krainaksiazek privatisierung und liberalisierung im postsektor 20101026

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Liberalisierung und Regulierung des deutschen Telekommunikationssektors - 2838785390

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Liberalisierung und Regulierung des deutschen Telekommunikationssektors GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Liberalisierung und Regulierung des deutschen Telekommunikationssektors. Zu diesem Zweck werden die erfolgten Reformen und ihre Kontrollinstrumente beschrieben sowie ihre Auswirkungen auf den Markt analysiert. Hauptblickpunkt sind hierbei die drei Postreformen, welche zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, eine moderne Regulierung dieses Infrastruktursektors forcieren. Es folgt ein organisatorischer und struktureller Überblick der heutigen Regulierungsbehörde mit abschließender Zusammenfassung und Beurteilung. Unter Telekommunikation versteht man allgemein die raumüberwindende Informati-onsübermittlung mit Hilfe nachrichtentechnischer Übertragungsverfahren. Der traditionell staatlich geprägte Telekommunikationssektor ist im Zuge der Globali-sierung und des technologischen Wandels weitgehend wettbewerbshinderlich. Exogene Faktoren und gezielte Eingriffe in vorhandene Monopolstruktur führen zu einer umfassenden Reorganisation. Ziel ist eine Effizienzsteigerung durch Umsetzung einer weitreichenden Privatisierung der staatlichen Telekommunikationsunternehmen. Darüber hinaus kommt es zur Freisetzung latenter Markt- und Wettbewerbskräfte aufgrund bedeutender Deregulierungsmaßnahmen einhergehend mit der dafür notwendigen Marktöffnung. Dieser langwierige Prozess vom staatlichen Angebotsmonopol einer Industriegesellschaft bis hin zum aggressiven Preiswettbewerb der Kleinanbieter einer Kommunikationsgesellschaft beinhaltet eine komplexe Wirtschaftspolitik, die im Folgenden dargelegt wird.

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Arbeitsmarktpolitische Reformbemühungen im mitteleuropäischen Vergleich - Holland und Deutschland - 2837894704

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Arbeitsmarktpolitische Reformbemühungen im mitteleuropäischen Vergleich - Holland und Deutschland GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Sozialpolitik im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Seminararbeit soll die Arbeitsmarktpolitik der zwei mitteleuropäischen Länder Niederlande und Deutschland nebeneinander gestellt und einer vergleichenden Betrachtung unterzogen werden. Diese Betrachtung wird vor allem unter dem Aspekt interessant, dass die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland im europäischen Vergleich in der Vergangenheit wenig erfolgreich gewesen ist (vgl. Mehrländer, Brandherm, 2004, 5) und die Niederlande innerhalb dieses Vergleichs aufgrund ihrer reformfreudigen und erfolgreichen Arbeitsmarktpolitik der 1980er u. 1990er Jahre bekannt geworden ist. Um einer vergleichenden Länderdarstellung bei einem so komplexen sozialpolitischen Thema wie dem der Arbeitsmarktpolitik Rechnung tragen zu können, soll im Kontext dieser Hausarbeit die vergleichende Betrachtung anhand eines wesentlichen Vergleichspunktes ausgerichtet werden. Nach einer einleitenden Begriffsklärung von Arbeitsmarktpolitik sollen holzschnittartig die anfänglichen arbeitsmarktpolitischen Reformbemühungen der letzten beiden Dekaden und deren gesellschafts-politischen und -historischen Hintergründe bzw. Auslöser benannt und verglichen werden. Auch bei dieser Eingrenzung sei darauf verwiesen, dass die Darstellung nicht den Anspruch auf Vollständigkeit einlösen wird. Vielmehr soll es darum gehen, Erfolgs- bzw. Misserfolgskonzeptionen der beiden Länder herauszufiltern und die Reformbemühungen auch zu der in der Vorlesung thematisierten Typologisierung von Wohlfahrtsstaaten nach Esping- Andersen in Bezug zu setzen. Diese Arbeit abschließend soll im Rahmen einer kritischen Betrachtung heutiger und wie sich herausstellen wird, durchaus der Privatisierung bzw. Liberalisierung verpflichteter wohlfahrtsstaatlicher Gesamtkonzeptionen auch eine Annäherung an die persönliche Meinung des Verfassers zum Thema gelingen.

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Ausländische Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa und deren Auswirkungen - 2826636360

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Ausländische Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa und deren Auswirkungen GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,7, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast 50 Jahre war Europa in zwei Systeme geteilt: Das Wirtschafts- und das Ge-sellschaftssystem. Im November 1989 kam es mit dem Fall der Berliner Mauer in den Staaten Mittel- und Osteuropas zu fundamentalen Umbrüchen, die wenige Jahre zuvor völlig undenkbar waren. Eine außergewöhnliche Systemtransformati-on von sozialistischer Planwirtschaft hin zur marktwirtschaftlichen Wirtschafts-ordnung steht im Mittelpunkt dieses ökonomischen Transformationsprozess. Diese Umwandlung war eine große Herausforderung für die Staaten Mittelosteuropas und die damit verbundenen Aufgaben bezogen sich besonders auf die binnen- und außenwirtschaftliche Liberalisierung der Märkte, die Schaffung eines neuen wirtschaftspolitischen Ordnungsrahmens, Modernisierung, Strukturierung sowie Privatisierung von ganzen Unternehmenssektoren. Dieser ökonomische Trans-formationsprozess in Mittel- und Osteuropa (MOE) stellt einen historischen Prä-zendenzfall dar und förderte die Stabilisierung und Weiterentwicklung dieser Staaten. Gleich nach dem Transformationsprozess am Anfang der 90er Jahre hatten viele Bürger eine optimistische Einstellung und erwarteten schnelle fundamentale Ver-besserungen der ökonomischen Situation in den jeweiligen Volkswirtschaften MOEs. Die Erwartungen auf schnellen Fortschritt sowie das Erreichen eines Wohlstandsniveaus westlicher Staaten wurde jedoch im Laufe der Zeit nicht er-füllt, sondern vielmehr mit ökonomischen Problemen, die durch den Transforma-tionsprozess entstanden, verbunden. Nach dem Zusammenbruch des planwirt-schaftlichen Wirtschaftssystems MOEs, verlief der Transformationsprozess, ab-hängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Landes, unterschiedlich. Dieser Zusammenbruch führte zu nicht marktgemäßen Preisen in den MOE-Staaten ge-genüber der westlichen Länder. Eine ineffiziente Waren- und Regionalstruktur des Handels und eine geringe Tiefe der internationalen Arbeitsteilung war die Folge dieser Abschottung von den westlichen Absatzmärkten. Nach dieser Transformationskrise nahmen die mittel- und osteuropäischen Länder (MOEL) vermehrt an die internationale Arbeitsleistung teil und wurden immer stärker in die internationale Kapitalverflechtung einbezogen. MOEL strebten mehr und mehr nach einer näheren Anpassung an die Weltwirtschaft. Seit dem haben die ausländischen Direktinvestitionen (ADI) in MOE einen enormen Wachstums-schub der jeweiligen Volkswirtschaften bewirkt...............

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Wasserprivatisierung am Beispiel Bolivien - 2835874466

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Wasserprivatisierung am Beispiel Bolivien GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

[...] Die Liberalisierung von heimischen Wassermärkten sorgt dafür, dass ausländische Investoren im Wassersektor investieren und gleichzeitig eine Gebühren- bzw. Preissteigerung in der Trinkwassernutzung einhergeht. Vor allem für ärmere Gebiete und Bevölkerungsteile sind diese Kostensteigerungen nicht bezahlbar und werden somit ganz oder teilweise von der Trinkwasserversorgung ausgeschlossen. Die Bundesrepublik Deutschland wirkt dabei mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und ihren Ausführungsorganen an der Privatisierung im Wassersektor in den Ländern des Südens mit. An der Entwicklungsarbeit beteiligte Ausführungsorgane sind u.a. die KFW Bankengruppe, das für die Durchführung von Förderprogrammen in Deutschland zuständig ist und dem GTZ, der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit, das unter anderem für den Einsatz von Fachkräften und umfangreichen Sachlieferungen zuständig ist. Die vorliegende Arbeit untersucht den deutschen Beitrag in der Wasserprivatisierungsstrategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in den jeweiligen Partnerländern und welche Folgen sich für ärmere Bevölkerungsteile daraus ergeben. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt demnach in der analytischen Betrachtung, welche Rolle das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit ihrer liberal-privatwirtschaftlichen Politik im Zusammenhang mit der Wasserprivatisierung in den Entwicklungsländern, insbesondere am Beispiel Bolivien spielt. Da das BMZ in dieser Sache eng mit ihren Entwicklungspartnern, den einheimischen Wasserkonzernen zusammenarbeitet, wird sich in dieser Arbeit auch mit deren Rolle zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit auseinandergesetzt werden. Des Weiteren wird über mögliche Methoden, Strategien und Lösungen gesprochen werden, die Wasserkrise zu bewältigen.§In der Abschlussdiskussion wird noch einmal ein Fazit gezogen, welche Auswirkungen die Liberalisierung des Wassermarktes für die Entwicklungsländer haben und welche Wege und Mittel geeignet sind, den ärmeren Bevölkerungsteilen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen zu können.

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