krainaksiazek grundlagen der finanzierung 20101691

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Grundlagen Der Immobilienwirtschaft: Recht - Steuern - Marketing - Finanzierung - Bestandsmanagement - Projektentwicklung - 2857308603

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Grundlagen Der Immobilienwirtschaft: Recht - Steuern - Marketing - Finanzierung - Bestandsmanagement - Projektentwicklung

Ksi±¿ki

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Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung - 2859253030

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Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Bauingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:§Im Mai 2001 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein zweites Konsultationspapier zur neuen Eigenkapitalvereinbarung veröffentlicht. Nach einer weiteren Konsultationsperiode ist zu erwarten, dass die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung ( Basel II ) Ende 2003 endgültig verabschiedet wird und für alle deutschen Banken Gültigkeit erlangen wird. Die geltende Eigenkapitalvereinbarung von 1988 soll damit abgelöst werden. Das Papier sieht im Wesentlichen vor, Kreditrisiken in Abhängigkeit von der Bonität des Schuldners stärker zu differenzieren.§Oftmals wird im Zusammenhang mit Basel II von einer Verknappung bzw. Verteuerung der Kredite an den Mittelstand gesprochen. Untersuchungen zur Auswirkung von Basel II auf die Finanzierung des Mittelstandes sind bereits mehrfach erstellt worden. Nicht oder nur selten untersucht werden hingegen die Auswirkungen von Basel II auf die Immobilienfinanzierung. Gerade in diesem Geschäftssegment wird die Dimension, die Basel II haben könnte deutlich. So waren etwa 48 Prozent des gesamten Kreditvolumens an inländische Unternehmen und Privatpersonen für den Wohnungsbau (Hypothekar- und sonstige Kredite) bestimmt, wobei das Gesamtkreditvolumen im Dezember 2002 bei ca. 2.241 Mrd. Euro lag. Allein diese Zahlen belegen schon die wirtschaftliche Bedeutung der Immobilienfinanzierung in Deutschland. In Bezug auf die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist außerdem interessant, dass die Kredite an wirtschaftlich unselbständige und sonstige Privatpersonen den größten Anteil in Höhe von knapp 68 Prozent am Kreditvolumen für den Wohnungsbau (ca. 1.069 Mrd. Euro) hatten. Dieser hohe Stellenwert der privaten Immobilienfinanzierung macht die Thematik dieser Arbeit so bedeutend, denn bei angenommener Verschlechterung der Kreditkonditionen und darauf folgender nachlassender Bauinvestitionen könnte sich durch den Multiplikatoreffekt ein Schaden für die gesamte Volkswirtschaft ergeben. Andersherum ist selbiges zu erwarten, wenn sich die Kreditkonditionen verbessern würden.§Aus diesem Grund ist zu untersuchen, inwiefern sich die Neuregelung der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderung bei Banken auf die Kreditkonditionen der privaten Immobilienfinanzierung auswirken könnte. Besonders relevant bei dieser Untersuchung ist, inwiefern Sicherheiten in der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung berücksichtigt werden. In der geltenden Eigenkapitalvereinbarung führen Kreditsicherheiten nur bedingt zu geringeren aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen. Gerade der in Deutschland übliche Hypothekarkredit, der durch seine grundpfandrechtliche Besicherung nur geringe Verlustquoten aufweist, könnte von einer stärkeren Berücksichtigung der Sicherheiten profitieren. Eine adäquate Reduzierung der Mindesteigenkapitalanforderung könnte bewirken, dass es nicht zu der oftmals diskutierten Verschlechterung der Kreditkonditionen kommt, sondern im Gegenteil zu einer Verbesserung.§Um die Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung zu verdeutlichen, werden in der Arbeit zunächst wesentliche Grundlagen geschaffen. Unter anderem werden daher die geltenden Eigenkapitalanforderungen der Bankenaufsicht dargelegt. Um die grundsätzliche Notwendigkeit der Unterlegungsvorschriften zu zeigen, werden neben den externen auch die ökonomischen Anforderungen in kurzer Form erläutert. Auf die bankintern ermittelten (ökonomischen) Kapitalanforderungen wird im Verlauf der Arbeit immer wieder zurückgegriffen, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen deutlich zu machen und gegebenenfalls zu kritisieren. Der Aspekt der Sicherheiten wird in dieser Arbeit besonders betont, denn diese werden nach Basel I...

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Æwiczenia w polskim i niemieckim jêzyku prawniczym. Ubungen in deutscher und polnischer Rechtssprache - 2829807495

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Æwiczenia w polskim i niemieckim jêzyku prawniczym. Ubungen in deutscher und polnischer Rechtssprache DEJurePL

Dla t³umaczy

Übungen in deutscher und polnischer Rechtssprache. Ein akademisches Lehrbuch für Juristen und Übersetzer. 2. Auflage (verbessert und ergänzt)Cwiczenia w polskim i niemieckim jêzyku prawniczym. Podrêcznik akademicki dla prawników i t³umaczy. Podrêcznik zawiera - æwiczenia przybli¿aj±ce s³ownictwo prawne z zakresu teorii prawa, prawa cywilnego i handlowego, spadkowego, karnego, konstytucyjnego, administracyjnego oraz prawa pracy, - klucz rozwi±zañ i podstawowych wzorów umów i pism prawnych w obu jêzykach, - Liczne krzy¿ówki jako æwiczenia,Das Buch Übungen in deutscher und polnischer Rechtssprache - ein Lehrbuch für Juristen und Übersetzer vermittelt in 47 Lektionen die juristische Fachsprache beider Länder. In zahlreichen Übungen werden zentrale Begriffe und Wendungen aus Rechtswissenschaft und Rechtsprechung erlernt. Außerdem vermitteln rechtsvergleichende Einführungstexte Grundwissen zu den einzelnen Rechtsgebieten und erleichtern die Einordnung und korrekte Anwendung des erworbenen Sprachwissens.Dr. Agnieszka Malicka ist Juristin und Germanistin. Sie leitet das Zentrum für Fremdsprachigen Rechtsunterricht an der Fakultät für Recht, Verwaltung und Wirtschaft der Universität Wroclaw und unterrichtet deutsche juristische Fachsprache und polnisches Verfassungsrecht. Sie verfügt über langjährige Erfahrung mit juristischen Fachübersetzungen. Sie leitet die Deutsch-Polnische Rechtsschule Wroclaw-Berlin.Dr. Ewa Tuora-Schwierskott ist Juristin. Sie hat zahlreiche deutsche und polnische Gesetze übersetzt und verfügt über langjährige Erfahrung hinsichtlich der spezifischen Anforderungen an juristische Übersetzungen. Sie ist Dozentin für Verfassungsund Europarecht an der Pañstwowa Wy¿sza Szko³a Zawodowa im. Angelusa Silesiusa in Wa³brzych und unterrichtet Polnisch für Juristen an der Universität Regensburg. KAPITEL I WICHTIGE GRUNDLEGENDE BEGRIFFE Lektion 1 - Juristische Berufe Lektion 2 - Rechtsgebiete Lektion 3 - Hierarchie der Rechtsakte im polnischen und deutschen Rechtssystem Lektion 4 - Ordnung - Verfahren - Prozessrecht Lektion 5 - Klage Grundlegendes zur Struktur der Gerichtsbarkeit in Polen und in Deutschland Lektion 6 - Gerichte Und Gerichtshöfe Grundlegende Informationen zur Rechtstheorie Lektion 7 - Grundlagen der Rechtstheorie Lektion 8 - Grundlegende Rechtsbegriffe in Sätzen, I Lektion 9 - Grundlegende Rechtsbegriffe in Sätzen II Lektion 10 - Wichtige Verben Lektion 11 - Grundlegende Begriffe - Wiederholung Lektion 12 - Abkürzungen KAPITEL 11 VERFASSUNGSRECHT Grundlegendes über die polnische Verfassung und das deutsche Grundgesetz Lektion 13 - Verfassungsrecht - Grundlegende Begriffe, I  Lektion 14 - Verfassungsrecht, Grundlegende Begriffe, II Lektion 15 - Verfassungsrecht, Grundlegende Begriffe, III Lektion 16 - Grundrechte I Lektion 17 - Grundrechte II Lektion 18 - Wichtige Verben aus dem Verfassungsrecht, I  Lektion 19 - Wichtige Verben aus dem Verfassungsrecht, II  Lektion 20 - Wichtige Verben aus dem Verfassungsrecht, 111 Lektion 21 - Verfassungsrecht - Wiederholung        KAPITEL III VERWALTUNGSRECHT Grundlegendes zum Verwaltungsrecht in Deutschland und Polen  Lektion 22 - Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe, I    Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe, II - Territoriale Selbstverwaltung  Lektion 23 - Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe, II - Territoriale Selbstverwaltung  Grundlegendes über Aufgaben und Finanzierung der Selbstverwaltung   Lektion 24 - Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe III  Lektion 25 - Verwaltungsrecht - Wiederholung    KAPITEL IV BÜRGERLICHES RECHT Grundlegende Informationen zum polnischen und deutschen Zivilrecht  Lektion 26 - Bürgerliches Recht / Zivilrecht - Grundlegende Begriffe, I    Lektion 27 - Bürgerliches Recht/Zivilrecht - Grundlegende Begriffe, II    Lektion 28 - Verträge I Lektion 29 - Verträge II Lektion 30 - Bürgerliches Recht/Zivilrecht - Wiederholung KAPITEL V FAMILIEN- UND ERBRECHT Grundlegendes über das polnische und deutsche Familienrecht Lektion 31 - Familienrecht - Grundlegende Begriffe, I Lektion 32 - Familienrecht - Grundlegende Begriffe, II Lektion 33 - Familienrecht - Wiederholung Grundlegendes zum polnischen und deutschen Erbrecht Lektion 34 - Erbrecht - Grundlegende Begriffe Lektion 35 - Erbrecht - Wiederholung I KAPITEL VI HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT Grundlegendes zum polnischen und deutschen Handels- und Gesellschaftsrecht Lektion 36 - Handels- und Gesellschaftsrecht - Grundlegende Begriffe Lektion 37 - Handels-und Gesellschaftsrecht - Grundlegende Begriffe II Lektion 38 - Handels-und Gesellschaftsrecht - Wiederholung KAPITEL VII STRAFRECHT Grundlegendes über das polnische und deutsche Strafrecht Lektion 39 - Strafrecht - grundlegende Begriffe Lektion 40 -Straftaten I Lektion 41 - Straftaten II Lektion 42 - Straftaten III Lektion 43 - Strafen Lektion 44 - Strafrecht - Wiederholung KAPITEL VIII ARBEITSRECHT Grundlegende Informationen zum polnischen und deutschen Arbeitsrecht  Lektion 45 - Arbeitsrecht - Grundlegende Begriffe, I  Lektion 46 - Arbeitsrecht - Grundlegende Begriffe, II Lektion 47 - Arbeitsrecht - Wiederholung  ANHANG - MUSTERVERTRÄGE UND MUSTERSCHREIBEN Dienstreisekostenabrechnung Betreuungsverfügung / zarz±dzenie opieki Vollmacht /Pe³nomocnictwo Generalvollmacht zur Interessenvertretung der Gesellschaft / Pe³nomocnictwo procesowe ogóine dla reprezentowania spraw spó³ki Werkvertrag / umowa o dzie³o Darlehensvertrag/umowa po¿yczki Kaufvertrag für ein gebrauchtes Kraftfahrzeug / umowa kupna/sprzeda¿y u¿ywanego pojazdu mechanicznego Mietvertrag / umowa najmu Gesellschaftsvertrag zur Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, GbR/ Umowa za³o¿ycielska spó³ki prawa cywilnego   Arbeitsvertrag / Umowa o pracê  - Bericht des Geschäftsführers der Firma LASEK Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Wa³brzych über die Tätigkeit im Jahre 2013 / Sprawozdanie Zarz±du LASEK Sp. z 0.0. z siedzib± w Wa³brzychu z dzia³alno¶ci w roku 2013  Scheidungsantrag Pismo procesowe pe³nomocnika pozwanego Wypowiedzenie umowy o pracê   Protokó³ z obrad Zwyczajnego Zgromadzenia Wspólników Protokoll der ordentlichen Gesellschafterversammlung  LÖSUNGEN

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Æwiczenia w polskim i niemieckim jêzyku prawniczym. Podrêcznik akademicki dla prawników i t³umaczy [Agnieszka Malicka, Ewa Tuora-Schwierskott] - 2834707351

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Æwiczenia w polskim i niemieckim jêzyku prawniczym. Podrêcznik akademicki dla prawników i t³umaczy [Agnieszka Malicka, Ewa Tuora-Schwierskott] deiure

Ksi±¿ki dla t³umaczy

Übungen in deutscher und polnischer Rechtssprache. Ein akademisches Lehrbuch für Juristen und Übersetzer. 2. Auflage (verbessert und ergänzt)Æwiczenia w polskim i niemieckim jêzyku prawniczym. Podrêcznik akademicki dla prawników i t³umaczy, który zawiera - æwiczenia przybli¿aj±ce s³ownictwo prawne z zakresu teorii prawa, prawa cywilnego i handlowego, spadkowego, karnego, konstytucyjnego, administracyjnego oraz prawa pracy, - klucz rozwi±zañ i podstawowych wzorów umów i pism prawnych w obu jêzykach, - Liczne krzy¿ówki jako æwiczenia,Das Buch Übungen in deutscher und polnischer Rechtssprache - ein Lehrbuch für Juristen und Übersetzer vermittelt in 47 Lektionen die juristische Fachsprache beider Länder. In zahlreichen Übungen werden zentrale Begriffe und Wendungen aus Rechtswissenschaft und Rechtsprechung erlernt. Außerdem vermitteln rechtsvergleichende Einführungstexte Grundwissen zu den einzelnen Rechtsgebieten und erleichtern die Einordnung und korrekte Anwendung des erworbenen Sprachwissens.Dr. Agnieszka Malicka ist Juristin und Germanistin. Sie leitet das Zentrum für Fremdsprachigen Rechtsunterricht an der Fakultät für Recht, Verwaltung und Wirtschaft der Universität Wroclaw und unterrichtet deutsche juristische Fachsprache und polnisches Verfassungsrecht. Sie verfügt über langjährige Erfahrung mit juristischen Fachübersetzungen. Sie leitet die Deutsch-Polnische Rechtsschule Wroclaw-Berlin.Dr. Ewa Tuora-Schwierskott ist Juristin. Sie hat zahlreiche deutsche und polnische Gesetze übersetzt und verfügt über langjährige Erfahrung hinsichtlich der spezifischen Anforderungen an juristische Übersetzungen. Sie ist Dozentin für Verfassungsund Europarecht an der Pañstwowa Wy¿sza Szko³a Zawodowa im. Angelusa Silesiusa in Wa³brzych und unterrichtet Polnisch für Juristen an der Universität Regensburg. KAPITEL I WICHTIGE GRUNDLEGENDE BEGRIFFE Lektion 1 - Juristische Berufe Lektion 2 - Rechtsgebiete Lektion 3 - Hierarchie der Rechtsakte im polnischen und deutschen Rechtssystem Lektion 4 - Ordnung - Verfahren - Prozessrecht Lektion 5 - Klage Grundlegendes zur Struktur der Gerichtsbarkeit in Polen und in Deutschland Lektion 6 - Gerichte Und Gerichtshöfe Grundlegende Informationen zur Rechtstheorie Lektion 7 - Grundlagen der Rechtstheorie Lektion 8 - Grundlegende Rechtsbegriffe in Sätzen, I Lektion 9 - Grundlegende Rechtsbegriffe in Sätzen II Lektion 10 - Wichtige Verben Lektion 11 - Grundlegende Begriffe - Wiederholung Lektion 12 - Abkürzungen KAPITEL 11 VERFASSUNGSRECHT Grundlegendes über die polnische Verfassung und das deutsche Grundgesetz Lektion 13 - Verfassungsrecht - Grundlegende Begriffe, I  Lektion 14 - Verfassungsrecht, Grundlegende Begriffe, II Lektion 15 - Verfassungsrecht, Grundlegende Begriffe, III Lektion 16 - Grundrechte I Lektion 17 - Grundrechte II Lektion 18 - Wichtige Verben aus dem Verfassungsrecht, I  Lektion 19 - Wichtige Verben aus dem Verfassungsrecht, II  Lektion 20 - Wichtige Verben aus dem Verfassungsrecht, 111 Lektion 21 - Verfassungsrecht - Wiederholung        KAPITEL III VERWALTUNGSRECHT Grundlegendes zum Verwaltungsrecht in Deutschland und Polen  Lektion 22 - Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe, I    Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe, II - Territoriale Selbstverwaltung  Lektion 23 - Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe, II - Territoriale Selbstverwaltung  Grundlegendes über Aufgaben und Finanzierung der Selbstverwaltung   Lektion 24 - Verwaltungsrecht - Grundlegende Begriffe III  Lektion 25 - Verwaltungsrecht - Wiederholung    KAPITEL IV BÜRGERLICHES RECHT Grundlegende Informationen zum polnischen und deutschen Zivilrecht  Lektion 26 - Bürgerliches Recht / Zivilrecht - Grundlegende Begriffe, I    Lektion 27 - Bürgerliches Recht/Zivilrecht - Grundlegende Begriffe, II    Lektion 28 - Verträge I Lektion 29 - Verträge II Lektion 30 - Bürgerliches Recht/Zivilrecht - Wiederholung KAPITEL V FAMILIEN- UND ERBRECHT Grundlegendes über das polnische und deutsche Familienrecht Lektion 31 - Familienrecht - Grundlegende Begriffe, I Lektion 32 - Familienrecht - Grundlegende Begriffe, II Lektion 33 - Familienrecht - Wiederholung Grundlegendes zum polnischen und deutschen Erbrecht Lektion 34 - Erbrecht - Grundlegende Begriffe Lektion 35 - Erbrecht - Wiederholung I KAPITEL VI HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT Grundlegendes zum polnischen und deutschen Handels- und Gesellschaftsrecht Lektion 36 - Handels- und Gesellschaftsrecht - Grundlegende Begriffe Lektion 37 - Handels-und Gesellschaftsrecht - Grundlegende Begriffe II Lektion 38 - Handels-und Gesellschaftsrecht - Wiederholung KAPITEL VII STRAFRECHT Grundlegendes über das polnische und deutsche Strafrecht Lektion 39 - Strafrecht - grundlegende Begriffe Lektion 40 -Straftaten I Lektion 41 - Straftaten II Lektion 42 - Straftaten III Lektion 43 - Strafen Lektion 44 - Strafrecht - Wiederholung KAPITEL VIII ARBEITSRECHT Grundlegende Informationen zum polnischen und deutschen Arbeitsrecht  Lektion 45 - Arbeitsrecht - Grundlegende Begriffe, I  Lektion 46 - Arbeitsrecht - Grundlegende Begriffe, II Lektion 47 - Arbeitsrecht - Wiederholung  ANHANG - MUSTERVERTRÄGE UND MUSTERSCHREIBEN Dienstreisekostenabrechnung Betreuungsverfügung / zarz±dzenie opieki Vollmacht /Pe³nomocnictwo Generalvollmacht zur Interessenvertretung der Gesellschaft / Pe³nomocnictwo procesowe ogóine dla reprezentowania spraw spó³ki Werkvertrag / umowa o dzie³o Darlehensvertrag/umowa po¿yczki Kaufvertrag für ein gebrauchtes Kraftfahrzeug / umowa kupna/sprzeda¿y u¿ywanego pojazdu mechanicznego Mietvertrag / umowa najmu Gesellschaftsvertrag zur Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, GbR/ Umowa za³o¿ycielska spó³ki prawa cywilnego   Arbeitsvertrag / Umowa o pracê  - Bericht des Geschäftsführers der Firma LASEK Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Wa³brzych über die Tätigkeit im Jahre 2013 / Sprawozdanie Zarz±du LASEK Sp. z 0.0. z siedzib± w Wa³brzychu z dzia³alno¶ci w roku 2013  Scheidungsantrag Pismo procesowe pe³nomocnika pozwanego Wypowiedzenie umowy o pracê   Protokó³ z obrad Zwyczajnego Zgromadzenia Wspólników Protokoll der ordentlichen Gesellschafterversammlung  LÖSUNGEN

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IFRS und Rating - 2859259192

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IFRS und Rating GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Wirtschaft - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum München, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die gesetzlichen und theoretischen Grundlagen des Ratings zu erläutern, um im Anschluss daran in Kapitel 3 dieses Schema bezogen auf die Ansatz- und Bewertungsmöglichkeiten der einzelnen Positionen des HGB- und IFRS-Abschlusses anzuwenden und die Unterschiede zu vergleichen. Ergänzend hierzu werden bereits existierende Studien über die grundlegende Haltung und die Einschätzung von Kreditinstituten gegenüber den neuen IFRS-Standards sowie der Zusammenhang und die Relevanz hinsichtlich des Ratings durch Banken herangezogen. Abschliessend wird eine Zusammenfassung der relevanten Erkenntnisse kritisch gewürdigt und die Arbeit mit einem Ausblick abgeschlossen.

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