krainaksiazek raumdarstellung im werk von christoph ransmayr 20046187

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Jenseits der Zeit(en)? Zum Problem der Zeit in Christoph Ransmayrs Roman "Die letzte Welt" - 2826711231

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Jenseits der Zeit(en)? Zum Problem der Zeit in Christoph Ransmayrs Roman "Die letzte Welt" GRIN Verlag

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Christoph Ransmayr begann, sich intensiv mit den Metamorphosen des Ovidzu beschäftigen, hatte er ursprünglich vor diese in Form eines Prosatextes zu übersetzen.Glücklicherweise kam es nie dazu; statt dessen resultierte aus dieser Arbeit sein zweiterRoman: Die letzte Welt .In diesem Roman erzählt Ransmayr die Geschichte des Römers Cotta, der in dieStadt Tomi reist, um dort nach dem Verbannten Ovid und seinem Werk den Metamorphosen zu suchen. Soweit scheint der Roman in der Tradition derhistorischen Romane zu stehen, doch schon bald bekommt dieses Bild Risse: Nicht nur,daß Ovids Werk im Roman als verloren gilt, weil es von Ovid verbrannt wurde,sondern auch die gesamte Zeit des Romans, in der die Handlung spielt, scheint auf demKopf zu stehen. So läßt Ransmayr etwa im historischen Tomi eine verrosteteBushaltestelle entstehen oder aber Ovid vor einem Strauß Mikrophone sprechen.Neben den genannten Beispielen wimmelt das Werk geradezu von Anachronismen, die2000 Jahre Menschheitsgeschichte vereinen. Warum bricht Ransmayr so deutlich mitder Tradition des historischen Romans und läßt statt dessen die Zeiten miteinanderverschmelzen? Zudem tauchen die Figuren aus Ovids Metamorphosen, zumindestnamentlich, als Akteure in Tomi auf, wobei sie durchaus Eigenschaften ihrerNamensgeber aufweisen, und erscheinen gleichzeitig auf Zelluloid gebannt inklassischen ovidischen Geschichten, die der Filmvorführer Cyparis zeigt.Daneben sollen auch andere Probleme der Zeit in Ransmayrs Roman betrachtetwerden. Besonders hervorgehoben werden hierbei statische Elemente, wie z.B. der Maulbeerbaum , welcher im Gegensatz zu fast allen anderen Elementen des Romans im Laufe der Handlung keiner Veränderung unterliegt, aber auch zirkuläre Momente.Hat Die letzte Welt wirklich einen Schluß oder scheint mit ihrem Ende nicht auch einNeubeginn der Zeit erreicht?

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Herta Müller und das Glitzern im Satz - 2836344900

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Herta Müller und das Glitzern im Satz Königshausen & Neumann

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

J. C. Deeg / M. Wernli: Einleitung - U. Steierwald: "Ich habe das Schreiben gelernt vom Schweigen." Herta Müllers Poetologie der Bildlichkeit im Spannungsverhältnis von Ästhetik und Politisierung - N. O. Eke: 'Zeit ist geblieben/Zeit ohne Zeit'. Chronotopische Konstruktionen im Werk Herta Müllers - U. C. Weidenhiller: "Über das Glück nichts, sonst ist es keines mehr" - von der Paradoxie des Glücks bei Herta Müller - P. Bozzi: Einmal anfassen - zweimal loslassen: Zu Herta Müllers Unterminierung der Ordnung der Dinge - S. Li: Vom Herzen zum Tier und wieder zurück - J. C: Deeg: Ethik und Poetik der Oberfläche. Sichtbares und Unsichtbares bei Herta Müller, Christoph Ransmayr und Matthew Herbert - E. Kormann: Wie viel Sprachkunst verträgt die Darstellung des Schreckens - oder auch: wie viel Sprachkunst braucht sie? Überlegungen zu Herta Müllers 'Atemschaukel' - R. Köhnen: Das politische Trauma, die Zeichen der Literatur und ihr Erfolg im westeuropäischen Literaturbetrieb. Systemtheoretische Anmerkungen zum Werk Herta Müllers - T. von Hoorn: Tarnkappen, Geheimsprachen, Schmuggelware. Gedicht-V/Zerstörung in Herta Müllers Roman 'Herztier' - J.-P. Palmier: Zur Erfahrbarkeit der Bildsprache Herta Müllers. Perspektiven der Kognitionspsychologie und der Neurophysiologie - D. Weissmann: Sprachkrise und Mehrsprachigkeit in Herta Müllers poetologischen Texten - M. Wernli: Väter und Söhne, Hauptmänner und Frisöre. Männlichkeit bei Herta Müller - M. Leipelt-Tsai: Aufbruch und Bruch in Herta Müllers Roman "Atemschaukel" - H. Yamamoto: "Im Geschau anderer Sprachen". Zur Problematik der Übersetzbarkeit Herta Müllers - C. Rossi: "Mich wird die Luft im Gehen schon zusammennähen". Die Collagen Herta Müllers als Metapher für Subversion - I. Husser: Autopoesis ziwschen Theorie der Literatur und Literatur als Praxis - Eine gattungstypologische Untersuchung von Herta Müllers poetologischen Essays - B. Bannasch: Das aufgesperrte Maul der Null. Der Lagerdiskurs in Herta Müllers Atemschaukel im Spannungsfeld von Literaturtheorie und politischer Philosophie - H. Yamamoto / S. Li im Gespräch über Probleme des Übersetzens von Müllers Werken, aufgezeichnet von Jens Christian Deeg und Martina Wernli

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Mythos in der Postmoderne - 2826711225

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Mythos in der Postmoderne Diplomica

Ksi±¿ki / Literatura obcojêzyczna

Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Mythos und Postmoderne und stellt Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" im Rahmen einer textnahen Analyse in den Kontext der postmodernen Mythos-Rezeption. Mit der "Letzten Welt" macht Ransmayr den Mythos in Form der Ovidischen "Metemorphoses" zum Thema der deutschen Gegenwartsliteratur und rehabilitiert den mythischen Stoff. Hans Blumenbergs maßgebliches theoretisches Werk "Die Arbeit am Mythos" legitimiert die postmoderne Kehrtwende hinsichtlich der Bewertung des Mythos für die Literatur. Der Mythos scheint vom ideologisch-totalitären und antirationalen Generalverdacht rehabilitiert. Das lange geltende Diktum "Vom Mythos zum Logos" gilt in der Postmoderne nicht mehr uneingeschränkt und erfährt seine Relativierung. Die allgemeinen Tendenzen postmoderner Literatur werden zu Geburtshelfern eines neuen Zugangs zu den mythischen Stoffen, so die hier vertretene These. Intertextualität, Mehrfachkodierung, Autoreflexivität, Ironie und Rhizomstruktur als konstitutive Elemente der postmodernen Literatur vereinigen sich auf sinnfällige Art und Weise mit dem Mythos. Auch der postmoderne Spielbegriff und der Tod des Autors werden im Zusammenhang mit der Mythos-Rezeption evident. Der spielerische und zwanglose Umgang mit der mythischen Stofftradition sowie der postmoderne Verlust der legitimen Autorschaft und die Verpflichtung zur Arbeit am Mythos sind für Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" konstitutiv, wie die Untersuchung zeigt. In Auseinandersetzung mit Max Horkheimers und Theodor W. Adornos "Dialektik der Aufklärung" bewahrheitet sich die These: Als Roman über und mit dem Mythos steht "Die letzte Welt" in der Tradition von Blumenbergs "Arbeit am Mythos", als Roman der Krise aber zugleich in derjenigen der "Dialektik der Aufklärung". So oder so wird der Mythos-Rezipient zu einem Doppelagenten, wie ihn Leslie Fiedler in seinem programmatischen Aufsatz "Überquert die Grenze, schließt den Graben!" für die postmoderne Literatur fordert, der sich zwischen der Welt des freien intertextuellen Spiels, des Wunderbaren und der geschichtlichen Verantwortung bewegen muss.

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