krainaksiazek kultur und kunst der renaissance in italien 20100155

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Franz Von Assisi Und Die Anfänge Der Kunst Der Renaissance In Italien (Classic Reprint) - 2860773584

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Franz Von Assisi Und Die Anfänge Der Kunst Der Renaissance In Italien (Classic Reprint)

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Nieprzypisane

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Die Kultur Der Renaissance In Italien - 2861392506

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Die Kultur Der Renaissance In Italien

Ksi±¿ki Obcojêzyczne>Niemieckie>Geisteswissenschaften, Kunst, Musik>Geschichte>20. Jahrhundert (bis 1945)

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Die Thematik der "Metamorphosen" bei Sammlungsobjekten in frühneuzeitlichen Kunst und Wunderkammern. Wenzel Jamnitzers Daphne - 2862138240

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Die Thematik der "Metamorphosen" bei Sammlungsobjekten in frühneuzeitlichen Kunst und Wunderkammern. Wenzel Jamnitzers Daphne GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität Siegen (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Metamorphosen., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tierwelt illustriert ihn eindrucksvoll, den Vorgang der Verwandlung. Ein Schmetterling beispielsweise existiert zunächst im durch das Muttertier abgelegten Ei, entschlüpft diesem dann als Raupe - ein Stadium, in dem mehrere Häutungen stattfinden - und verpuppt sich schließlich. Innerhalb dieser letzten Häutungsphase, bevor die Larve zum ausgewachsenen Schmetterling, zum Imago wird, findet das statt, was gemeinhin als "Metamorphose" bezeichnet wird: die Verwandlung eines Lebewesens in ein anderes. In ihren vielfältigen Ausprägungen hat die Thematik der Metamorphose und die aus ihr resultierenden Möglichkeiten, sich einem Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln immer wieder anders zu nähern, die Menschheit seit jeher fasziniert. Kaum eine Kultur - von der Frühzeit an bis hinein in die Moderne des 21. Jahrhunderts - existierte je ohne eigene Riten, fest verwurzelte Traditionen und teils mystisch verwurzelte Theorien für die oft rätselhaften Vorgänge in der Welt um sie herum. Während insbesondere Antike und Frühe Neuzeit§Epochen waren, in denen daran gearbeitet wurde, die Umwelt mittels empirischer Wissenschaften wie Mathematik, Astronomie und Medizin unter beständiger Zuhilfenahme philosophischer Konstrukte verstehen und beschreiben zu können, bediente man sich im europäischen Mittelalter vorzugsweise der zunächst noch jungen, schon bald jedoch sehr mächtigen christlichen Theologie, um dasselbe zu erreichen. Die Humanisten der Frühen Neuzeit entdeckten im Anschluss an das in starren Konventionen verharrende Mittelalter zunächst viele vermeintlich verloren gegangene Schriften der Antike wieder und verhalfen dem geistigen Erbe dieser Zeit, den überlieferten Weisheiten, wissenschaftlichen Annäherungsversuchen und literarischen Hinterlassenschaften durch die Renaissance zu neuer Popularität. Mithilfe dieser und dem progressiven Gedankengut einer neuen§Epoche gelangten auch Kunst und Sammlungstätigkeiten zu großer Blüte und Intensität. Die gezielte und kritische Auseinandersetzung mit antiken, wieder aktuellen Erzählungen, Erklärungsansätzen und Identifikationsmodellen manifestierte sich unter anderem in den Objekten, die für die Kunst- und Wunderkammern aus Übersee beschafft, angefertigt oder umgearbeitet, anschließend dann sorgfältig arrangiert und gehütet wurden. Im Fall dieses Essays soll eines eben dieser besonderen Objekte genauer beleuchtet werden [...]

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Die Staufer und Italien, 2 Bde. - 2826665333

146,00 z³

Die Staufer und Italien, 2 Bde. Theiss

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Objekte und Essayband zur Ausstellung

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Die Engel in der bildenen Kunst - 2862445468

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Die Engel in der bildenen Kunst UNIKUM

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Engel in der bildenen Kunst ist eine Ausarbeitung der wichtigsten kunstgeschichtlichen Entwicklungsmomente des Engels von der Gotik zur Renaissance. Dennoch geht es Henriette Mendelsohn nicht nur um die schlichte Darstellung der Abwandlung des Engels innerhalb dieser beiden Epochen. Vielmehr hat sie es sich zum Ziel gemacht, nördliche und südliche Kunst gegenüberzustellen, wobei sie ihren Hauptfokus auf Deutschland und Italien richtet. §Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1907.

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Architettura Razionale. Staatsarchitektur im Italien Mussolinis - 2862331060

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Architettura Razionale. Staatsarchitektur im Italien Mussolinis GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, einseitig bedruckt, Note: 1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Architektur in Europa 1918 bis 1939 - Zwischen Tradition und Avantgarde., 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Il fascismo é una casa di vetro." - Benito Mussolini. Es wurden als erste Wörter in dieser Arbeit die Worte von Benito Mussolini, der in seiner Zeit den Faschismus als ein Glashaus definiert hat, nicht umsonst ausgewählt, denn niemand hatte zuvor ein totalitäres System so schön und stilvoll beschrieben. Nach der Machtübernahme der Faschisten am 30. Oktober 1922 hatten sich alle kulturellen Richtungen am Aufbau des Mythos Mussolini zu beteiligen, und die Architektur sollte dabei eine von den wichtigsten Stellen einnehmen. Im Gegensatz zum faschistischen Deutschland vollzog Mussolini in der Kultur keine Gleichschaltung. Unterschiedliche künstlerische und intellektuelle Strömungen wurden vielmehr mit Mittel einer äußerst geschickten, die bestehenden Polarisierung sorgfältig nutzenden, integrativen Konsensstrategie für die Schaffung einer faschistischen Kultur gewonnen. Ein so wohltuender politischer Grund ermöglichte die Gründung sehr vielfältiger, und manchmal sogar kontrastierenden Stilrichtungen. Eine von diesen Richtungen war der Razionalismo, dem das Thema der vorliegenden Arbeit gewidmet ist. Um die Rolle des Razionalismo im Aufbau des neuen Italiens zu untersuchen, werden im Rahmen dieser Arbeit folgende Fragen beantwortet: welche Gründe und Voraussetzungen zur Entstehung der rationalistischen Architektur gab es im faschistischen Italien, wie verlief die Entwicklung des Razionalismo und welche wichtigen Figuren waren dabei beteiligt? Am Beispiel einigen architektonischen Werke werden die stilistischen und konstruktiven Merkmale der Architettura Razionale untersucht. Schließlich werden die Vorzüge und Schwachstellen der Architettura Razionale für die Eignung als faschistische Staatsarchitektur aufgezeigt.

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DuMont Kunst-Reiseführer Polen - 2856482192

126,80 z³

DuMont Kunst-Reiseführer Polen DuMont Reiseverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Nur wenige Kilometer von Berlin entfernt beginnt Polen, der große, unbekannte Nachbar Deutschlands, mit dem ihn eine wechselvolle Geschichte verbindet. In der geographischen Mitte Europas gelegen, befand sich das Land seit einem Jahrtausend an der Schnittstelle europäischer Kultur, sodass sich hier eine erstaunliche Vielfalt kultureller Hinterlassenschaften verschiedener Prägung finden. Ob die königliche Stadt Krakau, deren Renaissance- Flair von Italienern geprägt wurde, ob die von niederländischen Baumeistern gestaltete Hansestadt Danzig oder die Marienburg, die größte Backsteinburg Europas, wo die mächtigen Hochmeister des Deutschen Ritterordens residierten... all dies lädt ein zu einer faszinierenden Kunstreise durch die wichtigsten Epochen westeuropäischer Kunstgeschichte. Aber auch östliche Einflüsse sind unverkennbar, wenn man die bizantischen Fresken des 15. Jh. in Krakau, Lublin und Sandomierz, oder die seltsamen barocken Hinterlassenschaften der so genannten Sarmaten- Kultur betrachtet.§Es ist eine Reise durch verschiedene Regionen des heutigen Polens, sowohl durch das historische Kernland, Klein- und Großpolen sowie Masowien, als auch in die Regionen, die Jahrhunderte entscheidend von der deutschen Kultur geprägt waren wie Niederschlesien, Hinterpommern und das einstige Deutschordensland Preußen. Diese faszinierende Reise markieren hochkarätige Bauwerke von der Romanik bis hin zur Breslauer Jahhunderthalle von Max Berg aus dem Jahre 1913. Aber auch die Natur und die heutige Gegenwart Polens kommen nicht zu kurz.§Der Kunsthistoriker Tomasz Torbus, der über die Deutschordensburgen in Hamburg promovierte, kennt Polen sehr genau, nicht zuletzt durch jahrelange Inventarisierungsarbeiten, mitunter für die Dehio- Bände. Seine sehr direkte aber auch gleichzeitig distanzierte Betrachtungsweise seiner Heimat macht das Buch zu einem echten Leseerlebnis.

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Thema Kunst. Porträt - 2862351855

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Thema Kunst. Porträt Klett Ernst /Schulbuch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Von Hubert SowaDas Themenheft befasst sich mit der Beziehung zwischen Person und Porträt in Kunst und Kultur und knüpft dabei zunächst an Alltagserfahrungen in der Wahrnehmung von Gesichtern an. In einem folgenden Teil stehen Facetten des kulturellen Umgangs mit Porträts - wie Bewahren, Verehren oder Identifizieren - im Mittelpunkt, bevor im dritten Abschnitt exemplarisch ausgewählte künstlerische Zugriffe von der Renaissance bis hin zur Gegenwartskunst vorgestellt werden. Zum eigenständigen Umgang der Lernenden mit den ausgewählten Inhalten fordern erprobte Aufgabenstellungen auf, die eine sinnvolle Verschränkung von Rezeption und Produktion im Kunstunterricht ermöglichen."

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Neues Jerusalem in Österreich, der Schweiz und der Alpenregion. Ein Kunstreiseführer. - 2862209046

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Neues Jerusalem in Österreich, der Schweiz und der Alpenregion. Ein Kunstreiseführer. Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Alpenregion war immer ein Gebiet, welches von verschiedenen Richtungen künstlerisch beeinflusst wurde: von Frankreich gelangte die Gotik über die Alpen nach Italien, von dort zog die Renaissance siegreich nach Norden, und mit Wien besitzt Österreich eines der Zentren von Jugendstil und aufkommender Moderne. Zusätzlich war und ist die sakrale Kunst bis heute im Alpenraum stark vertreten; jeder noch so kleine Ort und viele entlegene Täler besitzen Kapellen mit hochwertiger künstlerischer Ausstattung.§Vor allem mittelalterliche Wandmalereien höchster Qualität haben sich bis heute erhalten, man denke nur an den Dom zu Gurk, St. Georgen in Judenburg, den Dom zu Wiener Neustadt oder St. Andrä in Thörl-Maglern. Einer der großen spätmittelalterlichen Meister stammt übrigens aus Österreich: der Meister von Schöder , der das Himmlische Jerusalem mehrmals dargestellt hat. Das bekannteste Meisterwerk aus dem Alpengebiet ist freilich die Illustration der sogenannten Zwinglibibel . Von Zürich aus wurde das Himmlische Jerusalem von Hans Holbein in der ganzen Welt bekannt; es gibt zahlreiche Varianten und Kopien. Der zweite große schweizerische Künstler ist Tobias Stimmer, dessen Kupferstiche zum Himmlischen Jerusalem zu den besten Arbeiten überhaupt zählen.§Immer wieder haben italienische Meister den Alpenraum beeinflusst, davon zeugen Giovanni Canavesio, Carlo Nuvolone und Antonio Nuvolone. Umgekehrt waren viele schweizerische und österreichische Künstler für Monate und Jahre in Italien, wie Urban Görtschacher oder der bereits genannte Stimmer,§Im 20. Jahrhundert waren es vor allem Glasfenster, die das Jerusalemmotiv bekannt machten. Zu nennen sind hier Künstler wie Oswin Amann, Albert Birkle, Robert Wehrlin, Max Hunziker, Heinrich Bruppacher, Florian Froehlich, Carl Unger, Renate Ivan oder Walter Loosli. Doch auch alpenländische Maler haben im 20. Jahrhundert das Motiv gerne aufgenommen und, zum großen Teil in Kirchen und Kapellen, Beiträge geliefert: Johannes Hugentobler, Maria Hafenscheer, Franz Katzgraber, Jakob Häne, Ferdinand Gehr, Harold Reitterer, Regula Johanna Johanni, Peter Deibler, Serge Mercerat, Arthur Volken, Rudolf Anton, Jutta Katharina Kiechl, Johanna Bair und Ingrid Stern sind nur eine Auswahl der Besten, die hier ausführlich präsentiert werden.

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GER-BAUKUNST DER ARMENIER UND - 2862454317

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GER-BAUKUNST DER ARMENIER UND FB&C LTD

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Excerpt from Die Baukunst der Armenier und Europa, Vol. 1 Was dann die geschichtliche Bedeutung der altchristlichen Kuppelkirchen Armeniens anbelangt, so läßt sich dazu etwa Folgendes sagen. Schon die Werkart allein mußte die Armenier Wege führen, die weitab von den sonst am Mittelmeer in der altchristlichen Kunst üblichen, in Stein, Ziegel und Holz gedachten Bauformen vorkommen. Wenn Armenien daher auf die anderen christlichen Kunstkreise einwirkte (wovon man bisher nichts wußte oder gelten ließ), dann wird Vielleicht das Doppelwesen im christlichen Kirchenbau Basilika und Kuppelbau nebeneinander verständlich werden. Noch in verhältnismäßig später Zeit, der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends, besteht neben dem Mittel meer ein breiter Verkehrsweg von Persien über Armenien und das Schwarze Meer nach Südrußland und den Donauländern, der dann weitergeht nach allen Gebieten Europas. Dieser Straßenzug hat schon in der Urzeit der arischen Völker eine ausschlaggebende Rolle gespielt und ist in seiner reichen Verzwei gung nur zu vergleichen mit den Wanderungen, die innerasiatische Völker vom Altai aus antraten. Solchen Beobachtungen gegenüber muß doch gefragt werden, mit welchem Rechte eigentlich die Geschichtswissenschaften immer nach Italien, Hellas und dem südlichen Oriente blicken und den so weitgehend bestimmenden alten Weg der Wanderungen und Kulturverschieburigen zwischen Norden und Osten so gut wie ganz aus ihren Forschungen streichen. Wer sagt uns denn, daß die Vorliebe für die Kultur der Südarier, der Griechen und Römer, uns in einem Fahrwasser gleiten läßt, das für uns das natürliche, daher am meisten fruchtbringende ist? Der Landweg nach Persien, Indien und China mit Übersetzung des pontischen und kaspischen Binnenmeeres, das wäre der Weg, auf den. Wir, Europa, unsere Gedanken für die nächste Zukunft einstellen sollten. Dazu möchte das vorliegende Buch durch manche überraschend neue Tatsachen einen nachdrücklichen Anstoß geben. Seitim Jahre 1891 mein nedschmiatsin-evangeliar erschien, begann für das Studium der armenischen Kunst insofern eine neue Zeit, als an Stelle der Reiseliteratur die wissenschaftliche Facharbeit trat. Die Armenier selbst gingen mit Ausgrabungen voran und die Russen veröffentlichten eine reiche Literatur, die besonders den georgischen Denkmälern zugute kam. Klarheit über. Alter und Wert der Kunst, die sich an dem wichtigen Knotenpunkte zwischen Kleinasien, Syrien, Mesopotamien und Iran entwickelte und eine Blüte zeitigte, wie sie nach der Fülle der Großbauten kaum herrlicher gedacht werden kann, wurde damit nicht erreicht. Inzwischen führten den Verfasser Arbeiten nicht zuletzt gerade durch die armenische Reise von 1889 angeregt in alle Teile des vorderen Orients. Als-ziel schwebte ihm die Feststellung der Rolle des Ostens in frühchristlicher und altislamischer Zeit vor, als stiller Wunsch blieb immer, daß es ihm gegönnt sein möge, noch einmal nach Armenien zurückzukehren, um, nachdem er alle Voraussetzungen kennen gelernt, dieser Denkmäler'welt gerecht werden zu können. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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Winckelmann, Antikensehnsucht und Dresdner Antikenkäufe im 18. Jahrhundert - 2862265324

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Winckelmann, Antikensehnsucht und Dresdner Antikenkäufe im 18. Jahrhundert GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Proseminar: Dresden & Italien, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war nicht bloß ein neues Schauspiel für Sinne und Geist, nicht bloß ein neuer Inhalt des Wissens. Es war eine ganz andere Art des Wissens, eine Erkenntnis aus Dingen statt aus Büchern, eine Erkenntnis aus Anschauung und Empfindung, statt aus Worten und Begriffen. Diesen Unterschied brachte sich Winckelmann damals mit Leidenschaft zum Bewußtsein: er wurde zu entscheidendem Einfluß auf sein Leben. In dieser neuen Welt findet er endlich sein neues Element. [...] Indem er sich selbst findet, fühlt er zum ersten Mal auch den Antrieb, öffentlich zu sprechen. Schlummernde Kräfte treten nun hervor; und indem der Erfolg das Selbstgefühl weckt, geht ihm das Dasein neu auf; er tritt in das aufgeregte Leben der Künstlerkreise ein: er fühlt sich zum ersten Mal frei und glücklich. Im dankbaren Gefühl dieser seiner Wiedergeburt nennt er noch später, von Rom aus, Sachsen sein geliebtes Land, ja er wirft sich eine Passion, eine fanatische Liebe gegen Sachsen vor. In meiner Hausarbeit über Winckelmann, Antikensehnsucht und Dresdner Antikenkäufe im 18. Jahrhundert, gebe ich einen Einblick in die Zeit des Augusteischen Zeitalters, erkläre die Bedeutung der Antike für Dresden und beschreibe das Leben Winckelmanns, das durch Antikensehnsucht, Dresden und seinen Italienaufenthalt stark geprägt wurde.1. Geschichtlicher Hintergrund1.1 Die Wiedergeburt der Antike Zur Zeit der Renaissance, mit dem Auffinden bedeutender antiker Kunstschätze , erwachte in Italien das Interesse an der eigenen Vergangenheit. Man studierte Literatur, Architektur und Kunst, alles was Auskunft über Macht und Schönheit des großen Römischen Reiches gab. Die Vorstellungen von der perfekt organisierten Gesellschaft und der weitentwickelten Wissenschaft erweckten eine Sehnsucht nach der alten Lebensweise. Man kopierte Literatur, Architektur und Kunst, und ließ damit die Antike wieder aufleben.

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Der Code der Leidenschaften - 2862240444

212,43 z³

Der Code der Leidenschaften Fink Wilhelm GmbH + Co.KG

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Fetischismus ist ein Schlüsselphänomen der modernen Gesellschaften. Er bestimmt nicht nur religiöse und mentale Formationen, sondern auch die libidinösen Objektbeziehungen in der Konsum- und Massenkultur. Bemerkenswert unterbelichtet sind die Spielarten fetischistischer Formen und Praktiken in den Künsten, Medien und Literaturen. Diese Lücke schließt "Der Code der Leidenschaften". Das Phänomen des Fetischismus ist gewiss älter als sein Diskurs. Er ist ein Leitfossil unserer Kultur. Seit es die Verkultung von Kunstobjekten oder Künstlern gibt, also seit der Renaissance, wissen Kritiker und Interpreten, dass es nicht nur um Geschmacksurteile, Stilkritik, Form- und Gattungsanalyse, um die Ermittlung von Bedeutungen oder die Situierung von Werken in kulturellen Kontexten geht. Die Faszinationsgeschichte, durch die Leser und Betrachter mit Werken und ihren Schöpfern verbunden sind, ist auch eine Geschichte der ebenso grandiosen wie skurrilen Passionen, welche die Rezipienten an Objekte der Kunst oder an ihre Autoren fesseln - auf durchaus erklärungsbedürftige Weise. Der vorliegende Band soll die Spielarten der fetischistischen Mechanismen in den Künsten erkunden und dabei die Codes der Leidenschaften entziffern, die das Kraftfeld zwischen Künstlern, Werken, Sammlungen und Rezipienten bestimmen. In diesem Sinn sind die einzelnen Beiträge zweierlei: fachwissenschaftliche Analysen künstlerischer und literarischer Prozesse und zugleich auch Beiträge zu einer allgemeinen Geschichte der fetischistischen Praktiken unserer Kultur.

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Der Palazzo Farnese in Rom - 2862270605

89,40 z³

Der Palazzo Farnese in Rom GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, einseitig bedruckt, Note: 1.7, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: -PS- Palastarchitektur der Renaissance in Italien, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bau des Palazzo Farnese hat 1516 begonnen und ca. siebzig Jahre gedauert. Sogar für damalige Verhältnisse stellt dies eine relativ lange Bauzeit dar, in der der Palast unterschiedliche stilistische Änderungen und Umbauten erfahren hat. Diese sind auf die drei großen Architekten und ihre architektonischen Vorstellungen zurückzuführen. Die Bauzeit lässt sich somit in drei Hauptphasen gliedern. Die erste Bauphase wurde von Antonio da Sangallo geleitet. Seine Bautheorie war sehr von den antiken Vorbildern geprägt, was u.a. an den Hofloggien des Erdgeschosses besonders gut zu sehen ist. Dennoch hat er eine neue Bauweise in den römischen Palastbau eingeführt, die den florentinischen Palastbau mit klaren antiken Elementen verbindet. Damit gehört seine Denk- und Bauweise zu der Hochrenaissance des römischen Palastbaus.Ganz anderes waren Michelangelos Vorstellungen für den Palast. Mit Rücksicht auf Sangallos Baupläne führte er minimale Änderungen in den Bau ein, die aber großen Effekt auf die gesamt Erscheinung des Baus hatten. Im Gegensatz zu Sangallo war seine Denkweise dem Ganzen und nicht den Einzelheiten gewidmet. Die Ästhetik gewann bei ihm meistens die Oberhand, ohne jedoch das Praktische und Funktionelle ganz zu vernachlässigen. Der dritte und letzte Architekt, Giacomo della Porta, kehrte wieder zu den originalen Bauplänen von Sangallo zurück, die er aber im Rahmen seiner eigenen stilistischen Vorstellungen ausführte. Ihm sind die Lösung der Raumnot sowie die zweite Fassade an der Tiberseite zu verdanken. Obwohl der Palast vielseitige stilistische Einflüsse erfahren hat, blieb sein einheitliches und harmonisches Erscheinungsbild unbeschädigt. Dank seiner schlichten Fassadengliederung wurde er zum Vorbild vieler später gebauter Paläste.

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Die Erneuerung der heidnischen Antike, 2 Tle. - 2862447270

574,48 z³

Die Erneuerung der heidnischen Antike, 2 Tle. Akademie-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die beiden Bände umfassen sämtliche von Warburg selbst zum Druck beförderten Publikationen. Das Spektrum schließt die Dissertation über Boticelli (1893) als erste größere Veröffentlichung und Grundstein des Forschungsprogramms zum Nachleben der Antike ebenso ein wie die zahlreichen Gelegenheitsschriften, mit denen Warburg sich in kulturpolitischen Belangen zeitlebens engagiert zu Wort gemeldet hat. Es sind eben diese Schriften, die Warburg als Forscher bekannt gemacht und später als Gelehrten und Bibliotheksgründer berühmt gemacht haben: Aufsätze und Abhandlungen zur Kunst und Kultur der italienischen Renaissance und Reformation, darunter Studien zur Bedeutung des künstlerischen Porträts, zum Kulturaustausch zwischen Nord und Süd, zum Festwesen, zur Orientierungsfunktion der Astrologie, zur Flugblattpropaganda oder Kalenderillustration.§Vorbildlich ediert und kommentiert sind die beiden Bände zur Programmschrift einer neuen, problemorientierten und kulturwissenschaftlich fundierten Kunstgeschichte geworden.

Sklep: Libristo.pl

Als Reisen eine Lust war - 2862254766

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Als Reisen eine Lust war Königshausen & Neumann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, sagt der Volksmund, aber manchmal darf man es eben nicht. Das gilt auch für die klassische Italienreise, Kavaliersreise oder Grand Tour, zu der seit der Renaissance bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts Männer aufbrachen, um die Wiedergeburt römisch-griechischer Kultur in Italien mit eigenen Augen zu sehen. Die Intention solcher Auslandsaufenthalte war, junge Aristokraten auf eine Karriere in Gesellschaft und Staat vorzubereiten. Daneben gab es aber auch noch eine zweite Motivation, die in der Literatur zum Thema als deren "geheimer Zweck" meist nur gestreift wird. Dahinter steht, dass in der italienischen Renaissance neben Cicero nämlich auch die "große Hetäre" des Altertums als Kurtisane ihre Wiederauferstehung feierte. Italien hatte sich seit langem den Ruf außerordentlicher Lasterhaftigkeit erworben. Venedig nannte man das "Bordell Europas", die Hauptstadt der Christenheit wenig schmückend "caput cauda". Fern aller heimischen Zwänge wollte und sollte sich der junge Herr dort "austoben". So haben sich zahlreiche, intime Berichte die Zeiten überdauert; oft von denen, die sie nie zu veröffentlichen gedachten. Eine große Anzahl von noch heute bekannten VIPs, wie der Philosoph Montaigne, der Autor BrantÛme, der Reiseschriftsteller Thomas Coryate, die drei Goethes, der Dichter Lord Byron u.v.a. mehr haben Spuren hinterlassen, denen dieses Buch jenseits der großen Geschichte nachgeht.

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