krainaksiazek geschichte des levantehandels im mittelalter 20118545

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Geschichte des Levantehandels im Mittelalter - 2849167393

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Geschichte des Levantehandels im Mittelalter

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Geschichte des Levantehandels im Mittelalter - 2849167392

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Geschichte des Levantehandels im Mittelalter

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Geschichte Von Spanien: Bd. Geschichte Des Sudostlichen Spaniens, Insbesondere Seiner Inneren Zustande Im Mittelalter. 1861 - 2848719490

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Geschichte Von Spanien: Bd. Geschichte Des Sudostlichen Spaniens, Insbesondere Seiner Inneren Zustande Im Mittelalter. 1861

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Analekten Zur Geschichte Des Horaz Im Mittelalter (Bis 1300) - 2826898627

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Analekten Zur Geschichte Des Horaz Im Mittelalter (Bis 1300) BiblioLife

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Das Osterreichische Marschallamt Im Mittelalter: Ein Beitrag Zur Geschichte Der Verwaltung in Den Territorien Des Deutschen Reiches - 2848751381

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Das Osterreichische Marschallamt Im Mittelalter: Ein Beitrag Zur Geschichte Der Verwaltung in Den Territorien Des Deutschen Reiches

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Thüringen im Mittelalter 4. Thüringer Burgen und Wehranlagen im Mittelalter - 2836341075

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Thüringen im Mittelalter 4. Thüringer Burgen und Wehranlagen im Mittelalter Rockstuhl Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Autoren: Werner Mägdefrau, Rainer Lämmerhirt, Dana Lämmerhirt, Festeinband, 184 Seiten, 85 Abbildungen mit 62 s/w und 17 farbigen Fotos sowie 6 Zeichnungen Vorwort 5 Kapitel I Historisch-kulturelle Grundlagen 6 Kapitel II Burgen und Wehranlagen im frühen Mittelalter 18 Kapitel III Burgen und Wehranlagen im historischen Wandel des 11. Jahrhunderts bis zur Ersterwähnung der Wartburg (1080) 36 Kapitel IV Reichsburgen und Königspfalzen im 12./13. Jahrhundert 41 Kapitel V Burg - Recht - Landfrieden 47 Kapitel VI Burg - Landesherrschaft - Territorialpolitik im hohen Mittelalter 53 Kapitel VII Die staufische Burg als Bauwerk, Höhe- und Glanzpunkt der Burgengeschichte und des Rittertums 79 Kapitel VIII Bemerkenswertes über weitere Burgen 97 Kapitel IX Burg und Stadt 113 Kapitel X Burgen und Wehrbauten im späten Mittelalter 141 Kapitel XI Streifzug durch Thüringer Burgen und Wehranlagen 167 Literaturverzeichnis 175. Aus dem Vorwort: Zu den schönsten Regionen Deutschlands zählt zweifellos Thüringen mit seinen beeindruckenden Wäldern, seinen bunten Wiesen und seiner spannenden Geschichte. Durchstreift man Thüringen mit dem Auto oder auch zu Fuß ziehen uns viele malerische, alte Städte und gemütliche Dörfer in den Bann. Dem Blick des Wanderers fällt aber eines ganz bestimmt auf, wo man auch verweilt, eine Burg oder Burgruine werden die schweifenden Augen finden. Neben dem Rheinland ist Thüringen das burgenreichste Bundesland in Deutschland. Die alten Burgen und Wehranlagen heben sich wie keine anderen Bauwerke in der Thüringer Landschaft ab. Sie fallen auf. Der Betrachter stellt sich die Fragen: Wann wurde die Burg erbaut und von wem, wer wohnte auf ihr, wie lebten die Menschen damals.? Den Autoren ist es zu danken, daß der Leser mit auf eine spannende Spurensuche genommen wird und auf eine ganz besondere Weise zum Entdecker wird. Der Leser erfährt nicht nur von der Geschichte der einzelnen Burgen und Wehranlagen, sondern kann ihre Existenz und Bedeutung in der Thüringer Geschichte eingebettet finden und zuordnen. Bücher über Thüringer Burgen gibt es zugegebenermaßen schon zahlreiche. Mit diesem Werk werden aber zahlreiche neue Betrachtungsweisen dargeboten, die auch dem Kenner der Thüringer Burgenlandschaft viele Neuigkeiten bieten werden. Ich freue mich besonders, daß dieses Buch ein interessantes "Autorengespann" (man verzeihe mir diesen Ausdruck) verwirklicht hat. Zum Einen mit Prof. Dr. Werner Mägdefrau als Thüringens renommiertem Mittelalterforscher. Als zweiten Autor, Werner Mägdefraus ehemaliger Student und heutigem Autor zahlreicher historischer Bücher: Rainer Lämmerhirt und zum Dritten Rainer Lämmerhirts Tochter und heutige Geschichtsstudentin Dana Lämmerhirt. Ein "Dreigenerationenbuch.". Bad Langensalza im September 2001 Harald Rockstuhl

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Die Figur des Narren im Mittelalter am Beispiel des Till Eulenspiegel - 2826783321

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Die Figur des Narren im Mittelalter am Beispiel des Till Eulenspiegel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Flensburg (Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Sagen, Märchen, Volksbücher, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt nicht wenigstens eine der zahlreichen Geschichten um den Narren Till Eulenspiegel, der im 14. Jahrhundert seine maßlosen Späße getrieben haben soll? Schamlos führte er seine Mitbürger mit rücksichtslosen Streichen an der Nase herum. Über die Jahrhunderte hat der Schalknarr jedoch nie an Popularität verloren, noch heute üben diese kleinen Geschichten, die sich durch derben Humor auszeichnen, eine gewisse Faszination auf Erwachsene und Kinder aus. Viele von ihnen besuchen in seiner Todesstätte Mölln immer noch eine Statue des Narren, die jedem, der sie berührt, Glück bringen soll. Wer war dieser Eulenspiegel? Was zeichnet einen echten Narren des Mittelalters aus, der im wahrsten Sinne des Wortes den Schalk im Nacken hatte? Warum fasziniert uns immer noch das Motiv der Narrenfreiheit? Und wieso wird der Eulenspiegel vom Leser trotz seiner teils boshaften Streiche stets als eine Art Held idealisiert?

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Das europäische Mittelalter im Spannungsbogen des Vergleichs - 2836340834

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Das europäische Mittelalter im Spannungsbogen des Vergleichs Akademie-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Marc Blochs Plädoyer von 1927 für eine vergleichende Geschichte des europäischen Mittelalters war zwar unter seinen Schülern und Enkelschülern nie ganz in Vergessenheit geraten. Doch offenkundig mußte erst die westöstliche Spaltung des Kontinents im Kalten Krieg überwunden werden, damit neue, konzentrierte Anläufe zur Realisierung des umstürzenden Geschichtskonzepts möglich wurden. Der Aufgabe, die interdisziplinäre, transkulturelle und internationale Erforschung der mittelalterlichen Geschichte voranzutreiben, hat sich das "Institut für vergleichende Geschichte Europas im Mittelalter" (IVGEM) an der Humboldt-Universität zu Berlin verschrieben. Zum Einstieg in seine langfristig angelegte Arbeit diente eine Tagung in Berlin im September 1999, auf der Mediävistinnen und Mediävisten aus allen Teilen Europas, aber auch aus Israel und den USA, über Theorie, Methoden und Praxis des Vergleichs Erfahrungen, Erkenntnisse und Perspektiven austauschten. Der Sammelband bietet die Vorträge sowie ergänzende Beiträge russischer und polnischer Autorinnen und Autoren. Mit Beiträgen von Patrick J. Geary, Otto Gerhard Oexle, János M. Bak, Hans-Werner Goetz, François Menant, Slawomir Gawlas, Jan M. Piskorski, Johannes Helmrath, Daniela Rando, Gadi Algazi, Tore Nyberg, David L. d Avray, Sverre Bagge, Marina Paramonova, Svetlana Loutchitskaja, Geoffrey W. S. Barrow, Bernd Schneidmüller, Karl-Heinz Spieß, Jerzy Strzelczyk, Frank Rexroth, Michael Borgolte.

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Die Auswirkungen des Handels im späten Mittelalter auf das Stadtbild von Lübeck - 2827140437

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Die Auswirkungen des Handels im späten Mittelalter auf das Stadtbild von Lübeck GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Hamburg-Harburg (Geschichte der Stadt), Veranstaltung: Stadtbaugeschichte , 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorlesung Stadtbaugeschichte I werden in dieser Hausarbeit dieAuswirkungen des Handels im späten Mittelalter auf das Stadtbild von Lübeckuntersucht. Die bedeutsamste und das Stadtbild noch heute bestimmende Bauphase umfasstdie Zeit des Aufstiegs Lübecks zur wirtschaftlichen und politischen Führungsmachtder Hanse von der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis etwa zum Ende des 14.Jahrhunderts. 1 Da Lübeck zu dieser Zeit eine herausragende Rolle im Handeleinnahm, wird die These aufgestellt, dass das Stadtbild von Lübeck im spätenMittelalter vom Handel geprägt wurde. Diese These soll als Orientierung durch dieHausarbeit leiten.Der Untersuchungsgegenstand der Hausarbeit ist das Stadtbild , mit dem imWesentlichen der Aufbau und Struktur der Stadt sowie die Gestaltung undFunktionen der Gebäude gemeint sind.Um zu verstehen, wie Lübeck im Mittelalter aufgebaut war, wird in dem ersten Teilder Hausarbeit zunächst die Geschichte der Stadt Lübeck ab dem 8. Jahrhundert biszum 13. Jahrhundert vorgestellt. Danach wird der Aufschwung Lübecks durch denFernhandel und dessen Rolle in der Hanse erläutert.Im zweiten Teil wird genauer auf die Stadtstruktur Lübecks eingegangen. Dazu wirdzunächst der Aufbau von mittelalterlichen Städten betrachtet und daraufhin dieStadtstruktur von Lübeck erörtert, wie diese sich unter dem Einfluss des Handelsentwickelte.Daraufhin folgt der dritte Teil, in dem der Einfluss des Handels auf die Gestaltung derGebäude in Lübeck untersucht wird. Es wird dabei zunächst der Baustil im spätenMittelalter im nord- und ostdeutschen Raum und dann die Entwicklung der Gebäudein Lübeck, bezüglich Gestalt, Baustil und Funktion erörtert sowie die Auswirkungendes Handels auf diese.In dem abschließenden Fazit wird auf die anfangs aufgestellte These Bezuggenommen und in diesem Zusammenhang ein Blick auf das heutige Stadtbild vonLübeck geworfen.[...]

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Stadthöfe und Festkultur des Adels als Ehrensystem im Mittelalter - 2826944587

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Stadthöfe und Festkultur des Adels als Ehrensystem im Mittelalter GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Stadthöfe sowie die Festkultur des Adels waren Teil der adligen Existenz im Mittelalter. Inwieweit sie ein Teil des komplexen Prestige-/Ehrensystems des Adels waren und somit zur Grundlage der Herrschaft gehörten, soll diese Arbeit erläutern.§§Zu Beginn wird ein kurzer Abriss über die Städte und deren Entwicklung im Mittelalter stehen, dem der Sachverhalt des "Adels in der Stadt" folgt. Hierbei wird auf das Verhältnis zwischen Adligen und Stadtbewohnern eingegangen und warum es den Adel überhaupt in die Stadt zog. Anschließend liegt das Augenmerk auf den adligen Stadthöfen einschließlich einer Definition, der Architektur und der Funktion der Höfe. Anhand von drei Beispielstädten sollen darüberhinaus die vielfältigen Situationen von Adelshöfen in mittelalterlichen Städten angeführt werden.§Der zweite Themenkomplex setzt sich mit der adligen Festkultur auseinander, wobei neben Sinn und Zweck eines Festes im Mittelalter und der eigentlichen Ausrichtung bzw. Durchführung auch der Begriff der Ehre und des Prestiges erläutert werden soll.§§Die Informationen stammen aus unterschiedlicher Literatur, wo neben den Werken von Werner Paravicini, Regina Schäfer, Arend Mindermann und Jaques Heers besonders das Werk von Marcus Weidner hinsichtlich seiner Forschungen in Münster erwähnt werden sollte. Dort ist einer der seltenen Definitionsansätze eines Stadthofes zu finden.§§Der Themenkomplex an sich ist bis heute von der Forschung nur unzureichend untersucht. So beschränkte man sich lange Zeit nur auf Einzelobjekte oder nur auf die Architektur, ohne übergreifende Zusammenhänge und den sozio-kulturellen Hintergrund zu behandeln. In der jüngeren Forschung beschäftigt sich neben den Geschichtswissenschaften aber auch die Rechts-, Sozial- und Kunstwissenschaft mit diesem Sachverhalt.

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Stadtelandschaften im Ostseeraum im Mittelalter und in der Fruchen Neuzeit - 2825694033

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Stadtelandschaften im Ostseeraum im Mittelalter und in der Fruchen Neuzeit Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu Mikolaja Kopernik

Wydawnictwa naukowe i popularno-naukoweHistoria ¶redniowiecza

Der vorliegende Band enthält zehn Beiträge, welche im Rahmen der vierten internationalen Tagung der Hansehistoriker in Torun (Thorn) am 20. - 22. November 2008 vorgetragen worden sind. Die Konferenz wurde vom Institut für Geschichte und Archivwissenschaft der Nicolaus-Copernicus-Universität in Zusammenarbeit mit der Thorner Wissenschaftlichen Gesellschaft veranstaltet. Ihre Problematik knüpfte an das Forschungsprojekt ?Soziale, wirtschaftliche und urbane Entwicklung des Ostseeraumes im 13.- 15. Jahrhundert. Eine Studie zur Formung der städtischen Landschaft im mittelalterlichen Europa" an, das von der Foundation for Polish Science in den Jahren 2006 - 2009 finanziert wurde.Die Problematik der Städtelandschaft und der zentralen Orte ist schon seit langem als Forschungsgegenstand erkannt und in einer Vielzahl von Arbeiten untersucht worden. Die bisherigen Veröffentlichungen und die methodologische Diskussion beziehen sich aber hauptsächlich auf die mittel- und westeuropäischen Städte. In der Hanseforschung erfuhr das Thema aber bisher keine erschöpfende Bearbeitung, obwohl es zweifelsohne eng mit dem modernen Verständnis der Hanse verbunden ist, das die regionalen Komponenten und regionalen Sonderinteressen mehr in den Vordergrund stellt. Deswegen wurde im Rahmen des obenerwähnten Forschungsprojektes die Initiative aufgegriffen, ein Treffen der Stadthistoriker aus den Ostseeländern zu organisieren, um eine Diskussion über das Stadtlandschafts- und Zentralitätskonzept für die Analyse der Urbanisierung der Ostseeländer anzuregen.

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WBG Deutsch-Polnische Geschichte - Mittelalter - 2826874603

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WBG Deutsch-Polnische Geschichte - Mittelalter Wissenschaftliche Buchgesellschaft

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Norbert Kersken und Przemystaw Wiszewski kontrastieren im Eröffnungsband der 5-bändigen Deutsch-polnischen Geschichte die Entwicklung des Heiligen Römischen Reiches und den Aufstieg Polens zur osteuropäischen Vormacht vom Hochmittelalter bis 1500. Deutlich wird die die machtpolitische Konkurrenz ebenso wie die kulturellen und demographischen Verflechtungen.

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Wallfahrten im Mittelalter - 2826653280

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Wallfahrten im Mittelalter GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute gehört für die meisten Menschen das Reisen selbstverständlich zum Leben dazu. Wahrscheinlich kann sich gegenwärtig kaum jemand vorstellen, dass die Menschen des so genannten dunklen Mittelalters zu tausenden unterwegs waren. Sie reisten jedoch in den seltensten Fällen aus Vergnügen. Sie verließen ihr Zuhause um zum Beispiel die heiligen Stätten ihrer Zeit aus dem einen oder anderen Grund aufzusuchen. Sie gingen auf Wallfahrt. Diese Form des Reisens ist zwar kein spezifisches Phänomen des Mittelalters, doch zu dieser Zeit erfuhr es eine Hochzeit und es bildeten sich Praktiken, Verhaltensweisen und Prinzipien aus, die heute als typisch für das gesamte Mittelalter gelten. In dieser Arbeit werden verschiedene Aspekte der mittelalterlichen Wallfahrt besprochen. Manche Themen können auf Grund ihrer Komplexität oder ihres Umfangs allerdings nur überblicksweise dargestellt werden. Die Wallfahrtskritik zum Beispiel wird genau aus diesen Gründen nur punktuell eingefügt. Besondere Aufmerksamkeit wird im Folgenden den Motiven und Gründen für das Pilgern und somit gleichzeitig den unterschiedlichen Arten von Wallfahrten geschenkt, denn es erscheint mir von Bedeutung zu klären, warum sich so viele Menschen des Mittelalters auf lange und gefährliche Reisen begaben ohne zu wissen, ob sich ihre Anliegen erfüllen würden und ob sie jemals ihre Heimat wieder erreichen würden. Allerdings merkt Norbert Ohler zu diesem Thema an, dass [g]emessen an der Zahl der Pilger [ ] in den Quellen eher selten davon die Rede [ist], was die Wallfahrer veranlasste, sich für eine bestimmte heilige Stätte zu entscheiden und damit gegen andere . Trotzdem erfolgt im Kapitel Motive und Gründe für eine Wallfahrt eine Aufstellung der in der Literatur als gängig angenommenen Beweggründe. Des Weiteren beinhaltet diese Arbeit einen Versuch der Definition des Begriffes Wallfahrt und einen Überblick über die historische Entwicklung des Wallfahrtswesens. Neben den bereits erwähnten Motiven kommen auch die Pilger, ihre Ziele und die Pilgerreise im Allgemeinen zur Sprache. Von besonderer Bedeutung für das Wallfahrtswesen sind Ablässe und Reliquien weshalb beide Themen in eigenen Kapiteln dargelegt werden.Die drei großen Wallfahrtsorte des Mittelalters werden nur kurz angesprochen. Als spezielles Beispiel wird zum Abschluss die Wallfahrt nach Wasserleben ab 1231 untersucht.

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Der Stricker "Der nackte Ritter" - Eine Untersuchung der Beziehung zwischen Hausherr und Gast im Mittelalter - 2826639019

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Der Stricker "Der nackte Ritter" - Eine Untersuchung der Beziehung zwischen Hausherr und Gast im Mittelalter GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Einführung in das Mittelhochdeutsche, Sprache: Deutsch, Abstract: Das zentrale Thema in dem Märe von Strickers Der nackte Ritter ist die Beziehung zwischen Hausherr und Gast. Daher war es mir wichtig, mehr über Gastfreundschaft und Fremdenrecht im Mittelalter zu erfahren und somit beginne ich mit einer Einführung über die Beziehung zwischen Hausherr und Gast. Ich werde mich in diesem Teil der Arbeit auf das Lexikon des Mittelalters und das Handwörterbuch der deutschen Rechtsgeschichte beziehen.Anschließend werde ich mich mit dem Märe selbst auseinander setzten. Ich werde stark den Wortlaut des Textes in meine Erläuterungen miteinbeziehen und mich auf eine eigene Übersetzung stützen, da es in den zwei mir vorliegenden Übersetzungen immer wieder zu verschiedenen Auslegungen des mittelhochdeutschen Textes kam und mir eine eigene Interpretation am sinnvollsten erschien. So werde ich einen genauen Überblick über das Märe verschaffen, bevor ich noch mal intensiver auf das zentrale Thema und das Fehlverhalten des Hausherrn gegenüber seinem Gast eingehe. Im Vordergrund steht hier die didaktische Absicht des Märe, die schließlich im Epimythion ihre Erwähnung findet.Zum Schluss möchte ich noch einen kurzen Einblick auf die Mode im Mittelalter werfen, da neben der Beziehung zwischen Hausherr und Gast auch die Kleidung einen wichtigen Aspekt in dem Märe bildet. Hier beziehe ich mich auf das Bildwörterbuch der Kleidung und Rüstung von Harry Kühnel zum Thema Nacktheit und auf Die Geschichte des Kostüms von Erika Thiel zum Thema Kleidung. In diesem letzten Teil steht die Mode des Ritters zur Zeit der höfischen Kultur im Mittelpunkt der Ausarbeitung.

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Der Spielmann im Mittelalter - 2843912723

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Der Spielmann im Mittelalter Helbling Verlag GmbH

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dieser Band stellt die erweiterte Neuauflage des 1960 erschienenen Standardwerkes zur Geschichte des Spielmanns im Mittelalter dar. In dieser umfassenden kulturhistorischen Studie wird sowohl die soziale Stellung der Spielleute in all ihren Facetten geschildert, wie deren Rolle für die europäischen Bezüge mittelalterlicher Musik. Darüberhinaus wird der Frage nach der Ausbildung der Spielleute nachgegangen, deren umfassender Reisetätigkeit in ganz Europa, ihrer Rolle als Bewahrer von Traditionen und Vermittler von Moden, dem instrumentalen und vokalen Repertoire, ihrer Instrumente und Aufführungspraktiken. Dabei wurde neben den schriftlichen ein besonderes Augenmerk auf die Auswertung des umfangreichen ikonographischen Quellenmaterials gelegt. Ein Standardwerk zur Geschichte der Musik im europäischen Mittelalter.

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