krainaksiazek inszenierung und politik 20102171

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Augustus - Die Inszenierung von Politik - 2826704067

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Augustus - Die Inszenierung von Politik Universitätsverlag Winter

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Mit der selbstironischen Bezeichnung seines Lebenswerks als "Komödie" (mimus) enthüllte der sterbende Augustus die bisher klug kaschierten Grundlagen seines Erfolgs: die Inszenierung von Politik als täuschendes Spiel zwischen Schein und Sein. Dies greift die vorliegende Untersuchung auf. Augustus' Taktik und Strategie von Machtgewinn und -erhalt werden als eine Theaterinszenierung betrachtet, deren Erfolg naturgemäß von verschiedenen Bedingungen abhängt: von den Rollen, Masken und Bühnen, deren sich der Hauptdarsteller und Regisseur bedient, vom Kreis der Mitspieler, von der Beleuchtungstechnik, die Erwünschtes ins rechte Licht rückt und Unerwünschtes ausblendet (Propaganda und Zensur), schließlich vom Beifall des Publikums.§§Ergänzend zu dem bisher in der wissenschaftlichen Forschung gezeichneten, überwiegend glänzenden Bild lenkt die hier verfolgte Fragestellung den Blick auch hinter die Kulissen, auf zeitlose Mechanismen des politischen Machtkampfs, auf die Schattenseiten und den Preis des Erfolgs.

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Inszenierung von Politik - 2839142625

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Inszenierung von Politik Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Barbara Hans analysiert die Personalisierung von Politikern und entwickelt eine multidisziplinäre Theorie der medialen Inszenierung von Privatheit. "Sie kennen mich", sagte Angela Merkel im Wahlkampf 2013 - der Satz kommt simpel daher, und doch ist er voraussetzungsreich. Warum inszenieren sich Politiker als Privatpersonen und was sind die Charakteristika dieser Inszenierung? Die Politik braucht das Vertrauen der Bürger. Die mediale Inszenierung von Privatheit vermittelt Indikatoren für die Vertrauenswürdigkeit politischer Akteure. Authentizität ist Voraussetzung und Erfolgsbedingung dieser Inszenierung der Uninszeniertheit.

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Charles de Gaulle - Mythos und Legende: Die Führungspersönlichkeit und die mediale Inszenierung eines französischen Politikers - 2826703303

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Charles de Gaulle - Mythos und Legende: Die Führungspersönlichkeit und die mediale Inszenierung eines französischen Politikers GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,6, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Fakultät für Philosophie und Geschichte: Seminar für Zeitgeschichte), 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung1.1. Die Ära de Gaulle: Geschichtlicher Hintergrund 1940-1969Charles de Gaulle wurde 1890 in Lille als Sohn des Lehrers Henri de Gaulle und seiner Frau Jeanne Maillot geboren. Nach einer Laufbahn auf der Militärakademie St. Cyr war er Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg. Nach Verwundung und deutscher Gefangenschaft verfolgte er nach seiner Rückkehr nach Frankreich 1918 weiterhin seine militärische Karriere. Er nahm höhere militärische Stellungen ein, u.a. im Obersten Kriegsrat. Im Mai 1940 zeichnete er sich als Kommandeur einer Panzerdivision aus und erhielt den Rang eines Brigadegenerals.1 In der III. Republik (1870-1940), unter der Regierung Reynaud, wurde er im Juni 1940 zum Unterstaatssekretär im Verteidigungs- und Kriegsministerium ernannt.2Im Juni 1940 erlitt Frankreich eine militärische Niederlage (Waffenstillstand) gegen Hitlerdeutschland und stand vier Jahre lang unter deutscher Besatzung. Das System der III. Republik (Regierung Reynaud), das für die Niederlage verantwortlich gemacht wurde, wurde durch das autoritäre Vichy-Regime unter Marschall Pétain ersetzt. Frankreich wurde nach dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 in zwei Teile aufgeteilt. In eine von Deutschen besetzte Zone im Norden und in eine freie Zone im Süden, in der die französische Regierung bis zur totalen Besetzung im November 1942 frei regierte. Die Regierung unter Pétain bemühte sich, die Forderungen der deutschen Besatzungsmacht zu erfüllen und ging ab 1942 eine Politik der Kollaboration ein.3 [...]

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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung - 2836339053

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Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung Aviva

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Meinungen über Madame de Pompadour (1721-1764) sind geteilt. War sie eine machtgierige, berechnende Frau, die den willensschwachen König beherrschte und mit ihrer Verschwendungssucht den französischen Staat in den Ruin trieb? War sie eine gebildete, aufgeklärte Frau, die geschickt in die europäische Politik eingriff, die französische Wirtschaft ankurbelte und die schönen Künste förderte? Jeanne-Antoinette de Pompadour war eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Von 1745 bis 1764 lebte sie als offizielle Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. in Versailles. Die Historikerin Andrea Weisbrod räumt mit den hartnäckigen Klischees "der Pompadour" als intriganter Geliebten eines schwachen französischen Königs auf und zeigt die Mätresse als Politikerin und geschickte Machtstrategin.

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Politainment in Deutschland: Die eigenartige Symbiose von Politik und Unterhaltung - 2826632376

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Politainment in Deutschland: Die eigenartige Symbiose von Politik und Unterhaltung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1.Einleitung ... 22.Politik im Unterhaltungsformat: Politainment ...22.1.Unterhaltende Politik oder politische Unterhaltung?...............................32.2.Exkurs: Entwicklung der Medienexpansion .42.3.Funktionen .52.4.Die zentralen Charaktermerkmale .62.4.1.Inszenierung 62.4.2.Emotionalität ...82.4.3.Simplifizierung und Stereotypisierung 82.4.4.Dynamisierung 92.4.5.Fiktion ..93.Das Fernsehen als politische Informationsquelle .103.1.Politische Talkshows .133.1.1.Charakteristika .143.1.2.Kritik an der Politikvermittlung durch TV-Shows .154.Fazit und Ausblick ..165.Literaturverzeichnis 17

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Fest und Politik auf dem Mainzer Hoftag 1184 - 2827007813

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Fest und Politik auf dem Mainzer Hoftag 1184 GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mainzer Hoffest an Pfingsten 1184 von Kaiser Friedrich Barbarossa war soherausragend und schillernd, dass es immer wieder Forschungsgegenstandüber die höfische Kultur ist. In Mainz haben tausende Gefolgsleute Barbarossasdie Schwertleite seiner Söhne gefeiert und sich selbst in ihrer Höfischkeitzelebriert.In dieser Arbeit möchte ich zeigen, dass man dieses Hoffest mit einempolitischen Hoftag verbinden muss, um die Tage vollständig zu erfassen. Umsich diesem Thema anzunähern, habe ich im ersten Schritt einenchronologischen Ablauf dargestellt auf der Grundlage von Giesebrecht. Um diehöfische Repräsentation zu dieser Zeit zu verstehen, habe ich den Begriff desRituals umrissen und mich auf die Inszenierung der Großen auf diesem Festkonzentriert, wobei ich die Schwertleite und das anschließende Turniergesondert betrachtet habe. Bei den Reaktionen habe ich mich auf die Quellenvon Giselbert von Mons, Arnold von Lübeck und Otto von St. Blasienbeschränkt.Der zweite Teil meiner Arbeit ist auf den politischen Aspekt des Festesausgerichtet. Dabei habe ich den Begriff Hoftag und Hoffest umrissen und dieBesonderheiten des Mainzer Hoffestes herausgearbeitet. Im Fokus meinerBetrachtungen stehen die Ministerialen, da sie einen besonderen Stellenwert zudieser Zeit hatten. Sie erreichten im Laufe der Zeit einen sozialen Aufstieg undbekamen auf dem Mainzer Hoffest die Möglichkeit, ihren Stand in der höfischenKultur zu etablieren. Als Beispiel habe ich den Grafen von Hennegau angeführt,der auf dem Fest von Barbarossa in den Reichsfürstenstand erhoben wordenist.In meiner Schlussbetrachtung bilanziere ich den Inhalt meiner Arbeit und zeigeso auf, wie Barbarossa das Feierliche mit dem Politischen verband und der HofZentrum des Geschehens wurde.

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Politik im Fernsehformat - 2826715312

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Politik im Fernsehformat GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (unbekannt, Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§In dieser Arbeit steht das Fernsehen als audiovisuelles Medium im Mittelpunkt. Es soll untersucht werden, inwieweit es durch seine spezifische Darstellungslogik auf die politische Berichterstattung innerhalb von RTL Aktuell Einfluss nimmt. Dabei sind Einwirkungen aus zwei Richtungen zu beachten. Zum einen die Einflüsse von außen, zum anderen die Einflüsse von innen, die internen Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion. §Bei den äußeren Einflüssen handelt es sich um die Unterhaltungsfunktion des Fernsehens, die zunehmende (Eigen-)Inszenierung der Politik sowie die Konkurrenzsituation der Nachrichtensendungen untereinander. Die Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion können dem synchron als innere Einflüsse angesehen werden. Dazu zählt vor allem die Nachrichtendarstellung anhand von fernsehspezifischen Arbeitskriterien, den sogenannten Nachrichtenfaktoren. Der Hintergrund dieser Betrachtung besteht darin, dass fernsehspezifische Aspekte die Komplexität politischer Zusammenhänge prägen, indem sie die Auswahl der Themen und ihre Reihenfolge festlegen. In der konkreten exemplarischen Überprüfung am Beispiel einer Nachrichtensendung von RTL Aktuell stehen diese fernsehspezifischen Aspekte in Erscheinung der Nachrichtenfaktoren im Vordergrund. §Aus den bisherigen Ausführungen hervorgehend orientiert sich die gewünschte Erkenntnis dieser Arbeit an der Leitfrage, wie die Nachrichtensendung eines privaten Fernsehsenders, verdeutlicht in der exemplarischen Betrachtung an RTL Aktuell , die von ihr aufgegriffenen politischen Ereignisse bzw. Themen darstellt. Der Verständlichkeit und besseren Operationalisierung wegen ist die Leitfrage nachfolgend aufgeschlüsselt in zwei Teilfragen und untergliederten Aspekten. Sie sollen primär einen Orientierungsrahmen vorgeben, der Auskunft darüber gibt, auf welche Fragen dieser Arbeit in ihren Kapiteln und Abschnitten eingehen bzw. welche erwünschten Erkenntnisse sie liefern soll: §In welchem übergeordneten Kontext bewegt sich die Nachrichtenproduktion eines privaten Programmanbieters? Welche Einflüsse von außen wirken auf die Berichterstattung? Welche inneren Faktoren bestimmen die Nachrichtenproduktion? Muss politische Berichterstattung ähnlich attraktiv sein wie die sonstige Unterhaltungsorientierung im Programm eines Leitmediums mit entsprechenden Konsequenzen für Präsentation, Aufbereitung und Dramaturgie, also der Darstellung des Ereignisses bzw. des Themas? Wie wirken sich die äußeren Einflüsse und inneren Faktoren am konkreten Beispiel von RTL Aktuell aus? In welcher Wertigkeit (Plazierung innerhalb der Sendung, Beitragslänge, etc.) werden die einzelnen Politikthemen behandelt? Inwieweit beeinflussen Nachrichtenfaktoren Inhalte und erzeugen so ein inszeniertes Nachrichtenprodukt, d.h., ein vorgefertigtes Bild von Politik? RTL Aktuell wird täglich im Zeitfenster um 18.45 Uhr ausgestrahlt. Das Datenmaterial zur Beantwortung insbesondere der letzten Teilfrage liefert die Auswertung der exemplarischen Sendung vom 20.09.2002, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurde. Als Bewertungsansatz für die gesammelte Datenlage dient eine Untersuchung auf inhaltsanalytischer Basis, orientiert an denen im weiteren Verlauf zu formulierenden Kriterien. Die Konzentration liegt dabei, dem Charakter des Mediums Fernsehen entsprechend, vor allem auf den visuellen und textlichen Bestandteilen der Sendungen. §Trotz eines exemplarisch-analytischen Teils stellt diese Ausarbeitung keine empirische Nachrichtenanalyse im strengeren Sinne dar. Vielmehr versucht sie in einem umfassenden Überblick zu belegen, welchen weitreichenden Hintergründen, Zusammenhängen und Einflüssen die politischen Fernsehbe...

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Architektur und Herrschaft - Untersuchungen zu Parlamenten und Parlamentarismus in Wien und Budapest unter Kaiser Franz Joseph - 2826911068

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Architektur und Herrschaft - Untersuchungen zu Parlamenten und Parlamentarismus in Wien und Budapest unter Kaiser Franz Joseph GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, einseitig bedruckt, Note: 1,6, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: HS Kulturgeschichte imperialer Herrschaft Österreich-Ungarn, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Parlamente sind in einem doppelten Sinne politische Gebilde. Sie sind einerseits Machtorgane, also aus Wahlen hervorgegangene Vertretungskörperschaften und bilden damit einen wesentlichen Bestandteil im Machtmechanismus des bürgerlichen Staates. Sie sind andererseits in einem rein materiellen Sinne Orte, also Gebäude, in denen politische Auseinandersetzung stattfindet bzw. stattfinden soll. In ihrem materiellen Charakter dienen Parlamente als baulich-räumliche Inszenierungen gesellschaftlicher Machtverhältnisse und es wird an ihnen in der Regel versucht durch Architektur und Gestaltung einen nationalen Stil auszubilden. Parlamente muss man in ihrer Gestaltung und Präsentation als mehr oder weniger bewusste Konstruktionen von Geschichte und Erinnerung verstehen und damit als einen bedeutsamen Teil von nationaler bzw. staatlicher Identitätsbildung. Sie stehen an einer zentralen, öffentlichen Stelle im modernen Staat und dienen zugleich als Bühne wie als Monument politischer Herrschaft und deren Geschichte. Sie sind damit vielschichtige Zeichen im beziehungsreichen Geflecht von Politik, Gesellschaft und Kultur. Ziel dieser Arbeit ist es, dieses Zeichen, seine Entstehung und seine Entwicklung, am Beispiel der beiden 'Staatsparlamente Österreich-Ungarns, vor ihrem politischen und kulturellen Hintergrund, zu beschreiben und zu deuten. Hierdurch soll ein Einblick in die Mechanismen von Herrschaftsrepräsentation, der Inszenierung politischer Macht, und in die Versuche der Konstruktion von Staat und Nation, deren Mythen und Imaginationen, unter den besonderen Bedingungen der Habsburger Doppelmonarchie, gegeben werden, wodurch sich eine Vielzahl von Widrigkeiten und Widersprüchen bei der Herausbildung moderner demokratischer Strukturen zeigen, die auch für andere Regionen und Epochen Relevanz besitzen.

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"Der Aufstand der Gegenwart" - Ereignistheoretische Analyse der Kontroversen um Rainer-Werner Fassbinders Skandalstück "Der Müll, die Stadt und der To - 2827000001

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"Der Aufstand der Gegenwart" - Ereignistheoretische Analyse der Kontroversen um Rainer-Werner Fassbinders Skandalstück "Der Müll, die Stadt und der To GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Theater- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Herbst 2009 feierte eine Inszenierung von drei Stücken Rainer-Werner Fassbinders Premiere am Mülheimer Theater an der Ruhr. Unter den Stücken befand sich auch das 1974 geschriebene und zwei Jahre später veröffentlichte Stück Der Müll, die Stadt und der Tod (im Folgenden Müll ). Es war die erste, wiederholt öffentlich aufgeführte Inszenierung des Stücks an einer deutschen Bühne. Das hat seine Gründe. Der Inhalt des Stücks löste innerhalb eines Jahrzehnts drei Kontroversen aus, 1975, 1984 und 1985, die zuerst in lokalen, später auch in überregionalen und internationalen Print- und Bildmedien ausgetragen wurden. Die Debatten gehören zu den intensivsten und langwierigsten künstlerischen und politischen Auseinandersetzungen, die in der deutschen Nachkriegsgeschichte von einem literarischen Text ausgegangen sind. Im Stück Müll präsentierte Fassbinder mit dem Reichen Juden eine namenlose jüdische Hauptfigur, die von Habgier, Rachsucht und Geilheit getrieben wird. An besonders dieser, aber auch an weiteren Figurenzeichnungen und am Inhalt des Stücks allgemein entzündeten sich die genannten Kontroversen. Darüber hinaus wurde wiederholt der Vorwurf laut, das Stück, seine Figuren und auch Fassbinder als Autor seien antimsemitisch. Das Stück Müll und die dadurch ausgelösten Kontroversen stehen exemplarisch für das Spannungsverhältnis von unverarbeiteter, deutscher Geschichte und dem vitalen Wunsch nach einer unbelasteten und lebenswerten Zukunft. Die nationalsozialistische Vergangenheit der Deutschen und die daraus resultierende Arbeit an der Erinnerung und an der Schuld ist nicht nur ein Hauptthema des hier vorgestellten Stücks, sondern muss auch bei der Lektüre der Arbeit stets mitbedacht werden. Die Bandbreite der in Fassbinders Müll angesprochenen Themen und die Reichweite der darauffolgenden Kontroversen haben gezeigt, dass das Stück nicht lediglich aus literatur- bzw. theaterwissenschaftlicher Perspektive diskutiert wurde, sondern verschiedenste Bereiche der Gesellschaft, wie Politik, Wirtschaft, Justiz, Religion, Medien und die Geschichtswissenschaft, zum lebhaften Debattieren angeregt hat. Daher wählt diese Arbeit keinen primär theater- oder medienwissenschaftlichen Zugang zur Thematik, sondern bezieht auch geschichts- und kommunikationswissenschaftliche, psychologische sowie soziologische Theorien und Modelle mit ein.

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Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck - 2826848856

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Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehören Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergießen nicht abgelöst werden konnten. Fast alle Attentäter hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltäter, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden.So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 Unter den Linden in Berlin mit einem Revolver auf den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen.Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentäter heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentäter, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Mörder Julius Caesars, eine Andere? Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Süddeutschland aber eine vergessene Persönlichkeit aus der Wilhelminischen Ära und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen?Wenn man diese Tatsache näher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon überzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preußischen Regierung waren. Damit sollte die öffentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 immer schlechter wurde und gegen seine militante Politik, die auf einen Bruderkrieg gegen Österreich tendierte, verbessert werden. Viele Details sprechen für diese Annahme. Bismarck hingegen war davon überzeugt, dass es sich bei dem Mordversuch auf seine Person um eine groß angelegte Verschwörung von Liberalen und Demokraten aus ganz Europa handelte, die sich für den negativen Ausgang der Revolution von 1848 rächen wollten.Die Existenz der Schüsse auf den preußischen Junker aus Schönhausen ist unumstritten. Über die Hintergründe sind sich die Historiker jedoch bis heute uneinig. Mit den Einzelheiten über das Leben Ferdinand Cohen-Blinds, den Ablauf des Attentates und die Ermittlungen der preußische Polizei sollen diese Fragen geklärt werden.

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Tempo und Tempokritik in Berlin - Die Symphonie der Großstadt - 2827042242

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Tempo und Tempokritik in Berlin - Die Symphonie der Großstadt GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Augsburg, Veranstaltung: Die Weimarer Republik in politik- und kulturgeschichtlicher Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Punkt , so schreibt Hartmut Rosa in seinem 2005 erschienenen Werk "Beschleunigung: Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne", sind sich die Verfechter wie die Verächter der Moderne von Anfang an [...] einig: ihre konstitutive Grunderfahrung ist diejenige einer ungeheuren Beschleunigung der Welt und des Lebens und des je individuellen Erfahrungsstromes . Die von Rosa getroffene Feststellung, dass die Erfahrung von Modernisierung [...] eine Erfahrung der Beschleunigung ist, führt zu der Frage, wie diese durch eine Erhöhung des Lebenstempos gekennzeichnete Moderne individuell und kollektiv wahrgenommen, bewertet und medial inszeniert wird. Die vorliegende Arbeit will dieser Fragestellung am Beispiel des Dokumentarfilms Berlin Die Sinfonie der Großstadt von Walter Ruttmann aus dem Jahre 1927 nachgehen. Der Film zeigt in dokumentarischen Aufnahmen, die mittels der Montagetechnik verbunden werden, in fünf Akten einen Tag im Leben der Großstadt Berlin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der für die Selbstwahrnehmung der Moderne entscheidende Topos des Tempos in Berlin inszeniert und bewertet wird. Entgegen vieler zeitgenössischer Wahrnehmungen und den meisten wissenschaftlichen Analysen3, die den Film als unkritische Apotheose des Tempos interpretieren, wird dabei die These vertreten, dass Berlin nicht ausschließlich, aber auch als eine Kritik an der als Beschleunigungsphänomen verstandenen Moderne gelesen werden kann. Vor der formalen wie inhaltlichen Analyse des Films soll in einem theoretischen Teil dargestellt werden, warum gerade Berlin als paradigmatisch für die Auseinandersetzung mit dem Topos des Tempos in der Weimarer Republik gelten kann. Zunächst wird auf die enge Verbindung der Stadt als Ort der Moderne mit dem Tempo und dem Medium Film eingegangen. Anschließend wird die besondere Rolle gezeigt, die Berlin im Diskurs über den Topos des Tempos einnimmt. Den Hauptteil der Arbeit bildet dann die Analyse des Films Berlin Die Sinfonie der Großstadt. Nach dem Nachweis, dass der Film auf bekannte Topoi über Berlin zurückgreift, wird die Inszenierung des Tempos im Film analysiert. Schließlich wird gezeigt, wie der Film die negativen Folgen des großstädtischen Tempos darstellt und somit als Kritik an einer als Beschleunigung verstandenen Moderne gesehen werden kann.

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Das Kaisertum Leopolds I. und Josephs I. - 2826989108

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Das Kaisertum Leopolds I. und Josephs I. GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Übung: Das Alte Reich in der ersten Hälfte des 18.Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Leopold I. und Joseph I., Vater und Sohn, haben die Politik des Heiligen Römischen ReichesDeutscher Nation vom Ende des 17. Jahrhunderts zum Anfang des 18. Jahrhundertsentscheidend mitgeprägt. Leopold sollte durch militärische Erfolge gegen die Türken undFranzosen das Kaisertum zu neuem Glanze führen. Joseph sollte den Startschuss zumAufstieg des Hauses Habsburg, bzw. Österreichs zur europäischen Großmacht geben. Wie dasKaisertum dieser beiden Herrscher sowohl innen-, als auch außenpolitisch aussah, werde ichversuchen in dieser Arbeit aufzuzeigen.Mein Grundanliegen ist herauszustellen, wie und auf welcheArt und Weise sich das Kaisertum bzw. die Stellung des Kaisers im Reich unter diesen beidenHerrschern verändert hat.Im ersten Teil meiner Hausarbeit (welcher auch den Hauptteil bilden soll) werde ich zunächstsowohl die Innenpolitik, als auch die Außenpolitik Leopolds I. näher betrachten. Dabei werdeich nicht chronologisch vorgehen, sondern eher systematisch. Ich werde mich also zunächstden Türkenkriegen und dann der Auseinandersetzung mit Frankreich zuwenden bevor ich zurInnenpolitik des Kaisers im Reich übergehe. Neben dieser eher politischen Geschichte desHeiligen Römischen Reiches Deutscher Nation werde ich aber auch auf die Inszenierung desKaisers eingehen, welche unter Leopold eine neue Qualität erreichte. Darüber hinaus sollennoch abschließend ein paar Worte über das Bild bzw. die Stellung Leopolds in der heutigenGeschichtsschreibung verloren werdenIm zweiten Teil soll das Kaisertum Joseph I. näher betrachtet und aufzeigt werden, wie unterdiesem Kaiser die österreichische Hausmacht stetig vergrößert und beginnt sich mehr undmehr aus dem Reich zu lösen. Gleichzeitig soll der spanische Erbfolgekrieg und die Folgenfür das Reich und das Haus Habsburg näher betrachtet werden.Obwohl die Reichsgeschichte natürlich eng mit der jeweiligen Biographie des Herrschersverbunden ist, werde ich dennoch versuchen keine biografischen Abriss der beiden Kaiser zugeben, sondern vielmehr einen Gesamtüberblick liefern, indem sowohl biografische Elementevorkommen werden, als auch natürlich die Geschichte des Reiches selber. DieReichsgeschichte soll jedoch klar über der Biographie stellen.[...]

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Personalisierung in der politischen Kommunikation - 2826854647

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Personalisierung in der politischen Kommunikation GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Politische Kultur und Massenkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Inszenierung der Politiker ist heute wichtiger als die politischen Sachfragen! ; Politik ist nur noch unter den Bedingungen der Medien möglich! ; usw. So, oder so ähnlich klingen die kritischen Stimmen, wenn es um die Beobachtung der Personalisierung in der Politik bzw. in der politischen (medialen) Kommunikation geht. Die Befürchtungen die mit der scheinbaren Zunahme der (medialen) Konzentration auf die Person des Politikers - anstatt auf die Partei oder gar auf das Parteiprogramm einhergehen, erstrecken sich von demokratietheoretischen Befürchtungen bis zur vermeintlichen Diktatur der Politik durch die Medien. Mir geht es in der vorliegenden Arbeit dagegen zunächst darum zu klären, wie eigentlich Politik oder das Politische beschrieben werden kann und wie sich das Politische möglicherweise verändert hat. Dabei wird die These entwickelt, dass es sich beim Politischen um einen permanenten Aushandlungsvorgang handelt, dessen differente Artikulationen sichtbar sein müssen. Werden politische Differenzen, wie z.B. die zwischen Links und Rechts unsichtbar, so droht womöglich das Verschwinden des Politischen. Doch trotz eines zu beobachtenden Verschwindens von Differenzen (und des Politischen), kann ein Verschwinden von politischen Akteuren nicht beobachtet werden. Die Zunahme von politischen Talkshows ist dafür nur ein Indiz.Ich gehe von der Vermutung aus, dass Personalisierung in der Politik ein politisches Mittel darstellt, zu verschleiern, dass Erstens einzelne Personen in der Politik gar keine Macht (mehr) haben und Zweitens der Politik als System gar nicht (mehr) die Macht zukommt, die Gesellschaft zu steuern . Statt Personen sind es eigentlich hochkomplexe Organisationsstrukturen und Institutionen, in welchen (hinter verschlossenen Türen im Gegensatz zur Öffentlichkeit) die Entscheidungen getroffen werden. Personalisierung dient nach dieser Vermutung nur dazu, den Anschein zu bewahren, konkrete Personen hätten die Macht in der Politik. Dabei kann außerdem beobachtet werden, dass im politisch - medialen Diskurs eine Vielzahl an moralischer Kommunikation betrieben wird. Der politische Skandal soll daraufhin auf seinen paradoxen Charakter hin untersucht werden, welcher womöglich dazu dient, den Anschein der moralischen Integrität des politischen Systems widerherzustellen bzw. aufrechtzuerhalten.

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Alles nur noch Theater? - 2826824207

327,97 z³

Alles nur noch Theater? VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ist Politik nichts anderes als großes Theater? Nicht nur am Stammtisch wird Politik so gesehen, auch Intellektuelle greifen gerne auf den Vergleich zurück. Der Wahlkampf 1998 gilt als Beweis, dass sich die politische Kommunikation in Deutschland verändert hat (u.a. Amerikanisierung). Um die Aufmerksamkeit der Medien zu bekommen setzt sich die Politik vermehrt in Szene. Aber ist deshalb Politik wirklich nur noch Inszenierung? Und bedeutet diese per se Schein und Täuschung? Sollten die Medien diese politischen Inszenierungen dann nicht als solche kritisieren? Die Autorin geht in ihrer qualitativ-quantitativen Studie diesen Fragen nach und kommt zu zwei Ergebnissen: erstens schlägt sie eine Definition von journalistischer Inszenierungskritik vor; zweitens stellt sie fest, dass Journalisten die politischen Inszenierungen nur selten kritisiert haben. Die Begriffe Inszenierungskritik und Inszenierung sollten zukünftig differenzierter betrachtet und eine Unterscheidung zwischen Alltag und Hochzeit der politischen Kommunikation getroffen werden.§Das Buch richtet sich an (angehende) Kommunikations- und Politikwissenschaftler, Politiker und Journalisten, sowie interessierte Bürger/innen.

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Berlusconi als Marionettenspieler der italienischen Gesellschaft - 2826707000

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Berlusconi als Marionettenspieler der italienischen Gesellschaft GRIN Verlag

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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,3, Universität Siegen (Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Kulturen in Europa, 3 Literaturquellen, 9 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Politik umfasst heutzutage mehr, als das bloße Treffen politischer Entscheidungen. Politiktage, in denen über Reformen diskutiert werden, Parteitage, an denen die Partei neue Programme und Ideen für die Zukunft ihrer Partei diskutiert natürlich Aufgaben, die noch heute von großer Bedeutung sind, die jedoch mehr und mehr in den Hintergrund geraten. Politische Inhalte weichen mehr und mehr dem Hauptaufgabenfeld, dass dem eines Filmstars, Moderators oder Sängers gleicht: der Inszenierung in der Öffentlichkeit. Nie waren die Massenmedien so bedeutsam wie in der Gegenwart Tendenz steigend. Die Ursache dafür liegt darin begründet, dass die direkte Verbindung von Politik und Bevölkerung von einer indirekten Verbindung über die Medien ersetzt wurde. Die Medien bilden somit die einzige Möglichkeit, sich als Bürger mit Politik auseinanderzusetzen und sich zu informieren. Sie tragen entscheidend zur Meinungsfindung bei. Somit bilden sie neben der Kirche, der Schule oder der Partei eine weitere Sozialisationsinstanz. Die Öffentlichkeitsarbeit läuft dabei in den verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich, wobei ein allgemeiner Trend hin zur steigenden Bedeutung des Unterhaltungswertes zu beobachten ist, was somit ganz dem Vorbild der USA folgt. Die Ausprägung dieses Infotainments ist jedoch sehr unterschiedlich. In Italien beispielsweise, worauf hier das Augenmerk gerichtet sein soll, ist der Unterhaltungswert enorm wichtig. Das wichtigste Pressemittel bildet dort ohnehin das Fernsehen. Zeitungen werden nur von einem sehr geringen Bevölkerungsteil gelesen, der sich vor allem in der intellektuellen Elite finden lässt. Die Mehrheit greift auf das Fernsehen zurück, was auf die späte Alphabetisierung des Landes zurückzuführen ist. Dieser Essay will das Phänomen Silvio Berlusconi genauer beleuchten. Ein Mann, der es vom kleinen Bänkerssohn zum reichsten Mann Italiens geschafft hat. Über welche Wege hat er das geschafft? Wie kam Berlusconi an ein solches Medienunternehmen und zugleich in die Position des Ministerpräsidenten? Verstößt das nicht gegen den Vorsatz der Unabhängigkeit der Medien von der Politik? Wie war es möglich, dass Italien einem Mann so viel Macht gegeben hat?

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