krainaksiazek geschichte des krieges gegen danemark 1864 20045977

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Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71. Bd.2 - 2852758232

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Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71. Bd.2 Rockstuhl

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Autor: August Trinius, 654 Seiten mit 57 Abbildungen, darunter 52 Zeichnungen und 5 Karten. Festeinband, Reprint (Altdeutsche Schrift).§Deutsch - Französische Krieg 1870/71. Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71. (Band 4 von 4)§Inhalt§1. Unsere deutsche marine während des Feldzuges 1870-71. Die französische Flotte läuft schon vor der Kriegserklärung aus Cherbourg gegen den Feind aus. Wie das kleine deutsche Geschwader den Jade-Busen erreichte. eine Kriegslist des Arminius . Vergebliches Hoffen auf einen Angriff seitens der französischen Seeübermacht. Eine deutsche Antwort auf französische Raubgelüste. Die französische Ost- und Nordsee-Flotte kehrt nach Frankreich zurück. Kleine Seegefechte in der Ostsee. Kecke Seemannsstückchen unserer Korvette Augusta . Die Socialdemokratie wird mundtot gemacht. Johann Jacoby wird durch Vogel v. Falckenstein nach der Festung Lötzen gebracht.§2. Geschichte, Lage und Befestigung von Toul. Unser erster Versuch am 14. August, Toul zur Übergabe zu bewegen. Die Besatzung von Toul schießt auf unsere Parlamentäre. Unser kühner Handstreich am 16. August, Toul zu nehmen, scheitert ebenfalls. Verschiedene Wechsel in dem Cernierungskorps vor Toul. die Beschießung der Festung am 23. August vom Mont St. Michel aus. Die 17. Mecklenburgisch-hanseatische Division nimmt unter dem Großherzg von Mecklenburg-Schwerin die Belagerung von Toul wieder auf. Das Bombardement vom 23. September. Toul kapituliert. Schilderung eines Teilnehmers über den Einzug in Festung und Stadt Toul.§3. Die badische Division wendet sich bei Wörth über Hagenau aus Straßburg. Proklamation des Generals v. Beyer an die Bewohner des Elsaß. Zwei preußische Divisionen treffen noch vor Straßburg ein. General v. Werder übernimmt den Oberbefehl. Straßburgs Lage und Befestigung. General Uhrich und die Besatzung von Straßburg. Verwirrung bei dem Annähern deutscher Truppen. General Uhrichs Erlaß an die Bevölkerung von Straßburg. Die erste Beschießung am 15. August. Die zweite Beschießung am 18. August. Das furchtbare Bombardement vom 24. August. Was Straßburg und die gebildete Welt in diesen Tagen verlor. Straßburg nach dem Bombardement. Aushebung von vier Parallelen. Hüben und drüben entspinnt sich ein erbitterter Artilleriekampf mit schweren Mörsern. Beginn des Beschießens. Lünette 53 und 52 wird gestürmt. Bericht eines Teilnehmers am Sturm.§4. Unser Vorgehen gegen die Bastionen 11 und 12. Was wir an Kugeln und Wurfgeschossen gegen Straßburg schleuderten. Friedrich Gerstäcker in den Parallelen vor Straßburg am Tage der Kapitulation. Eindruck auf die deutschen Krieger, Als Straßburg kapitulierte. Straßburg am 27. September 1870. Kapitulations-Bedingungen. Die französische Besatzung verläßt Straßburg. Unsere Truppen besetzen Straßburg. Der Einzug des Generals v. Werder. Lieb' Vaterland, kannst ruhig sein! Wie Straßburg die deutschen Krieger empfing. General-Lieutenant v. Ollech wird zum Gouverneur von Straßburg ernannt. Graf Bismarck-Bohlen empfängt die Behörden von Straßburg. Aus der Verteidigungsschrift des Generals Uhrich. Straßburg ist wieder eine deutsche Stadt.§5. Ein Bild der Stadt Metz. Stellungen unserer Korps bei Metz in den ersten Tagen der Cernierung. Deutsche Observationsposten im Kreise von Metz. Ein landschaftliches Rundbild um Metz. Zusammensetzung der bei Metz eingeschlossenen Rhein-Armee und Stellung derselben. Die Tage vor der Schlacht bei Noisseville. Einbringung§6. Dispositionen des Marschall Bazaine für einen Durchbrechungsversuch. Mac Mahon entsendet einen Spion nach Metz. General von Manteuffell meldet die Bewegungen des Feindes. Bazaines Plan für eine Eroberung des Plateaus von St. Barbe. Zusammensetzung der Division Kummer. Diesseitige Besetzung des rechten Moselufers am 31. August. Der Feind besetzt Nouilly und die Brasserie. Der Kampf um St. Poix und Servigny. Forstsetzung der Schlacht am 1. September. Der Feind wird auf allen Punkten geworf

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Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71. Bd.1 - 2826657827

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Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71. Bd.1 Rockstuhl

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Autor: August Trinius, 632 Seiten mit 85 Abbildungen, darunter 80 Zeichnungen und 5 Karten. Festeinband, Reprint (Altdeutsche Schrift).§Deutsch - Französische Krieg 1870/71. Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71. (Band 3 von 4)§Inhalt§1. Deutschlands Erwachen aus vielhundertjährigem Schlafe. Seine Einigung und glänzenden Machterfolge. Geschichte von Elsaß und Lothringen bis zu ihrer Einverleibung in den Raubstaat Frankreich. Die Schreckenszeit Ludwig XIV. in der Pfalz. Die französische Revolution und ihre Folgen für die Reichslande. Napoleon Bonaparte schwingt sich zum Welteroberer auf. Das Ende des alten deutschen Kaiserreiches. Preußens Erhebung 1813. Napoleon I. tragisches Ende auf St. Helena.§2. Was an Erfolgen für Preußen und Deutschland nach dem Wiener Kongresse herauskam. Frankreich behält den Raub an deutschem Gute. Mahnende Stimmen vor dem Friedensabschlusse. Sturmeszeiten in Frankreich. Prinz Louis Bonapartes Abenteurerlaufbahn bis zur Ernennung eines Kaisers der Franzosen. Der Friedensverkünder zieht gegen Rußland und Östreich siegreich zu Felde. Orsinis Bombenattentat auf Napoleon. Die Tragödie des mexikanischen Feldzuges. Die Annexionsgelüste auf die Rheinlande dauern fort. König Wilhelm besteigt den Thron. Kein Schornstein soll an Frankreich kommen! Revanche für Sadowa! Die Luxemburger Frage und ihre Lösung. Napoleon sieht sich nach dem letzten rettenden Strohhalm um. Isabella wird verjagt. Napoleons Glücksstern erbleicht. Ollivier und Gramont werden berufen. Das letzte Plebiscit. ein Blitz aus heiteren Höhen.§3. König Wilhelms Rückkehr nach Berlin. Was hatte den KLrieg erzeugt. Die spanische Thronfolge-Angelegenheit. Die ersten Gewitterwolken ziehen heran. Die chauvinistische Partei rührt den Hexenbrei zusammen. Die Interpellation des Abgeordneten Cochery und ihre Beantwortung durch Gramont und Ollivier. Erbprinz Leopold von Hohenzollern entsagt der spanischen Krone. Hetzereiein der französischen Presse. Benedetti reist nach Ems ab. Vorgänge in Ems nach den Aufzeichnungen Benedettis. Gramont erteilt an Benedetti Auftrag, den König von Preußen unter allen Umständen zu beleidigen. König Wilhelm läßt dem französischen Botschafter die Thür weisen. Veröffentlichung zweier wichtiger Aktenstücke. Bericht des Freiherrn v. Werther an König Wilhelm über seine Rückkehr nach Paris, wie der Unterredung mit Gramont. Der Chauvinismus giebt den Ausschlag. Eine drastische Scene im Schlosse von St. Cloud. Eine Weiberschürze siegt über den kaiserlichen Entschluß.§4. Benedetti trifft in Paris ein. Aufruhr in den Straßen und in der Kammer. Scene aus der Sitzung des Gesetzgebenden Körpers in Paris. Napoleons Antwort auf die Mitteilung der Kammer-Deputation. Diplomatische Enthüllungen durch den Kanzler des Norddeutschen Bundes über die Annexionsgelüste der französischen Regierung. Bismarcks Randglossen zu diesen veröffentlichten Aktenstücken und seine Cirkularnote an alle neutralen Staaten. Europäische Verteidigung der chauvinistischen Kriegspartei. Die Überreichung der französischen Kriegserklärung am 19. Juli in Berlin. Eugenie schickt ihren Gemahl an die Spitze der Armee. A Berlin,

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Der Schleswig-Holsteinische Krieg im Jahre 1864 - 2852638815

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Der Schleswig-Holsteinische Krieg im Jahre 1864 Rockstuhl Verlag

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380 Seiten, 69 schwarz-weiß Zeichnungen, 4 Portaits, 56 Abbildungen und Pläne, 9 Karten (3 Reprintauflage 2010) Der Schleswig-Holsteinsche Krieg im Jahre 1864 Inhalts-Verzeichniß Einleitung. Schleswig-Holstein. Land und Leute Schleswig-Holsteins Geschichte. 1. Unter den Schauenburgern bis 1460 2. Schleswig-Holstein von 1460 bis zum "Königs-Gesetz" 1665 3. Die Epoche von 1665 bis 1765 4. Die Epoche von 1765 bis 1852 5. Vom londoner Prototoll bis zum Tode Friedrichs VII. Der Ausbruch des Krieges. Vom Tode Friedrichs VII. bis zum Ausbruch des Krieges Der Ausbruch der Feindseligkeiten Die verbündete Armee. Feldmarschall v. Wrangel. Prinz Friedrich Karl. Feldmarschall-lieutenant Freiherr v. Gablenz Das Dannewerk. Das Dannewerk und die dänische Armee Eider-Uebergang. Eckernförde. 1. Februar 1864 Missunde Das Infanterie-Gefecht vor der Eröffnung der Kanonade Die Kanonade Der Versuch gegen die Schanzen Eider-Uebergang der Oestreicher Der 3. Februar. Ober-Selk Der Schlei-Uebergang Die Räumung der Dannewerke Schleswig. Oeversee Der Marsch durch Angeln. Besetzung Flensburgs Düppel. Sundewitt. Land und Leute Die Düppelstellung Die Schanzen des linken dänischen Flügels (Schanze I. bis IV.) Die Schanzen des rechten dänischen Flügels (Schanze V. bis X.) Bis zum 11. Februar. Die Garden im Sundewitt Bis zum 29. Februar Bis zum 17. März Der 17. März Das Gefecht bei Rackebüll Das Gefecht bei Düppel Das Erscheinen der Brigade Raven vor Düppel. Fehmarn. Das Gefecht am 28. März 1864 Das Projekt von Ballegaard Lagerleben Die Tage vor dem Sturm Die Dänen und die Düppelstellung vom 17. zum 18. April Die Preußen vom 17. zum 18. April Der Sturm Schanze I. Schanze II. Schanze III. Schanze IV. Schanze V. Schanze VI. Schanze VII. Schanze VIII. Schanze IX. Schanze X. Die Entscheidung am (preußischen) rechten Flügel Die Wegnahme des Retranchements und der Düppelmühle Der Vorstoß der 8. dänischen Brigade Der Vorstoß der Brigade Canstein Die Wegnahme des Brückenkopfs Der Tag nach dem Sturm Die Verluste Königs-Parade im Sundewitt Der Hundertkanonentag Der Krieg in Jütland. Der Krieg im Jütland Die Ereignisse bis zum Einmarsch in Jütland. (7. März) Die Garde-Husaren bei Nörre Bjert Die westvhälischen Husaren bei Baekke und Vorbasse Vom Einmarsch in Jütland bis zum Bombardement von Friedericia vom 7. bis 21. März Die Gefechte bei Gudsö und Snoghöi Das Gefecht bei Veile Das Bombardement von Fridericia Die Ereignisse bis zur Räumung von Fridericia den 28. April Der Ueberfall bei Assendrup Die Räumung Fridericias Der Krieg zur See. Der Krieg zur See Das Seegefecht bei Rügen Das Seegefecht bei Helgoland Der letzte Akt des Krieges. Der letzte Akt des Krieges Ueber den Alsensund Der Uebergang der Brigade Roeder. Die Wegnahme der Fohlenkoppel Der Vormarsch gegen Kjär Die Gefechte der Brigade Roeder. (Ost-Kjär. Bagmose. Ormstoft.) Die Brigade Goeben nimmt Sonderburg Rückzug und Einschiffung der Dänen Ueber den Limfjord Bis an den Limfjord. Das Gefecht bei Sönder-Tranders und Lundby Der Uebergang über den Limfjord Jenseit des Limfjord. Bis Cap Skagen Ueber die friesische See Verschließung der Lister-Tiefe und Besetzung von Sylt Verschließung der Fahrtrapp-Tiefe und Besetzung von Föhr Einschließung Hammers und seine Gefangennahme Schluß Verzeichniß der Illustrationen Anhang Vorbemerkung Abgekürzt zitierte Literatur Erläuterung zu den Verweisen Literatur Briefliche Zeugnisse zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Reisenotizen Anmerkungen Nachwort Personenregister Die Aufhebung der Novemberverfassung forderte der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck im Januar 1864 von Dänemark. Dänemark kam diesem Ultimatum nicht nach. Der 2. Schleswigsche Krieg barach aus, der sich zum deutsch-dänische Krieg entwickelte. So marschierte am 1. Februar 1864 ein preußisch-österreichisches Heer in das Herzogtum Schleswig ein. Wenige Tage später räumte das dänische Heer die Danewerkstellung und zog sich in die Düppeler Schanzen zurück. Trotz d starkem preußischen Artilleriebeschuss wurde diese gehalten. Am 18. April 1864 stürmten die preußische Truppen jene Schanze. Trotz eines Waffenstillstands wurden im Juli die Kämpfe wieder aufgenommen. Die Preußen eroberten die Insel Alsen/Als und die Österreichen Einheiten ganz Jütland. Dänemark war gebrochen. Im Wiener Frieden vom 30. Oktober 1864 wurden die Herzogtümer Schleswig, sowie Holstein und Lauenburg an Preußen und Österreich abgetreten.

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