krainaksiazek mit geistig behinderten leben und arbeiten 20104639

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Sexualpädagogische Materialien für die Arbeit mit geistig behinderten Menschen - 2826775640

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Sexualpädagogische Materialien für die Arbeit mit geistig behinderten Menschen Beltz Juventa

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Eine fundierte und praxiserprobte Arbeitshilfe zur Sexualerziehung von Menschen mit geistiger Behinderung, für Fachleute und engagierte betroffene Eltern. Eine Unterstützung für das Zusammenleben und -arbeiten mit geistig behinderten Menschen, entwickelt von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung .§Eine fundierte und praxiserprobte Arbeitshilfe zur Sexualerziehung von Menschen mit geistiger Behinderung, für Fachleute und engagierte betroffene Eltern. Eine Unterstützung für das Zusammenleben und -arbeiten mit geistig behinderten Menschen, entwickelt von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung .§Der erste Teil des Bandes enthält Grundlegendes über die Sexualität geistig behinderter Menschen, zur sexualpädagogischen Fortbildung von Fachkräften sowie zur Didaktik und Methodik der Sexualerziehung. Im Praxisteil werden 18 Themenbereiche der Sexualerziehung geistig behinderter Menschen beschrieben: von der Körperwahrnehmung und -pflege über Verhütung, Kinderwunsch und Schwangerschaft bis hin zu Geschlechtskrankheiten und sexueller Gewalt. Der dritte Teil berichtet exemplarisch über gelungene sexualpädagogische Fortbildungsseminare.§Jedes Kapitel enthält Vorschläge zur methodischen Umsetzung: Zielbestimmung, Themenauswahl, anschauliche Arbeitsblätter, klare Handlungsanweisungen, genaue Material- und Literaturhinweise.

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Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung unter dem Aspekt der Inklusion und Selbstbestimmung - 2826846938

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Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung unter dem Aspekt der Inklusion und Selbstbestimmung GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu erörtern, ob das Wohnen tatsächlich zur Erfüllung des wahren Wesens des Menschen beitragen kann. Im Speziellen werde ich versuchen, die Frage mit Hinblick auf geistig behinderte Menschen zu beantworten.§§Nach der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte für Menschen mit Behinderung im Jahr 2009 ist Deutschland verpflichtet, diese Ziele mit Leben zu füllen, sprich, die Behindertenrechtskonvention (BRK) in deutsches Recht umzusetzen. Laut BRK kommt auch dem Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung große Beachtung zu. So sollen gemäß Art. 19 der Konvention behinderte Menschen selbstbestimmt und gleichberechtigt entscheiden, wo und mit wem sie wohnen möchten; das heißt, sie können unabhängig von ihrem Hilfebedarf ihren Lebensort und eine ihnen entsprechende Wohnform (z.B. Betreutes Einzelwohnen oder Wohnheim) auswählen.§Meine langjährige Erfahrung in der Arbeit im Betreuten Einzelwohnen, bei unterschiedlichen Trägern in Berlin, ließ mich verschiedene konzeptionelle Umsetzungen des Betreuungsangebotes in der Eingliederungshilfe kennenlernen.§§Der Berliner Senat hat zwar eine einheitliche Leistungsbeschreibung für das Hilfeangebot im Bereich Betreutes Einzelwohnen für Menschen mit geistiger, körperlicher und/oder mehrfacher Behinderung geschaffen. Bei der Umsetzung des Angebotes, in der breiten und mitunter schwer überschaubaren Landschaft der Behinderten- und/oder heilpädagogischen Hilfen, müssen wir aber noch immer mit den Nachwirkungen längst überwunden geglaubter Leitprinzipien und Menschenbilder bei der Umsetzung institutioneller Hilfen kämpfen.§§Aus meiner Tätigkeit im Betreuten Einzelwohnen möchte ich ein Erlebnis besonders hervorheben: Die gegen den Willen des Betroffenen geplante Unterbringung eines geistig behinderten älteren Mannes in ein Wohnheim für Demenzkranke. Nur durch meinen engagierten, mitunter zermürbenden Einsatz konnte eine Fehlplatzierung im letzten Moment verhindert werden. Letztlich war es diese Erfahrung, die mich für das Thema der vorliegenden Arbeit und für die Bedeutsamkeit der selbstbestimmten Wohnortwahl, sensibilisiert hat.

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Beziehungsgestaltung in der Begleitung von Menschen mit Behinderungen - 2826782842

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Beziehungsgestaltung in der Begleitung von Menschen mit Behinderungen Verlag am Goetheanum

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Im Kern der professionellen Arbeit mit geistig behinderten Menschen liegt die gezielte Gestaltung der Beziehung. Wenn der Begleiter diese Beziehung aus dem Bewusstsein der Gleichwertigkeit gestaltet und mit der Intention, dem Anderen bei seiner Selbstverwirklichung zu helfen, können Bedeutung und Perspektive im Leben entdeckt und empfunden werden. Dazu braucht der Begleiter nicht nur professionelle Fähigkeiten, sondern auch persönliche Eigenschafen, ohne die eine solche Beziehungsgestaltung nicht gelingen kann. Pim Blomaard geht unter Verwendung von Literatur zu ethischen Fragen und anhand praktischer Beispiele der Frage nach, welche moralischen Kompetenzen der Begleiter braucht, damit er in eine asymmetrische Beziehung in eine symmetrische verwandeln kann. Dabei sind eine Reihe von Gesichtspunkten zu bedenken: Das Selbstverhältnis des Betreuers, Berufshaltungen und Beruftugenden, Geistesgegenwert als leitende Intention, die Dynamik des Selbstmanagements und das intuitionsgetragene Handeln in der gegebenen Situation. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur berufsethischen Begründung der professionellen Begleitung.

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Auf einen Schlag war`s anders - 2841438209

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Auf einen Schlag war`s anders CMS Verlagsgesellschaft

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

"Unter wissenschaftlicher Begleitung und Beratung durch Prof. Dr. med. Gerhard Schroth"§Bei einem Schlaganfall wird man im wörtlichen Sinne auf einen Schlag aus dem Leben gerissen oder besser gesagt aus dem, was wir unter einem normalen Leben verstehen. Viele Fragen stürzen auf die Betroffenen und deren Umfeld ein. Wie fühle ich mich als Behinderter? Wie ist es, wenn ich mich nicht mehr als vollwertiger Mensch fühle? Welche Gefühle werden ausgelöst, wenn man jeden Tag aufs Neue an Grenzen stößt? Wo kann ich mir Hilfe holen? Wie kann ich den Behinderten positiv unterstützen? Oder einfach, wie verletze ich den Betroffenen mit meinen Aussagen nicht?§Im ersten Teil dieses Buches wird der mutige Aufbruch in ein anderes, neues Leben beschrieben und wie man trotz Handicaps ein vollwertiger Mensch in unserer Gesellschaft sein kann. Der zweite Teil zeigt, dass ein Schlaganfall nicht einfach ein Schlaganfall ist, sondern dass wesentlich ist, welche Hirnregion betroffen wurde. Der dritte Teil ist ein kompakter Ratgeber, wie und wo man sich Hilfe holen kann. Am Schluss befindet sich ein Glossar mit Begriffen, die spezifisch auf den Schlaganfall ausgerichtet sind.§Die Autorin möchte mit diesem Buch allen Betroffenen Mut zu einem Neuanfang geben.§§Louise Wagner wurde 1961 geboren und verbrachte ihre Kindheit mit ihren Eltern und ihrem Bruder im Berner Oberland, mit Eiger, Mönch und Jungfrau vor der Haustür. Nach der Ausbildung zur Hochbauzeichnerin und einigen Jahren im Beruf heiratete sie und schenkte einem Jungen und einem Mädchen das Leben. Nach den Mutterjahren begann sie, mit geistig behinderten Menschen in einer Wäscherei zu arbeiten, bis sie selber durch einen der schwersten Schlaganfälle behindert wurde. Ein Schlaganfall, der sie an die Schwelle des Todes führte und auf sich selber zurückwarf, war der Auslöser, um ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Menschen, die sie stets in ihrem Tun ermutigten, und der Wunsch, anderen, ähnlich Betroffenen zu helfen, ließen sie zur Autorin werden.

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Aus dem Herzen gesprochen - 2845524683

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Aus dem Herzen gesprochen Dharma Publ.Deutschland

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Meditation Den Körper mit dem Geist in Einklang bringen Wenn wir uns besonders lebendig fühlen, scheinen unser Körper und unser Geist als ein harmonisches Ganzes zu funktionieren. Unsere Sinne erwachen zum Leben; wir fühlen uns voller Energie und doch entspannt, dynamisch und offen für jede Erfahrung. Die Welt erscheint uns schön und frisch, wie von einem Frühlingsregen gewaschen, und wir sind in ihr zu Hause. Reiche Gefühle, unklar, ob sie als geistig oder körperlich einzuordnen sind, klingen in Körper und Geist nach. Diese Zeiten eines harmonischen Zusammenspiels zwischen Körper und Geist scheinen etwas Besonderes und Außergewöhnliches zu sein, ausgeklammert aus unserer täglichen Erfahrung. Wir spüren normalerweise einen Bruch zwischen den körperlichen und geistigen Aspekten unserer Erfahrung. Manchmal schreibt der Geist dem Körper vor, wie er sich zu verhalten und zu reagieren hat. Ein anderes Mal scheint der Körper den Geist zu kontrollieren, wenn Hungergefühle, Juckreiz und Schmerzen nach Aufmerksamkeit verlangen. Wir haben uns an diese Trennung und diesen Kampf gewöhnt und akzeptieren ihn sogar als unseren normalen Zustand. Die seltenen Momente, die uns über ihn erheben, schreiben wir äußeren Ursachen zu: einem schönen Sonnenuntergang, bewegender Musik, dem Zusammensein mit jemandem, den wir lieben. Fällt es uns jemals ein, dass möglicherweise diese seltenen Momente von Frieden und Harmonie genau unseren natürlichen Seinszustand widerspiegeln? Wenn wir sie sorgfältig prüfen, sind die Unterscheidungen zwischen Körper und Geist, die wir für gewöhnlich akzeptieren, schwer aufrechtzuerhalten. Je genauer wir unsere Gedanken und Körpergefühle beobachten, desto deutlicher spüren wir eine innige Partnerschaft zwischen beiden. Obgleich wir diese Partner intellektuell trennen können, ist es in der Erfahrung so gut wie unmöglich, den einen ohne den anderen zu betrachten; der Geist ist vom Körper abhängig und der Körper reagiert auf den Geist. Könnte es sein, dass unser charakteristisches Gefühl der Trennung und der Disharmonie einfach nur eine schlechte Gewohnheit ist, die verstärkt wird durch unsere Konditionierung und unser Umfeld? Halten wir an dieser Gewohnheit fest und bezahlen dafür den Preis, dass wir auf eine viel freudvollere Seinsweise verzichten? Was stört das harmonische Zusammenspiel zwischen Körper und Geist und zwingt sie miteinander uneins zu sein? Vielleicht identifizieren wir uns so eng mit unserem Geist, dass wir sein Wesen und seine Bedürfnissen nie wirklich kennen gelernt haben. Wer ist dieser Geist, der von Geburt an unser engster Freund ist? Unser Geist spricht fortwährend zu uns und präsentiert uns Bilder und Gedanken, die unsere Herzen erfreuen oder sie vor Angst eng machen können. Der Geist kann die Grenzen der Zeit überschreiten, um in Erinnerungen und längst vergangenen Ereignissen zu leben, oder er kann in die Zukunft springen und kommende Ereignisse vorwegnehmen. Wie ein geschickter Zauberer kann der Geist innerhalb eines Augenblicks dem Körper mit angenehmen Gefühlen schmeicheln, kann Trauer und Tränen hervorrufen oder uns in tiefste Verzweiflung stürzen. Obwohl der Körper an einen Ort gebunden ist, hat die Energie des Geistes eine leichte Qualität/Lichtqualität, die sich jeden Augenblick überallhin bewegen kann. Wenn diese Energie nicht fokussiert ist, lässt der Geist den Körper weit hinter sich, während er in Gedanken, Fantasien und Erinnerungen seine eigene Zerstreuung sucht. Von Körper und Sinnen befreit, kann der Geist wie ein verspieltes Fohlen werden, das hier und dort herumtollt und wahrscheinlich genauso dem Schmerz wie dem Vergnügen begegnet. Während der Geist noch weiter umherirrt, beginnt er rastlos zu werden. Er flattert umher wie ein Vogel, der sein Nest nicht finden kann. Seine ängstlichen Bewegungen lassen die Sinne ihre Stabilität und ihre Offenheit verlieren und angespannt und unempfänglich werden. Der Körper funktioniert ohne Nahrung durch die Sinne und die volle Unterstützung des Geistes nur noch automatisch. Er wird verspannt und gefühllos. Intensive Körperempfindungen rufen den Geist von seinem Umherirren zurück. Aber der Geist hat die Verbindung zu den tieferen Gefühlen des Körpers verloren und registriert nur noch einen Teil von dem, was der Körper erfährt. Dennoch, er erfüllt seine Funktion, körperliche Reaktionen und Empfindungen zu interpretieren und zu beurteilen. Diese Interpretationen aber sind von innerem Wissen abgeschnitten und erweisen sich als verwirrt und unzuverlässig. Der Geist redet uns vielleicht ein, wir fühlten Vergnügen, während wir tatsächlich in Aufregung gefangen sind; während wir vielleicht denken, dass wir mit Freude gesättigt seien, brechen wir tatsächlich vor Erschöpfung zusammen. Wir glauben konzentriert und voller Energie zu sein, verspannen aber unseren Körper und tun unseren Gedanken Zwang an. Überzeugt davon, entspannt zu sein, bemerken wir nicht, dass unsere Aufmerksamkeit ziellos von Gedanken zu Gedanken gleitet. Wenn die Verbindungen zwischen den geistigen und körperlichen Energien unterbrochen worden sind, werden einige von ihnen umgangen, während andere überlastet werden. Das Ergebnis ist, dass die zwischen Körper und Geist übermittelten Nachrichten sich verwirren und durcheinander geraten. Die zerstreute und ziellose Vermischung von Gedanken, Bildern und Empfindungen schafft eine Art von atmosphärischer Aufladung ähnlich einer Störung im elektrischen Stromkreis. Diese Störung zerstreut unsere Energie und steigert die chaotische und unklare Qualität unserer Gedanken und Emotionen. Ohne die Beziehung zwischen Körper und Geist vollständiger zu verstehen, haben wir keine Möglichkeit, diese verwirrten Muster zu entwirren und klarere Kommunikationswege zu eröffnen. Wir können versuchen, den Körper zu zwingen, den Geist zufrieden zu stellen, oder den Geist unter Druck zu setzen, den Körper zufrieden zu stellen. Aber dieser gewaltsame Ansatz lässt unsere Energie in Kreisläufen von Spannung, Frustration und Angst erstarren und vergrößert die Kluft zwischen Körper und Geist. Vielleicht beginnen wir uns zu fühlen, als ob wir mit uns selbst innerlich Krieg führten. Der Geist möchte den einen Weg nehmen, der Körper den anderen. Entweder versagt der Körper dem Geist eine Antwort oder er reagiert auf unerwartete Weise. Schließlich betrachten wir den Körper vielleicht als ein schwieriges Kind, das uns überallhin nachläuft; gelegentlich gefällt es uns, ihm seinen Willen zu lassen, aber meistens tun wir unser Bestes, sein Nörgeln nicht zu beachten. Um wieder mit dem Körper in Kontakt zu kommen, müssen wir unsere tiefsten Gefühle vollständig berühren. Das erfordert sowohl Geduld als auch Mitgefühl. Weil wir aber daran gewöhnt sind, die feinen Signale des Körpers zu ignorieren, ergreift der Geist die stärkeren Empfindungen auf so grobe Weise, dass die feineren Gefühle sich vor ihm zerstreuen. Lehren wir unseren Geist nicht, sanfter zu sein, können wir vielleicht niemals zu den tieferen Schichten unserer eigenen Erfahrung durchdringen. Um die inneren Kommunikationswege zu öffnen, die jetzt verborgen und vergessen sind, müssen wir neue Weisen entdecken, Körper und Geist miteinander zu verbinden. Wenn wir den Fluss unserer Energie während unserer alltäglichen Aktivitäten beobachten, können wir spüren, was die Energie auf einem stabilen Niveau hält und was sie aufzehrt. Wir sehen vielleicht, wie Aufregung und Spannung die Energie nach außen ziehen und uns dazu zwingen, zu reagieren. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit nach innen, können wir eine weichere, feinere Seite unserer Sinne berühren und lernen, einer stilleren und weiseren Stimme zu lauschen. Wenn wir auf unsere inneren Reaktionen achten, fangen wir an vollständiger mit unseren tieferen Gefühlen zu kommunizieren. Beim ersten Zeichen von Aufregung können wir uns in unsere Empfindungen sinken lassen und uns sanft fragen: Warum reagiere ich so? Wie ist dieses Gefühl entstanden? Sind andere Reaktionen möglich? Wenn wir uns solche Fragen auf entspannte Art stellen, gewinnen wir einen frischen, direkten Blick auf unsere Gedanken. Wenn wir geübt sind darin, der weichen, wissenden Qualität, die unserem Nachforschen antwortet, zu lauschen, finden wir vielleicht einen wahren und ehrlichen Freund, einen Teil unseres Geistes, der geduldig darauf gewartet hat, anerkannt zu werden. Dieselbe sanfte Art des Erforschens eröffnet uns auch den Zugang zu unserem Körper. Es kann uns trösten und Gefühle tiefer Stabilität hervorrufen, einfach nur unserem eigenen Herzschlag zu lauschen. Wenn wir den Atemfluss spüren, können wir fühlen, wie seine Energie sich im Körper ausbreitet, jede Zelle nährt und besänftigt und dabei Spannung und Ungeduld auflöst. Lauschen wir dem Klang unserer eigenen Stimme, werden wir wissen, wann die Worte, die wir benutzen, um unsere Gedanken auszudrücken, die Gefühle berühren, die in unseren Herzen verschlossen sind. Wir werden im Laufe der Zeit Worte finden, die eine Gefühlstiefe hervorrufen, die Körper und Geist mit freudiger Wertschätzung durchzieht. Wenn wir uns entspannen, beginnen unsere Sinne vollständiger zu arbeiten. Wir fangen an, eine direkte Beziehung zu der Gefühlsseite unserer Handlungen, Gedanken und Rede zu entwickeln. Gezwungene Konzentration weicht einer natürlichen, umfassenden Konzentration, die körperliche und geistige Energien zu einem reibungslosen, ununterbrochenen Zusammenspiel hinführt. Wenn der Geist durch den Körper geerdet ist, nimmt er wahr, was im gegenwärtigen Augenblick geschieht, wobei eine tiefere Bewusstheit sich auf alle Wissensvorräte stützt. Unsere Erinnerungen sind lebendiger und der Geist offener und klarer. Eine auf einen Punkt gerichtete Bewusstheit durchtrennt Verwirrung, überwindet Angst und verstärkt jede angenehme Empfindung. Dann ist der Geist, durch reichhaltige Gefühle genährt, völlig im Körper zu Hause und der Körper wird durch den ständigen Fluss an Wertschätzung gestärkt. Diese Verschmelzung physischer und geistiger Energien schafft inneres Vertrauen und Zuversicht, die tiefen Gefühlen von Dankbarkeit und Liebe sehr ähnlich sind. Wenn unsere Gedanken, unser Reden und unsere Handlungen dieser tiefen, inneren Integrität entstammen, benötigen wir keine Bestätigung unseres Wertes durch andere. Wir können Prioritäten für unser Leben setzen, denn wir sind uns bewusst, dass sogar die Fehler, die wir machen, dazu dienen, unser Wissen zu vergrößern. Wenn unser Geist und unsere Sinne offen sind und wir jede Nuance unserer Erfahrung wertschätzen, gibt es keinen Platz für Sorgen oder Selbstzweifel und keine Gelegenheit dass Schuldgefühle oder Verzweiflung in unserem Herzen Wurzeln schlagen. Unser Leben wird einfacher und freudvoller und Emotionen verlieren ihre Macht, uns Schmerz zu bereiten. Vollständig bewusst, mit einem Vertrauen in unsere Fähigkeiten, das wir uns nicht haben vorstellen können, finden wir Gelassenheit in jeder Situation. Dieser Zustand einer entspannten und doch dynamischen Bewusstheit ist das Tor zu tieferen Ebenen spirituellen Erwachens. Was auch immer wir tun, was auch immer wir wahrnehmen, hat Bedeutung und führt zu einem neuen Verständnis von uns selbst und dem, was um uns herum geschieht. Wenn wir der Bedeutung unserer Handlungen erlauben, in Körper und Geist widerzuhallen, tauchen neue Ebenen von Bedeutung auf. Wir können diese Entwicklung verfolgen, über jede Erfahrung reflektieren und ein neues Verständnis von Liebe, Freiheit und Glück offen legen, das wir mit anderen teilen können. Wir können wunderschöne Muster für unser Leben schaffen und einen einzigartigen Beitrag zur Welt, in der wir leben, leisten.

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Geistige Behinderung - 2847098798

319,50 z³

Geistige Behinderung Springer, Berlin

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

In diesem Band solI versucht werden, das Gebiet der geistigen Behinderung fiir Psychologen, Mediziner und Padagogen sowie fiir die in verwandten Berufen Arbeitenden zu umreiBen und neue Entwicldungen in der Vor beugung, Behandlung und Rehabilitationsarbeit darzustellen. Die Wahl des Ausdrucks "geistige Behinderung" anstelle des iiblichen Begriffs "Schwachsinn" deutet den Wandel in der Einstellung zu diesem Thema an, der sich in den letzten zehn J ahren vollzogen hat. Der dargestellte Stoff ist immer noch Stiefkind der Ausbildung des Medi ziners und Psychologen, und auch in der Ausbildung des Padagogen werden nur Teilgebiete unter den Themen der Heilpadagogik und Sonderpadago gik gestreift. Dieser Band versucht, einen Oberblick iiber das Gesamtgebiet zu geben - von den Grundlagen bis zu den angewandten Problemen. Die vor allem in der englischen Literatur veroffentlichten, systematisch voran getriebenen Forschungsarbeiten iiber die geistige Behinderung werden be sonders beriicksichtigt und mit deutschen Arbeiten verglichen. Das Buch ist aus der praktischen Arbeit mit geistig Behinderten und ihren Eltem wahrend der letzten 20 Jahre entstanden. In den letzten sieben J ahren wurde das Material auch in einer zweisemestrigen Vorlesung mit Obungen und Praktika benutzt. Fiir unzahlige Anregungen bin ich meinen Studenten und vor allem den behinderten Kindem und Jugendlichen und ihren Eltem dankbar. Victoria, B. C., Kanada Otfried Spreen Inhaltsverzeichnis A. Einfiihrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. Definition ..................... . 2 2. 1st der Begriff der geistigen Behinderung notwendig? 5 3. Epidemiologie ....... . 6 4. Historische Vorbemerkungen 11 5. Forschung ....... . 12 B. Psycllologische Klassifizienmg . . . . . . . . .

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Der Therapiehund - 2846571421

69,06 z³

Der Therapiehund Oertel & Spörer

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Hund als Co-Therapeut§Jeder Hund, ob groß oder klein, Rassehund oder Mischling, kann Therapiehund werden. Ausschlaggebend sind ein souveränes, gefestigtes Wesen, Lernwilligkeit und die Bereitschaft und Freude, mit Menschen zu arbeiten.§§Jeder Hundehalter, der sich mit dem Gedanken trägt, eine sinnvolle Aufgabe ehrenamtlich zu übernehmen, kommt früher oder später auf die Idee, zusammen mit seinem Hund eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Denn Therapiehunde können sehr vielseitig eingesetzt werden: in Altenheimen, Pflegeheimen, Krankenhäusern oder Schulen, im Rahmen pädagogischer oder psychotherapeutischer Maßnahmen, bei kranken oder geistig behinderten Menschen.§§In diesem Buch erfahren Sie, welche Voraussetzungen Mensch und Hund für diese Tätigkeit erfüllen müssen, wie die Ausbildung zum Therapiehund erfolgt und wie Sie später mit Ihrem Hund dazu beitragen können, betroffenen Mitmenschen ein paar schöne Stunden zu schenken und dadurch deren Lebensqualität zu verbessern.

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Maboul a zero - 2826734224

44,83 z³

Maboul a zero Klett

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Maboul à zéro erzählt die Geschichte von Aïcha und ihrerFamilie: dem alltäglichen Leben in Frankreich und den Wurzeln in Algerien. Die Hochbegabte (le baccalauréat à quatorze ans!) kümmert sich auch um ihren geistig behinderten Bruder Mouloud (Maboul à zéro) und versucht, in der Geschichte ihrer Familieeinen Sinn zu finden. Jean-Paul Nozière hat für seinem Roman den Prix des lycéens allemands verliehen bekommen. Originalausgabe von Gallimard, 159 Seiten. Eine fiche pédagogique mit Fragen, Anregungen und Vokabeln als kostenloses Download zum Roman befindet sich im Internet unter: http://www. kultur-frankreich. de/download/pdl/fichemaboul. pdf

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Der weibliche Vampir in der Literatur des 19. Jahrhunderts - 2826802712

214,64 z³

Der weibliche Vampir in der Literatur des 19. Jahrhunderts GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Kassel, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Anzahl von wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit der mythologischen und literarischen Erscheinung des weiblichen Vampirs, eine sehr spezielle Ausprägung einer körperlichen Wiedergängerin, auseinandersetzen, können wir ein breites Spektrum an Lesarten für dieses interessante Sujet entdecken: So wird die weibliche Ausprägung des (wie wir später noch sehen werden männlich konnotierten) Vampirs von einigen Autoren beispielsweise als Grenzgängerin verstanden, die sich zwischen den Bereichen belebt/unbelebt, beseelt/unbeseelt bewegt ; als erotisches, aber grausames Wesen, welches als Allegorie oder Metapher tätig ist, die eigenen Ur-Ängste vor Tod, Natur und Sexualität personifiziert und umsetzt, und die Abgründe der Seele, ihre geheimen Wünsche, aufgreift. Wo die eine Dissertation über weibliche Vampire die psychoanalytischen und sexuellen Komponenten des Motivs herausarbeitet, stellt die nächste über männliche Wiedergänger beispielsweise die sozialpolitische in den Vordergrund. Ohne die symbolische Kraft des Blutes zu erwähnen oder die menschliche Neigung, den Tod zu verleugnen und aus dem Leben zu verdrängen, kommt keine literarische Auseinandersetzung mit dem Vampirmotiv wirklich aus. Der auslegungsträchtige Kerngedanke des Vampirismus wird so durch seine literarische Bearbeitung in jede nur erdenkliche Phantasie aufgegliedert.In der phantastischen Literatur des 19. Jahrhunderts hat sich die Vampirin nicht zuletzt auch durch die Sensationsgier nach immer ausgefalleneren Monstren, einer unterwanderten rigiden Sexualmoral und dem Hang der Schwarzromantiker nach düsteren Horrorgeschichten einen Platz gesichert, den sie eigentlich schon seit Jahrhunderten innehat: Vampirinnen aus Fernsehen und Büchern, wie wir sie kennen, sind letztendlich Inkarnationen der weiblichen Lamien aus der griechischen Antike. Ziel meiner Untersuchungen wird es sein, dem Gegenstandsbereich der Vampirin eine Aufwertung erfahren zu lassen, ferner ihren Emanzipationsweg anhand von Texten nachzuformen und voranzutreiben. Ihr soll damit zumindest geistig der Platz zukommen, den sie, prozentual nach ihrem Vorkommen in der Literatur betrachtet, im Gegensatz zu ihren männlichen Artgenossen , ohnehin schon innehätte.

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