krainaksiazek mit dem wandel leben 20100114

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Chaos oder alles unter Kontrolle? - Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel - 2826720297

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Chaos oder alles unter Kontrolle? - Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,6, Universität Duisburg-Essen (Institut für praxisorientierte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ansprüche der heutigen Medienwelt an Kinder und Jugendliche werden immer größer und vielfältiger: Während vor zehn Jahren noch nicht einmal jeder fünfte Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren mindestens einmal in der Woche das Internet genutzt hat, ist das World Wide Web heutzutage nicht mehr aus dem täglichen Leben dieser Altersgruppe wegzudenken. Nahezu in fast jedem Haushalt kann mittlerweile ungehindert gesurft, gemailt und gechattet werden. Hinzu kommen viele weitere Medien, die Einzug in die Kinder- und Jugendzimmer gehalten haben, wie zum Beispiel MP3-Player, Handy, Spielkonsole, eigenes Fernsehgerät, etc.Aufgrund dieser Ergebnisse stellen sich folgende Fragen: Wie kam es zu dieser Explosion der verfügbaren Medien? Wie binden Jugendliche die verschiedenen Medien in ihr Freizeitverhalten ein? Wie wirkt sich diese veränderte Mediennutzung auf die Sozialisation und Individualisierung junger Menschen aus? Welche Schwerpunkte legen Heranwachsende während ihrer Mediennutzung? Finden sich Jugendliche wirklich in dieser Vielzahl von Medien zurecht? Und inwiefern bestätigen sich die Befürchtungen Mancher, dass das multimediale Leben der heutigen Zeit eine gesamte Generation in die Krise stürzen könnte?Zur Themenanalyse und zur Rekonstruktion des Jugendfreizeitverhaltens seit 1998 werden mehrere Studien verglichen, wobei die JIM- ( Jugend, Information und ( Multi-)Media ) und KIM- ( Kinder und Medien ) Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbandes Südwest (MPFS) den Schwerpunkt bilden. Seit 1998 hat keine andere Studie in Deutschland den jugendlichen Medienkonsum so regelmäßig und detailliert mit einer Grundgesamtheit von mehr als 1.000 Befragten untersucht wie der MPFS. Ferner werden aber auch die Shell-Jugendstudien in diese Untersuchung mit einbezogen, die seit 1997 erschienen sind, genauso wie die Giving the Beat -Studien des kommerziellen Programmveranstalters MTV und seines Eigentümers Viacom. Diese sollen zeigen, wie Medienveranstalter gemäß ihrem Selbstverständnis Jugendszenen definieren, wie sie versuchen in diese Szenen mit Hilfe der Trendforschung einzugreifen und wie sie Jugendszenen beeinflussen wollen.Die aktuellsten Studien in dieser Arbeit stammen aus dem Jahr 2010. Diese Diplomarbeit wurde im Frühjahr 2010 abgegeben und mit 1,6 am Institut für praxisorientierte Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen benotet.

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Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen - 2826712840

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Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Draußen toben? Mit der Freundin "Himmel und Hölle" spielen? Auf Bäume klettern? Vorbei. Unsere Kinder hocken drinnen, behütet von besorgten Eltern, und erleben keine Abenteuer mehr. Dabei lernen Kinder am besten, während sie die Welt erobern. (Hauser/ Schaper 2007, S.1)§Genau um diese Veränderung soll es in der vorliegenden Arbeit "Verschwinden einer Lebensphase - Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen" gehen. Es soll allerdings keine reine Aufzählung der Neuerungen in der Kindheit werden, sondern wir wollen uns vor allem damit beschäftigen, nach dem "Wieso", "Weshalb" und "Warum" zu fragen. Aus diesem Grund beginnt die Arbeit mit Begriffserklärungen zu den Wörtern "Kindheit" und "Familie". Beides sind Wörter aus unserem täglichen Sprachgebrauch, doch eine griffige Definition haben wir nicht im Kopf. Dies soll hier in Punkt 2 geändert werden. Der dritte Punkt beschäftigt sich mit der Familie. Da Kinder ein Teil der Familie sind, schauen wir uns hier genauer an, welche Veränderungen die Institution Familie im historischen Verlauf mit sich brachte und vor allem, welche Auslöser hierfür verantwortlich sind - Stichwort gesellschaftlicher Wandel. Erst wenn wir klären, wie und durch welche Umgestaltungen sich die familialen Strukturen gewandelt haben, können wir auch den Wandel der Kindheit verstehen.§In Punkt 4 soll es sich vorerst um die historische Entwicklung der Kindheit drehen. Da wir den Rahmen dieser Arbeit überspannen würden, wenn wir alles ausführlich unter die Lupe nehmen, wird es hier einen kleinen Querschnitt des kindlichen Lebens im Mittelalter, in der Epoche der Aufklärung, während der reformpädagogischen Bewegung, der Weimarer Republik, in der Zeit des Nationalsozialismus, in der Nachkriegszeit und während der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre geben. Nachfolgend befassen wir uns mit der Kindheit heute. Hier werden wir Feststellungen dazu machen, was heute im Mittelpunkt der Lebensphase steht und welche Lebenswelten es für ein Kind in der heutigen Zeitgibt. Anschließend vergleichen wir die Kindheit "früher" mit der Kindheit "heute". Hierzu nutzen wir die Informationen, die uns über das kindliche Leben im Mittelalter zur Verfügung stehen und setzen sie ins Verhältnis zum Kinderleben ab dem Jahr 2000.§Im abschließenden Fazit werden noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und die anfängliche Frage, ob die Lebensphase Kindheit verschwindet, beantworten.

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Der Wandel der Jenseitsvorstellung im Vergleich zwischen Homer, Hesiod und Platon - 2850425566

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Der Wandel der Jenseitsvorstellung im Vergleich zwischen Homer, Hesiod und Platon GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Religion in der Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod öffnet der dahinscheidenden Seele nicht die Tore zur Hölle und Verdammnis, sondern er schließt sie hinter ihr. (Waldemar Bonsels)Die Vorstellung des Jenseits beschäftigt die Menschen schon seit sie existieren. Grund hierfür ist wahrscheinlich die Tatsache, dass der Tod unausweichlich für den Menschen als sterbliches Wesen ist. Doch so ungewiss die Situation nach dem Tod ist, so vielfältig sind auch die Vorstellungen vom Leben nach dem Tod, wenn es überhaupt dergleichen gibt. Da es keine absolute Wahrheit gibt, konnten sich viele verschieden Überzeugungen entwickeln, verändern und neu konstruieren. Daher möchte ich in dieser Arbeit einen kleinen Auszug von Jenseitsvorstellungen anbieten, um den Wandel vom Glauben und der Vorstellung an das Jenseits innerhalb weniger Generationen deutlich zu machen. Ich werde zunächst die Schilderungen Homers über das Totenreich und sein Elysium in der Odyssee und der Ilias darstellen und dann mit Hesiods Tartaros und seinen Inseln der Seligen in der Theogonie und in Werke und Tage fortfahren. Da beide noch in der gleichen Tradition stehen, stelle ich ihnen abrundend Platons Seelenlehre in der Gorgias und im Phaidon gegenüber, welche sich deutlich von Homer und Hesiod abgrenzt. Mit seiner revolutionären Idee von der Seelenwanderung bereitet er den Boden für unsere heutige christliche Auffassung von der Trennung von Körper und Seele und von einem Leben nach dem Tod. Als Grundlage meiner Arbeit benutze ich Werke von Homer, Hesiod und Platon, sowie Literatur von L. Radermacher, Rainer Foß und einen Zeitschriftenartikel von Christoph Horn.

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Zerfall oder Wandel der Familie? - 2826895710

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Zerfall oder Wandel der Familie? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 80er Jahre ist in der einschlägigen soziologischen Literatur zunehmendvon der Entstehung einer Risikogesellschaft, dem Wandel familialer Strukturen und einer Pluralisierung der Lebensformen, die Rede. Gestiegene Scheidungsraten undgesunkene Heiratszahlen, sowie eine tendenziell strukturelle Rücksichtslosigkeitgegenüber Familien und das hohe Armutsrisiko alleinerziehender Mütter,sind Teil jener gesellschaftlicher Veränderungen, die als Produkt einer fortschreitendenModernisierung betrachten werden. Dabei scheint besonders derArbeitsmarkt indirekt eine zweckrationale Haltung der Menschen zu fordern undsoll deshalb den Dreh- und Angelpunkt gesellschaftlicher Individualisierung darstellen. Nach Ulrich Beck haben sich im Laufe der Modernedie Wahlmöglichkeiten und Chancen zur eigenen optimalen Lebensgestaltung- unabhängig von sozialer Herkunft und Schichtzugehörigkeit - deutlicherhöht. Diese Freiheit gestaltet sich jedoch ambivalent. Sie geht mit dem Verlustder Sicherheit und Stabilität privater Beziehungen einher. Das vergesellschafteteIndividuum ist gezwungen die eigene Biographie aktiv so zu entwerfen,dass sich sein Lebenslauf optimiert. Es entstehen sogenannte Patchwork - Biographien, die aus verschiedenenLebensphasen zusammengebastelt werden. Diese Sequenzen auf den Lebensrhythmuseines anderen Menschen abzustimmen, wird bei zunehmenderMobilitäts- und Aufwandserfordernis immer schwieriger, was nach Beck, in dergegenwärtig postmodernen Gesellschaft zu einem Wandel privater Beziehungenführt. Häufig wird der Zerfall der industriellen Kleinfamilie, also der stabilenBeziehung zwischen den in einem Haushalt lebenden Ehepartnern und ihrenKindern, proklamiert. Aber kann durch den Verlust vonTraditionen und Klassenbindungen wirklich eine generellen Bindungslosigkeitund eine Instabilität privater Beziehungen entstehen, so dass der moderneMensch sein Leben tendenziell alleine verbringt? Oder produziert der fortschreitendesoziale Wandel lediglich neue Plurale Lebensformen, welche die Individuennach ihren eigenen subjektiven Bedürfnissen gestalten können?Die Beantwortung dieser Fragen beginnt mit der Aufarbeitung historischer, gesamtgesellschaftlicherVeränderungen in Deutschland, seit dem Zeitalter derIndustrialisierung (2.). Der strukturelle Aspekt behandelt die funktionale Ausdifferenzierungdes Systems und die damit verbundene Auflösung ständischerGrenzen (2.1.),[...]

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Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike? - 2826941144

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Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muß man sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, was sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen. 1 Bereits der römische Philosoph und Staatsmann Seneca beschrieb das gesamte Leben des Menschen als Unterjochung, mit welcher sich der Mensch besser arrangieren sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Sklaverei der Antike auch in der Geschichtswissenschaft der Gegenwart eine wichtige Position einnimmt und zum Verständnis der antiken Gesellschaft beiträgt. So ist jene Abhängigkeit des Menschen als Antagonist zur wichtigsten Eigenschaft gegenwärtiger westlicher Kulturgemeinschaften anzusehen, nämlich als Widersacher zur Freiheit des Menschen. Schon ein flüchtiger Blick in die ersten Seiten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lässt erkennen, dass dem Bürger diverse Freiheiten, wie etwa die allgemeine Handlungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit, gewährt werden und somit völlig neue Gestaltungsspielräume des Menschen eröffnet werden, welche im Spiegel der Antike zu betrachten sind.

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Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof - 2843286129

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Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus im Zuge der Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof. Zunächst wird ein kurzer Überblick über die Zeit des Barock mit seinen Festen am Mannheimer Hof gegeben. Anschließend wird untersucht, mit Hilfe welcher kultureller Institutionen Karl Theodor die Aufklärung vorangetrieben hat. Dies werde ich im Besonderen mit Hilfe der Entwicklung des Theaters darstellen, das als wichtigste Institution für nationale und aufklärerische Bestrebungen fungierte und dabei parallel die anderen Institute in den Verlauf einbetten, um somit ein Gesamtbild der kulturellen Neuerungen aufzuzeigen. Das Theater ist zudem von repräsentativer Bedeutung, da es "kein selbstständiges, aus seinen vielfachen Bindungen lösbares System ist, sondern ein Organismus, der "nur unter ganz bestimmten, aus der Gesamthaltung der jeweiligen Kultur sich ergebenden Vorbedingungen entstehen, leben und gedeihen kann." Diese Vorbedingungen, die den Nährboden für die Entstehung der kulturellen Institutionen bilden, gilt es genauer zu untersuchen, vor allem im Hinblick auf ihre Vorbilder. Eine herausragende Position nimmt hierbei Frankreich ein, denn "Erst an diesem französischen Vorbild[...], entzündeten sich ja in den einzelnen Nationen Europas im Laufe des 18.Jahrhunderts die Eigenleistungen[...]".Insbesondere wird dabei der Einfluss von Voltaire auf Karl Theodor thematisiert werden, der ihm wichtige Impulse für die Aufklärung gab. Die Regierungszeit von Karl Theodor am Mannheimer Hof (1742-1778) stellt ein exemplarisches Beispiel für die Epoche des Übergangs dar. Zu Beginn seines Regierungsantritts war noch die Kultur des Barock vorherrschend, doch im Laufe der Zeit traten die Ideen des Aufgeklärten Absolutismus immer stärker in den Vordergrund. Karl Theodor soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber den geistigen Strömungen seiner Zeit und den Ideen der Aufklärung gehabt haben, die in der Förderung der Künste und Wissenschaften ihren Ausdruck fanden und weit über ein barockfürstliches Mäzenatentum hinausgeführt haben, verbunden mit der Verpflichtung, für Erziehung und Bildung seiner Untertanen zu sorgen. Es fand somit eine Verschiebung von der prunkvollen Selbstdarstellung zu einer Förderung der Bildung und Wissenschaften statt.

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Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel - 2827083536

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Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das! (Bill Shankly, Manager des FC Liverpool)Fußball ist ein Massenphänomen und alleine deshalb schon aus soziologischer Sicht interessant. Außerdem bin ich persönlich nun schon seit über 15 Jahren selbst Fußballfan. Für einige Spiele fahre ich mehrere hundert Kilometer quer durch die Bundesrepublik. Vor den Spielen bin ich nervös und angespannt, nach den Spielen entweder glücklich oder enttäuscht. Mein Hobby ist nicht nur äußerst zeitintensiv, sondern auch ziemlich kostspielig: Dauerkarte, Mitgliedsbeitrag, Auswärtsfahrten, Fan-Artikel etc..Wenn mich jemand fragt, warum ich das alles mache, habe ich allerdings keine passende Antwort parat, zumal ich Fan eines Vereins bin, der in den letzten Jahren den Sturz aus der ersten Bundesliga bis in die Verbandsliga durchgemacht hat. Somit gab es nur äußerst selten Gründe zur Freude. Die Gegner und Stadien werden zunehmend uninteressanter, die Fußballspiele mehr und mehr unästhetisch, die Stimmung im Stadion wird immer schlechter. Jedoch gehe ich jedes Mal wieder hin und versuche, möglichst kein Spiel zu verpassen. Warum?Diese Frage nicht nur für andere Menschen, sondern vielleicht auch einmal für mich selbst zu beantworten, ist das erste Ziel dieser Arbeit. Der zweite Aspekt, mit dem ich mich beschäftigen möchte, sind Veränderungen, die das gesellschaftliche Ereignis Fußball und damit auch große Teile dessen Fanszene erfahren haben. Die Kommerzialisierung des Profifußballs hat nicht nur ökonomisch weitreichende Folgen gehabt, die Auswirkungen bekommen auch, wenn nicht sogar vor allem, die Fußballfans zu spüren.Einige Sozialarbeiter haben aufgrund ihres Berufes mit Fußballfans zu tun. So z.B. in den zahlreichen Fanprojekten der oberen Fußballligen. Was ist ein Fanprojekt? Wie wird dort gearbeitet? Inwiefern wird dort soziale Arbeit geleistet? Das Klientel der Fanprojekte hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Arbeiten die Fanprojekte noch zeitgemäß und wo liegt die Zukunft der Fanprojekte? Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das dritte Ziel meiner Diplomarbeit.Wenn ich im Stadion stehe, bin ich parteiisch. Für mich zählt lediglich mein Verein, die SG Wattenscheid 09. Dieser Arbeit hoffe ich jedoch die nötige Objektivität gegeben zu haben - selbst als Fußballfan.

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Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen im Wandel. Die Millennium Development Goals als Strategie im Kampf gegen globale Armut - 2826801855

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Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen im Wandel. Die Millennium Development Goals als Strategie im Kampf gegen globale Armut GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1, Universität Wien (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Entschuldung der Entwicklungsländer - Ausweg aus der Schuldenfalle?, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir, die Völker der Vereinten Nationen, fest entschlossen ( ) den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern ( ) . Das ehrgeizige Ziel der Gründungsväter der Vereinten Nationen, allen Menschen ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen, zählt neben den friedenspolitischen Vorkehrungen zu den Hauptanliegen der Weltorganisation. In einer Erklärung der Generalversammlung aus dem Jahre 1986 wurde das Recht auf Entwicklung definiert als an inalienable human right by virtue of which every human person and all peoples are entitled to participate in, contribute to, and enjoy economic, social, cultural and political development, in which all human rights and fundamental freedoms can be fully realized und in den Menschenrechtskatalog aufgenommen. Nach fast vier Dekaden Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen wurde im Jahre 2000 auf der bis dahin größten Zusammenkunft von Staats- und Regierungschefs mit den Millennium Development ein neues Konzept geschaffen, um diese Grundsätze zu verwirklichen. Die ungeheure Symbolkraft dieses historischen Einvernehmens stellte die acht Entwicklungsvorgaben von diesem Moment an in den Mittelpunkt des globalen Diskurses in der Entwicklungspolitik. Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die MDG s als neues Mantra der Entwicklungspolitik kritisch zu betrachten bzw. auf ihre Anwendbarkeit hin zu überprüfen und Voraussagen zu treffen, inwiefern die Versprechungen gegenüber den Entwicklungsländern realisiert werden können. Im ersten Theorieteil soll die Entstehungsgeschichte der Millennium Development Goals erörtert und im Rahmen von mehr als 30 Jahren entwicklungspolitischem Dialog eingeordnet werden. Nach einer Präsentation der einzelnen Ziele, Zielvorgaben und Indikatoren mitsamt einer Analyse ihrer Stärken und Schwächen wird das Augenmerk auf die Diskussion ihrer Umsetzung vor dem Hintergrund der Ergebnisse pragmatischer Analysen und internationaler Konferenzen gelegt. Nachdem im letzten Jahr die Ein-Drittel-Wegmarke zwischen 2000 und 2015 erreicht wurde, soll bilanziert werden, an welchem Punkt bezüglich der Realisierung der MDG s sich die internationale Gemeinschaft befindet und inwieweit eine Umsetzung der Vorgaben innerhalb des vorgesehenen Zeitraums erreichbar ist. In einem abschließenden Conclusio werden die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und die Bedeutung des neuen entwicklungspolitischen Konzepts resümiert.

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Partnersuche im sozialen Wandel - 2826975969

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Partnersuche im sozialen Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: sehr gut, Universität Wien (Soziologie), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kapitel 1EINFÜHRUNG ES IST NICHT GUT, DASS DER MENSCH ALLEIN BLEIBT. Altes TestamentWarum suchen viele Menschen ihr Leben lang die Gegenwart eines anderen Menschen? Die menschliche Natur ist so entwickelt, dass wir nur dann eine Überlebenschance haben, wenn Mann und Frau sich vereinigen und für Nachkommen sorgen. Ist dies nicht der Fall, würden wir eines Tages aussterben. Fast jeder von uns braucht zu bestimmten Zeiten und aus bestimmten Gründen andere Personen um sich. Wir sind soziale Wesen und die Gegenwart anderer kann von entscheidender Bedeutung sein, vor allem dann, wenn wir in Notlagen mit Stress und Krankheit konfrontiert sind. Daher nehmen viele eine Ehe in Kauf, obwohl diese meist auf ein Niveau von "Freundschaft" oder "Wohngemeinschaft" gesunken ist, nur um nicht alleine zu sein. Eine gewisse "Auszeit" kann ja ganz gut tun, aber wenn Menschen zu lange alleine sind, werden die meisten oft eigensinnig und dann wird es mit der Zeit immer schwieriger mit anderen zusammenzuleben.

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Ehe, Familie und Paarbeziehung im Wandel der Zeit - 2826786147

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Ehe, Familie und Paarbeziehung im Wandel der Zeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 3,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Soziologie), Veranstaltung: Zur Soziologie von Primärbeziehungen - Freundschaft und Liebe, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch wird in eine Familie hineingeboren und erlebt sie je nach gegebenen Umständen unterschiedlich. Nach der Familiensoziologin Nave-Herz sind Familien gekennzeichnet durch: (1.) ihre biologisch-soziale Doppelnatur (Reproduktions- und Sozialisationsfunktion), (2.) die Generationendifferenzierung (Großeltern/Eltern/Kinder), (3.) ein spezifisches Kooperations- und Solidaritätsverhältnis zwischen ihren Mitgliedern, wodurch ihnen bestimmte Rollen zukommen. (vgl. Huinink/Konietzka 2007, S. 25)In unserer Umgebung können wir immer ausdifferenziertere Formen von Familien ausmachen: Eltern-Kind-Familien, Alleinerziehende, Familien bei denen die Eltern verheiratet sind oder nicht, Patchworkfamilien u.v.aUnbestritten ist jedoch, dass im Normalfall die Heirat bzw. die Ehe als Legitimation einer Paarbeziehung und als Basis für eine Familie gesehen werden. Man heiratet, um eine Familie zu gründen und Kinder zu zeugen. Die Ehe definiert Nave-Herz wie folgt: Mit Ehe bezeichnet man (1.) eine durch Sitte und/oder Gesetz anerkannte, auf Dauer angelegte Form gegengeschlechtlicher sexueller Partnerschaft. Weiterhin ist (2.) ein wesentliches Strukturmoment aller Ehen, auch der heutigen, dass sie über das Paarverhältnis der Familie hinausweist. (zit. nach ebd. S. 32)Heutzutage verzichten jedoch viele Paare auf die Eheschließung und leben sozial anerkannt ohne den Trauschein. Die Paarbeziehung ist als Beziehungsform durch eine exklusive dyadische Beziehung zwischen zwei Personen definiert. Eine weitergehende Definition bestimmt eine Paarbeziehung als enge, persönliche und intime, auf Dauer angelegte, exklusive Beziehung zwischen zwei erwachsenen Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts. Typischerweise zeichnet sich eine Paarbeziehung durch Liebe, persönliches Vertrauen und sexuelle Interaktion aus. (ebd. S. 30)Allgemein lässt sich eine Tendenz ausmachen, dass weniger Menschen heiraten, viele Ehen wieder geschieden werden und immer weniger Kinder geboren werden. Doch wie lassen sich diese Entwicklungen erklären?Um dies zu untersuchen, werde ich im Folgenden auf die Geschichte der Familie, Ehe und Paarbeziehung eingehen. Hierbei gliedere ich nach Epochen: Vor- und Frühgeschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit und Neueste Geschichte

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Das Leben der Geschlechter - 2826729439

142,72 z³

Das Leben der Geschlechter Campus Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Moderne Lebensformen und Liebesverhältnisse§§Befindet sich Deutschland tatsächlich auf dem Weg in die "Single-Gesellschaft"? Sind Online-Beziehungen "normalen" Beziehungen unterlegen? Hat der Feminismus die Frauen trotz aller Errungenschaften unglücklicher gemacht? Fördern Kinder tatsächlich die Lebenszufriedenheit der Eltern, und was hat die Liebe damit zu tun, dass Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinanderdriften?§Entlang solcher Fragen konfrontiert Rüdiger Peuckert Alltagsmythen aus dem Bereich Paarbeziehung, Familie, Geschlechterverhältnis und Sexualität mit den Ergebnissen nationaler und internationaler empirischer Studien.§§Treibende Kraft hinter dem Wandel von Partnerschaft, Ehe und Familie ist die veränderte Rolle der Frau. Junge Frauen befinden sich heute in einer widersprüchlichen Situation, denn den typischen weiblichen Lebensentwurf gibt es nicht mehr. Zwar betonen Frauen heute verstärkt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, sie können sich aber nicht von den traditionellen Rollenvorstellungen lösen. Doch auch die Männer sind von diesem Wandel betroffen wie sie angesichts ihrer bedrohten Männlichkeit reagieren, ist ebenfalls Thema dieses Buchs.

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Leben als Konsum - 2845521714

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Leben als Konsum Hamburger Edition

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

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Studienausgabe 02. Apostolisches Leben Vorschlag und Katechismus - 2844392410

62,57 z³

Studienausgabe 02. Apostolisches Leben Vorschlag und Katechismus Freimund-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der hier vorgelegte zweite Band der "Wilhelm Löhe - Studienausgabe" enthält einen exemplarischen Text Löhes: den "Vorschlag für apostolisches Leben" und den "Katechismus des apostolischen Lebens" von Ende 1848. Löhe und ein weiter Kreis erkannten nicht nur in politischen Wandlungen eine Herausforderung an die Kirche. Ein an sein Ende gekommenes Staatskirchentum hätte bei Löhe kein Bedauern ausgelöst. Indes betrachtete er die Erneuerung des inneren Gemeindebaus geradezu als Voraussetzung und Chance dafür, den äußeren Wandel zu bestehen. "Apostolisches Leben", Gemeindebau an den biblischen Weisungen und Möglichkeiten ausgerichtet, umriss Löhe in einem umfassenden Konzept. Seelsorgerliche Aufmerksamkeit, diakonisches Handeln und gottesdienstliches Leben gelten weit über Schlagworte hinaus als schlechthin aufs Engste miteinander verschränkt. Schon Löhe fürchtete, dass dies hinter den drei entfalteten Fragerichtungen "Zucht - Gemeinschaft - Opfer" nicht erkannt werde. Dabei reichte sein Vorschlag bis hin zu konkreter Realisierung in der Gemeinde - und wurde ja auch im weiteren Sinn zur Grundschrift der ein knappes Jahr später, 1849, organisierten "Gesellschaft für innere Mission nach dem Sinne der lutherischen Kirche". Erstmals wird der der Öffentlichkeit zugedachte Text präsentiert - kritisch verglichen mit den erhaltenen, zu Lebzeiten Löhes entstandenen drei ungedruckten Fassungen und der zweiten Auflage von 1857. Dietrich Blaufuß (*1940), Studium in Erlangen, Hamburg und Heidelberg, ordiniert 1966, Dr. theol. 1971, legte wichtige Studien und Editionen zum Pietismus sowie zur Erforschung und Erschließung des Werkes Wilhelm Löhes vor. - Auf der Gründungsversammlung der ILoeS (International Loehe Society) in Dubuque/IA, USA, wurde er 2005 zum Co-President gewählt.

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Die Vögel auf dem Apfelbaum - 2826734288

104,86 z³

Die Vögel auf dem Apfelbaum Jacoby & Stuart

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Für kleine und große Ornithologen§§Ein Apfelbaum, vier Jahreszeiten und 52 Vogelarten. Zart und farbenprächtig zugleich lernen Kinder (und ihre Eltern) mitteleuropäische Vogelarten kennen und mit ihnen den Wandel von Witterung und Vegetation im Laufe der Jahreszeiten. In kurzen lyrischen Texten bietet diese großformatige Enzyklopädie viele Informationen rund um das Leben der Vögel. Selten war es so schön, die heimische Vogelwelt zu bewundern und erkennen zu lernen! Auf 110 künstlerisch gestalteten Seiten sehen wir, wie sich Woche für Woche Witterung und Vegetation verändern; dieser ewige Kreislauf der Natur dient als Bühne für den schillernden Auftritt 52 heimischer Vogelarten. Anne Crausaz zeigt in ihren zarten und klaren Illustrationen aber nicht nur den Wandel der Natur, sondern auch das wunderschöne Federkleid der Vögel. Wir erfahren etwas über ihre Biotope und Ernährungsgewohnheiten, über den Vogelzug, darüber, ob sie nacht- oder tagaktiv sind, und vieles mehr. Dieses Buch weckt große Lust, hinaus zu gehen und Vögel zu entdecken.

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Feminismus vs. Maskulismus - der aus dem Blick geratene Mann - 2826967919

340,25 z³

Feminismus vs. Maskulismus - der aus dem Blick geratene Mann GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: Sehr gut, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Emanzipation der Frauen hat sich die Frauenrolle in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert. Die Forderung des Feminismus nach Gleichberechtigung hat ihren Lauf genommen. Das Leben der Frau dreht sich nicht mehr nur um die berühmten, aber veralteten drei K: Kinder, Küche, Kirche .Frauen sind selbstbewusst, wissen, was sie wollen und verfolgen ihre Ziele konsequent, manchmal ohne Rücksicht auf Verluste. In allen Lebensbereichen sind Frauen vertreten, sie stehen den Männern um fast nichts nach. feminism was the single most powerful political discourse of the twentieth century, shaping up to have an even greater impact in the twenty-first. (Whitehead/Barrett, 2001, S. 3)Frauen haben sich verändert, da sie vieles zu gewinnen hatten und haben, auch Männer haben sich geändert, nicht so rasant wie Frauen, denn nach wie vor leben sie bevorzugt ihre alte, traditionelle Geschlechterrolle, sie sehen sich als Ernährer der Familie und teilweise werden Frauen immer noch unterdrückt, vor allem in nicht-westlichen Ländern.Zwischen den Geschlechtern herrschen nach wie vor Ungleichheit, gegenseitige Beschuldigungen und große Missverständnisse, die oftmals auch auf Klischees, Vorurteilen und Irrtümern bauen.Bis zur Gleichberechtigung ist es noch ein langer Weg und die Emanzipation der Frauen ist nach wie vor im Gange, doch nun ist auch die Männerbewegung im Vormarsch, was man/frau sehr begrüßen kann.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Männern und ihrer Männlichkeit, ihrer Geschlechterrolle, die sich im Wandel befindet, ihrer Sozialisation, ihrer Rolle in der Gesellschaft und wie sie (teilweise!) von Frauen oder Feministinnen gesehen werden. Deshalb werde ich auch Themen aufgreifen, die selten oder nie in Verbindung mit Frauen erwähnt werden. [...]

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