krainaksiazek mit dem wandel leben 20100114

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Der Wandel im frühneuzeitlichen Umgang mit Klimaveränderungen unter dem Einfluss der einsetzenden Aufklärung - 2827036684

115,54 z³

Der Wandel im frühneuzeitlichen Umgang mit Klimaveränderungen unter dem Einfluss der einsetzenden Aufklärung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kulturgeschichte des Klimas der Frühen Neuzeit soll in dieser Arbeit als Beispiel dienen§zu zeigen, wie man mit Klimaveränderungen umgehen und wie sich dieser Umgang im Laufe§der Zeit durch gewonnene Erfahrungen verändern kann. Durch die frühneuzeitliche Kleine§Eiszeit kann man gut erkennen, wie bereits geringe Veränderungen des Klimas zu enormen§sozialen, politischen und religiösen Erschütterungen führen können. Zunächst wurde§beispielsweise zur Zeit des Dreißigjähren Krieges (1618-1648) Gott für schlechtes Wetter§verantwortlich gemacht, in welchem er seinen Zorn auf die Menschen auszudrücken schien.§Dieser Glaube an die sogenannte Sündenökonomie zeigt sich später in dem hier zu§untersuchenden Kirchenlied Buß- und Betgesang bei unzeitiger Nässe und betrübtem§Gewitter von Paul Gerhardt, welches vor 1648 verfasst wurde. Einige Menschen in der§Frühen Neuzeit erkannten allerdings mit der Zeit, dass allein Beten und tugendhaftes§Verhalten das schlechte Wetter nicht verbesserte. Mit der zunehmenden Verbreitung§aufklärerischen Gedankenguts im späten 17. Jahrhundert veränderten sich die Mentalität und§das Verhältnis zur Religion. Gott war weiterhin für viele Menschen ein wichtiger Punkt in§ihrem Leben, aber er war nicht mehr der allmächtige Richter und Lenker, der beispielsweise§für das Wetter verantwortlich war. Diese durch die Aufklärung geprägte Entwicklung soll zu§späterem Zeitpunkt in dieser Arbeit anhand des 1744 verfassten Lexikonartikels Sündfluth von Johann Heinrich Zedler aufgezeigt werden. So soll anschließend das Ziel dieser Arbeit§ein Vergleich beider Textquellen sein, um den Wandel im frühneuzeitlichen Umgang mit§Klimaveränderungen unter Einfluss der einsetzenden Aufklärung darzustellen. Dieser§Mentalitätswandel kann unter der aktuellen Debatte um die globale Erderwärmung vielleicht§als Musterbeispiel dienen, wie wir Menschen mit unaufhaltsamen Veränderungen leben§lernen und umgehen können, sodass sich im Anschluss daran sogar ein Nutzen davon ziehen§lässt. [...]

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Das Leben auf dem Lande - 2826856307

93,97 z³

Das Leben auf dem Lande Manuscriptum

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein ganz großer deutscher Humorist: Fritz Reuter. Hier in Hochdeutsch. Fritz Reuter (1810-1874) ist einer der großen Humoristen der deutschen Literatur, was einem größeren, vor allem süddeutschen Publikum länger verborgen blieb, weil seine großen Erzählungen zwar in Deutsch, aber in Plattdeutsch verfaßt waren. Nur die DDR trieb einigen Aufwand mit ihm, weil Reuter, der als Student der Rechte nach dem Hambacher Fest 1833 in Berlin verhaftet und 1836 wegen der Mitgliedschaft in einer als revolutionär eingestuften Jenaer Burschenschaft zum Tode verurteilt worden war, in die Ahnengalerie prokommunistischer Geister aufgenommen werden sollte. Reuter wurde von Friedrich Wilhelm III. zu 30jähriger Festungshaft begnadigt und kam aufgrund einer Amnestie nach 7 Jahren schließlich frei. Es folgte seine Zeit als Landwirtschaftseleve ('Strom') auf Mecklenburger Gütern, die ihn in eine bürgerliche Existenz zurückführt und die er in seinem in Mecklenburger Platt geschriebenen Hauptwerk 'Ut mine Stromtid' breit, farbig und temperamentvoll schildert - nur er tat es eben in dem plattdeutschen Idiom seiner Heimat, und das hat allen südlich der Lippe und nach 1940 Geborenen den Genuß dieses prachtvollen Romans verwehrt. Das darf nicht so bleiben - und wir bringen deshalb in einer Neuauflage die vorzügliche, adäquate und hochgelobte Übertragung ins Schriftdeutsche von Friedrich und Barbara Minssen, die erstmals 1976 unter dem Titel 'Das Leben auf dem Lande' erschienen ist. Reuter schildert das Landleben in Mecklenburg um 1830 - einer Zeit also, während deren (nicht nur) die Liebigschen Bewirtschaftungsmethoden einen epochalen Wandel in der Landwirtschaft und der Ständegesellschaft Mecklenburgs einzuleiten begannen. Reuters Buch zeigt das Leben zwischen Stadt und Land, zwischen Herrenhaus, Verwalterhaus und Tagelöhnerkate in einer rankenreichen Fülle wie kein anderer Roman des 19. Jahrhunderts. Und mitten darin immer wieder: Reuters unerreichter 'Entspekter' (Gutsverwalter) Zacharias Bräsig, ein zwar ungeschulter, aber hochphilosophischer Kopf - voll von Lebensklugheit und Weltweisheit - mit einer allerdings unglücklichen Liebe zur gelehrten Rede, in der ihm 'Inquisition' und 'Akquisition', 'Leguminosen' und 'Legitimationen', 'Projektionen' und 'Projekte' ständig durcheinandergeraten, die ihn andererseits aber - vor allem im Zorn - zu den herrlichsten Wortschöpfungen beflügelt: 'Sie sünd jo ein impenetranter Kerl!'. Rundum ein wirklich großer Roman, der mit seinen 860 Seiten viele Stunden heiterer, nachdenklicher und sprachlich hochstehender Unterhaltung bereiten wird.

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Singles in Japan - Demografischer Wandel und Konsumverhalten Ende der 1990er Jahre - 2827022009

342,54 z³

Singles in Japan - Demografischer Wandel und Konsumverhalten Ende der 1990er Jahre GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 2,5, Universität Leipzig, Veranstaltung: Magisterstudium MA Japanologie (Hauptfach), 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hab schon alles, ich will noch mehr, alles hält ewig, jetzt muß was Neues her. Ich könnt im Angebot ersaufen, mich um Sonderposten raufen, hab diverse Kredite laufen [...] ich kauf mir was, kaufen macht soviel Spaß, ich könnte ständig kaufen gehen, kaufen ist wunder-schön. Diese Zeilen aus einem Song von dem deutschen Popsänger Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1982 könnten auch auf die sogenannten Parasiten-Singles in Japan passen, die in den letzten Jahren durch ihre hedonistische Lebensweise auf sich aufmerksam gemacht haben und noch immer für ausreichend Gesprächsstoff sorgen. Auch mit über dreißig Jahren wohnen sie noch zu Hause bei den Eltern, machen in ihrer Freizeit Auslandsreisen, auf denen sie teure Markenartikel kaufen und führen alles in allem ein gemütliches Leben - dies sind die unbekümmerten und unverheirateten jungen Männer und Frauen Japans - die Parasiten-Singles. So beschreibt sie Yamada Masahiro in seinem Buch Das Zeitalter der Parasiten-Singles (Parasaito shinguru no jidai). Yamada, Professor der Soziologie an der Universität für Kunst und Wissenschaft in Tôkyô spezialisierte sich auf dem Gebiet der Eltern-Kind-Beziehung sowie ehelichen Beziehungen zwischen Mann und Frau, wozu er verschiedene Veröffentlichungen wie Das Risiko namens Familie (Kazoku to iu risuku) oder Die Restrukturierung der Familie (Kazoku no resutorakuchâringu) heraus-gegeben hat. In dem erstgenannten Buch Das Zeitalter der Parasiten-Singles versucht er, dem zur Zeit nicht mehr nur japanspezifischen Phänomen auf den Grund zu gehen. Da die Parasiten-Singles aus Bequemlichkeit länger unverheiratet bleiben, macht sie der Soziologe für die sinkende Geburtenrate verantwortlich. Laut Yamada sind es grundsätzlich die jungen Menschen Japans, die unter dem Dach der Eltern und auf Kosten der Eltern leben und dies in vollen Zügen genießen, er verurteilt sie wegen ihres hedonistischen Lebensstils und warnt auch vor Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft, bezeichnet sie als das Symbol der Sackgasse, in der sich Japan gegenwärtig befindet.Die mit einer stark pejorativen Konnotation behafteten Bezeichnung Parasiten-Singles gab mir den Anstoß, dieses Phänomen näher zu untersuchen. Hauptanliegen dieser Arbeit soll es sein, Yamadas These einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und eine differenzierende sowie sachlichere Darlegung zu liefern.

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Ein Rittergut im Wandel der Zeit - 2826917990

149,37 z³

Ein Rittergut im Wandel der Zeit Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Das Buch dokumentiert den historischen Ablauf des Rittergutes Stölitz in Hinterpommern. Hierbei finden auch die wechselvolle Geschichte und die kriegerischen Ereignisse der zurückliegenden Jahre ihre Berücksichtigung. In den Mittelpunkt des Geschehens rücken jedoch der Tätigkeitsbereich der Landwirtschaft und die der Landbevölkerung in den Vordergrund. In beispielhaften Berichten wird über das Leben auf dem Dorf geschrieben und von einer Vielzahl von Bildern und Tabellen flankiert. Mit den Kriegsjahren treten viele Veränderungen ein, die von Beeinträchtigungen ergänzt werden. Schließlich bricht mit dem Zusammenbruch des Zweiten Weltkrieges die Hierarchie des Rittergutes zusammen und das Gut gerät unter russische Besatzung. Es folgen Jahre, die von großer Not und Elend - die zeitweise einem Straflager ähneln - geprägt sind. Danach erfolgt die Übergabe an die Polen. Die russischen Kommandanturen ziehen sich weiter nach Hinterpommern und Schlesien zurück. Auch die deutsche Bevölkerung wird größtenteils mitgenommen. Schließlich findet auch hier nach einigen Jahren ein Administrationswechsel statt. In der Wojewodschaft Köslin, wohin es nun den Verfasser verschlagen hat, wird derzeit noch von einer großen Zahl deutscher Bewohner frequentiert. Hier erlebt die deutsche Bevölkerung einen "positiven" Wechsel und wird erstmals mit dem Vokabular "Gleichberechtigung" konfrontiert. Besondere Änderungen sind: Die Arbeiterschaft wird in der polnischen Gewerkschaft integriert, die Kirchenarbeit erhält neue Dimensionen, es darf wieder geheiratet werden und ein weiterer wichtiger Aspekt: deutschsprachige Schulen werden gegründet; ein neues Lebensgefühl entsteht! Das Zusammenleben beider Nationalitäten schlug einen Weg zum Besseren ein. - Dagegen sammeln die ehemaligen Bewohner des Ortes in den anderen Gebieten ganz andere Erfahrungen. Ihnen werden all diese Änderungen vorenthalten, obwohl sie in einem und demselben Land wohnen: in Polen. Aufgrund der Familienzusammenführung beginnt für die Deutschen 1957 die große Ausreisewelle. Ihre Umsiedlung führt in die Bundesrepublik Deutschland bzw. in die DDR. Für alle beginnt ein Neuanfang.Mit den Reisen nach Pommern in den letzten Jahrzehnten konnte mit zunehmendem Maße der Zerfall des landwirtschaftlichen Betriebes Stölitz - das nun den Namen Stolac trägt - beobachtet werden. Einst gehörte dieser Gutsbetrieb mit zu den führenden des Kreises. Heute hat diese Anlage ihr Dasein verloren. Damit ging ein Stück Agrikultur verloren, welches über viele Jahrhundert Entwicklung seinen Weg ging.

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Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen - 2826712840

85,31 z³

Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Draußen toben? Mit der Freundin "Himmel und Hölle" spielen? Auf Bäume klettern? Vorbei. Unsere Kinder hocken drinnen, behütet von besorgten Eltern, und erleben keine Abenteuer mehr. Dabei lernen Kinder am besten, während sie die Welt erobern. (Hauser/ Schaper 2007, S.1)§Genau um diese Veränderung soll es in der vorliegenden Arbeit "Verschwinden einer Lebensphase - Kindheit im Wandel familiärer Lebensformen" gehen. Es soll allerdings keine reine Aufzählung der Neuerungen in der Kindheit werden, sondern wir wollen uns vor allem damit beschäftigen, nach dem "Wieso", "Weshalb" und "Warum" zu fragen. Aus diesem Grund beginnt die Arbeit mit Begriffserklärungen zu den Wörtern "Kindheit" und "Familie". Beides sind Wörter aus unserem täglichen Sprachgebrauch, doch eine griffige Definition haben wir nicht im Kopf. Dies soll hier in Punkt 2 geändert werden. Der dritte Punkt beschäftigt sich mit der Familie. Da Kinder ein Teil der Familie sind, schauen wir uns hier genauer an, welche Veränderungen die Institution Familie im historischen Verlauf mit sich brachte und vor allem, welche Auslöser hierfür verantwortlich sind - Stichwort gesellschaftlicher Wandel. Erst wenn wir klären, wie und durch welche Umgestaltungen sich die familialen Strukturen gewandelt haben, können wir auch den Wandel der Kindheit verstehen.§In Punkt 4 soll es sich vorerst um die historische Entwicklung der Kindheit drehen. Da wir den Rahmen dieser Arbeit überspannen würden, wenn wir alles ausführlich unter die Lupe nehmen, wird es hier einen kleinen Querschnitt des kindlichen Lebens im Mittelalter, in der Epoche der Aufklärung, während der reformpädagogischen Bewegung, der Weimarer Republik, in der Zeit des Nationalsozialismus, in der Nachkriegszeit und während der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre geben. Nachfolgend befassen wir uns mit der Kindheit heute. Hier werden wir Feststellungen dazu machen, was heute im Mittelpunkt der Lebensphase steht und welche Lebenswelten es für ein Kind in der heutigen Zeitgibt. Anschließend vergleichen wir die Kindheit "früher" mit der Kindheit "heute". Hierzu nutzen wir die Informationen, die uns über das kindliche Leben im Mittelalter zur Verfügung stehen und setzen sie ins Verhältnis zum Kinderleben ab dem Jahr 2000.§Im abschließenden Fazit werden noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und die anfängliche Frage, ob die Lebensphase Kindheit verschwindet, beantworten.

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Chaos oder alles unter Kontrolle? - Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel - 2826720297

330,61 z³

Chaos oder alles unter Kontrolle? - Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,6, Universität Duisburg-Essen (Institut für praxisorientierte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ansprüche der heutigen Medienwelt an Kinder und Jugendliche werden immer größer und vielfältiger: Während vor zehn Jahren noch nicht einmal jeder fünfte Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren mindestens einmal in der Woche das Internet genutzt hat, ist das World Wide Web heutzutage nicht mehr aus dem täglichen Leben dieser Altersgruppe wegzudenken. Nahezu in fast jedem Haushalt kann mittlerweile ungehindert gesurft, gemailt und gechattet werden. Hinzu kommen viele weitere Medien, die Einzug in die Kinder- und Jugendzimmer gehalten haben, wie zum Beispiel MP3-Player, Handy, Spielkonsole, eigenes Fernsehgerät, etc.Aufgrund dieser Ergebnisse stellen sich folgende Fragen: Wie kam es zu dieser Explosion der verfügbaren Medien? Wie binden Jugendliche die verschiedenen Medien in ihr Freizeitverhalten ein? Wie wirkt sich diese veränderte Mediennutzung auf die Sozialisation und Individualisierung junger Menschen aus? Welche Schwerpunkte legen Heranwachsende während ihrer Mediennutzung? Finden sich Jugendliche wirklich in dieser Vielzahl von Medien zurecht? Und inwiefern bestätigen sich die Befürchtungen Mancher, dass das multimediale Leben der heutigen Zeit eine gesamte Generation in die Krise stürzen könnte?Zur Themenanalyse und zur Rekonstruktion des Jugendfreizeitverhaltens seit 1998 werden mehrere Studien verglichen, wobei die JIM- ( Jugend, Information und ( Multi-)Media ) und KIM- ( Kinder und Medien ) Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbandes Südwest (MPFS) den Schwerpunkt bilden. Seit 1998 hat keine andere Studie in Deutschland den jugendlichen Medienkonsum so regelmäßig und detailliert mit einer Grundgesamtheit von mehr als 1.000 Befragten untersucht wie der MPFS. Ferner werden aber auch die Shell-Jugendstudien in diese Untersuchung mit einbezogen, die seit 1997 erschienen sind, genauso wie die Giving the Beat -Studien des kommerziellen Programmveranstalters MTV und seines Eigentümers Viacom. Diese sollen zeigen, wie Medienveranstalter gemäß ihrem Selbstverständnis Jugendszenen definieren, wie sie versuchen in diese Szenen mit Hilfe der Trendforschung einzugreifen und wie sie Jugendszenen beeinflussen wollen.Die aktuellsten Studien in dieser Arbeit stammen aus dem Jahr 2010. Diese Diplomarbeit wurde im Frühjahr 2010 abgegeben und mit 1,6 am Institut für praxisorientierte Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen benotet.

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Sinnes Wandel - 2827045791

74,36 z³

Sinnes Wandel Pro Business

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die vorliegende Autobiographie beinhaltet eine Auseinandersetzung mit den individuellen Dimensionen der deutschen Geschichte. Als Geschichte einer (klein-) bürgerlichen Familie thematisiert sie die Schwierigkeiten und Unsicherheiten, die der politische Wandel des 20. Jahrhunderts (Monarchie, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Westdeutsche Demokratie und DDR- Sozialismus) mit sich brachte. Dazu gehört insbesondere auch das Schweigen über die deutsche Barbarei. Christliche Werte, redliches Arbeiten und Autoritätstreue bestimmten die Kultur der Nachkriegszeit; Demokratie und ein Streben nach individueller Freiheit mussten erst gelernt werden. Der Protest der Studenten gegen die tradierten Werte, die Kritik an einem Beharren auf gesellschaftlichen Sekundärtugenden, kennzeichneten dagegen das politische Leben in der zweiten Hälfte der 60-er Jahre. Deutschland und seine Jugend waren auf der Suche nach Identität. Das Gewesene hatte sich diskreditiert, aber eine neue gesellschaftliche Ordnung war nicht sichtbar. So befasste man sich mit Theorien der Gesellschaft, die ein Mehr an Humanität versprachen, und präferierte eine Zusammenarbeit mit Institutionen, die sich nicht - oder nur wenig - schuldig gemacht hatten. Dies beinhaltete einerseits eine Beschäftigung mit sozialistischen Theorien und eine Beobachtung der Entwicklungen in der sozialistischen Welt, andererseits ein bevorzugtes Engagement in politisch zweckfreien Einrichtungen wie Universität und Kirche sowie gegebenenfalls eine organisatorische Bindung in sozialistischen Parteien oder emanzipatorischen Bewegungen. Die dargestellte Lebensgeschichte ist gekennzeichnet durch ein Leben in verschiedenen gesellschaftlichen Wirklichkeiten. Dazu zählen Tätigkeiten des Autors bei der Kirche, der staatlichen Administration sowie ein Engagement bei der Sozialdemokratischen Partei. Allerdings hat die Beschäftigung bei einer Einrichtung der Kirche die Glaubenszweifel des Autors verstärkt, aus der Mitarbeit in der Sozialdemokratischen Partei lernte er, dass weniger Solidarität als vielmehr Wettbewerb die Genossen-Kultur bestimmt, und der Dienst in der Verwaltung bestätigte die Annahme, dass die Bürokratie oft weit davon entfernt ist, dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit sowie den Werten der freiheitlich- demokratischen Grundordnung zu genügen. Das vorliegende Buch plädiert für einen Pluralismus der gesellschaftlichen Werte. Solange ein solcher Pluralismus nicht als Tugend begriffen und akzeptiert wird, und solange nicht die Mächtigen als Teil einer immer wieder statt findenden "Komödie des Daseins" (Nietzsche) gesehen werden, ist es schwer, davon überzeugt zu sein, dass die Menschen aus den Fehlern ihrer Geschichte lernen.

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Zerfall oder Wandel der Familie? - 2826895710

113,58 z³

Zerfall oder Wandel der Familie? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 80er Jahre ist in der einschlägigen soziologischen Literatur zunehmendvon der Entstehung einer Risikogesellschaft, dem Wandel familialer Strukturen und einer Pluralisierung der Lebensformen, die Rede. Gestiegene Scheidungsraten undgesunkene Heiratszahlen, sowie eine tendenziell strukturelle Rücksichtslosigkeitgegenüber Familien und das hohe Armutsrisiko alleinerziehender Mütter,sind Teil jener gesellschaftlicher Veränderungen, die als Produkt einer fortschreitendenModernisierung betrachten werden. Dabei scheint besonders derArbeitsmarkt indirekt eine zweckrationale Haltung der Menschen zu fordern undsoll deshalb den Dreh- und Angelpunkt gesellschaftlicher Individualisierung darstellen. Nach Ulrich Beck haben sich im Laufe der Modernedie Wahlmöglichkeiten und Chancen zur eigenen optimalen Lebensgestaltung- unabhängig von sozialer Herkunft und Schichtzugehörigkeit - deutlicherhöht. Diese Freiheit gestaltet sich jedoch ambivalent. Sie geht mit dem Verlustder Sicherheit und Stabilität privater Beziehungen einher. Das vergesellschafteteIndividuum ist gezwungen die eigene Biographie aktiv so zu entwerfen,dass sich sein Lebenslauf optimiert. Es entstehen sogenannte Patchwork - Biographien, die aus verschiedenenLebensphasen zusammengebastelt werden. Diese Sequenzen auf den Lebensrhythmuseines anderen Menschen abzustimmen, wird bei zunehmenderMobilitäts- und Aufwandserfordernis immer schwieriger, was nach Beck, in dergegenwärtig postmodernen Gesellschaft zu einem Wandel privater Beziehungenführt. Häufig wird der Zerfall der industriellen Kleinfamilie, also der stabilenBeziehung zwischen den in einem Haushalt lebenden Ehepartnern und ihrenKindern, proklamiert. Aber kann durch den Verlust vonTraditionen und Klassenbindungen wirklich eine generellen Bindungslosigkeitund eine Instabilität privater Beziehungen entstehen, so dass der moderneMensch sein Leben tendenziell alleine verbringt? Oder produziert der fortschreitendesoziale Wandel lediglich neue Plurale Lebensformen, welche die Individuennach ihren eigenen subjektiven Bedürfnissen gestalten können?Die Beantwortung dieser Fragen beginnt mit der Aufarbeitung historischer, gesamtgesellschaftlicherVeränderungen in Deutschland, seit dem Zeitalter derIndustrialisierung (2.). Der strukturelle Aspekt behandelt die funktionale Ausdifferenzierungdes Systems und die damit verbundene Auflösung ständischerGrenzen (2.1.),[...]

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Textsortenwandel als thematisch-inhaltlicher Wandel und die damit verbundenen Konzeptausprägungen der persuasiven Strategie am Beispiel von 'Peugeot-W - 2826950681

75,18 z³

Textsortenwandel als thematisch-inhaltlicher Wandel und die damit verbundenen Konzeptausprägungen der persuasiven Strategie am Beispiel von 'Peugeot-W GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprachen sind in permanentem Wandel begriffen. (Keller 2003, 17). Diese Aussage des Sprachwissenschaftlers Rudi Keller impliziert, dass Sprache keine statische Größe ist. Sie verändert sich mit ihrer Gesellschaft. Nicht nur Sprache wandelt sich, die Textsorten, die sich der Sprache bedienen tun dies in gleichem Maße. In dieser Arbeit möchte ich mich dem Wandel einer speziellen Textsorte widmen: der Anzeigenwerbung. Täglich werden wir mit Werbung konfrontiert. Sei es in Zeitungen und Magazinen, im Radio, im Fernsehen, dem Internet oder an Plakatwänden. Die Werbung nimmt (zum Teil auch versteckt) in unserem Leben eine große Rolle ein. Wir lassen uns von ihr beeinflussen und leiten. Firmen beauftragen Agenturen, die ihr Produkt auf dem immer größer werdenden Werbemarkt in einer bestmöglichen Position aufstellen. Die Werbegeschichte lässt sich als kommunikativ realisierte Geschichte von Thematisierungen gesellschaftlichen Wertewandels beschreiben (Keßler 2009, 109). Nicht nur die Sprache verändert sich in der Anzeigenwerbung, die Themen und Werte auch. Damit verbunden ist auch der Wertewandel innerhalb der Gesellschaft. Dieser spielt im Wandel der Anzeigenwerbung eine wichtige Rolle. Der Wandel wird in dieser Arbeit anhand drei Automobilanzeigen vom Automobilhersteller Peugeot aus den Jahren 1965, 1993 und 2006 verdeutlicht. Zum einen lässt sich ein Wandel im Werbetext erkennen. Zum anderen aber auch thematisch-inhaltlicher Wandel von traditionellen Werten wie Familie und Qualität, hin zu Freiheit, Mobilität und schließlich Umwelt und Ökologie.

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Das Fegefeuer im Wandel der Zeit - 2826966098

103,61 z³

Das Fegefeuer im Wandel der Zeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Freie Universität Berlin, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wichtiges Kriterium jeder der zahlreichen Weltreligionen ist es, den Gläubigen eine Welt nach dem Tod anzubieten und zu erklären. Das Jenseits spielt eine große Rolle als Horizont der gläubigen Gesellschaften.Da im Christentum, nach dem Sturz der Engel eigentlich nur die Hölle und der Himmel in den heiligen Schriften thematisiert worden sind, hatte der mittelalterliche Mensch nur die Möglichkeit, entweder ein asketisches Leben zu führen, oder die ewige Verdammnis zu erfahren. Im Laufe der Jahrhunderte des Mittelalters wurde diese Situation der zwei Möglichkeiten gemildert: Der Begriff der Hölle wurde durch die Entwicklung des Fegefeuers entschärft. Das Mysterium des Purgatoriums ist dennoch stark mit dem Begriff der Hölle und der darin herrschenden Teufel verknüpft. Es greift Motive auf, die bereits in früheren Religionen bekannt sind: Finsternis, Feuer, Martern, Prüfung, etc. Der "Mittlere Weg" - d h. der Ort, an dem die Seelen weder als gut noch als böse klassifiziert werden, begegnet einem schon im Hinduismus, in Form der Reinkarnation. Die guten Seelen werden nach einer Reise ins Licht in Brahmas Welt aufgenommen, die Bösen werden als Würmer und Insekten wiedergeboren, und nur die Durchschnittlichen werden als Menschen reinkarniert. Das Fegefeuer enthält ähnliche Motive: der Vergleich der Finsternis und des Lichts, die Vorstellung eines mittleren Heilswegs, eine Zeit der Prüfung und der positiven Veränderung des Seelenzustandes zwischen dem Tod und dem Gericht. In dieser Arbeit wird die Entwicklung der Idee des Fegefeuers dargestellt, indem antike Religionen betrachtet und Bezüge zu den "moderneren" mittelalterlichen Vorstellungen aufgezeigt werden. Im weiteren Verlauf wird die Blütezeit des Fegefeuers im Mittelalter betrachtet, die Etablierung dieser Idee und ihre Spiegelung in der Dichtung.

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Demografischer Wandel - 2827018852

277,33 z³

Demografischer Wandel Bachelor + Master Publishing

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Wir leben in einer Gesellschaft des langen Lebens, wie es im sechsten Altenbericht der Bundesregierung heißt. Die Lebenserwartung der Deutschen ist in den letzten 110 Jahren um 30 Jahre angestiegen. Gleichzeitig sanken Geburten- und Sterberate, sodass zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Alten die zahlenmäßig stärkste Gruppe bilden. Diese Tatsache stellt sowohl die Gesellschaft, als auch jeden einzelnen von uns vor Herausforderungen. Was sind das für Herausforderungen und Krisen, die wir im Alter zu bewältigen haben? Und wie schaffen wir das? Statistisch gesehen werden wir älter als vergangene Generationen, aber paradoxerweise will niemand alt sein. Was bedeutet alt sein vor allem in unserer jetzigen Zeit und Gesellschaft? Und ab wann zählt man eigentlich zu den Alten? Diese und ähnliche Fragen trieben die Autorin bei der Recherche zu dieser Studie an. Einleitend wird der Versuch einer Definition der Begriffe Alter bzw. Altern vorgenommen und kurz dargelegt, warum und wie wir altern. Darüber hinaus interessieren die Autorin die Altersbilder und stereotypen Vorstellungen, die gesellschaftlich vorherrschen. Welche allgemeine Meinung haben wir von alten Menschen? Ist diese eher positiv oder negativ geprägt? Diese Arbeit beschäftigt sich weiterhin mit den gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen und Herausforderungen, mit denen ältere Menschen heutzutage zu kämpfen haben. Hierbei wird sowohl auf die Chancen als auch auf die Risiken, die das Alter mit sich bringt, näher eingegangen. Im vierten Kapitel soll abschließend gezeigt werden, dass der Ruhestand nicht der Ruhestand im eigentlichen Wortsinn sein muss. Vor allem (Weiter-)Bildung und bürgerschaftliches Engagement können dem Leben nach der Erwerbsphase einen tieferen Sinn geben und leisten zudem einen gemeinnützigen Beitrag. Zum Abschluss der Studie werden die Betrachtungen zusammengefasst und ein kurzer Ausblick gegeben.

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Über den Wandel der katholischen Kirche - 2827013352

191,21 z³

Über den Wandel der katholischen Kirche GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: Gut, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die katholische Kirche, das Konzil von 1962-1965 und die kirchlichen und politischen Veränderungen, die daraus folgten, stellen einen interessanten Untersuchungsgegenstand dar. Denn die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankerten Grundrechte sind stark an die christlichen Grundwerte angelehnt und obwohl es in der Bundesrepublik eine offizielle Trennung von Kirche und Staat gibt, sind die Kirchen in Deutschland mächtige Akteure und versuchen ihren Einfluss auch dementsprechend geltend zu machen. Jedoch sind gerade die christlichen Werte und Normen im letzten halben Jahrhundert von stetigen Veränderungen geprägt. Viele dieser Veränderungen sind vom letzen Vatikanischen Konzil beschlossen und verkündet worden. §Die vom Konzil beschlossenen Erneuerungen und auch insbesondere die viel erörterten, aber nicht beschlossenen Themen stehen bis heute in der Diskussion bzw. Kritik. §Seit dem Konzil hat sich das gesellschaftliche Leben in Deutschland erwartungsgemäß nochmals sehr stark verändert. Der gesellschaftliche Wandel, hin zu einer post- industrialisierten Konsumgesellschaft, welche vom stetigen Wandel geprägt ist, hat dazu bei-getragen, dass auch die Kirche sich ständig in einem Erneuerungsprozess wiederfindet. §Diesem Erneuerungsprozess, der sich von dem Wandlungsgeschehen in der Gesellschaft abhängig machen lässt, gilt meine Aufmerksamkeit.§Die konfliktgeladenen Themen, wie zum Beispiel die Diskussionen um den Paragraphen §218/218a, mit denen sich die katholische Kirche auseinander gesetzt hat, sollen genutzt werden, um den Weg der Kirche zur Liberalität zu beleuchten. Mit Hilfe einer Veranschaulichung dieser Konflikte und den daraus folgenden Reaktionen der Akteure möchte ich feststellen, an welcher Stelle des Wandlungsprozesses die Kirche sich befindet und desgleichen ob sich ein real existierender Veränderungsprozess erkennen lässt oder ob es sich nur um eine Verschiebung von Standpunkten zugunsten des kirchlichen Interesses handelt.

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Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike? - 2826941144

75,18 z³

Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muß man sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, was sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen. 1 Bereits der römische Philosoph und Staatsmann Seneca beschrieb das gesamte Leben des Menschen als Unterjochung, mit welcher sich der Mensch besser arrangieren sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Sklaverei der Antike auch in der Geschichtswissenschaft der Gegenwart eine wichtige Position einnimmt und zum Verständnis der antiken Gesellschaft beiträgt. So ist jene Abhängigkeit des Menschen als Antagonist zur wichtigsten Eigenschaft gegenwärtiger westlicher Kulturgemeinschaften anzusehen, nämlich als Widersacher zur Freiheit des Menschen. Schon ein flüchtiger Blick in die ersten Seiten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lässt erkennen, dass dem Bürger diverse Freiheiten, wie etwa die allgemeine Handlungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit, gewährt werden und somit völlig neue Gestaltungsspielräume des Menschen eröffnet werden, welche im Spiegel der Antike zu betrachten sind.

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Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten Essays - 2826911488

70,11 z³

Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten Essays GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Was ist eine Emotion? Man sollte vermuten, daß die Wissenschaft darauf längst eine Antwort hat, aber dem ist nicht so, wie die umfangreiche [ ] Fachliteratur zum Thema zeigt , schreibt Robert C. Solomon in seinem Buch The Passions. Emotions and the Meaning of Life . Emotionen waren schon seit jeher Thema der Philosophie, was insofern nicht erstaunlich ist, wenn man bedenkt, was für einen Einfluss Emotionen auf das tägliche Leben des einzelnen haben. Es gibt die unterschiedlichsten Ansätze der Emotionstheorien, von denen ich im ersten Kapitel dieser Arbeit einige, für den weiteren Verlauf wichtige, vorstellen möchte um mich dann der Entwicklung einer Theorie zu widmen, die von Robert C. Solomon ins Leben gerufen wurde. Solomon sorgte mit seinen radikalen Thesen in seinen ersten Publikationen in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts für Aufsehen, da er entgegen der bis dahin gültigen Verhaltenstheorie der Emotionen formulierte, dass Emotionen rationale Urteile sind für die wir uns entscheiden und die in unserem Verantwortungsbereich liegen. Die führende Meinung der Emotionstheoretiker war zu dieser Zeit, dass Emotionen nur durch rein objektive Beobachtung analysiert werden können. Solomon gilt als einer der erste Philosophen, die der, dieser Auffassung entgegenstehenden, kognitiven Theorie der Emotionen zugeordnet werden. §Zur Terminologie dieser Hausarbeit ist folgendes zu sagen: In Übereinstimmung mit der Primärliteratur wird hier der Begriff der Emotionen (engl. emotions) anstelle der anderen Synonyme wie beispielsweise Gefühle oder Leidenschaft verwendet. Unter Empfindungen (engl. feelings) werden hier die körperlichen Empfindungen verstanden. §Der Hauptaspekt dieser Arbeit liegt in der Entwicklung, die in Solomons Theorie stattfand, vor allem bezüglich des Emotionsbegriffes. Dazu habe ich exemplarisch zwei Essays von ihm ausgewählt, zwischen deren Veröffentlichungen fast zwanzig Jahre liegen und die ich auf Solomons Verständnis der Emotion hin analysieren möchte. Dazu werden von beiden Texten nach der, im ersten Kapitel erfolgten Einbettung Solomons in den historischen und philosophischen Kontext jene Teile vorgestellt, die mir relevant erscheinen für die Fragestellung und am Ende der Arbeit wird ein vergleichendes Fazit gezogen.

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Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel - 2827083536

340,58 z³

Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im Wandel GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das! (Bill Shankly, Manager des FC Liverpool)Fußball ist ein Massenphänomen und alleine deshalb schon aus soziologischer Sicht interessant. Außerdem bin ich persönlich nun schon seit über 15 Jahren selbst Fußballfan. Für einige Spiele fahre ich mehrere hundert Kilometer quer durch die Bundesrepublik. Vor den Spielen bin ich nervös und angespannt, nach den Spielen entweder glücklich oder enttäuscht. Mein Hobby ist nicht nur äußerst zeitintensiv, sondern auch ziemlich kostspielig: Dauerkarte, Mitgliedsbeitrag, Auswärtsfahrten, Fan-Artikel etc..Wenn mich jemand fragt, warum ich das alles mache, habe ich allerdings keine passende Antwort parat, zumal ich Fan eines Vereins bin, der in den letzten Jahren den Sturz aus der ersten Bundesliga bis in die Verbandsliga durchgemacht hat. Somit gab es nur äußerst selten Gründe zur Freude. Die Gegner und Stadien werden zunehmend uninteressanter, die Fußballspiele mehr und mehr unästhetisch, die Stimmung im Stadion wird immer schlechter. Jedoch gehe ich jedes Mal wieder hin und versuche, möglichst kein Spiel zu verpassen. Warum?Diese Frage nicht nur für andere Menschen, sondern vielleicht auch einmal für mich selbst zu beantworten, ist das erste Ziel dieser Arbeit. Der zweite Aspekt, mit dem ich mich beschäftigen möchte, sind Veränderungen, die das gesellschaftliche Ereignis Fußball und damit auch große Teile dessen Fanszene erfahren haben. Die Kommerzialisierung des Profifußballs hat nicht nur ökonomisch weitreichende Folgen gehabt, die Auswirkungen bekommen auch, wenn nicht sogar vor allem, die Fußballfans zu spüren.Einige Sozialarbeiter haben aufgrund ihres Berufes mit Fußballfans zu tun. So z.B. in den zahlreichen Fanprojekten der oberen Fußballligen. Was ist ein Fanprojekt? Wie wird dort gearbeitet? Inwiefern wird dort soziale Arbeit geleistet? Das Klientel der Fanprojekte hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Arbeiten die Fanprojekte noch zeitgemäß und wo liegt die Zukunft der Fanprojekte? Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das dritte Ziel meiner Diplomarbeit.Wenn ich im Stadion stehe, bin ich parteiisch. Für mich zählt lediglich mein Verein, die SG Wattenscheid 09. Dieser Arbeit hoffe ich jedoch die nötige Objektivität gegeben zu haben - selbst als Fußballfan.

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