krainaksiazek kant zu geschichte kultur und recht 20101189

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Über das Verhältnis von Aufklärung und das Recht auf den eigenen Tod - 2826653461

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Über das Verhältnis von Aufklärung und das Recht auf den eigenen Tod GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kulturgeschichte der Selbsttötung 16. - 19. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Europa der Frühen Neuzeit galt der Selbstmord prinzipiell als Sünde und juristisch als Straftat. Dies ist Teil einer langen Tradition christlich geprägter Kultur, welche explizit auf das Tötungsverbot im Dekalog zurückgreift und dieses spätestens seit Augustinus auf und gegen das Selbst anwendet. Dürfe man andere nicht töten, so dürfe man auch nicht Hand an sich selbst legen, so das Prinzip, welches sich aus dem Gebot der Nächstenliebe ableite, die, wie Augustinus es formulierte, die Selbstliebe als Richtschnur zur Voraussetzung habe. Folgt man dieser Argumentation und ihrer langen Tradition, so wird klar, dass die Verfügungsgewalt über den eigenen Körper und damit das Recht auf den eigenen Tod demnach keine uneingeschränkte Anerkennung in jenem christlich geprägten Kulturkreis fanden.Ausgehend von dieser vehementen Ablehnung der Selbsttötung bis in die Frühe Neuzeit soll sich der Blick auf den philosophischen Diskurs der Aufklärung im späten 18. Jahrhundert richten. Mit der Aufklärung war ein Wandel in der moralischen Bewertung der Selbsttötung verbunden, welcher auf Säkularisierung und Emanzipation der Individuen beruhte und somit einen neuen Diskurs über den Suizid ermöglichte.Die vorliegende Arbeit möchte daher den Versuch unternehmen, eine Antwort auf die Frage zu finden, ob im Zuge der Aufklärung und dem damit einhergehenden Wandel im Menschenbild die gesellschaftliche Bewertung der Selbsttötung hin zur moralischen Legitimation derselben geführt hat. Zugespitzt soll die Frage lauten: Plädierte die Aufklärung für ein Recht auf den eigenen Tod? Exemplarisch soll dies an der Debatte zwischen David Hume und Immanuel Kant nachvollzogen werden. Die Entscheidung begründet sich damit, dass jene beiden Philosophen eine klare Zäsur innerhalb des philosophiegeschichtlichen Diskurses um den Suizid darstellen. Beide vereinen, wobei sie antagonistischer kaum sein könnten, spezifisch moderne, aufklärerische Elemente hinsichtlich ihrer Argumentationsweise, und besonders bei Kant in formaler Hinsicht, die sich insgesamt auf Säkularisierung moralischer Normen beruft.Nach einem knappen einführenden philosophie- geschichtlichen Überblick über die wichtigsten Persönlichkeiten in diesem Zusammenhang soll dann schließlich der Übergang zur aufklärerischen Philosophie vollzogen werden, in deren Kontext die beiden Positionen gegenübergestellt werden.

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Vom Naturzustand zum Staat. Freiheit und Recht in der politischen Philosophie bei Hobbes, Locke und Rousseau - 2826775419

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Vom Naturzustand zum Staat. Freiheit und Recht in der politischen Philosophie bei Hobbes, Locke und Rousseau GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für politische Theorie), Veranstaltung: Entwicklungslinien der politischen Philosophie der Neuzeit von Hobbes bis Kant und Fichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Für eine allgemeine Betrachtung der politischen Philosophie und deren Einordnung sind philosophische Grundlagen wie die aristotelische Logik Vorbedingung. Denn um klare Begrifflichkeiten schaffen zu können, muss man zunächst einmal ausdifferenzieren. Das geht zu Beginn über die Bildung von Gegensatzpaaren, wie zum Beispiel zum Begriff Freiheit. Was ist das Gegenteil von Freiheit? Die Antwort laut aristotelischer Logik ist einfach die Nicht-Freiheit.§§Zudem benötigen wir für die Betrachtung der Entwicklungslinien der politischen Philosophie der Neuzeit, beginnend mit Hobbes, eine Unterscheidung von Kultur und Natur. Oder was ist Kultur? Und was ist das gemeinsame oder unterscheidende Prinzip von Natur und Kultur? Wie hat sich die Gedankenkonstruktion zur Notwendigkeit und Legitimation von Staaten mit Hobbes verändert? Worin äußern sich diese Entwicklungen? Und gibt es seit Hobbes eine stete Weiterentwicklung oder lassen sich auch Rückschritte erkennen?§Diese Konstruktionen bauen aufeinander auf und ergänzen sich teilweise. Hobbes machte den ersten Schritt mit seiner Theorie eines Vertrages, aufgrund dessen ein Staat entsteht. Locke veränderte seine Auffassung des Naturzustandes - also den vorstaatlichen Raum, in dem sich die Menschen bewegen. Rousseau entwickelt ausgehend von seinen Vorgängern seine eigene Art des Naturzustandes.§§In der folgenden Arbeit sollen die Theorien von Hobbes, Locke und Rousseau hinsichtlich der Bedeutung von Recht, Gesetz und Freiheit im Naturzustand sowie im staatlichen Zustand betrachtet werden. Und was ist das höchste Gut, das zu schützen Aufgabe der Politik ist/sein sollte?§In neuester Zeit wird vonseiten der Politik immer wieder versucht, unter dem Deckmantel der Sicherheit die persönlichen Freiheitsrechte der Bürger zu beschneiden. Speziell unter dem Vorwand "Kampf gegen den internationalen Terrorismus" wird nahezu nichts unversucht gelassen, die Bürger immer stärker zu überwachen. Selbst der Versuch, absolute Sicherheit zu schaffen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Freiheit.

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Nachdenken über Staat und Recht - 2826750783

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Nachdenken über Staat und Recht Duncker & Humblot

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Band dokumentiert ein Kolloquium, das so breit angelegt war, wie die Interessen des Wissenschaftlers, den es ehrte. Und typisch für diesen Hochschullehrer ist, dass mindestens ein Beitrag entschieden gegen das ficht, was Murswiek selbst vertritt: So der Münchener Ordinarius Jens Kersten zur Konkurrenz der Inschriften am und im Reichstag, am Westgiebel und im wuchernden Grün des Kunst-Troges im Hof: Muss es "Dem Deutschen Volke" heißen? - Oder geht auch "Der Bevölkerung"?§Rainer Wahl umreißt das Verfassungsdenken jenseits des Staates, die Konstitutionalisierung, und Christian Hillgruber die Integration Deutschlands in das zusammenwachsende Europa: Hintergrundfolien zu dem vielschichtigen Lissabon-Urteil, das Dietrich Murswiek in den Wochen der Tagung gerade erstritt.§Von zahlreichen Rechtstatsachen schreiben Dieter Dörr und Heinrich Wilms. Dörr stellt die blutige Geschichte des derzeitigen Selbstbestimmungsrechts der US-Indianer und seine Verschlechterungen unter George Bush jr. dar und hofft auf Barack Obamas neue Politik. Die Überlegungen von Wilms über den Persönlichkeitsschutz im Zeitalter des Internet berühren drei Ebenen. Zunächst veranschaulichen sie Bedrohungen oder Schädigungen des Persönlichkeitsschutzes im Internet. Sodann folgern sie dogmatisch und strukturieren das - möglicherweise angesichts seines Entwicklungstempos niemals gänzlich zu beherrschende - Gebiet, das vom Polizei- bis zum Welthandelsrecht reicht. Drittens erhebt Wilms rechtspolitische Forderungen aus seiner Anwaltserfahrung.§Ebenfalls aus ihrer eigenen Praxis heraus durchleuchtet die Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff die immer zahlreicheren Unstimmigkeiten zwischen "Straßburg" und "Karlsruhe", d. h. zwischen dem EGMR und BVerfG. Sie klärt sie mit Hilfe eines Korridor-Modells, das sie in der neuesten Rechtsprechung des BVerfG zu den Caroline-Fällen, ähnlich wie auch in der neuesten Rechtsprechung des EGMR, nachweist.§Philosophisch sind die Artikel von Kurt Seelmann und Hartmut Schiedermair sowie die kurze Einführung des Herausgebers Martin Hochhuth. Auch bietet Schiedermair zwar, wie seine Schüler Wilms und Dörr, anschauliche und dramatische Rechtsfälle. So nimmt er etwa zum Folterstreit, zum Dissens um die Abschießbarkeit entführter Flugzeuge oder zur immer umfangreicheren technischen Überwachung durch polizeiliche Institutionen Stellung. Doch ist all dies staatsphilosophisch nicht etwa nur garniert, sondern tief durchdrungen. Aristoteles, Hobbes und Bodin, Leibniz, Pufendorf und Kant werden in Schiedermairs Überlegungen zur Totalität des Staates fruchtbar.§Seelmann schreibt über "Hegel und den Staat als Vertrag", weil die Vertragstheorien seit Rawls wieder mehr beachtet werden, ohne dass die von Hume und Hegel vorgebrachten Einwände umfassend abgearbeitet wären. Hochhuth schließlich behauptet eine Nähe zwischen Juristenhandwerk und Postmoderne. Beide hätten es mit den Oberflächen zu tun, und blendeten die Frage nach dem "Eigentlichen" aus. Das Recht sei die Benutzeroberfläche, die dem reibungslosen Funktionieren gerade dort diene, wo letzte Fragen, etwa weil sie strittig sind, offenblieben. Während das Recht also in mancher Hinsicht durchaus "postmodern" sei, dürfe es die Wissenschaft - auch die des Rechts - niemals sein. Wissenschaft bleibe vielmehr der aufklärerischen Gründlichkeit der Moderne verpflichtet. Der Jubilar stehe für diese im guten Sinne nunmehr "altmodische" Universitätskultur.

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Über Römisches Recht im Rahmen der Kulturgeschichte - 2826845160

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Über Römisches Recht im Rahmen der Kulturgeschichte Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Anregung verehrter Fachgenossen folgend, fasse ich in diesem kleinen Buch in deutscher Ubersetzung einige Aufsatze zusammen, die ich wahrend der letzten Jahre in englischer Sprache in verschiedenen Zeitschriften und Festschriften veroffentlicht habe. Die zahlreichen Knderungen und Zusatze sind nicht kenntlich gemacht. Den Aufsatzen ist das Bestreben gemeinsam, Einzelfragen des romi schen Rechts in ihrem kultur- und ideengeschichtl,ichen Zusammenhang zu erfassen, Verbindungen mit Nachbargebieten herzustellen, sowie der Versuch, das mensch1iche Element zu erkennen, das unmittelbar oder mittelbar auf die Gestaltung des Rechts und seiner Folgen eingewirkt hat, mag es sich urn groBe Mariner handeln, etwa urn die Scaevolae, den Apostel Paulus, Chrysostomus oder Caesarius von ArIes, oder um den unbekannten "Mann von der StraBe,", wie es sich z. B. bei der Entstehung der romischen Stiftungen oder bei den Auswirkungen des ius imaginum zeigt. 1m Anhang ist eine kleine Erinnerung an den groBen Meister der romischen Geschichte angefugt. Zu warmstem Dank bin ich der Harvard Universitat fur die mir gewahrten Arbeitsmoglichkeiten verpflichtet, wobei ich der Harvard Bibliotheken: der College Library, der Law School Library und der Bibliothek der Divinity School gedenken mochte, insbesondere auch der Hilfe der Herren Direktoren Arthur C. Pulling und Professor Henry]. Cadbury, die sie mir bei der vorliegenden wie bei anderen Arbeiten immer wieder zu Teil werden lieBen.

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Die Geschichte Jerusalems und die Entstehung des Monotheismus, 2 Bde. - 2826932365

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Die Geschichte Jerusalems und die Entstehung des Monotheismus, 2 Bde. Vandenhoeck & Ruprecht

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Jede Kultur erbringt spezielle Leistungen. Die griechische glänzte durch Kunst, Wissenschaft und Philosophie, die römische durch Politik, Recht und Bautechnik. Der Beitrag des kleinen Juda und Jerusalems für die Weltkultur war der Monotheismus, der Glaube an den einen Gott.§Eine frühere Form des Monotheismus, die des Echnaton, blieb Episode. Der jüdische Monotheismus hingegen ist vom Christentum und vor allem vom Islam übernommen und so ein Element der Weltgeschichte geworden. Seit zwei Jahrhunderten gelten diese Religionen vielen als besonders aggressiv und den Frieden gefährdend. Othmar Keel rekonstruiert Schritt für Schritt die stufenweise Entstehung des Monotheismus im Rahmen der Geschichte Jerusalems im 1. Jtd. v.Chr. Er legt dar, auf welche Einflüsse aggressive und intolerante Züge zurückzuführen sind, und mit welchen Argumentationsfiguren man sie schon damals einzudämmen und zu überwinden versuchte.§Unter Berücksichtigung der internationalen Forschung, besonders der israelischen, angloamerikanischen und deutschsprachigen, analysiert er sorgfältig die biblischen Texte, begnügt sich aber nicht damit, sondern ergänzt deren Zeugnis durch das außerbiblischer Texte, archäologischer, epigraphischer und ikonographischer Daten. Zum ersten Mal versucht so eine kompetente Hand das vielfältige Material zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Dieses weicht in manchen Punkten markant von dem ab, das in Theologien und Religionsgeschichten Israels entworfen worden ist, die ausschließlich auf den biblischen Texten basierten. Keel bietet einen umfassenden Überblick über die entscheidenden Elemente und Prozesse, die das Gesicht des biblischen Monotheismus geprägt haben.

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Immanuel Kant - 2837114771

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Immanuel Kant Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Kritik der reinen Vernunft, Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Kantiana, Von den Bewohnern der Gestirne, Zum ewigen Frieden, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Das radikal Böse, Kritik der Urteilskraft, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?, Kritik der praktischen Vernunft, Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen, Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht, Collegium Fridericianum, Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können, Die Metaphysik der Sitten, Franz Albert Schultz, Übergang 1-14, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, Martin Lampe, Ludwig Ernst von Borowski, Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, Forsthaus Moditten, William Motherby, Martin Knutzen, Rezeptivität, Rudolf Reicke, Museum Stadt Königsberg, Kant-Gesellschaft, Kant-Studien, Ehregott Andreas Wasianski, Vielheit. Auszug: Immanuel Kant ( 22. April 1724 in Königsberg; 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Nicht nur in der Erkenntnistheorie, sondern auch in der Ethik mit dem Grundlagenwerk Kritik der praktischen Vernunft und in der Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft sowie bedeutenden Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie schuf Kant eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Immanuel (im Taufregister: Emanuel; Kants Geburtstag war im preußischen Kalender der Tag des heiligen Emanuel) Kant war das vierte Kind des Sattler- und Riemermeisters Johann Georg Kant ( 1683 in Memel; 1746 in Königsberg) und dessen Frau Anna Regina ( 1697; 1737 in Königsberg), geb. Reuter, die am 13. November 1715 geheiratet hatten. Sein Vater war als junger Mann nach Königsberg gezogen, die Mutter stammte aus der Familie eines Riemermeisters, der von Nürnberg nach Königsberg übergesiedelt war. Von Kants insgesamt acht Geschwistern erreichten nur vier das Erwachsenenalter. Väterlicherseits stammte Kant aus einer kurischen Familie, die von Lettland nach Kantwaggen (später Kantweinen) im Memelland übergesiedelt war. Sein Elternhaus war stark pietistisch geprägt, seine Mutter für Bildung sehr aufgeschlossen. 1732 kam Kant an das Collegium Fridericianum (auch Friedrichskollegium genannt), wo er insbesondere im Erlernen der klassischen Sprachen gefördert wurde. Bereits 1740 begann er mit dem Studium an der Königsberger Universität. Ob er zunächst für Theologie eingeschrieben war, wie es einer der frühen Biographen darstellte, ist aus den Unterlagen der Universität nicht mehr zu rekonstruieren. In jedem Fall interessierte sich Kant sehr für die Naturwissenschaften. E

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Die Heavy Metal Kultur in Bildender Kunst und Musik - 2826845039

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Die Heavy Metal Kultur in Bildender Kunst und Musik VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Jugendkultur hat in ihrer doch recht kurzen Geschichte eine unüberschaubare Stilvielfalt entwickelt, die es Außenstehenden nicht erlaubt, jeden Jugendlichen in eine vermeintlich bereits vorhandene Schublade zu stecken.§Die Heavy Metal Kultur ist ein Teil dieser Jugendkultur. Sie hat seit jeher mit gesellschaftlichen Vorurteilen zu kämpfen.§Viele Jugendliche, Eltern und Lehrer sind dadurch stark verunsichert und wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Der Griff zur Notbremse, Verbote der Eltern bezüglich Musikkonsum, Bloßstellungen oder Unterrichtsverweise wegen eines getragenen Band-T-Shirts und dergleichen mehr, lassen eine Notwendigkeit erkennen, diesen Teil der Jugendkultur didaktisch und pädagogisch zu bearbeiten. Hierbei muss an der Wurzel angefangen werden, namentlich der (bildenden) Kunst und der Musik, den beiden Hauptmerkmalen der Heavy Metal Kultur.

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Immanuel Kant - 2847098694

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Immanuel Kant Reclam, Ditzingen

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die ebenso originelle wie fundierte Studie ermöglicht einen neuen Zugang zu Kant, indem sie "Vernunft und Leben" in einen systematischen Zusammenhang stellt. Aus dem Inhalt: Die Programmatik des Philosophierens - Das Abenteuer des Erkennens - Was kann ich wissen? Grundzüge der theoretischen Philosophie - Was soll ich tun? Ethik und Recht nach dem Prinzip der Vernunft - Was darf ich hoffen? Der Sinn als Träger der Kultur - Was ist der Mensch? Ein Tier, das sich ein Beispiel gibt.

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias - 2848491204

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Pochodne instrumenty kredytowe - Izabela Pruchnicka-Grabias

Ksi±¿ki & Multimedia > Ksi±¿ki

Opis - Ksi±¿ka, posiadaj±ca istotne walory praktyczne, jest pierwsz± pozycj± polskiej autorki w tak kompleksowy sposób analizuj±c± nie tylko istotê funkcjonowania kredytowych instrumentów pochodnych, ale równie¿ modele ich wyceny, doskonalenie których autorka s³usznie uznaje za kluczowe dla rozwoju tego rynku. Niew±tpliw± zalet± opracowania jest mnogo¶æ przyk³adów, przeprowadzaj±cych Czytelnika przez kolejne etapy szacowania warto¶ci omawianych struktur i tworz±cych idealn± bazê dla zrozumienia konstrukcji tych z³o¿onych produktów. Prof. zw. dr hab. Janusz Soboñ Publikacja stanowi cenne kompendium wiedzy zarówno dla praktyków rynku finansowego, jak i studentów oraz s³uchaczy studiów podyplomowych i doktoranckich, jak równie¿ dla pracowników nauki zainteresowanych wdra¿aniem metod kwantyfikacji ryzyka kredytowego w praktykê. Prof. nadzw. SGH dr hab. Pawe³ Niedzió³ka Nazwa - Pochodne instrumenty kredytowe Autor - Izabela Pruchnicka-Grabias Oprawa - Miêkka Wydawca - CeDeWu Kod ISBN - 9788375563733 Kod EAN - 9788375563733 Wydanie - 1 Rok wydania - 2011 Jêzyk - polski Format - 16.5x23.0cm Ilo¶æ stron - 280 Podatek VAT - 5%

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Leges Langobardorum - Das Edictus Rotharis und seine Ergänzungen - 2826752181

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Leges Langobardorum - Das Edictus Rotharis und seine Ergänzungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Völkerwanderungszeit 2, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt das niedergeschriebene Recht der Langobarden, beginnend mit dem Edikt des Königs Rothari, welcher im Jahre 643 n. Chr. erstmal das langobardische Recht fixieren ließ. Das langobardische Recht hatte die Stellung eines germanischen Stammes- und Volksrechtes. Es war ein Vulgarrecht und wurde mündlich von Generation zu Generation überliefert. Es hatte eine besondere Stellung unter den germanischen Volksrechten; überstand es doch dank seiner einzigartigen Kontinuität die Jahrhunderte bis in die frühe Neuzeit und beeinflusste zahlreiche zeitgenössische Rechtslehren. Vom Recht der Langobarden vor der Aufzeichnung ist wenig bekannt. Es ist aber von starken Ähnlichkeiten zu zeitgenössischen Germanenrechten in Mitteleuropa auszugehen. Bei ihrem Eindringen in Italien unter König Alboin im Jahre 668 erschienen die Langobarden als ein noch wenig von antiker Kultur berührter Stamm mit heidnischen und arianischen Einflüssen, die noch in traditionellen Strukturen lebten. Dies sollte sich besonders unter Liutprand ändern, der die Gesetzgebung im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten zu ändern versuchte; letzten Endes erreicht die Kunst der Gesetzgebung und lehre ihren Höhepunkt in der Lombarda (Lex Langobarda) in der zweiten Hälfte des 11. Jh..

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Vergleich der Artikel der Religionsfreiheit und der Gleichberechtigung der Cairo Declaration mit denen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte - 2848951160

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Vergleich der Artikel der Religionsfreiheit und der Gleichberechtigung der Cairo Declaration mit denen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Kultur und Geschichte des Vorderen Orients), Veranstaltung: Westliches und islamisches Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundgedanke des Schutzes der Menschenrechte fand seine elementare Bedeutung erst relativ spät in der Entwicklung des Völkerrechts. Erst nach Beendigung des 2. Weltkrieges genauer gesagt am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verkündet. Im modernen Völkerrecht durchzieht dieser Grundgedanke des Schutzes der Menschenrechte annähernd alle Rechtsgebiete und ist von herausragender Bedeutung für die Entwicklung des Völkerrechts sowie für die Gründung der Vereinten Nationen. Zwar entwickelte sich die Idee der modernen Menschenrechte durchaus zur Zeit des klassischen Völkerrechts, aber erst mit Beginn des modernen Völkerrechts durchbrechen die Menschenrechte den ursprünglichen Völkerrechtsgedanken der Staatensouveränität. Während im klassischen Völkerrecht nur die Staaten sowie teilweise internationale Organisationen Völkerrechtssubjektivität genossen, verleiht der Menschenrechts-schutz nun auch dem Individuum das Recht vor völkerrechtlichen Instanzen und Gerichten die Verletzung seiner Rechte geltend zu machen. Die frühen Menschenrechtsabkommen berechtigten das Individuum nicht unmittelbar. Vielmehr war ein Verstoß gegen Menschenrechte ihnen zu Folge lediglich eine Verletzung der vertraglichen Pflichten gegenüber den anderen Vertragsstaaten. Inzwischen beinhalten einige neuere Menschenrechtsabkommen jedoch unmittelbare Rechts-positionen von Individuen. Unter Menschenrechten können nach internationalem Menschenrechtsverständnis all diejenigen Rechte subsumiert werden, die jeder natürlichen Person in ihrer Eigenschaft als menschliches Wesen zustehen . Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam und der Frage, was die islamischen Staaten dazu veranlasste, die AEMR nicht zu ratifizieren, sondern eigene evt. islamische Menschenrechte in einer Erklärung niederzulegen. Der zentrale Kernpunkt dieser Arbeit ist jedoch der Vergleich der in der Cairo Declaration niedergelegten Artikel mit denen aus der AEMR, um festzustellen, ob die von der OIC ausgearbeiteten islamischen Menschenrechte den Ansprüchen des internationalen Menschenrechtsstandards gerecht werden, oder ob es sich in bestimmten Bereichen vielmehr so verhält, dass dieser angestrebte Schutz durch kulturrelativistische Argumentationen zu Gunsten der eigenen Kultur, Tradition sowie Religion ausgehebelt wird.

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Ästhetik und Existenz - 2827074352

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Ästhetik und Existenz GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Philosphie), Veranstaltung: Ethisch-philosphisches Grundlagenstudium II, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ästhetik kann als Teil oder Grundlage entweder einer evaluativen oder einer normativen Ethik aufgefasst werden. (Seel 1996:12) Wie Ethik und Ästhetik zusammenwirken können, soll im Folgenden (Kapitel 1) anhand von Textausschnitten aus Wilhelm Schmids Philosophie der Lebenskunst vorgestellt werden. Ästhetik, so will mir scheinen, ist nur der letzte Fluchtpunkt unseres Denkens, eines Denkens, das möglicherweise schon kapituliert hat vor einer Realität, die sowieso abläuft in der Natur wie in der Gesellschaft ohne Steuerungszentrum, ohne Ziel, Perspektive und Alternative. Geschichte, so ließen sich gesamteuropäische Erfahrungen von 1968 bis 1989 bis heute vielleicht zusammenfassen, wird nicht gemacht, sondern sie macht sich selbst, irgendwie. Aus den früheren Akteuren, aus denen, die einmal glaubten, als Subjekte der Geschichte etwas verändern zu können, sind heute ästhetische Denker geworden. (Jung 1995:241)Inwiefern sich diese Krisen bei Schmids Lebenskunst herauskristallisieren, soll unter Kapitel 2: Problematik der Schmid schen Lebenskunst erörtert werden, denn es ist zu fragen wie eine normative Werteethik nach einer Ästhetisierung der je eigenen Existenz (oder dem Aufbauen der Ethik auf der Ästhetik) gelingen kann und ob eine Ästhetisierung der Existenz nicht auf die Aufgabe eines wie auch immer zu verankernden intersubjektiven Wahrheitsanspruchs hinausläuft.

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Musikalische Gruppenimprovisation in der Sozialpädagogik. Wesen, Wirkung und Möglichkeiten - 2834691542

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Musikalische Gruppenimprovisation in der Sozialpädagogik. Wesen, Wirkung und Möglichkeiten GRIN Verlag

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule Frankfurt am Main , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit mit freier Musik erlebt seit Jahren einen kontinuierlichen Aufwind, von der Anerkennung der Möglichkeiten und Wirkungen freier Musik in Animation, Pädagogik und Therapie im Großen bis hinunter zu steigenden (bzw. beständig hohen) Besuchszahlen in Improvisationsseminaren. Natürlich ist die Musikimprovisation (MI) nur ein Teil der neuen Wege in der Sozialpädagogik, doch paßt sie wiederum zu jener noch relativ jungen Hörbewegung in unserer Kultur (vgl. BEHRENDT, 1985).Ein Indikator dieser Entwicklung ist die weitere Vergrößerung und Professionalisierung des Zusatzstudiums 'Sozialpädagogische Musiktherapie' an dieser FH, in dessen Studienordnung die körperliche, seelische, soziale und kulturelle Wirkung von Musik aufgezeigt wird (vgl. Studienordnung Sozialpädagogische Musiktherapie, 3).Meine Intention ist es, mit dieser Arbeit einen möglichst breiten Einblick in dieses nicht einfache Thema geben zu können. Nicht nur, daß das Studienfach Sozialpädagogik eine aus verschiedenen Wissenschaften wie Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Recht u.a. bestehende Profession ist, also nicht eindeutig definierbar, so ist auch Musik etwas, was sich mit Worten schwer beschreiben läßt. Deshalb stelle ich Fragen, die ich aus verschiedenen Sichtweisen heraus zu beantworten suche. So frage ich als erstes einen Gestalttherapeuten nach dem Wesen von Musik und gehe auf ihr zentrales Wahrnehmungsorgan ein. Dann wird Wesen, Geschichte und Bedeutung der Improvisation aus der 'Sicht' von Musikern und Pädagogen heraus zu beschreiben versucht. Nicht stellen werde ich die Frage 'Was ist eine Gruppe?', doch werden Zusammenhänge - gerade die Bedeutung von Kommunikation - immer wieder auftauchen.Im vierten Kapitel wird dann die musikalische Gruppenimprovisation näher beschrieben; zum einen anhand meiner Seminarerfahrungen an dieser FH von 1990-93, zum anderen durch die Beschreibung der von Kapteina aufgestellten Dimensionen der GI. Die Abkürzungen MI und GI werde ich im übrigen synonym verwenden, da es hier immer um die von einer Gruppe improvisierte Musik geht. Das letzte große Kapitel stellt dann den Bezug zur sozialpädagogischen Praxis und Lehre her. Anhand verschiedener Bereiche werden Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Einsatzes von MI dargestellt. Ihre Wirkung ist im jeweiligen Zusammenhang während der ganzen Arbeit Thema.

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Corporate Culture - Die Unternehmenskultur und ihr Einfluss auf das Personalwesen - 2826651487

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Corporate Culture - Die Unternehmenskultur und ihr Einfluss auf das Personalwesen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Personalmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungSie entdecken mitten im Urwald einen völlig unbekannten Menschenstamm, der ein für Sie unverständliches Kauderwelsch spricht. Was werden Sie tun, um dieses Volk zu erforschen? Vermutlich werden Sie zunächst einmal schauen, wie die Menschen gekleidet sind, wo sie wohnen und arbeiten und was sie produzieren. Sie werden weiter beobachten, wie sie leben und arbeiten, wie sie sich zueinander verhalten, welche Handlungen sich wiederholen. Wenn Sie später dann ihre Sprache kennen, werden Sie nachforschen, welche Überzeugungen, Einstellungen, Normen, Werte, und welches Wissen dem zugrunde liegt. (Kasper, 1990, S.19)Diese Metapher von HELMUT KASPER beschreibt am besten, mit welchem Thema sich diese Hausarbeit auseinandersetzt, nämlich der Unternehmenskultur. Die dabei angesprochene Thematik ist noch recht jung im Vergleich zu anderen Gebieten des Personalmanagements und daher ein interessantes Diskussionsfeld. Des Weiteren handelt es sich um eine Materie, die voraussichtlich niemals zum Stillstand kommen wird. Kulturen verändern sich, genauso wie sich Menschen und Unternehmen ändern, in denen sie arbeiten. Ein ewiger Progress, der sich ständig an den äußeren sowie inneren wirtschaftlichen und sozialen Begebenheiten neu ausrichtet. Die Ausarbeitung soll hierbei einen Überblick geben, da aufgrund des horrenden Spektrums, keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit gestellt werden kann. Dabei soll nicht nur auf positive Bestände verwiesen werden, sondern es sollen auch Risiken und Kritiken zum Tragen kommen. Im Mittelpunkt des Geschehens steht dabei natürlich die Frage nach dem Einfluss der Unternehmenskultur auf das Personalwesen. Ist einer, wie es die Überschrift auf dem Deckblatt postuliert, vorhanden und wenn ja, wie äußert er sich?In diesem Zusammenhang soll als erstes geklärt werden, was man unter Unternehmenskultur überhaupt versteht. Definitionen werden angeführt und die Geschichte wird näher betrachtet. Bei den nächsten beiden Punkten, geht es zum einen um die verschiedenen Formen der Kultur und zum anderen um etwaige Einflussgrößen. Darauf erfolgt eine nähere Erläuterung der verschiedenen Funktionen. Punkt sechs befasst sich mit auftretenden Risiken und Chancen. Daraufhin wird eines der wohl bekanntesten Modelle der Unternehmenskultur nach SCHEIN vorgestellt. Der Punkt acht beschäftigt sich mit dem betriebswirtschaftlichen Ansatz von HEINEN.

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BEITR GE ZUM VERST NDNIS UND ZUR KRITIK - 2846348647

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BEITR GE ZUM VERST NDNIS UND ZUR KRITIK Lightning Source UK Ltd

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vorwort Frühe Abhandlungen zum Verständnis der Phänomenologie des Geistes. I. Zur Entwicklungsgeschichte der Hegelschen Geisteswelt - II. Hegels Aesthetik-Vorlesungen in ihrem Verhältnis zur Phänomenologie des Geistes - III. Hebbel und Hegel. Ein Versuch zur Erfassung ihres gemeinsamen Ideen-Bereichs Der Begriff in Hegels Philosophie. Versuch einer logischen Einleitung in das metalogische Grundproblem des Hegelianismus. Vorbemerkungen - Erster Abschnitt: Wandlungen des Begriffs

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