krainaksiazek macht und widerstand 20105168

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Macht und Widerstand - 2849153835

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Macht und Widerstand

Ksi±¿ki

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Ästhetik ohne Widerstand - 2826680862

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Ästhetik ohne Widerstand Ventil

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bildende Kunst gilt einerseits als frei von äußeren Einflüssen, Politik und Ideologie. Andererseits tritt Kunst infolge der Avantgarde als politische Akteurin auf, der die Verantwortung, in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen, zugesprochen wird. In beiden Ansätzen wird Kunst idealisiert: zu Freiraum und Gegenmacht. Beide Ansätze haben ihre Fanliteratur: Ausstellungskataloge und Streetart-Bildbände.§Mit dem Sammelband "Ästhetik ohne Widerstand" soll ein explizit kritischer Blick auf unterschiedliche Bereiche der zeitgenössischen Kunst geworfen werden. Dabei geht es zunächst um die Kritik an konkreten Künstlern und Künstlergruppen: Annette Emde untersucht das Problem der Pikturalisierung der Fotografie bei Vertretern der Becher-Schule. Markus Brunner unterzieht den Unmittelbarkeitswahn und die patriarchale Sexualität der Wiener Aktionisteneiner kritischen Betrachtung. Roger Behrens schreibt über den gefeierten Café-Deutschland-Maler Jörg Immendorf.§Im zweiten Teil werden problematische Entwicklungen in Kunst und Kunstdebatte aufgezeigt. Den esoterischen Drall der Soundartbespricht Gerald Fiebig. Wenzel Storch macht sich Gedanken zu Kunst und Religion. Martin Büsser kritisiert das Starsystem der Künstler. Lars Quadfasel interviewt sich selbst zur Musealisierung der Situationistischen Internationale. Die Gruppe Rosa Perutz thematisiert nationalistische Tendenzen. Benjamin Moldenhauers Thema sind ambivalente Arbeiten zu NS und Shoah.§Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Problem vermeintlich kritischer Kunst. Steffen Hendel schreibt über die Illusion einer politischen Medienkunst. Ewgeniy Kasakow kritisiert mit dem sowjetischen Kunsttheoretiker Lifschitz die Verbindung von Kunst und Öffentlichkeit. Kerstin Stakemeier stellt die Frage, inwiefern Kunstkritik heute zentrales Medium der Affirmation ist. Wolfgang Müller rückt Kunstspektakel wie die Berlin-Biennalein den Fokus. Und Radek Krolczyk erklärt, warum Streetart weder Subversion noch Kunst ist.

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Die Macht der Konzerne. Der wirtschaftliche und politische Einfluss von Großunternehmen - 2826654386

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Die Macht der Konzerne. Der wirtschaftliche und politische Einfluss von Großunternehmen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Geographie), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftskunde / Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirtschaft und Politik wird Großteils von einigen wenigen sehr großen Unternehmen, Konzernen gelenkt und beeinflusst. Sie bestimmen neben wirtschaftlichen Faktoren wie Warenangebot und Preis von Produkten auch das Leben und das Verhalten der meisten Menschen und viele politische Entscheidungen in einem Staat, wobei deren Mittel von Lobbying, Spionage, Korruption, Datenfälschungen bis hin zu organisierter Kriminalität oftmals bereits jenseits der Grenze der Legalität liegen.§Neben der Frage ob eine derartige Machtverteilung legitim ist, stellt sich auch jene wie sie zu Stande kommt und ob bzw. wie sich der Widerstand dagegen manifestiert. Wäre es im Gegensatz überhaupt denkbar, Konzerne zu eliminieren oder kann doch nicht auf sie verzichtet werden? In der vorliegenden Arbeit wird auf derartige Fragestellung vertieft eingegangen.

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Macht und Missbrauch - 2826638449

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Macht und Missbrauch Heyne

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Franz Josef Strauß gilt als Ikone der CSU. Edmund Stoiber bezeichnete ihn als

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Chinesische und westliche Auffassungen zum Terrorismus - 2826840002

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Chinesische und westliche Auffassungen zum Terrorismus GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit chinesische und westliche Auffassungen zum Terrorismus entstand im Jahre 2005 im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Außereuropäische Sprachen und Kulturen (Lehrstuhl für Sinologie) unter der Leitung von Professorin Dr. Motsch.Ziel dieser Seminararbeit ist es, einen Überblick über die Auffassungen der westlichen und der chinesischen Gesellschaft zum Begriff des Terrorismus zu geben. Dabei spielt die Frage, wo die Grenzen für einen gerechtfertigten gewaltsamen Widerstand liegen, eine zentrale Rolle.Um auf diese Frage eine mögliche Antwort zu finden, wird zunächst ein Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Terrorismus gegeben und auf die unterschiedlichen Erscheinungsformen eingegangen. Beispiele dieser Entwicklung sind unter anderem das regime de la terreur (Französische Revolution), die Gruppe Narodnaja Voljia (im zaristischen Russland), Staatsterror, die PLO (Palestine Liberation Organization) und die Organisation Al Qaida . Ferner wird auf die Begrifflichkeit an sich und die damit verbundenen Kriterien für Definitionen von Terrorismus eingegangen.Im zweiten Teil werden Auffassungen chinesischer Autoren zum Terrorismus diskutiert. Hierbei wird deutlich, dass der Terrorismusbegriff in den chinesischen Quellen sich größtenteils mit den Definitionen westlicher Autoren deckt. Es sei darauf hingewiesen, dass die Betrachtung in diesem Abschnitt sich auf ausgewählte Texte aus dem Internet stützt und somit keinen umfassenden Überblick über die Diskussion in den chinesischen Medien gewährt. Dennoch lassen sich aus den betrachteten Onlinemedien interessante Erkenntnisse gewinnen. Unterschiedliche Interpretationen basieren zum Beispiel auf einem besonderen Augenmerk der Autoren auf dem Kampf der Schwachen gegen die Starken , also einem Kampf von Personen mit geringer politischer Macht gegen solche mit politischer Macht. Dieser Aspekt erscheint insbesondere deshalb von Interesse, weil er in der Diskussion über den gerechten Terrorismus als Grundlage dient.Am Ende der Arbeit wird auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede westlicher und chinesischer Auffassungen hingewiesen. Neben einer breiten Übereinstimmung beider Auffassungen lassen sich einige grundlegende Unterschiede festhalten, zum Beispiel bei einer möglichen Antwort auf die Frage nach einem gerechtfertigten Terrorismus.

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Bruch mit der Symbolik der Subordination als Chance und Dilemma alternativer Widerstandsbewegungen am Beispiel politischer Agitation von Indern in Nat - 2826656895

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Bruch mit der Symbolik der Subordination als Chance und Dilemma alternativer Widerstandsbewegungen am Beispiel politischer Agitation von Indern in Nat GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Macht und Widerstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Die trotz des Einspruchs von Seiten der Law Society of Natal erfolgreiche Zulassung Mohandas Karamchand Gandhis zum Supreme Court of Natal kann als signifikantes Ereignis bei der Erfassung struktureller Unterstützung indischer politischer Agitation in Südafrika vor dem Ersten Weltkrieg aufgefasst werden. Trotz seiner eigentlichen politischen Irrelevanz können am spezifischen Ablauf dieses Vorgangs externe Kräfte und Strukturen am Werk gesehen werden, die wesentlich über Ausformung von Erfolg oder Misserfolg einer non-violent non-cooperative civil disobedience mitentscheiden. Sowohl für die Re- und Dekonstruktion der Anwendung dieser Strategie als auch für die Frage der Anwendbarkeit in gegenwärtigen Konflikten ist deren Offenlegung essentiell.Dieses somit funktionell abgegrenzte Ereignis selbst fand am 3. September 1894 in der Kolonie Natal statt, dem Teil Südafrikas, der zu diesem Zeitpunkt zum britischen Reich gehörte, welches sich in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wie die meisten westeuropäischen Industriemächte in einer Neuausrichtung seines imperialen Selbstverständnis befand. Konstruiert man die Geschichte Europas im 19. Jahrhundert als Kampf liberaler, bürgerlich-freiheitlicher Kräfte mit der Zielvorstellung einer aufgeklärten, rechtsstaalich-demokratischen und technologisierten Welt gegen das konservative Erbe, so erscheinen diese letzten Jahrzehnte als eine Abfolge von bitteren Kränkungen, als Zusammenbruch humanistisch-missionarischer Ideale, als rechtsnationalistische Aufhebung ökonomischer freier Entfaltung, als biologistische Anfechtung eines liebgewordenen Menschenbildes und als ständige Abfolge von radikalen Herausforderungen von Seiten der politischen Pole sowie der sozial und kulturell Anderen (vgl. Meyer 1991, 27-31).Aus britischer Sicht ergaben sich durch die staatliche Neuordnung nach 1871 neuartige außenpolitische Aufgaben und Möglichkeiten, die innenpolitischen Anforderungen zu bewältigen, darunter die sozialen und ökonomischen Folgen der Industrialisierung; sie mündeten in einem verstärkten Bedürfnis nach Ressourcen überseeischer Kolonien. Eine Widerspiegelung der neuen Auffassung imperialer Politik gelingt in der Gegenüberstellung der beiden Entdecker-Literaten David Livingstone und Henry M. Stanley durch Daniel Bivona (1998, 40-68). [...]

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Nacht und Nebel - 2845289156

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Nacht und Nebel FISCHER Taschenbuch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bakels macht aus seinen Überzeugungen und Empfindungen kein Hehl. Er kann nicht vergessen, Unverzeihliches nicht verzeihen. Er zeigt schonungslos, was von deutschen Besetzern dem niederländischen Volk angetan wurde und wie problematisch der niederländische Widerstand war; er hat ihm angehört. Über Leben, Unleben und Tod, viele Tode in den Konzentrationslagern gibt 'Nacht und Nebel' genauen Bericht: auch über den Kampf ums Überleben, den grausamen biologischen Ausleseprozeß, nicht zuletzt aber über die rettende Kraft des Glaubens. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Max Weber-Herrschaft Und Demokratie Bei Max Weber - 2826744641

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Max Weber-Herrschaft Und Demokratie Bei Max Weber GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Hamburg (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Herrschaft und Demokratie bei Max Weber (1864-1920), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktualität Max Webers ist ungebrochen. Gerade heut, in einer Zeit dramatischer gesellschaftlicher Umbrüche, stellt sich die Frage von Macht und Legitimität mit Vehemenz. Die Ereignisse in Nordafrika und in der arabischen Welt demonstrieren eindringlich, dass offenbar ein Funke reichen kann, der eine Lawine ungeahnten Ausmaßes ins Rollen bringt. Über Jahrzehnte hinweg haben sich in Tunesien, in Libyen oder Ägypten autokratische Herrscher und blutige Militärregierungen ohne Rücksicht auf Verluste gegen die Bevölkerung durchgesetzt. Der Wille der Volkes war ebenso gleichgültig wie sein Wohlergehen. Und Widerstand wurde ganz einfach gewaltsam und in Folterkammern im Keim erstickt. Daneben aber existiert seit dem II Weltkrieg eine Welt demokratischer Staaten, die trotz krisenhafter Wirtschaftsverläufe auf die unmittelbare Einsetzung von Gewalt verzichtet und sich dennoch vergleichsweise stabiler präsentiert. Mehr noch: die demokratischen Staaten und die in ihnen gepflegten Verkehrsformen scheinen zu einem guten das erstrebte Vorbild der derzeit Revoltierenden zu sein. Ihre bisherige Herrschaft hat jeden Kredit verspielt und wird von der Bevölkerung so sehr gehasst, dass sie unter Einsatz des eigenen Lebens deren Beseitigung, kurz: einen Umsturz, eine Revolution betreiben. 1.1 GegenstandDie Frage von Herrschaft und Legitimität von Herrschaft, der sich wie kaum ein andere Max Weber zuwandte, bildet den Gegenstand der hier vorgelegten Hausarbeit. Zwar er fuhr das Hauptwerk Max Webers zu seinen Lebzeiten nicht die gebührende Würdigung. Seine volle Anerkennung als Wissenschaftler erreichte Max Weber leider erst nach seinen Tod. Karl Jaspers, einer seiner Schüler, schrieb noch 1958 über ihn: Er war der größte Deutsche unseres Zeitalters. Karl Löwith charakterisierte Max Weber als einen Menschen, dessen Brust die extremsten Gegensätze beherbergte und mit denen er dennoch zu leben verstand. Max Weber lehnte jeden Kult um seine Person ab und hielt es für entscheidend, sich

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Kirche in der NS-Volksgemeinschaft - Selbstbehauptung, Anpassung und Selbstaufgabe - 2839145743

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Kirche in der NS-Volksgemeinschaft - Selbstbehauptung, Anpassung und Selbstaufgabe Lutherisches Verlagshaus

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kirchlicher Widerstand im Nationalsozialismus - ein aktuelles Thema, das immer wieder für heftige Auseinandersetzungen in den Medien und der Öffentlichkeit sorgt. Am Beispiel der "Reichsbauernstadt" Goslar, einem zentralen Ort der Produktion und Inszenierung von Blut-, Boden- und Rasseideologie des NS-Regimes, beschreibt der Historiker Peter Schyga, welche Spielräume es trotz massiver Überwachung und drohender Repressalien gab, wenn Kirche und die in ihr Tätigen bereit waren, dem biblischen Gebot der Treue zu Gott zu folgen. Peter Schygas Untersuchung weist dabei weit über Goslar hinaus und macht dieses Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für alle diejenigen, die sich mit der Frage nach den Bedingungen und dem Risiko des Ringens um Menschenwürde in Zeiten totalitärer Herrschaft beschäftigen.

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Der württembergische Ständekonflikt und der Reichshofrat - 2826764699

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Der württembergische Ständekonflikt und der Reichshofrat GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: HS: Das Alte Reich als Rechtssystem, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem württembergischen Ständekonflikt unter Herzog Karl Eugen lag zunächst das Militärwesen zugrunde. Die für das Zeitalter des Absolutismus übliche Überzeugung des Herzogs, ein stehendes Heer sei auch in Friedenszeiten für die Repräsentation seiner Macht notwendig, veranlassten ihn Anfang der 50er Jahre des 18. Jahrhunderts die finanziellen und personellen Militärlasten auf Kosten seines Landes zu erhöhen. Unter Berufung auf den Tübinger Vertrag wurde ihm die Zustimmung zu seinen Forderungen durch die Landschaft verweigert. Der Ausbruch des Siebenjährigen Krieges 1756 wirkte sich, hinsichtlich des Konflikts, nachteilig für die Landschaft aus. Als Subsidienpartner Frankreichs, als Reichsfürst und Bundesgenosse nahm Herzog Karl Eugen am Krieg gegen Friedrich den Großen teil und konnte sich so der Unterstützung des Kaisers gegen den Widerstand der Landstände zu höheren Militärlasten sicher sein. Während der Kriegsjahre gelangte der Engere Ausschuss zu der Erkenntnis, dass ein künftiger Prozess vor dem Reichshofrat unausweichlich sein werde und aus dem Konflikt um höhere Militärlasten, also um höhere Abgaben und Steuern, die das Land zu leisten hatte, erwuchs die Beschwerde des Missachtens der Landesverfassung durch den Herzog. Am 31. Juli 1764 wurde dem Kaiser die Klage der Landschaft gegen ihren Landesherren unterbreitet und erst mit dem Erbvergleich 1770 endete endgültig der württembergische Ständekonflikt.Im Folgenden soll geklärt werden, was die Stände veranlasste sich an den Reichshofrat zu wenden, wieso es nicht möglich war eine außergerichtliche Vereinbarung mit dem Herzog zu treffen und warum bzw. in wie fern der Konflikt zu einem überregionalen Fall werden konnte.Zunächst werden die Grundlagen erarbeitet, die zum Verständnis des württembergischen Ständekonflikts beitragen sollen. Angefangen beim Tübinger Vertrag soll die Entwicklung des Landtags bis zum Regierungsantritt Herzogs Karl Eugen dargestellt werden.Danach folgt im Detail der Konflikt, im Einzelnen der Konfliktbeginn, die Konfliktbereiche und die Rolle des Reichshofrats bis zum Erbvergleich 1770.Abschließend soll geklärt werden, ob es sich lediglich um einen Verfassungsbruch seitens des Herzogs handelt, ob dieser Konflikt aus einem ständisch-herzoglichen Machtkampf heraus entstanden ist oder ob nicht beides zutrifft. Dem schließt sich die Frage an, ob ständische Konflikte in der Frühen Neuzeit die Norm waren oder ob der Konflikt unter Herzog Karl Eugen die Ausnahme bildete.

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Deutschland unter dem Hakenkreuz. Tl.2 - 2826643475

48,04 z³

Deutschland unter dem Hakenkreuz. Tl.2 MairDuMont

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

- Die Ruhe vor dem Sturm§1937: Vier Jahre ist das NS-Regime nun an der Macht. Es hat den Rechtsstaat durch Terror und Willkür ersetzt, Juden und politische Gegner verfolgt und ermordet, den Versailler Vertrag gebrochen. Und dennoch ist die Zustimmung in der Bevölkerung hoch, ist der Widerstand, nicht allein wegen Geheimpolizei und Propaganda, minimal. Die Deutschen feiern Adolf Hitler dafür, dass er Ordnung und beginnenden Wohlstand gebracht hat, Arbeit und neues nationales Selbstbewusstsein. Und so trägt das Volk die Regierung auch, als die - nach kurzer Phase der Ruhe - ihren Kurs weiter radikalisiert. Als sie die Ausgrenzung der Juden verschärft, die Rüstung intensiviert und sich auf einen Kampf um die Weltherrschaft vorbereitet§- Verführung und Gewalt§Hitlers Deutschland ist ein Unrechtsstaat. Doch obwohl die millionenfachen NS-Verbrechen offensichtlich sind, regt sich bis zuletzt kein größerer Widerstand gegen das Regime. Warum?§§- Die Generalprobe§Am 26. April 1937 greifen Piloten der deutschen "Legion Condor" das baskische Städtchen Guernica an, zerstören den Großteil der Gebäude und töten mehrere Hundert Männer, Frauen und Kinder. Deutschland unterstützt im Spanischen Bürgerkrieg die Truppen unter dem Putsch-General Francisco Franco. Die Einsätze dienen der Luftwaffe zum Training ihrer Piloten - für den Rest Europas sind sie eine Vorahnung des kommenden Bombenkriegs§- Germania§Schon nach kurzer Zeit an der Macht träumen die Nationalsozialisten von einem "Tausendjährigen Reich" und wollen Deutschland für die Ewigkeit formen. Wohl nirgends drückt sich dieser Größenwahn so deutlich aus wie in den Plänen, die Hitler für Berlin entwerfen lässt: Zehntausende Häuser, ganze Viertel sollen Platz machen, jüdische Bewohner vertrieben werden - für breite Prachtstraßen und gigantische Monumentalbauten, die selbst die Pyramiden in den Schatten stellen. Die so geschaffene "Welthauptstadt" soll auch einen neuen Namen erhalten: Germania. Und sie muss all ihre Größe gründen auf einen brutalen Eroberungszug im Osten§- Monument des Größenwahns§GEOEPOCHE hat Hitlers düstere Vision der "Welthauptstadt Germania" umfassend digital rekonstruiert§- Hofstaat in den Alpen§Der "Berghof" im Berchtesgadener Land ist Hitlers zweiter Regierungssitz. Und ein Wallfahrtsort: Bis zu 2000 Verehrer täglich pilgern in die bayerischen Alpen, um einen Blick zu werfen auf jenen vermeintlich schlichten Ort, an dem der "Führer" neue Kräfte schöpft. Tatsächlich aber ist das Gebiet abgeriegelt und schwer bewacht, unterhält Hitler auf dem Obersalzberg einen illustren Hofstaat. Und zwischen Treffen im Teehaus und Spaziergängen vor dem Bergpanorama fällt er einige seiner verhängnisvollsten Entscheidungen§- Freudentaumel der Unterworfenen§Das erste Ziel von Hitlers Expansionspolitik ist Österreich: Am 12. März 1938 marschiert die Wehr macht in den Alpenstaat ein. Und wird von der begeisterten Bevölkerung mit Jubel empfangen§- Die Kunst und die Macht§Um ihre Herrschaft so fest wie möglich zu verankern, wollen die Nationalsozialisten auch das Denken und Fühlen der Deutschen steuern, aus allen überzeugte Anhänger machen. Propagandaminister Joseph Goebbels bringt deshalb nicht nur die Medien, sondern auch die Kunst auf die Linie des Regimes. Sein bevorzugtes Instrument der Manipulation: das Kino§- Der Betrug von München§Unverhohlen bricht das NS-Regime den Versailler Vertrag: 1936 marschiert die Wehrmacht ins Rheinland ein, zwei Jahre später wird Österreich annektiert. Kurz darauf droht Adolf Hitler mit der Invasion der Tschechoslowakei, weil die dort lebenden Sudetendeutschen angeblich diskriminiert werden. Britische und französische Politiker fürchten nun einen europäischen Krieg und versuchen ihn auf einer Konferenz in München noch abzuwenden - um fast jeden Preis§- Vor aller Augen§Am 9. November 1938 eskaliert die seit Jahren andauernde antisemitische Diskriminierung zu blanker Gewalt. In einem sorgfältig inszenierten Pogrom lässt das NS-Regime jüdische Gotteshäuser und Geschäfte verwüsten. Und Menschen misshandeln. Hunderte Juden sterben. In Bremen leiden der 15-jährige Martin Bialystock, seine Mutter und seine Schwester Todesangst§- Abschied vom Frieden§Ein eigenartiger Sommer: Während noch viele Menschen an den Stränden sonnenbaden, erhalten Tausende bereits ihren Einberufungsbefehl. Das NS-Regime bereitet den Angriff auf Polen vor. Und allmählich schieben sich die Vorboten des Krieges in den Alltag hinein - bis der Weltenbrand beginnt§ -Interview: Komplizen oder Opfer?§Der Historiker Richard J. Evans über die Schuld der Deutschen. Und deren Verantwortung§- Daten und Fakten: Der Weg in den Krieg§Fest etabliert, agiert das NS-Regime ab 1937 immer radikaler: Es raubt Juden den Rest ihrer bürgerlichen Existenz, baut neue Konzentrationslager und betreibt eine Expansionspolitik, die Krieg anstrebt§- GEOEPOCHE-DVD: 12 Jahre, 3 Monate, 9 Tage§Zur aktuellen Ausgabe präsentiert GEOEPOCHE eine Jahreschronik des "Dritten Reichs" (1933-1945)

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Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen - 2845526932

191,34 z³

Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen Velbrück

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Begriff der Macht ist, nach einer bekannten Formulierung Max Webers, "sozio-logisch amorph". Er umfasst ein großes Spektrum sozialer Phänomene und Bezie-hungen, in denen einer dem anderen seinen Willen aufzuzwingen vermag, worauf auch immer diese Chance beruht. Dennoch gibt es einen relativ umgrenzten Aus-schnitt von Praxen und Handlungsweisen, die hier typischerweise zum Einsatz kommen: Drohung, Lob, Provokation, Überredung, aber auch "weiche", mit ande-ren Motiven durchmischte Formen der Machtausübung wie Raten und Helfen. Der Band versammelt Aufsätze aus fünfundzwanzig Jahren, in denen die einzelnen Me-thoden und Machtpraxen, also das Machen der Macht, aber auch die Möglichkeiten der Eindämmung, Begrenzung und Gegenwehr, in verschiedenen Kontexten aus interaktionistisch-phänomenologischem Blickwinkel untersucht werden.Wir alle wissen, was Macht ist. Spätestens wenn wir ihr unterworfen sind, wenn wir uns ohnmächtig und von anderen abhängig fühlen und gezwungen sind, etwas zu tun, was wir sonst nicht täten. Macht ist stets ein Brechen von Widerstand, die Realisierung eines frem-den Willens in unserem eigenen Tun. Das bedeutet aber zugleich: Die Macht gibt es nur, weil es das Widerstreben, das Gegeninteresse, die unhintergehbare Freiheit des anderen gibt, nein zu sagen. Macht setzt also Freiheit voraus, sie ist selbst gewissermaßen negative Freiheit: Als Negierung des Nein ist sie jederzeit eine menschliche Möglichkeit, kann es keine "machtsterilen Verhältnisse" (Heinrich Popitz) geben. In diesem Verständnis ist Macht eine Grundtatsache des Lebens und zugleich ein universaler Mechanismus der Vergesellschaftung, der freilich höchst unterschiedliche Formen und Ausprägungen annehmen kann: Sie reichen von der routinemäßigen Ausübung von Herr-schaft über die unmittelbare situative Gewaltanwendung etwa bei einem Raubüberfall bis hin zur strategischen Raffinesse Mindermächtiger, die gerade aufgrund ihres Mangels an verfügbaren Machtressourcen auf andere Mittel und Methoden der Wahrung und Durch-setzung ihrer Interessen zurückgreifen müssen.

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Die Moorsoldaten - 2826698278

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Die Moorsoldaten VNW - Verlag Neuer Weg

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Vorwort des Verlags zur 11. Auflage Wieder ist eine Neuauflage von Wolfgang Langhoffs Tatsachenbericht "Die Moorsoldaten" notwendig geworden. Diese 11. Auflage ist typografisch moderner gestaltet und durch weitere interessante Bilddokumente erweitert. 1935 erstmals im Schweizer Exil erschienen, trug das Buch maßgeblich dazu bei, die Wahrheit über die Gräuel in den faschistischen Konzentrationslagern zu verbreiten. Vor allem zeigt es die beispielhafte Solidarität der vorwiegend politischen Gefangenen, die selbst unter unmenschlichen Bedingungen ihren antifaschistischen, aktiven Widerstand fortführten. Bleibender Ausdruck davon ist das Lied "Die Moorsoldaten", dessen Geschichte Langhoff erzählt und das auf der ganzen Welt Verbreitung fand. Das Buch wurde in viele Sprachen übersetzt und ist zu einem der meistgelesenen Zeugnisse des Widerstands geworden.Aufgrund der persönlichen Bekanntschaft von Willi Dickhut mit Wolfgang Langhoff war es uns 1973 möglich, "Die Moorsoldaten" zu veröffentlichen. Willi Dickhut, der im Mai 1992 starb, war selbst "Moorsoldat" und spielte im proletarischen Widerstand gegen die faschistische Diktatur eine wichtige Rolle. Er stellte uns seine im Lager Börgermoor geschnitzten Figuren zur Illustration des Buchs zur Verfügung und steuerte selbst für die erste Auflage das Vorwort bei. Darin hebt er hervor, dass das Buch eine überzeugende Anklage gegen die barbarische Hitlerdiktatur ist, macht zugleich aber auch deutlich, wie unter schwierigsten Bedingungen ein erfolgreicher Widerstand im Lager organisiert wurde.Wolfgang Langhoff betont die positive Rolle vor allem der kommunistischen Arbeiter im aktiven Widerstand. Deshalb beklagten sie auch die meisten Opfer unter den Antifaschisten. Das wird auch nicht dadurch geschmälert, dass führende Leute wie Honecker, der selbst im Zuchthaus saß, später die sozialistischen Ziele verrieten und dem Ansehen des Sozialismus großen Schaden zufügten.Die hervorragende Rolle des kommunistischen Widerstands wird von bürgerlichen Historikern heruntergespielt oder ganz geleugnet. Langhoffs Tatsachenbericht ist ein wichtiges Dokument gegen die heutigen bürgerlichen Geschichtsklitterungen. Zugleich bestärkt er das tief verwurzelte antifaschistische Bewusstsein in der deutschen Bevölkerung. Er ermutigt, selbst aktiv dafür zu werden, dass der Faschismus nie mehr zu Stärke und Einfluss kommt.Verlag Neuer Weg, August 2014

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Jamnica - In der Senke - 2836516577

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Jamnica - In der Senke kitab

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Der slowenische Autor Prezihov Voranc hat mit "Jamníca. Roman soseske" (Jamníca. Der Roman der Dorfnachbarschaft) 1945 seinen letzten abgeschlossenen Roman vorgelegt, nach eigenen Worten sein Lieblingsbuch, da es die unmittelbare Umgebung seines Wohnortes, die Gemeinde Kotlje (Köttlach) unter der Urslja gora südöstlich von Dravograd (Interdrauburg) und Ravne, in ihrer Gesamtheit darstellt, das soziokulturelle Porträt eines Grenzstriches nach dem 1. Weltkrieg. Der erste der drei Bände schildert das Jahr 1921, den politischen Umbruch, den Einfluss der nahenden Wirtschaftskrise, das Zerbrechen der ehemals soliden bäuerlichen Dorfstruktur durch das Erstarken des Arbeiterstandes in den Eisenwerken und die Rivalitäten zwischen den verschiedensten Berufsständen und Besitzgrößen. Im Mittelpunkt steht nicht ein einzelner Held, sondern ein Dutzend Figuren, die das gesamte soziale Spektrum abdecken, vom Großbauern Munk und Bunk, dem Bauernsohn Perman Ahac, der Arbeiter wird, bis zu den rätselhaften Bettlerfiguren Mokoplet und Ajta. Jedes der acht Kapitel kreist um ein Hauptthema, doch in allen geht es um die Lebens- und Sinnkrise, die mit dem 1. Weltkrieg einsetzte und das Dasein der Menschen bis ins Alltäglichste veränderte.§Der 2. Band des Romans "Jamníca" schildert die Situation der späten zwanziger Jahre, in denen die Aushöhlung der Werte in Verbindung mit der wirtschaftlichen und politischen Krise zum inneren Verfall der Gesellschaft führt und das Subjekt zum Opfer von rivalisierenden Kräften macht. Wiederum umkreist jedes der acht Kapitel ein bestimmtes soziales Thema und zeigt uns in Voranc' groteskem Realismus das Gesicht der "condition humaine". Spürbar ist aber auch die Suche nach einem neuen Menschenbild, das in der Krise Halt geben könnte, das aber im Umfeld der zwanziger und beginnenden dreißiger Jahre immer mehr aus dem Gesichtsfeld rückt.§Die neun Kapitel des Schlussbandes zeigen den sukzessiven Zerfall gesellschaftlicher Ordnung angesichts der politischen Verrohung der beginnenden 1930er Jahre, aber auch das Aufbäumen und den Widerstand einzelner Kommunen gegen die politische und wirtschaftliche Instrumentalisierung der Menschen. Ihre Resignation ist die Folge der Korruption und der daraus resultierenden Krise, die sich von der Wirtschaft auf alle Bereiche des Lebens ausdehnt und in welcher die Menschen nicht den Schritt zu Solidarität und sozialem Ausgleich wagen, sondern sich in Ängste und Fetische, wie Macht, Religion und rücksichtlosen Egoismus, flüchten. Das "Dorf unterm Berg" wird zum Spiegelbild europäischer Hilflosigkeit angesichts des rigiden Konkurrenzdenkens, das keine gesellschaftliche Utopie als Leitbild zulässt.§Prezihov Voranc' Hauptanliegen als Autor wie als Sozialaktivist war es, ein gegenseitiges Ausspielen der gesellschaftlichen Schichten zu verhindern, insbesondere auf die von oben gesteuerte Konkurrenz der Bauern und Arbeiter bezogen. Seine Liebe zur Bauernarbeit und zum bäuerlichen Dasein war unumstößlich, ebenso aber auch seine Solidarität mit den Besitzlosen und Außenseitern. Im Bauernsohn und Werksarbeiter Perman Ahac, der sein Erbe zweimal an die Banken verliert, hat er sich selbst dargestellt, was die Jahre 1921 bis 1930 betraf, in der Figur des Bauern Munk aber hat er dem traditionsverhafteten Bauernstand ein Denkmal gesetzt, ohne die Schwächen und gesellschaftlichen Vorurteile jener Menschen schönzufärben. Im Gegenteil, seine Darstellung geht tief in die sozialen Widersprüche hinein genauso wie in die Tiefen menschlichen Erlebens und Begreifens. Dass er in diesem Roman, der um 1941 in der Dolenjska geschrieben und im Herbst 1945 in Ljubljana publiziert wurde, auch das Streben nach 'kommunaler Selbstverwaltung' (Band 3, Kap. 8-9) dargestellt hat, wurde vielfach übersehen, da bei ihm der soziale Ausgleich und die Solidarität, und nicht die Vorherrschaft einer Gruppe, der Angelpunkt jedes Gemeinwesens waren...

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Die Erstickung des Waffenwiderstands in Litauen 1944-1953 - 2826639715

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Die Erstickung des Waffenwiderstands in Litauen 1944-1953 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, einseitig bedruckt, Note: 5,5 von 6, Universität Bern (Historisches Institut), 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der litauische Dichter Tomas Venclova hat die Situation der Generation seiner Eltern so beschrieben: "Die Geschichte hat sie vor die Wahl zwischen Hitler, Stalin und dem Tod gestellt, wobei das eine nicht automatisch das andere ausschloss". Was passierte tatsächlich in Litauen vor 60 Jahren? Nur ein genauer Blick auf die Geschehnisse der Nachkriegszeit macht es möglich, den Verlauf der litauischen Geschichte zu verstehen und zu interpretieren. Im Juli 1944 nimmt die 3.Belorussische Front der Roten Armee die Hauptstadt Litauens Vilnius ein und im August verkündet der Oberste Rat der Litauischen SSR das Gesetz über die Abschaffung der Auswirkungen der deutschen Okkupation. Nach der Einnahme Memels und der Kurischen Nehrung im Januar 1945 gilt die Reokkupation des litauischen Territoriums durch die Rote Armee als abgeschlossen. Mit der Einführungen des ersten Fünfjahresplans für 1946-1950 an kann die Sowjetisierung, Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und Verstaatlichung, u.a. von Kirchengütern, nach sowjetischer Methode forciert werden. Das Streben nach Freiheit manifestierte sich im Partisanenkampf von 1944 bis 1953, der nach hohen Verlusten in den Anfangsjahren (1944-1945) nicht zerbrach, sondern in den Jahren 1947-1948 eine organisierte Form erhielt und dessen Strukturen im ganzen Land ausbreitete. Das erste Ziel, das sich nun die neuen Herrscher setzten, war es, den Widerstand in Litauen im Keim zu ersticken und die durch die Rote Armee und den Narodnyj Komissariat Vnutrennich Del (NKVD) eroberte Macht im Staate zu konsolidieren. Die Leitung der KPS(B) verlangte, gemäss Aussagen M. Suslovs, die wichtigste der wichtigsten Aufgaben auszuführen: schnellstens das Banditentum zu liquidieren . Ausgesprochen brutal und blutig verlief der Krieg gegen die Partisanen, der bis 1949 sehr heftig tobte. Zu den Schrecken der Eroberung gehörte auch die willkürliche Liquidierung von Zivilisten. Obwohl die Widerstandsbewegung sowohl zahlenmässig als auch ideologisch sehr stark war, war doch das Kräfteverhältnis stets sehr ungleich, weil die Partisanen regulären sowjetischen Truppen gegenüberstanden und viel schlechter ausgerüstet waren. Der bewaffnete litauische Widerstand, der ein ganzes Jahrzehnt nach dem 2. Weltkrieg währte, war eine der längsten Widerstandsbewegungen in Europa und wird in der litauischen Geschichte als Krieg nach dem Kriege bezeichnet.

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