krainaksiazek grundlagen der finanzierung 20101691

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Rechtsfragen der Venture Capital-Finanzierung - 2827095908

315,71 z³

Rechtsfragen der Venture Capital-Finanzierung Duncker & Humblot

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

VC-Frühphasen-Finanzierungen erfolgen in der Praxis überwiegend durch den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung auf Zeit an jungen wachstumsstarken Unternehmen. Sicherheiten werden regelmäßig nicht gestellt. Eine Rendite erhofft sich der VC-Investor durch die spätere gewinnbringende Veräußerung seines Anteils. Die besondere Konstellation von VC-Frühphasen-Finanzierungen findet in der Praxis ihren Niederschlag in einem komplexen Vertragswerk. Neben der Satzung werden die Rechtsverhältnisse zwischen VC-Investoren, Altgesellschaftern und der Zielgesellschaft in einem Beteiligungsvertrag und einer Gesellschaftervereinbarung auf schuldrechtlicher Ebene näher konkretisiert.§Christoph Winkler arbeitet die rechtlichen Grundlagen der VC-Vertragsgestaltung insbesondere unter dem Blickwinkel des Spannungsverhältnisses zwischen schuldrechtlichem VC-Vertrag und dem Gesellschaftsrecht heraus. Gegenstand der Arbeit ist zudem die Frage, inwieweit der VC-Vertrag auch der AGB-Kontrolle unterliegen kann. Anhand von in der Praxis gängigen Vertragsmustern stellt der Autor ferner die wesentlichen Elemente der VC-Frühphasen-Finanzierung heraus und unternimmt eine eingehende rechtliche Analyse dieser Vertragsgestaltung. Insofern wird der große Spielraum bei der VC-Vertragsgestaltung verdeutlicht, aber auch die im Einzelfall bestehenden rechtlichen Grenzen aufgezeigt.

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Rating und Finanzierung im Mittelstand - 2827051750

127,55 z³

Rating und Finanzierung im Mittelstand Gabler

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der kompakte Leitfaden gibt Entscheidern in mittelständischen Unternehmen einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen der Banken und erläutert, welchen Zwängen diese bei Kreditentscheidungen unterliegen. Verständlich wird dargestellt, wie das Rating nach Basel III funktioniert und wie das Rating in der Unternehmenspraxis verbessert werden kann. Das Buch versetzt Unternehmer in die Lage, Bankgespräche auf Augenhöhe zu führen. Praktische Tipps von der steuerlichen Optimierung bis zum Einsatz von öffentlichen Fördermitteln als sinnvolle Finanzierungsinstrumente sowie Checklisten zur Umsetzung im Unternehmen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber.Übersichtlich gestaltet und in verständlicher Sprache gibt dieser kompakte Leitfaden Entscheidern in mittelständischen Unternehmen einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen der Banken und erläutert, welchen Zwängen diese bei Kreditentscheidungen unterliegen. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Unternehmensfinanzierung wird erläutert, wie das Rating nach Basel I bis III funktioniert und wie die Bewertung in der Unternehmenspraxis verbessert werden kann. Zahlreiche praktische Tipps von der Optimierung der erforderlichen Unterlagen bis zum Einsatz von öffentlichen Fördermitteln sowie Abbildungen und Übersichten zur Umsetzung im Unternehmen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber.§Der Inhalt§Finanzierungsprobleme in mittelständischen Unternehmen§Kreditinstitute verstehen: Unternehmensbewertung, Rating, Eigenkapitalvorschriften, MaRisk§Tipps zur Ratingoptimierung: Sicherheiten, Bonität, Vorbereitung auf das Bankgespräch, Optimierung von Unterlagen§Fördermittel in der Unternehmensfinanzierung§Die Zielgruppen§Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen§Bankberater im Firmenkundengeschäft§Steuerberater und Rechtsanwälte§Dozenten und Studierende an Weiterbildungsinstitutionen§Die Autoren§Dipl.-Verwaltungswirtin Cornelia Langer ist nach langjähriger Erfahrung in Führungspositionen in Verwaltung und Wirtschaft Expertin für Finanzierungen mit Fördermitteln.§Rechtsanwalt Dr. Klaus Eschenburg war im Firmenkundengeschäft einer Großbank tätig und lehrt an der Frankfurt School of Finance & Management.§Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Rainer Eschbach ist Spezialist für die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung sowie die Abschlussprüfung für den Mittelstand.

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Finanzierung - 2845528587

127,39 z³

Finanzierung Schmidt (Erich), Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dieses Lehr- und Arbeitsbuch präsentiert die wichtigsten Grundlagen der Unternehmensfinanzierung auf dem neuesten fachlichen Stand. Horst Gräfer, Bettina Schiller und Sabrina Rösner vermitteln Ihnen leicht verständlich und übersichtlich das einschlägige Fachwissen. Nach aktuellen Entwicklungen speziell im Börsenbereich wurde für die 8. Auflage insbesondere das Kapitel Finanz- und Kapitalmärkte sorgfältig neu bearbeitet. Mit zahlreichen Beispielen, Fragen sowie Aufgaben und Lösungen ist das Werk Ihr idealer Begleiter im Studium!

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Investition und Finanzierung für Dummies - 2850285370

108,56 z³

Investition und Finanzierung für Dummies Wiley-VCH Dummies

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Investition und Finanzierung ist für fast alle Unternehmen ein wichtiges Thema und so kommen Sie im Studium der Betriebswirtschaftslehre auch nur schwer drum herum. Wolfgang Patzig und Marcel Schützenmeister führen Sie anhand vieler Beispiele in die Grundlagen des Themas ein und zeigen die Ziele finanzwirtschaftlichen Handelns auf. Sie erklären Ihnen, was Sie zu dynamischen und statischen Verfahren der Investitionsrechnung wissen sollten. Außerdem erläutern Sie, was in Risikoanalyse, Finanzplanung, Außen- und Innenfinanzierung wichtig ist. So liefert Ihnen dieses Buch einen guten und leicht verständlichen Überblick über Investition und Finanzierung.

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Investitionsrelevante Grundlagen zur Durchführung von Bergbautätigkeiten in Bulgarien - 2834143277

269,03 z³

Investitionsrelevante Grundlagen zur Durchführung von Bergbautätigkeiten in Bulgarien GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Dokument aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Bulgarien ist einer der größeren Staaten auf der Balkanhalbinsel. Bis in die 1990er Jahre war Bulgarien ein von Kommunismus geprägtes Land. Nach dem vollzogenen Strukturwandel und einer enormen Entwicklung der bulgarischen Wirtschaft konnte Bulgarien zusammen mit Rumänien im Jahr 2007 der Europäischen Union beitreten. Diese Erweiterung der EU stellt nach 1981 mit Griechenland die erste Aufnahme von Staaten in Südosteuropa dar. Bulgarien und Rumänien sind zwei rohstoffreiche Staaten Europas. Die europäische Wirtschaft erhält seit 2007 somit einen erleichterten Zugang zu diesem Rohstoffpotential. Bulgarien, welches eine geringere Rohstoffvielfalt als Rumänien aufweist, nutzt derzeit seine Lagerstätten für die Verwendung in der heimischen Industrie. In den letzten Jahren setzen verstärkt Investitionstätigkeiten aus dem Ausland ein. Auch der Mineralrohstoffsektor Bulgariens entwickelt sich mit der Hilfe ausländischer Unternehmen weiter. Im Vergleich zu anderen Industrie- bzw. Dienstleistungszweigen hält der Rohstoffsektor in Bulgarien bis jetzt jedoch nur einen geringen Anteil am nationalen Foreign Direct Investment Inflow. Obwohl Bulgarien weiterhin mit sozialen und teilweise wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat, verbesserte sich das bulgarische Investitionsklima in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch den Beitritt Bulgariens zur Europäischen Union. Neben einer Vielzahl an Investitionsanreizen und förderungen ist die Invest Bulgaria Agency, die staatliche Investitionsbehörde, bemüht Investitionen zu fördern und unterstützt zu diesem Zweck ausländische Investoren. Eine Zunahme der Nutzung europäischer Lagerstätten kann einen positiven Beitrag zur europäischen Wirtschaft leisten und deren Importabhängigkeit v.a. bezüglich Metalle reduzieren. Dieses Buch nimmt es sich als Ziel, einen Überblick über investitionsrelevante Grundlagen in Bulgarien zu vermitteln. Diese sind notwendig, um einerseits bereits bestehende Bergwerke zu modernisieren als auch um neue Bergbauprojekte zu entwickeln. Dabei wird auf mehrere grundlegende Parameter eingegangen. Neben allgemeinen Informationen über Bulgarien und der Bedeutung des bulgarischen Bergbaus werden vor allem das bulgarische Investitionsklimas und das rechtliche Rahmenwerk bezüglich des Bergbaus behandelt.

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Der Business Plan als Mittel zur Minderung der vorvertraglichen Informationsasymmetrie zwischen Venture-Capital-Geber und Start-up - 2826770441

294,03 z³

Der Business Plan als Mittel zur Minderung der vorvertraglichen Informationsasymmetrie zwischen Venture-Capital-Geber und Start-up GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1.7, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Analyse dieser Problematik wird auf Ansätze der ökonomischen Vertragstheorie zurückgegriffen, die Aspekte der Property Rights, der Transaktionskosten- und der Agency Theorie ebenso berücksichtigt wie die Existenz unvollständiger Verträge17. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Untersuchung vorvertraglicher Informationsasymmetrie, die sich zwischen Venture-Capital-Geber und Start-up18 zeigt. Basierend auf den angesprochenen theoretischen Grundlagen soll in der vorliegenden Arbeit geprüft werden, ob der Business Plan zur Minderung asymmetrisch verteilter Informationen und damit zur Vermeidung einer Fehlauswahl seitens des Investors geeignet ist. Um ein aktuelles Bild der Problematik zu erhalten und Aussagen besser fundieren zu können, wurde eine empirische Untersuchung durchgeführt, deren Beschreibung und Auswertung im Anhang zu finden ist. Im folgenden Kapitel wird zunächst bestehende asymmetrische Informationsverteilung vor Vertragsschluß im Venture-Capital-Markt dargestellt. Weiterhin werden daraus resultierende Anforderungen an den Business Plan sowie sein Aufbau erläutert. Im sich anschließenden dritten Kapitel werden die Aufgaben des Business Plans unter Einbezug der Vertragstheorie angeführt. Das letzte Kapitel enthält eine Zusammenfassung der Ergebnisse und gibt Anregungen für eine Weiterführung herausgearbeiteter Lösungsansätze.

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Der Sozialarbeiter als "Unternehmer"? - 2836340358

412,72 z³

Der Sozialarbeiter als "Unternehmer"? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Verfolgt man sowohl die wissenschaftlichen wie auch die politischen Diskussionen der vergangenen Jahre, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass die äußerst angespannte Arbeitsmarktlage eines der größten Probleme in Deutschland darstellt. Auf der einen Seite nimmt die Massenarbeitslosigkeit stetig zu die letzten Zahlen vom April 2003 liegen bei fast 4,5 Millionen auf der anderen Seite findet ein Umbruch auf dem Arbeitsmarkt statt und Arbeitsverhältnisse entsprechen immer weniger dem klassischen Modell der Erwerbsarbeit. Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, warum unter diesen Bedingungen und ohne Aussicht auf deren Verbesserung, überhaupt jemand den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen sollte?§Auch die Grundlagen des sozialen Sicherungssystems in Deutschland werden durch die Entwicklungen immer mehr in Frage gestellt und geraten ins Wanken. Die Krise in den öffentlichen Haushalten u.a. auch bedingt durch die hohe Arbeitslosigkeit hat ganz massive Auswirkungen auf die Sicherung der Finanzierung des sozialen Systems. Das Dilemma liegt auf der Hand: Auf der einen Seite verursacht die Arbeitslosigkeit eine Erhöhung der Ausgaben und auf der anderen Seite mindert sie die Einnahmen der Kommunen durch den Wegfall von Lohn- und Einkommenssteuer.§Die Soziale Arbeit bleibt von dieser Entwicklung natürlich keinesfalls unberührt. Sie ist sogar in zweierlei Hinsicht davon betroffen, da zum einen ihre Finanzierung immer unsicherer wird, denn im sozialen Bereich wird der Rotstift meist als erstes angesetzt. Auf der anderen Seite wird die Soziale Arbeit durch die Arbeitslosigkeit aber auch vor immer mehr neue und zusätzliche Herausforderungen gestellt, welche die Anforderungen an sie eigentlich erhöhen. Paradoxerweise ist aber für die vermehrt notwendigen Leistungen durch die Kürzungen eben immer weniger Geld vorhanden.§Ein möglicher Ausweg aus diesem Dilemma scheint für viele in der Sozialen Arbeit Tätige in den letzten Jahren zunehmend der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit zu sein. Wie sonst könnten die ansteigenden Zahlen selbstständiger Sozialpädagogen/Sozialarbeiter erklärt werden? Allerdings steckt die Forschung auf diesem Gebiet noch in den Kinderschuhen, sodass noch nicht hinreichend geklärt ist, ob die berufliche Selbstständigkeit wirklich eine alternative Arbeitsform in der Sozialen Arbeit darstellt.§Vor diesem Hintergrund wird die vorliegende Arbeit also der Frage nachgehen, ob die berufliche Selbstständigkeit in der Sozialen Arbeit möglicherweise eine geeignete Arbeitsform ist, um der sozialpolitischen Entwicklung entgegen zu treten und ob sie eventuell auch zukunftsweisenden Charakter besitzt. Auch die Frage nach den unternehmerischen Fähigkeiten von Sozialpädagogen/Sozialarbeitern ist von Interesse für diese Arbeit. Also inwieweit passt unternehmerisches oder betriebswirtschaftliches Denken und Handeln zum Berufsbild des Sozialarbeiters?§Um diese Fragen beantworten zu können, werde ich die Chancen und Risiken von beruflicher Selbstständigkeit sowohl aus Sicht der Theorie wie auch aus praktischer Sicht durch Interviews mit zwei bereits selbstständig Tätigen erörtern und miteinander in Bezug setzen.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§Vorwort4§Einleitung5§1.Berufliche Selbstständigkeit in Deutschland8§1.1Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen9§1.2Die persönliche Eignung10§1.3Die Standortwahl10§1.4Die passende Rechtsform Eine Auswahl11§1.4.1Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)13§1.4.2Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)14§1.4.3Die Aktiengesellschaft (AG)15§1.4.4Der eingetragene Verein (e.V.)16§...

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Österreichs Gemeinden im Netz der finanziellen Transfers - 2835028902

221,87 z³

Österreichs Gemeinden im Netz der finanziellen Transfers Verlag Österreich

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Es gibt eine Vielfalt an Verflechtungen zwischen den Gebietskörperschaften sowohl bezüglich der Trägerschaft der Aufgaben wie auch bezüglich ihrer Finanzierung. Letztere erfolgt in hohem Maße durch Transferzahlungen zwischen den Gebietskörperschaften, was zwar die Finanzierungslasten einer einzelnen staatlichen Ebene mildert, jedoch beispielsweise gegen die Prinzipien der Autonomie, der Verantwortung, der Konnexität und der Transparenz verstößt. Die Transferverflechtungen zwischen den Gebietskörperschaften, insbesondere jene des "tertiären Finanzausgleichs", und die gesetzlichen Grundlagen werden ebenso dargestellt und analysiert wie die damit verfolgten Ziele und deren finanzstatischen Wirkungen.

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Corporate Finance. Tl.1 - 2827175959

189,11 z³

Corporate Finance. Tl.1 Gabler

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Corporate Finance Teil 1§Dieses Buch richtet sich an Studierende und Dozierende im Bereich Unternehmensfinanzierung sowie an Praktiker, etwa Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwälte und Mitarbeiter im Finanzmanagement auf der Seite der Unternehmen oder in der Firmenkundenbetreuung auf der Seite der Banken. Der Aufbau löst sich von dem traditioneller Werke und orientiert sich an den Lebensphasen eines Unternehmens. Eine Fülle von Abbildungen, Tabellen und Beispielen unterstützt die leichte Lesbarkeit. Weiterführende Literaturangaben am Ende eines Kapitels sollen zum vertiefenden Studium anregen. Die einzelnen Kapitel folgen einer aufbauenden Logik, können aber trotzdem weitgehend isoliert von vorangehenden oder folgenden Kapiteln genutzt werden. Teil 1 beschäftigt sich mit den theoretischen und praktischen Grundlagen der betrieblichen Finanzierung, etwa mit der Rendite- und Performancemessung, dem Zusammenhang zwischen Finanzierung und Risiko sowie der Informationsasymmetrie bei Finanzierungsverträgen. Über den Text hinaus wird das Buch um ein selbst entwickeltes, speziell für die Zwecke der Unternehmensfinanzierung konzipiertes Kalkulationsprogramm ergänzt.§Der Inhalt§Das Zielsystem des Finanzmanagements§Rendite- und Performancemessung§Informationsasymmetrie in der Finanzierung: Das Principal Agent-Problem§Finanzierung und Risiko§Zins- und Währungsmanagement Finanzderivate§Das STAR Finanz-Analyse-System 12§Der Autor§Professor Dr. Heiko Staroßom ist Mitglied des Vorstands der Sparkasse Bremen sowie Honorarprofessor an der Universität Bremen. Der Autor arbeitet seit rund 35 Jahren in der nationalen und internationalen Unternehmensfinanzierung mit Stationen in Düsseldorf, New York, Frankfurt, Leipzig und Bremen, u. a. bei der WestLB, der Banque Paribas und der SGZ-Bank.

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Kinder und Jugendliche in Lebenskrisen - 2846573392

179,62 z³

Kinder und Jugendliche in Lebenskrisen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:§In dieser Diplomarbeit geht es in erster Linie um Kinder und Jugendliche mit dissozialen Verhaltensauffälligkeiten und der Vergleich der Systeme Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe.§Die These dieser Arbeit lautet:§Die Ablehnung von Regeln und Autoritäten und das sich daraus ergebende störende Verhalten, Aggressivität, Autoaggressivität, der Mangel an sozialer Angepaßtheit sind keine Symptome, die eine kinder- und jugendpsychiatrische Intervention bzw. die Einordnung als seelisch krank (mit allen dazugehörigen Folgen der Etikettierung als seelisch krank) notwendig erscheinen lassen.§Im ersten Teil der Arbeit werden die beiden Systeme Kinder- und Jugendpsychiatrie unter verschiedenen Aspekten (z.B. Aufgaben, Ziele, Finanzierung etc.) betrachtet und Konfliktlinien der beiden Systeme aufgezeigt.§In einem weiteren Abschnitt wird auf das Recht des Kindes auf Erziehung eingegangen.§Weiterhin werden die beiden Begriffe Dissozialität und Delinquenz näher untersucht.§Der Begriff abweichendes Verhaften wird anhand zweier Modelle (medizinisches Modell und das soziologische labeling approach Modell) erklärt.§Rechtliche Grundlagen zur Herausnehme eines Kindes aus einer Familie schließen danach an.§Der zweite größere Teil der Arbeit ist eine Darstellung von sieben Fallbeispielen aus einer hessischen Kinder und Jugendpsychiatrie, die sich mit den Lebenskrisen von Kindern und Jugendlichen beschäftigen, sowie der Einfluß der Institution auf die Lebensgeschichten (Stichwort: Etikettierung).§Im letzten Teil der Arbeit findet eine kritische Auseinandersetzung mit dem Für und Wider einer geschlossenen Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Lebenskrisen statt.§Der letzte Abschnitt werden Alternativen zur psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen anhand eines konkreten Beispieles aufgezeigt.§Damit zusammenhängend werden Aufgabenfelder der Pädagogik benannt und Möglichkeiten aufgezeigt, weiche Rolle Pädagogik in der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Lebenskrisen spielen kann.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§1.EINLEITUNG1§2.JUGENDHILFE UND KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE - KONKURRENZ ODER KOOPERATION'?4§2.1.Was ist eine Lebenskrise?4§2.2.Die Geschichte der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie6§2.3.Aufgaben und Ziele der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie8§2.4.Die Finanzierung der psychosozialen Versorgung junger Menschen11§2.5.Ist ein junger Mensch in einer Lebenskrise erziehungsbedürftig oder krank? - Eine Konfliktlinie der beiden Hilfssysteme13§2.6.Weitere Konfliktlinien zwischen Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie15§2.6.1.Terminologie15§2.6.2.Gesellschaftlicher Stellenwert der beiden Systeme16§2.7.Überschneidungsbereiche von Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie18§2.8.Die Überweisung von Minderjährigen von einem System in das andere20§2.9.Kooperationsformen bei Überweisungen der Institutionen22§3.DAS RECHT DES KINDES IN DER DISKUSSION UM KOOPERATION UND KONKURRENZ DER BEIDEN SYSTEME24§4.DISSOZIALITÄT31§5.DELINQUENZ35§6.ERKLÄRUNGSMODELLE FÜR ABWEICIIENDES VERHALTEN40§6.1.Das medizinische Modell zur Erklärung des abweichenden Verhaltens41§6.2.Der labeling-approach als Erklärungsmodell für abweichendes Verhalten42§7.RECHTLICHE GRUNDLAGEN ZUR HERAUSNAHME EINES KINDES ODER JUGENDLICHEN AUS DER FAMILIE48§7.1.Vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen51§8.FALLBEISPIELE EINER KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE54§8.1.Die Untersuchungsgruppe54§8.2.Rainer56§8.2.1Fam...

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Betriebliche Altersversorgung - 2826783317

412,72 z³

Betriebliche Altersversorgung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:§Gegenstand der Arbeit ist die Darlegung der bAV. Aufgezeigt werden die rechtlichen Grundlagen, die Durchführung und die steuerliche Behandlung der bAV. Die steuerliche Behandlung der bAV ist abhängig von der Wahl des Durchführungsweges, daher werden zunächst die einzelnen Durchführungswege ausführlich dargestellt. Zum Anspruch auf Entgeltumwandlung erfolgt eine umfassende Ausführung, da die Entgeltumwandlung einen Kernbereich der Neuregelungen im BetrAVG darstellt.§Ziel dieser Arbeit ist, die steuerliche Behandlung der verschiedenen Durchführungswege der bAV zu erfassen. Die Arbeit beschränkt sich auf die ertragssteuerliche Betrachtung der bAV. Sozialversicherungsrechtliche Aspekte werden nicht vertieft.§Als Ausgangspunkt der Arbeit bietet sich in Kapitel 1 eine kurze systematische Einordnung der bAV in das System der Alterssicherung an. Hierbei werden die drei Säulen der Alterssicherung abgrenzend dargestellt. Dem folgt ein Abriss der Finanzierungsverfahren im System der Alterssicherung.§In Kapitel 2 werden die Grundlagen zur bAV erläutert. Eingegangen wird auf den Geltungsbereich des BetrAVG und auf das zu begründende Versorgungsverhältnis für eine bAV. Die Zusageformen der bAV schließen sich in exemplarischer Gestalt den Ausführungen an. Anschließend werden die verschiedenen Durchführungswege der bAV erklärt und nach ihrer Eigenart definiert und erläutert. Nachfolgend wird auf die Finanzierungsform der bAV sowie deren arbeitsrechtlichen Aspekte der Unverfallbarkeit und der Insolvenzsicherung eingegangen.§Das Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Schilderung der nicht geförderten und der geförderten Entgeltumwandlung. Anhand eines exemplarischen Beispiels wird die Steuerersparnis bei der Einkommensteuerveranlagung erläutert, ob sich der Sonderausgabenabzug oder die Zulage für den Arbeitnehmer günstiger auswirkt.§Im nachfolgenden Kapitel 4 ist die steuerliche Behandlung der Beiträge in der Ansparphase aufgeführt. Untersucht werden die steuerlichen Auswirkungen der verschiedenen Formen der bAV auf die Einkommen- und Lohnsteuer. Kurz wird der Einfluß auf die Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer aufgezeigt. Die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag als Zuschlagsteuern zur Einkommensteuer werden grundsätzlich nicht in den Gang der Untersuchung berücksichtigt. Die Darstellung betrachtet sowohl die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmerseite. Mit der steuerlichen Behandlung der erwirtschafteten Erträge schließt das Kapitel 4.§Die steuerliche Behandlung der Leistungsphase folgt in Kapitel 5. Hier werden die Altersversorgungsleistungen näher beleuchtet. Dabei wird kritisch auf die nach- und vorverlagerte Besteuerung und deren verfassungsrechtlichen Bedenken eingegangen. Anhand von Beispielen soll die Problematik der Besteuerung nachvollzogen werden können. Dem schließt sich ein Gestaltungsformenvergleich an.§Abschließend erfolgt im Kapitel 6 eine Zusammenfassung und eine kritische Würdigung der Ergebnisse.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§AbbildungsverzeichnisVI§AbkürzungsverzeichnisVII§0.Einführung1§0.1Gegenstand2§0.2Gang der Untersuchung2§1.System der Alterssicherung3§1.1Drei Säulen der Alterssicherung4§1.1.1Gesetzliche Rentenversicherung5§1.1.2Betriebliche Altersversorgung6§1.1.3Private Altersvorsorge7§1.2Finanzierungsverfahren7§2.Grundlagen des BetrAVG8§2.1Geltungsbereich8§2.1.1Persönlicher Geltungsbereich8§2.1.2Sachlicher Geltungsbereich9§2.2Versorgungsverhältnis9§2.2.1Durchführungswege10§2.2.1.1Unmittelbare Versorgungszusage10§2.2.1.2Mittelbare Versorgungszusage11§2.2.2Rechts...

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Produktionsmanagement - 2845912304

151,29 z³

Produktionsmanagement BWV Berliner-Wissenschaft

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Kurzlehrbuchreihe "Management Basics - BWL für Studium und Karriere" besteht aus 26 Bänden. Diese decken alle gängigen Inhalte im Lehrbereich Wirtschaft/ Wirtschaftswissenschaften ab. Jeder Band ist dabei auf die Kerninhalte des jeweiligen Fachs konzentriert und schafft somit eine knappe, aber aussagefähige Darstellung der relevanten Lehrinhalte. Die Autorinnen und Autoren der Reihe haben Professuren an Hochschulen inne und verfügen ausnahmslos über langjährige Vorlesungs- und Prüfungserfahrung. Sie haben eine wissenschaftliche Ausbildung absolviert und weisen eigene fachpraktische Berufserfahrung vor. Daher sind sie in der Lage, in ihren Darstellungen sowohl akademischen wie auch anwendungsbezogenen Anforderungen zu genügen. Weitere Bände der Reihe: - Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschafts- und Managementlehre - Grundlagen der Betrieblichen Steuerlehre - Investition - Mikroökonomie - Kosten- und Erlösrechnung - Finanzierung - Grundlagen des allgemeinen Wirtschaftsrechts - Grundlagen des besonderen Wirtschaftsrechts - Grundlagen der Unternehmensorganisation - Grundkurs Wirtschaftsmathematik - Management der externen Rechnungslegung - Buchführung - Grundzüge des Marketings - Logistik - Wirtschaftsinformatik - Statistik in der BWL - Internationales Management - Unternehmensführung - Entrepreneurship/Existenzgründung - Nachhaltigkeitsökonomie - Supply Chain Management - Internationales Management - Krisenbewusstes Management - Grundlagen der Makroökonomie - Integriertes Personalmanagement

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WohnOrt München - 2826840181

190,85 z³

WohnOrt München Schiermeier

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Publikation ist das Ergebnis einer mehrjährigen Forschungsarbeit. Über einen Betrachtungszeitraum von 100 Jahren werden städtebaulich relevante Ereignisse beschrieben und bewertet. Welche Kräfte, welche Antriebe waren es, die bestimmte Entwicklungen ausgelöst haben, welche städtebaulichen Leitbilder prägten diese einzelnen Entwicklungsphasen mit deren Erzeugnissen wir im normalen Alltagsleben umgehen und die umso mehr Fragen nach Erklärungsmustern provozieren, je bewusster wir uns mit ihnen auseinandersetzen?§In der Wahrnehmung und Nutzung des urbanen Raums der Stadt nehmen wir die Spuren von Werden und Wandel, auch von Glanz und Elend und von Ereignissen wahr, die in seinen Erscheinungsbildern gespeichert sind.§Die Arbeit untersucht die städtebauliche Kultur Münchens hinsichtlich ihrer individuellen Entwicklung aber auch als europäische Stadt des 20. Jahrhunderts. Sie fragt nach Ursache und Wirkung von bestimmten Stadtentwicklungen: Welche Bedingungen und welche Impulse führten zu dieser Stadt, die heute den Lebensraum von 1,3 Mio. Menschen bildet?§Das Buch soll nicht nur fachlich abgewogene Antworten geben, vielmehr soll es zu einer geschärften, individuellen Wahrnehmung der gebauten Umwelt führen und zu ganz persönlicher Interpretation einladen.Geleitwort des Münchner Oberbürgermeisters§Wenn doch nicht alles eine Kehrseite hätte! Die Welt und vor allem die Stadtentwicklung könnte so einfach wie schön sein, einfach schön. Aber nein: Alles muss eine Kehrseite haben. Sogar die Schönheit. Und die ist München nun einmal nicht abzusprechen. Ferdinand Stracke formuliert es vorsichtig, aber immerhin mit der ganzen Welt im Zeugenstand: München gilt in der internationalen Wahrnehmung als schöne Stadt. Ohne Frankfurter Verformungen, ohne Berliner Brüche, mit Skepsis gegenüber Experimenten, aber doch davon entfernt, in aufgeräumte Langeweile zu verfallen. Schön halt. Dabei ist die Schönheit noch nicht alles. Der Erfolg ist zumindest in aktuellen Städterankings noch spektakulärer. Bayerns Landeshauptstadt nimmt meist Platz 1 ein, fast immer aber einen der vorderen Plätze, wenn Forschungsinstitute, Wirtschaftskammern oder Lifestyle-Magazine die Zukunftschancen, die Wachstumspotentiale, die Beschäftigungslage, das Ausbildungsangebot, die Kaufkraft, das kulturelle Leben oder die Lebensqualität von Deutschlands größten Städten oder Europas bedeutsamsten Ballungsräumen untersuchen und bewerten lassen. Sogar beim größten Alarmthema unserer Tage, dem demographischen Wandel, kann München Entwarnung melden: Im Gegensatz zu Bundes- und Landestrend ist ein kraftvoller Geburtenüberschuss zu vermelden, die Region schrumpft nicht, sondern wächst und dank zweier Exzellenz-Universitäten, weiterer Hochschulen und kommunaler beruflicher Bildungseinrichtungen ist der Zuzug junger Leute gewaltig, sodass die Überalterung noch nicht bundesdeutsche Ausmaße angenommen hat. So weit, so gut. Doch dann hat alles seine Kehrseite, vor allem der ökonomische Erfolg, die Qualität des Bildungsangebots und der kulturelle Reichtum der schönen Stadt. Dies alles löst Zuzug aus. Arbeitssuchende kommen schon seit über 100 Jahren, erst aus dem Umland, dann im Zuge der Landflucht aus allen Landesteilen, seit über sechs Jahrzehnten auf Grund der Anwerbeabkommen aus den mediterranen Ländern, seit der Wiedervereinigung ganz stark aus den östlichen Bundesländern, zunehmend aus allen Teilen der Welt. Zusätzlich waren seit Ende des 2. Weltkriegs Zuwanderungswellen von Vertriebenen und Flüchtlingen, später von Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen zu verzeichnen. Der Zuzug bedeutete Arbeitskraftpotential und Wachstumschance, aber eben auch Wohnungsnachfrage. Ständig steigende Wohnungsnachfrage treibt außerhalb des historisch bedingt kleinen und überdies schrumpfenden Bestands von Sozialwohnungen die Mieten in die Höhe. So kämpft der Neuankömmling mit der verzweiflungsvollen Wohnungssuche und die ortsansässige Bevölkerung, die mit überwältigender Mehrheit den Marktkräften ausgeliefert ist, mit der Mietpreisentwicklung. Auch dort, bei der Miethöhe, belegt München stets den Platz Nummer 1, auch wenn dies nicht so gerne an die große Glocke gehängt wird. Herumgesprochen hat es sich trotzdem. Ja: Nicht nur Wohnungssuchende und Mieter klagen, sondern auch schon Unternehmen, deren Suche nach Fachkräften häufig am meisten durch den Wohnungsmangel erschwert wird.Was tun? Neben einer Steuerung der Stadtentwicklung, die nicht auf Wachstum um jeden Preis setzen sollte, sondern auf qualitatives Wachstum mit dem Ziel einer Stadt im Gleichgewicht, stellen sich zwei Hauptaufgaben: preiswerten Wohnraum erhalten und neuen schaffen. Es ist das unbestreitbare Verdienst dieser Publikation, den Wohnungsbau, der in einer Flut von Monacensia auch und gerade zur 850-Jahrfeier 2008 praktisch überhaupt nicht vorkam, endlich in den Mittelpunkt zu rücken, seine Leistungen und Versäumnisse aufzuzeigen, seine Chancen und Potentiale auszuloten und damit zum zentralen Münchner Thema unverzichtbare Grundlagen zur liefern.Dabei werden ästhetische Fragen nicht ausgeklammert Stracke mag die Artefakte der Postmoderne und die darauf folgende heimattümelnde Welle im Wohnungsbau genauso wenig wie die bekannte Anti-Hochhaus-Hysterie in München aber anders als in Architekturkritiken der Tagespresse werden nicht nur ästhetische Einzelfallurteile gefällt, sondern auch Fragen des dahinschwindenden Flächenpotentiales, der stadträumlichen Gestaltungsaufgaben, der Finanzierung, der sozialen Mischung und der ökologischen Verträglichkeit erörtert. Nur wenn man die Frage der Finanzierbarkeit und der sozialen Mischung als vordringlich erkennt, kann man ermessen, was die Sozialgerechte Bodennutzung (SoBoN) für den Wohnungsbau bedeutet: Ohne die Heranziehung der durch neue Bebauungspläne begünstigten Grundstückseigentümer zu den Folgekosten neuer Siedlungsmaßnahmen wäre es der Stadt finanziell nicht möglich gewesen, so viel neues Baurecht zu schaffen, und für untere Einkommensgruppen sowie für Durchschnittsverdiener hätte kein so großer Anteil am Neubaubestand gesichert werden können.Keine letzten Antworten erhalten wir auf die Frage, wo denn die größten Entwicklungspotentiale schlummern, um den Wohnflächenbedarf künftiger Generationen in der Wachstumsregion München zu befriedigen. Stracke verweist innerhalb der Stadtgrenzen auf Umnutzungen sowie die Erhöhung der Baudichte und draußen im Umland weil die schleichende Verstädterung durch extensive Bebauung am Rand der Dörfer mit Recht als problematisch angesehen wird auf kompakte, hochverdichtete Stadt-Dörfer an gänzlich neuen Haltepunkten des ÖPNV-Netzes. Eine spannende Idee, aber da der Autor Eingemeindungen zutreffend für unrealistisch hält, kann man sich nur mit Mühe vorstellen, dass solche Neugründungen von den Inhabern der örtlichen Planungshoheit aktiv befördert werden. Immerhin: Die Diskussion ist eröffnet und Ferdinand Stracke erlaubt sich sogar die Frage, ob nicht wegen des Flächenmangels, aber auch aus Klima- und Umweltschutzgründen die persönlichen Flächenansprüche an das Wohnen reduziert werden müssen. Kein Politiker würde das wagen. Aber zum Glück gibt es ja auch die Wissenschaftler!Ein aktuelles Zahlenbeispiel zeigt jedenfalls, dass die Überlegung nicht abwegig ist. Während der Drucklegung dieses Buches überstieg die Münchner Bevölkerungszahl 1,4 Millionen Einwohner. 1970 vor den Olympischen Spielen wurde die Marke 1,3 Millionen überschritten. In den gut vier Jahrzehnten, die seither vergangen sind, stieg also die Bevölkerungszahl um 100.000, die Zahl der Wohneinheiten aber Abriss, Umbau und Zweckentfremdung bereits abgezogen! um 262.000! Der Wohnungsmangel ist auch wenn dies Einkommensschwache in beengten Wohnverhältnissen nicht trösten kann auch ein Wohlstandsphänomen, das auch damit zu tun hat, dass wir uns pro Kopf heutzutage wohlgemerkt im Durchschnitt! mehr Wohnfläche leisten können als jemals in der Stadtgeschichte. Christian Ude - Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München

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Welchen Wert haben Empfehlungen von Aktienanalysten? - 2842738505

107,30 z³

Welchen Wert haben Empfehlungen von Aktienanalysten? GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der empirischen Kapitalmarktforschung ist seit langem anerkannt, dass das Auftreten neuer Informationen zu erheblichen Bewertungseffekten führen kann. Einer besonderen Informationsqualität kommen hierbei veröffentlichte Analystenempfehlungen zu. Finanzanalysten versorgen die Investoren am Kapitalmarkt mit Informationen in Form von Berichten, in denen sie ihre gesammelten Informationen über ein Unternehmen veröffentlichen und Handelsempfehlungen für die betreffenden Aktien abgeben. Aus ökonomischer Sicht übernehmen sie wichtige Funktionen am Kapitalmarkt.Allerdings ist in den vergangenen Jahren deutlich zugenommene Kritik an der Tätigkeit der Analysten ausgeübt worden. Überoptimistische Prognosen und Aktienempfehlungen sogar in den Phasen deutlicher Kursverluste sowie die Skandale in den USA führten zu einem Vertrauensbruch der Investoren. Aufgrund der gestiegenen Bedeutung dieser Kapitalmarktgruppe und der entwickelten Kritik setzt sich auch die wissenschaftliche Forschung zunehmend mit Analysten auseinander . Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten. Das Ziel der Arbeit be-steht darin, im Wege einer detaillierten Analyse, deren Informationsgehalt zu untersuchen. Die Arbeit gliedert sich einschließlich der Einleitung in fünf Kapitel.Im anschließenden zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen vor-gestellt. Gleichzeitig werden die wichtigsten Definitionen erläutert. Das dritte Kapitel dieser Arbeit befasst sich mit den methodischen Grundlagen. Zunächst erfolgt eine Darstellung der Durchführung empirischer Untersuchungen, speziell von Ereignisstudien. Anschließend werden die Grundlagen der Ereignisbestimmung und der Renditeberechnung sowie Signifikanztests zur Überprüfung der Ergebnisse dargestellt. Den Abschluss des Kapitels bildet die Umsatzanalyse.Das vierte Kapitel gibt einen Literaturüberblick über ausgewählte Ereignisstudien, die einer Analyse unterzogen werden. Zunächst erfolgt eine Darstellung und Analyse der Datenbasis und der angewendeten Methodologie. Im Anschluss werden die empirischen Ergebnisse ausgewertet und auf Einflussfaktoren untersucht. Im abschließenden fünften Kapitel werden die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf künftige Forschungsthemen gegeben.

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Thyssen Krupp: Unternehmensanalyse mit Schwerpunkt Due Diligence - 2826830280

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Thyssen Krupp: Unternehmensanalyse mit Schwerpunkt Due Diligence GRIN Verlag

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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, University Of Wales Institute, Cardiff, Veranstaltung: Accounting, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Notenauswertung erfolgt über das englische System nach Punkteskala. , Abstract: Die Aufgabenstellung im Fach Accounting stellt eine Unternehmensbewertung der FirmaThyssen Krupp mit dem Schwerpunkt auf die Due Diligence Methode dar. Es gibt diverseAnlässe für eine Unternehmensbewertung. Sie stellt in aller Regel niemals das Ziel das,sondern dient zum Zwecke der Zielerreichung. Folglich bildet Sie das Fundament für dasManagement zum Treffen von Entscheidungen in Bezug auf das Unternehmen.In dieser Arbeit werden die theoretischen Grundlagen für das Fach Accounting und die damiteinhergehende Unternehmensbewertung mit Schwerpunkt der Due Diligence Methodedargestellt. Es wird eine genauere Betrachtung der theoretischen Grundlagen der DueDiligence Methode, sowie Vorteile einzelner Bewertungsverfahren analysiert. Im Folgendenwir anhand einer Fallstudie zu Thyssen Krupp eine Bewertung durchgeführt mit Hilfe vonKennzahlen. Es wird eine genaue Unternehmensanalyse mit Hilfe einer SWOT-Analysedurchgeführt. Hiermit werden die Grundlagen in Form von Schwächen und Stärken sowieChancen und Risiken der Firma Thyssen Krupp analysiert und veranschaulicht. Im weiterenKapitel werden dann die Kennzahlen Anwendung finden und so zu einem schlussfolgerndenFazit führen.Thyssen Krupp ist ein innovatives, international tätiges Unternehmen. Aktuell befindet sichThyssen Krupp, nicht zuletzt auch wegen den Nachwirkungen der Finanzkrise 2008 infinanzieller Schieflage. Das große Know-how, der Bekanntheitsgrad und der Markenname,der für Qualität bürgt sind die Stärken des Unternehmens. Es gilt für das Unternehmen weiteran seinen Innovationen und der Entwicklungsarbeit fest zu halten und sich hier vor denMarktmitbewerbern zu platzieren. Hierzu zählen z.B. Salzgitter, Schuler oder Voestalpine.

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