krainaksiazek mit dem wandel leben 20100114

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Das Leben auf dem Lande - 2826856307

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Das Leben auf dem Lande Manuscriptum

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein ganz großer deutscher Humorist: Fritz Reuter. Hier in Hochdeutsch. Fritz Reuter (1810-1874) ist einer der großen Humoristen der deutschen Literatur, was einem größeren, vor allem süddeutschen Publikum länger verborgen blieb, weil seine großen Erzählungen zwar in Deutsch, aber in Plattdeutsch verfaßt waren. Nur die DDR trieb einigen Aufwand mit ihm, weil Reuter, der als Student der Rechte nach dem Hambacher Fest 1833 in Berlin verhaftet und 1836 wegen der Mitgliedschaft in einer als revolutionär eingestuften Jenaer Burschenschaft zum Tode verurteilt worden war, in die Ahnengalerie prokommunistischer Geister aufgenommen werden sollte. Reuter wurde von Friedrich Wilhelm III. zu 30jähriger Festungshaft begnadigt und kam aufgrund einer Amnestie nach 7 Jahren schließlich frei. Es folgte seine Zeit als Landwirtschaftseleve ('Strom') auf Mecklenburger Gütern, die ihn in eine bürgerliche Existenz zurückführt und die er in seinem in Mecklenburger Platt geschriebenen Hauptwerk 'Ut mine Stromtid' breit, farbig und temperamentvoll schildert - nur er tat es eben in dem plattdeutschen Idiom seiner Heimat, und das hat allen südlich der Lippe und nach 1940 Geborenen den Genuß dieses prachtvollen Romans verwehrt. Das darf nicht so bleiben - und wir bringen deshalb in einer Neuauflage die vorzügliche, adäquate und hochgelobte Übertragung ins Schriftdeutsche von Friedrich und Barbara Minssen, die erstmals 1976 unter dem Titel 'Das Leben auf dem Lande' erschienen ist. Reuter schildert das Landleben in Mecklenburg um 1830 - einer Zeit also, während deren (nicht nur) die Liebigschen Bewirtschaftungsmethoden einen epochalen Wandel in der Landwirtschaft und der Ständegesellschaft Mecklenburgs einzuleiten begannen. Reuters Buch zeigt das Leben zwischen Stadt und Land, zwischen Herrenhaus, Verwalterhaus und Tagelöhnerkate in einer rankenreichen Fülle wie kein anderer Roman des 19. Jahrhunderts. Und mitten darin immer wieder: Reuters unerreichter 'Entspekter' (Gutsverwalter) Zacharias Bräsig, ein zwar ungeschulter, aber hochphilosophischer Kopf - voll von Lebensklugheit und Weltweisheit - mit einer allerdings unglücklichen Liebe zur gelehrten Rede, in der ihm 'Inquisition' und 'Akquisition', 'Leguminosen' und 'Legitimationen', 'Projektionen' und 'Projekte' ständig durcheinandergeraten, die ihn andererseits aber - vor allem im Zorn - zu den herrlichsten Wortschöpfungen beflügelt: 'Sie sünd jo ein impenetranter Kerl!'. Rundum ein wirklich großer Roman, der mit seinen 860 Seiten viele Stunden heiterer, nachdenklicher und sprachlich hochstehender Unterhaltung bereiten wird.

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Chaos oder alles unter Kontrolle? - Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel - 2826720297

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Chaos oder alles unter Kontrolle? - Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,6, Universität Duisburg-Essen (Institut für praxisorientierte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ansprüche der heutigen Medienwelt an Kinder und Jugendliche werden immer größer und vielfältiger: Während vor zehn Jahren noch nicht einmal jeder fünfte Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren mindestens einmal in der Woche das Internet genutzt hat, ist das World Wide Web heutzutage nicht mehr aus dem täglichen Leben dieser Altersgruppe wegzudenken. Nahezu in fast jedem Haushalt kann mittlerweile ungehindert gesurft, gemailt und gechattet werden. Hinzu kommen viele weitere Medien, die Einzug in die Kinder- und Jugendzimmer gehalten haben, wie zum Beispiel MP3-Player, Handy, Spielkonsole, eigenes Fernsehgerät, etc.Aufgrund dieser Ergebnisse stellen sich folgende Fragen: Wie kam es zu dieser Explosion der verfügbaren Medien? Wie binden Jugendliche die verschiedenen Medien in ihr Freizeitverhalten ein? Wie wirkt sich diese veränderte Mediennutzung auf die Sozialisation und Individualisierung junger Menschen aus? Welche Schwerpunkte legen Heranwachsende während ihrer Mediennutzung? Finden sich Jugendliche wirklich in dieser Vielzahl von Medien zurecht? Und inwiefern bestätigen sich die Befürchtungen Mancher, dass das multimediale Leben der heutigen Zeit eine gesamte Generation in die Krise stürzen könnte?Zur Themenanalyse und zur Rekonstruktion des Jugendfreizeitverhaltens seit 1998 werden mehrere Studien verglichen, wobei die JIM- ( Jugend, Information und ( Multi-)Media ) und KIM- ( Kinder und Medien ) Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbandes Südwest (MPFS) den Schwerpunkt bilden. Seit 1998 hat keine andere Studie in Deutschland den jugendlichen Medienkonsum so regelmäßig und detailliert mit einer Grundgesamtheit von mehr als 1.000 Befragten untersucht wie der MPFS. Ferner werden aber auch die Shell-Jugendstudien in diese Untersuchung mit einbezogen, die seit 1997 erschienen sind, genauso wie die Giving the Beat -Studien des kommerziellen Programmveranstalters MTV und seines Eigentümers Viacom. Diese sollen zeigen, wie Medienveranstalter gemäß ihrem Selbstverständnis Jugendszenen definieren, wie sie versuchen in diese Szenen mit Hilfe der Trendforschung einzugreifen und wie sie Jugendszenen beeinflussen wollen.Die aktuellsten Studien in dieser Arbeit stammen aus dem Jahr 2010. Diese Diplomarbeit wurde im Frühjahr 2010 abgegeben und mit 1,6 am Institut für praxisorientierte Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen benotet.

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Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen - 2826712840

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Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Draußen toben? Mit der Freundin "Himmel und Hölle" spielen? Auf Bäume klettern? Vorbei. Unsere Kinder hocken drinnen, behütet von besorgten Eltern, und erleben keine Abenteuer mehr. Dabei lernen Kinder am besten, während sie die Welt erobern. (Hauser/ Schaper 2007, S.1)§Genau um diese Veränderung soll es in der vorliegenden Arbeit "Verschwinden einer Lebensphase - Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen" gehen. Es soll allerdings keine reine Aufzählung der Neuerungen in der Kindheit werden, sondern wir wollen uns vor allem damit beschäftigen, nach dem "Wieso", "Weshalb" und "Warum" zu fragen. Aus diesem Grund beginnt die Arbeit mit Begriffserklärungen zu den Wörtern "Kindheit" und "Familie". Beides sind Wörter aus unserem täglichen Sprachgebrauch, doch eine griffige Definition haben wir nicht im Kopf. Dies soll hier in Punkt 2 geändert werden. Der dritte Punkt beschäftigt sich mit der Familie. Da Kinder ein Teil der Familie sind, schauen wir uns hier genauer an, welche Veränderungen die Institution Familie im historischen Verlauf mit sich brachte und vor allem, welche Auslöser hierfür verantwortlich sind - Stichwort gesellschaftlicher Wandel. Erst wenn wir klären, wie und durch welche Umgestaltungen sich die familialen Strukturen gewandelt haben, können wir auch den Wandel der Kindheit verstehen.§In Punkt 4 soll es sich vorerst um die historische Entwicklung der Kindheit drehen. Da wir den Rahmen dieser Arbeit überspannen würden, wenn wir alles ausführlich unter die Lupe nehmen, wird es hier einen kleinen Querschnitt des kindlichen Lebens im Mittelalter, in der Epoche der Aufklärung, während der reformpädagogischen Bewegung, der Weimarer Republik, in der Zeit des Nationalsozialismus, in der Nachkriegszeit und während der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre geben. Nachfolgend befassen wir uns mit der Kindheit heute. Hier werden wir Feststellungen dazu machen, was heute im Mittelpunkt der Lebensphase steht und welche Lebenswelten es für ein Kind in der heutigen Zeitgibt. Anschließend vergleichen wir die Kindheit "früher" mit der Kindheit "heute". Hierzu nutzen wir die Informationen, die uns über das kindliche Leben im Mittelalter zur Verfügung stehen und setzen sie ins Verhältnis zum Kinderleben ab dem Jahr 2000.§Im abschließenden Fazit werden noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und die anfängliche Frage, ob die Lebensphase Kindheit verschwindet, beantworten.

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Ein Rittergut im Wandel der Zeit - 2826917990

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Ein Rittergut im Wandel der Zeit Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Buch dokumentiert den historischen Ablauf des Rittergutes Stölitz in Hinterpommern. Hierbei finden auch die wechselvolle Geschichte und die kriegerischen Ereignisse der zurückliegenden Jahre ihre Berücksichtigung. In den Mittelpunkt des Geschehens rücken jedoch der Tätigkeitsbereich der Landwirtschaft und die der Landbevölkerung in den Vordergrund. In beispielhaften Berichten wird über das Leben auf dem Dorf geschrieben und von einer Vielzahl von Bildern und Tabellen flankiert. Mit den Kriegsjahren treten viele Veränderungen ein, die von Beeinträchtigungen ergänzt werden. Schließlich bricht mit dem Zusammenbruch des Zweiten Weltkrieges die Hierarchie des Rittergutes zusammen und das Gut gerät unter russische Besatzung. Es folgen Jahre, die von großer Not und Elend - die zeitweise einem Straflager ähneln - geprägt sind. Danach erfolgt die Übergabe an die Polen. Die russischen Kommandanturen ziehen sich weiter nach Hinterpommern und Schlesien zurück. Auch die deutsche Bevölkerung wird größtenteils mitgenommen. Schließlich findet auch hier nach einigen Jahren ein Administrationswechsel statt. In der Wojewodschaft Köslin, wohin es nun den Verfasser verschlagen hat, wird derzeit noch von einer großen Zahl deutscher Bewohner frequentiert. Hier erlebt die deutsche Bevölkerung einen "positiven" Wechsel und wird erstmals mit dem Vokabular "Gleichberechtigung" konfrontiert. Besondere Änderungen sind: Die Arbeiterschaft wird in der polnischen Gewerkschaft integriert, die Kirchenarbeit erhält neue Dimensionen, es darf wieder geheiratet werden und ein weiterer wichtiger Aspekt: deutschsprachige Schulen werden gegründet; ein neues Lebensgefühl entsteht! Das Zusammenleben beider Nationalitäten schlug einen Weg zum Besseren ein. - Dagegen sammeln die ehemaligen Bewohner des Ortes in den anderen Gebieten ganz andere Erfahrungen. Ihnen werden all diese Änderungen vorenthalten, obwohl sie in einem und demselben Land wohnen: in Polen. Aufgrund der Familienzusammenführung beginnt für die Deutschen 1957 die große Ausreisewelle. Ihre Umsiedlung führt in die Bundesrepublik Deutschland bzw. in die DDR. Für alle beginnt ein Neuanfang.Mit den Reisen nach Pommern in den letzten Jahrzehnten konnte mit zunehmendem Maße der Zerfall des landwirtschaftlichen Betriebes Stölitz - das nun den Namen Stolac trägt - beobachtet werden. Einst gehörte dieser Gutsbetrieb mit zu den führenden des Kreises. Heute hat diese Anlage ihr Dasein verloren. Damit ging ein Stück Agrikultur verloren, welches über viele Jahrhundert Entwicklung seinen Weg ging.

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Zerfall oder Wandel der Familie? - 2826895710

111,13 z³

Zerfall oder Wandel der Familie? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 80er Jahre ist in der einschlägigen soziologischen Literatur zunehmendvon der Entstehung einer Risikogesellschaft, dem Wandel familialer Strukturen und einer Pluralisierung der Lebensformen, die Rede. Gestiegene Scheidungsraten undgesunkene Heiratszahlen, sowie eine tendenziell strukturelle Rücksichtslosigkeitgegenüber Familien und das hohe Armutsrisiko alleinerziehender Mütter,sind Teil jener gesellschaftlicher Veränderungen, die als Produkt einer fortschreitendenModernisierung betrachten werden. Dabei scheint besonders derArbeitsmarkt indirekt eine zweckrationale Haltung der Menschen zu fordern undsoll deshalb den Dreh- und Angelpunkt gesellschaftlicher Individualisierung darstellen. Nach Ulrich Beck haben sich im Laufe der Modernedie Wahlmöglichkeiten und Chancen zur eigenen optimalen Lebensgestaltung- unabhängig von sozialer Herkunft und Schichtzugehörigkeit - deutlicherhöht. Diese Freiheit gestaltet sich jedoch ambivalent. Sie geht mit dem Verlustder Sicherheit und Stabilität privater Beziehungen einher. Das vergesellschafteteIndividuum ist gezwungen die eigene Biographie aktiv so zu entwerfen,dass sich sein Lebenslauf optimiert. Es entstehen sogenannte Patchwork - Biographien, die aus verschiedenenLebensphasen zusammengebastelt werden. Diese Sequenzen auf den Lebensrhythmuseines anderen Menschen abzustimmen, wird bei zunehmenderMobilitäts- und Aufwandserfordernis immer schwieriger, was nach Beck, in dergegenwärtig postmodernen Gesellschaft zu einem Wandel privater Beziehungenführt. Häufig wird der Zerfall der industriellen Kleinfamilie, also der stabilenBeziehung zwischen den in einem Haushalt lebenden Ehepartnern und ihrenKindern, proklamiert. Aber kann durch den Verlust vonTraditionen und Klassenbindungen wirklich eine generellen Bindungslosigkeitund eine Instabilität privater Beziehungen entstehen, so dass der moderneMensch sein Leben tendenziell alleine verbringt? Oder produziert der fortschreitendesoziale Wandel lediglich neue Plurale Lebensformen, welche die Individuennach ihren eigenen subjektiven Bedürfnissen gestalten können?Die Beantwortung dieser Fragen beginnt mit der Aufarbeitung historischer, gesamtgesellschaftlicherVeränderungen in Deutschland, seit dem Zeitalter derIndustrialisierung (2.). Der strukturelle Aspekt behandelt die funktionale Ausdifferenzierungdes Systems und die damit verbundene Auflösung ständischerGrenzen (2.1.),[...]

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Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike? - 2826941144

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Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muß man sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, was sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen. 1 Bereits der römische Philosoph und Staatsmann Seneca beschrieb das gesamte Leben des Menschen als Unterjochung, mit welcher sich der Mensch besser arrangieren sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Sklaverei der Antike auch in der Geschichtswissenschaft der Gegenwart eine wichtige Position einnimmt und zum Verständnis der antiken Gesellschaft beiträgt. So ist jene Abhängigkeit des Menschen als Antagonist zur wichtigsten Eigenschaft gegenwärtiger westlicher Kulturgemeinschaften anzusehen, nämlich als Widersacher zur Freiheit des Menschen. Schon ein flüchtiger Blick in die ersten Seiten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lässt erkennen, dass dem Bürger diverse Freiheiten, wie etwa die allgemeine Handlungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit, gewährt werden und somit völlig neue Gestaltungsspielräume des Menschen eröffnet werden, welche im Spiegel der Antike zu betrachten sind.

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Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten Essays - 2826911488

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Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten Essays GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was ist eine Emotion? Man sollte vermuten, daß die Wissenschaft darauf längst eine Antwort hat, aber dem ist nicht so, wie die umfangreiche [ ] Fachliteratur zum Thema zeigt , schreibt Robert C. Solomon in seinem Buch The Passions. Emotions and the Meaning of Life . Emotionen waren schon seit jeher Thema der Philosophie, was insofern nicht erstaunlich ist, wenn man bedenkt, was für einen Einfluss Emotionen auf das tägliche Leben des einzelnen haben. Es gibt die unterschiedlichsten Ansätze der Emotionstheorien, von denen ich im ersten Kapitel dieser Arbeit einige, für den weiteren Verlauf wichtige, vorstellen möchte um mich dann der Entwicklung einer Theorie zu widmen, die von Robert C. Solomon ins Leben gerufen wurde. Solomon sorgte mit seinen radikalen Thesen in seinen ersten Publikationen in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts für Aufsehen, da er entgegen der bis dahin gültigen Verhaltenstheorie der Emotionen formulierte, dass Emotionen rationale Urteile sind für die wir uns entscheiden und die in unserem Verantwortungsbereich liegen. Die führende Meinung der Emotionstheoretiker war zu dieser Zeit, dass Emotionen nur durch rein objektive Beobachtung analysiert werden können. Solomon gilt als einer der erste Philosophen, die der, dieser Auffassung entgegenstehenden, kognitiven Theorie der Emotionen zugeordnet werden. §Zur Terminologie dieser Hausarbeit ist folgendes zu sagen: In Übereinstimmung mit der Primärliteratur wird hier der Begriff der Emotionen (engl. emotions) anstelle der anderen Synonyme wie beispielsweise Gefühle oder Leidenschaft verwendet. Unter Empfindungen (engl. feelings) werden hier die körperlichen Empfindungen verstanden. §Der Hauptaspekt dieser Arbeit liegt in der Entwicklung, die in Solomons Theorie stattfand, vor allem bezüglich des Emotionsbegriffes. Dazu habe ich exemplarisch zwei Essays von ihm ausgewählt, zwischen deren Veröffentlichungen fast zwanzig Jahre liegen und die ich auf Solomons Verständnis der Emotion hin analysieren möchte. Dazu werden von beiden Texten nach der, im ersten Kapitel erfolgten Einbettung Solomons in den historischen und philosophischen Kontext jene Teile vorgestellt, die mir relevant erscheinen für die Fragestellung und am Ende der Arbeit wird ein vergleichendes Fazit gezogen.

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Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof - 2843286129

68,24 z³

Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus im Zuge der Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof. Zunächst wird ein kurzer Überblick über die Zeit des Barock mit seinen Festen am Mannheimer Hof gegeben. Anschließend wird untersucht, mit Hilfe welcher kultureller Institutionen Karl Theodor die Aufklärung vorangetrieben hat. Dies werde ich im Besonderen mit Hilfe der Entwicklung des Theaters darstellen, das als wichtigste Institution für nationale und aufklärerische Bestrebungen fungierte und dabei parallel die anderen Institute in den Verlauf einbetten, um somit ein Gesamtbild der kulturellen Neuerungen aufzuzeigen. Das Theater ist zudem von repräsentativer Bedeutung, da es "kein selbstständiges, aus seinen vielfachen Bindungen lösbares System ist, sondern ein Organismus, der "nur unter ganz bestimmten, aus der Gesamthaltung der jeweiligen Kultur sich ergebenden Vorbedingungen entstehen, leben und gedeihen kann." Diese Vorbedingungen, die den Nährboden für die Entstehung der kulturellen Institutionen bilden, gilt es genauer zu untersuchen, vor allem im Hinblick auf ihre Vorbilder. Eine herausragende Position nimmt hierbei Frankreich ein, denn "Erst an diesem französischen Vorbild[...], entzündeten sich ja in den einzelnen Nationen Europas im Laufe des 18.Jahrhunderts die Eigenleistungen[...]".Insbesondere wird dabei der Einfluss von Voltaire auf Karl Theodor thematisiert werden, der ihm wichtige Impulse für die Aufklärung gab. Die Regierungszeit von Karl Theodor am Mannheimer Hof (1742-1778) stellt ein exemplarisches Beispiel für die Epoche des Übergangs dar. Zu Beginn seines Regierungsantritts war noch die Kultur des Barock vorherrschend, doch im Laufe der Zeit traten die Ideen des Aufgeklärten Absolutismus immer stärker in den Vordergrund. Karl Theodor soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber den geistigen Strömungen seiner Zeit und den Ideen der Aufklärung gehabt haben, die in der Förderung der Künste und Wissenschaften ihren Ausdruck fanden und weit über ein barockfürstliches Mäzenatentum hinausgeführt haben, verbunden mit der Verpflichtung, für Erziehung und Bildung seiner Untertanen zu sorgen. Es fand somit eine Verschiebung von der prunkvollen Selbstdarstellung zu einer Förderung der Bildung und Wissenschaften statt.

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Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel - 2827083536

333,23 z³

Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das! (Bill Shankly, Manager des FC Liverpool)Fußball ist ein Massenphänomen und alleine deshalb schon aus soziologischer Sicht interessant. Außerdem bin ich persönlich nun schon seit über 15 Jahren selbst Fußballfan. Für einige Spiele fahre ich mehrere hundert Kilometer quer durch die Bundesrepublik. Vor den Spielen bin ich nervös und angespannt, nach den Spielen entweder glücklich oder enttäuscht. Mein Hobby ist nicht nur äußerst zeitintensiv, sondern auch ziemlich kostspielig: Dauerkarte, Mitgliedsbeitrag, Auswärtsfahrten, Fan-Artikel etc..Wenn mich jemand fragt, warum ich das alles mache, habe ich allerdings keine passende Antwort parat, zumal ich Fan eines Vereins bin, der in den letzten Jahren den Sturz aus der ersten Bundesliga bis in die Verbandsliga durchgemacht hat. Somit gab es nur äußerst selten Gründe zur Freude. Die Gegner und Stadien werden zunehmend uninteressanter, die Fußballspiele mehr und mehr unästhetisch, die Stimmung im Stadion wird immer schlechter. Jedoch gehe ich jedes Mal wieder hin und versuche, möglichst kein Spiel zu verpassen. Warum?Diese Frage nicht nur für andere Menschen, sondern vielleicht auch einmal für mich selbst zu beantworten, ist das erste Ziel dieser Arbeit. Der zweite Aspekt, mit dem ich mich beschäftigen möchte, sind Veränderungen, die das gesellschaftliche Ereignis Fußball und damit auch große Teile dessen Fanszene erfahren haben. Die Kommerzialisierung des Profifußballs hat nicht nur ökonomisch weitreichende Folgen gehabt, die Auswirkungen bekommen auch, wenn nicht sogar vor allem, die Fußballfans zu spüren.Einige Sozialarbeiter haben aufgrund ihres Berufes mit Fußballfans zu tun. So z.B. in den zahlreichen Fanprojekten der oberen Fußballligen. Was ist ein Fanprojekt? Wie wird dort gearbeitet? Inwiefern wird dort soziale Arbeit geleistet? Das Klientel der Fanprojekte hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Arbeiten die Fanprojekte noch zeitgemäß und wo liegt die Zukunft der Fanprojekte? Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das dritte Ziel meiner Diplomarbeit.Wenn ich im Stadion stehe, bin ich parteiisch. Für mich zählt lediglich mein Verein, die SG Wattenscheid 09. Dieser Arbeit hoffe ich jedoch die nötige Objektivität gegeben zu haben - selbst als Fußballfan.

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Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen im Wandel. Die Millennium Development Goals als Strategie im Kampf gegen globale Armut - 2826801855

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Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen im Wandel. Die Millennium Development Goals als Strategie im Kampf gegen globale Armut GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1, Universität Wien (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Entschuldung der Entwicklungsländer - Ausweg aus der Schuldenfalle?, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir, die Völker der Vereinten Nationen, fest entschlossen ( ) den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern ( ) . Das ehrgeizige Ziel der Gründungsväter der Vereinten Nationen, allen Menschen ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen, zählt neben den friedenspolitischen Vorkehrungen zu den Hauptanliegen der Weltorganisation. In einer Erklärung der Generalversammlung aus dem Jahre 1986 wurde das Recht auf Entwicklung definiert als an inalienable human right by virtue of which every human person and all peoples are entitled to participate in, contribute to, and enjoy economic, social, cultural and political development, in which all human rights and fundamental freedoms can be fully realized und in den Menschenrechtskatalog aufgenommen. Nach fast vier Dekaden Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen wurde im Jahre 2000 auf der bis dahin größten Zusammenkunft von Staats- und Regierungschefs mit den Millennium Development ein neues Konzept geschaffen, um diese Grundsätze zu verwirklichen. Die ungeheure Symbolkraft dieses historischen Einvernehmens stellte die acht Entwicklungsvorgaben von diesem Moment an in den Mittelpunkt des globalen Diskurses in der Entwicklungspolitik. Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die MDG s als neues Mantra der Entwicklungspolitik kritisch zu betrachten bzw. auf ihre Anwendbarkeit hin zu überprüfen und Voraussagen zu treffen, inwiefern die Versprechungen gegenüber den Entwicklungsländern realisiert werden können. Im ersten Theorieteil soll die Entstehungsgeschichte der Millennium Development Goals erörtert und im Rahmen von mehr als 30 Jahren entwicklungspolitischem Dialog eingeordnet werden. Nach einer Präsentation der einzelnen Ziele, Zielvorgaben und Indikatoren mitsamt einer Analyse ihrer Stärken und Schwächen wird das Augenmerk auf die Diskussion ihrer Umsetzung vor dem Hintergrund der Ergebnisse pragmatischer Analysen und internationaler Konferenzen gelegt. Nachdem im letzten Jahr die Ein-Drittel-Wegmarke zwischen 2000 und 2015 erreicht wurde, soll bilanziert werden, an welchem Punkt bezüglich der Realisierung der MDG s sich die internationale Gemeinschaft befindet und inwieweit eine Umsetzung der Vorgaben innerhalb des vorgesehenen Zeitraums erreichbar ist. In einem abschließenden Conclusio werden die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und die Bedeutung des neuen entwicklungspolitischen Konzepts resümiert.

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Der Zusammenhang von Unternehmensattraktivität und kulturellem Wandel - 2826907399

77,81 z³

Der Zusammenhang von Unternehmensattraktivität und kulturellem Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Organisation und Personal), Veranstaltung: Unternehmen und kultureller Wandel in der Gesellschaft , Sprache: Deutsch, Abstract: Das tägliche Leben vieler Arbeitnehmer, gerade in Managementfunktionen, unterliegt mittlerweile einem hohen Stressfaktor. Dieser wird durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst, sei es die straffe Zeitplanung innerhalb des Berufs, viele Reisen oder die ständige Verfügbarkeit durch neue Medien wie Smartphones oder Laptops mit mobilem Internet. Selbst Situationen die früher für Ruhepausen genutzt worden sind, können heute als Arbeitszeit genutzt werden was unter dem Druck des Arbeitgebers auch häufig der Fall ist.§Außerdem ist eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit oftmals nur schwer auszumachen, ständige Erreichbarkeit heißt oftmals auch ständige Arbeitsbereitschaft. In diesem Trend ist der Arbeitnehmer aber durch Faktoren wie den Fachkräftemangel und neuen Arten von Rekrutierungsmaßnahmen nicht mehr nur Leittragender für viele Arbeitsnehmer könnte eine intakte Work-Life-Balance inzwischen ein wichtiger Anreiz sein, um sich für einen Arbeitgeber zu entscheiden.§Diese Ausarbeitung soll der Frage nachgehen, was genau eine mögliche Trennung von Arbeits- und Freizeit ausmacht und wie diese von Firmen auch im eigenen Interesse genutzt werden kann. Immer häufiger werden die Begriffe Fachkräftemangel und fehlende Kompetenzen von Mitarbeitern als Gründe für Stagnation in Unternehmen angeführt wäre es möglich mittels eines attraktiven und modernen Work-Life-Balance -Programms hier entgegenzusteuern?

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Institutionen und institutioneller Wandel bei Douglas C. North - 2826934380

98,21 z³

Institutionen und institutioneller Wandel bei Douglas C. North GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,0, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Welt in der es einer Minderheit der Staaten möglich ist, ihre Bevölkerung zu versorgen und ihren Reichtum zu mehren, während es vielen Staaten nicht möglich ist, die grundlegendsten Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen. Ausgehend vom Beginn der stammesgeschichtlichen Ursprünge der verschiedenen Gesellschaften starteten jedoch alle mit ähnlichen Grundvoraussetzungen, dem Überleben in einer mehr oder minder feindlichen Umwelt. Doch wieso sind aus den Akteuren mit ähnlichen Startbedingungen heute so unterschiedlich leistungsstarke Volkswirtschaften entstanden? Warum sind die Verwaltungen, die Gerichte, sowie die politischen und wirtschaftlichen Systeme unterschiedlich effizient? Und wieso bleiben die Systeme trotz ihrer offenkundigen Schwächen über lange Zeit stabil? Es scheint klar, dass die Konstruktion einer Gesellschaft ein andauernder Prozess ist, in welchem sie sich langsam wandelt. Während die neoklassische Theorie einer Beantwortung dieser Fragen jedoch schuldig bleibt, bietet die Institutionenökonomie erste Ansätze zu einer Erklärung dieser Unterschiede

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Partnersuche im sozialen Wandel - 2826975969

330,20 z³

Partnersuche im sozialen Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: sehr gut, Universität Wien (Soziologie), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kapitel 1EINFÜHRUNG ES IST NICHT GUT, DASS DER MENSCH ALLEIN BLEIBT. Altes TestamentWarum suchen viele Menschen ihr Leben lang die Gegenwart eines anderen Menschen? Die menschliche Natur ist so entwickelt, dass wir nur dann eine Überlebenschance haben, wenn Mann und Frau sich vereinigen und für Nachkommen sorgen. Ist dies nicht der Fall, würden wir eines Tages aussterben. Fast jeder von uns braucht zu bestimmten Zeiten und aus bestimmten Gründen andere Personen um sich. Wir sind soziale Wesen und die Gegenwart anderer kann von entscheidender Bedeutung sein, vor allem dann, wenn wir in Notlagen mit Stress und Krankheit konfrontiert sind. Daher nehmen viele eine Ehe in Kauf, obwohl diese meist auf ein Niveau von "Freundschaft" oder "Wohngemeinschaft" gesunken ist, nur um nicht alleine zu sein. Eine gewisse "Auszeit" kann ja ganz gut tun, aber wenn Menschen zu lange alleine sind, werden die meisten oft eigensinnig und dann wird es mit der Zeit immer schwieriger mit anderen zusammenzuleben.

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Ehe, Familie und Paarbeziehung im Wandel der Zeit - 2826786147

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Ehe, Familie und Paarbeziehung im Wandel der Zeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 3,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Soziologie), Veranstaltung: Zur Soziologie von Primärbeziehungen - Freundschaft und Liebe, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch wird in eine Familie hineingeboren und erlebt sie je nach gegebenen Umständen unterschiedlich. Nach der Familiensoziologin Nave-Herz sind Familien gekennzeichnet durch: (1.) ihre biologisch-soziale Doppelnatur (Reproduktions- und Sozialisationsfunktion), (2.) die Generationendifferenzierung (Großeltern/Eltern/Kinder), (3.) ein spezifisches Kooperations- und Solidaritätsverhältnis zwischen ihren Mitgliedern, wodurch ihnen bestimmte Rollen zukommen. (vgl. Huinink/Konietzka 2007, S. 25)In unserer Umgebung können wir immer ausdifferenziertere Formen von Familien ausmachen: Eltern-Kind-Familien, Alleinerziehende, Familien bei denen die Eltern verheiratet sind oder nicht, Patchworkfamilien u.v.aUnbestritten ist jedoch, dass im Normalfall die Heirat bzw. die Ehe als Legitimation einer Paarbeziehung und als Basis für eine Familie gesehen werden. Man heiratet, um eine Familie zu gründen und Kinder zu zeugen. Die Ehe definiert Nave-Herz wie folgt: Mit Ehe bezeichnet man (1.) eine durch Sitte und/oder Gesetz anerkannte, auf Dauer angelegte Form gegengeschlechtlicher sexueller Partnerschaft. Weiterhin ist (2.) ein wesentliches Strukturmoment aller Ehen, auch der heutigen, dass sie über das Paarverhältnis der Familie hinausweist. (zit. nach ebd. S. 32)Heutzutage verzichten jedoch viele Paare auf die Eheschließung und leben sozial anerkannt ohne den Trauschein. Die Paarbeziehung ist als Beziehungsform durch eine exklusive dyadische Beziehung zwischen zwei Personen definiert. Eine weitergehende Definition bestimmt eine Paarbeziehung als enge, persönliche und intime, auf Dauer angelegte, exklusive Beziehung zwischen zwei erwachsenen Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts. Typischerweise zeichnet sich eine Paarbeziehung durch Liebe, persönliches Vertrauen und sexuelle Interaktion aus. (ebd. S. 30)Allgemein lässt sich eine Tendenz ausmachen, dass weniger Menschen heiraten, viele Ehen wieder geschieden werden und immer weniger Kinder geboren werden. Doch wie lassen sich diese Entwicklungen erklären?Um dies zu untersuchen, werde ich im Folgenden auf die Geschichte der Familie, Ehe und Paarbeziehung eingehen. Hierbei gliedere ich nach Epochen: Vor- und Frühgeschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit und Neueste Geschichte

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Das Leben der Geschlechter - 2826729439

145,73 z³

Das Leben der Geschlechter Campus Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Moderne Lebensformen und Liebesverhältnisse§§Befindet sich Deutschland tatsächlich auf dem Weg in die "Single-Gesellschaft"? Sind Online-Beziehungen "normalen" Beziehungen unterlegen? Hat der Feminismus die Frauen trotz aller Errungenschaften unglücklicher gemacht? Fördern Kinder tatsächlich die Lebenszufriedenheit der Eltern, und was hat die Liebe damit zu tun, dass Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinanderdriften?§Entlang solcher Fragen konfrontiert Rüdiger Peuckert Alltagsmythen aus dem Bereich Paarbeziehung, Familie, Geschlechterverhältnis und Sexualität mit den Ergebnissen nationaler und internationaler empirischer Studien.§§Treibende Kraft hinter dem Wandel von Partnerschaft, Ehe und Familie ist die veränderte Rolle der Frau. Junge Frauen befinden sich heute in einer widersprüchlichen Situation, denn den typischen weiblichen Lebensentwurf gibt es nicht mehr. Zwar betonen Frauen heute verstärkt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, sie können sich aber nicht von den traditionellen Rollenvorstellungen lösen. Doch auch die Männer sind von diesem Wandel betroffen wie sie angesichts ihrer bedrohten Männlichkeit reagieren, ist ebenfalls Thema dieses Buchs.

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