krainaksiazek macht und widerstand 20105168

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Michel Foucault: Das Dispositiv der Sexualität und der politische Widerstand - 2826933963

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Michel Foucault: Das Dispositiv der Sexualität und der politische Widerstand GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Michel Foucault rührt mit seinen Texten an den Grundfesten [ ] der Neuen Frauenbewegung nach 68. Diese Aussage ist entweder eine fundamentale Kritik oder ein besonderes Kompliment. Jedenfalls zeigt sie, welche Kontroversen Foucaults Arbeiten ausgelöst haben.Foucault schreibt eine Geschichte der Sexualität, die unsere Vorstellung von der bürgerlichen Gesellschaft auf den Kopf stellt.Denn der Wunsch nach Revolution existiere gleichzeitig mit der Politik und ist nur ein Effekt der Macht. Eine Revolution darf nicht in der Sprache der Politik kämpfen, also nicht in der Sprache des Rechts. Revolutionen dürfen nicht noch mehr Rechte für den Menschen fordern, sondern müssen das juridische Konzept zerschlagen, welches die Macht benutzt, um sich zu verbergen.Wenn man Foucault folgt, erscheint die Befreiung der unterdrückten Sexualität als Irrweg. Schon der Wunsch den Sex zu befreien ist lediglich ein Effekt der Macht. Die Rolle, die die Sexualität in den abendländischen Gesellschaften spielt, ist nicht die der Unterdrückung. Wenn es einen Zwang gibt, dann den, so viel wie möglich über den Sex zu sprechen. Der Sex ist mehr als nur ein Problem für die menschliche Gesellschaft, das es zu beseitigen gilt, der Sex ist der Ankerpunkt für alle unsere Handlungen, er sagt uns, wer wir sind. Und träumen müssen wir davon, dass man vielleicht eines Tages nicht mehr recht verstehen wird, wie es [der] Macht gelingen konnte, uns dieser kargen Alleinherrschaft des Sexes zu unterwerfen , wie es Foucault ausdrückt.

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Opposition und Widerstand in der DDR in den ersten 30 Jahren nach der Gründung - 2826778403

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Opposition und Widerstand in der DDR in den ersten 30 Jahren nach der Gründung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, einseitig bedruckt, Note: 12 Punkte, Philipps-Universität Marburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: SE Ursachen, Verlauf und Auswirkungen der deutschen Einheit, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Opposition und Widerstand in der DDR in den ersten 30 Jahren nach der Gründung§§Inhaltverzeichnis:§1. Einleitung §Opposition und Widerstand: Begriff und Kausalität§2. Die historische Ausgangssituation§2.1. Opposition gegen die Bodenreform§3.Die Zernierung der bürgerlichen Opposition§4.Widerstand aus religiöser Bindung§4.1.Kirchenkampf und Opposition§4.2.Die junge Gemeinde: Spionage- und Agentenorganisation"§5.Zwischen Selbstbehauptung und Widerstand: Die Arbeiter§5.1. Der FDGB als Erfüllungshilfe der SED§5.2. Arbeiteropposition im Betrieb§6.Bauern gegen die Revolution im Dorf §6.1.Brandstiftung als Protest§7.Der Wechsel Ulbricht/Honecker§7.1.Der erzwungene Rücktritt§8.Die Reklamation der Bürger- und Menschenrechte§9.Friedensbewegung und Opposition§10.Opposition und Widerstand: Möglichkeiten und Grenzen§11. Literaturverzeichnis§§1.Einleitung§Opposition und Widerstand: Begriff und Kausalität§Die deutsche demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat, besagt ihre Verfassung. Alle Macht dient dem Wohle des Volkes. Von daher ist die herrschende Ideologie- die Ideologie der Herrschenden- nicht ohne Logik, wenn sie Opposition und Widerstand in der DDR jegliche Existenzgrundlage aberkennen will. In sozialistischen Staaten existiert für eine Opposition gegen die herrschenden gesellschaftlichen und staatlichen Verhältnisse keine objektive politische oder soziale Grundlage. Da die sozialistische Staatsmacht die Interesse des Volkes verkörpert und seinen Willen verwirklicht, die Staatsmacht tatsächlich vom Volk ausgeht, der Erhaltung des Friedens, dem Aufbau des Sozialismus und damit der kontinuierlichen Entfaltung umfassender Demokratie sowie der ständig besseren Befriedigung der materiellen und ideellen Lebensbedürfnisse aller Werktätigen dient, richtete sich jegliche Opposition gegen die sozialistische Gesellschaftsordnung gegen die Werktätigen selbst. Selten hat sich die herrschende Ideologie des Marxismus- Leninismus so eindeutig als falsches Bewusstsein gezeigt wie in diesem Zitat aus einem Ostberliner Polit-Lexikon, misst man es an der Realität der in der DDR gegebenen Verhältnisse. Schon 1949 hat der damalige Ministerpräsident Otto Grotewohl unmittelbar nach Gründung der DDR kategorisch erklärt, es dürfe keine verantwortungslose Opposition im Parlament der neuen deutschen Demokratie geben, die ihre ganze Funktion nur darin sieht, Obstruktion tu treiben.

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Ästhetik ohne Widerstand - 2826680862

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Ästhetik ohne Widerstand Ventil

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bildende Kunst gilt einerseits als frei von äußeren Einflüssen, Politik und Ideologie. Andererseits tritt Kunst infolge der Avantgarde als politische Akteurin auf, der die Verantwortung, in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen, zugesprochen wird. In beiden Ansätzen wird Kunst idealisiert: zu Freiraum und Gegenmacht. Beide Ansätze haben ihre Fanliteratur: Ausstellungskataloge und Streetart-Bildbände.§Mit dem Sammelband "Ästhetik ohne Widerstand" soll ein explizit kritischer Blick auf unterschiedliche Bereiche der zeitgenössischen Kunst geworfen werden. Dabei geht es zunächst um die Kritik an konkreten Künstlern und Künstlergruppen: Annette Emde untersucht das Problem der Pikturalisierung der Fotografie bei Vertretern der Becher-Schule. Markus Brunner unterzieht den Unmittelbarkeitswahn und die patriarchale Sexualität der Wiener Aktionisteneiner kritischen Betrachtung. Roger Behrens schreibt über den gefeierten Café-Deutschland-Maler Jörg Immendorf.§Im zweiten Teil werden problematische Entwicklungen in Kunst und Kunstdebatte aufgezeigt. Den esoterischen Drall der Soundartbespricht Gerald Fiebig. Wenzel Storch macht sich Gedanken zu Kunst und Religion. Martin Büsser kritisiert das Starsystem der Künstler. Lars Quadfasel interviewt sich selbst zur Musealisierung der Situationistischen Internationale. Die Gruppe Rosa Perutz thematisiert nationalistische Tendenzen. Benjamin Moldenhauers Thema sind ambivalente Arbeiten zu NS und Shoah.§Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Problem vermeintlich kritischer Kunst. Steffen Hendel schreibt über die Illusion einer politischen Medienkunst. Ewgeniy Kasakow kritisiert mit dem sowjetischen Kunsttheoretiker Lifschitz die Verbindung von Kunst und Öffentlichkeit. Kerstin Stakemeier stellt die Frage, inwiefern Kunstkritik heute zentrales Medium der Affirmation ist. Wolfgang Müller rückt Kunstspektakel wie die Berlin-Biennalein den Fokus. Und Radek Krolczyk erklärt, warum Streetart weder Subversion noch Kunst ist.

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Die Macht der Konzerne. Der wirtschaftliche und politische Einfluss von Großunternehmen - 2826654386

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Die Macht der Konzerne. Der wirtschaftliche und politische Einfluss von Großunternehmen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Geographie), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftskunde / Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirtschaft und Politik wird Großteils von einigen wenigen sehr großen Unternehmen, Konzernen gelenkt und beeinflusst. Sie bestimmen neben wirtschaftlichen Faktoren wie Warenangebot und Preis von Produkten auch das Leben und das Verhalten der meisten Menschen und viele politische Entscheidungen in einem Staat, wobei deren Mittel von Lobbying, Spionage, Korruption, Datenfälschungen bis hin zu organisierter Kriminalität oftmals bereits jenseits der Grenze der Legalität liegen.§Neben der Frage ob eine derartige Machtverteilung legitim ist, stellt sich auch jene wie sie zu Stande kommt und ob bzw. wie sich der Widerstand dagegen manifestiert. Wäre es im Gegensatz überhaupt denkbar, Konzerne zu eliminieren oder kann doch nicht auf sie verzichtet werden? In der vorliegenden Arbeit wird auf derartige Fragestellung vertieft eingegangen.

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Macht und Missbrauch - 2826638449

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Macht und Missbrauch Heyne

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Franz Josef Strauß gilt als Ikone der CSU. Edmund Stoiber bezeichnete ihn als

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Chinesische und westliche Auffassungen zum Terrorismus - 2826840002

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Chinesische und westliche Auffassungen zum Terrorismus GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit chinesische und westliche Auffassungen zum Terrorismus entstand im Jahre 2005 im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Außereuropäische Sprachen und Kulturen (Lehrstuhl für Sinologie) unter der Leitung von Professorin Dr. Motsch.Ziel dieser Seminararbeit ist es, einen Überblick über die Auffassungen der westlichen und der chinesischen Gesellschaft zum Begriff des Terrorismus zu geben. Dabei spielt die Frage, wo die Grenzen für einen gerechtfertigten gewaltsamen Widerstand liegen, eine zentrale Rolle.Um auf diese Frage eine mögliche Antwort zu finden, wird zunächst ein Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Terrorismus gegeben und auf die unterschiedlichen Erscheinungsformen eingegangen. Beispiele dieser Entwicklung sind unter anderem das regime de la terreur (Französische Revolution), die Gruppe Narodnaja Voljia (im zaristischen Russland), Staatsterror, die PLO (Palestine Liberation Organization) und die Organisation Al Qaida . Ferner wird auf die Begrifflichkeit an sich und die damit verbundenen Kriterien für Definitionen von Terrorismus eingegangen.Im zweiten Teil werden Auffassungen chinesischer Autoren zum Terrorismus diskutiert. Hierbei wird deutlich, dass der Terrorismusbegriff in den chinesischen Quellen sich größtenteils mit den Definitionen westlicher Autoren deckt. Es sei darauf hingewiesen, dass die Betrachtung in diesem Abschnitt sich auf ausgewählte Texte aus dem Internet stützt und somit keinen umfassenden Überblick über die Diskussion in den chinesischen Medien gewährt. Dennoch lassen sich aus den betrachteten Onlinemedien interessante Erkenntnisse gewinnen. Unterschiedliche Interpretationen basieren zum Beispiel auf einem besonderen Augenmerk der Autoren auf dem Kampf der Schwachen gegen die Starken , also einem Kampf von Personen mit geringer politischer Macht gegen solche mit politischer Macht. Dieser Aspekt erscheint insbesondere deshalb von Interesse, weil er in der Diskussion über den gerechten Terrorismus als Grundlage dient.Am Ende der Arbeit wird auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede westlicher und chinesischer Auffassungen hingewiesen. Neben einer breiten Übereinstimmung beider Auffassungen lassen sich einige grundlegende Unterschiede festhalten, zum Beispiel bei einer möglichen Antwort auf die Frage nach einem gerechtfertigten Terrorismus.

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Kirche in der NS-Volksgemeinschaft - Selbstbehauptung, Anpassung und Selbstaufgabe - 2839145743

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Kirche in der NS-Volksgemeinschaft - Selbstbehauptung, Anpassung und Selbstaufgabe Lutherisches Verlagshaus

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Kirchlicher Widerstand im Nationalsozialismus - ein aktuelles Thema, das immer wieder für heftige Auseinandersetzungen in den Medien und der Öffentlichkeit sorgt. Am Beispiel der "Reichsbauernstadt" Goslar, einem zentralen Ort der Produktion und Inszenierung von Blut-, Boden- und Rasseideologie des NS-Regimes, beschreibt der Historiker Peter Schyga, welche Spielräume es trotz massiver Überwachung und drohender Repressalien gab, wenn Kirche und die in ihr Tätigen bereit waren, dem biblischen Gebot der Treue zu Gott zu folgen. Peter Schygas Untersuchung weist dabei weit über Goslar hinaus und macht dieses Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für alle diejenigen, die sich mit der Frage nach den Bedingungen und dem Risiko des Ringens um Menschenwürde in Zeiten totalitärer Herrschaft beschäftigen.

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Max Weber-Herrschaft Und Demokratie Bei Max Weber - 2826744641

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Max Weber-Herrschaft Und Demokratie Bei Max Weber GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Hamburg (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Herrschaft und Demokratie bei Max Weber (1864-1920), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktualität Max Webers ist ungebrochen. Gerade heut, in einer Zeit dramatischer gesellschaftlicher Umbrüche, stellt sich die Frage von Macht und Legitimität mit Vehemenz. Die Ereignisse in Nordafrika und in der arabischen Welt demonstrieren eindringlich, dass offenbar ein Funke reichen kann, der eine Lawine ungeahnten Ausmaßes ins Rollen bringt. Über Jahrzehnte hinweg haben sich in Tunesien, in Libyen oder Ägypten autokratische Herrscher und blutige Militärregierungen ohne Rücksicht auf Verluste gegen die Bevölkerung durchgesetzt. Der Wille der Volkes war ebenso gleichgültig wie sein Wohlergehen. Und Widerstand wurde ganz einfach gewaltsam und in Folterkammern im Keim erstickt. Daneben aber existiert seit dem II Weltkrieg eine Welt demokratischer Staaten, die trotz krisenhafter Wirtschaftsverläufe auf die unmittelbare Einsetzung von Gewalt verzichtet und sich dennoch vergleichsweise stabiler präsentiert. Mehr noch: die demokratischen Staaten und die in ihnen gepflegten Verkehrsformen scheinen zu einem guten das erstrebte Vorbild der derzeit Revoltierenden zu sein. Ihre bisherige Herrschaft hat jeden Kredit verspielt und wird von der Bevölkerung so sehr gehasst, dass sie unter Einsatz des eigenen Lebens deren Beseitigung, kurz: einen Umsturz, eine Revolution betreiben. 1.1 GegenstandDie Frage von Herrschaft und Legitimität von Herrschaft, der sich wie kaum ein andere Max Weber zuwandte, bildet den Gegenstand der hier vorgelegten Hausarbeit. Zwar er fuhr das Hauptwerk Max Webers zu seinen Lebzeiten nicht die gebührende Würdigung. Seine volle Anerkennung als Wissenschaftler erreichte Max Weber leider erst nach seinen Tod. Karl Jaspers, einer seiner Schüler, schrieb noch 1958 über ihn: Er war der größte Deutsche unseres Zeitalters. Karl Löwith charakterisierte Max Weber als einen Menschen, dessen Brust die extremsten Gegensätze beherbergte und mit denen er dennoch zu leben verstand. Max Weber lehnte jeden Kult um seine Person ab und hielt es für entscheidend, sich

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Bruch mit der Symbolik der Subordination als Chance und Dilemma alternativer Widerstandsbewegungen am Beispiel politischer Agitation von Indern in Nat - 2826656895

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Bruch mit der Symbolik der Subordination als Chance und Dilemma alternativer Widerstandsbewegungen am Beispiel politischer Agitation von Indern in Nat GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Macht und Widerstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Die trotz des Einspruchs von Seiten der Law Society of Natal erfolgreiche Zulassung Mohandas Karamchand Gandhis zum Supreme Court of Natal kann als signifikantes Ereignis bei der Erfassung struktureller Unterstützung indischer politischer Agitation in Südafrika vor dem Ersten Weltkrieg aufgefasst werden. Trotz seiner eigentlichen politischen Irrelevanz können am spezifischen Ablauf dieses Vorgangs externe Kräfte und Strukturen am Werk gesehen werden, die wesentlich über Ausformung von Erfolg oder Misserfolg einer non-violent non-cooperative civil disobedience mitentscheiden. Sowohl für die Re- und Dekonstruktion der Anwendung dieser Strategie als auch für die Frage der Anwendbarkeit in gegenwärtigen Konflikten ist deren Offenlegung essentiell.Dieses somit funktionell abgegrenzte Ereignis selbst fand am 3. September 1894 in der Kolonie Natal statt, dem Teil Südafrikas, der zu diesem Zeitpunkt zum britischen Reich gehörte, welches sich in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wie die meisten westeuropäischen Industriemächte in einer Neuausrichtung seines imperialen Selbstverständnis befand. Konstruiert man die Geschichte Europas im 19. Jahrhundert als Kampf liberaler, bürgerlich-freiheitlicher Kräfte mit der Zielvorstellung einer aufgeklärten, rechtsstaalich-demokratischen und technologisierten Welt gegen das konservative Erbe, so erscheinen diese letzten Jahrzehnte als eine Abfolge von bitteren Kränkungen, als Zusammenbruch humanistisch-missionarischer Ideale, als rechtsnationalistische Aufhebung ökonomischer freier Entfaltung, als biologistische Anfechtung eines liebgewordenen Menschenbildes und als ständige Abfolge von radikalen Herausforderungen von Seiten der politischen Pole sowie der sozial und kulturell Anderen (vgl. Meyer 1991, 27-31).Aus britischer Sicht ergaben sich durch die staatliche Neuordnung nach 1871 neuartige außenpolitische Aufgaben und Möglichkeiten, die innenpolitischen Anforderungen zu bewältigen, darunter die sozialen und ökonomischen Folgen der Industrialisierung; sie mündeten in einem verstärkten Bedürfnis nach Ressourcen überseeischer Kolonien. Eine Widerspiegelung der neuen Auffassung imperialer Politik gelingt in der Gegenüberstellung der beiden Entdecker-Literaten David Livingstone und Henry M. Stanley durch Daniel Bivona (1998, 40-68). [...]

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Papst Gregor VII und dessen Konflikt mit Heinrich IV - 2826759096

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Papst Gregor VII und dessen Konflikt mit Heinrich IV GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Reich und Kirche im frühen und hohen Mittelalter , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung zwischen dem deutschen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. und dessen Höhepunkt, der Gang nach Canossa , gehört gewiss zu den bekanntesten Ereignissen des Mittelalters. Immer wieder erhitzte er die Gemüter und regte zu Diskussionen an. Noch heute wird der Konflikt zwischen Gregor und Heinrich oft einfach als Investiturstreit bezeichnet. Doch welche Rolle spielte die Investiturfrage in der Auseinandersetzung bis Canossa tatsächlich? Weder Gregor VII., noch seine Vorgänger waren die Erfinder des so genannten Investiturproblems. Vielmehr begründete es sich in einer Idee, die seit den fünfziger Jahren des 11. Jahrhunderts immer mehr zum Tragen kam. Sie beinhaltete, dass die Verflechtung von geistlicher und weltlicher Rechtsphäre für die Kirchen ein untragbarer Zustand sei. Noch um die Jahrtausendwende hingegen, sah man darin nichts Verbotenes oder gar Anstößiges, denn jeder König bzw. Adlige war der Auffassung auf seinem Grund und Boden Kirchen errichten und bei der Bestellung ihrer Amtsinhaber mitwirken zu können. Vor allem in Burgund, der Normandie und der Bretagne waren es Herzöge und Grafen, die die Investitur betrieben. Eben diese Übertretung des Kirchenrechts, welches seit jeher jedoch deutlich zwischen Laien und Klerikern unterschieden hatte, rief den Widerstand religiöser Fundamentalisten hervor. Doch man muss an diesem Punkt der Entwicklung darauf verweisen, dass dieser Protest keineswegs von der breiten Masse getragen wurde. So stand Bischof Wazo von Lüttich noch relativ isoliert da, wenn er den prinzipiellen Vorrang des Priestertums vor dem Königtum beanspruchte. Dieser geistige Klärungsprozess, welcher sich hier andeutet macht verständlich, dass die Gegensätze unter Gregor VII. so scharf aufeinander prallten, denn er sah die Zeit gekommen, den offenen Bruch zu vollziehen.1In dieser Hausarbeit sollen der Verlauf des Konflikts zwischen Gregor VII. und Heinrich IV. vom Ende des Jahres 1075 bis zu den Ereignissen von Canossa im Januar 1077, sowie die einzelnen Streitpunkte näher betrachtet werden. Wie lassen sich die Ereignisse erklären und wie begründeten die Protagonisten selbst ihr Handeln? Welche politischen Folgen hatte der Gang nach Canossa und kann man in diesem Zusammenhang von einem Gewinner und einem Verlierer sprechen? Die Beantwortung dieser Fragen, sowie die Bedeutung des Gangs nach Canossa sollen das Ziel dieser Hausarbeit sein.

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Liebe und Identität - Wehrmachtskinder in Dänemark - 2826897416

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Liebe und Identität - Wehrmachtskinder in Dänemark GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 3,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Wissenschaft macht Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1.Einleitung..........................................................................................................32.Die Situation Dänemarks vor und während der Besetzung.......................................43.Die Stellung der Mütter und ihrer Wehrmachtskinder während der Besatzungszeit.....54.Beweggründe für die späte Suche nach der eigenen Identität...................................75.Recherchen nach der eigenen Herkunft.................................................................86.Endlich am Ziel die erste Kontaktaufnahme.......................................................117.Der Kampf um Anerkennung und Entschädigung.................................................128.Fazit.................................................................................................................12Literaturverzeichnis................................................................................................16 1.EinleitungSchätzungsweise 255.000 Kinder sollen während des zweiten Weltkrieges nur in den von der Wehrmacht besetzten Ländern Norwegen, Frankreich, Dänemark, Holland und Belgien von deutschen Soldaten gezeugt worden sein. Die genauen Zahlen sind nicht bekannt, man geht von ein bis zwei Millionen Menschen in ganz Europa aus, deren Väter deutsche Soldaten waren bzw. sind. Zwischen 1939 und 1945 hatten sie als Wehrmachtssoldaten in diesen Gebieten mit einer dort beheimateten Frau ein Kind gezeugt. Intime Beziehungen (in der englischen Literatur als Intimate Fraternization bezeichnet) traten in allen besetzten Gebieten auf, sie äußerten sich aber in unterschiedlicher Weise, abhängig davon, wie der Krieg das tägliche Leben beeinflusste. Für Anette Warring, die sich unter anderem auch in ihrer Dissertation diesem Thema widmet, ist der weibliche Körper die Repräsentation der Kampfzone zwischen den Besatzern und den Besetzten, zwischen Kollaboration und Widerstand. Damit ist gemeint, dass die Frauen diejenigen waren, die dieses Dilemma mit ihrem Körper austragen mussten. Während der Schwangerschaft verriet ihr Körper die Liebe zu einem Besatzer oder ihre körperliche Veränderung erinnerte sie selbst unübersehbar an die erlittene Verletzung durch eine Vergewaltigung.In dieser Arbeit wird der Umgang mit den Wehrmachtskindern in Dänemark untersucht. Es gibt bereits viele verschiedene Begriffe für die im Krieg gezeugten Kinder. Kriegskinder ist ein häufig benutzter Begriff, jedoch zäh

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Wut und Zärtlichkeit - LIVE, 2 Audio-CDs - 2826816183

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Wut und Zärtlichkeit - LIVE, 2 Audio-CDs Alive

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Genießen ist ein leichtes Spiel Die neue CD "Wut und Zärtlichkeit" - Live" von Konstantin Wecker erscheint im Februar Für die einen ist er ein feinsinniger Poet, für die anderen ein Vulkan, der feurig brodelt. Stimmt, Konstantin Wecker ist beides. Und vor allem ist der 65-Jährige ein Vollblutmusiker, der derzeit noch so beherzt in die Tasten greift, als wäre er gestern 35 geworden. Mit seinem aktuellen Programm "Wut und Zärtlichkeit" beweist der Liedermacher, dass er auch nach über 40 Jahren auf der Bühne deutlich mehr zu bieten hat, als ein steifes Best-of-Programm. Und wie. Seit Herbst 2011 feiern ihn dafür begeisterte Konzertbesucher und Journalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch Italien gleichermaßen, sind fasziniert und berührt von der Tatsache, dass der Münchner in all den Jahren seinem Publikum und sich selbst treu geblieben ist. Mit Höhen und Tiefen, aber immer ohne Wenn und Aber. Kein Wunder also, dass die umjubelte Tour im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde geht und auch der Ruf nach einem Live-Mitschnitt immer lauter wurde. Im Februar 2013 erscheint nun "Wut und Zärtlichkeit - Live" mit insgesamt 23 Titeln als hochwertiges Digipack. Mit der Doppel-CD trifft Konstantin Wecker mit seinen aufrüttelnden Werken wie "Empört Euch", "Absurdistan", "Sage nein" oder "Frieden im Land" den Nerv der Zeit und mit seinen berührenden Nummern "Bleib nicht liegen", "Ich liebe Dich" und "Schwanengesang" zudem mitten ins Herz der Zuhörer. Doch Konstantin Wecker wäre nicht Konstantin Wecker, hätte er trotz aller Wut und Zärtlichkeit nicht immer auch ein verschmitztes Lächeln parat, seine spöttischen Blicke treffen hier auf die Kanzlerin oder auch "Die Damen von der Kö". Dies alles und noch viel mehr steckt in der brandneuen CD, die unter anderem in der Alten Oper in Frankfurt und in der Essener Philharmonie aufgenommen wurde. Konstantin Wecker, der auf der Live-Aufnahme auch Bertolt Brecht, Erich Kästner und Rainer Maria Rilke zu Wort kommen lässt, hat mit dem Pedal-Steel-Gitarristen Nils Tuxen, den Schlagzeugern Jens Fischer-Rodrian und Tim Neuhaus sowie mit seinem langjährigen Bühnenpartner Jo Barnikel am Klavier, Keyboard und Akkordeon eine kongeniale Band um sich vereint, die mit einer unbändigen Spiellust "Wut und Zärtlichkeit - Live" zu einem leichtfüßigen Ausflug in die verschiedensten Rhythmuswelten und Stilrichtungen macht - von sensiblen klassischen Klängen über Jazzrock bis hin zum wummernden Beatboxing. Mit der Virtuosität seiner Musiker spannt Konstantin Wecker mit aktuellen Liedern und frisch polierten Klassikern einen facettenreichen Bogen zwischen Utopie und Wirklichkeit. "Wut und Zärtlichkeit - Live" steht für Leben pur, jede Melodie, jeder Zwischenton ist handgemacht und damit so echt und authentisch wie Weckers Reime und Prosa selbst. Mal kraftvoll, mal sanft wecken die fingerfertigen Spitzenkönner mit ihrem dreistündigen Power-Programm ganz einfach "Widerstand gegen das Wegsehen und Marketing für das Mitgefühl" (Stuttgarter Zeitung). Auch wenn für Konstantin Wecker früher Genießen noch nie ein leichtes Spiel war, so tritt der Ausnahmemusiker mit seiner neuesten Produktion, die im Münchner Label "Sturm & Klang (S&K 010) erscheint, nun höchst selbst einen eindeutigen Gegenbeweis an. Mit "Wut und Zärtlichkeit - Live" kommt eine CD auf den Markt, die für einen hundertprozentig unbeschwerten Genuss steht. Garantiert.

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Nacht und Nebel - 2845289156

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Nacht und Nebel FISCHER Taschenbuch

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bakels macht aus seinen Überzeugungen und Empfindungen kein Hehl. Er kann nicht vergessen, Unverzeihliches nicht verzeihen. Er zeigt schonungslos, was von deutschen Besetzern dem niederländischen Volk angetan wurde und wie problematisch der niederländische Widerstand war; er hat ihm angehört. Über Leben, Unleben und Tod, viele Tode in den Konzentrationslagern gibt 'Nacht und Nebel' genauen Bericht: auch über den Kampf ums Überleben, den grausamen biologischen Ausleseprozeß, nicht zuletzt aber über die rettende Kraft des Glaubens. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Der württembergische Ständekonflikt und der Reichshofrat - 2826764699

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Der württembergische Ständekonflikt und der Reichshofrat GRIN Verlag

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: HS: Das Alte Reich als Rechtssystem, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem württembergischen Ständekonflikt unter Herzog Karl Eugen lag zunächst das Militärwesen zugrunde. Die für das Zeitalter des Absolutismus übliche Überzeugung des Herzogs, ein stehendes Heer sei auch in Friedenszeiten für die Repräsentation seiner Macht notwendig, veranlassten ihn Anfang der 50er Jahre des 18. Jahrhunderts die finanziellen und personellen Militärlasten auf Kosten seines Landes zu erhöhen. Unter Berufung auf den Tübinger Vertrag wurde ihm die Zustimmung zu seinen Forderungen durch die Landschaft verweigert. Der Ausbruch des Siebenjährigen Krieges 1756 wirkte sich, hinsichtlich des Konflikts, nachteilig für die Landschaft aus. Als Subsidienpartner Frankreichs, als Reichsfürst und Bundesgenosse nahm Herzog Karl Eugen am Krieg gegen Friedrich den Großen teil und konnte sich so der Unterstützung des Kaisers gegen den Widerstand der Landstände zu höheren Militärlasten sicher sein. Während der Kriegsjahre gelangte der Engere Ausschuss zu der Erkenntnis, dass ein künftiger Prozess vor dem Reichshofrat unausweichlich sein werde und aus dem Konflikt um höhere Militärlasten, also um höhere Abgaben und Steuern, die das Land zu leisten hatte, erwuchs die Beschwerde des Missachtens der Landesverfassung durch den Herzog. Am 31. Juli 1764 wurde dem Kaiser die Klage der Landschaft gegen ihren Landesherren unterbreitet und erst mit dem Erbvergleich 1770 endete endgültig der württembergische Ständekonflikt.Im Folgenden soll geklärt werden, was die Stände veranlasste sich an den Reichshofrat zu wenden, wieso es nicht möglich war eine außergerichtliche Vereinbarung mit dem Herzog zu treffen und warum bzw. in wie fern der Konflikt zu einem überregionalen Fall werden konnte.Zunächst werden die Grundlagen erarbeitet, die zum Verständnis des württembergischen Ständekonflikts beitragen sollen. Angefangen beim Tübinger Vertrag soll die Entwicklung des Landtags bis zum Regierungsantritt Herzogs Karl Eugen dargestellt werden.Danach folgt im Detail der Konflikt, im Einzelnen der Konfliktbeginn, die Konfliktbereiche und die Rolle des Reichshofrats bis zum Erbvergleich 1770.Abschließend soll geklärt werden, ob es sich lediglich um einen Verfassungsbruch seitens des Herzogs handelt, ob dieser Konflikt aus einem ständisch-herzoglichen Machtkampf heraus entstanden ist oder ob nicht beides zutrifft. Dem schließt sich die Frage an, ob ständische Konflikte in der Frühen Neuzeit die Norm waren oder ob der Konflikt unter Herzog Karl Eugen die Ausnahme bildete.

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Deutschland unter dem Hakenkreuz. Tl.2 - 2826643475

49,05 z³

Deutschland unter dem Hakenkreuz. Tl.2 MairDuMont

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

- Die Ruhe vor dem Sturm§1937: Vier Jahre ist das NS-Regime nun an der Macht. Es hat den Rechtsstaat durch Terror und Willkür ersetzt, Juden und politische Gegner verfolgt und ermordet, den Versailler Vertrag gebrochen. Und dennoch ist die Zustimmung in der Bevölkerung hoch, ist der Widerstand, nicht allein wegen Geheimpolizei und Propaganda, minimal. Die Deutschen feiern Adolf Hitler dafür, dass er Ordnung und beginnenden Wohlstand gebracht hat, Arbeit und neues nationales Selbstbewusstsein. Und so trägt das Volk die Regierung auch, als die - nach kurzer Phase der Ruhe - ihren Kurs weiter radikalisiert. Als sie die Ausgrenzung der Juden verschärft, die Rüstung intensiviert und sich auf einen Kampf um die Weltherrschaft vorbereitet§- Verführung und Gewalt§Hitlers Deutschland ist ein Unrechtsstaat. Doch obwohl die millionenfachen NS-Verbrechen offensichtlich sind, regt sich bis zuletzt kein größerer Widerstand gegen das Regime. Warum?§§- Die Generalprobe§Am 26. April 1937 greifen Piloten der deutschen "Legion Condor" das baskische Städtchen Guernica an, zerstören den Großteil der Gebäude und töten mehrere Hundert Männer, Frauen und Kinder. Deutschland unterstützt im Spanischen Bürgerkrieg die Truppen unter dem Putsch-General Francisco Franco. Die Einsätze dienen der Luftwaffe zum Training ihrer Piloten - für den Rest Europas sind sie eine Vorahnung des kommenden Bombenkriegs§- Germania§Schon nach kurzer Zeit an der Macht träumen die Nationalsozialisten von einem "Tausendjährigen Reich" und wollen Deutschland für die Ewigkeit formen. Wohl nirgends drückt sich dieser Größenwahn so deutlich aus wie in den Plänen, die Hitler für Berlin entwerfen lässt: Zehntausende Häuser, ganze Viertel sollen Platz machen, jüdische Bewohner vertrieben werden - für breite Prachtstraßen und gigantische Monumentalbauten, die selbst die Pyramiden in den Schatten stellen. Die so geschaffene "Welthauptstadt" soll auch einen neuen Namen erhalten: Germania. Und sie muss all ihre Größe gründen auf einen brutalen Eroberungszug im Osten§- Monument des Größenwahns§GEOEPOCHE hat Hitlers düstere Vision der "Welthauptstadt Germania" umfassend digital rekonstruiert§- Hofstaat in den Alpen§Der "Berghof" im Berchtesgadener Land ist Hitlers zweiter Regierungssitz. Und ein Wallfahrtsort: Bis zu 2000 Verehrer täglich pilgern in die bayerischen Alpen, um einen Blick zu werfen auf jenen vermeintlich schlichten Ort, an dem der "Führer" neue Kräfte schöpft. Tatsächlich aber ist das Gebiet abgeriegelt und schwer bewacht, unterhält Hitler auf dem Obersalzberg einen illustren Hofstaat. Und zwischen Treffen im Teehaus und Spaziergängen vor dem Bergpanorama fällt er einige seiner verhängnisvollsten Entscheidungen§- Freudentaumel der Unterworfenen§Das erste Ziel von Hitlers Expansionspolitik ist Österreich: Am 12. März 1938 marschiert die Wehr macht in den Alpenstaat ein. Und wird von der begeisterten Bevölkerung mit Jubel empfangen§- Die Kunst und die Macht§Um ihre Herrschaft so fest wie möglich zu verankern, wollen die Nationalsozialisten auch das Denken und Fühlen der Deutschen steuern, aus allen überzeugte Anhänger machen. Propagandaminister Joseph Goebbels bringt deshalb nicht nur die Medien, sondern auch die Kunst auf die Linie des Regimes. Sein bevorzugtes Instrument der Manipulation: das Kino§- Der Betrug von München§Unverhohlen bricht das NS-Regime den Versailler Vertrag: 1936 marschiert die Wehrmacht ins Rheinland ein, zwei Jahre später wird Österreich annektiert. Kurz darauf droht Adolf Hitler mit der Invasion der Tschechoslowakei, weil die dort lebenden Sudetendeutschen angeblich diskriminiert werden. Britische und französische Politiker fürchten nun einen europäischen Krieg und versuchen ihn auf einer Konferenz in München noch abzuwenden - um fast jeden Preis§- Vor aller Augen§Am 9. November 1938 eskaliert die seit Jahren andauernde antisemitische Diskriminierung zu blanker Gewalt. In einem sorgfältig inszenierten Pogrom lässt das NS-Regime jüdische Gotteshäuser und Geschäfte verwüsten. Und Menschen misshandeln. Hunderte Juden sterben. In Bremen leiden der 15-jährige Martin Bialystock, seine Mutter und seine Schwester Todesangst§- Abschied vom Frieden§Ein eigenartiger Sommer: Während noch viele Menschen an den Stränden sonnenbaden, erhalten Tausende bereits ihren Einberufungsbefehl. Das NS-Regime bereitet den Angriff auf Polen vor. Und allmählich schieben sich die Vorboten des Krieges in den Alltag hinein - bis der Weltenbrand beginnt§ -Interview: Komplizen oder Opfer?§Der Historiker Richard J. Evans über die Schuld der Deutschen. Und deren Verantwortung§- Daten und Fakten: Der Weg in den Krieg§Fest etabliert, agiert das NS-Regime ab 1937 immer radikaler: Es raubt Juden den Rest ihrer bürgerlichen Existenz, baut neue Konzentrationslager und betreibt eine Expansionspolitik, die Krieg anstrebt§- GEOEPOCHE-DVD: 12 Jahre, 3 Monate, 9 Tage§Zur aktuellen Ausgabe präsentiert GEOEPOCHE eine Jahreschronik des "Dritten Reichs" (1933-1945)

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