krainaksiazek mit leib und seele bei der arbeit 20105351

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Mit Leib und Seele bei der Arbeit - 2826843851

88,92 z³

Mit Leib und Seele bei der Arbeit Windmühle

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ohne Engagement gäbe es keine Spitzenleistungen und keine Marktführerschaft; die Unternehmensgrundsätze vieler deutscher und internationaler Firmen heben die Bedeutung des Engagements ihrer Mitarbeitenden für den Unter nehmenserfolg hervor. Aber oft bleibt unklar, was unter Engagement zu verstehen ist, welche Bedingungen ihm zugrunde liegen und wie es gefördert werden kann.§§Dieses Arbeitsheft konkretisiert, wie Engagement bei der Arbeit entsteht und wie es von Führungs- und Fachkräften gefördert werden kann. Viele Beispiele und Fälle verdeutlichen, welche Wege den Führungs- und Fachkräften offen stehen, um "Treiber" für Engagement zu gestalten.§§Darüber hinaus können Führungs- und Fachkräfte anhand von zahlreichen Fragebögen und Tests einschätzen,§- wie stark ihr Engagement ausgeprägt ist§- wie der Status quo in ihrem Unternehmen ist§- ob die Unternehmenskultur ein günstiger Nährboden für Engagement ist§- ob in ihrem Unternehmen ein Klima des Vertrauens herrscht§- ob die Arbeitsmerkmale stark ausgeprägt sind, die das Engagement fördern§- ob die eigenen Werte für das Engagement förderlich sind§- ob die Mitarbeitenden im Unternehmen engagiert geführt werden§- ob die Beziehungsqualität am Arbeitsplatz für das Engagement förderlich ist§- ob die persönlichen Voraussetzungen für Engagement vorhanden sind.§§Ausgehend von der Reflexion der eigenen Erfahrung können Führungs- und Fachkräfte prüfen, ob Maßnahmen wie zum Beispiel Job Crafting oder Empowerment geeignet sind, Engagement in ihrem Unternehmen zu fördern.§§Ausführliche Informationen zu allen Bänden der "Grünen Reihe", über die Autoren und einen Blog zum Thema finden Sie unter www.gruene-reihe.de.

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Der Leib-Seele-Dualismus in Platons Phaidon - 2826789741

75,98 z³

Der Leib-Seele-Dualismus in Platons Phaidon GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 2,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Seminar: Gehirn und Geist, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit bemüht sich, die Argumentation Platons in seinem Werk Phaidon zum Leib-Seele-Dualismus darzustellen. In diesem Werk führt er vier Beweise für die Unsterblichkeit der Seele, die in ihrer Argumentationsweise vier Nachweise über die völlige Andersartigkeit der Seele in Bezug auf den Leib liefern. So steht in Punkt 1. des Hauptteiles dieser Seminararbeit, der sich dem Abschnitt 70 a 72 e des Phaidon widmet, das Argument der Unsterblichkeit der Seele im Gegensatz zur Sterblichkeit des Leibes explizit im Mittelpunkt. Die Punkte 2.- 4. hingegen verlagern ihren Schwerpunkt auf jene, oben genannten, Nachweise der Andersartigkeit der Seele. Punkt 2. dieser Arbeit untersucht den Abschnitt 72 e 77 a des Phaidon und stößt dabei auf ein erkenntnistheoretisches Argument Platons, das in der bekannten Wiedererinnerungs-lehre Platons seinen Ausdruck gefunden hat. Anschließend wird in Punkt 3. der Abschnitt 77 b 80 b dargestellt mit seinem metaphysi-schem, hinter den sichtbaren Dingen liegendem, Argument des Ähnlichkeitsbezuges der Seele zum Ewigen, Göttlichen. Punkt 4. beschäftigt sich mit Abschnitt 102 b 106 d des Phaidon, der über die ontologische Verschiedenheit der Eigenschaften der Dinge zur Unverträglichkeit der wesentlichen Eigenschaften mit ihrem Gegenteil kommt. Daraus folgert er eine Unzerstörbarkeit der Seele. Den Schluß dieser Seminararbeit bildet ein Fazit, in welchem das Leib-Seele-Verhältnis, wie es sich im Phaidon darstellt, zusammengefaßt wird. Darüber hinaus werden einige Kritikpunkte an Platons Argumenten geäußert. Das erste Argument für den Leib-Seele-Dualismus in Platons Werk Phaidon besagt den wesentlichen Unterschied des Leibes, der sterblich ist, und der Seele, die unsterblich ist. Die Grundlage für die Darstellung der Unsterblichkeit der Seele bildet die durch Sokrates geäußerte Tatsache, daß alle Dinge aus ihrem Gegenteil entstehen. Jeder Zustand entsteht also immer und notwendig aus dem, ihm genau entgegengesetzten Zustand. So z.B. der Zustand schön aus dem Zustand häßlich oder der Zustand größer aus dem Zustand kleiner . Diese Entstehung der Dinge geschieht jedoch nicht durch einen plötzlichen Umschlag von dem einen Gegensatz in den anderen. [...]

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Das Heilpädagogische Reiten und Voltigieren und das Medium Pferd in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern - 2826847451

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Das Heilpädagogische Reiten und Voltigieren und das Medium Pferd in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,6, Fachhochschule Hannover, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Darstellung der theoretischen Grundlagen des heilpädagogischen Reiten/Voltigieren Kritische Auseinandersetzung mit der Methode im Bereich sozial-emotionaler Förderaspekte von Kindern, in Anlehnung an die aktuelle Verhaltenspädagogik. Auswertung und Darstellung wissenschaftlicher Untersuchungen, bezugnehmend auf heilpädagogische Grundhaltungen. , Abstract: Der Einsatz von Tieren in der Pädagogik beruht auf der Erkenntnis, dass Tiere demMenschen nicht nur Gesellschaft bieten, sondern eine wohltuende und heilendeWirkung auf Körper und Seele des Menschen haben. Die verschiedenen Lebewesenwie Kaninchen, Hund, Delphin und Pferd haben dabei ihre ganz individuelleAnziehungskraft und Wirkung. Dies lässt sich auf die verschiedenenCharaktereigenschaften der Tiere zurückführen. Meine Aufmerksamkeit gilt inhohem Maße dem Pferd, da ich bereits seit meinem 6. Lebensjahr durch denReitsport, die Nähe des Tieres genießen konnte. Das Pferd bot mir dabei oftmals eineRückzugsmöglichkeit und erwies sich als verlässlicher Partner, in für mich alsschwierig erlebten Situationen. Die besondere Anziehungskraft des Pferdes setztesich über die Jahre fort und besteht bis heute. In den vergangenen Jahren erteilte ichvielen Kindern Reitunterricht und bemerkte oft die wohltuende und erholsameWirkung des Pferdes auf die Kinder.Im Rahmen eines Blockpraktikums, erlebte ich zum ersten Mal, wie das Pferd auchin der pädagogischen Praxis eingesetzt werden kann. Das Praktikum absolvierte ichin einem Heilpädagogischen Zentrum, welches über einen eigenen kleinenPferdestall verfügte und die Maßnahme des Heilpädagogischen Reiten/Voltigierenanbot. Dort konnte ich erleben, wie sich Kinder im Umgang mit Pferden verändern.Kinder mit aggressiven Verhaltensweisen wurden plötzlich ruhig, hilfsbereit undumsichtig. Zurückhaltende oder stark verunsicherte Kinder schienen auf dem Rückendes Pferdes eine Möglichkeit zu finden, aus sich heraus zu kommen und sich ihrenÄngsten zu stellen. Diese Erfahrungen weckten bei mir das Interesse, das Pferd nichtnur innerhalb des Reitsports zu betrachten, sondern die zusätzliche pädagogischeBedeutung zu ergründen.

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Seele, Tod und Jenseits - 2841436288

118,94 z³

Seele, Tod und Jenseits LIT Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Glaube an eine unsterbliche Seele in Verbindung mit unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen wurde für das Denken und Hoffen in Europa durch die griechischen Philosophen der Antike fruchtbar gemacht und später vom Christentum für seine Zwecke adaptiert. Das Christentum hatte und hat zur Vorstellung einer unsterblichen Seele ein ambivalentes Verhältnis, wie auch zu allen restlichen Ideen und theoretischen Werkzeugen der Philosophie. Dennoch muss sich auch der amtierende Papst (Benedikt XVI.) eingestehen, dass ein Dualismus, bestehend aus Leib und Seele, für den christlichen Glauben notwendig ist. Von naturwissenschaftlicher Seite aus gesehen hat heutzutage der Materialismus den Dualismus abgelöst und von der Vorstellung einer unsterblichen Seele ist lediglich ein endliches neuronales Muster übrig geblieben. Doch bedeutet das noch lange nicht, dass die Menschen, vor allem im Hinblick auf ihr Lebensende, sich mit ihrer Endlichkeit abgefunden haben, sondern dass sie auf andere Formen der Trauer- und Endlichkeitsbewältigung zurückgreifen.§§Diese Arbeit stellt den Versuch dar, die Ursprünge der Seelen- und Jenseitskonzeption im antiken Griechenland, die Trauerkultur der Moderne und den gegenwärtigen Umgang mit dem Tod, vor allem in Tirol und Österreich, in einem Werk zu vereinen. Überdies enthält das vorliegende Buch drei unterschiedliche kulturwissenschaftliche Ansatzpunkte zur theoretischen Einordnung des Problems sowie eine Übersicht der gebräuchlichsten Jenseitsvorstellungen weltweit und von möglichen Positionen bezüglich einer Korrelation von Leib und Seele.§§Eine genaue Verortung der Trauerkultur, des Glaubens an eine unsterbliche Seele und an ein ewiges Jenseits scheint im gegenwärtigen Durcheinander schier unmöglich zu sein, aber trotzdem wird der Versuch gewagt, die aktuelle Situation im Sinne einer "pluralistischen Jenseitstopologie" zu erhellen.

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'Handle frei nach deiner Bestimmung' oder 'Die Philosophie als Trösterin' - Eine Arbeit zu Boethius' Schrift 'Trost der Philosophie' - 2826642299

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'Handle frei nach deiner Bestimmung' oder 'Die Philosophie als Trösterin' - Eine Arbeit zu Boethius' Schrift 'Trost der Philosophie' GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1350), Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Aurelius Augustinus - Die Frage nach der Zeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Boethius hegt große Selbstzweifel und geht dem nahenden Tod nicht mit Freude entgegen. Er ist noch nicht bereit zu sterben. Um in Erfahrung zu bringen, was mit ihm passiert und warum er eigentlich in diese ausweglose Lage geraten ist, beginnt er ein Zwiegespräch mit seiner inneren Stimme und schreibt dieses als Dialog zwischen sich und der Philosophie nieder.§Boethius befindet sich in einer vergleichbaren Situation wie Sokrates kurz vor seinem Tod. Sokrates erzählt seinen Schülern von einem in der Vergangenheit stets wieder gekehrten Traum und seiner womöglich falschen Deutung. Hat Sokrates als Philosoph seine eigentliche Bestimmung verfehlt? Dieses ist wohl möglich, denn wie Sokrates betont, kann der Mensch nicht zu absoluter Gewissheit gelangen. Irren ist menschlich! Im Falle des Sokrates führt der vermeintliche Irrtum über die eigene Bestimmung in den Tod. Er geht diesen Irrweg jedoch konsequent bis zum bitteren Ende und leert den Schierlingsbecher, als wäre es sein unabwendbares Schicksal. Zuvor hatte er sich mit der keineswegs überzeugenden Begründung, dass die Menschen gewissermaßen Eigentum der Götter seien und deren Entscheidungen nicht vorgreifen sollten, gegen eine Flucht entschieden. Schließlich hätten die Philosophen kein anderes Lebensziel als den Tod, weil dieser die Seele endgültig vom Leib und von dessen niederen Bedürfnissen trenne. Auf deren Befriedigung lege ein solcher Philosoph ja schon im Leben nur geringen Wert. §Auch Boethius ist einen Irrweg gegangen, jedoch unterscheidet sich sein Verhalten von dem des Sokrates. Im Gegensatz zu Sokrates stellt sich Boethius seiner inneren Stimme, die auch Sokrates hörte und die er sein daimonion nannte. Dabei erkennt Boethius zwar, was es bedeutet, ein wahrer Philosoph und gerechter Mensch zu sein, allerdings bleibt zu klären, ob und wenn ja, inwiefern er diese Erkenntnisse kurz vor seinem Tod in die (Lebens-)Praxis umzusetzen kann.

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Märchen in der Sozialen Arbeit - 2826664105

345,55 z³

Märchen in der Sozialen Arbeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt; Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Zarin nahm der Zar Abschied; lang die Reise war. Und die Zarin klagte sehr, harrt des Zaren Wiederkehr, sitzt am Fenster früh und spät und hinaus ins Weite späht; smerzt vom Sehn ihr das Gesicht, und der Zar kommt immer nicht! Bricht der Winter schon herein, Schnee hüllt Wald und Felder ein. Schon neun Monde sind dahin, und im wehmutvollem Sinn sitzt die Zarin, früh und spät nach des Gatten Heimkehr späht. Weihnachtsabend bricht herein, schenkt ihr Gott ein Töchterlein. Kaum ward ihr dies Glück beschert, als ihr Gatte wiederkehrt; früh am Morgen war er da und als ihn die Zarin sah, außer sich ganz vor Entzücken, wollte sie ans Herz ihn drücken; doch zu stark war die Erregung, ihre freudige Bewegung schuf der Kranken Weh und Not, und am Mittag war sie tot §§Dieses Märchen Skazka o mjertwoj Zarewne i semi Bogatyrjax (= Märchen von der toten Zarentochter und den Sieben Recken) wurde zu meinem Lieblingsmärchen und wird für immer in allen Einzelheiten in meinem Gedächtnis bleiben. Alexander Puschkin verfasste ein Märchen, das den deutschen Lesern unter dem Titel Schneewittchen bekannt ist, in einer Versform, was dem Märchen einen besonderen Charme verleiht. Diese Version erzählt im Grunde das gesamte Märchen, jedoch mit zahlreichen Unterschieden zur Grimmschen Version.§§Es gibt eine unendlich große Zahl von allen möglichen Märchen. In meiner Arbeit möchte ich mich auf einige davon konzentrieren, die sowohl bei mir als auch bei vielen anderen Menschen eine Faszination hervorgerufen haben und als Balsam für die Seele gewirkt haben. Da ich bis zu meinem 30. Lebensjahr in Russland aufgewachsen bin und somit eine besondere Vorliebe für russische Literatur entwickelt habe, möchte ich einen Abschnitt meiner Arbeit diesem wundervollen Märchen widmen und damit den deutschen Lesern eine literarische Reise in die russische Kulturwelt anbieten.§§Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Untersuchung der Märchen auf ihre Bezüge zur sozialpädagogischen Arbeit mit verschiedenen Klientengruppen. An konkreten Beispielen sollen Voraussetzungen, Verwirklichung sowie Ergebnisse der Einbindung von Märchen in die Praxis aufgezeigt und diskutiert werden.

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Menschenbilder in der Sozialen Arbeit - 2826930086

114,47 z³

Menschenbilder in der Sozialen Arbeit GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich auf einen anderen Menschen einzulassen, kann nur in der Art und Weise geschehen, wie wir uns selbst verstehen. Ohne ein solches Selbstverständnis können Begegnungen zwischen Menschen nur eingeschränkt stattfinden. Es geht in diesem Buch um das Menschenbild eines jeden Menschen, das ausdrückt, wie wir uns selbst und andere Menschen sehen. Es bestimmt unser Handeln. Dieses Menschenbild begrifflich zu fassen ist eine große Herausforderung, vor allem für Menschen in sozialen Berufen.Das jeweilige Menschenbild fließt auch in das Leitbild von sozialen Einrichtungen ein. Gibt es ein allgemein-verbindliches Bild, das sozialen Berufen als verlässliche Richtschnur dienen könnte? Brauchen professionell Tätige in der Sozialen Arbeit überhaupt ein Menschenbild? Ist es eine private Angelegenheit oder muss es öffentlich diskutiert werden? Die Autorin erörtert diese Fragen und zeigt auch Risiken auf, die auftreten können, wenn Menschenbilder missverstanden oder missbraucht werden.Das vorliegende Buch beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Themas Menschenbilder in der Sozialen Arbeit . Die Autorin stellt insgesamt sieben Menschenbilder vor. Fünf davon sind von verschieden ausgerichteten Anthropologien: griechisch-christlich (Leib-Seele-Geist), philosophisch (Leben-Position-Handlung), psychologisch (Denken-Fühlen-Wollen), pädagogisch (Kopf-Herz-Hand) sowie soziologisch (Handlung-Sozietät-Kultur). Das Anthropologische Orientierungs-Modell von Johannes Schilling wird ausführlicher erläutert. Abgerundet wird das Spektrum vom anthroposophischen Menschenbild. Das Menschenbild einiger Wohlfahrtsverbände hinsichtlich Menschen mit Behinderung wird ebenfalls dargestellt.Das vorliegende Buch kann Studierenden und Professionellen der Sozialen Arbeit als Einstieg und erste Orientierung in das Thema Menschenbilder in der Sozialen Arbeit dienen.

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Die Seele in der arabischen Korankommentarliteratur - 2827040021

365,96 z³

Die Seele in der arabischen Korankommentarliteratur GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: Befriedigend, Universität Wien (Arabistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsche ZusammenfassungMeine Arbeit konzentriert sich auf eine Auswahl von Qur nkommentaren und behandelt ein eingeschränktes Feld islamischen Wissens, in welchem Grundzüge des islamischen Verständnisses von Seele, der r , zu erkennen sind, doch ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes weiterhin notwendig. Die mangelnde Unterscheidung bzw. Vermischung von ruh und nafs in den tafsiren verhindert die getrennte Auffassung dieser Konzepte. Ar-r wird oft als Lebensenergie begriffen, durch den Akt des Einhauchens durch Gott dem organischen Körper hinzugefügt. Dass dies zum ersten Male bei Adam geschah, unterstreicht den göttlichen Charakter der r .Dieser spiegelt sich in Meinungen wieder, in denen sowohl der Qur n wie auch sein Überbringer Gabriel als r bezeichnet werden.Die Unterscheidung zwischen r und nafs spielt besonders in den fischen tafs ren eine Rolle. An-nafs wird als die Seele beschrieben, die beherrscht werden muss und mit dem Körper verbunden ist. In anderen Kommentaren stellen die fischen nafs einen Teilaspekt der r dar, da dort teilweise ar-r körperlich verstanden wird. Es gibt also in den Begriffen einen Unterschied zwischen allgemein sunnitischen und fischen tafs ren.A - abars als itischer Kommentator nimmt eine Sonderstellung ein, da er sich hauptsächlich auf nafs bezieht, wenn er über die Seele redet.Ein Vergleich mit der islamischen Philosophie macht die Besonderheit des Seelenbegriffes in den tafs ren besser verständlich. In der islamischen Philosophie wird der Begriff Seele (nafs) in unterschiedlicher Form verwendet. Er bezieht sich auf den pflanzlichen (vegetativen) Teil eines Lebewesens, den tierischen (sensitiven) Teil, den rationalen Teil oder die Gesamtheit aller drei Teile. Durch ihre Beziehung zum Körper bildet die Seele die Form des Körpers, seine Perfektion.Eine genaue Untersuchung der Verwendung des Begriffes Seele in den verschiedenen Wissenschaften ist notwendig, um zu verstehen, was in der islamischen Ideengeschichte unter r bzw. nafs verstanden wird. Meine Arbeit stellt einen ersten Schritt zu einer solchen Untersuchung dar.

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Der Stab mit zwei Enden : Überlegungen zu Dostojewskijs Die Brüder Karamasow (1879/80) und Freuds Psychoanalyse - 2826952204

114,47 z³

Der Stab mit zwei Enden : Überlegungen zu Dostojewskijs Die Brüder Karamasow (1879/80) und Freuds Psychoanalyse GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Psychologie verlockt sogar den ernsthaftesten Menschen zum Verfassen zum Romanen, und zwar völlig unwillkürlich. Ich spreche von der übertriebenen Psychologie, meine Herren Geschworenen, von einem gewissen Missbrauch, der mit ihr getrieben wird. Derart verweist der Verteidiger Fetjukowitsch in der zentralen Gerichtsszene von Dostojewskijs Die Brüder Karamasow auf die Gefahren der Verwendung der Seelenkunde zur Erklärung von Mordfällen, da man aus diesem Stab mit zwei Enden alles ableiten könne was man will . Mit seinem berühmte[n] Spott auf die Psychologie scheint die fiktive Gestalt Dostojewskijs dementsprechend gewissermaßen die Zugänglichkeit der unbewussten Gedanken bzw. Emotionen selbst anzuzweifeln eine Annahme, welche die wenig später entwickelte, psychoanalytische Therapiemethode Freuds eindeutig infrage stellt. Dennoch sind die Vorstellungen von der Psyche bei Freud und Dostojewskij offensichtlich nicht vollkommen gegensätzlich. Ob von Natalie Reber oder aus dem Munde Antonio Oliveros nur allzu oft wird der russische Schriftsteller von Literaturwissenschaftlern als Vorläufer des Wiener Arztes bezeichnet. In dieser Hauptseminararbeit soll diese bisher in der Forschungsliteratur nicht annähernd kritisch genug reflektierte Relation zwischen der den Romanen Dostojewskijs zugrundeliegenden Vorstellung von der menschlichen Psyche und den Grundkonzepten Freuds genauer untersucht werden. Der Fokus auf Dostojewskijs letzten Roman Die Brüder Karamasow (1879/80) bietet sich dabei besonders an, da sich sowohl Freud-Schüler Jolan Neufeld in seiner Schrift Dostojewski Skizze zu seiner Psychoanalyse (1923) als auch Freud selbst in einem kurzen Artikel mit dem bezeichnenden Titel Dostojewski und die Vatertötung (1928) zu diesem Werk geäußert haben. Ausgehend von den grundlegenden Axiomen der Freudschen Psychoanalyse und diesen Kommentaren wird daher im Folgenden die Vorstellung von der Seele des Menschen, wie sie in den Brüdern Karamasow entwickelt wird, genauer betrachtet werden. Ziel der Arbeit ist es Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Dostojewskijs und Freuds Grundannahmen über die menschliche Psyche herauszustellen sowie den Besonderheiten des literarischen bzw. wissenschaftlichen Diskurses Rechnung zu tragen.

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Neue Konzepte in der Anthropologie des Körpers und der medizinischen Ethnologie - 2826828436

109,32 z³

Neue Konzepte in der Anthropologie des Körpers und der medizinischen Ethnologie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Universität Leipzig, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im traditionellen theoretischen Diskurs der Ethnologie wurde der Körper in der Vergangenheit vor allem als Basis gesehen, auf dem sich Kultur einschreibt und manifestiert, der Körper wurde als Objekt von Kultur und medizinischen Praktiken sowie als Opfer von Krankheit verstanden. Alle diese Vorstellungen implizieren die Idee vom Körper als eine passive und materielle Entität.§Seit den 1970er Jahren lässt sich jedoch ein Wandel verzeichnen, der das Forschungsfeld Körper durch viele verschiedene Ansätze und Theorien zu einer ganz neu zu betrachtenden komplexen Einheit erklärt. In diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen ist besonders das von Thomas Csordas eingeführte methodologische Paradigma des Embodiment, dessen Hauptanliegen es ist ( ) die konzeptuellen Dualitäten von Geist und Körper sowie von Subjekt und Objekt aufzuheben, d.h. als nicht getrennt zu betrachten. (Platz 2006: 10) Dieses Paradigma geht zurück auf die theoretischen Überlegungen des Philosophen Merleau- Ponty (1974) und des Ethnologen und Soziologen Bourdieu (1979, 1993). Es leitet eine neue Auseinandersetzung mit dem Thema Körper, Seele und Person ein, da es unser westliches Denken, traditionell beruhend auf dem cartesianischen Körper- Geist- Dualismus, hinterfragt und somit auch eine neue Perspektive in der ethnologischen Auseinandersetzung mit indigenen Konzepten aufzeigt. In diesem Kontext sei auch verwiesen auf die Leib- Seele, bzw. Körper- Seele Problematik, die von Margaret Lock treffend als ( ) difficulty of people both having and being bodies beschrieben wird. Ziel dieser Arbeit ist es anhand der Artikel von Conklin/ Morgan und McCallum aufzuzeigen, wie Konzepte von Person, Körperbilder und soziale Prozesse miteinander in Beziehung stehen.

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Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-phy - 2826991040

83,94 z³

Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-phy GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: -, -, - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die strukturelle Essenz der Welt kann als bipolar, bzw. als dual betrachtet werden. Es gilt das Prinzip contrahenta sunt complementa!§Beispiele: Nordpol Südpol; männlich weiblich; Soll Haben; ja nein, wahr falsch; Kreditoren Debitoren; hell dunkel; Gott Welt; Materie Antimaterie; ... etc.§In diesem Prinzip sind jeweils zwei unterschiedlich, sich ergänzende Komponenten einander zugeordnet. So besteht der Mensch im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Körper und Seele. Das ist eigentlich hinlänglich bekannt; der Volksmund spricht: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen .§Der Körper (K) darf hierbei hinsichtlich seiner Physis als grobstofflich , die Seele als feinstofflich (= unsichtbar für jedes irdische Wahrnehmungssystem?) angesehen werden. Feinstofflich kann bedeuten: Die Schwingungsfrequenz des Energiekörpers (EK) (= Bewusstseinsfeld = Seele) ist anders als beim grobstofflichen Körper (K).§Zur Verdeutlichung sei ein primitiver Vergleich gestattet: §Ein Ventilator im Stillstand (= Null-Schwingung ) entspricht K und ist sichtbar, in Rotation (= in Schwingung ) ist er unsichtbar und entspricht EK .§Nun hinkt der Vergleich insofern, als der Ventilator K im Stillstand nur das mechanische Potential der Rotation (EK ) impliziert. Bei allen Lebewesen (= Pflanze, Tier, Mensch) soll hier jedoch von einem gleichzeitigen (!) Vorhandensein beider Komponenten entsprechend dem Dualprinzip ausgegangen werden! Nur bei Eintritt des Todes erfolgt die Trennung, bzw. Rückführung in die bipolar angelegten Systeme (Erde Jenseits ). ) Ausnahmen sind sog. Außerkörperliche Erfahrungen (AKE), jedoch hier erfolgt keine Trennung vom grobstoff-lichen Körper K!§Die Erde ist energetisch betrachtet ein in sich geschlossenes System:§Wolken werden zu Regen, Regen fällt auf die Erde und formiert sich zu Rinnsälen, zu Bächen, zu Flüssen, zu Strömen und wird schließlich dem Meer zugeführt, bis der Kreislauf von vorne beginnt. Pflanze, Tier und Mensch nehmen zu Lebzeiten von der Erde Nahrung (fest und flüssig) auf und führen diese zum größten Teil als Stoffwechselendprodukte folgerichtig auch täglich wieder an sie ab! Der Rest dient dem Wachstum und der Stabilität (Anreicherung) des jeweiligen Wesens.

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Deutsche Singen Bei Der A - 2839440577

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Deutsche Singen Bei Der A RAKETE MEDIEN

Muzyka>Pop

1. Intro 2. Wunderkinder 3. Dies Ist Klaus 4. Begruessung (Text) 5. Vertriebener 6. Bemerkung In Eigener Sache (Text) 7. Ein Ziemlich Schlaffer Sack (Text) 8. Mit Leib Und Seele 9. Finden Sie Mabel 10. Fallensteller 11. Herr Und Hund (Text) 12. Kadaverstern 13. Ein Reichlich Religioser Mensch (Text) 14. In Der Sprache Die Sie Verstehn 15. Fuer Nichts Und Wieder Nichts 16. Das All Ist Deutsch 17. Bullen (Text) 18. In Der Lobby Ist Noch Licht 19. Der Schlaf Der Vernunft 20. Madagaskar 101. Kein Beispiel Mehr (Text) 102. Ruf Mal Wieder An 103. Kopf Verloren (Text) 104. Ich Glaub Es Geht Los 105. Ganz Nah Dran 106. Du Wirst Kleiner Wenn Du Weinst 107. Glaub Keinem Saenger 108. Dein Ist Mein Ganzes Herz 109. Ich Brauch Dich Jetzt 110. Lola 111. Sicherheitsdienst (A Capella) 112. Nachts Um Halb Drei 113. Hey Tonight 114. Konzert Outro 115. Er Ist Wieder Da 116. Auf Der Durchreise 117. Sicherheitsdienst (R&b-version) 118. Maikaefer Flieg 119. Einfach Nur Vorhanden Sein (Instrumental)

Sklep: Gigant.pl

Kann man Bewusstsein neurobiologisch erfassen und erklären? - 2827025221

333,28 z³

Kann man Bewusstsein neurobiologisch erfassen und erklären? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Dies Neue, Unbegreifliche, ist das Bewusstsein. Ich werde jetzt, wie ich glaube, in sehr zwingender Weise dartun, dass [ ] das Bewusstsein aus seinen materiellen Bedingungen nicht erklärbar ist, was wohl jeder zugibt, sondern auch, dass es der Natur der Dinge nicht aus diesen nicht erklärbar sein wird. Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den für mich ursprünglich nicht weiter definierbaren, nicht wegzuleugnenden Tatsachen, [ ] und der ebenso unmittelbar schließenden Gewissheit, also bin ich. Es ist in keiner Weise einzusehen, wie aus ihrem Zusammenwirken [der Atome] Bewusstsein entstehen könnte. (Auszug aus der Rede von Emil Du Bois-Reymond, 1872 vor der Tagung der Naturforscher und Ärzte)In dieser Rede äußert Du Bois-Reymond schon den begründeten Zweifel, ob man jemals zu einer reduktionistischen Lösung des Leib-Seele-Konflikts kommen kann. Seit dem letzten Jahrhundert gibt es viele Thesen, die den Zusammenhang zwischen phänomenalen Gegenständen und einer materiellen Basis - deren Resultat sie sind - darstellen sollen: sowohl reduktionistische als auch nicht-reduktionistische Thesen.Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Leib-Seele-Problem im aktuellen Spannungsfeld von Philosophie und Neurobiologie. Zwischen diesen beiden (rivalisierenden) Wissenschaften herrscht keine Klarheit über die Aufgabenteilung bei einer Lösungsfindung. Gerade aus dieser Konkurrenz heraus entsteht ein beträchtliches Konfliktpotential, aber auch die Möglichkeit, neue Wege zu gehen.Diese Arbeit versucht zu zeigen, wie moderne kognitive Neurowissenschaften sich um die Beantwortung des Problems bemühen. Es geht vor allem um eine kritische Durchleuchtung der Probleme, die bei diesen Lösungsversuchen entstehen. Die Problematik soll anhand der Thesen des Neurobiologen Wolf Singer aufgezeigt werden. Sein Ansatz ist grundsätzlich nicht reduktionistisch. Für ihn sind Bewusstsein, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit für höchste kognitive Leistungen Ergebnis eines evolutionären Prozesses. Durch Iteration, der immer gleichen Anwendung auf sich selbst, bilden sich im evolutionären Prozess immer komplexer ausgeformte emergente Ebenen.

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Das bildhafte sehen der Figuren in den Romanen und Novellen von Theodor Fontane - 2826627148

114,47 z³

Das bildhafte sehen der Figuren in den Romanen und Novellen von Theodor Fontane GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Hamburg, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bilder und immer wieder Bilder klagt Cécile in Theodor Fontanes gleichnamigen Roman über die erdrückende Bilderflut im Berlin der 1880er Jahre; auch der Blick auf die reale Welt wird immer wieder von bildästhetischen Kategorien geprägt. Die Bilder treten vor die Seele und breiten sich aus. Ein minimaler Reiz reicht und ein Bild tut sich auf. Bei vielen Figuren aus den Romanen Fontanes lässt sich eine besondere Wahrnehmung der Realität feststellen, die man als ästhetisch bezeichnen könnte. Die Figuren betrachten die Wirklichkeit und sehen sie dabei nicht immer als solche, sondern vielmehr als Bilder, ohne manchmal die realen Sachverhalte zu erkennen. Diese Wahrnehmung scheint eng mit einer ebenso ästhetischen Lebenshaltung verbunden zu sein. In der vorliegender Arbeit soll zunächst gezeigt werden, wie Fontane die Idee des bildhaften Sehens konkretisiert. Es scheint, dass Fontane die Personen in seinen Romanen durch ihre Art der Wahrnehmung charakterisiert. In diesem Zusammenhang möchte ich daher näher betrachten, welche Figuren in den Romanen von Theodor Fontane sich besonders gerne von Bildern im Sinne einer ästhetischer Kategorie entzücken . Des weiteren soll analysiert werden, wie die Figuren ihre Sinneseindrücke verarbeiten. Dabei ist besonders von Interesse, wie sich die Art der Verarbeitung auf das Verhältnis dieser Figuren zur Realität auswirkt. Anregend erscheint in diesem Zusammenhang die Fragestellung, die Ulrike Kunz bezüglich ästhetischer Literatur beschäftigte. Sie stellt die Frage, ob die ästhetische Literatur: nur als Ausdruck einer allgemeinen Lebenshaltung gesehen werden darf oder ob nicht vielmehr die Betonung des Sinnlich-Schönen auch eine spezielle Verarbeitung von Realität darstellt, (...) die als Ausweichen von der hässlichen Seiten der Wirklichkeit in ihrer Bedeutung herabgesetzt werden sollte. Den Abschluss der Arbeit bietet eine Analyse, wie Fontane die Schilderung von Landschaften zur Betonung der bildhaften Wahrnehmung verwendet. Die Romane Fontanes sind geradezu angefüllt mit Naturbeschreibungen. Die Natur wir aber nicht um ihr selber willen beschrieben. Sie stellt vielmehr ein Mittel dar, mit dem Fontane zu betonen verhilft, wie die Figuren die Natur als Bild konstruieren. Zugleich dienen diese Beschreibungen dem Autor dazu, den Leser das Innenleben der Figuren näher zu bringen und ihre Gefühle zu spiegeln.

Sklep: Libristo.pl

Krisen in Zusammenhang mit Traumatisierungen - 2827007827

187,79 z³

Krisen in Zusammenhang mit Traumatisierungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: sehr gut, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachhochschule), Veranstaltung: Studienschwerpunkt 2 Krisenintervention, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einführung : Die traumatische Erfahrung2 Konzepte der Trauma-Bearbeitung3 Folgen der unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen4 Krisenintervention und Trauma-Therapie5 Beispiel einer speziellen Trauma-Bearbeitung1 Einführung : Die traumatische ErfahrungIn der Einführung meiner Arbeit über Krisen in Zusammenhang mit Traumata möchte ich eine kurze Erläuterung darüber geben, um was es sich bei einer traumatischen Erfahrung überhaupt handelt, möchte den Verlauf eines Traumas aufzeigen mit den Faktoren, die ein solches auslösen können und möchte anschließend einen Überblick über einzelne Traumata geben, um den Einstieg in das Thema zu erleichtern.1.1 Der Begriff Trauma Allgemein ist ein Trauma eine stärkere meist negativ erlebte und nachhaltigere wirkliche Erfahrung, die nicht angemessen verarbeitet werden kann. Als traumatische Erfahrungen werden Erfahrungen beschrieben, in denen Körper und Seele eines Menschen durch eine Erfahrung von übermächtiger Gewalt bedroht und/oder verletzt wurden. Diese Erfahrungen sind großenteils plötzliche, einschneidende und extrem belastende Erfahrungen. Das eigentliche Trauma bildet sich erst heraus, wenn aufgrund einer traumatischen Erfahrung, einer traumatischen Situation, die Seele eines Menschen derart verletzt wird, dass sie einer Behandlung bedarf (griechisch Trauma = Verletzung).Eine eigentliche Definition des Traumas ist schwierig, da verschiedene Denkrichtungen verschiedene Erklärungen zur Folge haben. Aus allen geht jedoch hervor, dass ein Trauma ein unerträgliches Erlebnis ist, das die individuellen Bewältigungsmöglichkeiten überschreitet. Das Lehrbuch der Psychotraumatologie von Fischer/Riedesser (1999) beschreibt die traumatische Erfahrung folgendermaßen: Ein vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt. [Fischer/Riedesser 1999,, S.79] Entscheidend ist auf jeden Fall die Relation von Ereignis und erlebendem Subjekt mit dessen Umweltbezug. Typisch für ein traumatisches Ereignis ist das Überraschungsmoment: das Unerwartete oder Unerwartbare der Erfahrung.

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