsprozess.

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Kalter Krieg im Äther - Der Ost-West-Konflikt in politischen Radio-Informationssendungen der beiden deutschen Staaten 1945-1970 - 2826653453

174,13 z³

Kalter Krieg im Äther - Der Ost-West-Konflikt in politischen Radio-Informationssendungen der beiden deutschen Staaten 1945-1970 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), 287 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie hießen "Deutschlandsender", "Rundfunk im amerikanischen Sektor Berlins (RIAS)", "Deutscher Freiheitssender" oder "DT64". Der Kalte Krieg hatte seinen Höhepunkt erreicht, das Fernsehen steckte aber noch in den Kinderschuhen. Radiosender reichten in den 50er und 60er Jahren mühelos achthundert oder tausend Kilometer weit - bis weit hinter den Eisernen Vorhang. Ost und West ließen sich diese Chance nicht entgehen. In Sendungen wie "Wir sprechen für Westdeutschland", "Gruß an die Zone" oder "Berlin spricht zur Zone" wandten sich die Radiosender gezielt an die Hörer auf der anderen Seite der Systemgrenze. Mit Unterhaltungsprogrammen, vor allem aber mit politischen Botschaften. Bald wurde der Wettlauf um das Publikum zu einer einseitigen Veranstaltung: Es ging nur mehr um die Hörer in der DDR. Der RIAS stellte sich an die Spitze der westlichen Sender - er deckte Menschenrechtsverletzungen und Mißwirtschaft in der DDR auf, berichtete über oppositionelle Bewegungen, er enttarnte öffentlich Stasi-Spitzel. Und Tag für Tag schalteten in der DDR Millionen Hörer ein. Die SED-Propaganda antwortete mit ohnmächtigem Haß. In den sechziger Jahren begann sich das Klima zu entspannen - der neueingerichtete Deutschlandfunk aus Köln arbeitete nach der Devise: Fakten statt Propaganda. Und er zog damit noch einmal besonders wütende Angriffe der DDR auf sich. Hatte am Ende der RIAS den Aufstand des 17. Juni 1953 ausgelöst? Mit welchen Mitteln antworteten Ost-Berliner Stationen wie DT64 oder Deutschlandsender? Welche Wirkung hinterließen diese Sendungen im Bewußtsein der Hörer? Halfen sie am Ende mit, die Loyalität der Ostdeutschen zum SED-Staat zu untergraben?

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Inwiefern waren der Ärztestreik und die Tarifverhandlungen zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder und dem Marburger Bund für die deutsche Ärz - 2826719992

50,17 z³

Inwiefern waren der Ärztestreik und die Tarifverhandlungen zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder und dem Marburger Bund für die deutsche Ärz GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2006 stellt aus zweierlei Gründen einen Meilenstein in der tarifpolitischen Geschichte Deutschlands dar. Zum einen traten erstmals Ärztinnen und Ärzte kommunaler Krankenhäuser und Universitätskliniken deutschlandweit wochenlang in den Vollstreik und zum anderen gelang es dem Marburger Bund bei tarifpolitischen Verhandlungen einen eigenständigen Ärztetarifvertrag durchzusetzen. Als Stunde Null sei hierbei der 10. September 2005 zu nennen, da an diesem Tag der Marburger Bund beschlossen hatte, die Tarifkooperation mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di) zu beenden. Ziel des Marburger Bundes war es, fortan eigenständig in Tarifverhandlungen mit der TdL zu treten, um einen arztspezifischen Tarifvertrag auszuhandeln. Nach monatelangen erfolglosen Tarifverhandlungen und Warnstreiks seitens der Ärzteschaft rief der Marburger Bund erstmals am 16. März 2006 zum deutschlandweiten Vollstreik der Ärzte aus, um in der Öffentlichkeit auf die schlechten Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern und den Folgen des TVöD-L für die Ärzteschaft aufmerksam zu machen. Die Ärztinnen und Ärzte streikten insgesamt 13 Wochen, bis sich die TdL und der Marburger Bund am 16. Juni 2006 auf die Eckpunkte eines arztspezifischen Tarifvertrages einigten.Bereits hier wird deutlich, dass die Entwicklung und das Ergebnis der Tarifverhandlungen einen großen Erfolg für den Marburger Bund darstellen: Zum einen trat der Marburger Bund erstmals als berufsständische Gewerkschaft, unabhängig von dem Verhandlungsmonopol Ver.di, autonom in Tarifverhandlungen mit der TdL und zum anderen wurde erstmals zwischen der TdL und dem Marburger Bund ein berufsspezifischer Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte vereinbart, der ein solides und unerlässliches Fundament für weitere Tarifverhandlungen zur Gestaltung der ärztlichen Arbeitsbedingungen darstellt. Unklar ist bislang jedoch, ob der Marburger Bund bei der Durchsetzung der arztspezifischen materiellen Forderungen ebenso erfolgreich war oder, ob es ihm lediglich gelang, die Negativfolgen des TVöD-L für die deutsche Ärzteschaft abzuwenden. Auf Grund dessen ist es Ziel der vorliegenden Arbeit, unter Betrachtung der Bestimmungen des TVöD, die Forderungen des Marburger Bundes sowie einen Vergleich jener zu den gesetzlichen Bestimmungen im TV-Ärzte zu klären, inwiefern der Ärztestreik und die Tarifverhandlungen zwischen der TdL und dem Marburger Bund, für die deutsche Ärzteschaft aus materieller Sicht erfolgreich waren.

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Horst Wessel - 2826688871

94,11 z³

Horst Wessel Siedler

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein Kriminalfall und seine politische Karriere§Kurz nach seinem gewaltsamen Tod wurde Horst Wessel von den Nationalsozialisten zum

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Laubendorf im Sudetenland - Gedenkbuch - 2826620811

120,18 z³

Laubendorf im Sudetenland - Gedenkbuch Edition Winterwork

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Erster und entscheidender Grund für das Erscheinen dieses Buches gerade im Jahre 2015 ist die Tatsache, dass genau vor 750 Jahren Laubendorf erstmalig in einer Urkunde als bestehend erwähnt wird. Etwa 25 Generationen von Einwohnern sind seit der Ersterwähnung des Dorfes im Jahre 1265 geboren worden. Seit 70 Jahren leben aber fast keine Laubendorfer mehr in ihrem Dorf; denn sie teilten das Los von 3 Millionen Sudetendeutschen, von denen der erste, kleinere Teil im Jahre 1945 vertrieben und der zweite Teil im Folgejahr abgeschoben wurde. Mehr als ein Viertel der Einwohner ist heute noch am Leben, so sagen es die Karteien und Adresslisten, die die Laubendorfer angelegt haben. Die Zahl ihrer Nachkommen indes, welche auf 3 Kontinenten leben und selbst schon wieder Nachkommen haben, die Zahl der Grundstücke, die diese erworben, und die Zahl der Häuser, die sie gebaut haben, kennt niemand. Das Schicksal die politische Entwicklung in den Nachkriegsjahren und die Geschehnisse in Deutschland und in Europa in den Jahren 1989 und 1990 hat es mit den Laubendorfern gut gemeint. - Die Armut und die Leidenszeit der Vertriebenen in den ersten Nachkriegsjahren sind trotzdem nicht vergessen; doch sie sind für die heute noch Lebenden und ihre Nachkommen kein Trauma mehr. Es ist das Recht und die Aufgabe der Nachgeborenen, nach vorn, in die Zukunft zu blicken, aufzubauen auf dem, was ihre Vorfahren geschaffen haben.§Die Geschichte des Dorfes zu befragen, neue Quellen zu erschließen und auszuwerten, widerspricht nicht dem Vorwärts- und Zukunftsdenken der heutigen Generation. Als Angehöriger dieser Gruppe habe ich jetzt im Alter Zeit und Muße gefunden, zu recherchieren und zu forschen, und, siehe da, ich fand Zugang zu Dokumenten, die die Geschichte von Laubendorf und der Dorfbewohner weiter erhellen, als es bisher geschehen ist. Dies ist der zweite Grund, dieses Gedenkbuch vorzulegen.§§Zwei Bücher, die sich Laubendorfs Geschichte und Geschick annehmen, sind bereits erschienen:§"Wenzel Koblischke: Schicksal einer sudetendeutschen Bauerngemeinde Laubendorf, Geschichte und Chronik". Es ist das Buch, das für die "Erlebnisgeneration" geschrieben wurde. Die unbebilderte Version dieses Buches ist unter www.neudert-johann.de/Laubendorf.htm zum Herunterladen verfügbar. Ansonsten findet sich das Original-Buch hin und wieder im antiquarischen Angebot. -§"Johann Neudert: Laubendorf im Sudetenland- Geschichts- und Ortsfamilienbuch", ISBN 978-3-940167-80-4, ist derzeit noch im Buchhandel erhältlich.§§Das hier vorgestellte Buch knüpft, was die mittelalterliche Geschichte Böhmens und die Vorgeschichte der Ortsgründung sowie das Wachsen der Gemeinde betrifft, an beide Bücher an und geht mit Wiederholungen sehr sparsam um. Die Kenntnis des Inhalts der Vorgängerbücher wird darum dem Leser zusätzlichen Gewinn bringen. Die großen geschichtlichen Ereignisse in Böhmen vor dem Jahre 1945 finden deswegen in diesem Buch keine ausführliche Darstellung mehr und keine Bewertung. Das Buch wurde aber in Kenntnis derselben geschrieben:§-die neue Landkarte Europas am Ende der Völkerwanderungszeit, als sich Völker tausende von Kilometern entfernt von ihrer angestammten Heimat wiederfanden, darunter viele germanische und slawische Stämme;§-die jahrhundertelange Zugehörigkeit Böhmens zum Heiligen Römischen Reich und die herausgehobene Stellung des Königs von Böhmen im Reich;§-die Hussitenkriege im 15. Jahrhundert;§-die Vladislavsche Landordnung aus dem Jahre 1500;§-der Ausgang und die Folgen der Schlacht am Weißen Berg im Jahre 1620 und die Verneuerte Landesordnung im Jahre 1627;§-der beginnende beiderseitige Nationalismus im 19. Jahrhundert;§-die Gründung der Tschechoslowakischen Republik und der Republik Deutsch- Österreich im Oktober 1918 und die sich daraus ergebenden Folgen für die Deutschen in Böhmen und Mähren;§-das Münchener Abkommen im September 1938;§-die zeitweilige Besetzung Politschkas durch die

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Von Blitzsieg zu Blitzsieg - Oktober 1937 bis September 1941 - 2852492393

182,98 z³

Von Blitzsieg zu Blitzsieg - Oktober 1937 bis September 1941 Flechsig

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das dreibändige Werk über die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 und der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 beschreibt den Weg dieser Truppenkörper von der Aufstellung im Oktober 1937 bis zur Auflösung im Mai 1945.§Am 12. Oktober 1937 wurde das Panzerregiment 11 im Rahmen des Heeresaufbaues im Sennelager unter seinem Kommandeur, Oberstleutnant Dipl.-Ing. Philipps aufgestellt. Gleichzeitig erfolgte die Indienststellung der Panzerabteilung 65, die später im Panzerregiment 11 aufging.§Eine erste Bewährungsprobe der Truppe erfolgte währende des Einmarsches in die Tschechoslowakei vom 4. bis 18. Oktober 1938. §Mit Beginn des Polenfeldzuges begann auch der kriegsmäßige Einsatz des Panzerregiments 11 und der Panzerabteilung 65, wobei es insbesondere im Großraum Warschau zu ernsthaften Verlusten, aber auch zu großen Erfolgen kam. Nach Rückkehr in die Heimatstandorte, Ergänzung und Instandsetzung des Materials erfolgte im Januar 1940 die Verlegung in Bereitstellungsräume westlich des Rheins.§Der Krieg gegen Frankreich begann für die beiden Truppenteile mit dem Einsatz über die Maas bei Monthermé im Rahmen der 6. Panzerdivision. Der erste Angriffsabschnitt führte in Richtung Calais durch Nordfrankreich gegen die Atlantikküste. Nach einer Neuorientierung dann der zweite Angriff von Monthermé über den Rhein-Marne-Kanal und die Saône in Richtung Elsass. Mit der Einnahme der Festung Épinal endeten für das Panzerregiment 11 sowie die Panzerabteilung 65 die Kämpfe in Frankreich. §Im September 1941 verlegte die Truppe nach Westpreußen, um sich auf den Krieg gegen Russland vorzubereiten, der mit einem ersten Einsatz auf Rossienie und den Dubysa-Übergang erfolgte. Danach ging es über die Düna, Ostrow und die Lenin/Stalin-Linie, um anschließend eine schwere mehrwöchige Zeit im Luga-Brückenkopf zu bestehen. §Die Kämpfe vor Leningrad vom 9. August bis zum 18. September 1941 schließen die Darstellung der Einsätze von Panzerregiment 11 und der Panzerabteilung 65 in diesem Teil des Gesamtwerkes ab.§Michael Schadewitz, militärgeschichtlicher Historiker und ehemaliger Panzeroffizier der Bundeswehr, beleuchtet die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 aus dem Zeitablauf heraus in unterschiedlichen Perspektiven. Neben den offiziellen Quellen, wie Kriegstagebücher, Gefechtsberichte usw. stellt er diesen amtlichen Aufzeichnungen Augenzeugenberichte ehemaliger Soldaten gegenüber, die die damalige Situation nicht nur verdichten, sondern vielfach auch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.§Umfangreiches Karten und Fotomaterial ergänzen die schriftlichen Zeugnisse und machen so ein Stück militärische Zeitgeschichte für den Leser plastisch nachvollziehbar.

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Faszinierendes Franken - 2842365780

45,58 z³

Faszinierendes Franken Flechsig

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

'Franken ist ein gesegnetes Land' - ließ Goethe schon in seinem Drama Götz von Berlichingen verlauten. Die Region zwischen Spessart und Fichtelgebirge, zwischen Rhön und Altmühltal ist reich an unterschiedlichsten Landschaften von den rauen Höhen der Mittelgebirge über die idyllische Fränkische Schweiz, vom breiten Maintal bis zum neuen Fränkischen Seenland, von den dichten Wäldern des Spessarts und Steigerwaldes bis zu den landwirtschaftlichen Kulturflächen des Ochsenfurter Gaus. So vielfältig wie die Landschaftsbilder sind die Kunst- und Kulturdenkmäler, die von der bewegten Geschichte der Region erzählen: Beeindruckende Gotteshäuser findet man nicht nur in den Bistumsstädten Bamberg und Würzburg, bedeutende Wallfahrtskirchen wie Vierzehnheiligen oder Gößweinstein weisen auf die tiefe Verwurzelung der Franken in der Religion. Freie Reichsstädte wie Nürnberg oder Rothenburg ob der Tauber zeugen von dem Stolz der Bürger, zahlreiche Burgen und Schlösser vom Repräsentationsbedürfnis der Fürsten: Markgräfliche Schlösser zieren Ansbach und Bayreuth, mittelalterliche Burgen thronen auf den Felsen der Fränkischen Schweiz. Romantische Städte wie Rothenburg ob der Tauber, die Weltkulturerbe-Stadt Bamberg mit ihrem Kaiserdom, Nürnberg mit der Kaiserburg, Coburg mit der berühmten Veste, Ansbach und Bayreuth mit ihren Schlössern sind nur wenige Ziele dieser alten Kulturlandschaft, die geprägt wird von dem gewundenen Flusslauf des Mains. Von den Quellen im Fichtelgebirge und am Nordostrand der Fränkischen Alb zieht der alte Handels- und Reiseweg vorbei an den kulturellen Schätzen Frankens: Der Weiße Main berührt das Zisterzienserkloster Himmelkron und die Plassenburg der Bierstadt Kulmbach, der Rote Main Bayreuth, Hauptstadt Oberfrankens und Stadt der Richard-Wagner-Festspiele. Nach der Vereinigung der Quellflüsse liegen unter anderem die berühmte Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und das Benediktinerkloster Banz an seinem Lauf, bevor er den nördlichen Stadtrand von Bamberg streift, nach Schweinfurt, Würzburg und schließlich Aschaffenburg weiterfließt.

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Korvettenkapitän Otto Adalbert Schnee - 2826688916

137,24 z³

Korvettenkapitän Otto Adalbert Schnee Flechsig

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Adalbert Schnee. Am 31. Dezember 1913 in Berlin geboren, trat er am 8. April 1934 nach dem Abitur als Seeoffiziersanwärter in die Reichsmarine ein. Nach einer ersten infanteristischen Grundausbildung in Stralsund und der praktischen Bordausbildung an Bord der Gorch Fock , nahm er 1935 an der 5. Ausbildungsfahrt des Leichten Kreuzers Emden unter dem Fregattenkapitän und späteren Großadmiral Karl Dönitz, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte, teil.§Nach weiteren Ausbildungsabschnitten und Lehrgängen in Flensburg-Mürwik, Wilhelmshaven, Kiel und Stalsund und eine insgesamt siebenmonatige Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer Leipzig wurde Adalbert Schnee am 1. April 1937 zum Leutnant zur See befördert und entschied sich am Ende seiner dreijährigen Ausbildungszeit zur noch jungen U-Boot-Waffe zu wechseln. Zunächst als 1. Wachoffizier auf U 23 eingesetzt, erlebte Adalbert Schnee auch den Beginn des Zweiten Weltkrieges und seine ersten fünf Feindfahrten auf diesem U-Boot, bevor ihm am 30. Januar 1940 mit U 6 sein erstes eigenes Kommando übertragen wurde, dem am 19. Juli 1940 das Kommando über U 60, einem 750-t-U-Boot, folgte. Mit letzterem gelang ihm auf insgesamt drei Feindfahrten im Nordatlantik die Versenkung von zwei Handelsschiffen.§Nach kurzer Unterbrechung, die er als vertretender Kommandant auf U 121, einem Schul-U-Boot des Typs IIB, verbrachte, konnte er am 25. Januar 1941 U 201, das erste U-Boots des neuen Typs VIIC in Dienst stellen. Am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant befördert, konnte Adalbert Schnee mit U 201 bis zum 24. August 1942 auf insgesamt sieben Feindfahrten im Atlantik seine Versenkungserfolge auf über 95.000 Bruttoregistertonnen erhöhen. Als 105. Träger wurde ihm hierfür am 15. Juli 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen, welches er am 30. August 1941 bereits erhalten hatte.§Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 sollten anderthalb Jahre vergehen, bis Adalbert Schnee wieder mit einem U-Boot in See stechen sollte, denn am 26. Oktober 1942 wurde er Admiralsstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote und später Referent im Oberkommando der Marine.§Am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert, lief Schnee kurz vor Kriegsende als Kommandant mit U 2511 einem Boot des völlig neuen Typs XXI ein letztes Mal zur Feindfahrt aus Bergen aus. Über den Verlauf dieser Feindfahrt sind sich die Quellen nicht einig so will Adalbert Schnee bis auf Torpedoschussweite an den britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk herangekommen sein, was die neuere Forschung auf Grund der befohlenen Route des Schweren Kreuzers HMS Norfolk bezweifelt. Fest steht jedoch, dass aufgrund des Waffenstillstandsbefehls vom 4. Mai 1945 kein Torpedo abgeschossen wurde. U 2511 wurde dann im Rahmen der Operation Deadlight 1946 zerstört.§Korvettenkapitän Adalbert Schnee kam mit seiner Mannschaft nach Kriegsende für kurze Zeit in die Kriegsgefangenschaft nach Norwegen, doch bereits im Herbst 1945 wurde er wieder beim Deutschen Minenräumdienst eingesetzt. In seinem zivilen Leben Handelsvertreter und Familienvater von drei Kindern blieb er bis zu seinem Tod am 4. November 1982 als Präsident des Verbands deutscher U-Bootfahrer aufs Engste mit der See und der Marine verbunden.

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Turba Philosophorum - 2853156359

286,60 z³

Turba Philosophorum Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wer die Geschichte der Alchemie des Mittelalters nach den Quellen studieren will, steht einer uferlosen Aufgabe gegenüber. Die griechischen Quellen sind zwar gedruckt, aber über ihre zeitliche Aufeinanderfolge und ihre Deutung gehen die Meinungen noch weit auseinander. Wie die Alchemie in den Orient gelangte und welche Schicksale sie vor ihrer Cbernahme durch die Araber hatte, ist in tiefes Dunkel gehüllt. Von der reichen arabischen Literatur, die handschriftlich in den Bibliotheken des Orients und Europas vorhanden ist, sind bis jetzt nur wenige Proben gedruckt und übersetzt, noch weniger kritisch untersucht worden. Ganz besonders aber fehlen Untersuchungen über die Quellen und Zusammen hänge der Alchemie des Abendlandes. Wohl ist ein Anfang mit der Katalogisierung der Handschriften gemacht, aber die alten Drucke durch kritische j euausgaben nach den Handschriften zu ersetzen und die Ge schichte der Texte aufzuklären, hat noch niemand ernstlich ins Auge gefaßt. Begreiflich genug, da man in der spätlateinischen Alchemie keinen Schritt tun kann, ohne auf die Araber zu stoßen, die wenigen durch Cbersetzung zugänglich gemachten Texte aber eine viel zu schmale und unsichere Grundlage für kritische Untersuchungen bilden. Daß ich für den ersten Versuch, die Zusammenhänge zwischen latei nischer und arabischer Alchemie zu verfolgen, die Turba Philosopho rum gewählt habe, bedarf keiner Rechtfertigung; sollte sie für nötig gehalten werden, so muß sie das Buch selbst geben.

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Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod - 2854188000

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Die politischen Beziehungen zwischen Rom und dem Markomannenreich unter Marbod GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, einseitig bedruckt, Note: -, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon bei seiner ersten Erwähnung des Markomannenherrschers Marbod lässt Velleius Paterculus keinen Zweifel daran, dass es sich bei diesem um eine bemerkenswerte Persönlichkeit handeln müsse: Nulla festinatio huius viri mentionem transgredi debet. Maroboduus, genere nobilis, corpore praevalens, animo ferox, natione magis quam ratione barbarus [ ]. Anerkennende Worte für Marbod sind in den antiken Quellen kein Einzelfall. In einer Senatsrede soll Tiberius den germanischen König freilich erst nach dessen Sturz imJahre 19 n. Chr. mit Philipp II., Pyrrhus und Antiochos III. verglichen haben. Beide Aussagen müssen natürlich in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet werden. Wie ein Vergleich der oben zitierten Passage mit Velleius Beschreibung des Cheruskers Arminiuszeigt, bedient sich der Autor bei der Darstellung Marbods gängiger Topoi. Ein Germane, der Rom potentiell gefährlich werden könne, müsse nun einmal mehr sein als ein gewöhnlicher Germane. Als umso größer sei daher Roms Leistung anzusehen, den Markomannenkönigletztlich überwunden zu haben. Die Rede des Tiberius weist in eine ähnliche Richtung: Getreu dem Motto Viel Feind, viel Ehr stellt er Marbod in eine Reihe mit großen Feldherren vergangener Tage, nur um im gleichen Atemzug zu betonen, dass es ihm, Tiberius, gelungen sei, diesen Marbod zu Fall zu bringen. Trotz allem sollten die rhetorischen Stilmittel nicht über die Tatsache hinwegtäuschen,dass Marbod in der damaligen Zeit eine Sonderstellung einnahm: Bis 9 n. Chr. ist er der einzige Germane der augusteischen Zeit, der in den griechisch-römischen Quellen namentlich genannt wird. Das von ihm errichtete Markomannenreich stand in den Jahren vor derVarusschlacht im Mittelpunkt der römischen Germanienpolitik. Ehrliche Anerkennung und argwöhnische Ablehnung die antiken Quellen offenbaren die ambivalente Haltung, die Rom dem mysteriösen Phänomen Marbod entgegenbrachte. Die vorliegende Arbeit will sich mit diesem Phänomen auseinandersetzen.

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