krainaksiazek mit uberschall durch den kalten krieg 20045929

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Die euroarktische Region Barents - Nach dem Kalten Krieg eine vergessene Region? - 2826934672

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Die euroarktische Region Barents - Nach dem Kalten Krieg eine vergessene Region? GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Regionale Interessen in der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren kam es im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik zu einer Perspektivverschiebung:in einem sich vereinigenden Europa ging man dazu über, nicht mehr nur dieNationalstaaten als Akteure zu betrachten, sondern den Regionen als neue politische Brennpunktemehr Aufmerksamkeit zu schenken. In einem Europa, in dem nationale Grenzen zunehmendan Bedeutung verlieren, bekommen Regionen als Identitätsstifterinnen eine neueRolle.In der Arktis, weitab von den Gebieten, die jeden Tag in den Nachrichten Erwähnung finden,treffen eine Vielzahl von Interessen- und Konfliktzonen aufeinander. Tatsächlich war dieArktis ein hot spot of the Cold War 1, da hier, fern und unbeschwert von aller Zivilisationdie Machtinteressen der UdSSR und der USA ungeschützt aufeinander trafen. Tatsächlich gabes nicht wenige Beobachter, die davon ausgingen, dass ein Atomkrieg in der Arktis beginnenkönnte.2 Nach dem Ende des Kalten Krieges realisierte man in Europa, dass die EU nun einedirekte Grenze zu Russland hatte und begann nach neuen Formen der nachbarschaftlichenZusammenarbeit zu suchen. Eines dieser Projekte ist die euro-arktische Region Barents (BarentsEuro-Arctic Region BEAR).Die Zusammenarbeit der nordischen Länder mit der EU und Russland in der BEAR, die zumindestin der deutschen Tagespresse bisher wenig Beachtung findet, gibt der EU eine Chance,sich als global player zu profilieren. Das geschieht allerdings bisher eher zurückhaltend,was andererseits die Möglichkeit bietet, völlig unspektakulär eine Zusammenarbeit mit Russlandin praktischen Politikfeldern wie etwa der Umweltpolitik zu realisieren und so Russlandan die EU bzw. den Westen zu binden und zu integrieren. Wie diese Zusammenarbeit aussiehtund welche Chancen und Probleme sich für die einzelnen Akteure ergeben, soll im Folgendenuntersucht werden.Da für diese Arbeit nur die neuere und neuste Literatur nach der formalen Konstituierung derBEAR durch die Kirkenes Deklaration im Januar 1993 interessant war, gestaltete sich die Literatursuche schwierig; Bücher waren meist nur von Anfang der 90er Jahre zu finden unddaher durch die historischen Entwicklungen überholt. Hinzu kommt, dass das Thema selbst inder Fachpresse wenig rezipiert wird. Die verwendete Literatur besteht daher aus einigen wenigenSammelbänden und Aufsätzen sowie Internetseiten. [...]

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Heiße Kriege im Kalten Krieg - 2827011600

168,71 z³

Heiße Kriege im Kalten Krieg Hamburger Edition

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Für den größten Teil der nördlichen Hemisphäre war die Ära des Kalten Krieges eine Phase des Friedens - wenn auch eines unbequemen Friedens, erzwungen durch die Garantie der gegenseitigen nuklearen Vernichtung und gekennzeichnet von ideologischer und materieller Hochrüstung und permanenter Kriegsbereitschaft. Die heißen Kriege des Kalten Krieges aber fanden jenseits des Kernbereichs der beiden feindlichen Blöcke statt. Mehr als 150 größere bewaffnete Konflikte sind zwischen 1945 und 1989 in der Dritten Welt ausgetragen worden. In der Wahrnehmung der Zeitgenossen galten sie mehrheitlich als

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Nachkriegsdeutschland im Spannungsfeld des Kalten Krieges - 2827162455

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Nachkriegsdeutschland im Spannungsfeld des Kalten Krieges GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Die Nachkriegszeit in Deutschland, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während des zweiten Weltkrieges wurden die Alliierten durch das Ziel zusammengehalten, das Dritte Reich zu besiegen. Trotz mehrerer Kriegskonferenzen konnten sich die Alliierten jedoch nicht auf ein gemeinsames Konzept für ein Nachkriegsdeutschland einigen. Nach dem Krieg entwickelten sich die Einstellung der Alliierten wesentlich auseinander. Besonders die Vereinbarungen der Kriegskonferenzen sowie die Potsdamer Konferenz wurden unterschiedlich interpretiert und umgesetzt. Ein Grund hierfür lag wohl auch in der Tatsache, dass die Grundsätze zur Behandlung Deutschlands durch die Alliierten letztendlich so allgemein und unverbindlich gehalten waren, dass sie jeder Siegermacht die Möglichkeit offen ließ, sie entsprechend den eigenen Vorstellungen mit politischen Inhalt zu füllen. 1 Während in meinem Referat die ökonomische Trennung als Element der Deutschen Teilung behandelt wurde, soll in dieser Arbeit die Teilung unter außenpolitischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Dazu sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit die Jahre 1945 bis 1947 stehen, jener Zeitraum, in welchem sich das Schicksal Nachkriegsdeutschlands entscheiden sollte. Der Schwerpunkt soll dabei auf dem Ost-West Gegensatz und auf dem Jahr 1947 liegen. Es soll herausgearbeitet werden, welche Bedeutung dieses Jahr und der Kalte Krieg, die sich nun in Form der Truman-Doktrin äußert, für die Teilung Deutschlands hatte und wie die außenpolitischen Veränderungen die Ziele der Siegermächte beeinflussten. Es soll also der Frage nachgegangen werden, inwieweit die politischen Veränderungen in Europa die Herausbildung eines westdeutschen Staates begünstigte und ob seit diesem Jahr überhaupt noch die Möglichkeit existierte, die Einheit Deutschlands herzustellen bzw. ob es überhaupt noch im Sinn der Besatzungsmächte war, diese herzustellen? In der Literatur sind zwei Postionen erkennbar, zum einen die Theorie, dass die sowjetische Politik eine von den Westmächten verkannte Sicherheitspolitik war, zum anderen die Idee, dass die SU von vornherein einen revolutionären Umsturz der Verhältnisse in Deutschland erreichen wollte. Es muss jedoch gesagt werden, dass in dem wachsenden Konflikt hinsichtlich der Politik in Deutschland auch die Einstellung der anderen beiden Besatzungsmächte eine Rolle spielte.

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Der Wandel der Friedenssicherung der Vereinten Nationen nach dem Ende des Kalten Krieges eine theoretische Betrachtung der Ursachen - 2826779447

114,47 z³

Der Wandel der Friedenssicherung der Vereinten Nationen nach dem Ende des Kalten Krieges eine theoretische Betrachtung der Ursachen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Organisation der Vereinten Nationen (VN) gegründet, mit dem Ziel, den Weltfrieden zu sichern und internationale Sicherheit zu gewährleisten. Durch den Kalten Krieg war die Weltorganisation allerdings in ihrer Kernaufgabe, der Friedenssicherung, handlungsunfähig, da die Blockade der beiden Supermächte im Sicherheitsrat ambitionierte Friedenssicherung verhinderte. Die Vereinten Nationen beschränkten sich gezwungener Maßen auf die bloße Konfliktberuhigung. Mit dem Ende des Kalten Krieges kam es zu einer Zäsur im Bereich der Friedenssicherung (engl. peacekeeping) und zu einem erheblichen Wandel der Friedensoperationen. Nun sollte langfristiger Frieden erreicht werden, indem auch die Konfliktursachen beseitigt werden. Dieser Bruch in der Geschichte des peacekeeping hatte langfristige Folgen, denn durch die inhaltliche Ausweitung ihrer Missionen ergaben sich für die VN vollkommen neuen Aufgaben.

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Mit 80 Karten durch die Schweiz - 2826710145

338,09 z³

Mit 80 Karten durch die Schweiz hier + jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Historische Karten informieren nicht nur, sie überwältigen auch durch ihre Schönheit. Für heutige Leser sind sie das perfekte Mittel, sich in Raum und Zeit zu bewegen. 80 historische Karten aus sieben Jahrhunderten vereint dieses Buch. Ob handgezeichnet oder computergeneriert, mittelalterlich oder modern: Sie alle zeigen die Schweiz und ihre Regionen in Vergangenheit, Gegenwart und möglicher Zukunft.§Unterhaltsam erzählt Diccon Bewes die Geschichten hinter den Karten: Von der ersten Darstellung der Eidgenossenschaft 1480 bis zur Geburtsstunde der modernen Kartografie; von der frühen Postrouten-Karte aus dem Jahr 1799 bis zur sowjetischen Karte von Basel aus dem Kalten Krieg; vom Zürcher Stadtplan für Männer aus den Siebzigerjahren bis zur Vision einer Grossschweiz mit 40 Kantonen. Aus Kartensicht erfahren wir, wie die heutige Schweiz entstanden ist.

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Der Kalte Krieg aus der Sicht Willy Brandt's 1945 - 1953 - 2836092881

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Der Kalte Krieg aus der Sicht Willy Brandt's 1945 - 1953 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,5, Universität Mannheim (Geschichte), Veranstaltung: Der Kalte Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Grob beschrieben stellt der Kalte Krieg einen weltweiten§ideologischen und machtpolitischen Konflikt zwischen der UdSSR§und der USA dar, der erst in der Auflösung der Sowjet-Union am§21.12.1991 sein Ende findet. Begonnen als Ost-West-Konflikt am§Ende des Ersten Weltkrieges 1917/ 1918, zieht er sich, unter§abweichenden Interessen, aber auch Hoffnungen, vorerst friedlich§bis zum Zweiten Weltkrieg weiter. Wachsendes Misstrauen und die§zusätzliche Belastung der künftigen Deutschlandregelung, rücken§eine Einigung zwischen Ost und West in weite Ferne.§Ausgangspunkt ist hierbei die Verbreitung des Kommunismus nach§dem Zweiten Weltkrieg in Osteuropa, wodurch die Blockbildung§und die Militarisierung der Ost-West-Beziehungen besiegelt werden.§Aus dem anfänglichen Konflikt entsteht der Kalte Krieg.1 Das Themenfeld des Kalten Krieges ist weit. In dieser Hausarbeit§möchte ich mich deshalb einer Person mit zentraler Bedeutung für§die Entwicklung, während der Auseinandersetzungen auf§deutschem Territorium, widmen Willy Brandt. Zwar rückt dieser§erst mit Beginn seiner Kanzlerschaft 1969 in das allgemeine Blickfeld§der politischen Öffentlichkeit, doch sind seine Wurzeln schon tiefer§im politischen Boden des In- und Auslandes verankert. Genährt§wurden diese durch seinen Aufenthalt in Norwegen und besonders§durch seine Mitgliedschaft in der Berliner SPD.§Und genau um diesen Zeitraum soll es sich im Folgenden handeln:§Die Jahre zwischen Kriegsende 1945 und dem Tod Stalins 1953.§Dabei dreht sich alles um die Frage, wie Brandt aus seiner Sicht und seinem Wissen den Kalten Krieg und dessen Entwicklung, während§seiner politischen Arbeit in dem besetzten Deutschland, beurteilte.§Interessant hierbei, ob er von Anfang an eine Meinung vertrat?§Ich beginne mit einem Überblick über die Stationen seines Lebens bis§zu der Wahl zum Bundeskanzler 1969, da die Informationen sonst§den Rahmen einer Hausarbeit sprengen würden. Die Biographie soll§bereits einen Überblick über die Erfahrungen und Blickwinkel§Brandts liefern.§In Kapitel 3 wird auf dieser Grundlage konkret die Frage nach seiner§Gesinnung, bezüglich des Konflikts der Siegermächte, aufgegriffen.§Hierbei geht es darum, seine Bewertung der gefassten Beschlüsse§und Verhandlungen darzustellen. Der Schlussteil greift die§Ausgangsfrage nochmals auf und dient letztendlich der§Zusammenfassung und Abrundung der erarbeiteten Ergebnisse.§1 Nohlen, Dieter (Hrsg.): Kleines Lexikon der Politik. München 2001

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Kalter Krieg (Film) - 2826627357

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Kalter Krieg (Film) Books on Demand

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben, Jagd auf Roter Oktober, Top Gun Sie fürchten weder Tod noch Teufel, Threads, K-19 Showdown in der Tiefe, The Day After Der Tag danach, Die rote Flut, Crimson Tide In tiefster Gefahr, The Assignment Der Auftrag, Condition Red, Der Kommodore, Der Spion, der aus der Kälte kam, Botschafter der Angst, Eisstation Zebra, Angriffsziel Moskau, Das letzte Ufer, The War Game, The Atomic Café, Zwischenfall im Atlantik, Hostile Waters Ein U-Boot-Thriller, Fail Safe Befehl ohne Ausweg, Invasion gegen USA, Sieben Tage im Mai, Phantom Below. Auszug: Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (Originaltitel: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb) ist ein satirischer Film über Kalten Krieg und Nukleare Abschreckung von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1964. Er basiert auf dem Roman Bei Rot: Alarm! Der Roman des Drucktastenkriegs (Originaltitel: Red Alert) von Peter Bryant. Der Film schildert, wie der geistesgestörte US-Air-Force-General Jack D. Ripper versucht, auf eigene Faust einen Atomkrieg mit der Sowjetunion auszulösen, indem er den ihm unterstellten B-52-Bombern den Angriffsbefehl erteilt. Er veranlasst dies, um eine angebliche sowjetische Verschwörung aufzuhalten, die, wie Ripper überzeugt ist, die wertvollen Körpersäfte der Menschen in den USA unter anderem durch Fluoridierung des Trinkwassers zu zersetzen versucht. Durch das umsichtige Handeln von US-Präsident Muffley, der die Sowjetführung kontaktiert, scheint sein Plan jedoch alsbald vereitelt zu werden. Bei einer Round Table-Krisensitzung im "War-Room" des Pentagons stellt sich allerdings heraus, dass die Sowjets eine Weltvernichtungsmaschine konstruiert haben, die einen eventuellen atomaren Angriff automatisch und unaufhaltsam beantworten würde, indem sie alles Leben auf der Erde mittels eines atomaren Fallout vernichtet. Notgedrungen setzen nun beide Regierungen alle Mittel ein, um die fatale Lage zu meistern. Obwohl der britische Austausch-Offizier Group Captain Lionel Mandrake den Rückruf-Code für die Bomber herausfindet, gelingt es jedoch nicht, die Gefahr zu beseitigen: Denn der letzte Bomber von Rippers Geschwader mit dem Spitznamen The Leper Colony (Die Leprakolonie) kann weder von den Sowjets abgeschossen werden noch erreicht ihn aufgrund seines beschädigten Funkgeräts der Rückkehrbefehl. Seine Besatzung führt daher letztlich den befohlenen Angriff aus - der Pilot, Major Kong, reitet dabei in einer berühmten Szene auf der Bombe Richtung Ziel. Das hierdurch absehbare Ende der bisherigen Zivilisation so

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Der vergessene Krieg - 2834157704

120,11 z³

Der vergessene Krieg Olzog

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Koreakrieg begann im Morgengrauen des 25.Juni 1950 mit dem Angriff der nordkoreanischen Kommunisten auf den Süden. Er dauerte drei Jahre und kostete Millionen Menschen das Leben unter ihnen 37.000 Amerikaner. Der Konflikt wurde zum "Wendepunkt des Kalten Krieges" (US-Präsident Truman), mehrmals geriet die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Trotz seiner Bedeutung wurde der Krieg in den USA schon bald zum "vergessenen Krieg", der zwischen dem "guten" Zweiten Weltkrieg und dem "schlechten" Vietnamkrieg stand. Ähnliches gilt auch für Deutschland trotz seiner Bedeutung für dieses Land (v.a. Wiederbewaffnung und wirtschaftlicher Wiederaufstieg). So gab es bislang keine Gesamtdarstellung in deutscher Sprache. Das wird hiermit auf der Basis neuester Quellen aus östlichen und westlichen Archiven nachgeholt. Es geht um die Teilung des Landes, die Rolle Stalins, Kim Il Sungs und Mao Tse Tungs, die überraschend schnelle und massive Reaktion der USA, Washingtons Entscheidung, Korea wiederzuvereinigen, die Intervention Rotchinas, um General Douglas MacArthur und um die Frage, warum die Waffenstillstandsverhandlungen zwei Jahre ergebnislos verliefen. Ergänzt wird die Darstellung durch 93 einzigartige Bilder, die die Dramatik und Bedeutung der Ereignisse eindrucksvoll dokumentieren.

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Tanz durch die Stadt - 2826923005

80,96 z³

Tanz durch die Stadt Transit Buchverlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Seit 1963 lebt der Schriftsteller F.C. Delius in Berlin (unterbrochen durch längere Aufenthalte in London, Bielefeld, Nijmwegen, in den USA und immer wieder Rom). Kein Wunder also, dass diese Stadt ihn in all ihren Facetten immer wieder gelockt, provoziert oder inspiriert hat. In seinen Gedichten, polemischen Texten, Romanen, heiteren Lob- oder Widerreden ist Berlin immer wieder Thema wie dieses Album, zusammengestellt von Rainer Nitsche, aufs Schönste beweist. Dabei ist das Atmosphärische immer das Wichtigste (und am schwersten zu Beschreibende): die Mischung aus Endzeitstimmung und Abenteuerlust in den sechziger Jahren, die Fronten im Kalten Krieg zwischen Ost- und West-Berlin, zwischen uto pi schen Aufbrüchen und verbiestertem Festhalten am Ge wohn ten, die Kultivierung des Inseldaseins, die Euphorie nach 1989, der rasante Sprung ins neue Jahrtausend und die manch mal ernüchternde Landung danach. §Den unverwechselbaren Reiz seiner Beobachtungen machen immer die Widersprüche aus: die Gleichzeitigkeit von internationalen politischen Krisen und Vorort-Idyllen, von Maulheldentum und Ängstlichkeit, von Ruinen und glänzenden Fassaden, von weltstädtischer Toleranz und bellender Kleinkariertheit. Und all das in witzigen, ironischen (auch selbstironischen) und pointierten Formulierungen, die sich mit Freuden dem gängigen Bild von Berlin damals wie heute entziehen.

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"Schurkenstaaten" vs. "Politischer Dialog" - Divergenzen im Umgang mit Krisengebieten - 2826976735

75,98 z³

"Schurkenstaaten" vs. "Politischer Dialog" - Divergenzen im Umgang mit Krisengebieten GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: It is a partnership of democracies, for democracy (Solana, Javier: Europe and America: Partners of Choice. In: Speech to the annual dinner of the foreign policy association on 7 May 2003 in New York/USA).Mit diesen Worten beschrieb der hohe Vertreter der europäischen Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP), Javier Solana, erst kürzlich den Wert der transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und den USA. Und tatsächlich verbindet diese Brücke über dem Atlantik zwei Verbündete, die zahl-reiche Wertvorstellungen teilen, im Kalten Krieg Seite an Seite standen und deren wechselseitige Handelsbeziehungen alle anderen übertreffen. Doch spätestens der Irak-Konflikt zu Beginn des Jahres 2003 hat bei allen nicht zu bestreitenden Gemeinsamkeiten auch die erheblichen Unterschiede zwischen den Verbündeten ans Tageslicht gebracht. Dies wird besonders im divergierenden Um-gang mit Krisengebieten deutlich. Während die Europäische Union (EU) im Umgang mit Konflikten in Krisengebieten auf einen Politischen Dialog baut, ist es für die USA ein probates Mittel Bedrohun-gen von so genannten Schurkenstaaten auch durch militärische Drohungen oder im schlimmsten Fall durch Interventionen abzustrafen.Diese Entwicklung ist aus dem Zusammenbruch der UdSSR und dem damit verbun-denen Ende des Kalten Krieges hervorgegangen. Folglich ergaben sich sowohl für die Europäische Union, als auch für die USA neue Rollen in der Weltpolitik: die EU gelangte zu mehr Autonomie; die USA wurde die einzig existierende Weltmacht.Im Verlauf dieser Ausarbeitung sollen, nach einer definitorischen Einführung in die Begriffe Politischer Dialog und Schurkenstaaten , zunächst die in der Geschichte der beiden Außenpolitiken, sowie die in den politischen Strömungen verankerten Ur-sachen für die Divergenzen im Umgang mit Krisengebieten näher herausgearbeitet werden. Im Anschluss folgt eine Anwendung dieser Ergebnisse am Beispiel Syriens.In einem abschließenden Fazit wird neben einer Zusammenfassung der Ergebnisse noch der Versuch eines Ausblicks auf die Zukunft der transatlantischen Beziehungen gegeben.

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Der Umgang mit der DDR im internationalen System - 2827215176

70,84 z³

Der Umgang mit der DDR im internationalen System GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Umgang mit der DDR im internationalen System der fünfziger und sechziger Jahre wurde weitestgehend durch die Haltung der Blockmächte ihr gegenüber bestimmt. Während in Osteuropa und Asien ein rascher Anschluss an die kommunistischen Staaten im Gefolge der Sowjetunion stattfinden konnte, stellten sich der DDR im Westen weitreichende Hindernisse in den Weg. Abgesehen davon, dass die Westmächte im Zuge des Kalten Krieges ohnehin die Anerkennung eines zweiten, sozialistischen deutschen Staates verweigerten, machte die Regierung der Bundesrepublik auch noch eindeutig klar, dass sie alleine den Anspruch darauf erheben könne, das gesamte deutsche Volk international zu vertreten und wusste diesen Alleinvertretungsanspruch auch wirksam durchzusetzen. Auch eine fortbestehende Abhängigkeit von der Sowjetunion als ehemalige Besatzungsmacht und späterer Hegemon der Warschauer Vertragsorganisation setzten den Möglichkeiten der DDR, Außenpolitik zu betreiben, Grenzen. Trotz dieser Widrigkeiten warb die DDR mit unterschiedlichen, den jeweiligen Verhandlungspartnern angepassten Methoden um Anerkennung. Da ihr die Möglichkeit diplomatischer Beziehungen außerhalb des Ostblocks verwehrt wurde, griff sie auf unterschiedliche Mittel, wie etwa die Errichtung von Handelsvertretungen oder Freundschaftsgesellschaften in den jeweiligen Ländern und das Angebot finanzieller Unterstützung zurück und bemühte sich, wenn schon eine Anerkennung außerhalb ihrer Reichweite lag, so doch wenigstens um eine internationale Aufwertung. Nach einer kurzen Darstellung der Einbindung der DDR in den osteuropäischen Staatenkomplex und ihres Bedeutungsgewinns innerhalb dieser Gemeinschaft werde ich darzustellen versuchen, auf welche Weise und mit welchem Ergebnis die DDR im Laufe der fünfziger und in den frühen sechziger Jahren versuchte, die Hallstein-Doktrin zu unterlaufen, ihre internationale Isolation zu durchbrechen und der BRD zum Trotz diplomatische Beziehungen zu nichtsozialistischen Staaten zu knüpfen.

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Die Renaissance der Weltreligionen - religiöser Fundamentalismus im Islam, in den USA und die Rolle Europas - 2826731120

111,48 z³

Die Renaissance der Weltreligionen - religiöser Fundamentalismus im Islam, in den USA und die Rolle Europas GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Spätestens seit dem 11. September 2001 und den Anschlägen auf das World Trade Center in New York haben Themen der Politisierung von Religion oder der religiösen Aufladung der Politik wieder Hochkonjunktur. Die Lage im Irak-Krieg wird durch die sich intensivierende ethnisch-religiöse Gewalt immer prekärer. Auch weitere Krisenherde auf der Welt, wie zum Beispiel der Nah-Ost Konflikt stehen in Verbindung mit einer neuen Intensität der religiösen Einstellungen. Gerade in Hinblick auf die letzten Entwicklungen der internationalen Politik wir das Thema der religiösen Politisierung zunehmend wichtiger. Vor allem in den USA sowie in den islamischen Ländern konnten fundamentalistische Bewegungen einen kaum erwarteten Machteinfluss gewinnen und sich politisch instrumentalisieren.§Religionen zählen zu den wichtigsten geistigen Antriebs- und Bewegungskräften der Gesellschaft und stehen in vielfältigen Wechselwirkungen mit der Politik. Nachdem moderne Errungenschaften wie Säkularisierung und generell der Fortschrittglauben in weiten Teilen der Welt ihre Attraktivität wieder verloren haben, ist der Einfluss der Religionen auf alle Lebensbereiche wieder gestiegen. Dabei erlangen insbesondere in den islamischen Ländern und in den USA zunehmend fundamentalistische Bewegungen politische Macht und versuchen ihre Ziele expansiv und aggressiv auszubreiten (Woyke 2008: 363). Es kann von einer Renaissance der Weltreligionen gesprochen werden, welche eine Wiedererwachung der Religionen als Akteure der Politik impliziert. Fast schon eine Ausnahme bildet Europa. Hier ist die Prägekraft der religiösen Haltungen auf die politischen Einstellungen in weiten Teilen zurückgegangen und das Prinzip des Laizismus, also die Trennung von Kirche und Staat, hat sich überwiegend durchgesetzt. Bekannt wurde die Idee der Rückkehr der Weltreligionen bereits 1993, als Samuel Huntington in seinem Aufsatz Clash of Civilizations (dt.: Kampf der Kulturen) (Huntington 1993: 22) schien, diese kulturell-religiöse Konfliktdynamik vorhergesehen zu haben. Er diagnostizierte eine neue Epoche der Weltpolitik nach dem Ende des kalten Krieges, die mit einem allgemeinen Aufschwung von Religionen und internationalen politischen Konflikten entlang kultureller, ethnischer und religiöser Bruchlinien einhergehen.

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Die Untergrundbahn von Gesundbrunnen nach Neukölln - 2826651721

73,16 z³

Die Untergrundbahn von Gesundbrunnen nach Neukölln Berliner Unterwelten

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Am 18. April 1930 fuhr die erste U-Bahn auf der Strecke zwischen Gesundbrunnen im Norden und Neukölln im Süden Berlins. Die GN-Bahn verband von nun an die vorwiegend von Arbeitern bewohnten Bezirke mit dem Zentrum der Stadt. Gleichzeitig entstanden damit die bis heute noch bedeutenden Verkehrsknotenpunkte mit der Schnellbahn am Ring (Gesundbrunnen) und der Stadtbahn am Alexanderplatz im Herzen der Stadt. Wesentlich später, erst im Jahre 1996, sollte es auch zu der lang ersehnten Verbindung der Linie mit der südlichen Ringbahn-Station an der Hermannstraße kommen.§Die turbulenten Ereignisse in der Geschichte des 20. Jahrhunderts hinterließen an der Strecke der U8 ihre Spuren. Die Zeit des Zweiten Weltkriegs schnitt sich nicht nur durch die damit einhergehenden Zerstörungen in die Linie ein. In einigen Bahnhöfen und Tunnelrohbauten wurden Schutzräume einbetoniert, in denen Tausende Menschen während des Luftkrieges Zuflucht suchten. Nach dem Krieg durchfuhr die U-Bahn plötzlich drei der vier alliierten Sektoren den französischen Sektor im Nordwesten, den sowjetischen Sektor in Mitte, und schließlich endeten die Züge im US-amerikanischen Sektor im Süden Berlins. Der Mauerbau 1961 führte zur Entstehung von Geisterbahnhöfen auf Ost-Berliner Territorium wohl einer der bizarrsten Auswüchse des Kalten Krieges in der Frontstadt .§Die heutige U-Bahnlinie U8 kann also in vielerlei baulicher wie auch historischer Hinsicht als die interessanteste Untergrundbahn in Berlin bezeichnet werden. Baustopps, mehrere Umplanungen mit Streckenverlegungen, Geistertunnel und Bahnhofsrohbauten, Bunker und Transformatorstationen der BEWAG lassen sich an und in ihr entdecken und zeigen.§Die Luftschutzanlagen im U-Bahnhof Gesundbrunnen sind durch den Verein Berliner Unterwelten e.V. zugänglich gemacht worden. Auf der Tour 1 Dunkle Welten ist eine original erhaltene Schutzanlage aus dem Zweiten Weltkrieg zu besichtigen.§Einige Bauvorleistungen und ihre Nachnutzungen befinden sich auch um den Kreuzberger Moritzplatz herum.§Den U-Bahnhof Pankstraße, zwischen Gesundbrunnen und Osloer Straße gelegen, hat man zugleich als Mehrzweckanlage eingerichtet. In diesem U-Bahnhof sollten im Ernstfall 3.339 Menschen den Atomschlag überleben. 1981-83 wurde zudem noch, über der Kehr- und Aufstellanlage des U-Bahnhofs Gesundbrunnen gelegen, die Zivilschutzanlage Blochplatz, bereits im Zweiten Weltkrieg eine Schutzanlage, für nunmehr 1.318 Personen reaktiviert . Beide Anlagen können heute im Rahmen der Tour 3 U-Bahn, Bunker, Kalter Krieg des Berliner Unterwelten e.V. besichtigt werden.§Die vorliegende Broschüre ist eine Reproduktion der 1930 erstmals erschienenen Dokumentation zum U-Bahnbau. Mit der vom Berliner Unterwelten e.V. initiierten Wiederveröffentlichung soll an die wechselvolle Geschichte der heutigen U8 erinnert werden.

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Der Islam in Nomen und Adjektiven - Inhaltsanalyse der Tagesschau von 2003 bis 2007 - 2827044313

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Der Islam in Nomen und Adjektiven - Inhaltsanalyse der Tagesschau von 2003 bis 2007 GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 offenbarten mit einem Schlag der Welt einen neuen Feind. Waren in der Zeit des Kalten Krieges die beiden Supermächte Russland und Amerika der jeweilige Feind, konnte dieser neue Feind nicht lokalisiert werden. Der internationale Terrorismus der Al Qaida1 hatte kein Heimatland, besaß keine Botschaften und keine Diplomaten. Die Furcht vor dem islamistischen Terror ergriff die westliche Welt.§Die Kriegserklärung George Bushs gegen den Terror im September 2001 besaß primär einen propagandistischen Wert, sekundär diente sie jedoch als eine allgemeine Kriegserklärung an Staaten, denen Verbindungen zu Al Qaida unterstellt wurden und auf deren Territorium angeblich Terroristen trainierten.§Das erste Ziel war schnell gefunden. Das afghanische Taliban-Regime, welches seit dem Jahr 1995 die dominanteste Fraktion innerhalb Afghanistans war, stellte mit einer islamisch-fundamentalistischen Regierungsform einen islamischen Gottesstaat dar. Das Regime wurde beschuldigt, sowohl Terroristen auszubilden, als auch direkt das Terrornetzwerk Al Qaida zu unterstützen. Mit der UN-Resolution 1368 beschlossen die Vereinten Nationen, alle erdenklichen Schritte zu unternehmen, um auf die Terroranschläge vom 11. September zu antworten und alle Formen des Terrorismus zu bekämpfen.[...]§Täglich gingen unzählige Informationen über Ereignisse im Irak über den Äther. Allein in den öffentlich-rechtlichen Medien ARD und ZDF wurde in der Zeit vom 10. März bis 13. April 2003 von 17.00 Uhr bis 1.00 Uhr 9.825 Minuten lang über den Irak berichtet.§[...]§Aufgrund dieser Vermutung stellt sich die Frage, in welchem Maß bei der Berichterstattung über den Irak-Krieg eine subjektive Wertung eines Redakteurs einfloss. Sollte dies der Fall sein, so könnte durch Framing die Berichterstattung über den Irak negativ verzerrt worden sein.§Eine weitere Überlegung hierbei wäre, ob nicht durch die Widerspiegelung der Realität ein kritisches, pazifistisches Bild des Irak-Krieges gezeichnet werden müsste. Begründet werden kann dies mit der breiten gesellschaftlichen Ablehnung eines militärischen Eingreifens im Irak. Betrachtet man diese beiden Überlegungen, so drängt sich die Frage auf, inwieweit bei seriösen Nachrichtensendungen Ereignisse die den Islam oder den Irak betreffen objektiv und ohne Parteinahme dargestellt wurden. §Daraus ergibt sich die Hypothese: Wenn über den Irak oder den Islam berichtet wird, dann wird ein positives oder neutrales Bild vermittelt.

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Die Geschichte des Bonner Regierungsbunkers im Ahrtal - 2835638738

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Die Geschichte des Bonner Regierungsbunkers im Ahrtal Helios Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Im romantischen Ahrtal befand sich über viele Jahrzehnte eine geheime Bunkeranlage, die im"Kalten Krieg"als Regierungsbunker genutzt wurde. Diese aufwändige Anlage der Bundesrepublik Deutschland hat ihren Ursprung in den Jahren 1915-1918. Die geplante und nie fertiggestellte Eisenbahnlinie sollte die Versorgung der kaiserlichen Truppen in Frankreich unterstützen. §Nach Jahren ohne Nutzung wird sie im 3. Reich als Arbeitsbeschaffungsmaß nah me und zur Champignonzucht verwendet. Ab 1943 produziert die Rüstungsfirma Gollnow&Sohn in den Eisenbahntunnels Bodenanlagen für die A4-Rakete, besser bekannt als Vergeltungswaffe 2 (V2). In dieser Untertagefabrik kommen neben zivilen Beschäftigten und Soldaten der Deutschen Wehrmacht auch Kriegsgefangene, Militärinternierte, ausländische Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge zum Einsatz. In zwei Lagerbereichen sind Hunderte von Häftlingen untergebracht.§Nach der Verlegung des Betriebs nach Nordthüringen haben die Menschen aus dem Ahrtal in den Tunnelanlagen Schutz vor alliierten Bombenangriffen gesucht. Etwa um 1953 werden die Eingänge der Tunnels durch die französische Besatzungsmacht gesprengt. Bis 1958 nutzt die Bundesschule für die Ausbildung von Helfern des Technischen Hilfswerkes die Anlage. §In der Hochphase des"Kalten Krieges"zwischen 1958 und 1972 lässt die Bundesregierung die Tunnelanlagen zum atombombensicheren Bunker als Aus weichsitz der Regierung ausbauen. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Zerfall des Warschauer Paktes verliert der Ausweichsitz seine Funktion. In den Jahren 2001-2006 wird er zurückgebaut. 2007 wird auf den ersten 200 Metern des ehemaligen Bauteils 1 (Ost/Ost) das Museum des kalten Krieges eingerichtet. §Die Geschichte dieser Bunkeranlage wird in dieser Publikation dokumentiert.

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