krainaksiazek gewissheit und zweifel 20101670

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Zweifel und Gewissheit - 2826969211

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Zweifel und Gewissheit Klostermann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Können wir etwas wissen? Verleiten uns Sinnestäuschungen, Träume und Halluzinationen nicht immer wieder dazu, falsche Meinungen zu bilden? Ist es nicht sogar denkbar, daß Gott oder ein böser Dämon in den Erkenntnisprozeß eingreift und uns falsche Meinungen eingibt? Diese skeptischen Fragen wurden bereits imMittelalter scharfsinnig diskutiert. Sie bildeten den Ausgangspunkt für eine sorgfältige Analyse des Wissensbegriffs und für eine kritische Prüfung von Wissensansprüchen. Diese Studie, die sich auf Theorien des 13. und 14. Jahrhunderts konzentriert, rekonstruiert die skeptischen Diskussionen im historischen Kontext, wertet sie in systematischer Hinsicht aus und schlägt dabei auch einen Bogen zu Gegenwartsdebatten. Sie geht auf prominente Philosophen wie Thomas von Aquin, Heinrich von Gent, Johannes Duns Scotus, Wilhelm von Ockham und Johannes Buridan ein, berücksichtigt aber auch weniger bekannte Autoren, die in den spätmittelalterlichen Kontroversen eine wichtige Rolle spielten. Diese Debatten sind auch heute noch anregend, weil sie verdeutlichen, dass die skeptische Herausforderung Anlass zur Ausformulierung ganz unterschiedlicher erkenntnistheoretischer Modelle gibt.

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Der Status der Gewissheit beim späten Wittgenstein - 2827037264

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Der Status der Gewissheit beim späten Wittgenstein GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDie vorliegende Arbeit behandelt den vom späten Wittgenstein aufgeworfenen Themenkomplex des Sprachspiels und die damit verbundene Frage, welche Sätze gewiss sind. Dabei wird der Status von Gewissheit an vier unterschiedlichen Ebenen der menschlichen Realität herausgestellt. Es wird ferner darauf eingegangen, ob bzw. inwieweit Wittgenstein den radikalen Skeptizismus innerhalb dieser vier Ebenen gewähren lässt. Diese Hausarbeit richtet sich nach folgender Skizze:[Diese Skizze fehlt in dieser Vorschau.]Diese Zeichnung veranschaulicht einen Teil der menschlichen Realität, welche in Über Gewißheit ausgelesen werden kann. Das Pyramiden-Diagramm ist derart angeordnet, dass die untere Stufe die Grundlage für die nächstobere Stufe symbolisiert. Je weiter man sich von der Spitze entfernt, desto höher ist der Grad der Gewissheit. Außerdem zeigt das Diagramm, welcher Art der Zweifel bezüglich der vier in der Pyramide aufgezeichneten Stufen ist. Die geologischen Begriffe in Klammern verweisen auf Wittgensteins Fluss-Metapher, die insbesondere in Kapitel 2.3.2. beleuchtet werden. Links neben der Pyramide befindet sich ein nach oben hin transparent werdende Balken. Dieser repräsentiert den Grad der Gewissheit von Weltbildsätzen und bezieht sich auf die Sprachspiele als Systeme des Wissens und auf das System des Glaubens. Im ersten Kapitel Sprachspiel wird eine kleine Einführung zum Begriff Sprachspiel gegeben. Dabei rücken auch pragmatische Aspekte in den Vordergrund, die Wittgenstein in dieser Deutlichkeit als erster formulierte. Um die Tragweite der Sprachspielkonzeption zu veranschaulichen, wird im nächsten Kapitel selbst die Mathematik als bloßes Sprachspiel ausgewiesen. Wittgenstein lehnt ein in der Welt existierendes apriorisches Prinzip ab und legt dar, dass nicht einmal die Logik einen universellen Charakter besitzt, weil sie lediglich nach unseren Bedürfnissen und Wünschen konzipiert wurde. In Kapitel 2.1.3. wird anhand der Erkenntnis, dass Wissensaussagen prinzipiell in Kontexte eingebunden sind, der radikale Skeptizismus widerlegt. Es wird belegt, dass der cartesianische Zweifel nicht durchführbar ist, weil jeder Zweifel unbezweifelbare Voraussetzungen beinhaltet. Das Kapitel Wann kann von Wissen gesprochen werden? bezieht sich auf die Spitze der Pyramide, den Wissenssätzen. Um das Wissen definitorisch einzurahmen, werden Wissenssätze durch Glaubenssätze kontrastiert.

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David Humes skeptischer Zweifel und das Induktionsproblem - 2827015239

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David Humes skeptischer Zweifel und das Induktionsproblem GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1.5, Universität Luzern (Kultur- und sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Essay, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem ersten Schritt werde ich Humes "skeptischen Zweifel" zunächst aus einer erkenntnistheoretischen Perspektive erörtern und dessen Rezeption in der Sekundärliteratur diskutieren. Dabei werde ich auf das epistemische Prinzip eingehen, welches nach Hume das Fundament unseres Versuches bildet, um über den Umfang der Realität bloss momentaner Sinneseindrücke hinauszugelangen: unser Kausalitätsbegriff.§Auf seiner Grundlage verknüpfen wir bestimmte Ereignisfolgen als "Ursache und Wirkung" und schliessen so von unmittelbar Beobachtetem auf zeitlich oder räumlich Abwesendes. Die Erörterung der Genese des Kausalitätsbegriffes führt dann zur Frage über dessen Geltung. Schliesslich werde ich auf den Kausalitätsbegriff im Zusammenhang mit Voraussagen eingehen und dabei aufzeigen, dass unsere Prognosen auf einer Gleichförmigkeitsprämisse bzw. einem Zirkelschluss basieren.§§Im zweiten Schritt dieser Analyse werde ich auf die philosophische Leistung der "Untersuchungen" Humes eingehen. Was sind die Konsequenzen der "skeptischen Zweifel" Humes und welche wissenschaftstheoretischen Probleme hat er damit aufgeworfen? Diese Frage werde ich zuerst anhand der Problematik des Kausalitätsbegriffes bzw. den daraus folgenden Implikationen für die empirischen Wissenschaften angehen. Daraufhin werde ich untersuchen, ob auch unser Wahrscheinlichkeitsbegriff durch die Fragen, die Hume aufwarf, problematisch sein könnte.§Sodann werde ich die lebensweltlichen, d.h., die auf unseren Alltag bezogenen Konsequenzen, von Humes Zweifel beleuchten. In diesem Zusammenhang werde ich auf das Problem der Gewissheitsgrenzen von erkenntniserweiternden Schlüssen eingehen.§Schliesslich werde ich auf die Frage der Gewissheit von induktiven und deduktiven Schlüssen eingehen und dabei untersuchen, inwiefern der "skeptische Zweifel" mit dem Induktionsproblem zusammenhängt.

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Der epistemologische Gehalt skeptischer Argumentationen bei Cicero, Sextus Empiricus und Francisco Sanchez - 2826732916

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Der epistemologische Gehalt skeptischer Argumentationen bei Cicero, Sextus Empiricus und Francisco Sanchez GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophie), Veranstaltung: Die philosophische Skepsis von der Antike bis zur Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahrheit und Wissen sind zentrale und aufeinander reflexiv bezogene Kategorien der Erkenntnistheorie.§[...] Erkennen ist dabei die Tätigkeit, die zum Wissen führt, insofern es eine Begründung gibt, welche eine objektive und begründete Gewissheit der Wahrheit zulässt.§[...] Um die Brüchigkeit der Reflexivität von Erkennen und Wissen aufzuzeigen, werden anhand verschiedener skeptische Argumentationen deren epistemologische Gehalte aufgezeigt werden, da der Skeptizismus mittels Zweifel und Infragestellen dort ansetzt, wo Wissensanspruch erhoben wird. Das bedeutet nichts anderes als zu prüfen, in welchem Maße der Skeptizismus ob nun durch programmatische Verneinung oder Unentscheidbarkeit bei der Frage nach gesicherter und nachweisbarer Möglichkeit von Erkenntnis einen Beitrag zum Erkennen der Welt liefert. Diese Arbeit wird die Kernargumentationen von Marcus Tullius Cicero, Sextus Empiricus und Francisco Sanchez hinsichtlich deren Erkenntniskritik untersuchen.§Anfangs werden dazu die drei Denker geschichtlich verortet sowie deren jeweilige philosophiehistorischen Kontexte und deren Verhältnis zum Diskurswissen skizziert. [...] Die Ciceronische Erkenntniskritik an den Stoikern ist dabei nicht rein destruktiv, sondern konstruiert ebenso einen Gegenentwurf,[...] In diesem Zusammenhang werden die Rolle und Funktion der Sinnesorgane, die des Geistes sowie Formen unterschiedlicher Perzeptionswirklichkeiten und die daraus abgeleitete Notwendigkeit der Nichterkennbarkeit der absoluten Wahrheit und des sicheren Wissens [...] Da sowohl die pyrrhonische als auch§die akademische Skepsis als eigenständige, ausgereifte Skeptizismusschulen mit unterschiedlichen (negativen) Erkenntnismodellen gelten, werden im letzten Teil dieser Abhandlung die skeptischen Argumentationslinien des Francisco Sanchez an den vorher thematisierten Erkenntnismodellen gemessen. Damit soll gezeigt werden, ob Sanchez epistemologisch eigenständig operiert oder ob er eher die bestehenden Formen des Skeptizismus adaptiert, um sie als Mittel zur Umsetzung seiner Ideale zu verwenden.§[...]wird gezeigt werden, dass der Skeptizismus zwar die erkenntniskritische Position schlechthin einnimmt, dass aber diese Haltung des Zweifels durchaus konstruktiv sein kann und sich (oftmals) nicht darauf beschränkt, Erkenntnisversuche ein für allemal zu beerdigen, sondern als konstruktives Gegenargument den antithetischen Impetus für weitere Erkenntnisse liefern kann.

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Kann man Bewusstsein neurobiologisch erfassen und erklären? - 2827025221

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Kann man Bewusstsein neurobiologisch erfassen und erklären? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Dies Neue, Unbegreifliche, ist das Bewusstsein. Ich werde jetzt, wie ich glaube, in sehr zwingender Weise dartun, dass [ ] das Bewusstsein aus seinen materiellen Bedingungen nicht erklärbar ist, was wohl jeder zugibt, sondern auch, dass es der Natur der Dinge nicht aus diesen nicht erklärbar sein wird. Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den für mich ursprünglich nicht weiter definierbaren, nicht wegzuleugnenden Tatsachen, [ ] und der ebenso unmittelbar schließenden Gewissheit, also bin ich. Es ist in keiner Weise einzusehen, wie aus ihrem Zusammenwirken [der Atome] Bewusstsein entstehen könnte. (Auszug aus der Rede von Emil Du Bois-Reymond, 1872 vor der Tagung der Naturforscher und Ärzte)In dieser Rede äußert Du Bois-Reymond schon den begründeten Zweifel, ob man jemals zu einer reduktionistischen Lösung des Leib-Seele-Konflikts kommen kann. Seit dem letzten Jahrhundert gibt es viele Thesen, die den Zusammenhang zwischen phänomenalen Gegenständen und einer materiellen Basis - deren Resultat sie sind - darstellen sollen: sowohl reduktionistische als auch nicht-reduktionistische Thesen.Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Leib-Seele-Problem im aktuellen Spannungsfeld von Philosophie und Neurobiologie. Zwischen diesen beiden (rivalisierenden) Wissenschaften herrscht keine Klarheit über die Aufgabenteilung bei einer Lösungsfindung. Gerade aus dieser Konkurrenz heraus entsteht ein beträchtliches Konfliktpotential, aber auch die Möglichkeit, neue Wege zu gehen.Diese Arbeit versucht zu zeigen, wie moderne kognitive Neurowissenschaften sich um die Beantwortung des Problems bemühen. Es geht vor allem um eine kritische Durchleuchtung der Probleme, die bei diesen Lösungsversuchen entstehen. Die Problematik soll anhand der Thesen des Neurobiologen Wolf Singer aufgezeigt werden. Sein Ansatz ist grundsätzlich nicht reduktionistisch. Für ihn sind Bewusstsein, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit für höchste kognitive Leistungen Ergebnis eines evolutionären Prozesses. Durch Iteration, der immer gleichen Anwendung auf sich selbst, bilden sich im evolutionären Prozess immer komplexer ausgeformte emergente Ebenen.

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L(i)ebe dich - 2827040655

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L(i)ebe dich tao.de GmbH

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

L(i)ebe Dich, und nicht die Gründe dagegen ist ein Buch für jedermann und beschreibt berührend, inspirierend und intim die Selbstentwicklung der Autorin ganz am Leben dran vom sicheren goldenen Käfig zu Unabhängigkeit und Vertrauen zum bewusst(en) SEIN. Nach 28 Jahren glücklicher Bilderbuchehe mit einem erfolgreichen niedergelassenen Arzt und fünf gemeinsamen Kindern verliert die Autorin scheinbar grundlos die Freude an allem, was zuvor ihr Leben ausmachte.Ihr Lebensstart als Missionarstochter in Afrika, ihre christliche Erziehung, verbietende Glaubenssätze und Schuldgefühle bremsten sie, die Grundannahme unseres Seins infrage zu stellen bis zu ihrer Nahtoderfahrung. Diese Gewissheit lässt sie alles Gewesene aus einem anderen Blickwickel sehen, entspricht jedoch weder ihrer bisherigen Realität noch den gesellschaftlichen Erwartungen. Während dieses Prozesses bricht alle Stabilität, sie verlässt ihre Familie und gibt alles auf. Trotz Zweifel aller wirtschaftlichen Berater beginnt sie mit knapp 50 Jahren ihre Selbstständigkeit als Kommunikationstrainerin und Coach.Eine unermessliche Talfahrt, gekoppelt mit der inneren Gewissheit, dass dies ihr Weg ist, beschreibt sie den schmerzhaften Prozess hin zur verlorengegangenen Lebensfreude. Wut und Fassungslosigkeit an bestehenden Systemen, am Miteinander, an dem, was sie für Recht und Gesetz hielt sind neue Erfahrungen in ihrer bisher so geschützten Welt. Es ist eine Liebeserklärung an das Leben und auch an ihre Familie im Spiel, das wir alle spielen, bis wir erkennen, dass es unsere Gedanken sind, die unser Leben genau so erschaffen. Dass alles um sie herum eine liebevolle Spiegelung ihres tiefen Denkens, ihrer Sichtweise vom Leben ist, auch wenn sich dies zunächst alles noch so unfair und ungerecht schmerzlich anfühlt bis hin zur Todessehnsucht statt Neuausrichtung und Lebens-, Selbstannahme.Mit diesem Buch macht die Autorin Mut sich auf neue Erfahrungen einzulassen zu lieben, anstatt zu besitzen sich in Freiheit verbunden zu fühlen zu leben, anstatt gelebt zu werden bewusst zu sein, anstatt seine Konditionierungen zu wiederholen.

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Meditationen - Abhandlung über die Methode - 2826993778

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Meditationen - Abhandlung über die Methode marixverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

René Descartes (1596-1650) war der Begründer und maßgeblichste Vertreter des modernen Rationalismus, der das Primat der Vernunft gegenüber dem auf Tradition und göttlicher Offenbarung gestützten geistigen Herrschaftsanspruch der Kirche betonte. Mit Descartes emanzipiert sich die Philosophie in Konfrontation mit der mittelalterlichen Philosophie.§Er entwickelte seine Philosophie in Konfrontation mit der mittelalterlichen Philosophie. Der Erkenntnisprozeß muss nach Descartes mit dem Zweifel, mit der kritischen Prüfung des Erreichten beginnen. Descartes zweifelt nur, um zur Gewissheit zu gelangen. Und er will zeigen, dass diese Gewissheit nicht in den Sinnen, sondern im bloßen Verstande liegt, sobald er evidente Vorstellungen hat. Sein berühmter Satz Cogito ergo sum ( Je pense, donc je suis ) ist für ihn nur der methodische Ausgangspunkt und ein Verfahren zur Ermittlung von unbestreitbaren Wissenselementen, der zur regula universalis erhoben wird.

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Existiert Gott? - 2836095547

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Existiert Gott? Piper

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

§B§Wer ist Gott? Und warum an ihn glauben?§§S§Hat die Religion noch eine Zukunft? Warum an Gott glauben und nicht einfach an humane Werte - an Brüderlichkeit, Freiheit und Liebe? Existiert Gott überhaupt? Viele Menschen zweifeln an ihrem Glauben, sind ratlos und unentschieden, sehnen sich nach Gewissheit. Hans Küng nimmt ihre Zweifel ernst. Er untersucht die historischen Wurzeln der Gottesfrage und kommt zu dem Ergebnis: Gott existiert, und auch als Mensch der Gegenwart kann man vernünftig an Gott, vielleicht sogar an den christlichen Gott glauben.

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Apocalypsis III, 4 MP3-CDs - 2838460263

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Apocalypsis III, 4 MP3-CDs Bastei Lübbe

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dies war das Ende, kein Zweifel. Die Prophezeiung des Malachias hatte sich erfüllt. Dies war das Ende des Papsttums, das Ende der Römisch Katholischen Kirche, möglicherweise der Anfang vom Ende des Christentums überhaupt. In jedem Fall das §Ende einer ganzen Weltordnung. Diese Gewissheit, drückend und stumm wie ein Ozean, verdichtete sich mit jedem weiteren Schuss, den der Papst auf seinen Privatsekretär abfeuerte. Auf dem Petersplatz. Vor den Augen der Welt. Mit jedem Schuss §riss die Welt ein Stück weiter auseinander. Blieb nur die Frage, ob dieser Mord auch das Ende der Apokalypse markierte - oder ihre Vollendung. "Apocalypsis ist bis zur letzten Seite eine Sensation. Das Werk eines Profis -- teuflisch gut." §SEBASTIAN FITZEK

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