krainaksiazek goodwill bilanzierung nach hgb und ifrs 20046379

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Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS: Nationale und internationale Bilanzierungsnormen sowie Anwendungsprobleme - 2826861201

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Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS: Nationale und internationale Bilanzierungsnormen sowie Anwendungsprobleme Igel Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Der Bilanzposten, der derzeit die größte Gefahr für das Vermögen der Aktionäre an ihrem Unternehmen in sich birgt, heißt Goodwill, im Deutschen auch Firmenwert genannt." Diese Schlagzeile eines renommierten Wirtschaftsmagazins kann stellvertretend für das aktuelle Pressebild der Rechnungslegung angesehen werden. Dabei wird weiter ausgeführt, dass man nach den aktuellen Bilanzierungsregeln ohne Übertreibung von einer ständig wachsenden Goodwill-Blase sprechen könne. Um die Brisanz und aktuelle Dringlichkeit zu verstärken, wird darin eine Parallele zu vergangenen Börsenblase angedeutet. Denn auch vor allem jüngere Unternehmensübernahmen, wie bspw. die prominente Akquisition von WhatsApp Inc. durch Facebook Inc. führten dazu, dass die Bewertung einer Firma mit einem Internet-Geschäftsmodell häufig zum überwiegenden Teil aus auf Zukunftshoffnungen basierendem Goodwill besteht. Der US-Internetkonzern Facebook bezahlte für die Kurznachrichten-Gesellschaft im vergangenen Jahr 17 Mrd. US-Dollar. Knapp 90 % davon mache der Goodwill aus. Die vorliegende Ausarbeitung verfolgt das Ziel, die Goodwill-Bilanzierung nach den nationalen und internationalen Bilanzierungsnormen darzustellen und dabei kritisch zu hinterfragen. Darüber hinaus wird auf potenzielle Anwendungsprobleme in diesem Kontext eingegangen.

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Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS - 2826914276

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Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Management und Unternehmensrechnung), Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Bilanzposten, der derzeit die größte Gefahr für das Vermögen der Aktionäre an ihrem Unternehmen in sich birgt, heißt Goodwill, im Deutschen auch Firmenwert genannt."§Diese Schlagzeile eines renommierten Wirtschaftsmagazins kann stellvertretend für das aktuelle Pressebild der Rechnungslegung angesehen werden. Dabei wird weiter ausgeführt: "Nach den aktuellen Bilanzierungsregeln lässt sich ohne Übertreiben von einer Goodwill-Blase sprechen, die stetig wächst." Um die Brisanz zu verstärken wird darin eine Parallele zu vergangenen Börsenblase geschaffen, um die aktuelle Dringlichkeit zu verdeutlichen. Denn auch vor allem jüngere Unternehmensübernahmen, wie bspw. die prominente Akquisition von WhatsApp Inc. durch Facebook Inc. führen dazu, "dass die Bewertung einer Firma mit einem Internet-Geschäftsmodell häufig zum überwiegenden Teil aus auf Zukunftshoffnungen basierendem Goodwill besteht. Der US-Internetkonzern Facebook bezahlte für die Kurznachrichten-Gesellschaft im vergangenen Jahr 17 Mrd. $. Knapp 90 % davon macht der Goodwill aus [...]".§Demgegenüber entwickelt sich eine rechtliche Aktualität immer auf Grundlage von Veränderungen durch Reformen, die Neuerungen und Streitfragen mit sich bringen. Hierbei gilt die Goodwill-Bilanzierung nach nationalen und internationalen Recht wohl als Präzedenzfall, für eine stetige und umfassende Neugestaltungen, die mit diametralen Meinungen einhergeht. Denn insbesondere in den letzten Jahren hat die bilanzielle Behandlung des Goodwill in der nationalen und internationalen Rechnungslegung eine grundlegende Änderung erfahren. Die gegenwärtige Relevanz der Thematik verdeutlichen auf nationaler Basis die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz, kurz BilRUG). Dabei betreffen entscheidende Änderungen die Bilanzierung des Goodwill. Daneben sieht das Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) durch die Bekanntgabe des E-DRS 30, welchem eine gesetzliche GoB-Vermutung zukommt, weitere wesentliche Änderungen in Bezug auf den Goodwill vor. In Bezug auf die internationalen Standards International Financial Reporting Standards (IFRS) hat das International Accounting Standards Board (IASB) im Nachgang der Überprüfung von IFRS 3 (IFRS 3 Post-implementation Review) und den daraus erhaltenen kritischen Stellungnahmen entschlossen, dem Goodwill zwei neuen Forschungsprojekte zu widmen, welche als "high significance" eingestuft wurden.

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Ermittlung und Bilanzierung drohender Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB, IFRS und BilMoG (Regierungsentwurf) - 2826807238

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Ermittlung und Bilanzierung drohender Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB, IFRS und BilMoG (Regierungsentwurf) GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,1, Universität Rostock (Lehrstuhl für ABWL: Unternehmensrechnung und Controlling), Veranstaltung: Seminar , 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Drohverlustrückstellungen nach demdeutschen Handelsrecht des HGB, den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS undden geplanten Veränderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, welches noch indiesem Jahr verabschiedet werden soll. Es handelt sich dabei um eine der umfassendstenReformen seit Jahren. Ziel ist unter anderem das HGB an die internationalenRechnungslegungsstandards anzunähern bzw. zu diesen eine gleichwertige, aberkostengünstigere und einfachere Alternative zu schaffen.Im §249 HGB werden die handelsrechtlich zulässigen Rückstellungen aufgezählt. DieRückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden explizit in §249Abs. 1 Satz 1 HGB genannt. Daraus ergibt sich eine Pflicht zur Passivierung. Aufgabe derDrohverlustrückstellungen ist die Vorwegnahme künftiger negativer Erfolgsbeiträge. Es giltder Grundsatz der Vorsicht und das Imparitätsprinzip nach §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB. Damitsoll gewährleistet werden, dass Verluste bereits mit ihrer Entstehung erfasst und damitGewinne im Sinne des Gläubigerschutzes nicht zu hoch ausgewiesen werden.Unter schwebenden Geschäften werden gegenseitig verpflichtende Verträge über Lieferungenund Leistungen verstanden, die rechtsverbindlich geschlossen, aber noch von keinemVertragspartner erfüllt wurden. Bereits ein bindendes Angebot durch den Bilanzierenden istausreichend, wenn mit der Annahme gerechnet werden kann. Solange schwebende Geschäfteausgeglichen sind, dürfen sie nicht bilanziert werden. Das entspricht dem sog. Realisationsprinzip. Schwebende Geschäfte werden in einmalige Leistungen und Dauerschuldverhältnisseunterschieden und können weiter unterteilt werden in Absatz- undBeschaffungsgeschäfte. Sie enden mit der Erfüllung der Sachleistung. Als drohender Verlust wird ein Verpflichtungsüberschuss bezeichnet. Maßgeblich hierfür ist,dass am Bilanzstichtag ernsthaft damit gerechnet werden muss, dass der Wert der eigenenLeistungsverpflichtung größer ist als der Wert des Gegenleistungsanspruchs.8 In Höhe dieser Differenz ist eine Drohverlustrückstellung zu bilden. Bleibt der erwartete Verlust jedoch aus,so ist diese vollständig aufzulösen. Folgend werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten inder Behandlung von Drohverlustrückstellung aufgezeigt. Dabei gliedert sich die Arbeit inAbsatz-, Beschaffungsgeschäfte und Dauerschuldverhältnisse.[...]

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Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS - 2827139694

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Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Revision, 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine gesetzliche Definition des Begriffs der Pensionsverpflichtungen existiert nicht. Im Allgemeinen subsumiert man unter dem Begriff der Pensionsverpflichtungen alle unmittelbaren oder mittelbaren Leistungen eines Arbeitgebers, welche einem Arbeitnehmer oder deren Angehörigen aus Anlass eines früheren Arbeitsverhältnisses mit Eintritt des Versorgungsfalles zufließen. Bilanzrechtlich sind Pensionsrückstellungen als ungewisse Verbindlichkeiten gegenüber Dritten zu klassifizieren, die bezüglich ihrer Fälligkeit und Höhe nicht feststehen. Sie entstehen im Wesentlichen durch Einzel-, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen. Als Leistungen im Rahmen der Altersversorgung eines Arbeitnehmers kommen hierbei vor allem eine Alters-, Invaliden- oder Hinterbliebenenrente sowie sämtliche Kombinationen dieser Leistungsarten in Betracht.Die Bildung von Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz bzw. Steuerbilanz ist an gewisse Voraussetzungen geknüpft. Nicht jede Gestaltungsform von betrieblicher Altersversorgung führt auch tatsächlich zur Begründung von Rückstellungen. In diesem Werk werden dem Leser die Grundlagen der Rechnungslegung, aber auch die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS dargelegt.

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Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB - 2826751148

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Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Leasing-Markt in Deutschland wächst 2010 um 4,0 Prozent und erreicht ein Neu-geschäftsvolumen von 43,6 Mrd. Euro. Dass sich Leasing in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Investitionsalternative entwickelt hat, wird durch das einleitende Zitat verdeutlicht. Leasing erfreut sich seit seiner Einführung in den 1960er-Jahren an einem rasanten Marktwachstum. In vielen Branchen werden heutzutage wesentliche Betriebsmittel oftmals nicht mehr gekauft, sondern geleast. Auch stellt Leasing ein wichtiges Instrument der Bilanzpoli-tik dar. Aufgrund des pay-as-you-earn-Prinzips schont Leasing die Liquidität der Unternehmen und erweitert deren Handlungsspielraum. Des Weiteren führt Leasing zu einem gleichmäßigen und somit kalkulierbarem Kostenverlauf sowie zu einer Betriebs-ausstattung, die sich auf dem aktuellsten Stand der Technik befindet. Der Leasingneh-mer profitiert von der Bilanzneutralität, welche ihm verwaltungsbezogenen Aufwand erspart. Bei der Bilanzierung von Leasing nach den unterschiedlichen Rechnungslegungsvor-schriften treten jedoch oftmals Probleme auf. Dieses trifft insbesondere auf die Proble-matik der Zurechnung des Leasinggegenstandes zu. Im deutschen Handelsrecht erfolgt eine Orientierung an den Leasing-Erlassen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF). Oftmals werden die Leasingverträge in der deutschen Leasingpraxis so gestal-tet, dass eine Bilanzierung des Leasinggegenstandes beim Leasinggeber erfolgt. Da kapitalmarktorientierte Unternehmen neben dem handels- und steuerrechtlichen Jah-resabschluss auch einen Abschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstan-dards (IFRS) erstellen müssen, ist es von Interesse, wie Leasingverträge nach IFRS aus-gewiesen werden. Die Zielsetzung der folgenden Arbeit ist es, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Lea-singgegenständen gemäß den Rechnungslegungsvorschriften der IFRS sowie des deut-schen Handelsrechts darzustellen und die wesentlichen Unterschiede herauszuarbeiten.

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Bilanzierung Von Leasingverhaltnissen Nach Ifrs Und Hgb - 2842867453

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Bilanzierung Von Leasingverhaltnissen Nach Ifrs Und Hgb

Ksi±¿ki

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Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS - 2826722646

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Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Universität Trier (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:§Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach den drei Rechnungslegungsstandards HGB, US-GGAP und IAS/IFRS.§In einer kurzen Einleitung wird ein Abriss über die Aktualität und Notwendigkeit der differenzierten Betrachtung von Pensionsverpflichtungen in den unterschiedlichen Standards gegeben. Bevor nun auf die Bilanzierung der Pensionsverpflichtungen im Detail eingegangen wird, werden zunächst die in Deutschland vorkommenden Arten der betrieblichen Altersversorgung dargestellt und miteinander verglichen. Daran anschließend wird die Bilanzierung nach HGB vorgestellt, wobei zunächst auf den Einzelabschluss und darauf aufbauend auf den Konzernabschluss eingegangen wird.§Aufbauend auf die Bilanzierung nach HGB erfolgt eine Untersuchung der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen nach US-GAAP. Da bislang lediglich die in Deutschland zu findenden Arten der betrieblichen Altersversorgung dargestellt worden sind, ist nun den unterschiedlichen Formen der betrieblichen Altersversorgung nach US-GAAP und IAS/IFRS Rechnung zu tragen und dementsprechend von den bereits vorgestellten Durchführungswegen in Deutschland zu abzugrenzen. Nachdem die Terminologie und Vergleichbarkeit zwischen den unterschiedlichen Ausprägungen in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen herausgestellt wurde, wird die Bilanzierung nach US-GAAP betrachtet.§Im Anschluss daran erfolgt die Analyse der Bilanzierung nach IAS/IFRS, welche sich jedoch nur marginal von der Bilanzierung nach US-GAAP unterscheidet.§In einer kurzen Schlussbetrachtung, relevante Unterscheide wurde an geeigneter Stelle in der Ausarbeitung bereits herausgestellt, erfolgt eine Reflexion über die Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen nach HGB, US-GAAP und IAS/IFRS.§Aus verschiedenen Gründen und Entwicklungen sind deutsche Unternehmen, insbesondere kapitalmarktorientierte Unternehmen und mittelständische Unternehmen mit internationalen Geschäftsverbindungen, in der Vergangenheit dazu übergegangen, ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Vorschriften zu erstellen. Den Startschuss gab am 05.10.1993 die Daimler-Benz AG, die als erstes deutsches Unternehmen ihren Konzernabschluss an die Bestimmungen der US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) angepasst hat und dadurch an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet wurde. Dies blieb in den folgenden Jahren kein Einzelfall. Bis zum Jahr 2002 haben alle der zum damaligen Zeitpunkt im DAX 30 geführten Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach internationalen Standards aufgestellt. Auch von den 70 Unternehmen, welche 2001 im MDAX notiert waren, haben lediglich 34 Unternehmen einen Abschluss nach deutschem Recht veröffentlicht. Aufgrund der EU-Verordnung 1606/2002 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen ab 2005, spätestens ab 2007, dazu verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellen. Die Europäische Kommission hat mit der EU-Verordnung 1725/2003 sämtliche IAS, mit Ausnahme von IAS 32 und IAS 39, freigegeben. Dadurch sind diese rechtsverbindlich im Rahmen der EU-Verordnung 1606/2002 geworden. §Die Harmonisierung und Internationalisierung der Rechnungslegungsvorschriften zielt auf eine verbesserte Vergleichbarkeit der aufgestellten (Konzern)Bilanzen ab. Während für Unternehmen, die an europäischen Kapitalmärkten notiert sind, die IFRS verpflichtend werden bzw. bereits sind, müssen Unternehmen, die eine Notierung in den USA anstreben, noch zwingend einen Konzernabschluss nach US-GAAP vorlegen. Damit ist zumindest bei kapitalmarktorientierten Unternehmen eine Abkehr von der Bilanzierung nac...

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Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS - 2826656903

98,21 z³

Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Konzernbilanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bilanzierung latenter Steuern nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) ist ein aktuelles Thema der Betriebswirtschaftslehre. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben die kapitalmarktorientierten Unternehmen Europas durch die so genannte IAS-Verordnung von 2002 verpflichtet, grundsätzlich ab 2005 einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen sowie zu veröffentlichen. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union rücken die internationalen Rechnungslegungsvorschriften in den Blickpunkt des allgemeinen Interesses. Während die Handels- und die Steuerbilanz im deutschen Recht über den Maßgeblichkeitsgrundsatz miteinander verbunden sind, orientiert sich der IASB bei der Standardsetzung der IFRS unabhängig von den Zwecken der steuerlichen Gewinnermittlung primär an den Informationsbedürfnissen der Abschlussadressaten und richtet somit die internationalen Rechnungsvorschriften an den Informationsbedürfnissen des Kapitalmarktes aus. Die strikte Orientierung der Bilanzierung am Kapitalmarkt steht in einer engen Verbindung zur Bilanzierung latenter Steuern. Da der IASB die Rechnungslegungsstandards unabhängig von den Methoden der steuerrechtlichen Gewinnermittlung festsetzt, stimmen die Ergebnisse nach IFRS und nach nationalem Steuerrecht regelmäßig nicht überein. Da die Bilanzansätze und die Bewertung in der IFRS-Bilanz und in der Steuerbilanz zunehmend voneinander abweichen, wird die Bilanzierung latenter Steuern in der Praxis bedeutender.

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Bilanzierung und Bewertung eines Geschäfts- oder Firmenwertes nach IFRS - 2826906145

68,24 z³

Bilanzierung und Bewertung eines Geschäfts- oder Firmenwertes nach IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Seminar II, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Goodwill-Bilanzierung befindet sich einiger Zeit im Wandel. Im Rahmen des Projekts Business Combinations hat das International Accounting Standards Board (IASB) die für die Bilanzierung des Goodwill zentralen Vorschriften in der Vergangenheit grundlegend geändert. Mit der Überarbeitung von IAS 36 und 38 und der Veröffentlichung von IFRS 3 am 31.03.2004 wurde die erste Phase des Projekts zur Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung abgeschlossen. Als zentrale Änderungen sind die Abschaffung der Interessenzusammenführungsmethode sowie der planmäßigen Abschreibungen zu nennen. Die vorliegende Arbeit befasst sich bezüglich der Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes mit der aktuellen Fassung des IFRS 3. Auf die Abbildung des Goodwill im Rahmen der Quotenkonsolidierung und der Equity-Methode soll dabei nicht eingegangen werden. Gemäß der Vorgehensweise bei einem Unternehmenszusammenschluss werden zunächst die Entstehungsursachen eines Goodwill im Einzel- und Konzernabschluss erörtert. Dem schließt sich die Zugangsbilanzierung eines derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes an, in deren Mittelpunkt die Kaufpreisallokation steht. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Folgebewertung des Goodwill mit Hilfe des Impairment-Tests, zur Ermittlung eines außerplanmäßigen Wertberichtigungsbedarfs. Bilanzpolitische Gestaltungsmöglichkeiten, die sich bei der Goodwillbilanzierung nach IFRS 3 ergeben, werden im fünften Kapitel näher beleuchtet. Im Rahmen der zweiten Projektphase wurde IFRS 3 überarbeitet und ein Standardentwurf (ED IFRS 3) am 30.06.2005 veröffentlicht. Das letzte Kapitel dieser Seminararbeit ist den voraussichtlichen Änderungen gewidmet, die Mitte dieses Jahres veröffentlicht werden sollen.

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Die Bilanzierung von Vorräten nach HGB und IAS - 2826832361

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Die Bilanzierung von Vorräten nach HGB und IAS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der EU-Verordnung vom 19.07.2002 müssen ab 2005 alle EU-Unternehmen des geregelten Marktes Konzernabschlüsse nach IAS vorlegen. Konzernabschlüsse nach IAS sollen die Anforderungen des Kapitalmarkts besser erfüllen als solche nach HGB. HGB-Vorschriften werden vom IASB nicht als High Quality Standards eingestuft. Trotz Kritik plant der deutsche Gesetzgeber eine restriktive Umsetzung der EU-Verordnung vor allem im Hinblick auf Erweiterungen des IAS-Anwenderkreises. Es wird erwartet, dass mittelfristig nur noch Kleinunternehmen ohne wesentlichen Finanzierungsbedarf am HGB ausgerichtete Einheitsbilanzen aufstellen werden. Sind demnach die IAS/IFRS grundsätzlich den HGB-Vorschriften überlegen? Bei einem Vergleich der Rechnungslegungsvorschriften geht es zunächst um die Frage, wie sich die Zwecke der Rechnungslegung beider Systeme unterscheiden. Im zweiten Schritt sind die aus den Abweichungen resultierenden Gewinnwirkungen und ihre Auswirkung auf die Zwecke der Rechnungslegung zu diskutieren. Der Vergleich der Bilanzansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften nach HGB und IAS wird am Beispiel der Vorräte vorgenommen. Die bilanzierten Vorräte der Aktiengesellschaften des verarbeitenden Gewerbes machten in den Jahren 1967 bis 1970 ungefähr das 6fache des Jahresüberschusses aus. Ein Bewertungsfehler von 1% verändert den Jahresüberschuss zweier Geschäftsjahre um 6%, verständlich, warum Wirtschaftsprüfer oft zuerst die Bilanzierung des Vorratsvermögens überprüfen. Am Beispiel der langfristigen Auftragsfertigung werden Sonderprobleme behandelt, die sich durch den Zeitpunkt der Realisierung und die Höhe des Wertmaßstabs bei Teilgewinnen ergeben. Die zusammenfassende Gegenüberstellung der Unterschiede bei der Bilanzierung und Bewertung des Vorratsvermögens nach HGB und IAS soll auch eine Gewichtung unter dem Gesichtspunkt der Praxisrelevanz solcher Differenzen vornehmen und letztendlich Aufschluss darüber geben, in welchen Bereichen beide Rechnungslegungssysteme kompatibel sind bzw. ob sie sich jeweils voneinander ableiten lassen.

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Bilanzierung und Bewertung nach IFRS 5 - 2826720825

335,14 z³

Bilanzierung und Bewertung nach IFRS 5 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Globalisierung und des allgemeinen Drucks für börsennotierte Unternehmen, einheitliche transparente Informationen darzustellen, hat die Europäische Union dazu bewogen, die Anwendung der Internationalen Rechnungslegungsgrundsätze (IAS) bereits 1995 zu fördern und in Konvergenz-prozessen mit dem damaligen IASC sukzessive weiter auszubauen. Bereits im Jahr 1998 wurde in Deutschland nach dem Kapitalerleichterungsgesetz (KapAEG) beschlossen, den börsennotierten Unternehmen bei der Aufstellung ihres Konzernjahresabschlusses die Befreiung nach den HGB-Richtlinien zu gestatten. Mit der Einführung des §292a HGB wurde für die inländischen Unternehmen der rechtliche Grundsatz geschaffen. Dieser trug zu einer Erhöhung der Wettbewerbschanchen an den internationalen Kapitalmärkten bei. Diese Vorschrift war bis zum 31.12.2004 befristet. Das Wahlrecht für kapitalmarktorientierte börsennotierte Unternehmen mit Sitz in der EU ist somit durch die Anwendungspflicht der IFRS ab 2005 aufgehoben. 1.2 Gang der UntersuchungIm Rahmen der Untersuchung werden die einzelnen Regelungen und Anwendungspflichten des vom IASB verabschiedeten IFRS 5 detailliert und mittels geeigneter Beispiele ausführlich dargestellt. Die wesentlichen Grundlagen stellen zunächst den Übergang vom IAS 35 in den am 31.03.2005 veröffentlichten IFRS 5 dar. Des weiteren erfolgt ein Überblick, sowohl der geänderten Paragraphen weiterer Standards, als auch die allgemeine Darstellung des Anwendungskreises gemäß IFRS 5.

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Immaterielle Vermögenswerte nach HGB und IFRS - 2841441095

150,99 z³

Immaterielle Vermögenswerte nach HGB und IFRS AVM Akademische Verlagsgemeinschaft

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In den letzten Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft weg von einer reinen Industriegesellschaft, hin zu einer mehr und mehr dienstleistungs- und hochtechnologieorientierten Gesellschaft gewandelt. Im Laufe dieser Entwicklung haben immaterielle Vermögenswerte zunehmend an Bedeutung gewonnen. Heutzutage wird daher der Wert einer Unternehmung nicht mehr allein durch ihr materielles Vermögen, sondern eben auch durch ihre immateriellen Vermögenswerte bestimmt. Aufgrund dieser gestiegenen Bedeutung von immateriellen Vermögenswerten für die Unternehmen wurde auch die Bilanzierung dieser Werte im Rahmen der externen Rechnungslegung immer wichtiger. Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung und der Vergleich zweier verschiedener Regelwerke zur externen Rechnungslegung in Bezug auf die Bilanzierung und Bewertung immaterieller Vermögenswerte: dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) und dem Regelwerk der International Financial Reporting Standards (IFRS).

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Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB - 2842745590

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Bewertung von ausgewählten Finanzderivaten nach IFRS und HGB GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hamburg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsanstrengungen multinationaler Unternehmen und der damit verbundenen Fusionen und Übernahmen auch über Ländergrenzen hinweg, wird es immer wichtiger, dass diese Unternehmen über aussagefähige international vergleichbare Jahresabschlüsse verfügen. Deutsche Unternehmen, welche international agieren wollen, kommen daher nicht umhin, ihre Buchführung den internationalen Ansprüchen anzupassen. International anerkannte Rechnungslegungsstandards sind zum einen die International Financial Reporting Standards (IFRS; vormals International Accounting Standards) und zum anderen die United States General Accepted Accounting Principles (US-GAAP).Mit der EU-Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.07.2002 hat sich die Europäische Union (EU) für die IFRS als einheitliche Rechungslegungsnorm im europäischen Raum entschieden. Ab dem 01.01.2005 sind damit alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU dazu verpflichtet Konzernabschlüsse nach den IFRS vorzulegen. Die EU-Verordnung soll zur Verbesserung der Funktions-weise des Binnenmarkts beitragen. Darüber hinaus überlässt die EU den Mitgliedsstaa-ten den Anwendungsbereich der neuen Rechnungslegungsregeln auch auf den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf den Einzelabschluss aller Unternehmer auszudehnen.Die vorliegende Arbeit geht zuerst auf die Entstehung der Rechnungslegung nach Handelsrecht (Handelsgesetzbuch; im Folgenden HGB) und nach IFRS sowie deren Zielsetzung ein. Am Beispiel eines Zinsswaps, sollen die unterschiedlichen Bewertungsansätze nach HGB und nach IFRS verdeutlicht werden. Mit einer Schlussbemerkung und einem Ausblick wird die Arbeit abgeschlossen.

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Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach HGB und IFRS - 2826851761

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Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach HGB und IFRS GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuellen Entwicklungen im Bankensektor haben gezeigt, dass Unternehmen offensichtlich unerkannt von Anlegern, Kunden, Geschäftspartnern und anderen Interessengruppen Konstrukte implementieren können, welche die tatsächliche Kapital- und Finanzlage des Konzerns verschleiern. Der Konzernabschluss soll ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns (§297 Abs. 2 Satz 2) ver-mitteln und es somit ermöglichen, die Geschäftslage des gesamten Konzerns zu beur-teilen. Offensichtlich werden die Konzernabschlüsse dieser umfangreichen Informa-tionsfunktion aber nicht immer in vollem Umfang gerecht.Ein wichtiger Teilaspekt des Informationsgehalts ist die Frage, ob im Konzernab-schluss überhaupt alle zugehörigen Unternehmen abgebildet werden und somit die Frage nach den gesetzlichen Regelungen für den Konsolidierungskreis.Unter dem Titel Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach HGB und IFRS soll in dieser Arbeit geklärt werden, welche Unternehmen überhaupt in den Konzernab-schluss einbezogen werden müssen, wo Wahlrechte oder Ausnahmen bestehen und welche Unternehmen nicht einbezogen werden dürfen.Dabei liegt der Fokus dieser Arbeit auf den Voraussetzungen für eine Einbeziehung oder Nichteinbeziehung und nicht auf der daraus resultierenden Buchungsmethodik.Insbesondere soll geklärt werden wie Special Purpose Entities behandelt werden und wie der Mechanismus funktioniert, mit dem Unternehmen mit Hilfe von SPEs Bi-lanzposten verschwinden lassen können. SPEs werden häufig im Rahmen des Window Dressing eingesetzt. Alleine im Enron Skandal schätzt man die Anzahl der legal nicht konsolidierten SPEs auf mehrere hundert. Bezüglich der SPEs liegt der Schwerpunkt ebenfalls auf den Einbeziehungsvorschriften. Die Rolle der Rating-agenturen und Sponsoren ist nicht Gegenstand des Fokus der vorliegenden Arbeit.

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Eine unternehmenstypenspezifische Synopse der Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB - 2826720295

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Eine unternehmenstypenspezifische Synopse der Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die (internationale) Rechnungslegung hat in den letzten Jahren an Komplexität zugenommen; dies gilt insbesondere für die Bilanzierung von Finanzinstrumenten. Die Herausforderung für alle an der Rechnungslegung Beteiligten/Interessierten besteht in diesem Zusammenhang darin, an die relevanten Rechnungslegungsinformationen zu gelangen, zumal nicht alle Rechnungslegungssachverhalte für jeden Unternehmenstyp gleich relevant sind. Anhand der im Buch dargestellten Synopse werden - u.a. als ein Gradmesser für Komplexität - die IFRS/HGB-Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten (und deren Veränderungen) pro Unternehmenstyp ermittelt und quantifiziert.Knut Henkel ( 1965). 1987-1992: VWL- bzw. BWL-Studium an der Universität Bonn bzw. Siegen. 1992: Dipl.-Kfm. 1992-1993: Honorardozent an der Deutschen Angestellten Akademie DAA in Siegen.1993-1994: wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Frankfurt/M. Seit 1994 in verschiedenen Funktionen im Rechnungswesen der Postbank-Zentrale in Bonn tätig. Seit 2008 Lehrbeauftragter der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Autor diverser Fachbücher und -artikel. 2008-2011: externer Doktorrand an der Universität Halle-Wittenberg. 2011: Promotion zum Dr. rer. pol.

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