krainaksiazek leben und sitten der griechen 20042270

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Leben Der Griechen Und Romer - 2842954160

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Leben Der Griechen Und Romer

Ksi±¿ki

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Das Leben Der Griechen Und Ro Mer, Nach Antiken Bildwerken Dargestellt - 2841824611

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Das Leben Der Griechen Und Ro Mer, Nach Antiken Bildwerken Dargestellt

Ksi±¿ki

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Leben Der Griechen Und Romer - 2841776639

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Leben Der Griechen Und Romer

Ksi±¿ki

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Die Sitten der Völker - 2826867755

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Die Sitten der Völker Vero Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Bei allen Kulturvölkern, in noch ausgeprägterem Maße bei denen, die die höchste Stufe der Zivilisation noch nicht erklommen haben, begegnen wir unter den gebildeteren Schichten eigenartigen Gewohnheiten, Sitten, Anschauungen und Zeremonien, die uns in unserem Aufgeklärten Zeitalter recht sonderbar erscheinen, manchmal direkt abgeschmackt und töricht anmuten. Und doch steckt hinter solchen Gewohnheiten, über die wir, wie gesagt, lachen möchten, zumeist ein tiefernster Sinn, den wir aber von unserem christlichen Standpunkte aus nicht zu fassen vermögen. Früher begnügte man sich einfach damit, diese Absonderlichkeiten, denen wir beinahe auf Schritt und Tritt in unserem gewöhnlichen Leben begegnen können, sofern wir nur danach suchen, als den Ausfluß krassen Aberglaubens zu betrachten, über dessen Entstehung man sich keine weitere Vorstellung machte."§§Dieses Buch über die Sitten der Völker stellt Liebe, Ehe, Heirat, Geburt, Religion, Aberglaube, Lebensgewohnheiten, Kultureigentümlichkeiten, Tod und Bestattung bei allen Völkern der Erde dar und ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1914. Illustriert mit über 510 historischen Abbildungen.§Der vorliegende erste von zwei Bänden befasst sich ausführlich mit den Völkern Australiens, Ozeaniens und Asiens.

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev - 2835639174

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild.§Zu Beginn der Ikonenmalerei wie auch während ihrer gesamten Entwicklung erfolgt ein Annehmen, Verarbeiten und Auseinandersetzen mit der hellenistischen und klassischen Kunst der Antike. Unter Justinian (527 - 567), dem eigenlichen Schöpfer des byzantinischen Staates, wurden auch die Formen der antiken Kunst und Bildung weiterverwendet.§Im Justinianischen Zeitalter (6. Jahrhundert) war es auch, als die Ikononmalerei ihre erste Blüte erlebte. Im 8./9. Jahrhundert dagegen erlebte die Ikonenmalerei eine tiefe Krise im sogenannten Bilderstreit (Ikonoklasmus). In dieser Zeit war es nicht erlaubt, Heiligenbilder zu malen oder sie aufzuhängen. Die expressiven Darstellungselemente, die am Ende des 12. Jahrhunderts deutlich hervortreten, sollten schließlich im 13./14. Jahrhundert unter anderen Gegebenheiten eine neue Ausdruckssprache in der byzantinischen Ikone zur Folge haben.§Im Jahre 1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert, womit das Ende der byzantinischen Kunst eingeleitet wurde, noch bevor die Ansätze zur Ausreifung hätten gelangen können. Doch in Rußland und auf dem Balkan wurden die reichen Traditionen der byzantinischen Ikonenkunst mit verschiedenen Veränderungen weitergepflegt. Die byzantinische Ikone erlebte in Rußland die reichste Weiterentwicklung. Sie versuchten, bestimmte Ikonentypen so darzustellen, wie sie sich die russischen Menschen vorstellten. Allen Ikonen der vormongolischen Zeit ist ein gemeinsamer Stil eigen, der auf eine byzantinische Grundlage verweist.§In der Geschichte des russischen Volkes stellen das Ende des 14. Jahrhunderts und das ganze 15. Jahrhundert eine Epoche dar, in der sich der Übergang von der feudalen Zersplitterung zum einheitlichen zentralisierten Staat vollzog. Mit der Einigung Rußlands durch Moskau erlangte das Volk Unabhängigkeit. Es entstand die großrussische Kultur, Literatur und Kunst erlebten eine Blüte. So bildete z. B. das Schaffen des Künstlers Andrej Rublëv den Höhepunkt der nationalen Kulturentwicklung während der Entstehungszeit des russischen zentralisierten Staates.§In der Zeit der osteuropäischen Frührenaissance vom 14. Jahrhundert bis zum beginnenden 15. Jahrhundert verwandelt sich das kulturelle Antlitz des Mittelalters vollkommen. So ist z. B. in Novgorod und Moskau um die Mitte des 14. Jahrhunderts das künstlerische Leben in der Malerei voll im Gang. Dieses wurde von der byzantinischen Malerei beeinflußt, was die oben erwähnte Verwandlung mit sich brachte. Der byzantinische Meister Theophanes der Grieche war mit seinem Schaffen am deutlichsten ein Vertreter dieser neuen Bewegung in der Malerei Rußlands.§In dieser ikonengeschichtlichen Gesamtdarstellung, welche eng mit den geschichtlichen Ereignissen der jeweiligen Jahrhunderte verbunden ist, gelang es uns, solche bedeutenden Ikonenmaler wie Theophanes den Griechen und Andrej Rublëv zeitlich einzuordnen. Beide stellen die "Eckpfeiler" des Themas dieser Magisterarbeit dar.§Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:§0.Die Ikone und ihre Entwicklungsgeschichte in Byzanz und Rußland bis zum 15. Jahrhundert1§1.Leben und Schaffen Theophanes' des Griechen11§1.1Wichtige Dokumente zur Kennzeichnung des Lebens- und Schaffensweges von Theophanes dem Griechen11§1.2Die byzantinischen kulturhistorischen Bedingungen bei der Entwicklung Theophanes' als Mensch und Künstler18§1.3Theophanes in Kaffa und Novgo...

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Beim Griechen - 2845910810

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Beim Griechen FISCHER Taschenbuch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Alexandros Stefanidis erzählt die Geschichte seiner Familie, in deren Zentrum sein Vater Christoforos und das familiengeführte Restaurant "Der Grieche" in Karlsruhe stehen. Seit 1971 spielt sich dort im "Wohnzimmer" der Stefanidis nicht nur das Leben der sechsköpfigen Familie ab, es ist gleichzeitig eine einzigartige Bühne für deutsche Zeitgeschichte: Von der Gründerszene der Grünen bis zu absurden Situationen mit rassistischen Stammgästen, von der Zeit, als griechisches Essen fast schon ein politisches Statement war, bis zur Kapitulation vor der Döner-Welle hat die Geschichte des "Griechen" neben todkomischen Alltagsgeschichten alle Elemente einer griechischen Tragödie.

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Leben und Arbeiten in Dänemark - 2836512760

115,27 z³

Leben und Arbeiten in Dänemark GD Gentlemen's Digest

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Immer mehr Menschen wandern in das kleine Königreich Dänemark aus. Gerade deutsche Fachkräfte sind bei dänischen Arbeitgebern sehr beliebt. Diese schätzen die Zuverlässigkeit, die fundierte Ausbildung und das Fachwissen deutscher Arbeitnehmer. In Dänemark mangelt es an qualifizierten Fachkräften und somit stehen die Chancen bestens, dort schnell einen gut bezahlten Job zu finden. Besonders gefragt sind Ärzte, Pflegepersonal, Handwerker (hier besonders im Bereich Elektrik), Ingenieure, Chemiker, Computerspezialisten, Facharbeiter und Techniker. Das Buch liefert viele nützliche Hinweise, um eine Auswanderung nach Dänemark erfolgreich vorzubereiten und durchzuführen. Es gibt hilfreiche Tipps zum dänischen Arbeitsmarkt, zur Jobsuche und zum Umgang mit dänischen Arbeitgebern und Kollegen. Selbstverständlich liefert der Ratgeber auch Wissenswertes über rechtliche Besonderheiten, Einfuhrbestimmungen, soziale Sicherungssysteme und Behördliches. Damit auch privat nichts schiefgehen kann, erfahren die Leser, was die Dänen so besonders macht und welche Bräuche und Sitten sie pflegen.Viele Kapitel werden durch dänische Übersetzungen und Begriffe ergänzt, die jedem Auswanderer den Start in Dänemark erleichtern werden.

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Götterschutz oder Schutz der Götter? - Die Polis und ihre Götter im Krieg - 2826933878

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Götterschutz oder Schutz der Götter? - Die Polis und ihre Götter im Krieg GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Geschichte), Veranstaltung: Die Stadt und ihre Götter im antiken Griechenland, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der archaischen und klassischen Zeit herrschte in Griechenland ständig Krieg, und der Frieden dauerte nie lange an. Meist war fruchtbares Land, von dem Griechenland nur sehr wenig besitzt, die Ursache eines Konflikts. Athen etwa versuchte seiner Überbevölkerung Herr zu werden, indem es die fruchtbaren Gebiete außerhalb Attikas eroberte und dort Kolonien gründete. Welch große Rolle der Krieg in der griechischen Welt spielte, beweist auch das Vorhandensein zweier Kriegsgötter in der griechischen Mythologie: zum einen Ares, die chaotische und brutale Seite des Krieges, wenig geschätzt und nur notgedrungen beachtet; zum anderen Athena, die vernünftige Seite des Krieges, die immer auf einen möglichst guten Ausgang hinarbeitet. Eine eigene Friedensgöttin, Eiréne, haben die Griechen zwar, doch sie hat kaum Durchsetzungsvermögen und ist immer auf die Hilfe anderer Götter angewiesen. Wie gingen die Griechen in der Zeit des Krieges mit dem Besitz der eigenen und der Götter des Feindes um? Die griechische Religion war eine Alltagsreligion, die eng mit dem gesellschaftlichen Leben auf allen Ebenen verwoben war. Die Kulte waren Angelegenheit der einzelnen sozialen Gruppen wie Familie, Phratrie, Phyle. Gemeinsame Riten und Gottheiten förderten und stärkten die Polisgemeinschaft. Die griechische Religion könnte man deshalb auch eine soziale Religion nennen, denn sie sicherte den Zusammenhalt der Gruppen. Mit ihren staatlich kontrollierten Kulten bildete sie somit eine Grundlage für die Identität der Polis. Die Beziehung zu den Göttern bildete somit eine Garantie für die Existenz der Stadt. Denn der Polisbürger fühlte sich nur in dem Maße zugehörig wie er auch am staatlichen Glauben teilhatte, und dieser wurde schließlich über die städtischen Heiligtümer und Kulte ausgeübt; die Familien hatten für den Alltagsgebrauch schließlich ihre eigenen Hausgötter und Kulte. In dieser Arbeit soll es um die Frage gehen, ob die Griechen im Kriegsfall ihre Götter beschützten, etwa indem sie die Heiligtümer bewachten oder evakuierten, oder ob sie eher in diesen Tempeln Zuflucht suchten, um die Götter um Beistand anzuflehen. Dazu muss auch geklärt werden, was die Heiligtümer und Kultbilder den Menschen und auch den Göttern bedeuteten.

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Meine Wasserkur. So sollt ihr leben - 2826994005

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Meine Wasserkur. So sollt ihr leben Haug Sachbuch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Wasserkur zur Stärkung der Abwehrkräfte war als Heilmethode bereits den Griechen und Römern bekannt, geriet jedoch im Lauf der Jahrhunderte in Vergessenheit. Heute erfreut sich das Kneippen wieder steigender Beliebtheit und gilt als Wellness-Trend. Passend dazu erscheinen die beiden Standardwerke von Sebastian Kneipp "Meine Wasserkur" und "So sollt ihr leben" als TRIAS-Neuauflage in einem Band. Für Kneipp-Fans sind diese historischen Originale ein Muss.

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Wurzeln und Zweige der indogermanischen Religion - 2826842138

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Wurzeln und Zweige der indogermanischen Religion Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie eigentlich das Märchen Schneewittchen entstanden ist? Oder woher Odin sein merkwürdiges achtbeiniges Pferd hat? Oder warum die Ägypter vor 5.000 Jahre die riesigen Pyramiden gebaut haben, die bis heute die Gebäude mit der größten Masse sind? Vielleicht möchten Sie dann einmal einem Barden zuhören, der die Geschichte seines Volkes erzählt Es ist eine lange Geschichte, denn sie beginnt in der Altsteinzeit bei dem ersten religiösen Erlebnis der Menschen: dem Nahtod-Erlebnis, bei dem auch schon unsere Urahnen ihren Körper verließen und sich von außen her betrachteten konnten durch dieses Erlebnis erkannten die Mensch, daß sie eine Seele haben. Und weil sie schwebt, hat man sie überall auf der Welt als Vogel dargestellt. Die Geschichte des Barden erzählt von solch grundlegenden Bildern wie dem Seelenvogel. Die Geschichte führt weiter durch die Zeit der frühen Ackerbauern nach Ägypten, Elam und Sumer und zu den Indogermanen, unseren nomadischen Vorfahren auf der südrussischen Steppe. Die Geschichte des Barden ist auch eine Erzählung über die Schamanen, die schließlich zu den Druiden, Brahmanen, Goden und Magiern wurden. Es ist auch eine Geschichte über die Mysterien, die diese Schamanen erschufen. Und es ist eine Geschichte über die vielen Völker und ihre Religionen, die von den indogermanischen Nomaden abstammen: über die Kelten, Römer, Germanen, Slawen und Balten, über die Griechen, Inder, Perser und Armenier, und auch über die weniger bekannten Hethiter, Lyder, Luwier, Palaier, Skythen, Thraker und Tocharer. Die Barden erzählten ihre Geschichten für die Menschen in ihrer Zeit, die Geschichten waren eine Hilfe im täglichen Leben und so führt auch diese Barden-Geschichte ins Hier und Jetzt zu uns: Was wollen wir heute tun und wie kann uns die Geschichte des Barden dabei helfen? Dies ist keine Geschichte, die bereits für alle Zeit fertig erzählt ist ihr Faden wird auch heute noch weitergesponnen durch unsere religiösen Erlebnisse, durch unsere spirituellen Erkenntnisse, durch unsere magischen Entdeckungen und vor allem durch unsere Art zu leben. Wollen Sie der Geschichte des Barden lauschen, die vielen Bilder betrachten, das Muster erkennen, sich in dem Muster wiederfinden und die Geschichte und ihr Leben in ihr weiterspinnen, sodaß Ihr Leben immer reicher und lebendiger wird? Dann setzen sie sich und lauschen am Feuer den Liedern des Barden ...

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Fassbinders Welt am Draht und das Ende der Realität - 2826737441

108,10 z³

Fassbinders Welt am Draht und das Ende der Realität GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Erfurt (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Fiktion und Mögliche Welten, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: KOMMENTAR der DOZENTIN: Die Arbeit ist überzeugend und souverän geschrieben. Die Thesen sind schlüssig und die Einbindung von philosophischen und gesellschaftlichen Kontexten ist sehr gelungen. , Abstract: Mit dem Einsetzen des Denkens trat der Homo Sapiens seinen Siegeszug an. Er machte sich die Welt untertan, bemerkte jedoch schnell seine eigenen Grenzen.Mit der geistigen Erleuchtung wurde man sich nicht nur der Dunkelheit des eigenen Todes gewahr, sondern der generellen Fragwürdigkeit des eigenen Seins.Die scheinbare Konstante Realität erwies sich als fragile Konstruktion der eigenen Wahrnehmung, die sich nicht nur immer wieder neu im Laufe der Menschheitsgeschichte veränderte, sondern auch innerhalb eines jeden selbst Veränderungen unterworfen ist. Wie kann man sich des eigenen Ichs sicher sein, wenn das eigene Bewusstsein ein immaterielles, nicht greifbares Nichts ist?2Für Fred Stiller, dem Helden in Rainer Werner Fassbinders Science-Fiction-Film Welt am Draht (1973), stellt sich jene Frage anfangs nicht. Für ihn ergibt seine Welt eine stimmige Einheit. Doch dieses Konstrukt zerbricht schließlich und damit auch Stiller. Er erkennt den Schein des Seins und wird zum Welten Wanderer 3.[...]2 Die [alten] Inder und [...] Griechen billigten dem Individuum keine wahre Realität zu. (Giorgio Colli: Nach Nietzsche. FfM: Europäische Verlagsanstalt 1980 (= Europäische Bibliothek 4), S. 108)So unterschied man im antiken Griechenland zwischen zoé (dem Leben allgemein, das alle Lebewesen auszeichnet) sowie bíos (Art und Weise des Lebens, z.B. das politische Leben).(Vgl. Giorgio Agamben: Homo sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben. FfM: Suhrkamp 2002 (= Erbschaft unserer Zeit. Vorträge über den Wissensstand der Epoche 16), S. 11, 18, 77).3 Hans J. Wulff: Welten Wanderer Welten. Mögliche Welten im Kino. www.derwulff.de/files/2-130.pdf (10.3.2011).

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Rhetorik in Platons "Gorgias". Zum Verhältnis von Theorie und Praxis in der Antike - 2826860205

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Rhetorik in Platons "Gorgias". Zum Verhältnis von Theorie und Praxis in der Antike GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: 500 v. Chr. bildeten sich in Indien, China und Griechenland erstmals Disziplinen aus, die wir als Philosophien bezeichnen. Wo sich in Indien das Denken innerhalb dieser Disziplin mehr um theoretische Sachverhalte drehte, wie z.B. die Rätselhaftigkeit des Lebens und der Seele , da war das Denken in China mehr von einem praktischen Interesse geprägt, z.B. wie Menschen am besten miteinander leben können.§§Die Griechen nahmen von Beginn an sowohl theoretische als auch praktische Elemente in ihre Philosophie auf.§Möchte man das Verhältnis von Theorie und Praxis untersuchen, so ist es sinnvoll, sich mit griechischer Philosophie zu beschäftigen.§§Auf den ersten Blick scheint es sich bei Theorie und Praxis um zwei disparate Bereiche zu handeln, deren Gegenstandsbereich klar voneinander abgegrenzt ist. Betrachtet man die Begrifflichkeiten von Theorie und Praxis jedoch etwas genauer, so wird schnell ersichtlich, dass sich eine strikte Trennung der beiden entweder als problematisch erweist oder letztlich gar nicht durchzuhalten ist.

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Zu Platon: das Schöne und das Gute und seine Bedeutung für den Menschen - 2837312626

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Zu Platon: das Schöne und das Gute und seine Bedeutung für den Menschen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Theologische Fakultät: Christliche Religionsphilosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Klassische Theorien der Liebe, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Stellung des Menschen in der göttlichen Ordnung und seinemPlatz in der Welt beschäftigte die Menschheit schon immer. Dabei finden sie verschiedeneErklärungen für die besondere Bedeutung des Menschen im Kosmos und des Aufbausdes Weltganzen. Auch wenn in den fast 2500 Jahren seit Platons Wirkzeit einigesgeschehen ist, die existentiellen Grundfragen nach einem Sinn des Ganzen und einerErklärung des menschlichen Seins sind doch die selben geblieben. Daraus weiterentwickeln sich dann die konkreten Fragen nach einem sinnvoll gelebtem, also gutemmenschlichen Leben.Da der Besuch des Seminars Klassische Theorien der Liebe Teil meines ethischphilosophischenGrundlagenstudiums ist, werden in der vorliegenden Arbeit v.a. dieethischen Aspekte der im Seminar besprochenen Themen berücksichtigt. Als Grundlagemeiner Ausführungen dient daher nicht nur Platons Symposion über das Wesen derLiebe, sondern ebenfalls sein Philebos , der zum Ziel hat, die Bedingungen für das bestemenschliche Leben zu klären und damit in den ethischen Bereich hineinreicht.Platons Lehre von den Ideen bildet die Grundlage für das Verständnis seinerPhilosophie, nicht nur in Hinblick auf seine politische Philosophie und seine Metaphysik,sondern letztendlich auch für die Ethik, und soll daher im Folgenden erläutert werden.Auch wenn eine genaue Darstellung der Ideenlehre für das Verständnis des Symposionnicht zwingend notwendig ist, erleichtert dies doch das weitere Vorgehen. Daher wirdPlatons Darstellung des Schönen und Guten im Symposion erst im Anschluss näheruntersucht und verständlich dargestellt werden. Im Hinblick auf mein ethischphilosophischesGrundlagenstudium folgt eine Darstellung des guten Lebens wie sie imPhilebos versucht wird, da der Dialog auch der empirischen Lebenswirklichkeit gerecht zuwerden versucht 1 und damit in den ethischen Bereich verweist. Platon verbindet hier die allgemein-ontologischen Frage nach dem Seienden ... mit der ethischen Frage nach demGuten .2Meine Arbeit gliedert sich demnach in drei Teile, wobei ich mit der Darstellung derIdeenlehre vom großen Ganzen ausgehe, so dass sie quasi der Rahmen für das weitereVerständnis bildet. Denn Hauptteil der Arbeit bildet eine detaillierte Erläuterung der Liebe,des Eros als das Streben des Menschen nach Unsterblichkeit, und der darausresultierenden Bestimmung des Guten. Abschließend werden die Bedingungen für das bestmögliche menschliche Leben, das ein Leben in Eudaimonia ermöglicht, dargestellt.Da eine Ethik immer abhängig (ist) von einem Entwurf des Wesens des Menschen,der sowohl das Ziel des Lebens als auch den Weg zu diesem Ziel weitgehend bestimmt,und damit letztlich von der zugrunde liegenden Ontologie 3, scheint mir diese Gliederungsinnvoll. Bei den Griechen war die höchste Tugend und somit der erstrebenswertesteZustand die Kalokagathia, also das Schön- und Gutsein und dieses Lebensziel soll imFolgenden näher untersucht werden.

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Feste und Feiertage in Österreich, Deutschland und Ungarn - 2826688682

237,09 z³

Feste und Feiertage in Österreich, Deutschland und Ungarn VDM Verlag Dr. Müller

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Je früher ein Kind mit fremden Sprache in Kontakt§kommt, desto leichter erlernt es sie. Der Unterricht,§die Erziehung und das Schulsystem spielen eine§entscheidende Rolle in der Erhaltung und Pflege der§Kultur, und auch das Erlernen einer Fremdsprache. §Heutzutage steht die Entwicklung der§Kommunikationsfähigkeit im Spracherwerb im§Mittelpunkt. Die Traditionen und Sitten ermöglichen§einen zwischenmenschlichen Kontakt auch im§alltaglichem Leben. Wenn man sich innerhalb einer§Sprachstunde mit diesen Themen beschäftigt, werden§die Werte und Normen der Kinder geformt. Der§Fremdsprachenlernende ist fähig in dieser Sprache zu§denken, und kann sich auch im erlernten Sprachnivou§ausdrücken. Ist fähig sich frei schriftlich§auszudrücken und kann dadurch die Kultur und die§Werte der erlernten Sprache direkt geniessen.§Das Lehren einer Fremdsprache ist ein der schönsten§Dinge. Vor allem dann, wenn sich die Kinder in dieser§fremden Sprache ausdrücken und verständigen können§und ich sie auf ihrem weiteren Weg begleiten kann.

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Italiano o Americano? Aspekte der Identität in der italoamerikanischen Literatur - 2846575725

147,64 z³

Italiano o Americano? Aspekte der Identität in der italoamerikanischen Literatur GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,8, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist von Italo-Amerikanischer Literatur die Rede, so stellt die Autobiographie das wesentlichste Element der gesamten Italo-Amerikanischen Migrationserfahrung sowohl der ersten als auch der zweiten Generation dar. Von 1890 bis 1930 emigrierten circa fünf Millionen Italiener in die Vereinigten Staaten, getrieben von der Sehnsucht nach Wohlstand und auf ein besseres Leben als in der Heimat. Etwa 90% der Auswanderer stammten aus Süditalien, aus den Regionen Kampanien, Sizilien, Abruzzien, Basilicata und Kalabrien; nur eine Minderheit stammte aus den nördlichen Gebieten des Piemonts, der Lombardei, der Toskana und dem Veneto. Bei der Auswanderung handelte es sich um eine unqualifizierte Migration mit einer Analphabetenrate von etwa 70%. Es waren überwiegend Landarbeiter, die ihre Heimat wegen Unterdrückung, Elend und Hunger verließen, um anderswo ein besseres Leben zu führen. Die Auswanderung nach Übersee bedeutete nicht nur Hoffnung auf finanzielle Verbesserung; vielmehr war es eine Begegnung mit einer neuen Kultur, anderen Sitten und Bräuchen sowie die Konfrontation mit Vorbehalten seitens der Aufnahmegesellschaft gegenüber Neuankömmlingen. Infolgedessen bedeutete dies eine Auseinandersetzung mit der eigenen Identität. Mit dieser konfrontiert waren auch die Kinder der Einwanderer, die sogenannte zweite Generation, welche in den USA geboren wurde und sich gespalten zwischen zwei Kulturen sah: der des Herkunftslandes und der des Aufnahmelandes.

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