krainaksiazek goodwill bilanzierung nach hgb und ifrs 20046379

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Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS: Nationale und internationale Bilanzierungsnormen sowie Anwendungsprobleme - 2826861201

251,33 z³

Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS: Nationale und internationale Bilanzierungsnormen sowie Anwendungsprobleme Igel Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Der Bilanzposten, der derzeit die größte Gefahr für das Vermögen der Aktionäre an ihrem Unternehmen in sich birgt, heißt Goodwill, im Deutschen auch Firmenwert genannt." Diese Schlagzeile eines renommierten Wirtschaftsmagazins kann stellvertretend für das aktuelle Pressebild der Rechnungslegung angesehen werden. Dabei wird weiter ausgeführt, dass man nach den aktuellen Bilanzierungsregeln ohne Übertreibung von einer ständig wachsenden Goodwill-Blase sprechen könne. Um die Brisanz und aktuelle Dringlichkeit zu verstärken, wird darin eine Parallele zu vergangenen Börsenblase angedeutet. Denn auch vor allem jüngere Unternehmensübernahmen, wie bspw. die prominente Akquisition von WhatsApp Inc. durch Facebook Inc. führten dazu, dass die Bewertung einer Firma mit einem Internet-Geschäftsmodell häufig zum überwiegenden Teil aus auf Zukunftshoffnungen basierendem Goodwill besteht. Der US-Internetkonzern Facebook bezahlte für die Kurznachrichten-Gesellschaft im vergangenen Jahr 17 Mrd. US-Dollar. Knapp 90 % davon mache der Goodwill aus. Die vorliegende Ausarbeitung verfolgt das Ziel, die Goodwill-Bilanzierung nach den nationalen und internationalen Bilanzierungsnormen darzustellen und dabei kritisch zu hinterfragen. Darüber hinaus wird auf potenzielle Anwendungsprobleme in diesem Kontext eingegangen.

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Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS - 2826914276

345,55 z³

Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Management und Unternehmensrechnung), Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Bilanzposten, der derzeit die größte Gefahr für das Vermögen der Aktionäre an ihrem Unternehmen in sich birgt, heißt Goodwill, im Deutschen auch Firmenwert genannt."§Diese Schlagzeile eines renommierten Wirtschaftsmagazins kann stellvertretend für das aktuelle Pressebild der Rechnungslegung angesehen werden. Dabei wird weiter ausgeführt: "Nach den aktuellen Bilanzierungsregeln lässt sich ohne Übertreiben von einer Goodwill-Blase sprechen, die stetig wächst." Um die Brisanz zu verstärken wird darin eine Parallele zu vergangenen Börsenblase geschaffen, um die aktuelle Dringlichkeit zu verdeutlichen. Denn auch vor allem jüngere Unternehmensübernahmen, wie bspw. die prominente Akquisition von WhatsApp Inc. durch Facebook Inc. führen dazu, "dass die Bewertung einer Firma mit einem Internet-Geschäftsmodell häufig zum überwiegenden Teil aus auf Zukunftshoffnungen basierendem Goodwill besteht. Der US-Internetkonzern Facebook bezahlte für die Kurznachrichten-Gesellschaft im vergangenen Jahr 17 Mrd. $. Knapp 90 % davon macht der Goodwill aus [...]".§Demgegenüber entwickelt sich eine rechtliche Aktualität immer auf Grundlage von Veränderungen durch Reformen, die Neuerungen und Streitfragen mit sich bringen. Hierbei gilt die Goodwill-Bilanzierung nach nationalen und internationalen Recht wohl als Präzedenzfall, für eine stetige und umfassende Neugestaltungen, die mit diametralen Meinungen einhergeht. Denn insbesondere in den letzten Jahren hat die bilanzielle Behandlung des Goodwill in der nationalen und internationalen Rechnungslegung eine grundlegende Änderung erfahren. Die gegenwärtige Relevanz der Thematik verdeutlichen auf nationaler Basis die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz, kurz BilRUG). Dabei betreffen entscheidende Änderungen die Bilanzierung des Goodwill. Daneben sieht das Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) durch die Bekanntgabe des E-DRS 30, welchem eine gesetzliche GoB-Vermutung zukommt, weitere wesentliche Änderungen in Bezug auf den Goodwill vor. In Bezug auf die internationalen Standards International Financial Reporting Standards (IFRS) hat das International Accounting Standards Board (IASB) im Nachgang der Überprüfung von IFRS 3 (IFRS 3 Post-implementation Review) und den daraus erhaltenen kritischen Stellungnahmen entschlossen, dem Goodwill zwei neuen Forschungsprojekte zu widmen, welche als "high significance" eingestuft wurden.

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Abbildung von Geschäfts- oder Firmenwerten nach HGB, IFRS und IFRS for SME und Entwicklungstendenzen - 2827036425

119,61 z³

Abbildung von Geschäfts- oder Firmenwerten nach HGB, IFRS und IFRS for SME und Entwicklungstendenzen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Steuerlehre und Rechnungslegung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diejenigen Ausreden, in denen gesagt wird, warum die AG keine Steuern bezahlen kann,werden in einer sogenannten Bilanz zusammengestellt. 1Mit der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.Juli 2002 erfährt das internationale Rechnungslegungssystem europäische Binnenmarkt-Konvergenz.Rechnungslegung bedeutet alle verpflichtenden (und ggf. freiwilligen) primär monetären,also mit Geldeinheiten bezifferten Abbildungen von Unternehmen ( ). 2Vor dessen Hintergrund wird die vorliegende Arbeit Abbildungsalternativen, speziell die desGeschäfts- oder Firmenwerts der Abbildungssysteme des HGB, IFRS und IFRS for Small andMedium-Sized Enteties (SME) diskutieren, um an diesem Beispiel sowohl Harmonisierungals auch Paradigmenwechsel zu veranschaulichen.Vorangestellte Problemfragen sollen die speziellen Regelungscharakter der Goodwill-Bilanzierunghervorheben. Darunter werden folgende Fragestellungen geklärt;Welche Besonderheiten gelten zum Erwerbszeitpunkt in den einzelnen Abbildungsalternativen,gibt es bilanzpolitische Spielräume und wie sind diese zu bewerten? Wie wird folgeperiodischder Geschäfts- oder Firmenwert in den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemenbehandelt und welche Entwicklungstendenzen sind zu beachten bzw. zukünftig zu antizipieren?Diese Rechnungslegungsvorschriften werden im zweiten Teil konkretisiert, insbesondere bezüglichder Behandlung zum Erwerbszeitpunkt, im Schwerpunkt hier die Konvergenz vonHGB und IFRS 3 im Rahmen der konvergierenden Erstbewertungsmethoden und deren Probleme.Mit der folgeperiodischen Bewertung, insbesondere dem Impairment-Test als Werthaltigkeitsprüfmaßstabund weiteren Besonderheiten der IFRS Vorschriften befasst sich der dritte Teil.Abschließend werden Entwicklungstendenzen gegeben und der Harmonisierungsprozess bewertet.

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Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten nach HGB, IFRS und US-GAAP - 2826977798

165,39 z³

Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten nach HGB, IFRS und US-GAAP GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein , 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Steigende internationale Investmenttätigkeiten der Unternehmen sowie die zunehmende Globalisierung der Kapitalmärkte rufen bei deutschen Unternehmen eine Anpassung ihrer Rechnungslegungsstandards an die internationalen Vorschriften hervor. Investoren, Gläubiger wie auch Kunden oder Lieferanten erwarten international vergleichbare Abschlüsse, um die Situation der Unternehmen realistisch einschätzen und beurteilen zu können. Ende 1985 wurde die durch die Europäische Gemeinschaft verabschiedete 4., 7. und 8. EG- Richtlinie mit dem Bilanzrichtliniengesetz in nationales Recht umgewandelt. Ziel war die Harmonisierung des Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts und eine höhere Vergleichbarkeit des Rechnungswesens innerhalb der EU- Mitgliedstaaten. Durch das Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz (KapAEG) von 1998 und die Aufnahme des §292 a HGB in das deutsche Bilanzrecht wurde es für kapitalmarktorientierte Unter-nehmen erstmals möglich, einen befreienden Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften zu erstellen. Seit dem 01.01.2005 (Übergangsfrist bis 2007) müssen nun alle kapitalmarktorientierten Unternehmen aufgrund der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates von 2002 ihren Konzernab-schluss zwingend nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen. Die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte ist von dauerhafter Aktualität. Bereits 1979 bezeichnete Moxter die immateriellen Anlagewerte als ewige Sorgenkinder der Rechnungslegung . Durch den Wandel von einer Industrie- zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft werden immaterielle Werte im Vergleich zu materiellen Produktionsfaktoren immer wichtiger.

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Ermittlung und Bilanzierung drohender Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB, IFRS und BilMoG (Regierungsentwurf) - 2826807238

119,61 z³

Ermittlung und Bilanzierung drohender Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB, IFRS und BilMoG (Regierungsentwurf) GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,1, Universität Rostock (Lehrstuhl für ABWL: Unternehmensrechnung und Controlling), Veranstaltung: Seminar , 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Drohverlustrückstellungen nach demdeutschen Handelsrecht des HGB, den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS undden geplanten Veränderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, welches noch indiesem Jahr verabschiedet werden soll. Es handelt sich dabei um eine der umfassendstenReformen seit Jahren. Ziel ist unter anderem das HGB an die internationalenRechnungslegungsstandards anzunähern bzw. zu diesen eine gleichwertige, aberkostengünstigere und einfachere Alternative zu schaffen.Im §249 HGB werden die handelsrechtlich zulässigen Rückstellungen aufgezählt. DieRückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden explizit in §249Abs. 1 Satz 1 HGB genannt. Daraus ergibt sich eine Pflicht zur Passivierung. Aufgabe derDrohverlustrückstellungen ist die Vorwegnahme künftiger negativer Erfolgsbeiträge. Es giltder Grundsatz der Vorsicht und das Imparitätsprinzip nach §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB. Damitsoll gewährleistet werden, dass Verluste bereits mit ihrer Entstehung erfasst und damitGewinne im Sinne des Gläubigerschutzes nicht zu hoch ausgewiesen werden.Unter schwebenden Geschäften werden gegenseitig verpflichtende Verträge über Lieferungenund Leistungen verstanden, die rechtsverbindlich geschlossen, aber noch von keinemVertragspartner erfüllt wurden. Bereits ein bindendes Angebot durch den Bilanzierenden istausreichend, wenn mit der Annahme gerechnet werden kann. Solange schwebende Geschäfteausgeglichen sind, dürfen sie nicht bilanziert werden. Das entspricht dem sog. Realisationsprinzip. Schwebende Geschäfte werden in einmalige Leistungen und Dauerschuldverhältnisseunterschieden und können weiter unterteilt werden in Absatz- undBeschaffungsgeschäfte. Sie enden mit der Erfüllung der Sachleistung. Als drohender Verlust wird ein Verpflichtungsüberschuss bezeichnet. Maßgeblich hierfür ist,dass am Bilanzstichtag ernsthaft damit gerechnet werden muss, dass der Wert der eigenenLeistungsverpflichtung größer ist als der Wert des Gegenleistungsanspruchs.8 In Höhe dieser Differenz ist eine Drohverlustrückstellung zu bilden. Bleibt der erwartete Verlust jedoch aus,so ist diese vollständig aufzulösen. Folgend werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten inder Behandlung von Drohverlustrückstellung aufgezeigt. Dabei gliedert sich die Arbeit inAbsatz-, Beschaffungsgeschäfte und Dauerschuldverhältnisse.[...]

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Rückstellungen aufgrund der Pflicht zur Rücknahme und Entsorgung von Elektroschrott beim Hersteller - Bilanzierung nach HGB, IFRS und US-GAAP - 2826962409

338,42 z³

Rückstellungen aufgrund der Pflicht zur Rücknahme und Entsorgung von Elektroschrott beim Hersteller - Bilanzierung nach HGB, IFRS und US-GAAP GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), 131 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung Einführung in die Thematik[...] Da sich der Einsatzbereich von elektronischen Geräten im Alltagsleben weiter verbreitert und sich gleichzeitig ihr durchschnittlicher Produktlebenszyklus aufgrund immer neuer technischer Innovationen von zwölf auf fünf Jahre verkürzt hat, wächst die Menge der zu entsorgenden Geräte ca. drei mal schneller als die der üblichen kommunalen Abfälle. [...]Bisher wurden ca. 90 % der Elektronikaltgeräte unbehandelt auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen entsorgt. Da diese Geräte zumeist aus einer Zusammensetzung vielfältiger Werkstoffe und Bauteile bestehen, die nicht selten umweltbelastende Chemikalien enthalten, wurde das Problem einer fachgerechten Entsorgung immer drängender.Vor diesem Hintergrund galt es daher für die EG-Mitgliedsstaaten zwei neu erlassene EU-Richtlinien betreffend Elektro- und Elektronikaltgeräte bis zum 13.08.2004 in nationales Recht umzusetzen. Dies ist in Deutschland, wenn auch nur in Teilen fristge-recht, in Form des Elektrogesetzes (ElektroG) geschehen. [...]Gang der UntersuchungFür Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten stellt sich grundsätzlich die Frage, ob und bejahendenfalls zu welchem Zeitpunkt der durch das ElektroG statuierten Entsorgungsverpflichtung bilanziell anhand einer Rückstellungsbildung Rechnung zu tragen ist. Die Beantwortung dieser Frage hat außerordentliche wirtschaftliche Bedeutung, da die zu bildenden Rückstellungen beträchtliche Ausmaße annehmen und den jährlich ausgewiesenen Unternehmensgewinn somit erheblich beeinflussen würden. Gegenstand der in Kapitel 3 durchgeführten Untersuchung ist somit insbesondere, ob das Inverkehrbringen der Elektro- und Elektronikgeräte zu einer Rückstellungspflicht führt. Zu diesem Zwecke ist jedoch vorab zu klären, welche Produkte und welche Produzenten von den Regelungen des ElektroG erfasst werden. Dieser Aufgabe widmet sich Kapitel 2. Darüber hinaus wird in Kapitel 2 das Rücknahmeverfahren und die damit in Zusammenhang stehenden Herstellerpflichten genauer beleuchtet, da dessen Ausgestaltung für die bilanzielle Beurteilung von fundamentaler Bedeutung ist. Die Herstellerpflichten sind dabei z. B. im Rahmen der Einteilung der Elektrogeräte in historische bzw. Neu-Altgeräte (Registrierungs-, Kennzeichnungs- und Garantiestellungspflicht) oder hinsichtlich der Bemessung der Rückstellungshöhe (Verwertungspflicht) von wesentlicher Relevanz.

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Die Bilanzierung des Goodwill aus der Kapitalkonsolidierung nach IFRS und US-GAAP - 2827000612

338,42 z³

Die Bilanzierung des Goodwill aus der Kapitalkonsolidierung nach IFRS und US-GAAP GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Universität Paderborn, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die bestehenden Regelungen des IASB und FASB zur Bilanzierung des Goodwill darzustellen und anschließend anhand einer empi-rischen Studie zu untersuchen, wie diese Bilanzierungsregeln in der Praxis umgesetzt werden. Dazu werden die Geschäftsberichte des Jahres 2004 der im Dow Jones Industrial Average und im DAX 30 notierten Unternehmen auf ihre veröffentlichten Angaben bezüglich der Goodwill-Bilanzierung unter-sucht und bewertet.Um das angestrebte Ziel zu erreichen, liegt der Arbeit der nachfolgend skiz-zierte Aufbau zugrunde:Im zweiten Kapitel Regelungen zur Goodwill-Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP werden zunächst der Begriff des Goodwill abgegrenzt und seine möglichen Erscheinungsformen dargestellt. Ferner wird erläutert, auf welche Bestandteile der Goodwill zurückgeführt werden kann. Im Anschluss daran werden die Konzeption und der Anwendungsbereich der relevanten Standards des IASB und FASB bezüglich des Goodwill erläutert. Schwerpunkt des zwei-ten Kapitels ist nachfolgend die Darstellung der Regelungen zur Zugangs- und Folgebewertung des Goodwill nach IFRS und US-GAAP. Die dargestellten Regelungen bilden die Grundlage für die empirische Untersuchung der Bilan-zierungspraxis von Unternehmen der Aktienindices Dow Jones und DAX 30, die Gegenstand des dritten Kapitels ist.Im Zuge des dritten Kapitels Empirische Untersuchung der Bilanzierung des Goodwill wird zunächst verdeutlicht, welche bilanzielle Bedeutung der Goodwill bei den notierten Unternehmen des Dow Jones und des DAX 30 in den vergangenen Jahren besaß. Anschließend werden Checklisten entwickelt, mit denen das Publizitätsverhalten der Unternehmen bezüglich der Bilanzie-rung des Goodwill untersucht wird. Aus den Ergebnissen der Untersuchung werden Publizitätsindices für die im Dow Jones und die im DAX 30 notierten Unternehmen anhand ihrer veröffentlichten Anhangangaben zur Goodwill-Bilanzierung ermittelt und miteinander verglichen. Die im Zuge des Publizi-tätsverhaltens analysierten Anhangangaben sind für den externen Abschlussle-ser die einzige Informationsquelle, um Rückschlüsse auf die Bilanzierungs-praxis zum Goodwill zu ziehen. Abschließend erfolgt eine kritische Beurtei-lung der bestehenden Regelungen der IFRS und US-GAAP zur Goodwill-Bilanzierung im Lichte der empirischen Untersuchung.Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der gewonnenen Ergebnisse.

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Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach HGB und IFRS - 2827022013

101,36 z³

Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach HGB und IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Universität Konstanz (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechungslegung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handelsrecht in Deutschland ist im Handelsgesetzbuch (HGB) verankert. Deutsche Unternehmen müssen demnach nach HGB bilanzieren. Für kapitalmarktorientierte Unternehmen (weniger als ein Prozent der deutschen Unternehmen) besteht zusätzlich die Pflicht nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu bilanzieren. 1993 bilanzierte Puma als erstes deutsche Unternehmen nach IFRS (Stahl 2004, S. 18). IFRS soll den internationalen Vergleich der Rechnungslegung vereinfachen. Diese Arbeit soll zeigen, wie unterschiedlich Finanzinstrumente von HGB und IFRS bewertet werden. Dies ist vor allem unter dem Gesichtspunkt relevant, dass das Bilanzmodernisierungsgesetzes (verpflichtend für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2010) (vgl. Reuters 2009) die wichtigsten Elemente des IFRS (Fair Value, Konvergenz zwischen internem und externem Rechnungswesen) übernommen werden sollen. Auch angesichts der Finanzkrise und der daraus resultierenden Abwertung von Finanzinstrumenten ist die Überlegung aufgekommen, ob eine Abkoppelung vom Prinzip des Fair Value wieder sinnvoll erscheint. Diese Ausarbeitung zeigt die Unterschiede von HGB und IFRS im Bereich Finanzinstrumente anhand einer Literaturrecherche. Der praktische Teil der Arbeit befasst sich mit den Finanzinstrumenten der Porsche Automobil Holding SE. Eine Bilanzierung nach IFRS kann zu einer Zunahme der Bilanzsumme führen (bei positiver Entwicklung von Finanzinstrumenten), jedoch auch vice versa (dazu empfiehlt sich ein Blick in die aktuellen Bilanzen von Finanzinstituten). Die Arbeit ist wie folgt gegliedert: Als erstes möchte ich die unterschiedlichen Definitionen von Finanzinstrumenten nach HGB und IFRS aufzeigen. Danach sollen die unterschiedlichen Bewertungen von Finanzinstrumenten nach den beiden Rechnungslegungsstandards dargestellt werden. Nachfolgend werde ich die Finanzinstru-mente der Porsche Automobil Holding SE analysieren.

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Die Bilanzierung langfristiger Fertigungsaufträge nach IFRS und HGB - 2827044256

315,03 z³

Die Bilanzierung langfristiger Fertigungsaufträge nach IFRS und HGB GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, 107 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnen in-ternationale Rechnungslegungsvorschriften, speziell die IFRS, für deutsche Abschlus-sersteller und Abschlussadressaten seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Insbe-sondere der stark exportorientierte deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist hiervon be-troffen. Da es sich in der Vergangenheit abzeichnete, dass im internationalen Anlagenge-schäft neben Bestellerkrediten gerade Lieferantenkrediten und somit der internationalen Unternehmensfinanzierung über Eigen- und Fremdkapital eine immer größere Bedeutung zukam, ist insbesondere für Anlagen- und Maschinenbauunternehmen eine Präsenz auf den internationalen Kapitalmärkten eine wesentliche Erfolgsbedingung. Gemäß Art.4 der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Ministerrats vom 19.07.2002 betreffend die Anwendung internationaler Rechnungsle-gungsstandards, müssen alle Unternehmen für Wirtschaftsjahre, die am oder nach dem 01.01.2005 beginnen, ihren Konzernabschluss nach IFRS erstellen, falls am jeweiligen Bilanzstichtag ihre Wertpapiere in einem beliebigen Mitgliedstaat zum Handel an einem geregelten Markt zugelassen sind. Für Unternehmen, die lediglich Fremdkapitaltitel han-deln bzw. an einer Börse außerhalb der EU mit einem nach anderen Standards aufgestellten Jahresabschluss gelistet sind, gelten dabei bestimmte Ausnahme- bzw. Übergangsregelun-gen. Außerdem haben die Mitgliedstaaten gemäß Art.5 dieser IAS-Verordnung das Wahl-recht, die Anwendung der IFRS für Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Mut-terunternehmen und/oder für Einzelabschlüsse aller Unternehmen zu gestatten oder vorzu-schreiben. Die Hauptproblematik der bilanziellen Abbildung langfristiger Fertigungsaufträge ergibt sich indes aus der Dauer der Auftragsdurchführung. Da das Intervall der Rechnungslegung nicht mit jenem der Herstellung eines langfristigen Fertigungsauftrags übereinstimmt, stellt sich die Frage welcher Jahresabschlussperiode der Gewinn bzw. der Verlust eines Ferti-gungsauftrags zuzurechnen ist. Während im System der IFRS mit IAS 11 eine explizite Vorschrift hierzu existiert, gibt es eine solche Vorschrift im deutschen Recht nicht. Inso-fern müssen sämtliche Lösungsansätze dem Realisationsprinzip gemäß §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB gerecht werden.

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Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS - 2826987612

216,32 z³

Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Unterschiede der Bilanzierung des GoFs im Hinblick auf die unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme nach HGB und IFRS grundlegend zu erläutern. Differenziert nach dem jeweiligen Rechnungslegungssystem soll anschließend eine Beurteilung der Bilanzierung des GoFs anhand ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbran-che erfolgen. Zur Erreichung dieses Ziels werden zunächst die betriebswirtschaftlich rele-vanten Grundlagen erläutert, die für das weitere Verständnis der vorliegenden Arbeit erforderlich sind. Neben einer ausführlichen Begriffsabgrenzung wird dabei vor allem auf das Entstehen des GoFs im Jahres- und Konzernabschluss eingegangen.Im Anschluss daran werden die relevanten Vorschriften zur Bilanzierung des GoFs sowohl nach den Vorschriften des HGBs als auch der IFRS dargestellt. Dies beinhaltet vor allem die Erläuterung der einschlägigen Ansatz-, Bewer-tungs- und Ausweisvorschriften beider Rechnungslegungssysteme. Während dabei im Rahmen der handelsrechtlichen Rechnungslegung sowohl auf die Regelungen des Jahres- und Konzernabschlusses eingegangen wird, findet auf Ebene der Rechnungslegung nach IFRS, aufgrund der untergeordneten Rolle von IFRS-Jahresabschlüssen, eine Beschränkung auf den Konzernabschluss statt.Auf Grundlage der theoretischen Vergleichsdarstellung der Bilanzierung des GoFs erfolgt eine empirische Analyse anhand ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Dabei werden sowohl fünf Unternehmen, die nach den Vorschriften des HGBs bilanzieren als auch fünf Unternehmen, die nach den Vorschriften der IFRS bilanzieren, untersucht. Nach einer Analyse der bilanziellen Bedeutung des GoFs wird im Anschluss auf die Auswirkungen der verschiedenen Vorschriften zur Folgebewertung eingegangen.Aufgrund der Tatsache, dass der Jahres- bzw. Konzernabschluss für externe Adressaten die einzige Informationsquelle ist, die zur Beurteilung der Bilanzie-rung des Geschäfts- oder Firmenwertes herangezogen werden kann, wird in einem letzten Schritt das Publizitätsverhalten bezogen auf die Bilanzierung des GoFs untersucht. Dazu werden die potentiell zu erbringenden Sollangaben zunächst in Form einer Checkliste rechnungslegungsindividuell zusam-mengefasst. Anschließend erfolgt auf Basis der ermittelten Checklisten ein Soll-Ist-Abgleich des tatsächlich erbrachten Publizitätsverhaltens.Auf Grundlage der Theorie sowie der empirischen Befunde werden die ge-wonnenen Ergebnisse abschließend einer kritischen Würdigung unterzogen

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Bilanzierung von Finanzanlagen eines Versicherungsunternehmens nach HGB und IAS/IFRS - 2841442660

101,03 z³

Bilanzierung von Finanzanlagen eines Versicherungsunternehmens nach HGB und IAS/IFRS Tectum-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Für ab Januar 2005 beginnende Geschäftsjahre müssen kapitalmarkt-orientierte Konzerne mit Sitz in der EU einen Konzernabschluss nach den International Accounting Standards (IAS) bzw. International Financial Reporting Standards (IFRS) aufstellen. Der Autor des Buches gewährt dem Leser einen aktuellen und verständlichen Einblick in die Bilanzierung von Wertpapieren und Beteiligungen eines Versicherungsunternehmens nach HGB und IAS/IFRS. Systematisch werden dabei die Finanzanlagen nach dem gängigen Schema Ansatz, Bewertung und Ausweis untersucht. Der enge Praxisbezug ermöglicht eine praxisnahe Umsetzung im Unternehmen respektive im Beratungsalltag. Es zeigt, welche spürbaren Auswirkungen eine Umstellung der Bilanzierung von HGB auf IAS/IFRS auf den Einzelabschluss bewirkt.

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Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB - 2826751148

121,77 z³

Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Leasing-Markt in Deutschland wächst 2010 um 4,0 Prozent und erreicht ein Neu-geschäftsvolumen von 43,6 Mrd. Euro. Dass sich Leasing in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Investitionsalternative entwickelt hat, wird durch das einleitende Zitat verdeutlicht. Leasing erfreut sich seit seiner Einführung in den 1960er-Jahren an einem rasanten Marktwachstum. In vielen Branchen werden heutzutage wesentliche Betriebsmittel oftmals nicht mehr gekauft, sondern geleast. Auch stellt Leasing ein wichtiges Instrument der Bilanzpoli-tik dar. Aufgrund des pay-as-you-earn-Prinzips schont Leasing die Liquidität der Unternehmen und erweitert deren Handlungsspielraum. Des Weiteren führt Leasing zu einem gleichmäßigen und somit kalkulierbarem Kostenverlauf sowie zu einer Betriebs-ausstattung, die sich auf dem aktuellsten Stand der Technik befindet. Der Leasingneh-mer profitiert von der Bilanzneutralität, welche ihm verwaltungsbezogenen Aufwand erspart. Bei der Bilanzierung von Leasing nach den unterschiedlichen Rechnungslegungsvor-schriften treten jedoch oftmals Probleme auf. Dieses trifft insbesondere auf die Proble-matik der Zurechnung des Leasinggegenstandes zu. Im deutschen Handelsrecht erfolgt eine Orientierung an den Leasing-Erlassen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF). Oftmals werden die Leasingverträge in der deutschen Leasingpraxis so gestal-tet, dass eine Bilanzierung des Leasinggegenstandes beim Leasinggeber erfolgt. Da kapitalmarktorientierte Unternehmen neben dem handels- und steuerrechtlichen Jah-resabschluss auch einen Abschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstan-dards (IFRS) erstellen müssen, ist es von Interesse, wie Leasingverträge nach IFRS aus-gewiesen werden. Die Zielsetzung der folgenden Arbeit ist es, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Lea-singgegenständen gemäß den Rechnungslegungsvorschriften der IFRS sowie des deut-schen Handelsrechts darzustellen und die wesentlichen Unterschiede herauszuarbeiten.

Sklep: Libristo.pl

Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS - 2827139694

340,58 z³

Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Revision, 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine gesetzliche Definition des Begriffs der Pensionsverpflichtungen existiert nicht. Im Allgemeinen subsumiert man unter dem Begriff der Pensionsverpflichtungen alle unmittelbaren oder mittelbaren Leistungen eines Arbeitgebers, welche einem Arbeitnehmer oder deren Angehörigen aus Anlass eines früheren Arbeitsverhältnisses mit Eintritt des Versorgungsfalles zufließen. Bilanzrechtlich sind Pensionsrückstellungen als ungewisse Verbindlichkeiten gegenüber Dritten zu klassifizieren, die bezüglich ihrer Fälligkeit und Höhe nicht feststehen. Sie entstehen im Wesentlichen durch Einzel-, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen. Als Leistungen im Rahmen der Altersversorgung eines Arbeitnehmers kommen hierbei vor allem eine Alters-, Invaliden- oder Hinterbliebenenrente sowie sämtliche Kombinationen dieser Leistungsarten in Betracht.Die Bildung von Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz bzw. Steuerbilanz ist an gewisse Voraussetzungen geknüpft. Nicht jede Gestaltungsform von betrieblicher Altersversorgung führt auch tatsächlich zur Begründung von Rückstellungen. In diesem Werk werden dem Leser die Grundlagen der Rechnungslegung, aber auch die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS dargelegt.

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Die Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente nach IFRS und HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - 2827001267

304,91 z³

Die Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente nach IFRS und HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Diplomica

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Einst als innovativ titulierte derivative Finanzinstrumente gehören heutzutage zum üblichen Handwerkszeug finanzwirtschaftlich versierter Unternehmen innerhalb und außerhalb des Kreditgewerbes. Das weltweit seit Mitte der achtziger Jahre zu beobachtende Wachstum dieser Instrumente setzte sich auch in den neunziger Jahren unvermindert fort. Auch in den letzten Jahren wurde der Einsatz von Derivaten bei Unternehmen weiter ausgebaut. Neben einfachen derivativen Finanzinstrumenten kommen zunehmend komplexe Produkte auf den Markt. In diesem Zusammenhang haben auch die strukturierten Finanzinstrumente, welche aus einem nicht-derivativen Basisvertrag und mindestens einem derivativen Finanzinstrument bestehen, an Zuwachs gewonnen. Diese strukturierten Produkte werden auf die Bedürfnisse von Kunden bzw. des Marktes maßgeschneidert und erlauben es, konkrete Markterwartungen umzusetzen und damit - durch die Übernahme zusätzlicher Risiken - höhere Erträge zu erzielen.§Die Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber dem Einsatz von Derivaten ist erheblich. Oft werden diese nur als spekulative Instrumente mit hohem Risikopotenzial angesehen, obwohl Unternehmen sich mit Hilfe von derivativen Finanzinstrumenten auch z. B. gegen Währungs-, Zins- oder Rohstoffpreisrisiken absichern können. Vor diesem Hintergrund besteht ein erhöhtes Informationsbedürfnis der verschiedenen Interessengruppen hinsichtlich der Risiken, die aus den Derivaten resultieren. Der Jahresabschluss ist dabei ein wichtiges Informationsinstrument, um einen Einblick in die Risiken und Chancen aus dem Einsatz derivativer Finanzinstrumente des Unternehmens zu gewinnen. Entscheidend dabei ist, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage widerspiegelt.§Während die IFRS umfangreiche Bilanzierungsregeln für freistehende und eingebettete derivative Finanzinstrumente sowie für Sicherungsbeziehungen enthalten, bestanden bislang keine expliziten Vorschriften nach dem HGB. Lediglich zur Bilanzierung strukturierter Finanzinstrumente hat das IDW im September 2008 eine Stellungnahme verabschiedet, worin die Ansatz- und Bewertungsvorschriften für strukturierte Finanzinstrumente, die enthaltenen Risiken und gegebenenfalls die Chancen berücksichtigen sollen.§Durch das am 29.05.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wird zukünftig die Zulässigkeit und die Vorgehensweise bei der bilanziellen Abbildung von Sicherungsbeziehungen explizit im HGB geregelt. Allerdings waren die Zusammenfassung von Geschäften zu einer Bewertungseinheit und die Anwendung der sogenannten kompensatorischen Bewertung auch bereits vor Verabschiedung des BilMoG für die Handelsbilanz anerkannt. Es fehlte lediglich an einer expliziten gesetzlichen Regelung. Dies führte zu einem heterogenen Bild hinsichtlich der konkreten Bedingungen, welche zur Bildung einer Bewertungseinheit berechtigen sowie auch bei der praktischen Umsetzung. Aus diesem Grund ist es das Ziel des §254 HGB die bislang als GoB eingestufte bilanzielle Abbildung von Bewertungseinheiten gesetzlich zu verankern, ohne dabei Veränderungen in der Bilanzierungspraxis herbeizuführen.§In diesem Buch werden - nach einer Erläuterung der Grundlagen - jeweils die Vorschriften zu freistehenden und eingebetteten Derivaten sowie zu Sicherungsbeziehungen nach IFRS und nach HGB beschrieben. Dabei werden explizit die Angaben im Anhang nach IFRS 7 sowie nach HGB dargestellt.

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Bilanzierung Von Leasingverhaltnissen Nach Ifrs Und Hgb - 2842867453

97,88 z³

Bilanzierung Von Leasingverhaltnissen Nach Ifrs Und Hgb

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