krainaksiazek philosophen und theologen des mittelalters 20103853

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Die Willensfreiheit Und Ihr Verhaltniss Zur Gottlichen Prascienz Und Providenz Bei de Judischen Philosophen Des Mittelalters; Band 1 - 2843095580

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Die Willensfreiheit Und Ihr Verhaltniss Zur Gottlichen Prascienz Und Providenz Bei de Judischen Philosophen Des Mittelalters; Band 1

Ksi±¿ki

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Die Willensfreiheit Und Ihr Verhaltniss Zur Gottlichen Prascienz Und Providenz Bei de Judischen Philosophen Des Mittelalters; Band 1 - 2838956304

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Die Willensfreiheit Und Ihr Verhaltniss Zur Gottlichen Prascienz Und Providenz Bei de Judischen Philosophen Des Mittelalters; Band 1

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Die Rolle des Fürsten im Gefüge der mittelalterlichen Welt bei Thomas von Aquin und ihre Verbindung zur Moderne - 2826666208

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Die Rolle des Fürsten im Gefüge der mittelalterlichen Welt bei Thomas von Aquin und ihre Verbindung zur Moderne GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich darüber nachdachte, was ich etwa darbringen könnte, damit es Eurer Königlichen Majestät würdig, aber auch meinem Stande und der Pflicht meines Berufes angemessen sei, erschien es mir als das beste, einem König über die Herrschaft der Könige zu schreiben. (Thomas von Aquin: Über die Herrschaft der Fürsten; Stuttgart 1981, S. 3.) Mit diesen Worten beginnt Thomas von Aquin im 13. Jahrhundert seinen Fürstenspiegel, den er an den König des Kreuzfahrerstaates Zypern richtet.Thomas von Aquin, der um das Jahr 1225 in Süditalien geboren wird, ist ohne Zweifel einer der bedeutendsten Philosophen und Theologen des Mittelalters. Sein Werk, das neben den beiden theologischen Hauptschriften Summa theologiae und Summa contra gentiles , vor allem auch Werke über die Schriften des Aristoteles enthält, zählt bis heute zu denwichtigsten der mittelalterlichen Wissenschaft. Die Scholastik, die Thomas, genau wie sein Lehrer Albertus Magnus, maßgeblich mitprägen sollte, vollzieht durch ihre Methodik und ihre Betonung der Vernunft eine entscheidende Trennung: zum ersten Mal scheidet man systematisch und klar zwischen empirisch-rationaler Wissenschaft und religiösen Überzeugungen. Großen Einfluss auf diese Wissenschaft und ihre Repräsentanten nimmt die Rückkehr der Schriften des Aristoteles in die Lehre des Okzidents. Im Zentrum allerwissenschaftlichen Analyse steht für Thomas von Aquin die Vernunft, so verfährt er auch in seinen theologischen Betrachtungen getreu der Prinzipien der ratio. Die Theologie wird durch ihn zu einer Wissenschaft. Aquins Gesamtwerk lässt sich laut Ulrich Matz nur als Einheit begreifen, die neben der Theologie auch weltliche Wissenschaften umfasst. Dabei tritt das theologische Motiv stärker hervor, das Thomas zur wissenschaftlichen, an der aristotelischenPhilosophie orientierten Säkularisierung des Weltlichen führt und diese Säkularisierung zugleich in einer christlichen Synthese bindet. (Ulrich Matz: Nachwort; in: Thomas von Aquin: Über die Herrschaft der Fürsten; Stuttgart 1981, S. 78.) Diese erste Differenzierung des Weltlichen vom Religiösen, ermöglicht es Thomas von Aquin auch in seinen politischenAnalysen eine Trennung von weltlichen Belangen und Aufgaben, von den auf transzendente Ziele hin gerichteten Organen und Zielen, zu vollziehen.[...]

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Zwischen Säkularisierung und Wiederkehr des Religiösen - 2826751370

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Zwischen Säkularisierung und Wiederkehr des Religiösen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: Sehr gut, Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Veranstaltung: Fundamentaltheologie/Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wo ist Gott? Haben der Glaube und die Religion wirklich an Bedeutung verloren oder kehrt die Religion wieder? Ist der Mensch heute wirklich areligiös? Ist Glaube eine Frage der Entscheidung? Gibt es irgendwelche Kennzeichen und Belege für die Säkularisierung? Steckt die katholische Kirche tatsächlich in einer Krise? Woher kommt die Kirchenferne? Gibt es im säkularisierten Westen zunehmend Erscheinungen, die das Religiöse kompensieren? Welche neuen Kulturformen lösen die traditionelle Religiosität zunehmend ab. Nimmt die Kirche die große Herausforderung, die sich ihr stellt, auch wahr? Sind Lösungsansätze zu erkennen? Hat das Christentum eine Überlebenschance? Und was wird in Zukunft mit der Kirche? Unzählige Theologen, Soziologen, Religionswissenschaftler und Philosophen haben sich mit diesen Fragen bereits eingehend auseinandergesetzt. Eine Vielzahl von Literatur beschäftigt sich mit den Entwicklungen und Phänomenen in Europa. Ich habe eine Auswahl getroffen (siehe Literaturverzeichnis), habe die für mein Thema relevanten Kapitel und Abschnitte daraus gelesen, die wichtigsten und relevanten Aspekte kurz zusammengefasst, teilweise solche auch direkt zitiert. Dabei geht es nicht nur um die Veränderungen im religiösen Bereich, da die Ursachen laut Soziologen bereits in den gesellschaftlichen Umbrüchen liegen. Sowohl die sogenannte Individualisierung als auch die Pluralisierung sind der Säkularisierung voraus gegangen. Auch Demokratisierung und Ökonomisierung haben Einfluss auf die Entwicklungen in Europa genommen. Was die neuen Formen von Religiosität betrifft, konnte ich nur anhand von einigen Beispielen aufzeigen, welche kulturellen Erscheinungen die traditionelle Religion zunehmend ablösen, da die Sinnsuche der Menschen vor allem im esoterischen Bereich - ein unüberschaubares Ausmaß angenommen hat. Ergänzend dazu habe ich Literatur ausgewählt, die sich mit denjenigen Tendenzen befassen, in welche Richtung sich die kirchliche Religiosität in Zukunft bewegen wird und wo positive Ansätze für ein Weiterbestehen zu erkennen sind. Deutliche Spuren zeigen eine solche bereits auf. Das Ergebnis meiner Arbeit und meiner Recherchen ist zwar sehr aufschlussreich, aber keineswegs eindeutig. Es wäre vermessen, zu behaupten, dass ich auf jede Frage eine richtige Antwort gefunden hätte.

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Deutung des Wortes Deutung der Welt im Gespräch zwischen Islam und Christentum - 2826652728

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Deutung des Wortes Deutung der Welt im Gespräch zwischen Islam und Christentum Evangelische Verlagsanstalt

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Religionen deuten Heilige Schriften, und Religionen deuten Wirklichkeit. In der Moderne haben sich die jeweiligen zeitgenössischen Gesellschaften zunehmend einer einheitlich-normativen religiösen Weltsicht entzogen und in der Perspektive historischer Arbeit stellt sich die Frage nach der göttlichen Verbindlichkeit Heiliger Schriften nicht. Wie integrieren das Christentum und der Islam den historischen Umgang mit den jeweiligen Heiligen Schriften? Wie gehen sie mit dem Phänomen des weltanschaulichen Pluralismus um? Wie deuten sie die Tradition individueller Menschen- und Freiheitsrechte?§Islamwissenschaftler, Philosophen und Theologen aus christlicher und islamischer Tradition treten ein in ein Gespräch über das Selbstverständnis der Religion in der Moderne.§[Interpretation of the Word Interpretation of the World in the Dialogue Between Islam and Christianity]§In modern societies the religious interpretation of holy scriptures and the religious interpretation of the world and of society are confronted with specific challenges raised by the historical interpretation of holy texts, as well as by the plethora of religious and secular world-views and by the claims of human rights and individual liberty. In this collection of papers, presented at a colloquium in Berlin in 2014, scholars of Islamic studies, philosophers and theologians from Christian and Islamic traditions engage in a debate on the self-understanding of religion in Modernity.

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Die "Doctrina Christiana" als Wissenschaft - Berühmte Traktate und kleinere Schriften - 2826883954

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Die "Doctrina Christiana" als Wissenschaft - Berühmte Traktate und kleinere Schriften Verlag der Weltreligionen im Insel Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Thomas von Aquin (um 1225-1274) ist einer der bedeutendsten Theologen der Hochscholastik. Er faßte die Lehre des Augustinus mit der des erst zu seiner Zeit dem Abendland bekanntgewordenen Aristoteles in einer philosophisch-theologischen Synthese zusammen. Er entwarf und vollendete eine wissenschaftliche Offenbarungstheologie, die den Primat unter allen Wissenschaften innehaben sollte. Alles innerweltliche Seiende ist aufgrund seiner Teilhabe am göttlichen Sein in unterschiedlichen Graden der Vollkommenheit auf dieses bezogen. Der in der Schöpfungsordnung als Einheit von Leib und Seele definierte Mensch ist in seinem Erkenntnisstreben auf das Schauen Gottes, in seinem Willen auf das höchste Gut gerichtet. In der universalen Erkenntnisfähigkeit der geistigen Seele und in ihrer Unmittelbarkeit zu Gott gründet der ontologische Rang der menschlichen Person. Im Blick auf die Heilsgeschichte entwickelte Thomas von Aquin seine Lehre eines auf natürliche Vernunft gegründeten und durch praktische Vernunft zu realisierenden Naturrechts. In der Theologie entfaltete er die scholastische Wissenschaft von Gottes Offenbarung, indem er sich unter anderem um eine umfassende Begründung der Heiligen Schrift bemühte.§Den Schwerpunkt der neuen Ausgabe bilden Texte, in denen Thomas die Theologie als die erste unter allen Wissenschaften, als Glaubenswissenschaft und heilige Lehre vollständig bestimmt. Ferner werden Schriften abgedruckt, die den reichen Inhalt der christlichen Lehre, der doctrina christiana, darlegen sowie die politische und kirchengeschichtliche Position des Thomas widerspiegeln. Dazu gehören die Traktate über Gottes Dasein und Wesen, über die Trinität, die Bestimmung des Menschen zur Glückseligkeit, die Tugenden Gerechtigkeit und Liebe, die Menschwerdung Gottes sowie über das Armutsideal, das Thomas als Dominikaner verteidigte. Schließlich sind Gebete von Thomas aufgenommen, die zu Kirchenliedern geworden sind.§Thomas von Aquin ist einer der wirkungsmächtigsten Philosophen, Theologen und Kirchenlehrer der Geschichte. Er war Hauptvertreter der scholastischen Philosophie des Hochmittelalters. Sein Werk wirkt bis heute in Theologie und Philosophie ein.

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Geschichte des politischen Denkens, 4 Bde. in 9 Tl.-Bdn. - 2826742520

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Geschichte des politischen Denkens, 4 Bde. in 9 Tl.-Bdn. Metzler

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die politische Kultur der westlichen Welt in einer breit angelegten Gesamtschau. Von den Griechen und ihrer Entdeckung von Politik und Demokratie, über die Römer und die christliche Welt bis zur Gegenwart, die vom Kampf um Menschenrechte und dem Totalitarismus zugleich gezeichnet ist, wird das ganze Spektrum des Politischen Denkens vorgestellt. §Die Geschichte des Politischen Denkens orientiert sich an den großen Strömungen und Gestalten wie Platon, Aristoteles, Machiavelli, Hobbes oder Arendt. Philosophen, Historiker, Dichter, Theologen und Juristen kommen gleichberechtigt zu Wort. Ein Muss für alle, die sich mit Politik und Philosophie auseinandersetzen.

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Fürstenspiegel - Ratgeber des Königs - 2826980590

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Fürstenspiegel - Ratgeber des Königs GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: gut, Justus-Liebig-Universität Gießen (Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt das Thema Fürstenspiegel Ratgeber des Königs undbeschäftigt sich daher mit speziellen Schriftstücken des Mittelalters und der frühen Neuzeit.Rein vom Begrifflichen her haben in dieser vergangenen Zeit hauptsächlich Bischöfe undauch andere geistliche Autoren Traktate verfasst, die ein Idealbild bzw. ein Orientierungsbildeines Königs darstellten. Solche sogenannten Fürstenspiegel waren gerade für junge undunerfahrene Herrscher wie bspw. König Pippin I. von Aquitanien von großer Wichtigkeit, umin Erfahrung zu bringen, nach welchen Werten und Maßstäben am besten gehandelt werdensollte, damit der Einklang zwischen dem Dreiklang Gott, Herrscher und Volk gesichert ist.Bereits aus der antiken Zeit kennen wir ähnliche Texte mit Ratgebercharakter, die sozusagenals Vorläufer für die Fürstenspiegel bezeichnet werden können wie zum Beispiel die Werke de clementia von dem römischen Philosophen und Stoiker Lucius Annaeus Seneca, derbyzantinische Königsspiegel des Agapetos für Kaiser Justinian sowie die Rede des Plinius1.Es gibt viele Texte und Schriftstücke, die zu dieser Art Gattung zählen, obgleich man nichtvon einer speziellen Gattung Fürstenspiegel sprechen kann, da dieser Begriff durchwegunscharf verwandt wird 2. Bis heute sind uns aus den verschiedensten Jahrhundertenzahlreiche Fürstenspiegel überliefert, die uns sehr viel über das Verhältnis von weltlichemHerrscher und seinem ergebenen Volk, die geheiligte, auf Gott begründete Rechtsordnungsowie allgemein erstrebenswerte Tugenden und Charaktereigenschaften im Leben einesHerrschers berichten. Fürstenspiegel spiegeln also wider, wie ein Herrscher sein soll.Da es im Ausmaß meiner Hausarbeit nicht möglich ist auf alle Formen und Ausprägungen derFürstenspiegel einzugehen, beschränke ich mich auf ausgewählte, exemplarische Werke ausden Epochen des Früh- und Hochmittelalters, welche voneinander zu unterscheiden sind.Insbesondere die Werke Unterweisung für den König (de institutione regia) von Jonas,Bischof von Orleans sowie den Spiegel der Könige (speculum regia) von Gottfried vonViterbo möchte ich in meinen Ausführungen genauer thematisieren und analysieren.

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Von Alpha bis Omega. Ein Gespräch mit dem Physiker, Genetiker und Evolutionstheoretiker Carsten Bresch - 2826892560

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Von Alpha bis Omega. Ein Gespräch mit dem Physiker, Genetiker und Evolutionstheoretiker Carsten Bresch Deutscher Wissenschafts-Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Ein Gespräch mit dem Physiker, Genetiker und Evolutionstheoretiker Carsten Bresch über Biologie, Evolution, Wissenschaft und Religion. Zentrale Themen sind die Entwicklung des Lebens, die Anfangsbedingungen des Universums und damit verbundene metaphysische Fragestellungen. In diesem Zusammenhang geht es auch immer wieder um die Ideen des französischen Philosophen, Theologen und Anthropologen Teilhard de Chardin.§Carsten Bresch wurde 1921 in Berlin geboren und lebt heute in Freiburg. Ab 1949 arbeitete er als Assistent am damaligen Max-Planck-Institut für physikalische Chemie in Göttingen. 1957 Lehrstuhl für Mikrobiologie an der Universität Köln. 1964-1968 war Carsten Bresch Head of Biology Division am Southwest Center of Advanced Studies in Texas. Ab 1968 Lehrstuhl für Genetik am Institut für Biologie III der Universität Freiburg. Daneben war er Leiter des Zentrallabors für Mutagenitätsprüfung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Carsten Bresch ist Autor des internationalen Standardlehrbuchs 'Klassische und molekulare Genetik'. Neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit engagierte er sich in theologisch-naturwissenschaftlichen Diskussionen, unter anderem zusammen mit dem katholischen Theologen Helmut Riedlinger.

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Zur Frage Sklaverei und Christentum anhand von christlichen Quellen - 2826846635

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Zur Frage Sklaverei und Christentum anhand von christlichen Quellen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamte Gesellschaft und Kultur der Antike, insbesondere der Spätantike, beruhten auf der rechtlich und politisch abgesicherten Institution der Sklavenhaltung. Unter Sklaverei ist jene von Hörigkeit, Leibeigenschaft, Knechtschaft und abhängigen Lohnarbeitsverhältnis zu unterscheidende, rechtlich geordnete Institution zu verstehen, in welcher der Dienende nicht als Arbeitskraft, sondern in seiner ganzen Person Eigentum eines anderen ist und dessen Verfügungsgewalt untersteht. Unter Augustus machte die Schicht der Sklaven, nach einer Berechnung von Brunt , an der italischen Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen annähernd drei Millionen aus, die keine Rechtsfähigkeit besaßen und unter schlimmsten sozialen Bedingungen leben mussten. Dies und andere Faktoren veranlassten die antiken Philosophen, Denker und Theologen zu einer Reflexion der Institution Sklaverei, die sich vor allem mit der Fragestellung beschäftigte, ob die Unfreiheit der Versklavten gerechtfertigt sei. Alle waren sich jedoch einig, dass eine allgemeine Aufhebung der Sklaverei die Gefahr des Zusammenbruchs des antiken Staates herbeiführen würde, da die Institution der Sklaverei eine wichtige soziale und ökonomische Ordnung des Römischen Reiches darstellte. Die christliche Bewegung befasste sich ebenso mit der Frage nach der Abschaffung der Sklaverei und der gerechten Behandlung der Unfreien, was sich in zahlreichen Quellenzeugnissen von christlichen Autoren wiederfindet. Als erster christlicher Rezepient dieser Frage nahm der Apostel Paulus in seinen Briefen dazu Stellung. Dessen Antwort auf die Sklavenfrage wurde zur Tradition der christlichen Bewegung, die sich auch bei dem bedeutenden Kirchenvater der Spätantike, Augustinus, wiederspiegelt. Die nachfolgenden Seiten werden sich mit dem Thema Sklaverei und Christentum beschäftigen, insbesondere mit der Fragestellung, wie die Christen die Sklaverei beurteilten und wie sie die rechte Behandlung der Sklaven sahen. Als erstes wird kurz die soziale Lage der Sklaven im Römischen Reich und die Beurteilung dieser Institution durch die römischen Denker und Philosophen skizziert. Die Ausführungen werden sich auf den Zeitraum zwischen dem ersten Aufkommen des Christentums und der Spätantike beziehen. .....

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Geistigen Grundlagen Des Lebens - 2826898667

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Geistigen Grundlagen Des Lebens Forgotten Books

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Excerpt from Die Geistigen Grundlagen des Lebens: Das Geheimnis des Fortschrittes; Sonntags-und Osterbriefe; Drei Gespräche Wladimir Solovjeff wurde am 16. Januar 1853 geboren. Sein Vater war der bekannte Historiker Sergius Solovjeff, seine Mutter stammte aus einer alten, geistig hochstehenden Familie Kleinruß lands. "Die Jugendjahre des Philosophen", schreibt Professor Radloff in seiner Biographie Solovjeffs, "verflossen unter der fürsorglichen Auf sicht seiner Eltern in einer schönen, geistigen Atmosphäre. Er konnte wie Alfred de Vigny sagen: Mon pere et ma mere vivaient dans le sublime comme dans leur atmosphere naturelle". Nachdem Solovjeff das Gymnasium absolviert hatte, ließ er sich in Moskau immatrikulieren und hörte die Vorlesungen über Physik und Mathematik. Nach zwei Jahren ging er zur historisch-philologischen Fakultät über und besuchte nebenher fleißig die geistliche Akademie. Im Jahre 1873 beendete er seine Universitätsstudien, das Jahr darauf verteidigte er in Petersburg seine Magisterdissertation, und einige Monate später, am 25. Januar 1875, hielt der 22 jährige Philosoph seine erste Vor lesung an der Moskauer Universität über das Thema: "Zur Verteidi gung der Metaphysik". Doch schon nach einem halben Jahre wurde er zu wissenschaftlichen Studien ins Ausland geschickt. Den Zweck seiner Sendung bezeichnet Solovjeff der historisch-philologischen Ab teilung wie folgt: "Zum Studium der indischen und gnostischen Philosophie und der Philosophie des Mittelalters". Bei seiner Rückkehr nahm er seine Vorlesungen an der Universität in Moskau wieder auf, aber nur für ganz kurze Zeit. Im März 1877 wurde Solovjeff zum Mitgliede des wissenschaftlichen Komitees beim Ministerium für Volksaufklärung in Petersburg ernannt, und von da ab beginnt eine Periode, die überaus reich an wissenschaftlichen Arbeiten und pädagischer Tätigkeit ist. Solovjeff hält in dieser Zeit öffentliche Vorträge an der Universität und an der Hochschule für Frauen, und drei sehr wichtige Schriften "Die Vorlesungen über das Gottmenschentum", die "philosophischen Grundlagen einer einheit lichen Erkenntnis" und "Die Kritik der abstrakten Prinzipien" er schienen im Drucke. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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Abschaffung des Schicksals? - 2826818934

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Abschaffung des Schicksals? Herder, Freiburg

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Schicksal - für die Medizin ist dies geradezu ein Fremdwort geworden. Denn im 20. Jahrhundert hat sich die Vorstellung durchgesetzt, dass wir nicht nur die Ausgestaltung, sondern auch die Grundbedingungen des Lebens selbst in der Hand haben. Doch dann wird ein Mitmensch bei scheinbar bester Gesundheit von einer unheilbaren Krankheit getroffen und lässt uns ratlos zurück. Inwieweit das Schicksal doch unser Leben bestimmt und wie wir uns dazu verhalten, darüber diskutieren Mediziner, Philosophen und Theologen, u.a. Dietrich von Engelhardt, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Peter Gross, Daniel Hell, Bernd Hontschik, Rainer Marten, Eberhard Schockenhoff und Fritz von Weizsäcker.

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Die Sprachen des Paradieses - 2826776051

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Die Sprachen des Paradieses Kulturverlag Kadmos

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"Sprechen Adam, Eva, Gott und die Schlange im Garten des Paradieses hebräisch, flämisch, französisch oder schwedisch? Befindet sich Eden, von einem Fluß durchströmt, der vierarmig mündet, eher im Westen oder Osten, in der Gegend des Euphrat oder an den Ufern des Ganges? Auf der Bahn, die Theologen, Philosophen und Philologen eingeschlagen haben, um zu wissen, wie im Paradies gesprochen wurde, welche Umrisse seine erstaunliche Geographie annehmen konnte, hat es zahllose Verzweigungen gegeben, deren Wege und Abwege zu erforschen kein Ende genommen hat." (Beginn des Kapitels "Die Urkunden des Paradieses)

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Die Ethik des Thomas von Aquin - 2827044331

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Die Ethik des Thomas von Aquin GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1350), einseitig bedruckt, Note: -, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit im Rahmen der Vorlesung Einführung in die Ethik beschäftige ich mich mit der Moralphilosophie des Thomas von Aquin, sowie in Teilen mit der aristotelischen Tugendlehre, welche Thomas aus christlicher Sicht interpretiert. In weiten Teilen übernimmt Thomas das aristotelische Gedankenmodell, an den entscheidenden Punkten jedoch setzt sich eine christliche Sichtweise durch, welche die Unterschiede zwischen den Ausführungen der beiden Philosophen erklärt. Das menschliche Handeln ist auf ein bestimmtes Endziel hin ausgerichtet, in diesem Punkt stimmen die beiden überein, wobei die Definition dieses Endziels und wie bzw. wodurch es erreicht werden kann, je nach Sicht sich deutlich unterscheiden. Aus thomistischer Sicht ist die Glückseligkeit als Ziel nicht im diesseitigen Leben, sondern im jenseitigen, in Gott zu finden, für Aristoteles gelten auch diesseitige Aspekte. Der Tugendbegriff hat von der Antike bis ins Mittelalter einen Wandel vollzogen, vor allem christliche Aspekte sind hinzugetreten. Zwar übernimmt Thomas einige Begriffe der aristotelischen Tugendlehre, doch versucht er diese mit theologischen Begriffen und Ansichten in Einklang zu bringen. Diese Veränderungen der Auslegung werde ich versuchen aufzuzeigen. Als Abschluss der Hausarbeit werde ich selbst Stellung zu dem Thema beziehen und sowohl thomistische, als auch aristotelische Standpunkte einer Kritik unterziehen, auch unter Berücksichtigung der heutigen Zeit.

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Augustins Friedensbegriff und die Lehre vom gerechten Krieg - 2827006639

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Augustins Friedensbegriff und die Lehre vom gerechten Krieg GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 1981 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Historisches Seminar, Abteilung für mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Fehde und Krieg, Gottes- und Landfrieden im hohen Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Augustins Lehre vom gerechten Krieg war so immens wichtig, weil sie für das ganze Mittelalter bestimmend war. Doch weit über diese Zeit hinaus sind die in dieser Arbeit angeschnittenen Fragen virulent geblieben. Denn die Rechtfertigung eines Krieges ist ein zeitloses Thema. Noch heutzutage versucht man Kriege moralisch oder humanitär zu begründen, selbst wenn wirtschaftliche Interessen offensichtlich im Vordergrund stehen.Im ersten Hauptteil dieser Arbeit wird Augustins Friedensbegriff näher vorgestellt. Demnach streben alle, Gute wie Böse, nach Frieden. Nach Augustinus liegt es in der Natur des Menschen, dass ihm Frieden teuer sei und es gebe niemanden, der keinen Frieden haben wolle. Dennoch gebe es aber schon immer Kriege. Denn Kriege seien mitunter notwendig, um zum Frieden zu gelangen. Krieg ist nach Augustinus also Mittel zum Zweck, niemals jedoch Selbstzweck.Im zweiten Hauptteil wird zunächst über die Lehre des gerechten Krieges, die es seit alters her gibt, berichtet. Zunächst werden die Positionen der antiken Philosophen und Autoren Aristoteles (384-322 v. Chr.) und Cicero (106-43 v. Chr.) zum gerechten Krieg aufgezeigt, dann auf die Sichtweise des Neuen Testaments und auf die christlichen Schriftsteller Tertullian (121-180 n. Chr.) und Origines (185-253 n. Chr.) eingegangen. Im Mittelpunkt stand damals die Frage, ob ein Christ weiterhin Soldat bleiben dürfe. Anschließend wird die Lehre von Augustinus (354-430 n. Chr.) vorgestellt. Nachdem Kaiser Konstantin der Große im Jahre 313 durch das Toleranzedikt von Mailand den Christen die freie Religionsausübung garantiert hatte und es zum Aufstieg des Christentums innerhalb des Römischen Reiches kam, musste das Verhältnis von Christentum und Kriegsdienst neu überdacht werden. Es ging um Fragen, ob Kriege überhaupt erlaubt seien, wann ein Krieg gerecht sei und wie sich die Stellung des Christen zum tatsächlichen Kriegsdienst verhalte. Es ist das große Verdienst von Augustinus, mit seiner Beurteilung des Krieges das Abendland für über ein Jahrtausend wesentlich geprägt zu haben. Dabei übernimmt er weitgehend antike Elemente der Lehre des gerechten Krieges, transformiert sie jedoch zu einem neuen christlichen Weltbild. Das Ideengut Augustins über die Lehre vom gerechten Krieg blieb bis zum Ende des Mittelalters Grundlage aller Aussagen zu dieser Problematik.

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