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Kunst oder Wissenschaft - 2845527977

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Kunst oder Wissenschaft Königshausen & Neumann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Der Mensch strebt nach Sicherheit. Auch im Denken möchte er Sicherheit. Für James Beattie war die höchste Kunst diejenige, die eine definite Aussage macht. Aber Kunst läßt sich nicht definieren. Eine Definition würde kontraproduktiv wirken. Ebenso wenig wie man das Ziel des Strebens in der Religion oder in den Bereichen der "Geisteswissenschaft" festlegen oder begrenzen kann. Es läßt sich nicht mit den Methoden der Naturwissenschaften ausrechnen. Deshalb empfinden viele Menschen in den Bereichen von Kunst, Religion und nicht-rationalen Wissenschaften ein Unbehagen. Die Auseinandersetzung zwischen rationalem und nicht-rationalem Denken ist so alt, wie die Geistesgeschichte des Abendlandes zurückreicht. Dieses Buch soll einen Einblick in die Problematik gewähren, indem es die Auseinandersetzung über das Verhältnis des wissenschaftlichen, rein rational begründeten Denkens zur Kunst, besonders der poetischen Sprache, als Begegnung mit der Wirklichkeit nachzeichnet. Einen ganz neuen Ansatz glaubte man in der Neuzeit zu finden. Hier waren es besonders die Philosophen der "Schottischen Schule" des 18. Jhdts, die in ihrer Wissenschaft von der "menschlichen Natur" glaubten zu neuen befriedigenderen Ergebnissen zu kommen. Dabei bezogen sie ihre Kriterien aus der naturwissenschaftlichen Denkweise, d.h. aus der physikalisch-psychologischen Untersuchung der menschlichen Natur. Diese Natur glaubten sie durch ein in algorithmisch-mathematischer Methode begründetes Denkverfahren zu erschließen und berechnen zu können. Diese Natur, wie sie sie sahen, hielten sie für die ganze Wirklichkeit. Dass der Mensch viel weiter dimensioniert ist, dass es Bereiche der Wirklichkeit gibt, die für den Menschen von grösster Wichtigkeit sind, die sich aber nicht in Formeln einfangen lassen, sahen sie nicht. Das 18. Jhdt. setzte sich mit Problemen auseinander, die auch uns heute nach wie vor bewegen. Die Problematik des Verhältnisses von Kunst zur Wissenschaft lässt sich exemplarisch besonders gut an den Schriften der "Schottischen Schule" aufweisen.

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Schulwandbilder als Spiegel des Zeitgeistes zwischen 1880 und 1980, 1 - 2846870833

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Schulwandbilder als Spiegel des Zeitgeistes zwischen 1880 und 1980, 1 VS Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ikonographische Untersuchungen gehoren zu den Stiefkindern der Real forschung. Das ist auch in der Erziehungswissenschaft der Fall, obgleich in den letzten Jahren einige Arbeiten vorgelegt worden sind. Die schulischen Wandbilder, urn die es hier geht, sind nicht nur didaktische Materialien, sondern auch Dokumente der Gebrauchskunst; denn sie tibernahmen in der Schule eine belehrende und dekorative Funktion. Als Medien bestimmten sie hundert Jahre lang Inhalt und Methode des Unterrichts in allen Schulformen. Trotzdem hat die Forschung dieses Unterrichtsmittel weithin unbeachtet ge lassen. Seit ftinfzehn Jahren besteht an der Universitat - Gesamthochschule - Duisburg das Archiv Schulisches Wandbild. Es sammelt, archiviert und er forscht das Material. Bei den bisherigen Arbeiten zeigte sich immer nachdrticklicher die Zeitabhangigkeit der Bilder, eine Abhangigkeit, die sich in Inhaltlichkeit und Darstellungsweise ausdrtickte. Die Wandbilder schienen geradezu Zeugen des Zeitgeistes zu sein. Urn dieser Frage nachzugehen, entwickelten mein Mitarbeiter Dr. Walter Mtiller und ich ein Grobkonzept als Forschungsplan. Das Ministerium ftir Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfa len forderte die Forschungsarbeit. Ihm sei an dieser Stelle Dank gesagt.

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Hippokrates, Hahnemann & heutige Heilmethoden - Vergleich und Kritik zwischen Schulmedizin und Homöopathie - 2826749524

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Hippokrates, Hahnemann & heutige Heilmethoden - Vergleich und Kritik zwischen Schulmedizin und Homöopathie GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, einseitig bedruckt, Note: 15, - (Gymnasium, Markt Schwaben), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Leidenden nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichen Schaden und Unrecht. Dieses Zitat stammt aus dem berühmten Eid des Hippokrates, von dem heute noch die stärkste normative Kraft ausgeht 2, obwohl er heutzutage von keinem Arzt mehr geleistet werden muss bei Eintritt in den Berufsstand. An dessen Stelle steht nun das Genfer Gelöbnis von 1948.Trotz allem sind die ethischen Grundgedanken diesen Werkes auch heute noch aktuell und können zur Beurteilung moderner Probleme hinzugezogen werden.Da viele Menschen heutzutage wegen diverser Krankheiten viele verschiedene Ärzte konsultieren und konservative Behandlungen der Schulmedizin oft fehlschlagen, suchen sie andere Methoden der Heilung. Hierzu ist besonders unter Berücksichtigung des Hippokratischen Eides interessant, welche Methode des Heilens beim Menschen sowohl ethisch als auch physiologisch gesehen am sinnvollsten ist. Dieses soll vor allem unter den zwei gegensätzlichen Prinzipien, Ganzheitlichkeit und Spezialisierung, untersucht werden. Mit Spezialisierung ist die Teilung der Medizin in einzelne Fachbereiche und daher die Behandlung der spezialisierten Ärzte gemeint.Zu dieser Fragestellung wird der Anfang bei Hippokrates liegen, da bei ihm zuerst von Medizin als Wissenschaft gesprochen wird.Er vertritt die beiden grundsätzlichen Methoden der Heilung: Heilung durch das Gegensätzliche und Heilung durch das Ähnliche.Danach soll Hahnemanns klassische Homöopathie bearbeitet werden, dessen Wurzeln auf Hippokrates gründen. Er verspricht Heilung durch das Ähnliche.Schließlich, nach einer kurzen Vorstellung der Methoden der Schulmedizin, folgt anhand der erarbeiteten Fakten von Hippokrates und Hahnemann eine kritische Gegenüberstellung der relevanten Methoden der Schulmedizin.Da sowohl die Lehren Hippokrates und Hahnemanns als auch die Methoden der Schulmedizin ein weit umfassendes Thema sind, wird die Konzentration nur auf die für diese Fragestellung relevanten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Subjekte liegen. Diese sind die Ganzheitlichkeit bei Hippokrates und Hahnemann, im Gegensatz zur Spezialisierung und der Betonung einzelner Symptome in der Schulmedizin, und außerdem die grundsätzlichen Heilmethoden aller drei.Die Beurteilung der Wissenschaftlichkeit der Homöopathie, die viel diskutiert wird, soll ganz außen vor gelassen werden.

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